DE2404522A1 - Vorrichtung zum trennen von blutbestandteilen - Google Patents

Vorrichtung zum trennen von blutbestandteilen

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Description

Becton, Dickinson and Company, East Rutherford,
N.J., USA.
Vorrichtung zum Trennen von Blutbestandteilen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trennen von Blutbestandteilen, insbesondere zum Trennen der flüssigen Plasma- oder Serumphase von der festen Zeil-Phase.
Bei klinischen Untersuchungen ist es häufig notwendig, das Serum von dem geronnenen menschlichen Blut so schnell wie möglich nach Abnahme und Gerinnung einer Blutprobe zu isolieren. Das Serum, welches von dem geronnenen Blut nicht isoliert wurde, kann Veränderungen erfahren, wobei gewisse chenische Bestandteile falsche Untersuchungsergebnisse liefern, beispielsweise Serum- Kalium, Glukose und bestimmte Enzyme. Vorrichtungen zum Trennen der flüssigen von der festen Blutphase sind beispielsweise in den US-Patentschriften 3 355 098, 3 481 W, 3 508 653, 3 512 91IO, 3 661 265 und 3 693 804 beschrieben. Diese bekannten Vorrichtungen sind jedoch entweder teuer in der Herstellung oder uiaatändlich in der Handhabung.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Trennung der festen und flüssigen Blutphasen zu verbessern und zu vereinfachen, und zwar unter Benutzung eines üblichen Blut-Saramelröhrchens, beispielsweise eines Reagenzglases, wel-
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ches ein offenes und ein geschlossenes Ende aufweist,
Die erfindungsgercäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen in dem Blut-Sarcire!röhrchen verschiebbaren Kolben reit einem Abschnitt, der den Durchtritt der flüssigen Phase gestattet, und reit einem flexiblen Umfangsflansch, dessen Außendurchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Sarcmelröhrchens und der eine glatte untere Stirnfläche und eine mit radialen Muten versehene obere Stirnfläche aufweist, sodaß bei einer Verschiebung des Kolbens nach, innen in das Samnielröhrchen die untere Stirnfläche des Flansches die Innenwand des Sammelröhrchens dichtend abstreift und die flüssige Phase durch den genannten Abschnitt auf die andere Seite des Kolbens gedrückt wird, während bein· Herausziehen des Kolbens die obere, mit Nuten versehene Oberfläche des Flansches mit der Innenwand des Sara-Bielröhrchens zusammenwirkt, wodurch Luft durch die Nuten in das SammelrÖhrchen unterhalb des Kolbens einströmen kann.
Der radiale Plansch des Kolbens bildet somit ein automatisches Ventil, welches beim Einschieben des Kolbens in das Sammelröhrchen eine Abdichtung des Kolbens in dem Röhrchen bewirkt, jedoch beim Herausziehen des Kolbens automatisch das Einströmen von Luft in das Röhrchen ermöglicht.
Der Teil des Kolbens, welcher den Durchtritt der flüssigen Phase gestattet, kann mit einem Einwegventil versehen sein, welches sich öffnet,wenn der Kolben in das Sammelröhrchen eingeschoben wird und welches sich automatisch schließt, wenn die Einwärtsbewegung beendet ist.
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Der Kolben kann einen Filter aufweisen, der dem Einwegventil vorgeschaltet ist, so daß die durch das Ventil strömende Flüssigkeit auch durch den Filter strömen muß.
Der Kolben kann ein becherförmiges Gehäuse zur Aufnahme des Filters aufweisen, dessen rückwärtiges, geschlossenes Ende mindestens ein Einwegventil enthält. Der Filter liegt an der Wand dieses Gehäuses an, um zu gewährleisten, daß die flüssige Phase vollständig durch den Filter strömen muß. Der das Filtergehäuse bildende Teil des Kolbens ist vorzugsweise aus einsm elastischen Werkstoff, in welchem Falle das Einwegventil von einem Einschnitt in der rückwärtigen Wand des Gehäuses gebildet vrerden kann, der sich beim Hineinschieben des Kolbens in das Sammelröhrchen durch den Druck der flüssigen Phase selbsttätig öffnet und das Durchtreten der flüssigen Phase gestatteta und der sich aufgrund der Elastizität des Materials selbstständig schließt, wenn die Einwärtsbewegung: des Kolbens * beendet ist.
Zur Versteifung des flexiblen Flansches des Kolbens beim Einschieben des Kolbens kann ein auf der oberen Stirnfläche des Flansches aufliegendes, von dem Sammelröhrchen vorstehendes Rohr vorgesehen werden, welches gleichzeitig zur Aufnahme der flüssigen Phase dienen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
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Fig. 1 einen Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Trennen und Aufnehmen der flüssigen Blutphase, wobei die Teile der Vorrichtung in der Stellung gezeigt sind, die sie einnehmen, bevor die Trennung stattfindet;
Pig·. 2 einen Längsschnitt ähnlich Pig. I, wobei jedoch der Kolben in das Saromelrßhrchen eingeschoben ist und die flüssige Phase durch den Filter und das Einwegventil in die als Aufnahmerohr für die flüssige Phase ausgebildete Handhabe einströmt;
Fig. 3 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 und 2, wobei der Kolben bis nahe an die Trennfläche zwischen der festen und der flüssigen Phase in das Sammelröhrchen eingeschoben ist;
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich den vorhergehenden Figuren, wobei der Kolben mit dem Aufnahmerohr für die flüssige Phase beim Herausziehen aus dem Sammelröhrchen gezeigt ist und sich der überwiegende Teil der flüssigen Phase in dem Aufnahmeröhrchen befindet;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Sammelröhrchen mit der darin verbleibenden festen Blutphase und verschlossen mit einem üblichen Stopfen, und
Fig. 6 einen Teil-Längsschnitt durch das Aufnahmerohr mit der entnommenen flüssigen Phase, welches an einem Ende von dem Kolben und am anderen Ende durch einen üblichen Stopfen verschlossen ist und in dieser Form aufbewahrt oder in ein Labor verschickt werden kann.
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In den Figuren 1 bis k ist ein Blutsammelröhrchen 10 dargestellt, in welches ein Aufnahmerohr I1I mit einem Kolben 12 eingeschoben werden kann.
Das Blutsammelröhrchen 10 ist von üblicher Form und besteht im allgemeinen aus Glas oder einem anderen Material, welches gegenüber Blut, seinem Bestandteil und den dabei verwendeten Reagenzien inert ist. Die Blutprobe wird in üblicher Weise in dem Röhrchen 10 gesammelt und in seine feste oder Zellen-Phase "C" und seine flüssige Plasmaoder Serumphase "P" getrennt.
Das Aufnahmerohr Ι.Ί ist ebenfalls aus einem inerten Material wie Glas oder durchsichtigem, inertem Kunststoff, ist an beiden Enden offen und hat vorzugsweise einen gleichförmigen Durchmesser über seine Länge. Pas Aufnahmerohr 1*1 ist so lang, daß es als Handgriff zum Verschieben des Kolbens 12 dienen kann. Es steht also noch um ein Stück aus dem Sammelröhrchen 10 heraus, wenn der Kolben 12 in seine innerste, in Fig. 3 gezeigte Stellung nahe der Trennfläche zwischen der flüssigen und der festen Phase geschoben ist. Der Kolben 12 ist vorzugsweise einstückig und besteht aus einem nachgiebigen, verformbaren Material, welches vorzugsweise auch elastisch ist und mit einem Messer eingeschnitten werden kann. Natürlicher und künstlicher Gummi sowie Kunststoffe wie Styrolbutadien haben sich als sehr brauchbar erwiesen.
Der Kolben 12 weist ein becherförmiges Mittelteil 13 auf, dessen Rand mit einem sich radial nach außen erstreckenden
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Omfangsflansch 18 einstückig ist. Der Außendurchciesser des Flansches 18 ist größer als der Innendurchmesser des Sanunelröhrchens 10. Der becherförmige Teil 13 dient als Gehäuse für einen Filter 25 und seine Außenfläche ist zylindrisch und hat einen Durchmesser, der etwas größer ist als der Innendurchmesser des Auffangrohres Ik, so daß er dicht in diesem sitzt. Das untere Ende des Auffangrohres 14 liegt auf der oberen Stirnfläche des Flansches 18 auf« In der Stirnwand 15 des becherförmigen Teiles 13 ist mindestens ein Einwegventil vorgesehen, welches im Äusführungsbeispiel von einem die kuppelförmige Stirnwand 15 durchdringenden Einschnitt 16 gebildet ist. Aufgrund dieser kuppeiförmigen Ausbildung öffnet sich der Einschnitt 16, wenn der Kolben 12 in das Sammelröhrchen 10 ein- und durch die flüssige Phase hindurchgeschoben wird, wie Fig. 2 zeigt, und er schließt sich selbsttätig, wenn die Einwärtsbewegung des Kolbens beendet oder wenn der Kolben aus den Sammelröhrchen herausgezogen wird, wie Fig.3 und k zeigen, wodurch verhindert wird, daß die flüssige Phase in das Saiainelröhrchen 10 zurückkehrt.
Der Umfangsflansch 18 des Kolbens 12 ist mit einer glatten unteren Stirnfläche 20 versehen, und wenn der Kolben 12 in das Sammelröhrchen 10 eingeschoben wird, streift die Umfangskante 21 der unteren Stirnfläche 20 an der Innenfläche 11 des Sajmelröhrchens 10 dichtend entlang, wobei die flüssige Phase nach oben durch den Filter 25 und das Ventil 16 hindurchgedrückt wird.
Der Itafangsflansch 18 ist mit einer verbesserten Ventilanordnung versehen, durch welche Luft unter Umgehung des
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Kolbens 12 in den unteren Teil des Sammelröhrchens 10 gelangen kann, wenn der Kolben 12 aus dem Sairanelröhrchen 10 herausgezogen wird. Diese Ventilanordnung besteht aus einer Mehrzahl von radialen Nuten 22 in der oberen Stirnfläche des Flansches 18. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wirkt beim Herausziehen des Kolbens 12 aus dem Sammelröhrchen 10 die genutete obere Stirnfläche des Flansches 18 mit der Innenwand 11 des Sammelröhrchens 10 zusammen, und Luft kann durch die Nuten 22 unter Umgehung des Kolbens 12 in das Sainmelröhrchen 10 einströmen, wie dies durch -die Pfeile veranschaulicht 5rt. Dadurch wird ein Herausziehen des Kolbens ermöglicht, v?enn die flüssige Phase in dem Aufnahmerohr 14 gesammelt ist.
Der Filter 25 dient dazu, Feststoffe, z.B. Fibrin, die sich nach der Trennung der Zellen von dem Serum bilden könnten, aus der flüssigen Phase zu. entfernen. Der Filter 25 kann aus jedem Material bestehen, welches gegenüber Blut, seinen Bestandteilen und etwa verwendeten Reagenzien inert ist, wie einem porösen Kunststoff, beispielsweise porösem Polyäthylen, porösem Polyurethan, porösem Tetrafluoräthylen, oder gesintertem Glas, porösem keramischen Material oder Glaswolle. Der Filter 25 ist von dem becherförmigen Teil umgeben und durch diesen geschützt und liegt an der Innenwand des becherförmigen Teils 13 an, um eine Umgehung des Filters zu vermeiden. Der Filter 25 und das Einwegventil sind also hintereinandergesehaltet, so daß die aus dem Sammelröhrchen 10 in das Auffangsrohr 1Ί gelangende flüssige Phase sowohl durch den Filter als auch das Ventil strömen muß.
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Vor dem Gebrauch wird der Filter 25 in der beschriebenen Weise in den becherförmigen Teil 13 eingesetzt und dieser wird seinerseits dichtend in das untere Ende des Auffanp;-rohres 14 eingeschoben. Die Blutprobe wird in der üblichen Weise in dem Sammelröhrchen 10 gesammelt, und nachdem die flüssige Phase durch Zentrifugieren von der festen Zellphase getrennt ist, wird das mit dem Kolben 12 versehene Ende des Auffangrohres 1*1 durch das offene Fnde des Sasimelrohrchens 10 eingeschoben und durch die flüssige Phase hindurchgedrückt, bis zu einer Stellung· nahe der TrennflSche zwischen den zwei Phasen, wie in Fir. 3 gezeirt. Beire Einschieben des Kolbens 12 ist der ununterbrochene Rand 21 der unteren Stirnfläche 20 des Flansches 13 in dichtender Berührung mit der Innenfläche 11 des SammelrShrchens 10, wodurch die flüssige Phase nach oben durch den Filter 25 und das Einwegventil gedrückt wird und sich in dem Auffangrohr 1*1 samnelt. Wenn die Blutphasen euf diese Weise voneinander getrennt sind, kann das Auffangrohr 14 mit dem Kolben 12 in der aus Fir· ** ersichtlichen Weise aus dem Sammelröhrchen 10 herausgezogen werden. Beim Herausziehen kommt dann der genutete Rand der oberen Stirnfläche des Flansches 18 mit der Innenwand 11 des Sammelröhrehens 10 in Verbindung, wodurch die Abdichtung des Kolbens aufgehoben wird und Luft durch die Nuten 22 in den unteren Teil des Sammelröhrchens 10 einströmen kann. Dadurch kann das Auffangrohr 14 mit der darin enthaltenen flüssigen Phase aus dem Saminelröhrchen 10 herausgezogen werden. Hierauf kann das Sammelröhrchen 10 mit einem üblichen Stopfen 30 und das obere Ende des Auffangrohres IM mit einem Stopfen 32 verschlossen werden. Das untere
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Ende des Auffangrohres I1I ist bereits durch den Kolben 12 abgeschlossen.
Die auf diese Weise voneinander getrennten Phasen können
nun an ein Labor zur weiteren Untersuchung geschickt oder für zukünftige Untersuchungen aufbewahrt werden.
Die flüssige Phase wurde von der Zwellphase getrennt, um
schädliche chemische Reaktionen zwischen den beiden zu verhindern. Es sei darauf hingewiesen, daß das Auffangrohr als Handgriff oder Kolbenstange dient, um den Kolben 12 zu verschieben. Ferner dient das Rohr 14 dazu, den aus nachgiebigem Material bestehenden Kolben 12 während des Einschiebens in das Samnielröhrchen 10 zu versteifen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur ein als Einwegventil dienender Einschnitt 16 gezeigt; normalerweise werden jedoch mehrere solche Einschnitte vorgesehen, um das Einströmen der flüssigen Phase in das Auffangrohr 14 zu erleichtern.
- Patentansprüche -
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    l\ Vorrichtung zum Trennen der flüssigen Phase von der festen Phase einer Blutprobe in einem Blut-Saminelröhrchen mit einem offenen und einem geschlossenen Ende, gekennzeichnet durch einen in dem Blut-SammelrÖhrchen (10), verschiebbaren Kolben (12) mit einem Abschnitt (15, 16), der den Durchtritt der flüssigen Phase gestattet, und mit einem flexiblen Umfangeflansch (18), dessen Außendurehmesser größer ist als der Innendurchmesser des Sammelröhrchens (10) und der eine blatte untere Stirnfläche (20) und eine mit radialen -luten (22) versehene obere Stirnfläche aufweist, so daß bei einer Verschiebung des Kolbens (12) nach innen in das Samroelröhrchen (10) die untere Stirnfläche (20) des Flansches (18) die Innenwand (11) des Sananelröhrchens (10) dichtend abstreift und die flüssige Phaee durch den genannten Abschnitt (15* 16) auf die andere Seite des Kolbens (12) gedrückt wird, während bein Herausziehen des Kolbens (12) die obere, mit Nuten (22) versehene Oberfläche des Flansches (18) mit der Innenwand des Sammelröhrchens (10) zusammenwirkt, wodurch Luft durch die Nuten (22) in das Saasselröhrchen (10) unterhalb des Kolbens (12) einströmen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Durchtritt der flüssigen Phase gestattende Abschnitt des Kolbens (12) ein Einwegventil (16) aufweist, welches sich selbsttätig öffnet, wenn der KoI-
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    ben (12) in das Sammelröhrchen (10) eingeschoben wird, und das sich selbstständig schließt, wenn diese Einwärtsbewegung aufhört.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Einwegventil (16) ein Filter (25) in Reihe geschaltet ist, sodaß die durch das Ventil strömende Flüssigkeit auch den Filter (25) passieren muß.
  4. 1I. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (12) ein becherförmiges Gehäuse (13) aufweist, dai den Filter (25) aufnimmt, welcher an der Innenwand des becherförmigen Gehäuses (13) anliegt.
  5. 5. Vorrichtunr nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Auffangrohr (1*1) für die Aufnahme der flüssigen Phase, in dessen eines Ende der den Durchtritt der flüssigen Phase gestattende Abschnitt (15, 16) des Kolbens (12) dichtend eingesetzt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des einen Endes des Auffangrohres (14) auf der oberen Stirnfläche des Flansches (18) des Kolbens (12) aufsitzt und diesen versteift.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Auffangrohr (1Ί) als Kolbenstange für das Einschieben und Herausziehen des Kolbens (12) in das bzw. aus dem Sammelrohr (10) dient.
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  8. 8. Vorrichtung1 nach Anspruch M, dadurch ^»»kennzeichnet, daß die rückwärtige Wand (15) des becherförmigen OehSuees (13) kuppelf^rirdr ausgebildet ist und daß das Einvierventil (16) von einem durchgehenden Einschnitt in der Wand (15) '-ebildet ist.
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