DE23673C - Einrichtungen zum Baggern und zur Entleerung von Baggerprahmen - Google Patents
Einrichtungen zum Baggern und zur Entleerung von BaggerprahmenInfo
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- E02F3/96—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements for alternate or simultaneous use of different digging elements
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 84: Wasserbau.
Die vorliegenden Neuerungen beziehen sich auf die Anwendung von Pumpen zum Aufspülen
und Aufreifsen auszubaggernden Grundes und zum Heben der gelösten Massen, sowie auf
Details der Pumpenconstructionen.
In Fig. ι sind die Apparate zum Baggern in ihrer Gesammtheit dargestellt. Sie bestehen
aus einem Kranschiff A1 mit einem Dampfkessel k und einem in dem Kran hängenden
Baggerapparat C. In dem letzteren stehen im vorliegenden Falle zwei Pulsometer A und B,
welche ihren Dampf von k mittelst der Rohrleitungen cd und cl d1 erhalten. Die senkrechten
Theile dieser Rohrleitungen sind mit teleskopischen Auszügen versehen, welche durch Stopfbüchsen
abgedichtet sind und beim Niederlassen oder Hinauf heben des Apparates C folgen.
Statt deren kann man natürlich auch biegsame Schläuche für die Dampfzuleitung anwenden.
Das Saugrohr e des Pulsometers A ist von
einem weiteren Rohr f umgeben, in welches das Druckrohr " des Pulsometers B mündet.
B prefst sonach in den Raum zwischen beide Rohre. Am unteren Ende sind e und f verbunden
und damit zugleich f geschlossen. Ebenda bringe ich, wie Fig. 6 zeigt, einen
um das äufsere Rohr / leicht drehbaren Kreisel Kr an, welcher sechs oder mehr
Schaufeln hat, die geneigt gegen die Verticale gestellt sind. Unterhalb am Boden dieses
Kreisels befinden sich Stacheln, welche ebenfalls schräg stehen, so dafs sie der Umdrehung
des Kreisels leichter folgen und dieselbe durch eine etwaige senkrechte Stellung nicht erschweren
können. Oberhalb dieses Kreisels sind am Rohr f in geeigneter, seitwärts und
nach unten geneigter Stellung sechs (entsprechend der Anzahl der Schaufeln) Ausströmungsdüsen
angebracht, aus denen unter sehr wirksamem Dampfdruck das Wasser gegen die Schaufeln ausströmt und diese letzteren
dadurch in fortdauernder rotirender Bewegung erhält. Hierbei wird der Boden durch die
Stacheln aufgerissen, so dafs die gelockerten Theile der dnrch das Saugen der Pumpe A bedingten
Strömung folgen und durch Pumpe A bezw. deren Saugrohr e hinaufgesogen werden.
Damit beim Hinunterlassen die Mündung des Saugrohres e keine zu grofsen consistenten
Theile hinaufsaugt, bringe ich am unteren Ende ein Kreuzstück an, dessen nach abwärts gerichtete
Kanten abgeschärft sind und bis zur Tiefe der Stacheln vorspringen, damit die etwa
vor die Mündung kommenden compacteren Bodenbestandtheile getrennt werden und die
Mündung nicht verstopfen können. Das Druckrohr von A liegt über dem neben C liegenden
Prahm A*.
Bei der Arbeit wird das den Apparat C tragende Kranschiff A1 mehrseitig verankert
und durch gewöhnliche Warpvorrichtungen so gewendet bezw. von der Stelle gerückt, dafs
das Saugrohr e f des Baggerapparates in regelmäfsigem
Fortschreiten den auszubaggernden Grund bestreicht.
Das Saugrohr g des Pulsometers B hat aufser dem über Bord führenden Arm eine Abzweigung
b, Fig. ι a, durch welche Wasser, das in C behufs Beschwerung (für gröfseren Tiefgang des
Apparates) mittelst/, Fig. 1, eingelassen werden kann, bei gelegentlicher Umstellung der Hähne/
und q, Fig. 1 a, entfernt wird.
Zum Zweck der Nachsuche der zudem von den Baggereimern noch gelockerten aber nicht aufgegriffenen
Bodentheile wende ich ebenfalls eine Pumpe oder, wie in Fig. i, den Pulsometer an,
der am Bagger oder, wie in Fig. i, am Baggerschlitten befestigt ist, und dessen Saugrohr 5
gewöhnlich langer sein soll als die Tiefe des Wassers.
Am Saugrohr des Pulsometers .S A sind angebracht
:
1. zwei Rohrgelenke, wie in Fig. 5 gezeigt, bei welchen der convexe Theil u in die beiden
concaven Theile ν ν pafst, welche Gelenke zudem
durch elastische Ringe «' abgedichtet sind;
2. ein diametraler Steg an der Saugmündung, der verhütet, dafs grofse compacte Massen vor
oder in die Oeffnung der Pumpe gezogen werden (s. Fig. 1).
Damit der Pulsometer beim Hinaufziehen oder Hinunterlassen des Baggerschlittens in
verticaler Lage bleibe, versehe ich ihn mit einem starken Rückenstück r k, Fig. 1 b und ic, an
dessen hohler Stelle über dem Schwerpunkt ein Schlitz s I angebracht ist, in dem ein durch die
beiden Balken des Schlittens gehender Dorn dr
pafst.
Apparate, wie die eben beschriebenen, wende ich zum Baggern im Allgemeinen, ganz insbesondere
aber auch an Küsten an, wo durch ganz andere, sehr theure und den Ertrag sehr beschränkende Arbeiten beim Baggern Bernstein
gefischt wird. Baggereimer zerreifsen oder zerbrechen die im Sande festliegenden gröfsten
und darum werthvollsten Bernsteinstücke. Im gegebenen Falle aber wird der Sand durch den
Apparat C gelockert, die grofsen Bernsteinstücke werden für Aufnahme mittelst der Eimer freigelegt,
die kleineren schadlos durch Pumpen oder Pulsometer in die Prahmen gefördert.
Zum Entleeren des Inhaltes der Baggerprahmen auf das Land bediene ich mich im
wesentlichen solcher Einrichtungen, wie sie in den weiter zu beschreibenden Zeichnungen dargestellt
sind.
Die beiden Pulsometer A und B der Fig. 2, 3 und 4 sind am Bollwerk W mittelst Planken E
und E1 befestigt. Das Saugrohr des Pulsometers A hat auch in diesem Falle zwei Rohrgelenke,
wie sie in Fig. 5 besonders dargestellt sind. Um das am Fufs dieses Saugrohres befindliche
Rohrgelenk ist ein Rohr- bezw. Ejectionskranz T gelegt, welcher mit nach unten gerichteten
Löchern bezw. Düsen versehen ist und an seinem oberen Ende eine hinreichend weite
Oeffnung hat, auf welche der von dem anderen Pulsometer B ausgehende Druckschlauch T1 angeflantscht
wird, um so einen Theil des Wassers dieses letzteren Pulsometers durch den Ejectionskranz
bezw. durch die Löcher oder darin befindlichen Düsen auf den Inhalt des Prahmes unter Druck in der gewünschten Richtung ausströmen
zu lassen, welcher Inhalt auf diese Weise von neuem aufgeschlemmt und wodurch es dem Pulsometer A möglich wird, die aufgeschlemmte
Masse mittelst des am unteren Ende des letzterwähnten Rohrgelenkes befestigten Schlauches Fx aufzusaugen und durch das
Druckrohr H weiter zu befördern.
Von dem Druckkasten desselben Pulsometers B leite ich dann noch zwei kleine
Druckschläuche L und L !, Fig. 2, welche
unten an ihrer Ausmündung mit Strahlrohren versehen sind, nach dem Prahm. Dieselben
werden von Arbeitern geführt und dienen dazu, die zu hebende Masse aus den Ecken herauszuspülen
und zur Förderung geeignet zu machen.
Am Druckrohr H bringe ich einen oder mehrere Kreuzstücke s an, deren jedes nach abwärts
einen verschliefsbaren Deckel d trägt, während auf dem nach oben gerichteten Theil
ein Rohr w mit Blindflantsch sitzt, das als Windkessel
dient.
Nach längerer Arbeit werden die Deckel d behufs Reinigung der Steigrohre geöffnet. Wird
das Baggerverfahren bei der Bernsteinfischerei angewendet, so fällt der Gesammtinhalt des
Steigrohres über ein Sieb, auf dem auch die kleineren Bernsteinstückchen zurückgehalten
werden.
Da Schlick und Triebsand etc. sich sehr fest in den Prahmen lagern, so bringe ich im Innern
des Schlauches F^, an dessen unterer Mündung,
ähnlich wie das vorher beschriebene, ein Kreuz Z, Fig. 3, an, dessen nach abwärts gerichtete Kanten
abgeschärft sind und genügend weit vorspringen, damit die etwa vor die Mündung kommenden
compacteren Bodenbestandtheile getrennt werden und die Mündung nicht verstopfen können,
andererseits aber auch zwischen Mündung und Boden des Prahmes ein gewisser Abstand bleibe,
so dafs T2 vor Vollendung der Arbeit sich nicht auf dem Boden festsauge.
Bei Beginn der Arbeit wird der Schlauch Tz
auf die Mitte des zu entleerenden Prahmes in das mit einigen Spatenstichen gemachte Loch
gelegt, das zur Aufnahme des ersten Sturzwassers dient. Hierauf wird Pumpe B (s. Fig. 2
und 4) in Betrieb gesetzt und* bald darauf A. Mit dem Fortschreiten der Arbeit, also dem
Sinken des Niveaus der Masse, sinkt auch durch eigene Schwere das Saugrohr bezw. der
Schlauch T2, bis das Kreuzstück Z den Boden des Prahmes erreicht. Im Augenblick der vollständigen
Entleerung des Prahmes werden zuerst A, dann B stillgestellt, der Schlauch T2 rasch
in die Höhe gezogen und über Bord geworfen, worauf A wieder in Gang gesetzt wird, der nun
Wasser zum Ausspülen der noch im Druckrohr befindlichen Schlickmasse und um deren Sackung
zu verhüten, saugt. Unmittelbar nachdem der Saugschlauch, wie vorhin erklärt, über Bord ge-,
worfen ist, wird sofort der leere Prahm durch
einen gefüllten neuen ersetzt und dieselbe Arbeit des Entleerens beginnt wieder.
Dies Arrangement für Entleerung von Prahmen oder mit Sand, Schlick oder dergleichen Material
beladenen Kähnen kann stationär sein an einem Werft oder Quai, in welchem Falle der Dampfkessel
k auch wie in Fig. 2 aufgestellt wird, oder es kann transportabel gemacht, an Bord eines
gröfseren Schiffes oder am Ufer verwendet werden.
Auch ist es für das Verfahren des Baggerns und Bergens des Baggermaterials irrelevant, ob
Pulsometer-, Taucherkolben- oder andere Pumpen zur Verwendung kommen. Das Charakteristische
des Verfahrens besteht vielmehr darin, mittelst eines möglichst kräftigen Wasserstrahles die zu
baggernde Strecke auszuschwämmen und das geschlämmte Material mit einer Pumpe zu heben.
Wo in Verbindung damit auch Baggereimer zur Verwendung kommen, läuft zweckmäfsigerweise
den Baggereimern das Saugrohr einer gleichen Pumpe oder am besten eines Pulsometers nach,
insbesondere für die Zwecke der Bernsteinfischerei, weil die specifisch leichteren Bernsteinstücke
damit fast alle aufgelesen und in die Prahmen geliefert werden.
Das vorstehend beschriebene Verfahren kann auch mit Vortheil benutzt werden, um Thon
aus seiner natürlichen Lage zu heben und dabei gleichzeitig zu schlemmen, indem man dem
hebenden Pulsometer die geförderte Masse in Schlemmgruben avisladen läfst, in denen sie der
Ablagerung überlassen wird.
Stehen die Thongruben nicht unter Wasser, so mufs zum Zweck der Auflösung der Masse
mittelst Ejection sowie zu deren Förderung mittelst des Pulsometers das dazu erforderliche
Wasser anderweitig zugeleitet werden. Es fällt dies Verfahren mit in den Rahmen meiner Erfindung,
da es auch eine Baggerung einschliefst, bei welcher man jedoch den Vortheil der gleichzeitigen
Schlemmung ohne weiteres mitgeniefst.
Claims (3)
1. Zu Baggerzwecken die Verbindung von zwei Pulsometem, wie dies in Fig. 1, 2 und 3
dargestellt, zu cooperativer Arbeit derart, dafs ein Pulsometer sein Wasser in der
Nähe der Saugöffnung des anderen Pulsometers unter Druck ausspritzt, sei es, indem
• das Wasser durch eine besondere Ejectionskammer oder durch ein Rohr geprefst wird,
welche um das Saugrohr oder neben demselben angeordnet sind.
2. Der Apparat C, Fig. 1, für Baggerzwecke, welcher in Verbindung mit Anordnungen,
wie unter 1. hervorgehoben, einen Hahn/, Fig. ι, und ein Zweigsaugrohr b, Fig. 1 a,
aufweist, um Wasser zur Beschwerung dieses Apparates ein- und ausfüllen zu können, wie
es dem verschiedenen Betriebe entspricht.
3. Zur Aufwühlung des zu baggernden Bodens am unteren Ende des Saugrohres e und des
dasselbe umgebenden Rohres f ein um letzteres drehbarer Kreisel Kr, der durch
die auf ihn treffenden Wasserstrahlen in Umdrehung versetzt wird und dabei mittelst
seiner unterhalb angebrachten Stacheln den Boden aufreifst, so dafs er aufgesogen werden
kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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