DE236299C - - Google Patents

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DE236299C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/20Grids, racks or other supports removably mounted in, on or over sinks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Gefäßträger für Ausgußbecken. Es sind zwar solche bereits in Gebrauch; z.B. hat man eiserne Gitter, die über den Ausguß gelegt werden, oder es gibt solche, die in das Innere des Ausgusses eingehängt werden. Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie das Ausgußbecken derart oben abdecken, daß man irgendwelchen Gegenstand, der in das Becken gefallen ist^ nur entfernen
to kann, wenn man den ganzen Gefäßhalter vorher wegnimmt. Andererseits sind sie meist auch so angeordnet, daß gerade dort, wo bei offenem
• Wasserleitungshahn der Wasserstrahl hintrifft, irgendwelche Rippen o. dgl. Teile sind, so daß das Wasser beim Auftreffen umherspritzt. Zudem ist meist auch das Becken nicht sehr groß, so daß man auf die Oberfläche, selbst wenn sie hinreichend abgedeckt ist, keine größeren Gefäße aufsetzen kann.
Diesen Übelständen soll der im nachfolgenden beschriebene Gefäßträger abhelfen.
Die Zeichnung zeigt den Träger in Fig. 1 im Grundriß, in Fig. 2 im Aufriß und in Fig. 3 in Seitenansicht. Der Träger besteht aus zwei Haken a, die mittels eines Hebels b gegeneinander gezogen werden und sich so auf dem Rande des Ausgusses festklammern. In dieser Stellung werden die Haken durch die Flügelmutter c festgestellt. Mit den beiden Haken a sind zwei senkrecht zu ihnen verlaufende Stützen d derart gelenkig verbunden, daß sie sich so viel gegen die Haken α schräg stellen können, als zur Verschiebung der Haken a zwecks Festklammerns erforderlich ist. Die beiden Stützen d legen sich vorn auf den Rand des Ausgusses. Jede der Stützen d trägt eine ausziehbare Verlängerung e, die gewöhnlich so weit eingeschoben ist, daß der vordere Haken der Verlängerung nur eine Kleinigkeit über dem Ausguß hervorragt. Soll nun ein Gefäß auf den Ausguß gestellt werden, das über dessen Vorderkante hinausragt, so werden die Stützen herausgezogen. Ein Herunterkippen nach vorn ist ausgeschlossen, weil die Haken α den Gefäßträger fest an das Ausgußbecken anklammern.. Zwischen den beiden Stützen d ist leicht herausnehmbar eine Brücke f eingesetzt. Diese ermöglicht es, irgendwelche festen Gegenstände aus dem Ausguß zu entfernen, ohne deshalb den Gefäßträger vom Ausguß hinwegnehmen zu müssen. Außerdem gewährt der Gefäßträger vollständig freien Durchlaß für den Wasserstrahl.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Am Wasserleitungsausguß zu befestigender Gefäßträger, dadurch gekennzeichnet, daß er ausziehbare Stützen (d, e) besitzt und mittels zweier durch einen Hebel (b) festziehbarer und durch eine Flügelmutter (c) feststellbarer Haken (a) am Ausgußbecken festgeklammert wird, wobei zwischen den Stützen (d) eine abnehmbare Brücke ff) eingelegt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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