DE2360140C2 - Bremssteueranordnung - Google Patents

Bremssteueranordnung

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DE2360140C2
DE2360140C2 DE19732360140 DE2360140A DE2360140C2 DE 2360140 C2 DE2360140 C2 DE 2360140C2 DE 19732360140 DE19732360140 DE 19732360140 DE 2360140 A DE2360140 A DE 2360140A DE 2360140 C2 DE2360140 C2 DE 2360140C2
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cylinder
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
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    • B60T13/14Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid using accumulators or reservoirs fed by pumps
    • B60T13/142Systems with master cylinder
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    • B60T13/146Part of the system directly actuated by booster pressure

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Description

Die Erfindung betrifft eine Bremssteueranordnung, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Aus der GB-PS 12 52 410 ist eine Bremssteueranordnung bekannt, die die obigen Merkmale aufweist. Zur Erzielung eines unterschiedlichen Übersetzungsverhältnisses wirkt dort bei kleiner Beuitigunfeskraft cW eingesteuerte Druck über eine Kammer auf beide Bremskreise ein; ab einem bestimmten eingesteuerten Druck bewegt sich der zweite Kolben, wodurch die Verbindung zwischen der zweiten Kammer und der ersten Kammer unterbrochen wird. Nunmehr wirkt der zweite Kolben als Hauptbremszylinder auf den einen Bremskreis ein. Bei Ausfall der Druckversorgung wirkt der erste Kolben als Hauptbremszylinder für beide Bremskreise.
Bei der aus der Zeitschrift ATZ 75 (1973), Heft 7, Seite 262 bekannten Bremssteueranordnung wird durch Verschiebung eines Steuerschiebers mittels des Brcmspedales ein Ventil geöffnet und damit ein von einer Pumpe erzeugter Bremsdruck in einen Bremskreis eingesteuert. Dieser Druck wirkt auch auf den Steuerschieber, wodurch eine der auf das Bromspedal ausgeübten Kraft entgegengerichtete Gegenkraft erzeugt wird. Der eingesteuerte Druck wirkt außerdem noch auf einen Hauptzylinderkolben, über den die dem anderen Bremskreis zugeordnete Bremsflüssigkeit unter Druck gesetzt wird. Es erfolgt hierbei eine Druckverstärkung. Fällt die Hilfsenergie (Pumpe) aus oder entsteht ein Leck im von dieser Pumpe beaufschlagten Kreis, so wird der Haupizylinderkolben vom Bremspedal über den Steuerschieber unmittelbar verschoben. Bei Ausfall des dem Hauptzylinder zugeordneten Kreises wird durch den mittels des Ventils eingesteuerten Druck der Hauptzylinderkolben wegen des fehlenden Gegendrucks auf Anschlag gefahren.
Das Ventil dient nunmehr nur noch der Einsteuerung
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des Bremsdruckes in dem zugeordneten Bremskreis. Es ergeben sich in diesem Falle gewisse Schwierigkeiten bei der Dosierung der Bremskraft, da die Steuerung des Druckes über sehr kleine Wege des sogenannten Bremsventils erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bremssteueranordnung zu schaffen, bei der bei Ausfall der Hilfsenergie, aber auch bti Ausfall eines Bremskreises im Rahmen tfer noch verbleibenden Möglichkeiten eine optimale Bremsung durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Im Gegensatz zu dem oben beschriebenen Stand der Technik wird im Normalfall bei der Erfindung der Druck durchweg über die Ventilanordnung in beiden Bremskreisen unmittelbar gesteuert. Die beiden vorgesehenen Kolben sind lediglich Notkolben für die beiden Kreise, also Kolben, die nur bei einer Störung wirksam werden. Fällt die Hilfsenergie hier aus, so bleiben beide Bremskreise ähnlich einer normalen Bremssteueranordnung mit Tanciemhauptzyiinder intakt. Hierbei '.st zu beachten, daß diese Kolben, da sie im NormaVall keine Funktion haben, allein für diesen Störungsfall ausgelegt werden können; hierdurch wird in dem bezeichneten Störungsfall eine optimale Bremsung möglich.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der vom Betätigungshebel verschiebbare Hilfskolben der erste von den beiden in den Zylinderkammern vorgesehenen Kolben. Außerdem ist eine Druckzuführung zu der ihm zugeordneten Zylinderkammer derart angebracht, daß ab einer bestimmten Verschiebung des zweiten Kolbens die erste Zylinderkammer mit der Ventilanordnung verbunden wird.
Weist bei dieser Anordnung der dem ersten Kolben zugeordnete Bremskreis ein Leck auf, wobei der Leckfiuß größer als die Fördermenge der Pumpe ist. so sinkt der Druck ab und es kommt durch die Pedalkraft zu einer Verschiebung zumindest des ersten Kolbens.
Durch Überfahren der Druckzuführung zur ersten Zylinderkammer - also der Verbindungsöffnung zur Ventilanordnung — kurz nach Beginn dieser Kolbenbewegung wird die weitere Druckmittelzufuhr zu diesem Zylinder unterbrochen und der Druck sinkt wegen des Lecks weiter ab. Der erste Kolben fährt auf Anschlag. Wegen der Mitnahme zwischen dem ersten und zweiten Kolben ist dieser Weg kurz. War durch das Leck auch der Druck in der zweiten Zylinderkammer abgesunken, so baut sich jetzt der Druck wieder auf und der zweite Kolben geht wieder in die Normalstellung, wenn er aus dieser um eine kleine Wegstrecke herausbewegt worden war. Der verbliebene Bremskreis arbeitet nun mit voller Verstärkung weiter.
Tritt ein Leck in dem der zweiten Zylinderkammer zugeordneten Bremskreis auf. so werden sich wegen des sinkenden Drucks zuerst der erste Kolben und dann bald auch der zweite Kolben aus ihrer Normallage bewegen und zwar solange, bis nach dem ersten Kolben auch der zweite Kolben seine Pruckzuführung absperrt. Während in der zweiten Zylinderkammer der Druck weiter sinkt und damit der zweite Kolben weiter von seiner Nonnalstellung wegbewegt wird, öffnet er die weitere Druckzuführung und zwar in die verschobene erste Zylinderkammer; damit steigt in dieser der Druck wieder an und der zweite Kolben wird schnell in seine zweite Endstellung bewegt, während der erste Kolben in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Der kurzzeitig etwas stärke!- niedergedrückte Bremshebel hcweet sich dabei ebenfalls zurück. Der verbliebene
50
60 Bremskreis arbeitet danach mit der vollen Verstärkung weiter. In beiden beschriebenen Störungsfällen bleibt die Pedalkiaft-Druck-Charakteristik unverändert ge genüber dem Zustand ohne Leck.
Gemäß einer anderen, noch günstigeren Ausführungsform der Erfindung ist der Hilfskolben ein dritter Kolben, der dem eingesteuerten Bremsdruck ausgesetzt ist und dadurch normalerweise in seiner Ausgangsstellung gehalten wird, günstigerweise noch durch eine zusätzliche Vorspannung. Die Verbindung der Zylinderkammer mit dem Zylinder des Hilfskolbens sind hier so angeordnet, daß nach einer kleinen Bewegung des Hilfskolbens durch den Betätigungshebel nacheinander die zu den Zylindern führenden Druckleitungen verschlossen werden.
Außerdem besteht hier zwischen der dem Hilfskolben zugeordneten Zylinderkammer und der zweiten Zylinderkammer des ersten Kolbens eine solche Verbindung, daß die zweite Stirnfläche des ersten Kolbens dem Druck im Zylinder des Hilfskolbens ausgesetzt ist.
Normalerweise ist auch bei diesei Lösung in beiden Bremskreisen eine Fremdkraftbremsung wirksam. Leckt der zum zweiten Kolben gehörende Bremskreis (hinter der Zylinderkammer). so fällt der Druck ab und es kommt wegen des dann zu hohen Pedaldruckes zu einer weiteren kleinen Pedalverschiebung und nach einem bestimmten Weg zu einer kleinen Verschiebung des Hilfskolbens, wodurch die Druckmittelzufuhr zuerst zu der Zylinderkammer des zweiten Kolbens gesperrt wird. Damit kann sich im Zylinder des Hilfskolbens wieder Druck aufbauen und dieser geht in die Ausgangslage zurück.
Dieser Druck baut sich dann auch in der Zylinderkammer des ersten Kolbens auf und damit wird der zweite Kolben in seine Endlage gebracht. Der erste Kreis arbeitet normal.
Bei Ausfall des zum ersten Kolben gehörenden Bremskreises werden durch die Verschiebung des Hilfskolbens beide Zylinderkammern abgetrennt. Der sich in der Zylinderkammer des Hilfskolbens dann aufbauende Dn :k verschiebt den ersten Kolben, der dann seine Druckzuführung schließt. Gleichzeitig geht der Hilfskolben in die Ausgangsstellung und führt der Zylinderkammer des zweiten Kolbens wieder Druck zu. Der erste Kolben fährt auf Anschlag und schließt dabei weiter die Verbindung zwischen Steuerventil und dem lekken Bremskreis. Auch hier bleibt für den intakten Bremskreis die Fremdkraftbremsung erhalten.
Fällt schließlich die Fremdkraft selbst aus (also z. B. die Druckquelle), so wird aufgrund des Druckausfalls der Hilfskolben vom Bremspedal nach links geschoben, wobei sich Druck im Zylinderraum des Hilfskolbens ausbaut. Dieser Druck kann jedoch nur auf die zweite Fläche des ersten Kolbens wirken, so daß dieser verschoben wird. Da bei d'^ser Verschiebung das in der Zylinderkammer dss ersten Kolbens eingeschlossene Druckmittel unter Druck gesetzt wird, wird auch der zweite Kolben verschoben und in beiden Bremskreisen kommt es dann zu einer on dem Druck im Zylinderraum des Hilfskolben abhängigen Bremsbetätigung.
Nur im letztgenannten Fall ist bei dieser Ausführungsform eine etwas größere Pedalbev/'igting zur Erzielung einer Bremswirkung notwendig, allerdings kommt es zu keinem »Durchfallen« des Bremspedales. Wie bei der andere·; beschriebenen Ausführungsform ist zwischen den ersten und zweiten Kolben eine Mitnahme vorgesehen, insbesondere ein Fortsatz am ersten oder zweiten Kolben. Bei Ausfall der Hilfsenergie und
einem Leck in dem an die erste Zylinderkammer angeschlossenen Bremskreis vvird durch diesen Fortsatz erreicht, daß im verbleibenden Kreis gebremst wird.
Günstigerweise wird zwischen Druckquelle und Steuerventil ein nur in Richtung zum Steuerventil durchlässiges Rückschlag-Ventil eingeschaltet. Zur Betätigung des Einsteuerventiles wird günstigerweise ein weiterer Kolben vorgesehen, der über den Bremshebel verschoben wird und nach einer bestimmten Verschiebung das Ventil öffnet. Dieser Kolben wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform gleichzeitig dazu benutzt, die normalerweise offene Verbindung zwischen Bremszylindern und einer Rücklaufleitung zum Bremsflüssigkeitreservoir nach einer kleinen Verschiebung jedoch vor Betätigung des Druckeinsteuerventiles zu verschlie-Ben. Über diese Verbindung erfolgt der Druckabbau beim Lösen der Bremse.
Zur Erzielung einer gewünschten Pcdalkraft Verschiebungs-Charakteristik wird zwischen den Bremsbetätigungshebel und das das Ventil betätigende Teil ein entsprechend bemessenes elastisches Glied eingeschaltet.
Man kann zur Signalisierung einer Störung dem Bremsbetätigungshebel wenigstens einen Schalter zuordnen, der bei einer bestimmten, im Normalfall nicht auftretenden Auslenkung des Hebels geschlossen wird bzw. anspricht und damit einen Störungsfall signalisiert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Durchmesser des ersten Kolbens gegenüber des zweiten größer gewählt und die Kolben werden derart aneinander gefesselt, daß sie sich um eine vorgegebene Wegstrecke relativ zueinander bewegen können.
Anhand der Zeichnung sollen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Bremssteueranordnung beschrieben werden. Es zeigt
F τ g. 1 — ein erstes einfaches Ausführungsbeispiel:
F i g. 2 — ein weiteres Ausführungsbeispiel sowie dessen Wirkungsweise bei verschiedenen Störungsfällen:
F i g. 3 — eine vorteilhafte Weiterbildung des Ausführungsbeispieles der F i g. 2.
Zwischen die aus Pumpe 1. Motorantrieb 2 für die Pumpe und der kleinen Speicherkammer 3 bestehenden Druckquelle und die Bremszylinder der Vorderräder 4 und 5 und der Hinterräder 6 und 7 sind eine erfindungsgemäß ausgebildete Bremssteueranordnung 8 und Antiblockierregelventile 9 eingeschaltet: mittels dieser Ventile 9 kann der Bremsdruck entsprechend dem Verhalten der Räder bei Bremsung angehoben, abgesenkt und gegebenenfalls konstant gehalten werden.
Die Bremssteueranordnung besteht aus dem ZyHndergehäuse 10, dem ersten Kolben 11, der ein durch eine Feder in Schließstellung gehaltenes Steuerventil 12 enthält, dem zweiten Kolben 13. dem weiteren Kolben 14 und dem Bremspedal 15. das über das elastische Glied 16 auf den Kolben 14 bei Betätigung einwirkt
Im Ruhezustand sind die Radbremszylinder über die Zyiinderkammern 17 und 18 und über Kanäle in dem Gehäuse iO und im Kolben 11 mit der Rücklaufleitung
19 zum Vorratsbehälter 20 verbunden. Außerdem ist die Ansaugleitung 21 der Pumpe 1 mit dem Vorratsbehälter
20 verbunden.
Wird der Bremshebel 15 betätigt, so wird der Kolben 14 über das eäastische Glied 16 verschoben. Bei dieser Verschiebung wird zuerst durch Schließen der Öffnung
22 die Verbindung der Radbremszylinder mit der Rücklaufleitung 19 unterbrochen und danach über die Feder
23 und das Teil 24 das Steuerventil 12 geöffnet Damn
wird die Druckquelle über die Leitungen in dem Kolben 11 und dem Gehäuse 10 und über die Zylinclcrkammcr 17 und 18 an die Radbremsen angeschaltet und der Druck erhöht. Dieser sich aufbauende Bremsdruck wirkt auch auf den Kolben 14 ein und erzeugt dadurch eine der Pedalkraft entgegengerichtete Kraft. Bei Kräftegleichgewicht wird das Ventil 12 wieder geschlossen. Es vvird also ein der Pedalkraft entsprechender Bremsdruck eingesteuert. Die Kolben 11 und 13 erfahren bei dieser Bremsdruckeinsteuerung keine Verschiebung, da sie aufgrund des eingesteuerten Drucks, der auch in den Zylinderkammern herrscht, in ihrer gezeichneten Stellung gehalten werden.
Fällt die Pumpe 1 aus oder entsteht ein Leck in der Verbindung der Pumpe mit der Bremssteueranordnung 8, so wird im Bremsfall an den Bremsen kein Druck, aber auch am Bremspedal keine Gegenkraft erzeugt. Die bremsend^ Person vvird deshalb das Bremspedal weiter durchtreten, dabei den Anschlag 25 des Pedals in Wirkverbindung mit dem Kolben 11 bringen und dann diesen verschieben. Nach einer vorgegebenen kleinen Verschiebung dieses Kolbens entgegen der Federkraft der Feder 27 schließt dieser die Öffnung 26. Die zwischen den Kolben 11 und 13 eingeschlossene Bremsflüssigkeit wird dann zusammengepreßt. Hierdurch erfolgt eine Druckerhöhung in der Zylinderkammer 17 und damit eine Druckerhöhung an den Bremsen der Räder 4 und 5. Diese Druckerhöhung verschiebt nunmehr auch den zweiten Kolben 13 entgegen der Federkraft der Feder 28 etwas. Durch diese Bewegung vvird die öffnung 29 verschlossen. Die Bremssteuereinrichtung wirkt nunmehr ähnlich einem üblichen Tandemhauptbrcmszylinder, wobei hier der Vorteil auftritt, daß die beiden Vcrdrängerkolben alleine für eine optimale Bremsung in diesem Störungsfall ausgelegt werden können und daß nur eine kleine Pedalbewegung bis zum Druckaufbau notwendig ist.
Tritt dagegen ein Leck in dem Bremskreis der Räder 4 und 5 auf. dessen Leckstrom größer als die Fördermenge der Pumpe ist, so sinkt der Druck in den Zylinderkammern 17 und 18 ab. Es kommt auch hier zur Verschiebung des Kolbens 11 durch stärkere Pedalbetätigung und zwar bis der Kolben 11 die Öffnung 26 verschlossen hat. Der Kolben 13 weist einen Fortsatz 30 auf, der bewirkt, daß der Pedalweg begrenzt ist. Durch das Verschließen der Öffnung 26 wird der Druck durch die von der Pumpe 1 geförderte Flüssigkeit in der Zylinderkammer 18 wieder erhöht, der Kolben 13 bleibt in seiner gezeichneten Stellung und der Bremskreis der Räder 6 und 7 hat die gleiche Bremswirkung wie si vor Auftreten der Störung vorhanden war. Auch die Pedalkraft-Druck-Charakteristik ist erhalten geblieben.
Tritt schließlich das Leck in dem Bremskreis der Räder 6 und 7 auf, so werden sich beide Kolben aus ihrer Ruhestellung nach links bewegen. Sobald der Kolben 13 über die Öffung 29 hinweggeschoben ist, wird über die Öffnung 29a, der Druck in der Zylinderkammer 17, deren Boden der Kolben 13 bildet, wieder erhöht Der Kolben 13 wird hierdurch, wenn die Fesselung 30a nicht vorhanden ist weiter nach links bis zum Anliegen am Boden des Gehäuses 10, jedoch der Kolben 11 wieder nach rechts in die Ausgangsstellung gebracht. Hierdurch wird auch das Bremspedal wieder in die Stellung vor Auftreten des Lecks rückgestellt
Beim dargestellten Ausführungsbeispiei sind in die Auslaßöffnungen der Zylinderkammern Drosseln 32 eingebaut durch die bewirkt wird, daß bei einem kleinen Leck oder unbelüfteten Bremsen die Kolben durch
den Druckunterschied in den Ruhestellungen verbleiben.
Weist, wie in F i g. S gezeigt, der Kolben 11 gegenüber dem Kolben 13 einen größeren Durchmesser auf und ist die Fesselung der Kolben 11 und 13 durch den Fortsatz 30, 30a wirksam, so kommt bei Ausfall der Hilfsenergie und einem Leck in einem Kreis eine Druckverstärkung im verbleibenden Kreis zustande und der Pedalweg verkleinert sich. Es wird hierzu auf F i g. 3 verwiesen.
Schließlich ist noch ein Schalter 33 vorgesehen, der bei Verschiebung des Bremspedals über eine vorgegebene, im Normalfall nicht erreichte Stellung betätigt wird und dann ein Warnsignal erzeugt.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 sind die den Teilen der Fi g. I entsprechenden Teile mit 40 plus der Bezugsziffer der Fig. 1 bezeichnet. Demgemäß ist die Pumpe mit 41, deren Antrieb mit 42 und die Speicherkammer mit 43 bezeichnet. Der das Steuerventil 52 beinhaltende Hilfskolben ist mit 51 bezeichnet. Wird das Bremspedal betätigt, so wird über die Teile 55 und 56 der Kolben 54 verschoben, der zuerst die Rücklaufleitung 62 verschließt und danach über die Teile 63 und 64 das Steuerventil 52 öffnet, so daß Druck über die Leitung 75 im Kolben 51 zum Zylinderraum 76 gelangt. Der Kolben 51 ist durch die Feder 67 vorgespannt.
Der Druck im Druckraum 76 pflanzt sich über die Leitungen 77 und 78 zu den Zylinderkammern 79 und 80 weiter und von dort über nicht dargestellte, an den Auslassen 81 und 82 angeschlossene Leitungen zu den Bre"iszylindern. In den Zylinderkammern 79 und 80 sind der (erste) Kolben 83 bzw. der ,[zweite) Kolben 84 angeordnet, die normalerweise durch Federn in den gezeichneten Stellungen gehalten werden. Auf der rechten Stirnfläche des Kolbens 83 wirkt über die Leitung 85 der im Zylinder 76 herrschende Druck. Der Kolben 83 trägt einen Fortsatz 86, mit dem er nach einer bestimmten Bewegung in Anlage zürn Kolben 84 kommt. Die rechte Stirnfläche des Kolbens 84 ist dem Druck der Zylinderkammer 79 ausgesetzt.
Die Leitungen 77 und 78 sind an den Zylinderraum 76 so angeschlossen, daß nach einer kleinen Bewegung des Hilfskolben 51 zuerst die zur Zylinderkammer 80 führende Leitung 77 und kurz danach die zur Zylinderkammer 79 führende Leitung 78 verschlossen wird. Diese Leitungen 77 und 78 sind so an den Zylinderkammern 79 und 80 angeschlossen, daß sie schon bald nach dem Herausbewegen der Kolben 83 und 84 aus den Ausgangsstellungen verschlossen werden.
Normalerweise, d.h. ohne Energieausfall und/oder ein Leck, stehen die Kolben 51,83 und 84 in der gezeichneten Stellung, d. h. in beiden Bremskreisen wird durch Fremdkraft geb. ernst.
Tritt an dem an der Öffnung 82 angeschlossenen Bremskreis ein Leck auf, so kann sich im Zylinderraum 76 kein dem Druck auf das Bremspedal entsprechender Druck aufbauen. Hierdurch kommt es durch die weitere Pedalbewegung zu einer kleinen Verschiebung des Hilfskolben 51, wodurch die Leitung 77 verschlossen wird. Der sich sofort in der Kammer 76 wieder erhöhende Druck pflanzt sich in die Kammer 79 fort und wirkt damit auf die rechte Stirnhälfte des Kolbens 84, der hierdurch nach links gedruckt wird und damit seinerseits die Druckzufuhr zur Kammer 80 sperrt. Der Kolben 51 bewegt sich mit steigendem Druck wieder in seine Ausgangsstellung. Die Kolben 51, 83 und 84 nehmen somit bei einemLeck in der bei 82 angeschlossenen Leitung nach einer Obergangsphase die in F i g. 2b dargestellten Stellungen ein.
Tritt ein Leck in der bei 81 angeschlossenen Leitung auf, so bewegt sich wieder der Kolben 51 etwas nach links, bis er die Leitung 78 verschlossen hat. Damit kann sich wieder Druck in der Kammer 76, nicht jedoch in den Kammern 79 und 80 aufbauen. Der sich erhöhende Druck in der Kammer 76 verschiebt jedoch den Kolben
83 nach links, bis er mit seinem Fortsatz auf dem Kolben
84 aufsitzt. Bei der Bewegung des Kolbens 83 wurde die Leitung 78 verschlossen. Die Druckerhöhung in der Kammer 76 verschiebt den Kolben 51 wieder in die Ausgangslage, so daß sich in der Kammer 80 der Druck wieder aufbaut. Danach haben die drei Kolben die in F i g. 2c dargestellten Stellungen.
Fällt die Hilfsenergie aus (z. B. die Pumpe), so kommt es zu einer etwas größeren Verschiebung des Kolbens 51. denn der durch die Kolbenverschiebung erzeugte Druck verschiebt den Kolben 83 und danach über das eingeschlossene Druckmittel den Kolben 84. Der von den Kolben 83 und 84 erzeugte Druck, der hier gleich dem Druck in der Kammer 76 ist, bewirkt eine Zweikreisbremsung mit den Notkolben 83 und 84. Die zugehörigen Kolbenstellungen zeigt F i g. 2d. Den Rückfluß der Bremsflüssigkeit verhindert das Rückschlagventil 89.
Tritt zusätzlich zum Ausfall der Hilfsenergie noch ein Leck in der bei 82 angeschlossenen Leitung auf, so bleibt die Bremswirkung mit Notkolben in dem bei 81 angeschlossenen Bremskreis erhalten. Die Kolbenstellung unterscheidet sich von der der Fig.2d lediglich dadurch, daß der Kolben 84 links am Gehäuse anliegt und die anderen Kolben etwas weiter nach links verschoben sind. Fällt dagegen der bei 81 angeschlossene Kreis zusätzlich zur Hilfsenergie aus, so bleibt die Bremswirkung im anderen Kreis erhalten. Die Stellung der Kolben unterscheidet sich von der der F i g. 2d dadurch, daß der Kolbenfortsatz 86 auf dem Kolben 84 aufsitzt. Die Drosseln an den Auslassen 81 und 82 sind zur Abstimmung der Druckänderungsgeschwindigkeiten notwendig.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 3a, das sonst dem Ausführungsbeispiel der Fig.2 entspricht, haben die Kolben 83' und 84' verschiedene Durchmesser und sie sind durch die Stange 90, die Verbreiterung 91 sowie den Raum 92 mit einem vorgegebenen Spiel aneinandergefesselt. Diese Fesselung hat nur bei Ausfall der Hilfsenergie und einem Leck in einem Bremskreis Bedeutung. In Fig.3a wurde der Fall angenommen, daß die bei 82' angeschlossene Leitung ein Leck aufweist. Bei der in Fig.3a dargestellten Ausführung kommt es zu einem kleineren Pedalweg, da der Kolben 84' nicht bis zum Anschlag kommt und damit auch Kolben 83' weniger weit nach links wandert. Da der Kolben 83' bei einer bestimmten Bewegung mehr Flüssigkeit verdrängt als durch die entsprechende Bewegung des KoI-bens 84' an Raum frei wird (verschiedene Durchmesser), bleiben die Kolben in einer Zwischenstellung (wie gezeigt) stehen und da der Kolben 84' eine zusätzliche Zugkraft auf den Kolben 83' ausübt, wird die Bremskraft im am Ausgang 8Γ angeschlossenen Kreis verstärkt.
F i g. 3b zeigt den Fall, bei dem die Hilfskraft ausgefallen und der bei 81' angeschlossene Bremskreis ein Leck aufweist. Hier wird die von dem auf der rechten Stirnfläche des Kolbens 83' lastenden Druck erzeugte Kraft über die Stange 90 auf den Kolben 84' übertragen. Wegen der kleineren Fläche des Kolbens 84' entsteht in der Zylinderkammer ein gegenüber dem Druck in der Kammer 76' höherer Druck.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Bremssteueranordnung, bei der zwischen einer Druckquelle und den Radbremszylindern eine Ventilanordnung eingeschaltet ist, die bei Betätigung eines Bremsbetätigungshebels geöffnet wird und damit einen der Betätigungskraft entsprechenden Druck in zwei mit je einer Gruppe von Radbremszylindern verbundenen Zylinderkammern einsteuert, von denen jede einen durch eine Vorspannung und den eingesteuerten Druck in einer Ausgangsstellung gehaltenen Kolben aufweist, wobei eine zweite, dem ersten Kolben zugewandte Fläche des zweiten Kolbens dem Druck der Zylinderkammer des ersten Kolbens ausgesetzt ist und auf den ersten Kolben eine von der Betätigungskraft des Bremsbetätigungshebels abhängige Kraft einwirkt und im Störungsfall nacb Zurücklegen eines Betätigungswegs ein Hilfskolben durch diese Kraft zur Druckerzeugung verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckzuführungen (26, 29; 77, 78) zu diesen Zylinderkammern (17,18; 79,80) durch eine vorgegebene kleine Verschiebung der Kolben (11, 13; 83, 84) verschließbar sind und daß zwischen dem ersten Kolben (11; 83) und denn zweiten Kolben (13; 84) eine Mitnahme (30; 86, 90) für den zweiten Kolben (13; 84) vorgesehen ist, die nach einer vorgegebenen Bewegung des ersten Kolbens (11; 83) aus seiner Anfangsc.tellung mit dem zweiten Kolben (13; 84) in Eingriff tritt.
2. Bremssteueranordreu-ng na· ".i Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daE der mittels des Betätigungshebels (15) verschiebbare H "iskolben der erste Kolben (11) ist und daß eine weitere Druckzuführung (29a) vorgesehen ist, die ab einer bestimmten Verschiebung des zweiten Kolbens (13) die erste Zylinderkammer(17) mit der Ventilanordnung (12) verbindet.
3. Bremssteueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskolben ein dritter Kolben (51) ist, in dessen Zylinderkammer (76) der eingesteuerte Bremsdruck wirksam ist, wodurch normalerweise dieser Hilfskolben in seiner Ausgangsstellung gehalten wird, daß durch Verschiebung des Hilfskolbens (51) durch den Betätigungshebel (55) nacheinander zuerst eine zur Zylinderkammer (80) des zweiten Kolbens (84) führende Druckleitung (77) und danach eine zur Zylinderkammer (79) des ersten Kolbens (83) führende Druckleitung (78) verschließbar sind und daß eine Verbindung (85) zwischen einer dem ersten Kolben (83) zugeordneten zweiten Zylinderkammer (88) und dem Zylinder (76) des Hilfskolbens (51) besteht, wodurch die zweite Fläche des ersten Kolbens (83) dem Druck in der Zylinderkammer (76) des Hilfskolbens (51) ausgesetzt ist.
4. Bremssteueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer dem eingesteuerten Druck zur Erzeugung einer Rückstellkraft ausgesetzter Kolben (14; 54) vorgesehen ist, der durch die Betätigung des Bremshebels (151; 55) verschiebbar ist und durch dessen Verschiebung die Ventilanordnung (12; 52) zur Einsteuerung des Druckes betätigt wird und dessen Zylinderkammer im Hilfskolben (11) angeordnet ist.
5. Bremssteueranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Kolben (14;
54) nach einem vorgegebenen Betätigungsweg jedoch vor Betätigung der Ventilanordnung (12; 52) eine Verbindung zwischen den Radbremszylindern und einer Rücklaufleitung (19) zum Bremsflüssigkeitreservoir (20) absperrt.
6. Bremssteueranordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den weiteren Kolben (14; 54) und dem Bremsbetätigungshebel (15; 55) ein elastisches Glied (16; 56) eingeschaltet ist.
7. Brernssteueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Schalter (33) vorgesehen ist, der bei einer über die zur Betätigung der Ventilanordnung (12) notwendigen Verschiebung hinausgehenden Verschiebung des Bremsbetätigungshebels (15) geschlossen wird und ein Warnsignal erzeugt.
8. Bremssteueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckquelle (1, 2, 3; 41, 42, 43) über ein in Richtung zur Quelle sperrendes Rückschlagventil (37; 8S) an die Ventilanordnung (12; 52) angeschaltet ist.
9. Bremssteueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kolben (11; 83) gegenüber dem zweiten Kolben (13; 84) eine größere wirksame Stirnfläche aufweist und daß diese Kolben (1 r, 13; 83, 84) über die Mitnahme (30,30a; 90,91) derart aneinander gefesselt sind, daß sie sich nur um eine vorgegebene Wegstrecke relativ zueinander bewegen können.
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