DE2355826A1 - Wanddose fuer elektroinstallationszwecke - Google Patents

Wanddose fuer elektroinstallationszwecke

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DE2355826A1 DE19732355826 DE2355826A DE2355826A1 DE 2355826 A1 DE2355826 A1 DE 2355826A1 DE 19732355826 DE19732355826 DE 19732355826 DE 2355826 A DE2355826 A DE 2355826A DE 2355826 A1 DE2355826 A1 DE 2355826A1
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/123Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls

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  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 2α55826
dipping. LUDEWIG . dipl.-phys. BUSE · dipl-phys. MENTZEL
46 Kennwort: Klappkralle
Firma Günther Speisberg KG, Schalksmühle/Westf., Jahnstraße
Wanddose für Elektroinstallationszwecke
Die Erfindung feezieht sich auf eine für Elektroinstallationszwecke bestimmte Wanddose, die mit um ihre Längsachse kreuzende Schwenkachsen winkelbegrenzt ausschwenkbaren Stützgliedern ausgerüstet ist, welche gegen die Rückseite einer eine gegenüber der Dosentiefe geringere Dicke aufweisenden Tragwand durch für eine Spannrichtung axial festgehaltene Schrauben spannbar sind. Insbesondere bei vorgefertigten Bauelementen sind oft insbesondere Innenwände mehrlagig ausgebildet, wobei die schauseitige Lage nur eine die Tiefe üblicher Wanddosen unterschreitende Dicke aufweist, so daß die Dosen sich nicht brauchbar durch Einputzen, Eingipsen od. dgl. befestigen lassen. Für solche Anwendungsfälle sind Wanddosen mit ausschwenkbaren Stützgliedern bestimmt. Im gegen die Dose angelegten Zustand lassen die Stützglieder das Einschieben der Dose in einen verhältnismäßig engen Durchbruch der schauseitigen Wandlage zu. Nach dem Einschieben der Dose schwenken die Stützglieder entweder unter Federbelastung um die Einschubrichtung querende Schwenkachsen selbsttätig oder willkürlich um zur Einschubrichtung prallele
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Achsen über die Umrißform der Dose aus,so daß sie beim folgenden Spannen rückseitige Flächenteile der schauseitigen Wandlage einspannend hintergreifen. Die bekannten Typen solcher Wanddosen sind in fertigungstechnischer Hinsicht recht aufwendig. Außerdem läßt fallweise die Belastbarkeit der Stützglieder zu wünschen übrig. Dann kann z. B. bei in den Wanddosen untergebrachten Steckdoseneinsätzen die beim Lösen eines Steckers zu überwindende Reibungskraft die Tragfähigkeit der Stützglieder übersteigen, so daß die Dose zumindest gelockert wird. Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde., Wanddosen der eingangs umschriebenen Art für eine kostensparende Fertigung und eine hohe Tragfähigkeit der Stützglieder auszugestalten. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Stützglieder je einen abgewinkelten Fuß aufweisen, der mit einem Langloch die zugeordnete Schraube beschränkt neigbar umgreift und sich an der Mutter abstützt. Die Fertigung solcher Wanddosen ist kostensparend möglich, da die Muttern mit den Stützgliedern unter Einbeziehung der Schrauben lediglich zusammenzustecken sind. Die Steckverbindung ist überdies hoch belastbar, weil empfindliche Scharniergelenke entfallen. Deren Funktion ist durch die kippbewegliche Abstützung der Stützglieder an den Muttern übernommen.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Für eine sehr einfache Ausführung würde es ausreichen, das Stützglied unter der bestimmungsgemäß zu übertragenden Last mit dem abgewinkelten Fuß einseitig auf der dem Kopf der Schraube zugewandten Breitseite der Mutter anliegen zu
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lassen und das Kippmoment dabei durch die Anlage einer Schmalseite des Langloches gegen die Schraube aufzunehmen. Eine die Tragfähigkeit steigernde Vergrößerung der Abstutzbasis ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung möglich, indem der Fuß wenigstens einen Über seine der dosenöffnungsseitigen Breitseite der Mutter zugeordnete Auflagerfläche zurückspringenden Ansatz aufweist. Vorzugsweise werden zwei solcher Ansätze beiderseits der Schraube vorgesehen. Diese können dann gegen die äußere Schmalseite der Mutter anliegen, um an der Aufnahme der Kippmomente teilzuhaben. Eine wesentliche Steigerung der Belastbarkeit und wohl auch eine Vereinfachung der Handhabung ergibt sich, wenn der Ansatz als die Mutter untergreifende Kralle ausgebildet wird. Vorzugsweise untergreifen zwei am Fuß angeordnete Krallen je einen Führungszapfen der Mutter. Sie können dann in der Wirkstellung gegen die dem Schraubenkopf abgewandte Breitseite der Mutter anliegen. Fallweise ist es ferner zweckdienlich, die Krallen zur Anlage gegen die Dosenwand zu bemessen. Damit ergibt sich in der Regel eine optimale Abstützbasis.
Die Führung der Muttern an der Dose kann verschiedenartig erfolgen. Bei einer bevorzugten Ausführung weisen an der Dose den Muttern zugeordnete Führungsrinnen ein Fiihrungszapfen der Mutter aufnehmende Unterschneidüngen umfassendes Profil auf. Dann können sich die Muttern mit den zugeordneten Elementen beim Einschieben der Dose in die vorbereitete Wandöffnung nicht unkontrolliert von der Ringwand der Dose abheben. Dies vereinfacht die Handhabung. Ferner können nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Schraube· parallel zur Länge der Führungsrinnen verschiebbar sein, ohne daß die Gefahr eines Ausschwenkens besteht. Die Längsverschiebbarkeit vereinfacht die Montage, da in der vorgezogenen Lage die Schrauben unmittelbar, d. h. schnell in die spannbereite Einschraublage gebracht werden können.
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Das Montieren der Stü tzmittel an der Dose wird besonders einfach, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die die Führungsrinnen abschließenden, Schraubenkopfauflager bildenden Wandteile zu den den Schrauben zugeordneten Löchern geschlitzt sind. Bei der Verwendung von für Wanddosen üblichen elastischen Kunststoffen lassen sich dann die Schrauben unter vorübergehender elastischer Aufweitung in die gebrauchsbereite Stellung eindrücken.
Um zu gewährleisten, daß nach dem Einschieben der Dose in den Wanddurchbruch die dabei gegen die Dosenringwand angelegten Stützglieder in die zum Spannen erforderliche Spreizlage übergehen, empfiehlt es sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, einen gummielastischen Ring vorgespannt den Stützarm einesteils und den schaftenigen Längenabschnitt der Schraube andernteils hintergreifen zu lassen. Die gummielastischen Ringe belasten in solcher Anordnung die Stützglieder unabhängig von deren Lage im Raum zuverlässig im Ausschwenksinn und lassen dennoch das Anlegen der Stützglieder gegen die Dosenringwand zum Zwecke des Einschiebens in den vorbereiteten Durchbruch der Aufnahmewand zu.
Unter Beachtung des bevorzugten Einsatzes der erfindungsgemäß ausgerüsteten Dosen für vorgefertigte Bauelemente kann es sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung empfehlen, die mit zu zwei sich gegenüberliegenden, Stützgliedern zugeordneten Führungsrinnen um 90° umfangsversetzten Aufnahmen für Gerätebefestigungsschrauben versehenen Dosen mit stützflanschfreier Außenform herzustellen. Dann kann der öffnungsseitige Rand der Dosenringwand mit der schauseitigen Wandfläche bündig angeordnet werden, wobei der Reaktionsdruck
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der von den Stützgliedern geäußerten Einspannkräfte durch den Tragring eines in der Dose unterzubringen Installationsgerätes aufgenommen wird. Falls die Dose lediglich Verteilerzwecken dient, kann ihr ein tragringartiges Element angefügt werden, das seinerseits einen abschließenden Deckel haltert.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine teils geschnittene Ansicht einer montierten, erfindungsgemäß ausgestalteten Wanddose,
Fig. 2 eine teils geschnittene Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht der Dose,
Fig. 4 die Stützgliedanordnung in größerem Maßstäbe als Vertikalschnitt,
Fig. 5 als Horizmtalschnitt durch die Dosenringwand eine Draufsicht der Stützgliedanordnung.
Die dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegte Wanddose weist eine im wesentlichen zylindrische Hingwand 10 auf, Bodenseitig ist die Dose in einen mittleren, zur Dosenöffnungsebene parallelen Bereich 11 und gegen diesen angrenzende geneigte Bereiche 12 gegliedert. Diese Ausgestaltung des Bodens ist fallweise für einfache Leitungseinführungen zweckmäßig. Zwei einander gegenüberliegende Bereiche der Dose weisen in Nocken angeordnete Aufnahmelöcher für Gerätebefestigungsschrauben 13 auf. Gegenüber den Aufnahmelöchern um 90° umfangsversetzt sind an der Dosenringwand 10 außenseitig offene FUhrungsrinnen 14 ausgebildet. Diese sind oberendig
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durch je eine Wand 15 begrenzt. Diese sind mit je einem Durchbruch 16 versehen,· der durch einen engeren Schlitz 17 zum Außenrand der Wand 15 geöffnet ist. Die Führungsrinnen Ik umfassen, wie insbesondere Fig. 5 zeigt, seitliche Unterschneidungen 18. Zweckmäßigerweise ist außerdem ihr Grund in der Mittelzone bei 19 flach eingesenkt.
In den Führungsrinnen 14 ist je eine etwa plattenförmige Mutter 20 verschiebbar, die mit einander gegenüberliegenden Führungszapfen 21 in die Unterschneidungen 18 und mit einem von einer Breitseite ausgehenden niedrigen Vorsprung 22 in die Bodenflächeneinsenkung 19 greift. Die Muttern 20 sind mit Hilfe von sich durch die Löcher 16 erstreckenden Schrauben 23 nach Art von Wandermuttern in den Führungsrinnen Ik verschiebbar. Gegen jede Mutter 20 liegt ein Stützglied 2k an, das einen am freien Ende vorzugsweise gegabelten Stützarm 25 und einen gegenüber diesem abgewinkelten Fuß 26 umfaßt, der mit einem Langloch 27 versehen ist. Dessen Breite entspricht dem Außendurchmesser der Schraube 23» während seine diesen übersteigende Länge ein Ankippen des Stützarmes 25 gegen die Schraube 23 zuläßt. Von dem abgewinkelten Fuß 26 gehen seitlich abgewinkelte Krallen 28 aus, die die Führungszapfen 21 schwenklagenabhängig untergreifen. Die Krallenendteile 29 können derart bemessen sein, daß sie sich in der .Gebrauchslage gegen die Baäenflache der Führungsrinne Ik stützen. Zur ausspreizenden Belastung der Stützglieder 2k dient je ein gummielastischer Ring 30, der einerseits den Stützarm 25 des Stützgliedes nahe dessen Übergang in den Fuß 26 und anderseits den kopffernen Teil der Schraube 23, hintergreift.
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Bei einer zweckmäßigen Ausführung ist der Dosenkörper stiitzflanschfrei ausgebildet, so daß die Dose sich öffnungsseitig mit der Schauseite der tragenden Wand fluchtend anbringen läßt. Zur Aufnahme des von den Stützgliedern 24 geäußerten Einspanndruckes dient dann ein das in der Dose anzuordnende Installationsgerät halternder Tragring 31» der in der üblichen Art über .die Umrißform der Dose vorragt. Vorzugsweise wird die Lage der Gerätebefestigungsschrauben 13 und der den Stützgliedern zugeordneten Schrauben 23 derart auf die üblichen Tragringausführungen abgestimmt, so daß alle Schrauben den Tragring abstützend durchdringen.
Für den bestimmungsgemäßen Gebrauch werden die Muttern 20 mit den gegen sie anliegenden Stützgliedern 24 auf den Schrauben 23 derart weit zu deren freien Enden hin verstellt, daß nach dem Eindrücken der Dose in den vorbereiteten Durchbruch der ¥and die Stützglieder 24 unter dem von dem Gummiring 30 geäußerten Druck ausschwenken. Dann werden bei einer einen Tragflansch aufweisenden Dose die Schrauben angezogen, um die Stützglieder 24 gegen die Bückseite der tragenden Wand anzulegen und die Dose zu verspannen. Dazu können anfänglich die Schrauben 23 unmittelbar gefaßt und gedreht werden. Falls es sich um eine tragflanschfreie Dose handelt, wäre vor dem Einschieben der Dose in den vorbereiteten Wanddurchbruch das in der Dose unterzubringende Installationsgerät mit Hilfe der Schrauben 13 zu montieren, um mit dem freien Randteil seines Tragringes 31 einen die Längslage der Dose bestimmenden Tragflansch zu bilden.
Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch liegt, wie Fig. 4 zeigt, das Stützglied 24 mit der den Übergang zum Fuß 26 bildenden
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~m φ μ
Scheitelzone gegen die dem Kopf der Schraube 23 zugewandte Breitseite der Mutter 20 an. Verschiebungen auf der Mutterbreitseite sind durch Anlage des äußeren Lndes des Langloches 27 gegen den Schraubensehai't begrenzt. In der Gebrauchssteilung faßt die Kralle 28, 29 unter die Führungszapfen 21. Fallweise legt sie sich gegen die Grundfläche der Führungsrinne 14 an. Damit wird das Ausschwenken des Sttitzgliedes 2k beschränkt, so daß mit Hilfe der Schrauben 23 ein die Dose festlegender Spanndruck erzielbar ist.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Sofern die zu erwartenden Beanspruchungen gering sind, könnte auf eine Kralle 28 völlig verzichtet werden. Die Gebrauchslage des Stützgliedes 2k wäre dann durch Anlage seines Scheitels gegen die im Kopf der Schraube 23 zugewandte Breitseite der Mutter 20 einerseits und die Anlage des diesem Auflager abgevandten Endes des Langloches 27 gegen den Schaft der Schraube 23 bestimmt. Anstelle einer Kralle 28 könnte ein Vorsprung vorgesehen sein, der sich gegen die äußere Schmalseite der Mutter 20 anlegt. Die Form des Dosenkörpers läßt sich nicht nur hinsichtlich des öffnungsseitigen Bereiches sondern f'Uch in dei Bodenzone mannigfaltig abwandeln.
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Claims (10)

  1. ο5826 DiPL.-ing. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE · dipl.-phys. MENTZEL
    Ansprüche:
    .yVvsnddose für Elektroinstallationszwecke, die mit um ihre Längsachse kreuzende Schwenkachsen winkelbegrenzt ausschwenkbaren Stützgliedern ausgerüstet ist, welche gegen die Rückseite einer eine gegenüber der Dosentiefe geringere Dicke aufweisenden Wand durch für eine Spannrichtung axial festgehaltene Schrauben spannbar sind, die drehfest an der Dose geführte, die Stützglieder mitnehmende Muttern tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (24) je einen abgewinkelten Fuß (26)' aufweisen, der mit einem Langloch (27) die zugeordnete Schraube (23) beschränkt neigbar umgreift und sich an der Mutter (20) abstützt. .
  2. 2. Wanddose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Fuß (26) wenigstens einen über eine der dosenöffnungsseitigen Breitseite der Mutter (20) zugeordnete Auflagerfläche zurückspringenden Ansatz (28) aufweist.
  3. 3. Wanddose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (28) als die Mutter (20) untergreifende Kralle ausgebildet ist.
  4. 4. Wanddose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei am Fuß angeordnete Krallen (28) je einen Führungszapfen (21) der Mutter (20) untergreifen.
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  5. 5. Wanddose nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (28, 29) zur Anlage gegen die Dosenwand (lO) bemessen sind.
  6. 6. Wanddose nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Dose den Muttern (20) zugeordnete Führungsrinnen (14) ein die Führungszapfen (21) der Mutter (20) -aufnehmende ünterschneidungen (l8) umfassendes Profil aufweisen.
  7. 7. Wanddose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (23) parallel zur Länge der Führungsrinnen (14) verschiebbar sind.
  8. 8. Wanddose nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Führungsrinnen (14) abschließenden Schraubenkopfauflager bildenden Wände (15) der Dosen zu den den Schrauben (23) zugeordneten Löchern (l6) geschlitzt sind.
  9. 9. Wanddose nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß ein gummielastischer Ring (30) vorgespannt den Stützarm (25) einesteils und den kopffernen Längenabschnitt der Schraube (23) andernteils hintergreift.
  10. 10. Wanddose nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die mit zu zwei sich gegenüberliegenden, Stutzgliedern (24) zugeordneten Führungsrinnen (14) um 90° umfangsversetzten Aufnahmen für Gerätebefestigungsschrauben (13) versehene Dose eine stiitzflanschfreie Außenform aufweist.
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