DE233471C - - Google Patents

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DE233471C
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conductive medium
heat transfer
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pipes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/12Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung der bekannten Einrichtungen zum Wärmeaustausch zwischen zwei Mitteln mit verschiedenen Temperaturen und verschiedenen Wärmeübertragungsziffern an Wandungen, wie z. B. zwischen Dampf und Wasser einerseits, Luft und Feuefgasen andererseits.
Bei derartigen Wärmeaustauschkörpern wird bekanntlich die vom schlechter leitenden Mittel ίο bespülte Wandung mit Strahl-' oder Leitflächen versehen, die dem durchströmenden Mittel eine große Oberfläche darbieten und dasselbe in dünne Schichten teilen, während das gut leitende Medium an der inneren, glatten Wandungsseite vorbeigeführt wird.
Die hierfür bekannten Grundformen sind:
a) Längs- oder Querrippenrohre,
b) Verbindungen von zwei oder mehr Kammern für das gutleitende Medium durch Lamellen, Welche das schlechtleitende Medium durchziehen und teilen,
c) Verbindung von Rohren und tangential angelegten Strahlflächen.
Bei den unter a) und b) genannten Grundformen erweist es sich nicht als möglich, das richtigste Verhältnis der vom gutleitenden und schlechtleitenden Medium bespülten Oberflächen unter Berücksichtigung des Wärmedurchtritts zwischen den Strahlflächen und den vom gutleitenden Medium bespülten Flächen herzustellen. Bei den Querrippenrohren findet man unter Berücksichtigung, daß nur ein gewisser Teil der Rippenflächen von dem vorbeiströmenden schlechterleitenden Medium bespült wird, daß (selbst, wenn man die Rippen so eng stellt, als technisch ausführbar und zur Vermeidung zu großer Reibung des schlechtleitenden Mediums praktisch tunlich ist) die auf die Einheit des Rohrumfanges entfallende Strahlfläche viel kleiner ausfällt, als theoretisch vorteilhaft ist. Natürlich könnte man die Oberfläche der einzelnen Rippen beliebig vergrößern, würde dadurch aber nichts erreichen, da der Wärmedurchgangswiderstand zwischen innerem Rohrumfang und Rippenfläche mit der Vergrößerung der radialen Rippenlänge schnell wächst. Bei Längsrippenrohren ergibt sich dasselbe Verhältnis ; hier ist eine Vergrößerung der Anzahl der auf den Rohrumfang entfallenden Rippen ebenfalls nur möglich durch eine praktisch unbrauchbare Verringerung des Zwischenraumes zwischen den Rippen.
Bei dem unter b) genannten System von Kammern für das gutleitende Medium, die durch parallele Blechlamellen für das schlechtleitende verbunden sind, ergibt sich ebenfalls eine nur beschränkte Möglichkeit, die Oberfläche der Strahlfläche im Verhältnis zu den vom gutleitenden Medium bespülten Innenflächen zu vergrößern. Denn auch hier müssen mit Rücksicht auf die Herstellung und auf die Durchtrittsverhältnisse des schlechterleitenden Mediums die Lamellen einen gewissen Mindestabstand haben, und eine Vergrößerung der Strahlflächen bedingt also entweder eine Vergrößerung der Kammern, also eine Vergrößerung der Oberfläche des gutleitenden Mittels oder eine weitere Entfernung der Kammern voneinander, die aber wie die Verbreite-
rung der Rippen von Rippenrohren wegen des wachsenden Wärmedurchgangswiderstandes wirkungslos bleibt.
Nur die unter c) angegebene Verbindung von Rohren mit tangential angelegten Metall- | tafeln gibt einen Weg, eine kleine von dem gutleitenden Medium bespülte Oberfläche mit einer beliebig großen, vom schlechtleitenden bespülten Strahlfläche zu verbinden. Doch
ίο hat man bisher die Verbindungen nicht so zu gestalten gewußt, daß dieser Effekt wirklich erreicht werden konnte.
Hier setzt nun die Erfindung ein:
Sie besteht in -einer Kombination von Rohren mit Metalltafeln, in der Weise, daß an jedem Rohrquerschnitt mehrere nach beiden Seiten sich erstreckende Metalltafeln, und zwar mehrere an einer Berührungsstelle angeschlossen sind.
Fig. ι zeigt eine solche Verbindung.
An die Rohre α, α für den Durchtritt des gutleitenden Mediums sind an einer Berührungsstelle die Metallplatten bv b2, b3, an einer gegenüberliegenden Berührungsstelle die Metallplatten bA, b5, b6 wärmeleitend angeschlossen.
Man erkennt sofort, daß man hier eine beliebig große Oberfläche von Strahlflächen J1 bis b6 mit dem Rohrquerschnitt verbinden kann, daß aber auch der Wärmedurchtrittsquerschnitt durch die Art der Verbindung zwischen den Platten und dem Rohr gesichert ist.
Fig. 2 und 3 zeigen schematisch andere Formgebungen der Platten, die, wie man sieht, beliebig gekrümmt sein können, aber stets tangential an der ganzen wirksamen Rohrlänge anliegen müssen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Wärmeaustauschkörper für zwei Mittel von verschiedenerWärmeübertragungsfähigkeit, bestehend aus Rohren in Verbindung mit tangential angeschlossenen, nach beiden Seiten sich erstreckenden Metallplatten, dadurch gekennzeichnet, daß an derselben Berührungsstelle des Rohres mehrere Platten übereinander angeschlossen sind, so daß an demselben Rohrquerschnitt mehr als zwei durchgehende Platten angeschlossen werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN.
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DE (1) DE233471C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866348C (de) * 1950-11-10 1953-02-09 Linde Eismasch Ag Waermeaustauscher mit parallel zur Rohrachse verlaufenden Flossen oder Nadelreihen
DE2745138A1 (de) * 1977-10-07 1979-04-12 Kabel Metallwerke Ghh Verfahren zur herstellung von waermetauscherrohren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866348C (de) * 1950-11-10 1953-02-09 Linde Eismasch Ag Waermeaustauscher mit parallel zur Rohrachse verlaufenden Flossen oder Nadelreihen
DE2745138A1 (de) * 1977-10-07 1979-04-12 Kabel Metallwerke Ghh Verfahren zur herstellung von waermetauscherrohren

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