DE2334482A1 - Verfahren und maschine zum bedrucken eines vlieses aus faeden - Google Patents
Verfahren und maschine zum bedrucken eines vlieses aus faedenInfo
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- D06B11/00—Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
- D06B11/002—Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of moving yarns
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Description
2334482 Patentanwalt Dipl.-Phys. Gerhard Liedl 8 München 22 Steinsdorfstr. 21-22 Tel. 29 84
B 6181
SOCIETE NOUVELLE DE LA TEINTURERIE DE LA CHAUSSEE ROMAINE 53-55, rue de la Chaussöe Romaine, SAINT-QUENTIN (Aisne)/ Frankreich
Verfahren und Maschine zum Bedrucken eines Vlieses aus Fäden
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Maschine zum Bedrucken
eines Vlieses aus Fäden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine
Maschine zum Bedrucken eines Fadenvlieses zu schaffen, wobei Verfahren und Maschine hinsichtlich ihrer Anwendung außerordentlich vielgestaltig
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Z/M
sein sollen und außerdem hierdurch die Ausbildung von Bildern auf dem
mit solch einem bedruckten Faden gestrickten oder gewebten Produkt
vermieden werden soll.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung ergeben
sich aus den Ansprüchen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß von
einer ZufUhrungsstelle aus mehrere voneinander getrennte Fäden zu einem Büschel gebündelt werden, daß das Büschel In Form eines
Vlieses, einer ebenen Fläche, Decke o. dgl. auf einem Förderband abgelegt wird, daß auf das Vlies wenigstens ein Farbstoff aufgetragen
wird, daß das derart bedruckte Vlies und das Förderband In eine Einheit
zur Trocknung und Fixierung des Farbstoffes eingeführt werden und daß die getrockneten und bedruckten Fäden wieder aufgenommen
werden.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Maschine zeichnet sich aus durch
eine Einrichtung zur Zufuhr mehrerer getrennter Fäden, durch eine
Vorrichtung zur Vereinigung der Fäden In ein einziges Büschel, durch
ein Förderband, durch eine Vorrichtung, mittels der das Fadenbüschel
In Form eines Vlieses, einer ebenen Fläche, Decke o. dgl. auf dem Förderband ablegbar Ist, durch eine Vorrichtung zum Auftragen wenigstens
eines Farbstoffes auf das Vlies, durch eine zur Trocknung und Fixierung des Farbstoffes vorgesehene Vorrichtung, durch welche das
das bedruckte feuchte Vlies tragende Förderband hindurchläuft, und durch eine Ausgangsstelle zur Aufnahme der getrockneten und bedruckten
Fäden.
Die Erfindung wird Im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Diese zeigt in:
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Die In der Zeichnung dargestellte Maschine weist Insgesamt eine Fadenzuführungsstelle 1, eine Stelle 2 zur Bildung eines Fadenvlleses 14, eine
Druckstelle 3, eine thermische Einheit 4 und eine Ausgangsstelle 5 zur
Aufnahme der behandelten Fäden auf.
Die Zuführungsstelle 1 Ist aus einem Ständer 6 gebildet, der mit Fäden 8
versehene Spulen 7 trägt. Die anfänglich voneinander getrennten Fäden 8
werden durch einen Fadenführer 9 zusammengeführt, um ein Büschel 10
zu bilden, das In sich weder verfilzt noch Ineinander verwickelt Ist. Das
Fadenbüschel 10 tritt In einen weiteren Führer 9 und läuft dann In die
Einrichtung 2 zur Ausbildung des Faden-"VHeses".
Die Einrichtung 2 weist Walzen 11 zur Mitnahme des Fadenbüschels 10
sowie eine Vorrichtung 12 auf, die In horizontaler Ebene geradlinig hin-
und herbewegbar Ist. Unter dieser Vorrichtung 12 läuft ein endloses
Förderband 13, das sich In Pfellrlchtung bewegt. Gemäß einer einfachen
AusfUhrungsform wird das Förderband 13 mit gleichförmiger Geschwindigkeit angetrieben, so daß das Fadenbüschel 10 auf dem Förderband 13 In
Form einer sinusförmigen Wellenlinie unter Bildung eines "Vlieses" 14,
einer ebenen Fläche, Decke o. dgl. abgelegt wird. In Abwandlung dieser
Ausführungsform kann das Förderband 13 auch mit einer sogenannten Pllgerschrlttbewegung angetrieben werden, d. h. In Form einer Folge von
Vorwärts- und RUckwärtsschrltten von unterschiedlicher Amplitude, so
daß das abgelegte Vlies 14 aus teilweise übereinander gelagerten Windungen gebildet Ist. Diese aus Windungen gebildete Anordnung ergibt sich
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In gleicher Welse auch dann, wenn einerseits dem Förderband 13 eine
gleichförmige Bewegung und andererseits der Verteilvorrichtung 12 eine
senkrecht zur Achse des Förderbandes 13 erfolgende kreisförmige Bewegung erteilt wird.
Das lies 14 wird daher ohne Spannung gemäß einer wesentlichen Konzentration pro Längeneinheit des Förderbandes 13 auf
letzterem abgelegt.
Das Förderband 13 führt das Vlies 14 nach rechts, wobei eine der
Walzen 15 als Antriebswalze dient. Das vom Vlies 14 bedeckte Förderband 13 läuft sodann In die Druckstelle 3, die In bestimmtem Abstand
über dem Förderband 13 angeordnete Behälter 16 aufweist. Diese werden jeweils mittels eines Elektroventlls 17 gesteuert. Von jedem
Elektroventll 17 läuft eine Leitung 18 zu einer Düse oder einem Mundstück 19, aus dem der Farbstoff unter geringem Druck austritt. Die
FarbstoffaustrlttsdUsen 19 sind In einer Reihe quer zum Förderband 13
über diesem angeordnet.
Die Elektroventile 17 werden mittels eines Steuerorgane 20 gemäß
einem vorher eingestellten Programm gesteuert. Die Farbbehälter 16
enthalten verschiedene Farbstoffe, so daß mittels des Steuerorgans 20 jede gewünschte Farbanordnung - und zwar einmalig oder wiederholt -erhältlich Ist.
Der aus den Düsen 19 austretende Farbstoff fällt lediglich aufgrund
seines Gewichtes unter der Wirkung der Schwerkraft nach unten. Gemäß der bevorzugten dargestellten Ausf Uhrungsform fällt der Farbstoff
jedoch nicht direkt auf das Vlies 14, sondern auf einen Druckzylinder 21, der beweglich gelagert 1st und durch das Förderband 13 angetrieben
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wird. Dieser Druckzylinder 13 wirkt mit einem lose gelagerten unteren
Zylinder 22 zusammen, der unterhalb des Förderbandes 13 angeordnet 1st, so daß das Förderband 13 und das Fadenvlies 14 durch die beiden
Zylinder 21, 22 zusammengedrückt werden.
Der Farbstoff fällt vor der Zylinderachse auf den Druckzylinder 21; aus
diesem Grund wird der Farbstoff auch genau vor der Drückzone zwischen
den beiden Zylindern 21, 22 auf das Vlies 14 aufgetragen. Beim Durchlauf
des Vlieses 14 durch die Zylinder 21, 22 dringt der Farbstoff tief in das
Innere der Fäden 8 ein, wodurch diese gründlich bedruckt werden. Gleichzeitig
breitet sich der Farbstoff auch In gewissem Ausmaß aus; aus diesem
Grund wird das Förderband 13 vorzugsweise auch In Form eines
durchlöcherten Teppichs, gleichsam in Form eines Gitters, ausgestaltet
und beispielsweise aus rostfreiem Stahl hergestellt. Auf diese Welse
kann der gegebenenfalls vorhandene Überschuß an Farbstoff die Oberseite
des Förderbandes 13 verlassen, wodurch eine unerwünschte Anhäufung
von Farbstoff auf der Förderbandoberseite vermieden wird.
Gemäß einer ersten abgewandelten Aueführungsform können die Zylinder
21, 22 zum Bedrucken des Vlieses 14 nach den Farbaustrlttsdüsen 19, In Transportrichtung des Förderbandes 13 gesehen, angeordnet werden,
so daß der Farbstoff direkt auf das Vlies 14 fällt.
Um die Ausbreitung des Farbstoffes zu verhindern, kann gemäß einer zweiten
abgewandelten Ausführungsform wenigstens der obere Druckzylinder durch eine Anzahl schmaler, im Abstand zueinander angeordneter Räder
ersetzt werden, die jeweils in Längsrichtung zu einer Farbaustrlttsdüse
19 ausgerichtet sind.
Wenn sich demgegenüber der Farbstoff ausbreiten soll, kann den Zylindern
21, 22 eine abwechselnde axiale Bewegung erteilt werden, d. h. eine
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In einer Richtung quer zur Transportrlchtung des Förderbandes 13 erfolgende Bewegung.
Das derart bedruckte Farbenvlles 14 läuft sodann In die thermische Einheit
4 zur Fixierung des Farbstoffes und zur Trocknung. Diese thermische Einheit 4 Ist an sich bekannt und wird daher Im folgenden nicht mehr
näher beschrieben. Der Im Überschuß vorhandene Farbstoff, der sich auf
dem Förderband 13 befindet, wird durch die thermische Einheit 4 In
gleicher Welse getrocknet, bildet jedoch beim darauf folgenden Arbeltsablauf
keinerlei störendes Hindernis.
Am Ausgang der thermischen Einheit 4 wird das bedruckte und getrocknete
Farbenvlles 14 von einer Führung 23 aufgenommen, läuft über eine
Anordnung mehrerer Umlenkungsrollen 24 und tritt dann In die Ausgangsstelle
5 ein, die durch eine bekannte Haspel oder Spule gebildet Ist. Die
Umlenkungs rollen 24 trennen das Fadenbüschel 10 wieder In die einzelnen
Fäden 8 auf, die getrennt aufgewickelt werden.
Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß aufgrund der Ausbildung des
Fadenvlleses 14, das In die Druckstelle mit einer relativ geringen linearen
Geschwindigkeit eintritt, die Fäden mit großer Geschwindigkeit bedruckt
werden können.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dahingehend, daß die beschriebene Maschine
äußerst wenig Raum einnimmt, obwohl eine außerordentlich große Menge an Fäden bedruckt wird.
Ein weiterer Vorteil Hegt darin, daß sich aufgrund der vorgesehenen,
gemäß einem genau deflnlerten und vorher bestimmten Programm gesteuerten Elektroventlle 17 alle gewünschten Farbeffekte erzielen lassen. Im HIn-
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blick hierauf läßt sich vorteilhafterweise leicht das unerwünschte Auftreten von störenden Farbbildern auf dem gewebten oder gestrickten
Produkt vermelden, wobei diese Farbbilder auf einer regelmäßigen Wiederholung der Farben beruhen. Es können In gleicher Weise ausgesparte Bereiche, d. h. nicht bedruckte Zonen, vorgesehen werden, Indem wahlweise und wechselweise bestimmte E lekt ro ventile geschlossen
werden.
Selbstverständlich Ist es nicht erforderlich, daß das gebildete Fadenvlies 14 eben Ist, sondern es kann auch jede andere Form aufweisen,
beispielsweise die spezielle Form einer auf einem parallelepipediechen
Träger angeordneten Schraube oder Spirale.
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Claims (9)
1. Verfahren zum Bedrucken eines Vlieses aus Fäden, dadurch gekennzeichnet,
daß von einer Zuführungsstelle aus mehrere voneinander getrennte Fäden zu einem Büschel gebündelt werden, daß das Büschel In
Form eines Vlieses, einer Fläche, Decke o, dgl, auf einem Förderband abgelegt wird, daß auf das Vlies wenigstens ein Farbstoff aufgetragen
wird, daß das derart bedruckte Vlies und das Förderband in einer Einheit zur Trocknung und Fixierung des Farbstoffes eingeführt werden und daß
die getrockneten und bedruckten Fäden wieder aufgenommen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise
mehrere Farbstoffe auf das Vlies aufgetragen werden, um auf den Fäden unterschiedliche Farbeffekte zu erhalten.
3. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung (1) zur Zufuhr mehrerer getrennter
Fäden (8), durch eine Vorrichtung (9) zur Vereinigung der Fäden in
ein einziges Büschel (10), durch ein Förderband (13), durch eine Vorrichtung
(12), mittels der das Fadenbüschel In Form eines Vlieses, einer
Fläche, Decke o. dgl. auf dem Förderband abiegbar ist, durch eine Vorrichtung
(16 - 20) zum Auftragen wenigstens eines Farbstoffes auf das Vlies, durch eine zur Trocknung und Fixierung des Farbstoffes vorgesehene
Vorrichtung (4), durch welche das das bedruckte feuchte Vlies tragende Förderband hindurchläuft und durch eine Ausgangsstelle (5) zur
Aufnahme der getrockneten und bedruckten Fäden.
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4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbauftragsvorrichtung
(16 - 20) eine Reihe Farbstoffbehälter (16) aufweist, denen jeweils eine auf das Vlies (14) gerichtete Farbstoffaustrittsdüse (19)
zugeordnet ist und die mittels Elektroventilen (17) steuerbar sind, die
über Leitungen (18) mit den Austrittsdüsen in Verbindung stehen.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrove
nt Lie (17) mittels eines vorprogrammierten Steuerorgans (20) betätigbar
sind.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Förderband (13) als endloses, beispielsweise aus rostfreiem, durchbrochenem Stahl gebildetes Förderband ausgebildet ist und daß die
Vorrichtung (12) zum Ablegen des Faserbüschels (10) derart betätigbar ist, daß das FaserbUschel ohne Spannung in Form eines ebenen Vlieses (14)
auf dem Förderband (13) abgelegt wird.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsweg
der Ablegvorrichtung (12) derart eine zur Transportrichtung des Förderbandes (13) quer verlaufende Komponente aufweist, daß das
Vlies (14) einen wesentlichen Teil des Förderbandes überdeckt und sinusförmig oder in Form von sich teilweise überlappenden Windungen angeordnet
ist.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß sie Druckzylinder oder -rollen (21, 22) aufweist, welche den Farbstoff in die Fäden (8) drücken.
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9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse
der Zylinder oder Rollen (21, 22) stromabwärts in Bezug auf den Bereich angeordnet ist, in dem der Farbstoff mit dem Vlies (14) in Berührung
kommt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732334482 DE2334482A1 (de) | 1973-07-06 | 1973-07-06 | Verfahren und maschine zum bedrucken eines vlieses aus faeden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732334482 DE2334482A1 (de) | 1973-07-06 | 1973-07-06 | Verfahren und maschine zum bedrucken eines vlieses aus faeden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2334482A1 true DE2334482A1 (de) | 1975-01-30 |
Family
ID=5886162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732334482 Pending DE2334482A1 (de) | 1973-07-06 | 1973-07-06 | Verfahren und maschine zum bedrucken eines vlieses aus faeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2334482A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1004697A3 (de) * | 1998-11-23 | 2000-10-25 | Belmont Textile Machinery Co., Inc. | Vorrichtung und Verfahren zum Umwickeln, teilweisen Färben und Auswickeln von Garnen |
-
1973
- 1973-07-06 DE DE19732334482 patent/DE2334482A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1004697A3 (de) * | 1998-11-23 | 2000-10-25 | Belmont Textile Machinery Co., Inc. | Vorrichtung und Verfahren zum Umwickeln, teilweisen Färben und Auswickeln von Garnen |
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