DE2333887C2 - Pulverkraftbetriebenes Setzgerät - Google Patents

Pulverkraftbetriebenes Setzgerät

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DE2333887C2
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Germany
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barrel
cartridge
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DE2333887A
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DE2333887A1 (de
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Gottfried Nendeln Benz
Peter Meiningen Jochum
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Hilti AG
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Hilti AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/14Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf (4) in seinem rückwärtigen Laufteil eine der Eintreibrichtung abgewandte, von den Verbrennungsgasen beaufschlagbare Schulterfläche (4a^aufweist
2. Pulvtrkraftbetriebenes Setzgerät nach Ansprach !, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kartuschenlager enthaltende Teil (7) mit dem Gehäuse (1) einstückig ausgebildet ist.
3. Pulverkraftbetriebenes Setzgerät nach An-Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kartuschenlager enthaltende Teil (7) mit dem Gehäuse (1) lösbar verbunden ist.
4. Pulverkraftbetriebenes Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß J0 die am Lauf angeordnete Schulte-fläche (4a) als Ringschulter ausgebildet ist.
5. Pulverkraftbetriebenes S<?tzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kartuschenlager enthaltende Teil (7) ja zapfcnförmig in das rückwärtige ende des Laufes (4) ragt, und daß der Durchmesser des Zapfens (7b) größer ist als der Durchmesser der rückwärtigen Kolbenführung.
Die Erfindung betrifft ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungselementen wie Bolzen, Nägeln und dergleichen in feste Aufnahmematerialien der im Oberbegriff des Anspruchs I angegebenen Gattung.
Ein solches Setzgerät ist aus der DE-OS 22 26 598 bekannt und weist einen auf das Aufnahmematerial aufsetzbaren Lauf und einen das Kartuschenlager enthaltenden Teil auf. der im Bereich des rückwärtigen Laufendes angeordnet ist; der Lauf ist gegenüber dem das Kartuschenlager enthaltenden Teil axial verschiebbar im Gerät gelagert.
Aus Sicherheitsgründen, d. h., um Freischüsse zu vermeiden, sind diese Geräte meist so ausgelegt, daß die Kartusche sich beim reinen Aufsetzen des Laufes noch nicht im Wirkungsbereich des Zündstiftes befindet und dadurch nicht gezündet werden kann. Erst wenn das bo Gerät weiter gegen das Aufnahmematerial zubewegt wird und sich der Lauf relativ zum Gehäuse zurückschiebt, gelangt die in einem Kartuschcnlager gehaltene Kartusche in die zündfähige Stellung. Dieses Anpressen des Gerätes bei bereits aufgesetztem Lauf erfolgt meist gegen die Kraft einer zwischen Lauf und Gchäuseteilen angeordneten Feder, so daß die Kartusche wieder aus dem Wirkungsbereich des Zündstiftes entfernt wird, wenn das Gerät nicht mehr mit voller Kraft gegen das Aufnahmematerial gepreßt wird.
Somit ergibt sich die Kraft, mit der das Gerät vor dem Zünden gegen das Aufnahmematerial gedrückt werden muß, im wesentlichen aus der zu überwindenden Spannkraft dieser Feder, d, h„ genauer ausgedrückt, darf die Anpreßkraft nur wenig über der Federspannkraft liegen, damit die Kartusche gezündet werden kann. Aus anwendungstechnischen Gründen darf die Spannkraft der Feder aber nicht zu groß sein, da beispielsweise die Handhabung erschwert oder beim Arbeiten an schwer zugänglichen Orten, insbesondere bei Verwendung einer Leiter, die Unfallgefahr erhöht würde. Es ist deshalb üblich, eine Federspannkraft von etwa 98 N zu wählen.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese relativ geringe Anpreßkraft, die nur unwesentlich über der Federspannkraft liegen darf, nicht immer ausreicht, um die zu befestigenden Gegenstände, beispielsweise Bleche, satt gegen das Aufnahmematerial zu pressen. Es besteht deshalb die Gefahr, daß die Auslösung des Gerätes bereits erfoigt, wenn zwischen dem zu befestigenden Gegenstand und dem Aufnahmematerial noch ein Hohlraum besteht. Solche Hohlräume sind insbesondere bei der Befestigung von Blechen für den das Gerät Bedienenden von außen meist nicht sichtbar. Wenn jedoch das Verankerungsgerät auf eine.i solchen, nicht satt aufliegenden Gegenstand trifft, kann der Kopf des Verankerungselementes den Gegenstand nicht mehr durchstanzen, so daß keine Überzugskraft mehr gegeben ist. Insberxandere bei übereinandergeschichteten Blechen ist dieser Durchstanzeffekt kritisch.
Durch die bei der Zündung einer Kartusche auftretende Reaktionskraft, Rückstoß genannt, kann eine Bewegung des Laufes samt Gerät nach hinten entstehen. Dieses Zurückweichen, weiches auftritt, bevor der Kopf des Verankerungselementes den zu befestigenden Gegenstand erreicht hat, fördert die Hohlraumbildung zusätzlich, wodurch die Durchstanzgefahr noch mehr erhöht wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät der angegebenen Gattung dahingehend zu verbessern, daß während des gesamten Eintreibvorganges ein ausreichender Anpreßdruck des verschiebbaren Laufes auf das Werkstück gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf folgender Funktionsweise: Die Verbrennungsgase wirken auf die Schulterfläche, wodurch sich eine gegen das Aufnahmematerial gerichtete Kraft ergibt, deren Größe abhängig- ist von dem durch die Verbrennungsgase entstehenden Druck und der Projektion der beaufschlagten Fläche in Achsrichtung. Während der Druck durch die Stärke der Kartusche und die Größe des Anfangsverbrennungsraumes definiert wird, läßt sich die Kraft durch entsprechende Auswahl der Fläche verändern. Der wesentliche Vorteil besteht darin, daß diese zum Anpressen des zu befestigenden Materials dienende Kraft gerade zu dem Zeitpunkt wirkt, zu dem der Lauf bei üblichen Geräten infolge des Rückstoßes vom Material abgehoben wird und damit das satte Aufliegen des zu befestigenden Materials auf dem Aufnahmematerial nicht mehr gewährleistet ist. Insbe-
sondere ist diese vom Laut auf das zu befestigende Material übertragende Kraft unabhängig von der Kraft, mit der das Gerät vor dem Zünden der Kartusche manuell angepreßt wird.
Vorzugsweise findet diese Anordnung bei einem Gerät Anwendung, bei dem ein im Lauf geführter Kolben zum Eintreiben des Verankerungselementes dient.
Die einfachste Ausführung besteht darin, das Kartuschenlager im Lauf selbst anzuordnen. Dadurch kann die Laufbohrung direkt bis an das hintere Ende des Laufes geführt werden. Die für das Anpressen notwendige Räche ergibt sich dann aus dem Außendurchmesser des Laufes und dem Durchmesser der Laufbohrung.
Eine weitere Variante sieht vor, den das Kartuschenlager enthaltenden Teil lösbar mit dem Gehäuse zu verbinden. Diese Anordnung hat fertigungstechnische Vorteile und erleichtert die Austauschbarkeit dieses Teiles, der einem starken Verschleiß unterworfen ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, da3 für bestimmte Handgriffe, wie beispielsweise Laden und Ausstoßen der Kartusche, dieses Teil herausgenommen werden kann, wodurch sich diese Handgriffe vereinfachen.
Als Verbindung könnte beispielsweise ein Gewinde, ein Bajonettverschluß oder eine ähnliche konstruktive Lösung eingesetzt werden.
Um eine gleichmäßige Belastung des Laufes zu erzielen und das Einklemmen des Laufes zu verhindern, sollte die Fläche, falls eine Unterteilung notwendig ist, symmetrisch zur Laufmitte angeordnet werden. Diese Bedingung wird nach einer bevorzugten Ausführungsform durch eine Ringschulterfläche erfüllt, die auch fertigungstechnisch sehr einfach hergestellt werden kann.
Um eine leichte Verschiebbarkeit des Laufes im Gehäuse zu gewährleisten, wird der Lauf meist mit einer Laufsitzpassung im Gehäuse geführt. Das dabei entstehende Spiel läßt einen Teil der Verbrennungsgase nutzlos entweichen. Aus diesem Grunde wird nach einer bevorzugten Ausführungsform das Endstück so ausgebildet, daß es zapfenförmig in das rückwärtige Ende des Laufes ragt; dabei sollte der Durchmesser des zapfenförmigen Teiles größer als der Durchmesser der Bohrung sein, der zur Führung des hinteren Kolbenendes dient, damit die für das Anpressen des Laufes notwendige Ringschulterfläche entsteht.
Die Passung kann als dichtender Gleit- oder Schiebesitz gewählt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher erläutert Es zeigt
ίο Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen, pulverkraftbetriebenen Setzgerätes, teilweise geschnitten, und
F i g. 2 im vergrößerten Maßstab einen Teilausschnitt der F ig. 1.
In einem insgesamt mit 1 bezeichneten Gehäuse mit einem Handgriff 2 und einem Abzug 3 befindet sich ein axial verschiebbar gelagerter, insgesamt mit 4 bezeichneter Lauf. Darin ist ein insgesamt mit 5 bezeichneter Kolben zum Eintreiben eines Verankerungselementes 6 geführt Rückwärtig am Lauf 4 ist ein insgesamt mit 7 bezeichneter Teil mit einem Kartuutiienlager 7a zur Aufnahme einer Kartusche 8 angeordnet, welcher mit einer zapfenförmigen Ausbildung 7b in das rückwärtige Ende des Laufes 4 ragt. Beim Arbeiten mit dem Gerät muß der Lauf 4 über einen Bolzen 9 gegen eine Druckfeder 10 gedrückt werden, damit die Kartusche 8 in den Bereich eines Zündbolzens 11 gelangt Die zündbereite Stellung des Gerätes ist in F i g. 1 gezeigt Beim Zünden der Kartusche wirken die entstehenden Verbrennungsgase einerseits auf den Kolbenboden 5a und andererseits auf die im Lauf 4 angeordnete Ringschulterfläche 4a, wodurch nebst dem Kolben 5 auch der Lauf 4 eine in Eintreibrichtung wirkende Beschleunigung erfährt
Der Kolben 5 ist an seinem hinteren Ende 5b sowie an seinem vorderen Teil 5c im Lauf 4 geführt Die vordere Laufbohrung 4b dient ebenfalls der Führung des Verankerungselementes 6. Der Lauf 4 kann auch mehrteilig ausgeführt sein. Die einzelnen Teile können sich bei einer solchen Ausführungsform in axialer Richtung direkt oder durch Zwischenschaltung von Federelementen aufeinander abstützen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Pulverki aftbetriebenes Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungselementen wie Bolzen, Nägeln und dergleichen in festen Aufnahmematerialien
a) mit einem auf das Aufnahmematerial aufsetzbaren Lauf, und
b) mit einem das Kartuschenlager enthaltenden Teil, der im Bereich des rückwärtigen Laufendes angeordnet ist,
c) wobei der Lauf gegenüber dem das Kartuschenlager enthaltenden Teil axial verschiebbar im Gerät gelagert ist,
DE2333887A 1973-07-03 1973-07-03 Pulverkraftbetriebenes Setzgerät Expired DE2333887C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2333887A DE2333887C2 (de) 1973-07-03 1973-07-03 Pulverkraftbetriebenes Setzgerät
US483717A US3918621A (en) 1973-07-03 1974-06-27 Explosive charge-driven anchoring element setting gun

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2333887A DE2333887C2 (de) 1973-07-03 1973-07-03 Pulverkraftbetriebenes Setzgerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2333887A1 DE2333887A1 (de) 1975-01-23
DE2333887C2 true DE2333887C2 (de) 1983-06-23

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DE2333887A Expired DE2333887C2 (de) 1973-07-03 1973-07-03 Pulverkraftbetriebenes Setzgerät

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2850273A1 (de) * 1978-11-20 1980-05-29 Hilti Ag Pulverkraftbetriebenes bolzensetzgeraet

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US3918621A (en) 1975-11-11
DE2333887A1 (de) 1975-01-23

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