DE2324318C2 - Wasserrohrkessel für eine Sammelheizungsanlage - Google Patents
Wasserrohrkessel für eine SammelheizungsanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/40—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
- F24H1/406—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes the tubes forming a membrane wall
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Description
Die Lrfindung betrifft einen Wasserrohrkessel für
ine Siitnmdhci/iingsanlagc. mit einem von an Verteiler
und Sammler angeschlossenen Rohren umgebenen Strahlungs- und Berührungsteil, zwischen denen eine
querliegende, beidseits beheizte Rohrwand angeordnet ist, mit einem unteren Rücklaufstutzen zum Berührungsteil
und einem Vorlaufstutzen am Strahlungsteil, welcher strömungsmäßig dem Berührungstei! nachgeschaltet
ist, wobei die der Rohrwand gegenüberliegende Wand des Berührungsteils von parallelen, mit einem
oberen Sammler und unteren Verteiler verbundenen
lu Wandrohren gebildet ist und wobei der obere Sammler
den Berührungsheizflächen strömungsmäßig nachgeschaltet und über die abwärts durchströmten Wandrohre
mittel- und/oder unmittelbar mit den Verteilern des Strahlungsteils verbunden ist, nach Patent 22 52 007.
In neuerer Zeit geht das Bestreben dahin, Wasserrohrkessel
aus einzelnen Teilen baukastenartig zusammenzusetzen, was die Herstellung in der Werkstatt
vereinfacht, den Transport auch bei Einheiten für größere Leistungen begünstigt und die Arbeiten auf der
Baustelle vermindert. Es wird ferner angestrebt, alle Wände mit vom zu erhitzenden Wasser durchströmten
Rohren zu versehen und die Verwendung von Mauerung und/oder Isolierung auf ein Mindestmaß zu
beschränken.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wasserrohrkessel der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der
allseitig mit Rohren « erkleidet und baukastenartig aus einzelnen Teilen zusammengesetzt werden kann, wobei
diese Teile wiederum durch eine im wesentlichen
(o gleichartige Form oder Ausbildung rationell herstellbar
sein sollen. Insbesondere sollen die Arbeiten auf der Baustelle zur Aufstellung des Kessels möglichst gering
gehalten werden können.
Der Lösung dieser Aufgabe dient ein gattungsgemä-Ber
Wasserrohrkessel, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Rohrwand zwischen Strahlungs- und Berührungsteil
sowie die Wandrohre der Front- und Rückwand im wesentlichen gleichartig ausgebildet sind,
wobei deren parallele Rohre mit je r'.nem unteren und
oberen, quer zu den Längsverteilern und Längssammlern liegenden Verteiler und Sammler verbunden sind
und die Längsverteiler und Längssammler des Strahlungs- und Berührungsteils räumlich voneinander
getrennt sind.
Die gestellte Aufgabe wird damit gelöst. Einerseits sind die den Strahlungs- und Berührungsteil umhüllenden
Rohre (Boden-, Seitenwand- und Deckenrohre) alle von gleicher Form, da sie mit Verteilern und Sammlern
verbunden sind, die in der lotrechten Längsmitlelebene
des Kessels liegen. Zum anderen sind die Rohrwand zwischen Strahlungs- und Berührungsteil sowie die
Front- und Rückwand als gleichartige und selbständige Wandteile ausgebildet, so daß Strahlungs- und Berührungsteil
wie auch die genannten Wandteile einzeln
Vi hergestellt und transportiert werden können. Am
Aufstellungsort werden diese Einzelteile dann zusammengesetzt, wobei im wesentlichen lediglich einige
mechanische Verbindungen und einige Verbindungsleitungen notwendig sind, um den Kessel betriebsbereit zu
«ι machen.
Vorteilhafte Weilerbildungen des F'rfindungsgcgcnstandes
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der L'rfinclungsgegenstand wird anhand der Zeichnungen
erläutert. Ils zeigt
«■.-> l-ig. I einen lotrechten Längsschnitt durch einen
schematisch dargestellten Wasscrrohrkesscl.
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 in der F-" i g. I.
I·'i R. 3 einen .Schnitt nach der Linie IiI-III in der
Fig. 1.
Der Wasserrohrkessel hat einen Strahlungsteil 1 und einen Berührungsteil 2. Jeder dieser Teile besteht aus
einem von Rohren umschlossenen Hohlkörper, wobei die Rohre 3 des Strahlungsteils 1 an einen unteren
Längsverteiler 4 und oberen Längssammler 5 angeschlossen sind und den Boden, die Seitenwände sowie
die Decke des Hohlkörpers bilden. Die Rohre 6 des Berührungsteils 2 sind an einen unteren Längsverteiler 7
und oberen Längssammler 8 angeschlossen, bilden ebenfalls den Boden, die Seitenwände und die Decke
dieses Hohlkörpers und tragen in den umschlossenen Raum hineinragende, von den die Seitenwände bildenden
Abschnitten der Rohre 6 ausgehende U-förmig gebogene Rohre 9. Strahlungs- und Berührungsteil sind
in ihren äußeren Umrissen einander gleich.
Der Strahlungsteil 1 wird an der Frontseite von Wandrohren 10 einer Rohrwand abgeschlossen, die nur
mechanisch mit dem von den Rohren 3 umschlossenen Hohlkörper verbunden ist und in der ein (nicht
dargestellter) Brenner angeordnet ist. Strahlungsteil und Berührungsteil sind voneinander durch die Seidseits
beheizte Rohrwand 11 getrennt, in der ein Druchtritt für die Rauchgase vorgesehen ist. Diese Rohrwand ist
ebenfalls nur mechanisch mit den von den Rohren 3 und 6 umschlossenen Hohlkörpern verbunden. Die Rückwand
des Kessels wird von Wandrohren 12 gebildet, zwischen denen ein (nicht dargestellter) Rauchgasaustritt
vorhanden ist. Auch die von diesen Wandrohren gebildete Rohrwand ist nur mechanisch mit dem von
den Rohren 6 umschlossenen Hohlkörper verbunden.
Das abgekühlte Rücklaufwasser aus der Heizungsanlage stirömt über das Rohr 13 dem Kessel zu und gelangt
über den Verteiler 7 in die Rohre 6 und U-Rohre 9, in denen es erwärmt wird. Vom Sammler 8 wird dieses
erwärmte Wasser einem Sammler 14 zugeführt, an den die Wandrohre 12 der Rückwand angeschlossen sind.
Diese beheizten Wandrohre 12 führen das Wasser abwärts zu einem Verteiler 15, von welchem es über
Rohre 16 einem Verteiler 17 zufließt, an den einerseits die Wandrohre 11 der Trennwand angeschlossen sind
und der andererseits über Rohre 18 den Längsverteiler 4 und den Verteiler 19 der Frontwandrohre 10 versorgt.
Die Trennwandrohre 11 münden in einen Sammler 20, die Frontwandrohre 10 in einen Sammler 21, die — wie
κι auch der Sammler 5 — mit dem Vorlaufstutzen 22
verbunden sind.
Um eine Abführung der aus dem Wasser beim Durchfließen der Rohre 6 und 9 ausgetriebenen Luft
bzw. des Sauerstoffs zu ermöglichen, bevor das Wasser in den beheizten Wandrohren 12 abwärts strömt, ist an
den Sammler 14 wenigstens ein Entlüftungsrohr 23 angeschlossen, das mit dem Vorlaufstutzen 22 in
Verbindung steht.
Die Längsverteiler 4 und 7 sowie die Längssammler 5 und 8 sind räumlich voneinander getrennt, wobei in dem
hier gebildeten Zwischenraum die Wandrohre 11 der Trennwand liegen. Die Achsen der Län^sverteiler 4, 7
und die Achsen der Längssammler 5, 8 fluchten miteinander, so daß die Rohre 3 und 6 alle die gleiche
2t Form haben und somit nach der gleichen Lehre
hergestellt werden können. Auch die Achsen der Querverteiler 15, 17, 19 und Quersammler 14, 20, 21
liegen miteinander in einer gemeinsamen horizontalen Ebene, so daß auch diese Wandelemante gleiche Form
i» haben; es braucht, um einen Durchtritt für die Gase in
den Berührungsteil 2 zu schaffen, nur jeweils jedes zweite Rohr eine geringe Ausbiegung zu erhalten.
Zwischen dem Vorlaufwasser führenden Rohrsystem und dem Hauptverteiler 17 für den Strahlungsteil sind
unbeheizte Rücklaufrohre 24 vorgesehen, die einen Eigenumlauf im Strahlungsteil ermöglichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Wasserrohrkessel für eine Sammelheizungsanlage, mit einem von an Verteiler und Sammler
angeschlossenen Rohren umgebenen Strahlungsund Berührungsteil, zwischen denen eine querliegende,
beidseits beheizte Rohrwand angeordnet ist, mit einem unteren Rücklaufstutzen zum Berührungsteil
und einem Vorlaufstutzen am Strahlungsteil, welcher strömungsmäßig dem Berührungsteil nachgeschaltet
ist, wobei die der Rohrwand gegenüberliegende Wand des Berührungsteils von parallelen, mit
einem oberen Sammler und unteren Verteiler verbundenen Wandrohren gebildet ist und wobei
der obere Sammler den Berührungsheizflächen strömungsmäßig nachgeschaltet und über die abwärts
durchströmten Wandrohre mittel- und/oder unmittelbar mit den Verteilern des Strahlungsteils
verbunden ist, nach Patent 22 52 007, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrwand (11) zwischen Stranlungs- und Berührungsteil (1 bzw. 2)
sowie die Wandrohre (10 bzw. 12) der Front- und Rückwand im wesentlichen gleichartig ausgebildet
sind, wobei deren parallele Rohre mit je einem unteren und oberen, quer zu den Längsverteilern (4,
7) und Längssammlern (5,8) liegenden Verteiler (15, 17,19) und Sammler (14, 20, 21) verbunden sind und
die Längsverteiler (4,7) und Längssammler (5,8) des Strahlungs- und Berührungsteils (1 bzw. 2) räumlich
voneinander getrennt sind.
2. Wasserrohrkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Längsverteiler
(4,7) und Län-gssammler (5,8) miteinander fluchtend
angeordnet sind.
3. Wasserrohrkessel nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Achsen der querliegenden Verteiler (15,17,19) und Sammler (14,20,21) jeweils
in einer gemeinsamen horizontalen Ebene angeordnet sind.
4. Wasserrohrkessel nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren querliegenden
Verteiler (15, 17, 19) tiefer als der Längsverteiler (4) und die oberen querliegenden
Sammler (14, 20, 21) höher als der Längssammler (5) angeordnet sind.
5. Wasserrohrkessel nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Verteiler
(15) der Wandrohre (12) der Rückwand über wenigstens ein Rohr (16) mit dem unteren Verteiler
(17) der Rohrwand (11) verbunden ist.
b. Wasserrohrkessel nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Verteiler
(17) der Rohrwand (II) über Rohre (18) mit dem Längsverteiler (4) des Strahlungsteils (1) und dem
unteren Verteiler (19) der Wandrohrc (10) der Frontwand verbunden ist.
7. Wasserrohrkessel nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Längsverteiler
(7) und Längssammler (8) des Berührungsteils (2) verbundenen Rohre (6) rücklauf- und vorlaufseilig
mit in den Herührungsteil (2) hineinragenden
Rohren (9) in Verbindung stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732324318 DE2324318C2 (de) | 1973-05-14 | 1973-05-14 | Wasserrohrkessel für eine Sammelheizungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732324318 DE2324318C2 (de) | 1973-05-14 | 1973-05-14 | Wasserrohrkessel für eine Sammelheizungsanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2324318A1 DE2324318A1 (de) | 1974-12-05 |
| DE2324318C2 true DE2324318C2 (de) | 1981-09-17 |
Family
ID=5880898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732324318 Expired DE2324318C2 (de) | 1973-05-14 | 1973-05-14 | Wasserrohrkessel für eine Sammelheizungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2324318C2 (de) |
-
1973
- 1973-05-14 DE DE19732324318 patent/DE2324318C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2324318A1 (de) | 1974-12-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ERK ECKROHRKESSEL GMBH, 1000 BERLIN, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: VORKAUF, HEINRICH, DR.-ING., 1000 BERLIN, DE |