DE2321900B2 - Zweidraht-messanordnung - Google Patents
Zweidraht-messanordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zweidraht-Meßanordnung zum Anschluß an eire Konstantspannungsquelle,
bestehend aus einem Meßgrößenumformer mit einem Sensor, der ein Gleichspannungssignal abgibt, das sich in
Abhängigkeit von einer Meßgroße ändert, einem Stromsteuerkreis zur Steuerung des Stroms in dem
Umformer in Abhängigkeit von dem Signal des Sensors, und einem Rückkopplungswiderstand in Reihe zu dem
Stromsteuerkreis, der an den Sensor angeschlossen ist, um ein dem Signal des Sensors entgegenwirkendes
Rückkopplungssignal zu erzeugen und in dem Sensor ein Gleichgewicht zu erreichen, so daß sich der der
Konstantspannungsquelle entnommene Strom in Abhängigkeit von der Meßgröße ändert.
Aus der DT-AS 18 05 918 ist ein Widerstarid/Strom-Meßumformer
in Form einer Zweidraht-Meßanordnung der eingangs genannten Gattung bekannt Ein
derartiger Meßumformer kann durch nachteilige Einflüsse beschädigt werden, die durch eine Erdverbindung
und durch von benachbarten Anlagen stammende Ströme hervorgerufen werden. Dadurch kann eine
störende Wechselwirkung zwischen der Meßseite und der Ausgangsseite hervorgerufen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
ίο Gleichspannungsentkopplung zwischen dem Meßgrößenumformer
einerseits und der Last der Energiequelle andererseits zu schaffen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß ein Gleichspannungswandler zwischen die
«5 Anschlüsse der Konstantspannungsquelle und den Stromsteuerkreis und den Umformer geschaltet ist.
Durch die Verwendung des Gleichspannungswandlers wird gleichspannungsmäßig eine Trennung zwischen
dem Umformer und der Energiequelle erreicht, so daß der Meßgrößenumformer durch Erdverbindungen
oder Leckströme von in der Nähe befindlichen Geräten nicht beeinträchtigt wird. Der Gleichspannungswandler
stellt die Versorgung des Umformers und des Stromsteuerkreises mit einer konstanten Gleichspannung
trotz Stromänderungen im Wandler sicher. Diese Stromänderungen wirken sich jedoch als Änderungen
des Stroms auf z. B. ein eingangsseitig angeordnetes Meßgerät aus, der der Stromquelle der Meßanordnung
entnommen wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 und 2 beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Meßanordnung gemäß der Erfindung und
F i g. 2 ein detailliertes Schaltbild der Meßanordnung der F i g. 1 unter Verwendung eines Thermoelements als
Sensor des Umformers.
Wie F i g. 1 zeigt, sind eine Gleichspannungsquelle 10 und ein Serienlastwiderstand 11, die beide entfernt
angeordnet sein können, mit einer Konstantstromquelle 20 durch Leitungen 13 und 14 verbunden. Der
Widerstand 11 kann aus einem Betätigungselement, einer Steuerung, einem Bandgerät oder einfach aus
einem Stromanzeigeinstrument bestehen. Die Konstantspannungsquelle 20 liefert einem Gleichspannungswandler
über Eingänge 4OA, 40ß Strom bei geregelter Gleichspannung. Der Wandler 40 besteht aus einem
Transformator und Schalttransistoren am Eingang und Demodulatoren am Ausgang, um einen Meßgrößenumformer
60 mit Gleichspannung zu versorgen. Der Umformer 60 enthält einen Sensor z. B. in Form einer
Widerstandsbrücke, die eine Ausgangsspannung als Funktion des Widerstandes z. B. eines oder mehrerer
Brückenzweige liefert. Ein Rückkopplungswiderstand 62 ist mit dem einen Ausgang des Wandlers 40
verbunden. Eine Zenerdiode 65 ist parallel zu den Eingängen des Umformers 60 an die Ausgangsleitungen
56 und 58 des Wandlers 40 angeschlossen und Hefen dem Umformer 60 eine Bezugsspannung. Die Ausgänge
des Umformers 60 sind mit den Eingängen eines Differentialgleichspannungsverstärkers 80 verbunden.
Der Verstärker 80 wird vom Wandler 40 über die Leitungen 56 und 58 gespeist. Ein Stromsteuerkreis 90 in
Form einer veränderbaren Impedanz ist zwischen die Ausgangsleitungen 56 und 58 des Wandlers 40 und in
Reihe zu dem Rückkopplungswiderstand 62 geschaltet. Der Stromsteuerkreis 90 wird von dem Ausgangssignal
des Verstärkers 80 gesteuert, das über die Leitung 8OA zugeführt wird.
Im Betrieb wird von der Konstantspannungsquelle 20 eine geregelte Spannung auf die Eingänge des Wandlers
40 gegeben, der eine Gleichspannung an den Umformer 6? abgibt Eine von dem Sensor des Umformers 60
ermittelte Änderung der Meßgröße, z. B. der Temperatür,
bewirkt eine Spannungs- oder Widerstandsänderung in dem Sensor. Dies führt zu eine; Änderung des
Signals am Ausgang des Umformers 60.
Der Wandler 40 spricht auf die Änderung des Ausgangssignals des Umformers 60 durch Einstellung
des Stroms durch den Stromsteuerkreis 90 und damit den Rückkoppiungswiderstand 62 an. Da der eingestellte
Strom des Umformers durch den Rückkopplungswiderstand fließt, ist dieser Strom eine Funktion der
Meßgrößenänderung. Die Stromflußrichtungen in dem Umformer sind in F i g. 1 durch Pfeile angegeben. Der
Strom auf der Eingangsseite des Wandlers (zwischen der Konstantspannungsquelle und dem Wandler hat
eine bestimmte Beziehung zu dem Strom auf der Ausgangsseite des Wandlers, der in den Umformer
fließt Der Strom am Eingang der Konstantspannungsquelle
und damit der Strom, der durch den Lastwiderstand 11 im Eingangskreis der Kontstantspannungsquel-Ie
fließt, hat eine genaue Beziehung zu deren Ausgangsstrom, und damit ändert sich der Strom in dem
Lastwiderstand 11 genau in Abhängigkeit von der Meßgrößenänderung.
Fig.2 zeigt ein detailliertes Schaltbild der Meßanordnung,
die ein Thermoelement 75 als Sensor zur Temperaturmessung hat und einen Strom durch einen
Lastwiderstand 11 liefert, der sich als Funktion aer Temperatur an dem Thermoelement 75 ändert. Die aus
dem Widerstand 111 und der Gleichspannungsquelle 10 bestehende Reihenschaltung ist an zwei Anschlüsse 15
und 16 durch Leitungen 13 und 14 angeschlossen. Der Widerstand 11 und die Quelle 10 können von dem
übrigen Teil der Meßanordnung entfernt angeordnet und mit diesen nur durch die Leitungen 13 und 14
verbunden sein. Der Widerstand 11 kann z. B. aus einem
Bandgerät, einem Steuerelement oder einem Anzeigegerät bestehen. Gegebenenfalls kann die Konstantstromquelle
eine gesonderte, entfernte Einheit sein, die mit dem übrigen Teil der Meßanordnung über die
Anschlüsse 40Λ und 40S verbunden ist.
Die Konstantspannungsquelle 20 besteht aus einem Steuertransistor 22, einem Stromverstärkungrtransistor
21 und einem Spamiungssteuerwiderstand 23. Zwischen
die Leitungen 35 und 39 ist eine Reihenschaltung einer Zenerdiode 24 und eines Widerstands 37 geschaltet.
Dioden 25, 26, die zwischen den Kollektor des Transistor 22 und den Emitter des Transistors 21
geschaltet sind, lassen den Hauptteil des von dem Transistor 22 gelieferten Stroms durch und erzeugen
eine im wesentlichen konstante Versorgungsspannung für den Transistor 23. Der Emitter des Transistors 22 ist
mit dem Anschluß 15 verbunden. Ein Widerstand 27, der den Einschaltstrom für den Transistor 21 liefert, ist
zwischen den Emitter und den Kollektor des Transistors
22 geschaltet. Der Kollektor des Transistors 21 ist über
einen Strombegrenzungswiderstand 28 mit der Basis des Transistors 22 verbunden. Ein Kondensator 29 ist
zur dynamischen Stabilisierung zwischen die Basis und den Kollektor des Transistors 21 geschaltet. Ein
Lastwiderstand 30 ist zwischen die Kollektoren der Transistoren 22 und 23 geschaltet, und die Basis des
Transistors 21 ist direkt mit dem Kollektor des Transistors 23 verbunden. Ein Kondensator 31 ist zur
dynamischen Stabilisierung zwischen die Basis und den Kollektor des Transistors 23 geschaltet.
Ein Teilernetzwerk, bestehend aus den Reihenschaltungen
eines Widerslands 24, eines Potentiometers 33 und eines Widerstands 34 ist zwischen den Emitter des
Transistors 21, der auch die Ausgangsleitung 35 der Konstantspannungsquelle bildet, und eine Leitung 39
geschaltet, die die Rückleitung der Meßanordnung ist und auch mit dem Anschluß 16 verbunden ist Die
Leitungen 35 und 39 sind mit den Anschlüssen 4OA und
405 des Wandlers 40 verbunden. Der Kontaktarm des
Potentiometers 33 ist über einen Widerstand 36 mit der Basis des Transistors 23 verbunden und sorgt iür die
Einstellbarkeit der Spannung auf der Leitung 35. Ein Strombegrenzungswiderstand 37 ist in Reihe zwischen
die Leitungen 35 und die Kathode der Zenerdiode 24 geschaltet. Die Kathode der Diode 24 ist mit dem
Emitter des Transistors 23 verbunden. Ein Kondensator 38 ist zur Filterung zwischen die Leitungen 35 und 39
geschaltet Im Beirieb wird die Spannung auf der Leitung 35 bei einer Änderung der Strombelastungszustände
durch die Wirkung des Steuertransistors 23 und der Zenerdiode 24 konstant gehalten. Jedes Bestreben
nach einer Spannungsänderung auf der Leitung 35 verursacht eine Spannungsirderung an der Basis des
Transistors 23, der dann ein Steuersignal der richtigen Polarität zu der Basis des Transistors 21 und von dem
Kollektor des Transistors 21 zu der Basis des Transistors 22 leitet, um die Spannungsänderung bzw.
den Spannungsfehler auf der Leitung 35 auf Null /u vermindern. Der zur Energieversorgung von der
Konstantspannungsquelle und den Widerstand 34 aufgenommene Strom hat eine geringe Größe und ist im
wesentlichen über einen weiten Bereicn des Ausgangs Stroms der Konstantspannungsquelle konstant.
Der Gleichspannungswandler 40 besteht aus einem verlustarmen Schnittbandringkcrn-Transformalor mit
einer Primärwicklung 41 mit einem Mittelabgriff, der mit der Leitung 35 über den Anschluß 4OA verbunden
ist. Es wurde festgestellt, daß diese Art des Transformators eine besonders gute Leistung in diesem Kreis
bewirkt. Rückkopplungswicklungen 42 und 43 sind mit dem Mittelabgnff der Wicklung 41 über einen
Widerstand 44 verbunden. Die gegenüberliegenden Enden der Wicklungen 42 und 43 sind mit der Basis der
Schalttransistoren 45 bzw. 46 verbunden. Die Kollektoren der Transistoren 45 und 46 sind mit den
gegenüberliegenden Enden der Wicklung 41 und die Emitter der Transistoren sind mit der Leitung 39 über
den Anschluß 40ß verbunden. Zwei Dioden 47 und 48 sind mit ihren Kathoden mit den Basen der Transistoren
45 und 46 und mit ihren Anoden miteinander und mit einem Ende eines Widerstandes 49 verbunden. Das
andere Ende des Widerstands 49 ist mit der Leitung 39 über den Anschluß 40ß verbunden. Der Widerstand 49
kann ein temperaturempfindlicher Widerstand sein, um sowohl eine Strombegren/ungsfunktion als auch eine
Temperaturkompensation für iJie Schalttransistoren 45
und 46 zu bewirken. Ein Kondensator 50 ist parallel zum Widerstand 49 geschaltet und sorgt für eine Stoßspannungsunterdrückung.
Der Eingangskreis des Transformators schwingt in einer von den Sättigungseigenschaften
des Kerns abhängigen Weise und die Schwingungsfrequenz hängt von der Kerninduktivität und der
Spannung zwischen den Leitungen 35 und 39 ab. Die Schalttransistoren liefern einen pulsierenden Gleichstromfluß
in die Wicklung 41, der in den Ausgangswicklungen 4M und 41ß des Transformators einen Strom
erzeugt. Die Impedanz des Transformators bestimmt
den Stromfluß auf der Eingangsseite und ändert sich mit dem Strom in den Sekundärwicklungen.
Der Transformatorsekundär- bzw. Ausgangskreis hat zwei Ausgangswicklungen, von denen jede einen
getrennten Demodulatorkreis 52 bzw. 54 hat. Die Demodulatorkreise bestehen jeweils aus einer Vollwegdiodenbrücke,
die parallel zu einer Sekundärwicklung geschaltet ist. Der positive Ausgangsanschluß der
Brücke 52 ist mit der Leitung 56 und der negative Ausgangsanschluß mit der Leitung 57 verbunden. Der ίο
positive Ausgangsanschluß der Brücke 54 ist mit einer Leitung 58 und der negative Ausgangsanschluß ist mit
einer Leitung 59 verbunden. Kondensatoren 53 und 55 verbinden die Ausgangsanschlüsse der Brücken 52 und
54 und bewirken eine Filterung bzw. Glättung der Ausgangsgleichspannungen.
Der Umformer 60 besteht aus einer Widerstandsbrükke mit einem Thermoelement 75, das an einem Ende an
einen Brückenausgangsanschluß 61 und am anderen Ende über einen Widerstand 61/4 an einen Signaleingangsanschluß
eines Differentialverstärkers 80 angeschlossen ist. Der andere Brückenausgangsanschluß
besteht aus dem Kontaktarm eines Potentiometers 63. der über einen Widerstand 64 mit dem anderen
Eingangsanschluß des Verstärkers 80 verbunden ist. Das Potentiometer 63 liegt in einem Zweig der Brücke, der
aus zwei in Reihe geschalteten Brückenarmen besteht, und ist mit einem Widerstand 83Λ am einen Ende und
mit einem Widerstand 67 am anderen Ende verbunden. Der Potentiometerwiderstand ist so geteilt, daß ein Teil
seines Widerstands im oberen Brückenarm und ein Teil seines Widerstands im unteren Brückenarm liegt. Ein
paralleler Brückenzweig hat einen oberen Arm bestehend aus einem Widerstand 68, der am einen Ende
mit einem Anschluß 73 und am anderen Ende mit dem Anschluß 61 verbunden ist. Der untere Brückenarm
besteht aus einem Widerstand 69, der am einen Ende mit dem Anschluß 61 und am anderen Ende mit der
Parallelschaltung eines Widerstands 70 und eines Potentiometers 71 verbunden ist, das über einen
Widerstand 71/4 mit einem Anschluß 72 verbunden ist. Der Widerstand 67 ist zwischen den Eingangsanschluß
72 und ein Potentiometer 63 geschaltet. Die Anode der Zenerdiode 65 ist mit dem Anschluß 72 und die Kathode
der Diode 65 ist mit einem Anschluß 73 und mit dem Verbindungspunkt von Widerständen 63A und 68
verbunden. Ein Widerstand 66 ist am einen Ende mit dem Anschluß 73 und am anderen Ende mit der Leitung
56 verbunden. Die Leitung 58 ist mit dem Anschluß 72 und der Kontaktarm des Potentiometers 71 ist mit der
Leitung 57 verbunden. Die Widerstände 70 und 71A und das Potentiometer 71 bilden zusammen den Rückkopplungswiderstand 62 Der Brückenwiderstand 69 ist so
gewählt daß er einen positiven Temperaturkoeffizienten hat und die Kompensation der Kaltlötstellen-Tem-
peratur des Thermoelements 75 bewirkt das typischerweise entfernt von der Brücke angeordnet ist. Der
Rückkopplungswiderstand 62 ist zwischen die Diodenbrflcken 52 unJ 54 derart geschaltet daß im
wesentlichen der gesamte von den Diodenbrücken 52 und 54 abgegebene Strom durch den Rückkopplungswiderstand 62 fließt. Im Betrieb ist der Kontaktarm des
Potentiometers 71 stets in einer solchen Stellung, daß der Kontaktarm nicht direkt mit dem Anschluß 72
verbunden ist. Der Widerstand 7t A ist zwischen den Ausgangsanschluß 72 und das Potentiometer 71
geschaltet und verhindert eine direkte Verbindung des Kontaktarms des Potentiometers 71 mit dem Anschluß
72. Das Potentiometer 71 bildet zusammen mit den Widerstand 70 eine Empfindlichkeitssteuerung.
Der Verstärker 80 erhält über die Leitungen 56 und 5i
Energie, zwischen die er geschaltet ist, und sein Ausgang ist über einen Strombegrenzungswiderstand 81 und ein«
Diode 82 mit der Basis eines Transistors 83 verbunden Der Emitter des Transistors 83 ist mit der Leitung 5f
und der Kollektor ist über einen Widerstand 84 unc einen Widerstand 85 mit der Leitung 56 verbunden. Eir
Widerstand 86 ist zwischen die Basis und den Emittei eines Transistors 83 geschaltet und wirkt als Leckstrom-Unterdrückungswiderstand.
Die Basis eines Transistors 87 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 84 und 85 verbunden. Der Emitter des
Transistors 87 ist an die Leitung 56 angeschlossen und der Kollektor des Transistors 87 ist über einen
Widerstand 88 mit dem Emitter des Transistors 83 verbunden. Die Transistoren 83 und 87 wirken als ein
Kaskadenverstärker zur Stromsteuerung in Abhängigkeit von einem geänderten Ausgangssignal des Umformers
60, das das Ausgangssignal des Verstärkers 80 ändert. Die dynamische Stabilisierung wird durch einen
Kondensator 89 erreicht, der zwischen die Basis des Transistors 83 und den nicht-invertierenden Eingang
des Verstärkers 80 geschaltet ist. und einen Kondensator 90, der zwischen die Basis des Transistors 87 und den
nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 80 geschaltet ist. Ein weiterer Kondensator 91 ist über die
Eingangsanschlüsse des Verstärkers 80 geschaltet und bildet zusammen mit den Widerständen 61Λ und 64
Störungsunterdrückungselemente.
Funktionsverstärker arbeiten zufriedenstellender, wenn die positive Energiezufuhr ein wesentlich höheres
Potential und die negative ein wesentlich niedrigeres Potential bezüglich der Signaleingänge des Verstärkers
hat. Die Verwendung zweier Sekundärwick'-ingen. wie
im Wandler 40 gezeigt ist ermöglicht es, die Brücke mit
einer Spannung zu erregen, die niedriger als die Spannung an den Energieanschlüssen des Verstärkers
80 ist, und dem Verstärker Briickensignale mit einem gewünschten Potentialpegel bezüglich der Verstärkerenergiezufuhr
zuzuführen. Es ist zu beachten, daß die Spannung über der Brücke der Spannungsabfall
zwischen dem Anschluß 73 und der Leitung 58 ist. während die Verstärkerenergieanschlüsse über die
Leitung 56 und 59 geschaltet sind.
Die Zenerdiode 65 liefert eine konstante Spannung zur Erregung der Widerstandsbrücke im Umformer 60
und das Potentiometer 63 dient zur Null-Einstellung für das Ausgangssignal dieser Brücke. Eine Änderung der
von dem Thermoelement 75 erfaßten Temperatur bewirkt die Zufuhr eines Signals zu dem nicht-invertierenden Anschluß des Verstärkers 80. Diese Unsymmetrie führt zu einem geänderten Ausgangssignals des
Verstärkers und damit zu einem geänderten Stromfluß durch die Widerstände 83 und 87. Diese Stromänderung
wird von dem Rückkopplungswiderstand 62 festgestellt und dieser bewirkt eine Spannungsänderung am
Anschluß 61, die dem Thermoelementsignal entgegenwirkt Die Größe der Stromänderung ist gerade
ausreichend um stets die Änderung der Spannung an dem nichtinvertierenden Anschluß des Verstärkers 80
im wesentlichen gleich der Spannung an dem invertierenden Signaleingangsanschluß zu machen, und um den
Ausgangsstrom auf einem neuen Pegel zu stabilisieren, so daß der Strom durch den Rückkopplungswiderstand
62 mit der von dem Thermoelement 65 erfaßten Energie in einer genauen Beziehung steht Da der Widerstand 69
temperaturabhängig ist, wird eine Erhöhung seines Widerstands infolge einer Temperaturänderung ebenfalls
durch einen geänderten Stromfluß durch den Rückkopplungswiderstand 62 ausgeglichen und somit
ist der Gesamtstrom eine Funktion der Temperatur am Widerstand 69 und der von dem Thermoelement 65
erfaßten Temperatur. Gewünschtenfalls könnte der Widerstand 69 als Widerstandsthermometer zur Messung
der Temperatur an einer entfernten Stelle verwendet werden, in welchem Fall der Anschluß 61 \o
direkt mit dem Widerstand 61Λ verbunden und das Thermoelement 75 weggelassen werden würde. Wie
gezeigt, wirkt der Widerstand 69 in üblicher Weise als Kompensation der Kaltlötstellen-Temperatur des Thermoelements
75.
Die Änderung des Stroms in den Ausgangskreisen des Wandlers 40 bewirkt eine Änderung der Impedanz des
Transformators. Der Eingangskreis des Transformators bewirkt die Änderung der Steuerenergie, wenn der
Ausgangskreisstrom sich ändert. Da die an den κ> Eingangskreis des Wandlers 40 angelegte Spannung
von dem Spannungsregulator 20 konstant gehalten wird, ändert sich der Stromfluß durch die Konstantspannungsquelle
20 entsprechend den Stromänderungen durch den Rückkopplungswiderstand 62. Die Stromänderung
in der Leitung 35 zu der Transformatorprimärwicklung 41 und damit zu der Leitung 39 ist daher der
Stromänderung durch den Rückkopplungswiderstand 62 direkt proportional. Die einzigen übrigen Ströme, die
von dem Anschluß 15 zu dem Anschluß 16 fließen, sind der Erregungsstrom, der von der Konstantspannungsquelle
20 benötigt wird, und ein Transformatorprimär- und Schalttransistorerregungsstrom. Diese Ströme sind
relativ klein und bleiben während des normalen Betriebsbereichs der Anordnung auf einem stabilen
Pegel. Dieser Erregungsstrom kann durch die Null-Einstellung, die von dem Umformerbrückenpotentiometer
63 bewirkt wird, verschoben bzw. ergänzt werden.
Ein typischer Anwendungsfall dieser Schaltung ist die Erzeugung eines Ausgangsstroms proportional der
Temperatur, wenn der Pegel eines Stroms durch den Lastwiderstand 11 vom 4 mA der niedrigsten gemessenen
Temperatur und ein Strom von 20 mA der höchsten zu messenden Temperatur entspricht. Die Null-Einstellung
von 4 mA wird mittels des Potentiometers 63 eingestellt und der Bereich wird mittels dessen
Bereichspotentiometers 71 eingestellt.
Obwohl die Erfindung anhand von Temperaturmeßkreisen erläutert wurde, ist es klar, daß mittels der
beschriebenen Meßanordnung auch andere Zustände gemessen werden können. Ein Beispiel eines anderen
Zustands ist die Druckmessung mittels Wandlern, die eine Widerstandsänderung oder ein elektrisches Ausgangssignal
erzeugen.
Die gesamte Stromsteuerungsschaltung, die auf den Umformer anspricht, ist von der Energiequelle durch
den Gleichspannungswandler 40 entkoppelt. Es besteht daher keine Notwendigkeit für irgendeinen Wechselspannungsverstärker
auf der entkoppelten Seite dei Anordnung, noch besteht die Notwendigkeit für einer
Stromsteuerkreis auf der Energieversorgungsseite dei Anordnung. Die Anordnung ist daher wesentlich
vereinfacht und enthält dennoch einen entkoppelter Umformer.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Zweidraht-Meßanordnung zum Anschluß an eine Konstantspannungsquelle, bestehend aus einem
Meßgrößenumformer mit einem Sensor, der ein Gleichspannungssignal abgibt, das sich in Abhängigkeit
von einer Meßgröße ändert, einem Stromsteuerkreis zur Steuerung des Stroms in dem Umformer
in Abhängigkeit von dem Signal des Sensors, und einem Rückkopplungswiderstand in Reihe zu dem
Stromsteuerkreis, der an den Sensor angeschlossen ist, um ein dem Signal des Sensors entgegenwirkendes
Rückkopplungssignal zu erzeugen und in dem Sensor ein Gleichgewicht zu erreichen, so daß sich
der der JConstantspannungsquelle entnommene Strom in Abhängigkeit von der Meßgröße ändert,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleichspannungswandler (40) zwischen die Anschlüsse
(4OA, 40S) der Konstantspannungsquelle (20) und den Stromsteuerkreis (90) und den Umformer (60)
geschaltet ist.
2. Meßanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichspannungswandler
(40) aus einem Transformator, vorzugsweise einem Schnittbandringkern-Transformator besteht, dessen
Eingangs- und Ausgangswicklungen voneinander gleichspannungsentkoppelt sind.
3. Meßanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Transformators
Schalteinrichtung^ (45, 46) zur Polaritätsumkehr der Ströme in der Primärwicklung des
Transformators aufweist.
4. Meßanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromsteuerkreis
(60) aus einem Differentiaiverstärker und der Umformer aus einem Sensor mit einer Widerstandsbrücke besteht, die den Rückkopplungswiderstand
(62) enthält, und daß der Transformator des Gleichspannungswandlers (40) zwei Sekundärwicklungen
(41A, 41 B) aufweist, die die Widerstandsbrükke des Umformers (60) mit einer niedrigeren
Erregungsspannung als den Verstärker des Stromsteuerkreises (80) versorgen.
5. Meßanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichspannungswandler
(40) am Ausgang des Transformators Gleichrichterschaltungen (52, 54) zur Gleichspannungserzeugung
für den Umformer (60) und den Stromsteuerkreis (80) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US25088272A | 1972-05-08 | 1972-05-08 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2321900A1 DE2321900A1 (de) | 1973-11-22 |
| DE2321900B2 true DE2321900B2 (de) | 1977-02-17 |
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ID=22949540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732321900 Ceased DE2321900B2 (de) | 1972-05-08 | 1973-04-30 | Zweidraht-messanordnung |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3764880A (de) |
| JP (1) | JPS6013237B2 (de) |
| BR (1) | BR7303294D0 (de) |
| CA (1) | CA982654A (de) |
| DE (1) | DE2321900B2 (de) |
| FR (1) | FR2183860B1 (de) |
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