DE2300518C3 - Verfahren zum Ausstanzen von Seitenregistern - Google Patents

Verfahren zum Ausstanzen von Seitenregistern

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DE2300518C3
DE2300518C3 DE19732300518 DE2300518A DE2300518C3 DE 2300518 C3 DE2300518 C3 DE 2300518C3 DE 19732300518 DE19732300518 DE 19732300518 DE 2300518 A DE2300518 A DE 2300518A DE 2300518 C3 DE2300518 C3 DE 2300518C3
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register
punching
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punch
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DE19732300518
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Juergen 2081 Ellerbek Brandt
Heinz 2211 Ottenbuettel Kurtz
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Gruner and Jahr GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/14Forming notches in marginal portion of work by cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/12Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed to notch margins of work

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Seite aufliegt, und der Stanzteller durch Drehung des Stiftes zwischen die oberste nicht ausgestanzte und die unterste ausgestanzte Seite des Registers hineingeschwenkt wird, und daß die Stanzeinheit mit einem in vertikaler Richtung beweglichen Stanzstempel zum Ausstanzen der endgültigen Seitenregister versehen ist.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß einwandfreie Register erhalten werden, die sich im Aussehen nicht von manuell gestanzten unterscheiden, ohne daß dabei die Pcpierstabilität in der Rotationsmaschine über Gebühr beeinträchtigt wird, und daß es beim Schneiden und Falzen der aus der Rotationsmaschine kommenden Produkte nicht notwendig ist, daß die zueinandergehörigen Stanzungen der einzelnen Seiten kantenmäßig exakt übereinander zu liegen kommen, da die endgültige Stanzung erst im Weiterverarbeitungsprozeß erfolgt.
Aus der US-PS 2 620 874 ist zwar eine Vorrichtung zur Ausführung von Registerstanzungen bekannt, diese Vorrichtung eignet sich jedoch nur für den manuellen Betrieb und nicht für einen kontinuierlichen automatisierten Arbeitsprozeß, wie er mit dem erfindungsgemäßen Verfahren durchführbar ist. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß die Orientierungsstanzungen Voraussetzung für den kontinuierlichen Prozeß sind, denn nur durch ihre Anordnung wird es möglich, in einer Fertigungsstraße Fühlerstifte automatisch an die Stelle zu führen, wo das spätere Register eingestanzt werden soll.
Zur besseren Erläuterung der einzelnen Verfahrensschritte dienen die F i g. 1 bis 3.
F i g. 1 ist eine Draufsicht einer aus der Rotationsmaschine kommenden Papierbahn mit entsprechenden Orientierungsstanzungen;
F i g. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines gebundenen Seitenpaketes mit Orientierungsstanzungen; und
F i g. 3a bis 3e jind Darstellungen einzelner Arbeitsstellungen einer Stanzeinheit der bei der Durchführung des Verfahrens verwendeten Registerstanze.
In F i g. 1 erkennt man eine von einer Rotationsmaschine kommende Papierbahn, bei der der Pfeil die Laufrichtung der Bahn anzeigt. Die Bahn wird später in Längs- und Querrichtung aufgeschnitten, so daß die angedeuteten Seiten 2 entstehen. An jeder Seite ist mittels eines Stanzmesser- und Stanzformzylinders eine gewünschte Anzahl von Ausstanzungen 1 vorgesehen, die innerhalb der Fläche der endgültig herzustellenden Registerstanzungen liegen und für diese als Orientierungsstanzungen dienen.
In F i g. 2 erkennt man ein gebundenes Seitenpaket, bei dem die mit Orientierungsstanzungen 1 versehenen Seiten 2 so übereinandergelegt sind, daß ein Orientierungsregister 3 entsteht. Bei diesem Orientierungsregister 3 liegen die Schnittkanten der einzelnen Orientierungsstanzungen 1 sehr wahrscheinlich nicht genau übereinander, weil beim Falzen und Schneiden keine extrem hohen Anforderungen an die Genauigkeit gestellt wurden. Mit 4 sind die Bereiche angezeigt, die zusätzlich durch die endgültige Registerstanzung ausgestanzt werden, so daß das Seitenregister sauber ausgeschnitten wird.
In F i g. 3 sind einzelne Arbeitsstellungen einer Stanzeinheit der zur Durchführung des Verfahrens verwendeten Registerstanze dargestellt.
In F i g. 3a erkennt man ein gebundenes Seitenpaket 2 mit einem Orientierungsregister 3. Über dem Register 3 befindet sich ein zu einer Stanzeinheit gehörender vertikaler, in axialer Richtung verschieblicher, drehbar gelagerter Fühlerstift 5, an dessen unterem Ende sich ein einseitig angeordneter, im wesentlichen horizontal verlaufender, teils konischer Stanzteller 6 befindet.
In F i g. 3b ist der Fühlerstift 5 mit dem Stanzteller 6 in ein Orientierungsregister 3 eingefahren, wobei sich der Stanzteller 6 in einer dem Register 3 abgewendeten Stellung befindet. Der Fühlerstift 5 wird dabei mit einem definierten Anpreßdruck auf die oberste an dieser Stelle nicht ausgestanzten Seite gepreßt, wodurch sich der mit dem Orientierungsregister 3 versehene Teil der Seiten 2 in der Regel leicht von dem ungestanzten Teil lösen wird. Dieser Trennvorgang kann durch eine Stauchung des gesamten Produktblockes oder ein Anblasen mit Preßluft an der zu trennenden Stelle noch gefördert werden.
Wie man F i g. 3c entnehmen kann, wird der Stanzteller 6 infolge einer Drehung des Fühlerstiftes 5 in das gebundene Seitenpaket so eingeschwenkt, daß der Teller 6 zwischen der obersten nicht ausgestanzten Seite und der untersten ausgestanzten Seite des Orientierungsregisters 3 zu liegen kommt.
In Fig.3d ist eine weitere Lageveränderung der Slanzeinheit erfolgt, so daß ein zur Stanzeinheit gehörender Stanzstempel 7 in Arbeitsstellung gebracht ist, und nunmehr die endgültige Seitenregisterstanzung erfolgen kann.
Der Stanzabfall wird durch einen im Stanzstempel befindlichen Auswurfkolben 9 während der Ausfahrbewegung aus dem Seitenpaket heraus festgehalten, wie F i g. 3e zeigt, und nach Drehung des Stanztellers 6 in Ausgangsstellung automatisch ausgeworfen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

unterstützt wird. Patentansprüche:
1. Verfahren zum Ausstanzen von Seitenregistern
in Zeitschriften, Büchern od. dgl, bei dem eine zulammenhängende Papierbahn zwischen einem Stanzformzylinder und einem auf diesem laufenden Stanzmesserzylinder hindurchgeführt wird, mit dem Stanzmesserzylinder gleichzeitig nebeneinander «lehrere, der Anzahl der Register entsprechende Einstanzungen in der Papierbahn vorgenommen werden, und nach dem Registerstanzen die Papierbahn längs bzw. quer so aufgeschnitten wird, daß offene Ausstanzungen an den Rändern der Einzelbahn bzw. der einzelnen Seiten gebildet werden ■ach Patent 2120 168, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels des Starizmesserzylinders vorgenommenen Ausstanzungen (1) innerhalb der Fläche der endgültigen Registerausstanzungen Wegen und für diese als Orientierungsstanzungen dienen, daß die mit Orientierungsstanzungen versehenen Seiten (2) so gebunden werden, daß die zueinandergehörigen Orientierungsstanzungen übereinanderliegen, so daß ein Orientierungsregister (3) gebildet wird, und daß mittels einer Registerstanze das endgültige Seitenregister (8) ausgestanzt wird.
2. Registerstanze zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens eine bewegliche Stanzeinheit aufweist, an der ein vertikaler, in axialer Richtung verschieblicher, drehbar gelagerter Fühlerstift (5) angeordnet ist, an dessen unterem Ende sich ein einseitig angeordneter, im wesentlichen horizontal verlaufender Stanzteller (6) befindet, wobei der Fühlerstift (5) mit einer dem Register abgewendeten Stellung des Stanztellers (6) in ein Orientierungsregister (3) einfährt, bis er mit seinem unteren Ende auf der obersten an dieser Stelle nicht ausgestanzten Seite aufliegt, und der Stanzteller (6) durch Drehung des Stiftes (5) zwischen die oberste nicht ausgestanzte und die unterste ausgestanzte Seite des Registers (3) hineingeschwenkt wird, und daß die Stanzeinheit mit einem in vertikaler Richtung beweglichen Stanzstempel (7) zum Ausstanzen des endgültigen Seitenregisters (8) versehen ist.
3. Registerstanze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Stanzteller (6) versehene Fühlerstift (5) über ein Gleitlager abstandsfest mit der Stanzeinheit verbunden ist.
4. Registerstanze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Fühlerstift (5) angeordnete Stanzteller (6) teilweise konisch ausgebildet ist.
5. Registerstanze nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Stanzeinheit gehörende Stanzstempel (7) mit einem Auswerfkolben (9) versehen ist, durch den der Stanzabfall während der Ausfuhrbewegung der Stanzeinheit aus dem Seitenpaket festgehalten wird und nach Drehung des Stanztellers (6) in Ausgangsstellung automatisch ausgeworfen wird.
6. Registerstanze nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennvorgang des mit dem Orientierungsregister (3) versehenen Teils der Seiten (2) von dem ungestanzten Teil durch eine Stauchung des gesamten Produktblockes oder durch das Anblasen mit Preßluft an der zu trennenden Stelle Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausstanzen von Seitenregistern in Zeitschriften, Büchern od. dgl., bei dem eine zusammenhängende Papierbahn zwischen einem Stanzformzylinder und einem auf diesem laufenden Stanzmesserzylinder hindurchgeführt wird, mit dem Stanzmesserzylinder gleichzeitig nebeneinander mehrere, der Anzahl der Register entsprechende Einstanzungen in der Papierbahn vorgenommen werden und nach dem Registerstanzen die Papierbahn längs bzw. quer so aufgeschnitten wird, daß offene Ausstanzunger. an den Rändern der Einzelbahn bzw. der einzelnen Seiten gebildet werden.
Bei derartigen Registern, die zum schnellen Aufschlagen von Seiten oder Seitengruppen in Zeitschrif- ten oder Büchern dienen, ist es erforderlich, daß sie in, der Seitenzahl entsprechend, richtiger Lage und Länge angebracht werden. Sie müssen sauber ausgeschnitten und von beim Anbringen der Register anfallenden Papierresten frei sein.
In dem dieser Anmeldung zugrunde liegenden Patent 2 120 168 ist ein Verfahren zum Ausstanzen von Seiienregistern geschützt, bei dem die Registerstanzungen mittels Spezialzylindern in ihrer endgültigen Form bereits in der Rotationsmaschine angebracht werden, so daß bereits nach dem Falzen und Schneiden ein lagerichtig gestanztes Produkt vorliegt.
Dieses Verfahren weist jedoch den Nachteil auf, daß sich erhöhte Anforderungen an die Führung der durch die Stanzung instabiler gewordenen Papierbahn in der Rotationsmaschine ergeben. Des v/eiteren werden sehr hohe Anforderungen an die Falzgenauigkeit und Schnittkantenregelung gestellt, da ein ungenaues Falzen bzw. ungenaues Schneiden zu ungenauem Übereinanderliegen der Einstanzungen führen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zurr. Ausstanzen von Seitenregistern vorzusehen, bei der die Papierstabilität bei schnellaufenden Rotationsmaschinen nicht über Gebühr beeinträchtigt wird und bei dem die nach dem Schneiden und Falzen der Produkte erhaltenen zueinandergehörigen Stanzungen der einzelnen Seiten kantenmäßig nicht exakt übereinanderliegen müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mittels des Stanzmesserzylinders vorgenommenen Ausstanzungen innerhalb der Fläche der endgültigen Registerstanzungen liegen und für diese als Orientierungsstanzungen dienen, daß die mit Orientierungsstanzungen versehenen Seiten so gebunden werden, daß die zueinandergehörigen Orientierungsstanzungen übereinanderliegen, so daß ein Orientierungsregister gebildet wird, und daß mittels einer Registerstanze das endgültige Seitenregister ausgestanzt wird.
Die Registerstanze zur Durchführung des Verfahrens weist in einer bevorzugten Ausführungsform mindestens eine bewegliche Stanzeinheit auf, an der ein vertikaler, in axialer Richtung verschiebücher, drehbar gelagerter Fühlerstift angeordnet ist, an dessen unterem Ende sich ein einseitig angeordneter, im wesentlichen horizontal verlaufende!·, teils konischer Stanzteller befindet, wobei der Fühlerstift mit einer dem Register abgewendeten Stellung des Stanztellers in ein Orientierungsregister einfährt, bis er mit seinem unteren Ende auf der obersten an dieser Stelle nicht ausgestanzten
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