DE228581C - - Google Patents

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DE228581C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0678Hook-to-rail connections, with provisions for easy removal of the hooks

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 228581 KLASSE 34/. GRUPPE
PAUL FUHRMANN in BERLIN.
miteinander verbunden sind.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Januar 1910 ab.
Die Erfindung betrifft einen Garderobenhalter, bei dem die Kleiderhaken an zwischen hohlen Standpfosten beweglich befestigten Nürnberger Scheren angebracht sind. Sie besteht darin, daß die freien Enden der Scherenglieder in entsprechenden Schlitzen der Pfosten mittels scheibenförmiger Ansätze geführt werden, die bis an die gegenüberliegende Innenwand der Pfosten reichen und mit dieser in ίο jeder Stellung in Berührung bleiben.
Den bekannten ähnlichen Garderobenständern gegenüber zeichnet sich der Erfindungsgegenstand neben einer einfachen Bauart dadurch vorteilhaft aus, daß er infolge der abstützenden Wirkung der scheibenförmigen Ansätze in jeder Stellung fest und sicher steht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
Fig. ι zeigt ihn in Ansicht mit der Länge ao nach durchschnittenen Standpfosten.
Fig. 2 zeigt einen in einen Endpfosten eingeführten scheibenförmigen Ansatz des freien Scherenendgliedes von oben gesehen.
Fig. 3 zeigt die in einen Mittelpfosten eingeführten scheibenförmigen Ansätze zweier benachbarter Scherenfelder, von oben gesehen.
An je zwei hohlen, mit nur zwei Fußstreben versehenen Standpfosten, die entweder Endpfosten α oder Mittelpfosten b sind, ist oben und unten je eine Nürnberger Schere in bekannter Weise dadurch befestigt, daß je eine Strebe c der freien Scherenendglieder mittels fester Gelenkbänder d beweglich angelenkt sind. Die Scheren sind durch senkrechte, an den einander zugekehrten Gelenkverbindungen der Scherenstreben befestigte Stäbe k miteinander verbunden und mit Kleiderhaken 0 und Stock- und Schirmhaltern m, η besetzt. Die mit den Pfosten nicht fest verbundenen Streben i der Scherenendglieder sind an ihrem freien Ende mit einem scheibenförmigen Ansatz g versehen, der in einen Schlitz h des zugehörigen Pfostens a, b eingreift und bis an die dem Schlitz gegenüberliegende Innenwandung des Pfostens reicht. Die Länge der Schlitze h ist so bemessen, daß die Scheren vollständig zusammengedrückt oder so weit als erforderlich ausgezogen werden können. Bei dem Auf- und Abwärtsgleiten bleiben die Ansätze g in steter Berührung mit der Innenwandung der Standpfosten, weil sich die oberen und unteren Scherenglieder stets gleichzeitig, aber in entgegengesetzter Richtung bewegen; sie stützen mithin die Standpfosten ab, so daß diese, selbst wenn sie nur mit zwei zur Scherenebene senkrecht stehenden Fußstützen versehen sind, nie schief stehen oder umfallen können.
Für kürzere Garderobenhalter genügen zwei Eckpfosten α mit einer oberen und einer unteren Nürnberger Schere. Für längere Halter werden noch zweckmäßig ein oder mehrere Mittelpfosten b eingeschaltet. . Es entstehen so Garderobenhalter mit mehreren Feldern. Die Mittelpfosten b müssen dann mit je zwei oberen und zwei unteren, einander etwas versetzt gegenüberliegenden Schlitzen h versehen sein, damit zu beiden Seiten .Scheren-
glieder angebracht werden können. Damit die scheibenförmigen Ansätze g in den Mittelpfosten b sich gegenseitig nicht berühren und verhaken können, was bei einer etwas winkelförmigen Aufstellung des mehrfeldigen Garderobenhalters eintreten könnte, . wird zweckmäßig eine Zwischenscheibe r in den Mittelpfosten angeordnet, um deren Stärke dann, die Schlitze h versetzt sein müssen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verstellbarer Garderobenhalter aus hohlen Standpfosten, die durch Nürnberger Scheren miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung der freien Enden der Scherenendglieder (i) in den hohlen Standpfosten (a, b) mittels scheibenförmiger, durch Schlitze (h) der Pfosten greifender Ansätze (ξ) bewirkt wird, die in jeder Stellung des Halters mit der den Schlitzen (h) gegenüberliegenden Innenwand des Pfostens in Berührung bleiben.
  2. 2. Garderobenhalter nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von mehr als zwei Standpfosten in derselben Ebene die einander gegenüberliegenden Schlitze (h) der Mittelpfosten (b) um die Stärke einer Zwischenscheibe oder -wand (r) gegeneinander versetzt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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