DE2265508C2 - Schaltungsanordnung für ein Vielspur-Magnetbandgerät - Google Patents

Schaltungsanordnung für ein Vielspur-Magnetbandgerät

Info

Publication number
DE2265508C2
DE2265508C2 DE2265508A DE2265508A DE2265508C2 DE 2265508 C2 DE2265508 C2 DE 2265508C2 DE 2265508 A DE2265508 A DE 2265508A DE 2265508 A DE2265508 A DE 2265508A DE 2265508 C2 DE2265508 C2 DE 2265508C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
program signal
switch
counter
end detector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2265508A
Other languages
English (en)
Inventor
Philip Bradford Yorkshire Hodgson
Robert Thomas St. Peter Jersey Kanal Inseln Munson
Gordon Howard St. Quen Jersey Kanal-Inseln Reed
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REDIFFUSION REDITRONICS Ltd ST HELIER JERSEY KANAL-INSELN GB
Original Assignee
REDIFFUSION REDITRONICS Ltd ST HELIER JERSEY KANAL-INSELN GB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REDIFFUSION REDITRONICS Ltd ST HELIER JERSEY KANAL-INSELN GB filed Critical REDIFFUSION REDITRONICS Ltd ST HELIER JERSEY KANAL-INSELN GB
Application granted granted Critical
Publication of DE2265508C2 publication Critical patent/DE2265508C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/005Programmed access in sequence to indexed parts of tracks of operating tapes, by driving or guiding the tape
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/36Monitoring, i.e. supervising the progress of recording or reproducing
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B31/00Arrangements for the associated working of recording or reproducing apparatus with related apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordiung für ein Vielspur-Magnetbandgerät zum selektiven schalten von den Aufzeichnungsspuren zugeordneten Programm.signal-1-eitungen an einen Ausgang, mit einem Spurwahlschalter als Schaltvorrichtung, mittels dem ein Teil der Programmsignal-Lciiungen an den Ausgang schaltbar und die übrigen von diesem abschaltbar sind, und mit einem Pmgrammsignalendc-Detektor, der bei einem Ausbleiben definierter Dauer eines Pmgrammsignals auf einer angeschalteten Programmsignal-Lcitung einen Umschaltvorgang des Spurwahl
schalters auslöst.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist aus der BE-PS 7 17 108 bekannt. Bei der bekannten Anordnung wird von einer Steuervorrichtung gleichzeitig die Laufrichtung des Bandantriebes zusammen mit der Spurauswahl umgeschaltet. Das Einschalten erfolgt durch Rücksetzen eines RS-Flipflops. Auf den beiden gleichzeitig wiedergegebenen Spuren ist dann, wenn eine Umschaltung bewirkt werden soll, beispielsweise am Bandende, to ein Hilfssignal aufgezeichnet und zwar in den beiden Kanälen um 180° phasenverschoben, damit es am Ausgang nicht dem Tonsignal überlagert hörbar wird.
Ein Umschaltvorgang wird dann durchgeführt, wenn einerseits das Hilfssignal vorhanden ist und andererseits das Tonsignal schwach ist oder fehlt. Sind diese beiden Signale gleichzeitig vorhanden, dann wird über ein UND-Glied sowie ein ODER-Glied das RS-Flipflop gekippt und dadurch die Laufrichtung des Antriebsmotors und der Spurwahlschalter umgeschaltet. Das RS-Flipflop ist lediglich als selbsthaltender Schalter geschaltet. Es schaltet nämlich nicht bei Erhalt eines Signals in die Einstellung und bei Erhalt des nächsten Signals in die andere Stellung sondern seine Stellung ist nach Erhalt irgend eines der vom Band abgeleiteten Signale stets die selbe, unabhängig davon, wie oft diese Signale ankommen. Die bekannte Anordnung kann daher allein dazu dienen, um nach der Inbetriebnahme in Vorwärtsrichtung selbsttätig an einer vorbezeichneten Stelle des Bandes die Drehrichtung umzukehren und die Spurköpfc umzuschalten.
Aus dem DE-GM 17 55 162 ist es ferner bekannt, bei einem Magnetbandgerät mehrere Tonköpfe verschiedenen Spuren zuzuordnen und nach Bedarf beliebige von ihnen einzuschalten.
ij Dasselbe gilt noch für die DE-AS Il 15 964, in der eine Schaltungsanordnung beschrieben ist, bei der von einer Magnettrommel über mehrere Magnetköpfe längs d;s Umfanges verteilte Spurensegmente abgelesen werden können. Durch auf der Magnettrommel gespeicherte Signale werden Zähler gesteuert, die jeweils TorschaUungcn ansteuern, die in Abhängigkeit von der momentanen, durch die gezählten Impulse wiedergegebenen Magnettrommelposition die verschiedenen Magnetköpfe zum Abtasten der Spur verschiedenen Ausgangen so zuschalten, daß unabhängig von der Drehposition der Magnettrommel am jeweils gleichen Ausgang immer der gleiche Informationssektor ansteht. Durch diese bekannte Anordnung lassen sich die Zugriffszeiten zu auf Magnettrommel gespeicherten Daten auf einen Bruchteil der Umlaufszeit verkürzen. Diese bekannte Anordnung gibt aber keinen Hinweis darauf, wie ein Vielspur-Magnetbandgerät zweckmäßig gesteuert werden könnte, bei dem es nicht darauf ankommt, verschiedene Informationen am jeweils gleichen Ausgang bereitzuhaltcn, sondern bei dem es darauf ankommt, jeweils eine von mehreren Informationen abzuspielen und die Informationen manuell oder sequentiell auszuwählen.
Schließlich ist es aus der US-Z Electronics, 14. Novembcr 1966, Seite 163 bis 165 bekannt, einen Programmsignalende-Detektor vorzusehen, der bei seinem Ansprechen den Bandtransport umschaltet.
Die bekannten Anordnungen, soweit sie sich auf Vielspur-Magnetbandgeräte beziehen, haben jedoch nur eib> ncn begrenzten Anwendungsbereich, der einen universellen Einsatz, beispielsweise in Rundfunkstationen, bei dem ein möglichst automatischer Programmablauf gewünscht ist. nicht zulassen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird demgegenüber darin gesehen, eine Schaltungsanordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs genannten Art zu schaffen, die es ermöglicht, den Anwendungsbereich von Vielspur-Magnetbandgeräten, be'' denen bei gleieher Laufrichtung eine Vielzahl von Spuren wahlweise abtastbar ist, zu erweitern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Spurwahlschalter mehrere Halbleiterschalter umfaßt, daß iin Zähler und von dem Zähler angesteuerte, den Halbleiterschaltern zugeordnete, Gatter vorgesehen sind, welche die Halbleiterschalter sequentiell steuern und damit jeweils eine Aufzeichnungsspur auswählen, und daß der Zähler mittels eines Hand-Spurwählers einstellbar ist und von einem Spurwahl-Impulserzeuger angesteuert wird, dessen Zählimpulse von dem Programmsignalende-Detektor und einem Spurweiterschalter auslösbar sind.
Von Vorteil ist bei einem mit einer erfindungsgemäßen Steuerung versehenen Vielspur-Magetbandgerät, daß es programmiert oder ferngesteuert so betrieben werden kann, daß verschiedene Aufzeichnungen wahlweise wiedergegeben werden können.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Magnetbandgerät zur Aufnahme und Wiedergabe mindestens vierspuriger magnetischer Aufzeichnungen verwendet wird, besteht der Zähler aus einer Anzahl Flipflops. Diese Ausführungsform hat den Vorteil besonderer Einfachheit und Modularität, so daß ein Übergehen auch auf eine andere Anzahl von Aufnahmespu~en leicht möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist bevorzugt vorgesehen, daß die Flipflops rückstellbar sind und die Anordnung der Flipflops eine Anzahl von Schaltzuständen aufweist, die der Anzahl von Anschalt- und Abschahkombinationen der Signalleitungen an den Geräteausgang entspricht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Programnisignalende-Deiektor ein Zeitglied mit einem Kondensator auf, der bei Fehlen eines Programmsignals am Eingang des Programmsignalende-Detektors aufgeladen und bei Vorhandensein eines Programmsignals entladen wird, wobei Transistoren vorgesehen sind, die auf einen vorbestimmten Ladungszustand des Kondensators entsprechend einer vorbestimmten Zeitdauer zwischen zwei Signalen ansprechen. Auch diese Ausführungsform hat den Vorteil besonderer Einfachheit, insbesondere kann die Zeitdauer, nach deren Ablauf der Programmsignalende-Detektor anspricht und ein Weiterschalten der Spur bewirkt. durch einfaches Umschalten an unterschiedliche Anwendungsfälle angepaßt werden.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf Aufnahme- oder Wiedergabegeräte mit bandförmigem Aufzeichnungsträger beschränkt ist. sondern ohne weiteres auch auf Geräte mit plattenförmigen! oder scheibenförmigem Aufzeichnungsträger abwendbar ist. Auch ist der Begriff »Programmsignal« keineswegs einschränkend mit »Musik« oder »Sprache« gleichzusetzen, dieser Begriff umfaßt im Rahmen der vorliegenden Erfindung vielmehr auch Hilfssignale aller Art, wie sie /um Kennzeichnen von bestimmten Sendungen oder Stellungen auf dem Aufzeichnungsträger allgemein bekannt sind.
Weitere Einzelheiten und Ausgestallungen der vorliegendeii Erfindung ergeben sich au:· der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausfiihruni-'sbeispiele. Es zeig'
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Magnetaufzeichnungsgerätes,
F i g. 2 ein schematisiertes Schaltbild mit Einzelheiten einer Signalpfadschaltvorrichtung des Gerätes nach Fig.l,
F i g. 3A und 3B Funktionsdiagramme, die die Wirkungsweise eines Teiles der Anordnung nach F i g. 2 illustrieren,
F i g. 4 ein Schaltbild eines geeigneten Programm-Ende-Detektors zum Gebrauch in der Anordnung gemäß Fig.l.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Magnetaufzeichnungsgerät handelt es sich um eine Vierspur-Abspieleinheit für monophonen Betrieb, die außerdem die Wiedergabe von einer Hilfsquelle bezogener Signale gestattet.
In Fig.l werden die Signale von dem Band durch gesonderte oder kombinierte Wiedergabeköpfe oder Hörköpfe abgenommen, die so angeordnet sind, daß sie auf die Signale der vier Spuren ansprechen; sie sind in der Zeichnung schematisch dargestellt und mit 1 bezeichnet. Die Signale des Kopfes werden bezüglich jeder Aufnahmespur einem zugeordneten Vorverstärker 2 zugeführt, worauf die verstärkten Signale sowohl einer Signalpfadschaltvorrichtung, die einen Spurwahlschalter 3 bildet, als auch einem Programmende-Detektor 4 zugeführt werden. Der Spurwahlschalter 3 umfaßt eine halbleitende Stromsteueranordnung. die denm Signalpfad bezüglich jeder Aufnahmespur zugeordnet ist, der zwischen einer zugehörigen Eingangsklemme und einer gemeinsamen Ausgangsklemme durchschaltbar ist. Jeder halbleitenden Stromsteueranordnung ist ein Steuerpotential zugeordnet, das über eine schematisch dargestelle Steucrspannungsleitung 5 zugeführt wird.
Jede halbleitende Stromsteueranordnung kann zweckmäßigerweise den Senke-Quelle-Strompfad eines von mehreren effekttransistor umfassen, die in einer komplementären integrierten Schaltung (MOSFET, Mctall-Oxid-Silizium-Feldcffektiransistoren) enthalten sind, wie /.. B. der Type CD4016 der Firma RCA. Die Steucrpotcntiale werden durch eine Spurwahlsteuerung erzeugt, die eine Gruppe bistabiler Multivibratoren umfassen kann. Diese können zweckmäßigerweise eine logische Schaltung vom Typ RC \ COSMOS enthalten, die hinsichtlich ihres geringen Strombedarfs bemerkenswert ist. Es versteht sich, daß andere logische Systeme anstelle der hier benutzten eingesetzt werden können und daß die integrierte Schaltung vom Typ CD4016 durch entsprechende P-Kanalanordnungcn ersetzt werden kann, wenn die Logik umgekehrt wird. In der beschriebenen Anordnung ist die logische »1« die positive Spannung (Vnn) und die logische »0« ist die negative Spannung (Ws)- Letztere kann sowohl eine negative Versorgungsspannung als auch die Masseleitung der Anordnung sein. Wird eine negative Spannungsquelle für die logische »0« verwendet, so können Signale größerer Amplitude geschaltet werden.
Der jeweilige Eingang, der durch den Spurwahlschalter 3 ausgewählt wird, ist durch die Spurwahlsteuerung 6 bestimmt. Diese kann in irgendeiner von einer Vielzahl möglicher Arten programmiert sein, von denen einig·· anschließend im einzelnen beschrieben werden. Zusätzlich kann sie so ausgebildet sein, daß die ständige Auswahl irgendeines Einganges mittels eines zugehörigen Hand-Spurwahlschalters 7 möglich ist. Bei einer Betriebsart wählt die Spurwahlsteuerung 6 einen von einer Vielzahl von Eingängen /um Spurwahlschalter 3 in vorgegebener Folge in Abhängigkeit von aufeinan-
derfolgenden Schahsignalen, die ihr von einem Spurwahl-Impulserzeuger zugeführt werden, der seinerseits Steuersignale von dem Programmende-Detektor ableitet. Der Programmende-Detektor kann auf zusätzliche Signale ansprechen, die an den verschiedenen Eingängen zum Spurwahlsehalter 3 anstehen, wie z. B. Tonimpulse mit einer Frequenz, die außerhalb des Bereiches liegt, den die auf dem magnetischen Aufzeichnungsträger enthaltenen Hauptsignale einnehmen. Um die Spurwahlfolge jederzeit während ihres automatischen Zyklus weiterzuschalten ist ein Spurweiterschalter 9 vorgesehen, dessen Betätigung den Spurwahl-Impulserzeuger 8 veranlaßt, einen Impuls für die Spurwahlsteuerung 6 zu erzeugen, unabhängig von deren momentanen Betriebsbedingungen. Ferner ist ein weiterer Schalter 10 vorgesehen, durch der. der Betrieb des Spurwahl-Impt'lserzeugers 8 gesperrt werden kann. Unter diesen Bedingungen bleibt, unabhängig davon, welcher Eingang durch den Spurwahlschalier 3 ausgewählt ist, in dem Augenblick, in dem der Umschalter 10 betätigt ist, diese Auswahl erhalten, bis entweder der Umschalter 10 wieder rückgeschaltet oder der Spurweiterschalter 9 betätigt wird.
Das durch den Spurwahlsehalter 3 ausgewählte Signal kann einem Entzerr-Verstärker 11 zum Verformen des Signals zugeführt werden, um den erforderlichen Frequenzverlauf bei einer geeigneten Amplitude zu erzielen; dem Entzerr-Verstärker 11 ist ein Lautstärkeregler 12 nachgeschaltet. Falls erwünscht können Entzerrung und Lautstärkeregelung zwischen den Wiedergabeköpfen 1 und dem Spurwahlsehalter 3 vorgenommen werden. Außerdem kann alternativ das Eingangssignal für den Programmende-Detektor 4 vom Ausgang des Spurwahlschalters 3 anstelle von jeweils einem seiner vielen Einzüge abgeleitet werden.
Schließlich kann auch eine getrennte Aufnahmespur vorgesehen sein, die Signale für den Programmende-Detektor 4 trägt; in diesem Fall ist für die getrennte Spur ein zugeordneter Lesekopf und, falls erforderlich, ein eigener Vorverstärker vorgesehen. Bei einer solchen Anordnung ermöglichen die Signale der Steuerspur nach Belieben während des Betriebes die Auswahl einer zu wechselnden Informationsspur. Das erlaubt beispielsweise das wiederholte Abspielen einer gewünschten Signalfolge, die aus variablen Bestandteilen besteht, die auf verschiedenen Spuren des Bestandes aufgenommen sind. Außerdem kann die Spurauswahlfolge sowohl manuell als auch selbsttätig gesteuert sein, beispielsweise mittels einer Lochkarte, wobei die Steuersignale der getrennten Steuerspur als Synchronisiersignale dienen und die jeweilige Spurwahl zu verschiedenen Zeiten durch die erwähnten selbsttätigen oder manuellen Einstellmittel bestimmt isi.
Das an dem Lautstärkeregler 12 anstehende Signal wird einem Funktiorcswahlschalter 13 zugeführt, der ähnlich aufgebaut sein kann wie der Spurwahlsehalter 3. Der Funktionswahlschalter 13 führt entweder den Eingangsklemmen eines Leistungsverstärkers 14 Signale vom Lautstärkeregler 12 zu; oder er führt den Eingangsklemmen des Leistungsverstärkers 14 wahlweise eines von einer Vielzahl von Hilfseingangssignalen zu, von denen jedes ggf. zuvor über einen entsprechenden Vorverstärker 15 und einen zugehörigen Abschwächer oder Stärkeregler 16 geführt worden ist. Die Wirkungsweise des Funktionswahlschalters 13 wird durch eine Funktionswahlsteuerung 17 gesteuert, die der Spurwahlsteuerung 6 ähnelt und der eine manuelle Wahl- und Sperrsteuerung 18 zugeordnet ist.
Die Signalpfadschallvorrichtung ist in F i g. 2 näher dargestellt. Die Eingangssignale von den vier Bandspuren werden Eingangsklemmen 19 zugeführt, von wo sie zu dem Spurwahlsehalter 3 geführt werden, von dem ein Ausgangssignal an Klemmen 20 abgeleitet werden kann. Die jeweils ausgewählte Spur ist durch das Eingeben einer einen logischen »1« entsprechenden Spannung auf die entsprechende Leitung der Steuerleitungen 21, 22, 23, 24, bestimmt, wogegen den übrigen Leitungen dieser Gruppe eine einer logischen »0« entsprechende Spannung zugeführt wird. Die den Steuerleitungen zugeführten Spannungen stammen von zugeordneten logischen NOR-Gattern 25, 26, 27, 28, von denen jedes drei Eingänge aufweist. Zwei dieser drei Eingänge sind mit Zähler» 29, 30 verbunden, wogegen der dritte Eingang mit einer Stillsetzsteuerung 31 verbunden ist. Die Zähler 29 und 30 umfassen je einen zweistufigen Binärzähler, die gesetzt und rückgesetzt werden können und vier Signalzustände abgeben. Es sind also die folgenden Kombinationen von zwei logischen »0« erzielbar:
Qi
Ql Ql Ql Ql.
Diese vier Zustände werden durch die vier NOR-Gatter 25 bis 28 erfaßt, von denen jedes an seiner Ausgangsleitung eine einer logischen »1« entsprechende Spannung liefert, wenn alle ihre Eingänge eine logische »0« haben. Es kann also jederzeit nur ein Gatter eine logische »i« am Ausgang haben. In der gezeigten Anordnung sind die Gatter 25 bis 28 so geschaltet, daß beim Zählen der Zähler 29 und 30 die Gatter den Spurwahlsehalter 3 in der Weise betätigen, daß die Aufnahmespuren in der Reihenfolge Spur 1. Spur 2, Spur 3, Spur 4, Spur 1 usw. ausgewählt werden.
Zur Vereinfachung wird statt des Ausdrucks »eine einer logischen »1« entsprechende Spannung« nur noch die Bezeichnung »1« benutzt.
Wird eine »1« an den Setzeingang 5 der Zähler 29,30 angelegt, dann ist der (J-Ausgang »0«, wogegen der (p-Ausgang »0« ist. wenn eine »1« dem Rückstelleingang R zugeführt wird. Es ist möglich, durch Wahl verschiedener Schaltkombinationen der Verbindung dieser Anschlüsse der beiden Zähler 29 und 30 mit einem logischen Pegel »1«, den Zähler in eine bestimmte Schaltstellung zu zwingen; wird die Schaltverbindung aufrechterhalten, so wird die Zählerstellung durch SpurwecnseüiMpülse an dem Anschluß 32 nicht verändert. Um eine falsche Betriebsweise für den Fall zu verhindern, daß zwei der Handwahlschalter 33, 34, 35, 36 gleichzeitig betätigt werden, werden die Rückstellanschlüsse R von den Handwahlschaltern über entsprechende Inverter 37, 38 gespeist, deren Eingänge jeweils mit dem entsprechenden Setzanschluß S verbunden sind. Es ist daher nicht möglich, eine »1« sowohl an dem Setz- als auch an dem Rücksetzanschluß desselben Zählers 29, 30 zu haben, da dann, wenn der Setzeingang S eine »1« hat, der Ausgang des zugeordneten Inverters 37 bzw. 38 eine »0« haben muß.
Wenn automatische Betriebsweise eingestellt ist, sind alle Setz- und Rücksetzanschlüsse der als Flipflop ausgebildeten Zähler 29, 30 mit »0« gespeist und ihre Arbeitsweise ist allein durch die der Klemme 32 zugeführten Impulse gesteuert. Um jedoch sicherzustellen, daß der Spurwahlschalter 3 beim ersten Einschalten des Ge-
rates die für die Spur 1 erforderliche Position einnimmt werden die beiden Setz oder Stelleingänge S der Zähler 29, 30 kurzzeitig mit einer »1« gespeist, wodurch die Zähler in die Stellung zwangsweise gesetzt werden, in der die Spur 1 gewählt wird. In der speziellen Ausführungsform dieses Schaltkreises werden komplementäre MOSFET für die logischen Schaltkreise verwendet, weil sie sehr wenig Strom ziehen und es gestatten, das Gerät tatsächlich mit einem eingebauten Speicher zu versehen. Die Versorgung für die logische Schaltung ist von einem Speicherkondensator gespeist, der von den übrigen Stromversorgungseinheiten durch eine Diode getrennt ist, die bei normalem Betrieb in Durchlaßrichtung beansprucht ist und die verhindert, daß sich der Kondensator über diese Stromversorgungseinheiten entlädt, wenn die Einheit abgeschaltet wird. Die Zeitspanne, während der der Kondensator seine Ladung behält, ist durch die verschiedenen Leckströme bestimmt. Ein Zeitraum von drei Tagen ist bei einem erfindungsgemäß aufgebauten Gerät erreicht worden. Während dieser Zeit bleibt die logische Schaltung in dem Schaltzustand, den sie beim Ausschalten der Einheit einnahm, so daß beim Wiedereinschalten der Abspieleinheit während dieser Zeitspanne die gewählte Spur wieder diejenige ist, die abgespielt wurde, als das Gerät ausgeschaltet wurde. Wird die Einheit während einer längeren Zeitspanne als diese Speicherperiode ausgeschaltet, so schaltet sie beim Wiedereinschalten auf die Spur 1. Die Speicherzeitspanne kann durch Verändern der Kapazität des Kondensators oder des Leckstromes variiert werden. Die Ausgangsspannungen der Gatter 25 bis 28 stehen zur Signalgabe und zu anderen Zwecken zur Verfügung. Die benutzten Schaltanordnungen sind vorzugsweise so ausgelegt, daß sie keinen nennenswerten Strom ziehen, wenn die Einheit abgeschaltet ist, weil dieser Strom die zuvor beschriebene Speicherzeit beeinflußt.
Werden die Ausgänge der Gatter 25 und 27, die den Spuren 1 und 3 entsprechen, und die Ausgänge der Gatter 26 und 28, die den Spuren 2 und 4 entsprechen, jeweils miteinander verbunden, wie es in F i g. 2 mit gestrichelten Linien gezeigt ist, dann können zwei Stereoprogramme in der Folge 1 und 3, 2 und 4,1 und 3, usw. geschaltet werden.
Der dritte Eingang der Gatter 25 bis 28 kann als Sperrsteuerung verwendet werden, die es ermöglicht, die Signale der magnetischen Aufzeichnung stillzuetzen. Wird an die Stillsetzsteuerung 3t eine »1« gelegt, so sind die Gatterausgänge »0« und die zugehörigen Schalter sind ausgeschaltet. Eine alternative Methode des Stillsetzens wird in Zusammenhang mit den Fig.4 und 5 beschrieben werden; sie kann zum Stillsetzen von Signalen benutzt werden, die von einzelnen Spuren oder Spurengruppen der magnetischen Aufzeichnung stammen, abhängig von den Verbindungen dieser Eingänge.
Die F i g. 3A und 3B zeigen schematisch die tatsächliche Funktion des Spurwahlschalters 3.InFi g. 3A ist der Schalter so angeordnet, daß er wie vier einpolige Einschalter 39, 40, 41 und 42 arbeitet, die irgendeinen der Eingänge, die zu einer der vier Spuren der magnetischen Aufzeichnung gehören, mit einer gemeinsamen Ausgangsleitung verbindet. Für stereophonen Betrieb ist die Anordnung nach F i g. 3B ausgelegt, in der der Schalter wie zwei zweipolige Einschalter 43 und 44 wirkt, durch die in der einen Schaltstellung die Spur 1 mit einer Ausgangsleitung für Rechts-Signale und die Spur 3 mit einer anderen Ausgangsleitung für Links-Signale verbunden sind, wogegen in der anderen Schaltstellung die Spur 2 mit der Leitung für Rechts-Signale und die Spur 4 mit der Leitung für Links-Signale verbunden ist.
Einen geeigneten Programmende-Detektor zeigt Fig. 4. Dieser Detektor stellt das Fehlen jeglichen Signals während einer vorgegebenen Zeitspanne fest, die langer ist als die Intervalle zwischen verschiedenen wiedergegebenen Titeln und die kürzer ist als die Pause zwischen Programmende und Wiederbeginn des Programmes von Endlosschleifen-Kassetten. Bei Betrieb von Spule zu Spule sollte die Mindestlänge unbespielten Bandes nach dem Programmende einer Zeit entsprechen, die gleich der vorbestimmten Zeitdauer ist, wobei Steuerspannungen vom Spurwahlschalter 3 die Richtung der Bandbewegung kontrollieren.
Das Eingangssignal für den Programmende-Detektor 4 wird entweder von einer einzelnen Spur, die zum Spurwahlschalter 3 geführt ist oder von dem Ausgang des Spurwahlschalters 3 abgenommen. Dieses Signal wird dem Eingang an R 1 von Fig.41 eingespeist. Das Signal wird durch zwei gleichstromgekoppelte Emitterverstärkerstufen 77? 1 und TR 2 auf einen Pegel verstärkt, der sicherstellt, daß Signalen, die 20 db unter dem Spitzenaufzeichnungspegel liegen, eine Amplitude aufweisen, die ausreicht, um einen Transistor 77? 3 mit einer Basis-Emitter-Spannung zu speisen, die ihn in den leitenden Zustand versetzt. Steht kein Signal an, dann ist dieser Transistor gesperrt und das Kollektorpotential des Transistors 77? 3 entspricht dem der Speisespannung. In diesem Zustand wird ein Kondensator C5 über einen Widerstand R 11 bis zu diesem Potential aufgeladen. Wenn jedoch das Eingangssignal wieder ansteht wird der Transistor 77? 3 leitend und verursacht die Entladung des Kondensators C5 über eine Diode DI. Während der ladung des Kondensators C5 erreicht nach einer Zeitspanne, die durch die Zeitkonstante des Widerstandes RL und des Kondensators C5 gegeben ist, dessen Potential einen Wert, der gleich dem Schwellwert der Trigger-Spannung einer Schmitt-Schaltung aus den Transistoren TR 4 und TR 5 zuzüglich der Durchlaßspannung einer Diode D 2 ist. Sobald dieser Wert erreicht ist schaltet die Schmitt-Schaltung um, wodurch der Emitter eines Transistors TR 6 in seinem Potential angehoben wird und so den Spurwechselimpuls für den Spurwahlschalter 3 abgibt. Der Schaltzustand der Schaltung ändert sich nicht bis ein Eingangssignal zugeführt wird, worauf die Schaltung in ihre Ausgangslage zurückfällt.
Eine manuelle Spurweiterschaltung wird durch einen Schalter SIA vorgenommen, der den Eingang der Schmitt-Schaltung (Schmitt-Trigger) ein solches Potential zuführt, das diese umschaltet Durch den Schalter SIB ist ausschließlicher manueller Betrieb erzielbar.
Der Schalter S1B verhindert ein Aufladen des Kondensators CS.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für ein Vielspur-Magnetbandgerät zum selektiven Schalten von den Aufzeichnungsspuren zugeordneten Programmsignal-Leitungen (19) an einen Ausgang (20),
mit einem Spurwahlschalter (3) als Schaltvorrichtung, mittels dem ein Teil der Programmsignal-Leitungen (19) an den Ausgang (20) schaltbar und die übrigen von diesem abschaltbar sind und mit einem Programmsignalende-Detektor (4; C5, R 11), der bei einem Ausbleiben definierter Dauer eines Programmsignales auf einer angeschalteten Programmsignal-Leitung (19) einen Umschaltvorgang des Spurwahlschalters (3) auslöst, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spurwahlschalter (3) mehrere Halbleiterschalter umfaßt,
daß ein Zähler (29, 30) und von dem Zähler (29, 30) angesteuerte, den Halbleiierschaltern zugeordnete Gatter (25 bis 28) vorgesehen sind, welche die Halbleiterschalter sequentiell steuern und damit jeweils eine Aufzeichnungsspur auswählen, und daß der Zähler (29,30) mittels eines Hand-Spurwählers (7; 33 bis 36) einstellbar ist und von einem Spurwahl-lmpulscrzcuger (8; TR4. TR5) angesteuert wird, dessen Zählimpulse von dem Programmsignalendc-Detckior (4; C5, R 11) und einem Spurweiterschaltcr (9; S 1//^ auslösbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch I, zur Aufnahme und Wiedergabe mindestens vierspuriger magnetischer Aufzeichnungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler aus einer Anzahl Flipflops (29, 30) besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flipflops (29, 30) rückstellbar sind und die Anordnung der Flipflops (29,30) eine Anzahl von Schaltzuständen aufweist, die der Anzahl Anschalt- und Abschallkombinationcn der Programm-Signallcitungen (19) an den Geräteausgang (20) entspricht.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmsignalende-Detektor (4) ein Zeitglied mit einem Kondensator (C5) aufweist, der bei Fehlen eines Programmsignals am Eingang des Programmsignalendc-Detektors (4) aufgeladen und bei Vorhandensein eines Programmsignals entladen wird, wobei Transistoren (TR 4, TR 5) vorgesehen sind, die auf einen vorbestimmten Ladungszustand des Kondensators (C5), entsprechend einer vorbestimmten Zeitdauer zwischen zwei Signalen, ansprechen.
DE2265508A 1971-09-20 1972-09-19 Schaltungsanordnung für ein Vielspur-Magnetbandgerät Expired DE2265508C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4370671A GB1410591A (en) 1971-09-20 1971-09-20 Magnetic record apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2265508C2 true DE2265508C2 (de) 1984-05-03

Family

ID=10429965

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2245968A Expired DE2245968C3 (de) 1971-09-20 1972-09-19 Steuergerät für ein Vielspurmagnetbandgerät
DE2265508A Expired DE2265508C2 (de) 1971-09-20 1972-09-19 Schaltungsanordnung für ein Vielspur-Magnetbandgerät

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2245968A Expired DE2245968C3 (de) 1971-09-20 1972-09-19 Steuergerät für ein Vielspurmagnetbandgerät

Country Status (15)

Country Link
US (1) US3823414A (de)
AT (1) ATA808972A (de)
AU (1) AU475162B2 (de)
BE (1) BE789014A (de)
CA (1) CA967487A (de)
CH (1) CH553524A (de)
DE (2) DE2245968C3 (de)
DK (1) DK141918B (de)
FR (1) FR2154266A5 (de)
GB (1) GB1410591A (de)
IT (1) IT967623B (de)
NL (1) NL7212731A (de)
NO (1) NO141579C (de)
SE (1) SE400661B (de)
ZA (1) ZA726234B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6019074B2 (ja) 1978-04-08 1985-05-14 ソニー株式会社 映像信号記録再生装置
US4340784A (en) * 1980-02-05 1982-07-20 International Port-A-Call Portable telephone answering device
EP0116926B1 (de) * 1983-02-14 1987-01-21 Hitachi, Ltd. Gerät zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115964B (de) * 1960-03-31 1961-10-26 Siemag Feinmech Werke Gmbh Schaltungsanordnung zum bedarfsweisen Abgriff einer von mehreren auf einer magnetisierbaren Bahn einer rotierenden Trommel gespeicherten Informationen
US3139536A (en) * 1961-11-29 1964-06-30 Bell Telephone Labor Inc Low level transistor gating circuit
DE1208519B (de) * 1961-06-23 1966-01-05 Smith & Sons Ltd S Tonwiedergaberaet mit parallelen Aufzeichnungskanaelen und selektiver Spurauswahl
US3315041A (en) * 1965-01-22 1967-04-18 Robot Education Systems Track selection control means for magnetic signal recording and reproducing systems
BE717108A (de) * 1967-06-26 1968-12-27

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2941044A (en) * 1954-04-23 1960-06-14 Rca Corp Controlled sound reproduction
DE1755162U (de) * 1956-06-15 1957-10-31 Adolf Jun Wielers Tonbandgeraet mit aufnahme und wiedergabe in zwei laufrichtungen.
US2932696A (en) * 1957-09-19 1960-04-12 Rca Corp Automatic sound sequence selecting system
US3158695A (en) * 1960-07-05 1964-11-24 Ht Res Inst Stereophonic system
US3135836A (en) * 1961-08-07 1964-06-02 Wurlitzer Co Background noise compensated recording player
US3246081A (en) * 1962-03-21 1966-04-12 William C Edwards Extended stereophonic systems
US3718773A (en) * 1970-05-18 1973-02-27 Barnard R Four channel recording and reproducing system

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115964B (de) * 1960-03-31 1961-10-26 Siemag Feinmech Werke Gmbh Schaltungsanordnung zum bedarfsweisen Abgriff einer von mehreren auf einer magnetisierbaren Bahn einer rotierenden Trommel gespeicherten Informationen
DE1208519B (de) * 1961-06-23 1966-01-05 Smith & Sons Ltd S Tonwiedergaberaet mit parallelen Aufzeichnungskanaelen und selektiver Spurauswahl
US3139536A (en) * 1961-11-29 1964-06-30 Bell Telephone Labor Inc Low level transistor gating circuit
US3315041A (en) * 1965-01-22 1967-04-18 Robot Education Systems Track selection control means for magnetic signal recording and reproducing systems
BE717108A (de) * 1967-06-26 1968-12-27

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Electronics, November 1966, S. 163-165 *

Also Published As

Publication number Publication date
US3823414A (en) 1974-07-09
BE789014A (fr) 1973-01-15
CH553524A (de) 1974-08-30
NO141579C (no) 1980-04-08
NL7212731A (de) 1973-03-22
GB1410591A (en) 1975-10-22
DE2245968C3 (de) 1984-03-22
DK141918C (de) 1980-11-24
AU4672872A (en) 1974-03-21
ATA808972A (de) 1979-02-15
SE400661B (sv) 1978-04-03
FR2154266A5 (de) 1973-05-04
DE2245968A1 (de) 1973-03-29
DE2245968B2 (de) 1979-11-08
CA967487A (en) 1975-05-13
IT967623B (it) 1974-03-11
AU475162B2 (en) 1976-08-12
ZA726234B (en) 1973-05-30
NO141579B (no) 1979-12-27
DK141918B (da) 1980-07-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2344768B2 (de) Anordnung zum steuern des betriebszustandes eines magnetbandgeraetes
DE2265508C2 (de) Schaltungsanordnung für ein Vielspur-Magnetbandgerät
DE2921084A1 (de) Stromansteuerschaltung fuer eine induktionsspule
DE1164471B (de) Regelbarer Impuls-Verstaerker fuer Datenverarbeitung
DE1499864B2 (de) Schaltungsanordnung zur automatischen Umkehr der Transportrichtung eines Mehrspurmagnetbandes
DE2118657A1 (de) Laufwerk für eine Platte mit gespeicherter Bildinformation
DE3005575C2 (de) Programmwähl-Vorrichtung
DE1524854B2 (de) Steuereinrichtung fuer den antrieb eines wiedergabegeraetes fuer bandfoermige aufzeichnungstraeger
DE1188316B (de) Umschalteinrichtung, bei der die Abspieleinrichtungen eines Tonbandgeraetes mit Werbedurchsagen und eines automatischen Plattenspielers abwechselnd auf denselben Lautsprecher arbeiten
DE3019340A1 (de) Elektronische zaehlerschaltung
DE2132515A1 (de) Schnelle Selektionseinheit fuer Speicher
DE2753385A1 (de) Plattenspieler
EP0216131B1 (de) Schaltungsanordnung zum Aufbereiten eines analogen Lesesignales bei einem rotierenden Massenspeicher
DE2752739A1 (de) Verstaerker
DE3510620C2 (de)
DE3019682C2 (de) Elektronische Zähleinrichtung für ein Tonbandgerät
DE1449716B2 (de) Anordnung zur Aufzeichnung und Wiedergabe von durch zwei verschiedene Spannungspegel dargestellten binären Informationseinheiten
DE2027275B2 (de) Gerat zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehsignalen
DE2822363A1 (de) Bandsystem
DE2710510A1 (de) Markierungssignalaufzeichnungsvorrichtung fuer ein magnetisches aufzeichnungsgeraet
DE1424446B2 (de) Anordnung zur Schräglaufkompensation an einer Mehrspur-Magnetbandmaschine
DE1449315C (de) Zweistufiger Schreib Leseverstärker
DE2115457A1 (de) Schaltungsanordnung zur Spursuche bei der Fernseh-Standbildwiedergabe von auf einem Bandspeicher aufgezeichneten Fernsehbildern
DD209037A1 (de) Schaltungsanordnung zur schreibstromoptimierung in datenbandpruefgeraeten
DE1961692A1 (de) Selektionsschaltung fuer einen Magnetkern

Legal Events

Date Code Title Description
OI Miscellaneous see part 1
OI Miscellaneous see part 1
OD Request for examination
AC Divided out of

Ref country code: DE

Ref document number: 2245968

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8339 Ceased/non-payment of the annual fee