DE2265037B2 - Vorrichtung zum Schmieren der Kette eines Förderers, insbesondere eines Kreisförderers - Google Patents

Vorrichtung zum Schmieren der Kette eines Förderers, insbesondere eines Kreisförderers

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schmieren der an einem Tragprofil geführten Kette eines Förderers, insbesondere eines Kreisförderers mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Schmiervorrichtungen dieser Art sind bekannt so (Prospekt »Woerner« öler- und Fetterfabrik Eugen Woerner 1969). Dort sind Kettenförderer mit Tragrollen gezeigt, die an Tragprofilen abrollen. Die Kettenbolzen selbst werden über Sprühdüsen mit Schmieröl versorgt, und zwar jeweils dadurch, daß abhängig von der Kettenteilung Druckluft zu den Sprühdosen stoßweise geführt wird und dadurch Schmieröl auf den Kettenbolzen und den umgebenden Teilen verteilt wird. Die Sprühdüsen sitzen unmittelbar an Magnetventilen und es ist daher nicht möglich, die Sprühdüsen nahe genug an die Kette bzw. an deren Kettenbolzen heranzuführen. Die Versorgungsleitungen für die Druckluft sind außerdem verhältnismäßig lange, weil die entsprechenden Luftsteuerventile zentral angeordnet sind. Die Kettenteilung schließlich wird durch einen mechanisch von einem Kettenantriebsrad betätigten Schalter erfaßt, der die entsprechenden Druckluftimpulse auslöst. Diese Einrichtung ermöglicht es daher nicht, scharf voneinander getrennte Druckluftimpulse jeweils genau dann zu erzeugen, wenn die Kettenbolzen an den Sprühdosen vorbeilaufen. Der Schmierstoffbedarf ist daher verhältnismäßig groß.
Es sind zwar auch Schmiereinrichtungen bekannt (DE-GM 18 17 787), bei denen über Verbindungsleitungen von einem zentralen Steuerschrank aus Schmiermittel auf Fördereinrichtungen gespritzt wird. Das Problem, wie Sprühmittel möglichst nahe an die Kettenglieder einer Förderkette heranzubringen ist, um eine einwandfreie Schmierung bei minimalen Schmierstoffverbrauch zu erreichen, wird dort nicht angesprochen. Schließlich ist es bei anderen Schmiereinrichtungen, die zum Besprühen von Gesenken benutzt werden, bekannt (Schmiertechnik, 10. Jgg. Mai/Juni, Nr. 3, 1963, Seite 153), einen ausfahrbaren Düsenträger an einer teleskopartig ausgebildeten Leitung vorzusehen, der nach dem Entfernen eines Schmiedeteiles und nach dem Ausblasen des Zunders eine Vorwärtsbewegung in Axialrichtung ausführen kann und daher an eine bestimmte Stelle zwischen Unter- und Obergesenk gefahren werden kann. Nach dem Besprühen wird der Dosenträger wieder eingezogen. Der Einsatz solcher Schmiereinrichtungen für Kettenförderer würde den Nachteil aufweisen, daß die Kettenglieder des Förderers nur aus größerem Abstand besprüht werden könnten, weil die am Teleskoprohr angebrachte Sprühdose wegen der sich bewegenden Teile nicht nahe genug an db zu schmierenden Teile der Kette herangeführt werden könnte. Ein Besprühen von der Seite würde den Nachteil aufweisen, daß die Kettenbolzen der Ketten nicht direkt erreicht werden, so daß auch deshalb wieder eine zu große Schmierstoffmenge versprüht werden müßte.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine exakte Dosierung des Schmiermittels und ein exaktes Ansprühen der Kettenbolzen zu erreichen, damit auch bei höheren Kettenförderergeschwindigkeiten mit möglichst wenig Schmiermittelaufwand ein maximaler Schmiereffekt erreicht werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe weist die Erfindung die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 auf. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß trotz des Einsatzes eines an sich die Zugänglichkeit zu den Kettenbolzen versperrenden aber sehr stabilen Doppel-T-Profils für die Tragrollen des Kettenförderers eine unmittelbare Schmiermittelzufuhr zu den Kettenbolzen ermöglicht ist. Da das Luftsteuerelement unmittelbar über dem Doppel-T-Profil liegt, können kurze Steuerleitungen verwirklicht werden, die das exakte Einhalten von Sprühimpulsen ermöglichen, weil die Versorgungsleitungen nur sehr kurz sind und nicht zu Schwingungen neigen. Ein einwandfreier Sprühschmiervorgang wird dadurch auch bei höheren Laufgeschwindigkeiten gewährleistet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Unteranspruch 2 weist dabei den Vorteil auf, daß eine Baueinheit im Herstellwerk fertiggestellt werden kann, so daß die Montagearbeiten an der Baustelle selbst verringert werden. Außerdem lassen sich Fehlerquellen ausschalten, da die Baueinheit schon beim Hersteller einer Funktionsprobe unterzogen werden kann. Vorteilhaft ist dabei, daß für die Förderer schon ein dem Tragprofil entsprechendes Profilstück vorgesehen ist, das die Baueinheit aufnimmt. Die gesamte Baueinheit läßt sich harmonisch an einer beliebigen Stelle im Förderer eingliedern.
Bei bekannten Vorrichtungen zum Schmieren von Ketten eines Förderers werden alle Bestandteile ortsfest im Bereich des Förderers montiert Wenn in einem Betrieb mehrere derartige Förderer vorhanden sind, so ist der Anschaffungsaufwand für diese Vorrichtungen zum Schmieren relativ hoch, während noch hinzukommt, daß diese Vorrichtungen alle gewartet werden müssen, damit ihre Funktionsfähigkeit erhalten bleibt Unteranspruch 2 bringt daher auch noch den Vorteil mit sich, daß der überwiegende Teil der Bestandteile der Vorrichtung auf einem Wartungswagen installiert sind. Es muß daher nicht für jede Schmiervorrichtung eine Schmierstoffpumpe und hierfür bestimmte Vorratsbehälter sowie deren Schalt- und Steuereinrichtungen vorgesehen werden. Es ist ohne weiteres möglich, mit einem derartigen Wartungswagen mehrere Förderer turnusmäßig abzuschmieren. Günstig ist es, nach den Merkmalen des Unteranspruches 3, Schnellverschlußkupplungen zum Anschluß des Wartungswagens vorzusehen. Günstig ist es auch, die Anschlußplatte nach den Merkmalen des Unteranspruches 4 auszugestalten, denn dann wird die Möglichkeit geschaffen, von der Anschlußplatte her den Wartungswagen mit der zu seinem Betrieb notwendigen Energie zu versorgen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Schaltplan für eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
F i g. 2 eine schematisch dargestellte Einzelheit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht einer für einen Kreisförderer bestimmten Vorrichtung,
Fig.4 eine Einzelheit der Fig.3 in größerem Maßstab und
Fig.5 eine Ansicht einer Schmiervorrichtung für einen Bodenförderer.
Um eine Kette 1 einer Fördereinrichtung, beispielsweise eines Kreisfö-xlerers oder eines Bodenförderers, zu schmieren, werden im Bereich der Kette 1 to wenigstens zwei Sprühdüsen 2 angeordnet. Die Sprühdüsen 2 werden mit Schmierstoff versorgt, der mit Hilfe von Druckluftimpulsen aus den Sprühdüsen 2 versprüht wird.
Die Schmierstoffversorgung der Sprühdosen 2 erfolgt über eine Schmierstoffpumpe 3, die einen wechselseitig mit Druckluft beaufschlagbaren Kolben 4 enthält. Der Kolben 4 der Schmierstoffpumpe 3 wird über ein Magnetventil 5 mit Druckluft versorgt, das an ein in F i g. 1 nur angedeutetes Druckluftnetz 6 angeschlossen ist. Vor dem Magnetventil 5 sind in der Druckluftleitung ein Wasserabscheider 7 und ein ölzerstäuber 8 angeordnet. Hinter dem ölzerstäuber 8 schließt eine Abzweigung an, die über ein mit einem Manometer versehenes Druckminderventil 9 zu einem Magnetventil 10 führt, das die Sprühdosen 2 mit Druckluftimpulsen versorgt. Das Magnetventil 10 wird möglichst dicht bei den Sprühdosen 2 angeordnet, damit die Luftleitungen zwischen dem Magnetventil 10 und den Sprühdüsen 2 kurz gehalten werden können, so daß eine schnelle Folge scharf voneinander getrennter Druckluftimpulse verwirklicht werden kann.
Um die Kettenbolzen der Kette 1 mit den Sprühdüsen 2 möglichst genau zu treffen, so daß eine wirkungsvolle Schmierung ohne zu großen Schmierstoffverbrauch erhalten wird, muß das Magnetventil 10 exakt in bestimmten Zeitabständen geschaltet werden, die durch die Kettenteilung und die Kettengeschwindigkeit bestimmt werden. Um diese Werte zu erfassen, wird eine elektrische Schalteinrichtung 11 vorgesehen. Diese elektrische Schalteinrichtung 11 enthält eine Lichtschranke 12, die quer zur Förderrichtung der Kette 1 angeordnet ist. Eine derartige Lichtschranke 12 eignet sich insbesondere für einen Kreisförderer, da bei diesem Ketten vorgesehen sind, die aus in der Seitenansicht massiv wirkenden Gliedern und diese verbindenden oberen und unteren Laschen gebildet sind. Mit Hilfe der Lichtschranke 12 ist leicht der Zeitpunk: zu erfassen, an welchem eines der massiv wirkenden Kettenglieder in den Bereich der Lichtschranke 12 gelangt. Die elektrische Schalteinrichtung 11 enthält ferner ein Zeitschaltwerk, beispielsweise ein einstellbares Zeitrelais, durch welches die Einschaltdauer des Magnetventils 10 und damit die Dauer des Schmiervorgangs bestimmt werden, kann.
Die an das üblicherweise vorhandene Wechselstromnetz angeschlossene elektrische Schalteinrichtung 11 steuert auch das Magnetventil 5, das den Kolben 4 der Schmierstoffpumpe 3 wechselweise mit Druckluft beaufschlagt.
Wenn eine Lichtschranke aus baulichen oder sonstigen Gründen nicht im Bereich der Kette 1 angebracht werden kann, was meistens bei Bodenförderern der Fall ist, so kann eine Einrichtung entsprechend F i g. 2 vorgesehen werden. Hierbei wird mit einem Kettenrad 13 eine Scheibe 14 drehfest verbunden, die mit Laschen oder Nocken 15 o. dgl. versehen ist, die im Abstand der Kettenteilung angeordnet sind. Diesen Nocken 15 liegt ein Näherungsschalter 16 gegenüber, der aufgrund der sich durch das Vorbeilaufen der Nocken 15 ändernden Felder einen Schaltvorgang auslöst. Dieser Näherungsschalter 16 wird an die elektrische Schalteinrichtung 11 der F i g. 1 angeschlossen, die die Magnetventile 5 und 10 steuert.
In den Fig.3 und 4 ist eine zu einer Baueinheit zusammengefaßte Schmiervorrichtung dargestellt, die für den Einbau in einen Kreisförderer bestimmt ist. Die Kette 1 des Kreisförderers wird mit Bügeln 17 und Rollen 18 auf dem unteren Gurt eines I-Profils geführt, das das Tragprofil bildet. Ein Profilstück 19 eines derartigen Tragprofils dient bei der Ausführungsform nach F i g. 3 und 4 als tragendes Element für die gesamte Schmiervorrichtung. Dieses Profilstück 19, das über an seiner Oberseite angeschweißte Laschen 20 in das Tragprofil des Kreisförderers eingebaut werden kann, trägt auf seiner Oberseite eine elektrische Schalteinrichtung 11, an die eine Lichtschranke 12 angeschlossen ist. Hierzu sind zwei von der Oberseite des Profilstückes 19 nach unten in den Bereich der Kette geführte Bügel 21 vorgesehen, die eine Lampe bzw. eine Fotozelle tragen, die einander im Bereich der Kette 1 gegenüberliegend angeordnet sind. Die elektrische Schalteinrichtung 11 ist dann an das unmittelbar auf dem Profilstück 19 angeordnete Magentventil 10 angeschlossen, das seinerseits mit zwei Verteilern 22 verbunden ist, die über Versorgungsleitungen 23 mit den Sprühdüsen 2 verbunden sind. Die Sprühdüsen 2 sind unterhalb des unteren Quersteges des Profilstückes 19 über der Kette 1 angeordnet, so daß sie direkt auf die vertikal gerichteten Bolzen der Kette 1 gerichtet sind. Sie sind dabei annähernd in einem der Kettenteilung entsprechenden Abstand leicht schräg zueinander angeordnet. Die Versorgungsleitungen sind durch das Profilstück 19 hindurchgeführt, das im Bereich seines Mittelsteges mit entsprechenden Aussparungen versehen ist, die beidseits durch eine Blechlasche 24 abgedeckt sind. Der
Bereich der Sprühdüsen 2 wird durch ein Gehäuse 25 abgedeckt, wie aus F i g. 3 zu erkennen ist. Dieses Gehäuse 25 besitzt einen um ein Scharnier abklappbaren Teil, der bei der Darstellung nach F i g. 4 geöffnet ist. Auf dem Profilstück 19 können auch die Schmierstoffpumpe 3, das ihr zugeordnete Magnetventil 5 und zugehörige Schmiermittelvorratsbehälter angeordnet werden, die in F i g. 3 und 4 nicht dargestellt sind. Diese Teile werden jedoch entsprechend F i g. 5 auf einem verfahrbaren Wartungswagen 26 angeordnet, der über flexible Leitungen 27 an die übrigen ortsfest installierten Teile angeschlossen werden kann. Die ortsfest installierten Teile, die elektrische Schalteinrichtung 11, die Lichtschranke 12, das Magnetventil 10 und die Sprühdosen 2 mit ihren Verteilern sind über nicht dargestellte Leitungen an eine Anschlußplatte 28 angeschlossen. Die Leitungen 27 des Wartungswagens 26 können an diese Anschlußplatte 28 mit Hilfe von Steckkupplungen angeschlossen werden. Die Anschlußplatte 28 enthält einen Netzanschluß des Druckluftnetzes 6 über den der Wartungswagen 26 mit Druckluft versorgt werden kann, so daß das Magnetventil 5 und damit die Schmierstoffpumpe 3 an die Druckluftversorgung angeschlossen ist. Von dem Wartungswagen 26 führen dann Schmierstoffleitungen zu der Anschlußplatte 28 und von da zu den Sprühdüsen 2. Die Anschlußplatte 28 weist außerdem einen elektrischen Anschluß auf, über welchen das Magnetventil 5 mit der Schalteinrichtung 11 verbindbar ist.
Es ist auch möglich, den Wartungswagen 26 mit der elektrischen Schalteinrichtung 11 auszurüsten, so daß dann die Anschlußplatte 28 eine Verbindung zu der Lichtschranke 12 oder zu dem Näherungsschalter 16 herzustellen erlauben muß. In diesem Fall müßte dann noch über die Anschlußplatte 28 eine Verbindung zu dem Magnetventil 10 hergestellt werden, das als
ίο Luftsteuerelement dient.
Wenn auch das Druckminderventil 9 in dem Wartungswagen 26 untergebracht werden soll, so muß dann zusätzlich noch eine Anschlußmöglichkeit für eine entsprechende Druckluftleitung zwischen dem Wartungswagen 26 und der Anschlußplatte 28 vorgesehen werden, durch welche das Magnetventil 10 mit Druckluft versorgt wird.
Der Wartungswagen 26 enthält zweckmäßigerweise zwei getrennte Schmierstoffpumpen 3 und zugehörige
Vorratsbehälter 29, die mit Fett bzw. Öl gefüllt sind. Auf diese Weise wird es möglich, mit dem gleichen Wartungswagen 26 Zahnräder und Ketten zu schmieren. Der Wartungswagen 26 wird so ausgebildet, daß unter den Vorratsbehältern 29 und den darunter befindlichen Schmierstoffpumpen 3 ein ausreichender Raum vorhanden ist, um die notwendigen Schlauchleitungen 27 aufbewahren zu können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Schmieren der an einem Tragprofil geführten Kette eines Förderers, insbesondere eines Kreisförderers, mit auf die Kette gerichteten Sprühdüsen, an die eine Schmierstoffpumpe und ein Luftsteuerelement angeschlossen sind, das mit einer die Kettenteilung erfassenden Schalteinrichtung zum stoßweisen Zuführen von Druckluft zu den Sprühdosen verbunden ist und bei ι ο der die Sprühdosen oberhalb der Kette angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragprofil (19) in an sich bekannter Weise als Doppel-T-Profil ausgebildet ist, dessen unterer Quersteg im Bereich des Mittelsteges zum Hindurchführen von Versorgungsleitungen (23) für die Sprühdüsen (2) eine Ausnehmung aufweist, die mit dem Luftsteuerelement (10) verbunden sind, das unmittelbar oberhalb des Doppel-T-Profils angeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der elektrischen Schalteinrichtung und die Sprühdüsen (2) mit dem Lüftsteuerelement (10) als Baueinheit über ein dem Tragprofil angepaßtes Profilstück (19) ortsfest an dem Förderer installiert sind, während der überwiegende Teil der übrigen Bestandteile der Vorrichtung auf einem verfahrbaren, an eine Anschlußplatte (28) anschließbaren Wartungswagen (26) angebracht sind, an welche Leitungen (27) zu den ortsfest installierten Teilen (2,10,12) angeschlossen sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der Leitungen (27) des Wartungswagens (26) und der Anschlußplatte (28) Schnellverschlußkupplungen vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußplatte (28) mit wenigstens einem Netzanschluß des elektrischen Stromnetzes und wenigstens einem Netzanschluß « eines Druckluftnetzes (6) ausgerüstet ist.
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