DE2264239C2 - Hydraulische Vorschubeinrichtung mit einstellbarer Hubunterteilung - Google Patents

Hydraulische Vorschubeinrichtung mit einstellbarer Hubunterteilung

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DE2264239C2 DE2264239A DE2264239A DE2264239C2 DE 2264239 C2 DE2264239 C2 DE 2264239C2 DE 2264239 A DE2264239 A DE 2264239A DE 2264239 A DE2264239 A DE 2264239A DE 2264239 C2 DE2264239 C2 DE 2264239C2
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Description

vcntils von Hand erforderlich ist, um das zugeführtc
Druckmittel aus dem ersten Druckraum in den zwci-65 ten Druckraum und von dort in die Arbeitskammer
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Vor- des Vorschubzylindcrs zu befördern. In den engen iiibcinrichtung mit einstellbarer Hubuntcrtcilung, räumlichen Verhältnissen unter Tage wird die Aufbesondcrc zum Rücken von Strebfördermitteln merksamkeit der Bedienungsperson jedoch durch
;ine ganze Reihe von Arbeit&gangen und durch Jie »igene Sicherheit voll beansprucht, so daß FehlscVialtungen nicht zu vermeiden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorschubeinrichtung der genannten Gattung s.i weiter zu entwickeln, daü nach Anschluß der Dosiervorrichtung an die Druckmittelzuführleitun« der Teilhub des Vorschubzylinders selbsttätig ausgeführt wird.
Die Erfindung besteht darin, dali der fliegend gelagerte Kolben der Dosiereinrichtung durch auf seinen beiden Seiten unterschiedlich wirksame Kolbenflächen zum Differenzialkolber· ausgebildet ist, daß der der kleineren Kolbenfläche zugeordnete Druckraum unabhängig von der Stellung des Steuerventils mit der Druckmittelzuführleitung verbunden ist und daß der Öffnungsdruck des Rückschlagventils erheblich über dem Sehließdruck des Steuerventils liegt. Bei der erfindungsgemäßen Vorsehubeinnchtunü bilden Dosiereinrichtung und Steuerventil gleichsam ein rückgekoppeltes Sv stern, das zusammen mit dem Rückschlagventil die Füllung des Vorschub/v linders nuuimaiisch bewirkt, sobald ein zwischen Druckmittelzuführleitung und Dosiereinrichtung angeorunei·.--, Ventil die Verbindung zwischen Druckmittelzuführleitung und Dosiereinrichtuni; freigibt, hs isi ;iNo Iediglich die Betätigung eines ein/igen Ventils erforderlich, um die Vorschuheinrichtun«i in Betrieb zu setzen.
Für die weitere Ausgestaltung der F.il'induiv. bestehen mehrere Möglichkeiten. So empfiehlt die Erfindung, daß das Steuerventil im Kolben der Dosiereinrichtung angeordnet ist und daß die Verbindungsleitungen zwischen Dosiereinrichtung und Steuerventil als Bohrungen im Kolben ausgebildet sind. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch, konstruktive Konzentration und kleine Baugröße aus. D'e konstruktive Konzentration läßt sich noch verbessern, wenn erfindungsgemäß die Anordnung so getroffen wird, daß der Boden des Vorschubzylinders als Dosiereinrichtung mit Kolben und Steuerventil ausgebildet ist und daß das Rückschlagventil in dem eine Trennwand /wischen Druckraum eier Dosiereinrichtung und Arbeitsraum de" Vorschub/v linders bildenden Teil des Bodens angeordnet ist. Umgekehrt besteht auch die Möglichkeil, die Kolbenstange des Vurschulvylinders a|s Dosiereinrichtung mit Kolben und Steuerventil auszubilden und dazu das Rückschlagventil in dom eine Trennwand /wischen Druckraum der Dosiereinrichtung und Arbeitsraum des Vorschub/ylinders bildenden KiI der Kolben- j j stange anzuordnen. Dann* sind Steuer- und Dosicremnchtungen für den Vorschubzylinder gleichsam als I eil des Vorschub/v linders ausgebildet, so elaß der I'lat/bedarf der erfindungsueniäßen Vorschubeinrichtung erheblich verringert ist. die Störanfälligkeit durch äußere Beanspruchung vermindert und im übrigen der konstruktive Aufbau vereinfacht ist, weil mit kompakter Bauweise auf die Anordnung verschiedener Schlauchleitungen verzichtet werden kann. — Im übrigen wird man die erfindungsgemäße Vorschubeinrichtung bzw. die Dosiereinrichtung über ein 3/2-Wegeventil an die Druckmittel/.uführb/.w. RücklaufleiUing anschließen. Dieses Ventil sollte S1I ausgebildet sein, daß es nach Betätigung unter der Wirkung einer Feder in die Neutralstellung zurückbewegt win.! und damit die Dosiereinrichtung an die Rücklauflcitiiiig ansehließt. I'm ;uich eine nicht dosierte Betätigung tier Vorschubeinrichtung
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45 bzw. der Vorschubzylinder zu ermöglichen, empfiehlt es sich, zwischen DruckzufUhrleitung und Rücklaufleitung einerseits und den Anschlüssen des Vorschubzylinders andererseits ein beidseitig riicK-stellbares 4/3-Wegeventil anzuordnen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß eine Vorschubeinrichtung geschaffen ist, bei welcher durch die beschriebene Ausbildung der Dosiervorrichtung als Differenttalkolben das Steuerventil infolge Rückkopplung im Sinne der Regeltechnik selbsttätig arbeitet, so daß dessen zusätzliche Handbetätigung entfällt. Fehlschaltungen sind auf diese Weise vollständig eliminiert.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführung«beispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine erlindungsgemäße hydraulische Vorschubeinrichtung in perspektivischer Ansieht, eingesei/t in einem Streb.
F ι g. 2 eine Prinzip;chaltung der Vorscln'l-.~ninchiuns; nach Fig. 1,
f-'in. 3 einen Schnitt durch eine erste Ausführu.igsfomi einer Voischubeinrichtung nach F i g. 1.
F) g. 4 einen Schnitt durch eine zweite Ausfühiiuiizsform einer Vorschubeinrichtung nach Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellten hydraulischen Vorschubeinrichtungen mit einstellbarer Hubunterteilunsi sind bestimmt zum Rücken von Strebfördcrmitteln 1 und Führungsbahnen für Gewinnungsmaschinen 3 im Untertagebau. Sie bestehen in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus mehreren beidseitig beaufschlagbaren hydraulischen Vorschubzylindern 2. die sich an nachziehbaren Widerlagern 4 abstützen. Den Vorschubzv lindern 2 sind Dosiereinrichtungen 5 vorgeschaltet, die den Flub der Vorschubzylinder 2 Γη schrittweise aufeinanderfolgende, in ihrer Größe einstellbare Teilhübe unterteilen.
Im ein/einen entnimmt man den Figuren, daß die Vorschubeinrichtung an eine zentral im Streb verlegte Druckmittclzufiihrlcitunge K'w. eine Rücklaufleitung? angeschlossen sind. Ventile», 9 ermöglichen den Anschluß bzw. Anschluß der Vorschubeinrichtung an die Druckmiltelzuführleitungf» bzw. an die Rücklaufleitung?. Da/u ist jeder Dosiereinrichtung 5 ein 3/2-Wegeventil 8 vorgeschaltet, während die Vorschubzylinder 2 über ein 4 .^-Wegeventil 9 an die Druckmittciz-uführunisleitung b/w. Rücklauf leitung 6 bzw. 7 angcscl·lossen sind.
Im einzelnen besteht jede Dosiereinrichtung 5 aus einem fliegend gelagerten Kolben 10 mit auf beiden Seiten unterschiedlich wirksamen Kolbcnflächen 11. 12. Der Hub des Kolbens 10 IaI.!; sieh di-rch einen verstellbaren Anschlag 13 verändern. Die den beiden Kolhcnfli< <:hcn 11. 12 zugeordneten Druckräume 14. 15 sind über ein durch den Druck im Druckraum 14 gesteuertes SlcitCfVi-ntii 16 hvdrauli.sdi miteinander verbunden. Das Steuerventil 16 besteht im wesentlichen aus einem federbelastet^ Kolnen 17, der unmittelbar durch den Druck aus der Druckmiltclzuführleitun£,6 beaufschlagt wird und einem an den Kolben 17 angeschlossenen Ventilkörper 18, der im unbelasteten Zustand des Kolbens 17 die Verbindung zwischen der, beiden Druckräumen 14, 15 der Dosiereinrichtung? freigibt, bei Belastung des Kolbens 17 die Verbindung trennt. -— Weiter befindet sieh zwischen Dosiereinrichtung 5 und dem VorsJuibz.v linder 2 ein Rückschlagventil 19, dessen Off-
„„„. (
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iningsdruck erheblich über dem Schließdruck des wird. Die Dosiereinrichtung 5 befindet sich nun wie-
Steuerventils 16 lieg1.. der in der Ausgangsstellung für den Beginn eines
Die in F i g. 2 dargestellte Ausführungsform ai bei- neuen Hubes. Durch Veränderung des Anschlages 13
tet wie folgt: Durch Betätigen des 3/2-WCiJeVCnIiIsS kann der Muh des Dosierkolbens 10 und damit die
gegen die Kraft einer Feder 20 wird die Druckmittel- :5 Größe des Hubes des \'nrscluib/.ylindcrs2 eingestellt
zuführleitung 6 übeir die Vcrbindungslcitung 21 mil werden.
dem Druckraum 14 der Dosiereinrichtung in Verbin- Soll der Vorschub/s linder 2 in Sonderfällen ohne dung gebracht. Zugleich wird, da der Vcntilkürper Begrenzung durch die Dosiereinrichtung !!i betätigt 18 des Steuerventils 16 die Verbindung zwischen den werden, so wird das 4 3-Wegcvcntil 9 in die entspixbeiden Druckriiumen 14, 15 der Dosiereinrichtung 5 ίο chendc Schaltstcllung gebracht und der Vorsehub/yfreigibt, auch der Druckraum 15 der Dosicrcinrich- linder 2 direkt an die Druckmittelzufuhr-bzw. Ritck-Iung5 mit der Druckflüssigkeit beaufschlagt. Infolge laufleitung 6 bzw. 7 angeschlossen,
der unterschiedlich wirksamen Ko'bnnflüchcn 11, 12 In den F i g. 3 und 4 werden bevorzugte Ausfülides Kolbens 10 bewegt sich dieser zunächst in Rieh- rungsformen der Erfindung dargestellt, die sich tung der kleineren Kolbenfläehe 11. Der Kolben 10 15 durch gedrängten konstruktiven Aufbau auszeichnen, bewegt sich so lange in dieser Richtung, bis er auf Man entnimmt insbesondere der Fig. 3, daß der Boden einstellbaren Anschlag 13 stößt, der seine Bewc- den 24 des Vorschubzylinders 2 als Dosiercinrichgung bremst. Beim Erreichen des Anschlages 13 baut tung 5 mit Kolben 10 und Steuerventil 16 ausgebildet sich in den Druckräumen 14, 15 der Dosiereinrich- iit. Dabei ist das Steuerventil 16 im Kolben 10 der tung 5 sowie vor dem Kolben 17 des Steuerventils 16 »o Dosiereinrichtung 5 angeordnet, während die Verbinein Druck auf, der den Ventilkörper 18 gegen die dungslciiungcn zwischen den Druckräumen 14. 15 Wirkung der Feder 22 zum Schließen bringt. Die der Dosiereinrichtung 5 als Bohrungen 25. 26 im weitere Steigerung des Druckes kann jetzt nur noch Kolben HO ausgebildet sind. Bei dieser Ausführungsauf die Kolbenfläche 11 wirken, und zwar so lange, form besteht in einfacher Weise die Möglichkeit, bis das an den Druckraum 15 angeschlossene Rück- a5 auch das Rückschlagventil 19 in den konstruktiven schlagventil 19 öffnet und der Kolben 10 sich vom Aufbau mit einzubezieheii. und zwar dadurch, daß Anschlag 13 fortbewegt. Die in dem Druckraum 15 das Rückschlagventil 19 in eine Trennwand 27 zwibefindlichc Druckflüssigkeit wird dann über das sehen Druckraum 15 der Dosiereinrichtung 5 und Rückschlagventil 19 in den Arbeitsraum 23 des Vor- Arbeitsraum 23 des Vorschubzylinders 2 eingebaut schubzylinders 2 gedrückt, so daß die Kolbenstange 30 ist. — Ein ähnlich gedrängter Aufbau der erfindes Vorschubzylinders2 ausfährt. Ist der Hub des dungsgemäßen Vorschubeinrichtung ist in F i g. 4 Kolbens 10 beendet und wird die Verbindung zwi- dargestellt, dort ist die Kolbenstange 28 der Vorsehen der Druckmittelzuführleitung 6 und Dosicrein- schubeinrichtung als Dosiereinrichtung 5 mit Kolben richtung 5 getrennt, wobei da:; 3/2-Wegeventil 8 un- 10 und gesteuertem Ventil 16 ausgebildet, während ter der Wirkung seiner Feder 20 in die Neutralstel- 35 das Rückschlagventil 19 in einer Trennwand 29 zwilung zurückbewegt wird, dann werden die Verbin- sehen Druckraum 15 und Dosiereinrichtung 5 und dungsleitung 21 und der Druckraum 15 an die Rück- Arbeitsraum 23 des Vorschubzylinders2 angeordnet laufleitung 7 angeschlossen. Der Druck in den ist. In schaltungstechnischer Hinsicht sind beide Aus-Druckräumen 14, 15 bricht zusammen, so daß das führungsformen identisch, d. h., Anschlüsse an die Rückschlagventil 19 geschlossen und das Steuerventil *o Druckmittelzufuhr- bzw. Rücklaufleitung 6,7 werden 16 durch die Kraft der Feder 22 wieder geöffnet in der beschriebenen Weise angeordnet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. und Führungsbahnen for Gewinnungsmaschinen im
    „ ... Untertaeebau, bestehend aus einem oder mehreren
    Patentansprüche: oeSfg hydraulisch beaufschlagbaren, sich an
    I. Hydraulische Vorschubeinrichtung mit ein- nachziehbaren Widerlagern abputzenden Vorschubellbarer Hubunterteilung, insbesondere zum 5 zylindern "««»^"SiÄS!-
    stellbarer Hubunterteilung,
    Rücken von Strebförden^tteln und Führung- %^^ffij£UT*£$fSSS
    bahnen fur Gewinnungsmaschinen im Untertage- ^^^^J &τ einen Seite des Kolbens gele-
    bau, bestehend aus einem oder mehreren beidsei ben, wooet aer aui_ uci d»-!,,^^^,;! aif tlie
    tig hydraulisch beaufschlagbaren, sich an nach- «we.Dnickraum utar un ^cksdhUgwnm an die /ehbaren Widerlager;, abstützenden Vorsciuibzy- » JJ^^
    ^^£^V^^h eteSTneine ^f^^
    einen verstellbaren Anschlag in seinem Hub ein- dererseits über em durch eine Feder η
    stellbaren Kolben, wobei dTr auf der einen Seite tung sowie: durch den Druck der £™£
    des Kolbens gelegene Druckraum über ein Rück- 15 leitung in Schließr.chtung bca^ufs^gUs Steuervent.l schlagventil an die Arbeitskammer des Vor- an die von, anderen Druckraum zum Ruckschlagvenschubzylinders sowie der auf der anderen Seite til führende Leitung angeschlossen ist
    des KoJbens gelegene Dmcknmm einerseits an Vorschubeinnchtungen der beschriebenen Gattung
    eine Druckmiuelzuführleitung und andererseits können sowohl im Strebausbau mit e„,zdstcmpeln iber ein durch eine Feder in öffnun^richtung 20 als auch mit Schre.iausbau eingesetzt werden wobei sowie durch den Druck der Druckmittef/uführlei- die Vorschubeinrichtungen seihst als Bestandteil des tuna in Schließrichtun» beaufschlagtes Steuerven- Schreilausbaus ausgebildet sind. Mit der e.nstellba-IiI an die vorn anderen Druckraum zum Rück- ren Hubunterteilung erreicht man eine wesentlich Schlagventil führende Leitung angeschlossen ist, bessere Führung der Strcbforderm.ttcl und der F-uhdadurch gekennzeichnet: daß der flie- a5 rungsbahnen für die Gewinnungsmaschinen, man gend gelagert Kolben (10) der Dosiereinrichtung vermeidet darüber hinaus das unerwünschte Zuruck-(5) durch auf seinen beiden Seiten unterschied- drücken der Gewinnungsmaschine beim Durchgang Ben wirksam.- KH^"f!;;-h"" (Il H) ?um Diffe- der Gewinnungsmaschine vor der \ orscnubeinridi-Rnzialkolbcn a'useebHdei'lst! daß der der kleine- lung. Da die von der oder den Vorschuheinriehien KoIb,nfJäche" (IJ) zugeordnete Druckraum 3= tungen auf Sircbfördormittcl und Puhrungshuhnen (14) unabhängic von der Stellung des Steuerven- für Gewinnungsmaschinen übertragenen Druckkräfte IiIs (16) mit der Druck..iittclzuführlcitung (6) ohne weiteres der Festigkeit des hcreinzugewinnenverbunden ist und üaP. dr- Öffnungsdruck des den Gutes angepaßt wc den kann, erhalt man auch Rückschlagventils (19) erheblich über dem bei schwankender Festigkeit des abzubauenden Gu-Schließdruck des Steuerventils (16) liegt. 35 tes eine gleichmaßige Scnnittiefe der Gewinnungsma-
  2. 2. Hydraulische Vorschubeinrichtung nach schine. ohne daß die Gefahr des Festklemmen be-Anspruchl. dadurch gekennzeichnet, daß das steht. Im übrigen besteh: auch die Möglichkeit, unter Steuerventil (16) im Kolben (10) der Dosicrein- Berücksichtigung der jcv/eiligeii geologischen und belichtung (5) angeordnet ist und daß die Verbin· trieblichen Verhältnisse die effektive Schnitticfc der duncsleltungen als Bohrungen (25, 26) im KoI- 40 Gewinnungsmaschine durch Veränderung der an den fcen(lO) ausgebildet sind. einzelnen Vorschubeinrichtungen einzustellenden
  3. 3. Hydraulische Vorschubeinrichtung nach Teilhübc unterschiedlich zu gestalten und dadurch Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß optimale Verhältnisse für die Gewinnungsmaschine der Boden (24; des Vorschubzylinders (2) als und die Strcbfordermittcl zu schaffen.
    Dosiereinrichtuni; (5) mit Kolben (10) und Steu- 45 Bei einer bekannten Vorschubeinrichtung der gctrven1.;! (16) ausgebildet ist und daß das Rück- nannten Gattung (vgl. deutsche Offenlegungssdirift ■chiagventil (19) in dem eine Trennwand (27) 1 583 813, Fig. 3) ist der eine Druckraum der Dosieriwischen Druckraum (15) der Dosiereinrichtung vorrichtung über das als Doppclventil ausgebildete (5) und Arbeitsraum (25) des Vorschub'vlinders Steuerventil an die Druckmittelzufülirleitung ange-(2) bildenden Teil des Bodens (24) angeordnet :" schlossen, wobei das Steuerventil bei unterbrochener Ist. Verbindung der beiden Dnickriiume den zuvor ge-
  4. 4. Hydraulische Vorschubeinrichtung nach nannten Druckraum mit der Druckmittel/uführlei-Ansprucii I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß tung verbindet und umgekehrt, und ist der Kolben die Kolbenstange (28) der Vorschubeinrichtung der Dosiereinrichtung in dem mit dem Rücksdilag-•Is Dosiereinrichtung (5) mit Kolben (10) und 55 ventil verbundenen anderen Druckraum von einer Steuerventil (16) ausgebildet ist und daß das Feder beaufschlagt, mitteis welcher das Druckmittel Rückschlagventil [19) in dem eine Trennwand aus dem ersten Druckraum über das Steuerventil in f29) zwischen Druckraum (15) der Dosicrcinrich- den zweiten Druckraum führbar ist. Nachteilig ist bei tune (5) und Arbeitsraum (23) des Vorschubzy- dieser bekannten Vorschubeinrichtung, daß zur Auslindcrs (2) bildenden Teil der Kolbenstange (28) 60 führung eines Teilhubes des Vorschubzylindcrs nacSi angeordnet ist. Anschluß der Dosiervorrichtung an die Druckmittcl-
    zuführlcitung eine zweimalige Betätigung des Steuer-
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3329636A1 (de) * 1983-08-17 1985-03-07 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Hydraulische steuerung eines rueck- und schreitzylinders fuer untertaegige ausbau- und gewinnungsanlagen u. dgl.

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