DE2256702C2 - Verfahren zur Herstellung von 1- Methyl-3-(monohalogen-phenyl)-indanen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1- Methyl-3-(monohalogen-phenyl)-indanen

Info

Publication number
DE2256702C2
DE2256702C2 DE19722256702 DE2256702A DE2256702C2 DE 2256702 C2 DE2256702 C2 DE 2256702C2 DE 19722256702 DE19722256702 DE 19722256702 DE 2256702 A DE2256702 A DE 2256702A DE 2256702 C2 DE2256702 C2 DE 2256702C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
methyl
acid
mixture
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722256702
Other languages
English (en)
Other versions
DE2256702A1 (de
Inventor
Karl Gerhard Dr. Baur
Heinz Dr. 6710 Frankenthal Eilingsfeld
Martin Dr. 6710 Ellerstadt Fischer
Manfred Dr. 6700 Ludwigshafen Patsch
Rolf Dr. 6800 Mannheim Platz
Hans Georg Dr. 6700 Ludwigshafen Schecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19722256702 priority Critical patent/DE2256702C2/de
Priority to IT7330818A priority patent/IT999148B/it
Priority to FR7340458A priority patent/FR2207104B3/fr
Priority to CH1610473A priority patent/CH605497A5/xx
Priority to US05/416,256 priority patent/US3998894A/en
Priority to GB5322073A priority patent/GB1440669A/en
Priority to BE137893A priority patent/BE807487A/xx
Priority to JP48129286A priority patent/JPS4981356A/ja
Publication of DE2256702A1 publication Critical patent/DE2256702A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2256702C2 publication Critical patent/DE2256702C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/26Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton
    • C07C17/272Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by addition reactions
    • C07C17/275Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by addition reactions of hydrocarbons and halogenated hydrocarbons
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/26Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton
    • C07C17/272Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by addition reactions
    • C07C17/278Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by addition reactions of only halogenated hydrocarbons
    • C07C17/281Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by addition reactions of only halogenated hydrocarbons of only one compound

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

R1 R2
C = CH
(II)
und eines Halogenstyrols der allgemeinen Formel R, R2
■Ηθ-i-i"
(III)
in denen R,. R:. R, und R4 die vorgenannte Bedeutung haben, in Gegenwart von mindestens 85gewichtsprozentiger Phosphorsäure umsetzt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von l-Methyl-3-(monohalogenphenyl)indanen gemäß vorstehend aufgeführtem Patentanspruch.
Es ist bekannt, Styrol in Gegenwart von Phosphorsäure oder Schwefelsäure bei erhöhter Temperatur zu einem Gemisch aus 1,3-Diphenylbuten-(1) und 1-Methyl-3-phenylidan zu dimerisieren (Journal of Organic Chemistry, Band 19 (1954). Seiten 17 ff. und Band 27 (1962), Seiten 1636 ff; Journal of the Chemical Society, 1964, Seiten 1573 ff.; Organic Synthesis, Coll. Vol. IV, Seiten 665 ff.). Der Reaktionsablauf stellt ein kompliziertes System von Neben- und Folgereaktionen dar. Der erste Reaktionsschritt ist die Dimerisierung des monomeren Styrols zum 1,3-Diphenylbuten-(1), von dem sich die Strukturisomeren der eis- und trans-Form bilden. Als Folgereaktion schließt sich die Cyclisierung der tfans-Form zum Indan an. Von eis· und trans-Form ausgehend entstehen Trimere und höhere Polymere des Styrols als weitere unerwünschte Nebenprodukte. Alle diese Verfahren befriedigen nicht in ihrer Wirtschaftlichkeit im großtechnischen Maßstab.
Es ist aus der DE-OS 19 50 434 bekannt, daß man Styrol zu l-Methyl-3-phenyl-indan umsetzen kann, indem die Umsetzung kontinuierlich mit einer Konzentration von weniger als 10 Gewichtsprozent Styrol und mit einer Konzentration von mehr als 60 Gewichtsprozent l-Methyl-3-phenyl-indan, bezogen auf die organische Phase des zweiphasigen Reaktionsgemisches, in Gegenwart von Phosphorsäure, Schwefelsäure und/ oder Halogenalkancarbonsäuren durchgeführt wird. Aus im Kern monochloriertem Styrol erhält man die entsprechenden Dichlorindane, aber keine wesentlichen Mengen an Monochlorindanen.
Es wurde nun gefunden, daß man l-Methyl-3-(monohalogenphenyl)-indane der allgemeinen Formel
in der Ri, R2 und R3 gleich oder verschieden sein können und jeweils einen Alkylrest oder ein Wasserstoffatom bedeuten und R4 ein Halogenatom bedeutet, vorteilhaft erhält, wenn man ein Gemisch eines Styrols der allgemeinen Formel
R1
C = CH
(II)
und eines Halogenstyrols der allgemeinen Formel
R1 R2
= CH
(III)
in denen Ri, R2, Rj und R4 die vorgenannte Bedeutung haben, in Gegenwart von mindestens 85gewichtsprozentiger Phosphorsäure umsetzt.
Die Umsetzung läßt sich für den Fall des Einsatzes von Styrol und o-Chlorstyrol durch folgende Formeln wiedergeben;
Im Hinblick auf die bekannten Verfahren liefert das Verfahren der Erfindung überraschend auf einfachem und wirtschaftlichem Wege die l-Methyl-3-(monohalo-
gen)-pheny!-mdane in guter Ausbeute, Raum-Zeit-Ausbeute und Reinheit. Diese vorteilhaften Ergebnisse sind im Hinblick auf den Stand der Technik überraschend, denn man hätte heterogene Gemische mit hohen Anteilen an i-Methyl-3-(monohalogenphenyl)-halogenindan mit jeweils einem Halogenatom in jedem der beiden aromatischen Kernen, an l-Methyl-3-phenyl-halogenindan und an nicht halogeniertem 1 -Methyl-3-phenyl-indan erwarten müssen.
Bevorzugte Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel II und III und dementsprechend bevorzugte Endstoffe I sind solche, in deren Formeln Ri, R2 und R3 gleich oder verschieden sein können und jeweils einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Wasserstoffatom bedeuten und R4 ein Bromatom oder insbesondere ein Chloratom bedeutet. Die Ausgangsstoffe III können p-, m- und insbesondere o-Halogenstyrole sein. Beispielsweise kommen als Ausgangsstoffe II in Frage: Styrol, p-Mcthylstyrol; α-Methyl-, /J-Propyl-, a,j9-Dimethyl-, Λ-Isobutyistyrol. Als Ausgangsstoffe III sind z. B. geeignet: o-Chlo/styrol, p-Chlorstyrol, m-Chlorstyrol, o-Bromstyroi, rn-Bromstyrol, p-Brornstyrol; in o-, rn- oder p-Stellung am Phenylring durch Chlor oder Brom monosubstituiertes α-Methyl-, J3-Propyl-, a,j9-Dimethyl-, a-Isobutylstyrol. Ausgangsstoff II wird mit Ausgangsstoff III im allgemeinen in etwa stöchiometrischer Menge umgesetzt, gegebenenfalls kann ein Ausgangsstoff auch in einem Überschuß von bis zu 10, vorzugsweise bis zu 3 Mol über der stöchiometrischen Menge, bezogen auf ein Mol des anderen Ausgangstoffes, verwendet werden.
Die Reaktion w^d in der Regel bei Temperaturen von 10 bis 1500C, vorzugsweise von 20 bis 500C, drucklos oder unter Druck, z. B. bei 03 bis 3 at, kontinuierlich oder diskontinuierlich durchgeführt. Gegebenenfalls können bei der Reaktion noch organische, unter den Reaktionsbedingungen inerte Lösungsmittel, z. B. aliphatische Kohlenwasserstoffe mit einem Siedepunkt von vorzugsweise 30 bis 180°C, wie Ligroin, n-Pentan, n-Heptan, Hexan, Nonan, «-Pinen, Pinan, o-, m-, p-Cymol, Benzinfraktionen innerhalb des vorgenannten Siedepunktintervalls, Petroläther, 2,2,4-Trimethylpentan, 2,2,3-Trimethylpentan, 2,3,3-Trimethylpentan, Octan; cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe wie Tetralin, Cyclohexan; chlorierte Kohlenwasserstoffe wie Chlorbenzol, Dichlorbenzol, Chloralkylbenzole wie ß-Chloräthylbenzol, Tetrachloräthylen, Tetrachlorätnan. Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Trichlorethylen, Pentachloräthan, cis-Dichloräthylen, 1,2-Dichloräthan oder ihre Gemische verwendet werden. Es kommen zweckmäßig Mengen von 50 bis 150 Gewichtsprozent Lösungsmittel, bezogen aus Ausgangstoff III, in Betracht.
Die Phosphorsäure wird ohne oder im Gemisch mit Wasser, mindestens in Form einer 85- bis lOOgewichtsprozentigcn, insbesondere einer 98- bis 95gewichtsprozentigen Phosphorsäure eingesetzt. Es kommen 0,8 bis 5, insbesondere 2 bis 4 Teile Säure (berechnet 100%) je Teil Ausgangsstoff III in Betracht. Beispielsweise können Meta-, Pyro- oder insbesondere Orthophosphorsäure eingesetzt werden. Die Phosphorsäure kann auch in Gestalt einer Polyphosphorsäure, z. B. von 72 bis 88 Gewichtsprozent P2O5, vorliegen; ebenfalls kann man neben Phosphorsäure vorgenannter Konzentrationen noch Phosphorpentoxid, vorzugsweise in den Polyphosphorsäuren entsprechenden Mengen, zusetzen. 89- bis 95gewichtsprozentige Phosphorsäure ist gerade auch im Hinblick auf die Ausbeute an Endstoff interessant, die beim Einsatz höher konzentrierter Phosphorsäuren je nach Konstitution des Ausgangsstoffs etwas abnehmen kann. Set2t man Phosphorsäuren unterhalb 85 Gewichtsprozent ein, so nimmt mit abnehmender Konzentration dieser Säure ebenfalls die Ausbeute an Endstoff ab und die Ausbeute an dihalogeniertem bzw. insbesondere an nicht halogeniertem l-Methyl-3-phenylindan zu. Die Ausbeute an Monohalogen-l-methyl-3-phenylindan kann daher durch Variation der Reaktionsbedingungen geändert werden, was gegebenenfalls betriebstechnisch interessant ist. Die als Nebenprodukte anfallenden unsubstituierten l-Methyl-3-phenylindane und Dihalogen-l-methyl-3-phenylindane, die eine technische Bedeutung als Anthrachinonvorprodukte haben,
η können so nebeneinander je nach Bedarf in größerer oc'or kleinerer Menge hergestellt werden. Die bei einem solchen Verfahren der Mischdimerisierung anfallenden DichIor-l-methyl-3-phenylindane enthalten kaum oder nur geringe Mengen an offenkettigen Dimer^-n und können daher in besonders guter Ausbeute in Dichloranthrachinon überführt werden.
In mancher. Fällen ist es vorteilhaft, um z. B. die Ausbeute an Endstoff (bezogen auf umgesetztes Monohalogenstyrol III) zu erhöhen, einen Polymerisationsinhibitor zuzusetzen. Als Polymerisationsinhibiroren können beliebige Stoffe, die die Polymerisation von Monomeren verhindern bzw. stark verzögern und so in Bezug auf die Monomere als Stabilisatoren wirken, verwendet werden. Die Stoffe können gasförmig, fest oder flüssig sein, bevorzugt kommen solche, die die Polymerisation von Vinylverbindungen inhibieren, in Frage. Vorteilhaft werden die folgenden Stoffe als Inhibitoren verwendet: Thioharnstoffe, z. B. Thioharnstoff, Methyl-, Phenylthioharnstoff, N,N-Diphenylthioharnstoff, Ν,Ν'-Diphenylthioharnstoff, N-Methyl-N-(ptoluyl)-thioharnstoff, S-Benzyl-N-phenylisothiouroniumpikrat, S-Meihyldithiobiuret-hydrochlorid, Phenylmethylthioharnstoff, 2,4-Dimethoxy-phenylthioharnstoff, 4-Metboxy-phenylthiohamst.off, Di-n-butylthioharnstoff, l-Benzoyl-thiosemi<:arbat.,d. Dithiobiuret; Phenole, Thiophenole und ihre Äther, z. B. Hydrochinonmonomethyläther, 4-Tertiärbutylbrenzcatechin, N-Benzyl-p-aminophenol, o-Aminophenol; schwefelhaltige, heterocyclische Verbindungen mit Schwefel als Substituent oder in einer Seitenkette am heterocyclischen Ring, z. B. 2-Mercaptobenzimidazol, 2-Mercapto-4-anilino-chinazolin, 2-Rhodanmethylbenzimidazol, oder mit einem Schwefelatom im heterocyclischen Ring, z. B. Phenthiazin, Thionaphthen, 2-Mercaptobenzthiazol^-AminobenzthiazoU-Amino-benzisothiazol^-Me- thylbenzthiazol, Diphenylensulfid, 2,5-Dimercapto-l,3,4-thiadiazol, Tetramethylentrithion; substituierte aromatische Amine,z. B.N-Phenyl-*-naphthylamin,N-Phenyl-£- naphthylamin; Nitrosoverbindungen, z. B. o-, p-, m-Nitrosophenol, N-Nitrosophenylhydroxylaminammoniumsaiz (Cupferron), Stickstoffmonoxid, Distickstofftetroxid; organische Phosphorverbindungen, z. B. Triphenylphosphin, Triphenylphosphit; Thiocarbonsäureamid, z. B. Thioacetamid, Anthranilsäurethiamid, 2-Amino-5-
bo nitrothiobenzamid, 2-Amino-3-brom-5-nitrothiobenzamid, 2-Amino-3,5-dibromthiobenzamid, Thiobenzamid; und entsprechende Gemische. Im allgemeinen gelangen von ΙΟ-5 bis 10-2, vorzugsweise von 10~4 bis ΙΟ-3 Mol Polymerisationsinhibitor je 1 Mol Ausgangsstoff III zur Anwendung.
Gegebenenfalls setzt man neben der Phosphorsäure zusätzlich noch weitere Säuren ein, um insbesondere die Trennung des Reaktionsgemisches bei der Aufarbeitung
in eine wäßrige und eine organische Phase zu erleichtern. Als weitere Säuren kommen anorganische, organische Säuren oder Lewis-Säuren in Betracht. Bezüglich der Definition von Lewis-Säure wird auf Ulimanns Encyklopädie der technischen Chemie, Band 15, Seite 2 bis 3, und Band 18, Seiten 66 bis 67, verwiesen. Anstelle einbasiger Säuren können auch äquivalente Mengen mehrbasiger Säuren zur Anwendung gelangen. Beispielsweise sind folgende Säuren geeignet: Perchlorsäure, Salpetersäure; Sulfonsäuren wie Benzol- und p-Toluolsulfonsäure; Bor enthaltende Säuren wie Borsäure, Borfluorwasserstoffsäure; Bor enthaltende Sauren wie Borsäure, Borfluorwasserstoffsäure; aliphatische Carbonsäuren wie Mono-, Di-, Tri-chloressigsäure, Oxalsäure, Ameisensäure, Cyanessigsäure, Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure, Isobuttersäure, Glykolsäure, Milchsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Adipinsäure, Maleinsäure; cycloaliphatische, araliphatische, aromatische Carbonsäuren wie Benzoesäure, Cyclohexancarbonsäure, Phenylessigsäure, Phthalsäure, p-Toluylsäure; Lewis-Säuren wie die Anlagerungsverbindungen von Äthanol an Borfluorid, Borchlorid, Zinkchlorid; Komplexverbindungen des Bortrifluorid: mit Stickstoffverbindungen wie Ammoniak, Amine, Stickoxid, oder mit Wasser, z. B. Dimethyläther; Stoffe, die unter den Reaktionsbedingungen solche Komplexverbindungen bilden, z. B. Alkali-phosphate, -fluoride und Bortrifluorid in dem sauren Reaktionsgemisch, oder solche enthalten, z. B. Oxofluo-borsäuren, Alkalifluo-borate; Bortrichlorid-Komplexverbindungen mit Phosphortri-chlorid, Phosphoroxychlorid; Halogenide von Metallen der 2. bis 6. Gruppe des Periodischen Systems, wie Zink-, Bor-, Aluminium-, Zinn-, Titan-, Antimon-, Wismut-, Molybdän-, Wolfram-chlorid, Aluminiumbromid, und Bortrifluorid; Borfluoridessigsäure, -diessigsäure, -phosphorsäure.
Ebenfalls kommen Stoffe, die unter den Reaktionsbedingungen solche Zusatzsäuren bilden, wie SO3, POCI3, AICI3, ZnCI2, SO2Cl2, CF3SO3H, in Frage. Bevorzugte Zusatzsäuren sind Schwefelsäure und Salpetersäure. Die Säuren können in konzentrierter Form, im Gemisch miteinander und/oder mit einem vorgenannten Lösungsmittel, zweckmäßig in einer Menge von 0,05 bis 0,5 Mol je Mol Ausgangsstoff HI eingesetzt werden.
Die Reaktion kann wie folgt durchgeführt werden: Ein Gemisch aus den Ausgangsstoffen II und III, Phosphorsäure und gegebenemalls Polymerisationsinhibitor, zusätzlicher Säure und/oder Lösungsmittel wird während 2 bis 8 Stunden bei der Reaktionnemperatur gehalten. Aus dem Reaktionsgemisch wird dann der Endstoff in üblicher Weise, z. B. durch fraktionierte Destillation der organischen Phase des Gemisches, abgei/'ennt. Zur Durchführung der Reaktion sind z. B. folgende zwei Verfahren geeignet: In einem Reaktor werden Phosphorsäure und gegebenenfalls die Zusatzstoffe vorgelegt. Unter intensivem Rühren gibt man langsam ein Gemisch der Ausgangsstoffe II und III, gegebenenfalls zusammen mit Polymerisationsinhibitor und Lösungsmittel, zu. Bei einer diskontinuierlichen Arbeitsweise werden die Phasen des Reaktionsgemischs nach beendeter Zugabe gelrennt und die organische Phase fraktioniert. Bei einer kontinuierlichen Fahrweise wird nach Phasentrennung in einer nachgeschalteten Trennanlage die wäßrige Phase in den Reaktor zurückgeführt. In einer zweiten Arbeitsweise wird in einem Reaktor der Ausgangsstoff III in Phosphorsäure und gegebenenfalls den oben genannten Zusätzen di'.rch intensives Rühren -,usoendiert. Die Konzentration der Phosphorsäure und die Temperatur muß so gewählt sein, daß noch keine merkliche Dimerisierung oder Polymerisation des Halogensytrols III eintritt, z. B. unternalb 90 Gewichtsprozent Säure und 35°C. Dann gibt man Ausgangsstoff II, gegebenenfalls zusammen mit Inhibitor und Lösungsmittel, zu. Die Phasen des Reaktionsgemischs werden nun getrennt und die organische Phase fraktioniert.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Reaktion ist auch die folgende: In einer Rührapparatur oder in einer Rührkaskade werden unter intensiver Durchmischung, zweckmäßig mit einer Rührleistung von 5 bis 10 kW/ cm3, die Ausgangsstoffe bei der Reaktionstemperatur in Gegenwart von Phosphorsäure und gegebenenfalls den Zusatzstoffen umgesetzt Es werden laufend jeweils entsprechende Mengen an Ausgangsstoff und Reaktionskomponenten zugeführt und an Reaktionsgemisch abgeführt, so daß die vorgenannten Konzentrationen an Ausgangsstoffen und Zusätzen während der gesamten
Reaktionszeit in der organischen Phase des Gemisches eingehalten werden. Die Verw-Hzeit des Reaktionsgemischs im Reaktionsraum betragt im allgemeinen 10 bis 30 Minuten. Man kann bei Beginn das Gemisch der Reaktionskomponenten bei der Reaktionstemperatur
oder bei tieferer Temperatur hersteilen und es dann auf Reaktionstemperatur bringen. In der Rührkaskade können die einzelnen Rührgefäße bei unterschiedlichen Reaktionstemperaturen gehalten werden. Der kontinuierlich abgezogene Anteil des Reaktionsgemisches
jo gelangt zur Phasentrennung. Die abgetrennte wäßrige Phase, die die Phosphorsäure enthält, kann direkt für die Reaktion wiederverwendet werden. Die Säure kann aber auch in üblicher Weise, z. B. durch Filtrieren, Zentrifugieren, Destillieren oder Extrahieren, aufbereitet werden. Bei der Rührkesselkaskade kann jeder Kessel entweder über seinen eigenen Säurekreislauf oder aber sämtliche Kessel können über einen gemeinsamen Kreislauf verfugen. Im ersteren Falle kann z. B. die Konzentration der Säure auch von Kessel zu Kessel variiert werden. Aus der organischen Phase wird in üblicher Weise, z. B. durch Destillation, der Endstoff abgetrennt.
Entsprechend verwendet man als Reaktor auch jede Apparatur, bei der die Ausgangsstoffe in innigen Kontakt mit Säure und Zusätzen gebracht werden, z. B. einen Rieselturm, eine Blasensäulc, einen Kaskadenreaktor, Füllkörper-, Siebboden-, Oldershaw-, Glasboden-, Glockenboden-, Ventilboden-kolonnen. Das flüssige Ausgangsstyrol II oder III wird im Reaktor bei der Reaktionstemperatur im Gleichstrom oder im Gegenstrom zum anderen Ausgangsstoff und der Phosphorsäure, gegebenenfalls zusammen mit den Zusätzen, umgesetzt. Bei der Verwendung von Kolonnen wird das Reaktionsgemisch vorteilhaft kontinuierlich durch den Reaktor geführt, wobei der Flüssigkeitsdurchsatz zweckmäßig rwischen 10 und 100 m3 je m2 Kolonnenquerschnitt und Stunde beträgt.
Die nach dem Verfahren der Erfindung herstellbaren Verbindungen sind wertvolle Ausgangsstoffe für die Herstellung "on Farbstoffen und Schädlingsbekämpfungsmitteln. Die l-Methyl-3-monochlor-phenylindane sind wichtige Ausgangsstoffe bei der Synthese von 1- und 2-Chloranthracinon. So können sie mit Stickstoffdioxid in Gegenwart von Selendioxid zur entsprechenden Monochlorbenzoylbenzoesäure oxidiert werden, die dann mit Schwefelsäure Monohydrat zum Chloranthrachinon cyclisiert wird. Bezüglich der Verwendung von Monohalogenanthrachinonen wird auf Ullmanns
Encyklopädie der technischen Chemie, 3. Auflage, Band 3,1953, Seiten 674 ff. verwiesen.
Die in den folgenden Beispielen angeführten Teile bedeuten Gewichtsteile.
Vergleichsbeispiel
Zu 652 Teilen einer 89gewichtsprozentigen, wäßrigen Phosphorsäure gibt man bei 40 bis 45°C unter starkem Rühren eine Mischung aus 115 Teilen 3,4,5-Trichlorstyrol und 40 Teilen Trichloräthylbenzol. In die entständene Emulsion gibt man innerhalb von 5 Stunden bei einer Temperatur von 40 bis 45°C eine Mischung aus 90 Teilen Styrol. 115 Teilen 3,4,5-Trichlorstyrol und 35 Teilen o-Chloräthylbenzol. Nach beendeter Zugabe rührt man das Gemisch weitere 2 Stunden bei 40 bis 450C nach. Die organische Phase wird abgetrennt, mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge gewaschen und fraktioniert. Man isoliert 50 Teile l-Methyl-3-phenylindan (Kp1n: 145 bis 146X). F.s wurden keine wesentlichen mengen au ciilotierieiM ;■ 1 -Methylphenylindan beobachtet.
Beispiel 1
Zu 700 Teilen einer 92gewichtsprozentigen Phos- .-phorsäure gibt man unter intensivem Rühren bei 35 bis 4Q-C innerhalb von 5 Stunden eine Mischung aus 90 Teilen Styrol, 230 Teilen o-Chlorstyrol und 70 Teilen o-Chloräthylbenzol. Man rührt das Gemisch weitere 2 Stunden bei 35 bis 40° C, trennt die organische Phase ab < und wäscht sie mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge. Durch fraktionierte Destillation bei 10 Torr isoliert man 25,5Teile l-Methyl-3-phenylindan. 108 Teile l-Methyl-3-(o-chlorphenyl)-indan (Kpio: 165 bis 168° C π : 1,5890) und 4,5 Teile l-Methyi-3-(o-chlor- ; phenyl)-7-chlonndan(Kp!o: 195 bis 200°C).
Beispiel 2
Zu 680 Teilen einer 90gewichtsprozentigen Phos- ·. phorsäure gibt man bei 35 bis 40°C innerhalb 5 Stunden unter intensivem Rühren eine Mischung aus 90 Teilen Styrol. 174 Teilen o-Chlorstyrol und 126 Teilen o-Chloräthylbenzol. Die Emulsion wird weitere 2 Stunden bei 35 bis 40cC gerührt. Man trennt die ι organische Phase ab. wäscht sie mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge und isoliert durch fraktionierte Destillation bei 10 Torr 36 Teile 1-Methyl-3-phenyl-indan, 74 Teile l-Methyl-3-(o-chlorphenyl)-indan (Kp o: 165 bis 168°C π : 1.5890) und 23 Teile l-Methyl-3-(o-chlorphenyl)-7-chlorindan (Κρ:ο: 195 bis 200-C).
Be i s ρ i e 1 3
Zu einer Emulsion aus 680Teilen einer 90gewichtsprozentigen Phosphorsäure und 150 Teilen o-Dichlorbenzol gibt man unter intensivem Rühren bei 35 bis 400C innerhalb von 5 Stunden eine Mischung aus 90 Teilen Styrol 156 Teilen o-Chlorstyrol und 114 Teilen o-ChloräthylbenzoL Man rührt das Gemisch weitere 2 Stunden bei 35 bis 40° C, trennt die organische Phase ab und wäscht sie mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge. Durch fraktionierte Destillation bei 10 Torr Isoliert man 34 Teile l-Methyl-3-phenylindan, 71 , Teile !-Methyl-3-{o-chlorphenyl)-indan (Kp-r,: 165 bis 168°C nV: 13890) und 23 tei!e'l-Methyl-3-(o-chlorphenyl}-7-chlorindan (Kp-.o: 195 bis 20O=C).
Beispiel 4
Zu 722 Teilen einer 94gewichtsprozentigen Phosphorsäure gibt man innerhalb von 5 Stunden unter intensivem Rühren bei 35 bis 40nC eine Mischung aus 90 Teilen Styrol, 217 Teilen o-Chlorstyrol und 83 Teilen o-Chloräthylbenzol. Man rührt das Gemisch dann weitere 2 Stunden bei 35 bis 40°C, trennt die organische Phase ab und wäscht sie mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge. Durch fraktionierte Destillation isoliert man 31 Teile l-Methyl-3-phenylindan und 140 Teile l-Methyl-3-(o-chlorphenyl)-indan (Kp.,: 165 bis 1680C η : I 5890).
Beispiel 5
In 600 Teile einer lOOgewichtspro/.entigen Phosphorsäure gibt man bei 35 bis 40°C innerhalb von 5 Stunden eine Mischung aus 90 Teilen Styrol, 182 Teilen o-Chlorstyrol, 118 Teilen o-Chloräthylbenzol und 0,5 Teilen Phenothiazin. Nach beendeter Zugabe rührt man Jj33 Gemisch eine Stunde bei 35 bis 40T Dip organische Phase wird abgetrennt, mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge gewaschen und bei 10 Torr fraktioniert. Man isoliert 19 Teile l-Methyl-3-phenylindan. 120 Teile l-Methyl-3-(o-chlorphenyl)-indan (Kp,ο: 165 bis 1680C η : 1,5890) und 22 Teile l-Methyl-3-(o-chlorphenyl)-7-chlorindan (Kpi0: 195 bis 200° C).
Beispiel 6
In 722 Teile einer 93gewichtsprozentigen Phosphorsäure gibt man bei 35 bis 40°C innerhalb von 5 Stunden eine Mischung aus 90 Teiler Styrol. 234 Teilen p-Chlorstyrol und 66 Teilen p-CIiloräthylbenzol. Nach weiteren 2 Stunden bei 35 bis 40°C wird die organische Phase abgetrennt und mit 200Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge gewaschen. Durch fraktionierte Destillation isoliert man 16 Teile l-Methyl-3-phenylindan. 78 Teile l-Methyl-3-(p-chlorphenyl)-indan (Kpio: 166 bis 170°C π : 1.5869) und 13 Teile l-Methyl-3 (pchlorphenyl)-5-chlorindan(Kpio: 197 bis 204).
Beispiel 7
In 722 Teile einer 93gewichtsprozentigen Phosphorsäure gibt man bei 35 bis 40cC innerhalb von 5 Stunden eine Lösung, die 90 Teile Styrol. 174 Teile m-Chlorstyrol und 126 Teile m-Chloräthylbenzol enthält. Nach beendeter Zugabe wird die Emulsion 2 Stunden bei 35 bis 401C gerührt. Man trennt die organische Phase ab. wäscht sie mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge und isoliert durch fraktionierte Destillation 27 Teile l-Methyl-3-phenylindan, 71 Teile 1-Methyl-3-(m-chlorphenyl)-indan (Kp!0: 168 bis 172°C η : .5872) und 23 Teile l-MethyI-3-(m-chlorphenyl)-6-chlorind;n (Kp: 197 bis 204).
Beispiele
Zu einem Gemisch aus 722 Teilen einer 93gewichtsprozentigen Phosphorsäure und 7.5 Teilen einer 65gewichtspro?.entigen Salpetersäure gibt man bei 35 , bis 400C innerhalb 5 Stunden eine Mischung aus 90 Teilen Styrol. 183 Teilen o-Chlorstyrol und 117 Teilen o-Chloräthylbenzol. Man rührt die Emulsion weitere 2 Stunden bei 35 bis 400C. trennt dann die organische Phase ab und wäscht mit 200 Teilen einer 3gewichtsprozentigen Natronlauge Durch fraktionierte Destillation bei 10 Torr isoliert man 26 Teile l-Methyl-3-phenylindan und 148,5 Teile l-Methyl-3-(o-chlorphenyl)-indan (Kp-n: 165 bis 168cC/r: 1.5890).

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von l-Methyl-3-(monohalogenphenyU-indanen der allgemeinen Formel
    (D
    in der R1, R2 und R3 gleich oder verschieden sein können und jeweils einen Alkylrest oder ein Wasserstoffatom bedeuten und R4 ein Halogenatom bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gemisch eines Styrols der allgemeinen Formel
DE19722256702 1972-11-18 1972-11-18 Verfahren zur Herstellung von 1- Methyl-3-(monohalogen-phenyl)-indanen Expired DE2256702C2 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722256702 DE2256702C2 (de) 1972-11-18 1972-11-18 Verfahren zur Herstellung von 1- Methyl-3-(monohalogen-phenyl)-indanen
IT7330818A IT999148B (it) 1972-11-18 1973-10-31 Processo per la preparazione di i metil 3 moncalogeno fenilindani e di dialogeno i metil 3 fenilin dani
FR7340458A FR2207104B3 (de) 1972-11-18 1973-11-14
US05/416,256 US3998894A (en) 1972-11-18 1973-11-15 Manufacture of 1-methyl-3-(monohalogeno)-phenylindans and dihalogeno-1-methyl-3-phenylindans
CH1610473A CH605497A5 (de) 1972-11-18 1973-11-15
GB5322073A GB1440669A (en) 1972-11-18 1973-11-16 1-methyl-3-monohalogeno-phenylindans and dihalogeno-1-methyl- 3-phenylindans and the manufacture of compounds of these types
BE137893A BE807487A (fr) 1972-11-18 1973-11-19 Procede de preparation de i-methyl-3-halogeno-phenylindames et de d'halogeno-i-methyl-3 phenylindames
JP48129286A JPS4981356A (de) 1972-11-18 1973-11-19

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722256702 DE2256702C2 (de) 1972-11-18 1972-11-18 Verfahren zur Herstellung von 1- Methyl-3-(monohalogen-phenyl)-indanen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2256702A1 DE2256702A1 (de) 1974-05-22
DE2256702C2 true DE2256702C2 (de) 1982-07-01

Family

ID=5862143

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722256702 Expired DE2256702C2 (de) 1972-11-18 1972-11-18 Verfahren zur Herstellung von 1- Methyl-3-(monohalogen-phenyl)-indanen

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE807487A (de)
DE (1) DE2256702C2 (de)

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE759536A (fr) * 1969-11-28 1971-05-27 Basf Ag Procede de preparation de 1-methyl-3-phenylindanes
DE2034533A1 (en) * 1970-07-11 1972-01-27 Badische Anilin & Soda Fabrik AG, 6700 Ludwigshafen 1-methyl-3-phenylindanes by cyclisation of 1,3-diphenylbutene-(1)-in - pressence of silicic acid cpds and/or phosphoric acid inter
DE2101089A1 (de) * 1971-01-12 1972-08-10 Badische Anilin- & Soda-Fabrik Ag, 6700 Ludwigshafen Verfahren zur Herstellung von l-Methyl-3-phenyl-indanen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2256702A1 (de) 1974-05-22
BE807487A (fr) 1974-05-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3025475C2 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Dialdehyden
DE3118682A1 (de) Verfahren zur herstellung von substituierten benzaldehyden
DE69302711T2 (de) Verfahren zur Herstellung von linearen Alkylbenzolen
EP0719757B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Chlorphthalsäureanhydrid
EP0012850B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Ketonen durch Umsetzung von Carbonsäurehalogeniden mit Alkylaluminiumverbindungen
DE2256702C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1- Methyl-3-(monohalogen-phenyl)-indanen
DE2550934C3 (de) Reinigung von Caprolactam
EP0505874B1 (de) Verfahren zur Herstellung von p-Dichlorbenzol
EP0057844B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polychlorbenzoylchloriden
DE2029026C3 (de) Verfahren zur Hertellung von 1-Methyl-3-phenyl-indanen
EP0657407B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Fluor-4,6-dichlortoluol
DE1950434C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von 1-Methyl-3-phenylindanen
EP0226152B1 (de) Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls substituierten 2-Benzyl-toluolen
EP0266544B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Halogenalkoholen
DE2603508C2 (de) Verfahren zur Herstellung von &#34; Isothiocyanaten
EP0537540B1 (de) Verfahren zur radikalischen Chlorierung oder Bromierung von Methylaromaten
EP0564979B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dixylylpropan
DE19642541A1 (de) Verfahren zur Entfernung von Wasser und Ammoniak aus Benzophenonimin-Reaktionsausträgen
DE2101089A1 (de) Verfahren zur Herstellung von l-Methyl-3-phenyl-indanen
DE2327569A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1-methyl3-(monohalogen)-phenylindanen
DE2428180A1 (de) Verfahren zur herstellung von substituierten chlorbenzolderivaten aus benzolsulfochloriden
DE60007861T2 (de) Verfahren zur herstellung von tetrafluorhalogen-benzolen
DE2652299B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Bromphthalid
DE19702432A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Nitro-o-xylol
DE2714111C2 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Säurechloriden und 3-Chlorphthalid

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8330 Complete disclaimer