DE2252340C3 - Verfahren zur Herstellung von Vinylchloridpolymerisaten und deren Verwendung zur Herstellung harter Formteile - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Vinylchloridpolymerisaten und deren Verwendung zur Herstellung harter FormteileInfo
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- DE2252340C3 DE2252340C3 DE19722252340 DE2252340A DE2252340C3 DE 2252340 C3 DE2252340 C3 DE 2252340C3 DE 19722252340 DE19722252340 DE 19722252340 DE 2252340 A DE2252340 A DE 2252340A DE 2252340 C3 DE2252340 C3 DE 2252340C3
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Description
Vinylchloridpolymerisate werden auf Grund ihrer überlegenen mechanischen Eigenschaften, ihrer Flammfestigkeit
und ihrer chemischen Beständigkeit zur Herstellung plastischer oder harter Formteile vielseitig
verwendet Für stranggepreßte Formteile, wie Röhren oder Wellplatten, besteht steigende Nachfrage. Beim
Extrudieren von Vinylchloridpolymerisaten zu harten Formteilen arbeitet man vorzugsweise mit hohen
Extrudiergeschwindigkeiten, um die Wirtschaftlichkeit zu steigern. Die Extrudiergeschwindigkeit hängt jedoch
mit der Schüttdichte und den Fließeigenschaften des Vinylchloridpolymerisats zusammen, d. h. sie läßt sich
nur steigern, wenn man ein leicht fließendes Vinylchloridpolymerisat
von hoher Schüttdichte verwendet. Jedoch besitzt ein durch übliche Suspensionspolymerisation
hergestelltes Vinylchlorid-Homopolymerisat üblicherweise eine Schüttdichte von 035 bis 0,60 g/cm3,
bei der sich keine befriedigenden Extrudiergeschwindigkeiten erzielen lassen.
Aus der JP-PS 15 785/69 ist ein Verfahren zur
Herstellung von Vinylchloridpolymerisaten mit relativ hoher Schüttdichte bekannt, bei dem man Polyvinylpyrrolidon
als Suspensionsstabilisator verwendet Jedoch beträgt in diesem Verfahren die Schüttdichte des
Vinylchlorid-Homopolymerisats lediglich 0,53 g/cm3; Polymerisate mit einer Schüttdichte von mehr als 0,6
g/cm3 sind bis jetzt nicht zugänglich. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Hitzebeständigkeit und
die Verarbeitbarkeit des nach dem bekannten Verfahren erhaltenen Polymerisats relativ schlecht sind, so daß
das Verfahren für die Praxis nicht geeignet ist.
In der US-PS 32 05 204, Beispiel II, ist ein Verfahren zur Polymerisation vcn Vinylchlorid in wäßriger
Suspension in Gegenwart eines öüösüchen freie Radikale bildenden Katalysators und in Gegenwart von
Methylcellulose und von Natriumbicarbonat beschrieben, wobei Polymerisate mit einer Schüttdichte von 0,60
g/cm3 (gemessen nach JIS-K-6721) erhalten werden.
Weiterhin ist aus der US-PS 29 51 062 ein Verfahren zur Polymerisation von Vinylchlorid in wäßriger
&iacgr;&ogr; Suspension in Gegenwart von Methylcellulose bekannt,
wobei ein Polymerisationsbehälter mit einem Verhältnis von Höhe zu Durchmesser von 20:18 und einem
Rührer verwendet wird, mit dem das Verhältnis von Rührerblattspannweite zu Durchmesser des Polymerisationsbehälters
15:18 beträgt
Nach den bekannten Verfahren kann kein Vinylchloridpolymerisat
mit einer Schüttdichte von mehr als 0,6 g/cm3 und gleichzeitig guten Fließeigenschaften und
guter Verarbeitbarkeit hergestellt werden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, bei dem Vinylchloridpolymerisate
mit hoher Schüttdichte, guten Fließeigenschaften und guter Verarbeitbarkeit anfallen. Diese Aufgabe wird
durch die Erfindung gelöst
Diese Erfindung betrifft den in den Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Die Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid erfordert eine stabile Suspension, die man durch
Dispergieren des Monomers in Wasser in Form feiner Tröpfchen und Versetzen der Suspension mit einem
Suspensionsstabiüsator herstellt Die Monomertröpf'
chen absorbieren den Suspensionsstabilisator, der eine Vereinigung der Tröpfchen bei ihrem Zusammenstoß
verhindert Um eine derart stabile Suspension zu erhalten, verwendet man üblicherweise Schnellrührer
mit hohem Schereffekt
Überraschenderweise wurde gefunden, daß die Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid in Gegenwart
spezieller wasserlöslicher Cellulosederivate und spezieller Alkalimetallsalze bei langsamem Rühren mit
geringer Scherkraft Vinylchloridpolymerisate mit hoher Schüttdichte, gutam Fließverhalten und guter Verarbeitbarkeit
ergibt.
Die Blattendengeschwindigkeit eines Rührers ist definiert als: &pgr; nd/60, wobei &pgr; die Rührerdrehzahl (U/min), &pgr; die Kreiskonstante und c/die Spannweite des Rührerblatts ist
Die Blattendengeschwindigkeit eines Rührers ist definiert als: &pgr; nd/60, wobei &pgr; die Rührerdrehzahl (U/min), &pgr; die Kreiskonstante und c/die Spannweite des Rührerblatts ist
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt die bisher nicht mögliche Herstellung von Vinylchloridpolymerisaten
mit einer Schüttdichte von mehr als 0,6 g/cm3 im
industriellen Maßstab. Die erhaltenen Vinylchloridpolymerisate lassen sich überdies ausgezeichnet verarbeiten.
Ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens besteht darin, daß im Gegensatz zu bekannten Verfahren die
Schüttdichte nicht mit steigendem Polymerisationsgrad abnimmt; man erhält Vinylchloridpolymerisate von
hoher Schüttdichte auch bei Polymerisationsgraden von mehr als 1000.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren anfallenden Vinylchloridpolymerisate weisen außer hoher Schüttdichte
auch ein gutes FlieBverhalten auf und lassen sich hervorragend verarbeiten, so daß sie insbesondere zur
Herstellung extrudierter harter Formteile, wie Röhren oder Wellplatten, geeignet sind. Die Polymerisate lassen
sich jedoch ebenso gut durch Blasverlbrmung verarbeiten.
Weshalb im erfindungsgemäßen Verfahren Vinylchloridpolymerisate mit hoher Schüttdichte, gutem
Fließverhalten und hervorragender Verarbeitbarkeit
anfallen, ist nicht bekannt Es wurde jedoch beobachtet, daß bei der gleichzeitigen Verwendung eines speziellen
wasserlöslichen Cellulosederivats und eines spezieilen Alkalimetallsalzes ein Großteil des wasserlöslichen
Cellulosederivats auch nach beendeter Polymerisation im wäßrigen Medium zurückbleibt Daraus kann
geschlossen werden, daß bei gleichzeitiger Verwendung des Cellulosederivats und des AlkalimetaHsalzes das
Monomere auch bei langsamem Rühren im erforderlichen Maß dispergiert ist Die kombinierte Anwendung
der beiden Bestandteile verhindert außerdem ein Zusammenfließen der Teilchen, so daß bei langsamem
Rühren Teilchen von fast kugelförmiger Gestalt entstehen. Insgesamt bewirkt also die Wechselwirkung
des speziellen wasserlöslichen Cellulosederivats mit dem speziellen Alkalimetallsalz unter den speziellen
Rührbeaingungen, daß im erfindungsgemäßen Verfahren Vinylchloridpolymerisate mit hoher Schüttdichte,
gutem Fließverhalten und guter Verarbeitbarkeit anfallen.
Als wasserlösliche Cellulosederivate sind erfindungsgemäß Methylcellulose, Hydroxypropoxymethylcellulose
und Hydroxyäthylcellulose bzw. deren Gemische geeignet Man verwendet sie in einer Menge von 0,01 bis
0,5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,05 bis 0,15 Gewichtsprozent, bezogen auf das bzw. die Monomeren.
Außerhalb dieses Bereichs lassen sich auch bei Einhaltung der anderen Reaktionsbedingungen nicht die
gewünschten Vinylchloridpolymerisate erhalten. Bei Verwendung von weniger als 0,01 Gewichtsprozent
Cellulosederivat fällt z. B. ein recht grobkörniges Vinylchloridpolymerisat an, so daß die Schüttdichte und
das Fließverhalten sich verschlechtern. Andererseits ist bei Verwendung von mehr als 0,5 Gewichtsprozent
Cellulosederivat die Teilchengröße des erhaltenen Vinylchloridpolymerisats zu niedrig.
Bei Verwendung anderer wasserlöslicher Polymerisate,
wie Polyvinylalkohol, teilweise verseiftem Polyvinylalkohol und Gelatine, als üblichen Stabilisatoren für die
Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid an Stelle der erfindungsgemäßen wasserlöslichen Cellulosederivate
erhält man auch bei Einhaltung der anderen Reaktionsbedingungen nicht die gewünschten Vinylchloridpolymerisate.
Als Alkalimetallsalze können erfindungsgemäß Trinatriumphosphat, Trikaliumphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat,
Dikaliumhydrogenphosphat, Natriumpyrophosphat, Kaliumpyrophosphat, Natriumacetat, Kaliumacetat,
Kaliumbicarbonat, Natriumborat oder Kaliumborat oder deren Gemische verwendet werden. Man
setzt die Alkalimetallsalze in einer Menge von 0,01 bis 1 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,03 bis 0,3 Gewichtsprozent,
bezogen auf das bzw. die Monomeren, ein. Außerhalb dieses Bereichs lassen sich auch bei
Einhaltung der anderen Reaktionsbedingungen nicht die gewünschten Vinylchloridpolymerisate herstellen. Bei
Verwendung von weniger als 0,01 Gewichtsprozent eines Alkalimetallsalzes tritt z. B. gegenüber bekannten
Polymerisaten keine Erhöhung der Schüttdichte ein; eo andererseits fallen bei Verwendung von mehr als 1
Gewichtsprozent eines Alkalimetallsalzes grobkörnige Teilchen an. Verwendet man andere Salze, z. B.
Natriumcarbonat, Natriumsulfit, Ammoniumacetat, Natriumdihydrogenphosphat
und Kaliumdihydrogenphosphat, an Stelle der erfindungsgemäß eingesetzten
Alkalimetallsalze, so fallen auch bei Einhaltung der anderen Reaktionsbedingungen nicht die gewünschten
Vinylchloridpolymerisate mit hoher Schüttdichte, gutem Fließverhalten und guter Verarbeitbarkeit an. Es ist
hierbei besonders überraschend, daß Natriumdihydrogenphosphat trotz seiner Ähnlichkeit mit Dinatriumhydroger.phosphat
im erfindungsgemäßen Verfahren nicht wirksam ist
Die erfindungsgemäß eingesetzten Alkalimetallsalze kann man dem Polymerisationssystem entweder als Salz
oder als Gemisch einer freien Säure mit einer Alkalimetallverbindung einverleiben, das die entsprechenden
Ionen enthält
Im erfindungsgemäßen Verfahren führt man die Suspensionspolymerisation mit Hilfe eines Rührers
durch, dessen Rührerblatt so dimensioniert ist, daß das Verhältnis von Blattspannweite d des Rührers zum
Innendurchmesser D des Polymerisationskessels 03 bis
&Oacgr;,8 und die Biattendengeschwindigkeit des Rührers .höchstens 7 m/sec, vorzugsweise 1 bis 7 m/sec, betragen.
Liegt das genannte Verhältnis über 0,8, so tritt eine zu hohe Agitation der dispergierten Monomerenteilchen
auf, und die Schüttdichte des erhaltenen Polymerisats nimmt ab. Beträgt dieses Verhältnis andererseits
weniger als 0,3, so bewirkt dies eine unerwünschte Verbreiterung der Teilchengrößenverteilung. Liegt die
Blattendengeschwindigkeit des Rührers oberhalb 7 m/sec, so entsteht auch bei Einhaltung der anderen
Polymerisationsbedingungen kein Vinylchloridpolymerisat mit hoher Schüttdichte, gutem Fließverhalten und
guter Verarbeitbarkeit
Der zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Polymerisationskessel weist vorzugsweise
ein Verhältnis der Höhe des zylindrischen Teils L zum Innendurchmesser D von 1 :1 bis 3 :1 auf.
Vorzugsweise enthält der Reaktionskegel einen Flügelrührer vom sogenannten Pfaudler-Typ, d.h. mit nach
oben gekrümmter Turbinenform. Jedoch sind auch andere Rührertypen geeignet.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere zur Homopolymerisation von Vinylchlorid in
Suspension. Jedoch entstehen auch bei der Suspensions-Mischpolymerisation von Vinylchlorid mit damit copolymerisierbaren
Monomeren, wie Äthylen, Propylen, Vinylacetat, Vinylpropionat, Laurylvinyläther, Isobutylvinyläther,
Methylacrylat, Methylmethacrylat, Äthyl·» acrylat, Butylacrylat oder Octylacrylat, Vinylchlorid-Copolymerisate
von höherer Schüttdichte als in bekannten Verfahren. Daher umfaßt die Erfindung auch die
Copolymerisation von Vinylchlorid als Hauptkomponente mit den vorstehenden Monomeren.
Als Polymerisationskatalysatoren sind im erfindungsgemäßen Verfahren übliche öllösliche freie Radikale
bildende Katalysatoren für die Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid geeignet. Spezielle Beispiele sind
Lauroylperoxid, tert-Butylperoxypivalat, Diisopropylperoxydicarbonat,
Di-selc-butylperoxydicarbonat, Azobisisobuttersäurenitril
bzw. deren Gemische. Man verwendet die Katalysatoren in Mengen, die bei der Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid üblich sind,
d. h. im Bereich von 0,0005 bis 3 Gewichtsprozent, bezogen auf Monomere(s). Das Verhältnis der eingesetzten
Wassermenge zu Monomerenmenge unterliegt keinen engen Grenzen, es liegt jedoch vorzugsweise im
Bereich von 1,1 bis 2,0 Gewichtsteilen Wasser pro 1 Gewichtsteil Monomere(s). Man erhält das Polymerisationssystem
im erfindungsgemäßen Verfahren vorzugsweise bei einem pH-Wert von 5 bis 9. Zur Regulierung
des pH-Werts setzt man hierbei vorzugsweise die erfindungsgemäß verwendeten Alkalimetallsalze ein.
Gewöhnlich führt man die Polymerisation bei Temperaturen von 20 bis 7O0C durch.
Das Polymerisationssystem kann gegebenenfalls weitere Zusätze enthalten, z. B. Molekuiargewichtsregler,
wie Trichlorethylen, Vernetzungsmittel, Stabilisatoren
und Füllstoffe, wobei jedoch der Ablauf der Polymerisation nicht beeinträchtigt werden solL Ferner
kann man das erfindungsgemäße Verfahren gegebenenfalls unter Zusatz eines üblichen Gelregulators, wie
Wachs, niedermolekularem Polyäthylen, höheren Alkoholen, höheren Fettsäuren und Fettsäureestern, z.B.
Glycerinmonostearat, durchführen, um die Geleigen-
10 schäften des herzustellenden Polymerisats zu steuern.
Die Beispiele erläutern die Erfindung. Die angegebenen Parameter werden nach folgenden Prüfnormen
bestimmt: Schüttdichte: JIS-K-6721.
Teilchengrößenverteilung: Siebprüfung nach JIS-Z-88Gl.
Fließverhalten: Zeitspanne, in der 280 cm3 des
Polymerisats durch den bei der Bestimmung der Schüttdichte verwendeten Trichter fallen;
Extmdiergeschwindigkeit: Gewicht des Extrudats pro
Zeiteinheit
Beispiele 1 bis und Vergleichst ersuch A
In einen Edelstahlautoklav (Inhalt 6 m3, Verhältnis
von Innenhöhe zu Innendurchmesser 1,33, Innendurchmesser 165 cm) der mit einem Pfaudler-Rährer mit drei
Flügeln (Spannweite d = 110 cm) und einem Strömungsbrecher
ausgerüstet ist werden 2500 kg entsalztes Wasser, 75 Liter einer 2prozentigen wäßrigen
Lösung der gemäß Beispiel 7 (vgL Tabelle Ha) eingesetzten Hydroxypropoxymethylcellulose, 1,0 kg
Dikaliumhydrogenphosphat und 450 g einer 50prozentigen Lösung von Diisopropylperoxydicarbonat in Toluol
eingespeist
Durch Evakuieren des Autoklav bis zu einem Innendruck von 50 Torr wird der Sauerstoff entfernt,
hierauf werden 1500 kg Vinylchlorid eingespeist und die Polymerisation wird bei 57° C unter den in Tabelle I
genannten Rührbedingungen durchgeführt Zu Beginn der Polymerisation beträgt der Druck im Autoklav 9,2
kg/cm2; nach 9 Stunden sinkt er auf 7,2 kg/cm2. Die
Polymerisation wird unterbrochen und das nicht umgesetzte Vinylchlorid abgezogen. Der Autoklavinhalt
wird entnommen und getrocknet Die Eigenschaften des erhaltenen Polymerisats sind in Tabelle I
zusammengestellt; die Polymerisationsausbeute beträgt 85 Prozent der Polymerisationsgrad 1100.
Zum Vergleich wird die Polymerisation wiederholt, jedoch beträgt nun die Blattendengeschwindigkeit 8,0
m/sec Die erzielten Ergebnisse sind unter Vergleichsversuch A in die Tabelle I aufgenommen.
Versuch
Blattendengeschwindigkeit
m/sec
Schüttdichte . Teilchengrößenverteilung
g/cm3 <0,25 mm <0,149 mm
Fließverhalten
<0,063 mm
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Beispiel 2
Beispiel 3
Vergleichsversuch
A
A
2,9
4,6
6,3
4,6
6,3
8,0
0,62
0,66
0,64
0,66
0,64
0,53
98,2 99,5 99,3 90,6 64,3
98,1
87,5
98,1
87,5
85,7
2,7
6,5
0
6,5
0
21,5
22,0
20,9
22,0
20,9
25,5
Die Ergebnisse zeigen, daß in den Beispielen 1,2 und
3, die gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren durchgeführt werden, Vinylchlorid-Homopolymerisate
mit einer Schüttdichte von mehr als 0,6 g/cm3, ausgezeichnetem Fließverhalten und einer Teilchengröße
von im wesentlichen 0,074 bis 0,149 mm anfallen, während im Vergleichsversuch A ein Vinylchlorid-Homopolymerisat
entsteht das lediglich eine Schüttdichte von 0,53 g/cm3 und schlechtes Fließverhalten aufweist.
Daraus geht hervor, daß die Blattendengeschwindigkeit einen wesentlichen Faktor bei der Herstellung von
Polyvinylchlorid mit hoher Schüttdichte und gutem Fließverhalten darstellt
Beispiele 4bis und Vr jgleichsversuche B—G
Gemäß Beispiel 2 werden unter Verwendung der in Tabelle lla aufgeführten Suspensionsstabiiisaioren und
Alkalimetallsalze Polymerisationsreaktionen durchgeführt Die Versuchsbedingungen und die Eigenschaften
der erhaltenen Polymerisate sind in den Tabellen Ha, lib
und lic zusammengestellt Die Polymerisationsausbeute beträgt 85% und der Polymerisationsgrad 1100.
Zum Vergleich werden unter denselben Bedingungen Polvinerisationsreaktionen durchgeführt, wobei jedoch
■' einerseits erfindungsgemäß eingesetzte Suspensionsstabiiisaioren
nni nicht criindungsgemaS eingesetzten
Alkalimetallsalzen und andererseits erfindungsgemäß eingesetzte Alkalimet al!sak:e mit nicht erfindungsgemäß
eingesetzten Suspensionsstabilisatoren kombiniert werden. Die Versuchsbedingungen und die Ergebnisse
der Vergleichsversuche B bis G sind ebenfalls in den Tabellen Ha, Hb und lic zusammengestellt
| 7 | 22 52 340 | 8 | Menge**) | |
| Tabellen a | Wasserlösliches Cellulosederivat | 0,08 | ||
| Bezeichnung | Viskosität in Wasser | |||
| Substitutionsgrad*) | bei 20'C, cP | 0,08 | ||
| Hydroxypropoxy- | Molprozent | 100 (bei 2%) | 0,12 | |
| Beispiel 4 | methylcellulose | 7 (Hydroxypropoxygruppen) | 0,08 | |
| Methylcellulose | 46 (Methoxygruppen) | 100 (bei 2%) | ||
| Beispiel 5 | Hydro xyäthylcellulose | 59 (Methoxygruppen) | 240 (bei 5%) | desgl. |
| Beispiel 6 | Hydroxypropoxy- | 95 (Hydroxyäthylgruppen) | 50 (bei 2%) | desgl. |
| Beispiel 7 | methylcellulose | 5 (Hydroxypropoxygruppen) | desgl. | |
| desgl. | 59 (Methoxygruppen) | desgl. | desgl. | |
|
n~: :_i &ogr;
DGJ^ICl O |
desgl. | desgl. | ||
| Beispiel 9 | desgl. | desgl. | desgl. | desgl. |
| Beispiel 10 | desgl. | desgl. | desgl. | |
| Vergleichs | desgl. | desgl. | ||
| versuch B | desgl. | desg'. | ||
| Vergleichs | desgl. | desgl. | ||
| versuch C | desgl. | desgl. | ||
| Vergleichs | desgl. | desgl. | ||
| versuch D | desgl. | desgl. | ||
| Vergleichs | desgl. | 0,10 | ||
| versuch E | desgl. | desgl. | ||
| Vergleichs | desgl. | |||
| versuch F | teilweise verseiftes Polyvinyl | 35 (bei 4%) | ||
| Vergleichs | acetat | 20 (Acetylgruppen) | ||
| versuch G | ||||
4) Bezogin auf die Hydroxylgruppen der Cellulose oder des Polyvinylalkohols.
*) Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomere.
| Tabelle &Pgr; b | Aikalimetallsalz | Menge*) |
| 0,05 | ||
| Dinatriurnhydrcgeri- phosphat |
0,05 | |
| Beispiel 4 | Kaliumbicarbonat | 0,05 |
| Beispiel 5 | Trinatriumphosphat | 0,05 |
| Beispiel 6 | Trikaliumphosphat | 0,05 |
| Beispiel 7 | Natriumpyrophosphat | 0,05 |
| Beispiel 8 | Kaliumacetat | 0,20 |
| Beispiel 9 | Natriumborat | 0,20 |
| Beispiel 10 | Natriumcarbonat | 0,20 |
| Vergleichs versuch B |
Natriumdihydrogen- phosphat |
0,20 |
| Vergleichs versuch C |
Natriumsulfit | 0,20 |
| Vergleichs versuch D |
Ammoniumac etat | — |
| Vergleichs versuch' E |
— | 0,05 |
| Vergleichs versuch F |
Natriumbicarbonat | |
| Vergleichs versuch G |
||
*) Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomere.
10
Schüttdichte Teilchengrößenverteilung
g/cm3 <0,25 mm <0,149mm
< 0,063 mm
Fließverhalten see
Beispiel 4 0,66
Beispiel 5 0,64
Beispiel 6 0,57
Beispiel 7 0,62
Beispiel 8 0,63
Beispiel 9 0,66
Bespiel 10 0,62
Vergleichsversuch B 0,53
Vergleichsversuch C 0,48
Vergleichsversuch D 0,48
Vergleichsversuch E 0,52
Vergleichsversuch F 0.45
Vergleichsversuch G 0,49
99,8 99.2 98,0 98,8 99,7 99,6 99,4 93,2 98,0 99.6 96,0
83.5 96,5
Die Ergebnisse zeigen, daß in den Beispielen 4 bis 10, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren durchgeführt
werden. Vinylchlorid-Homopolymerisate mit einer Schüttdichte von mehr als 0,6 g/cm3 und ausgezeichnetem
Fließverhalten entstehen, während andererseits in den Vergleichsversuchen B, C, D und E, in denen nicht
erfindungsgemäß eingesetzte Alkalisalze und Suspensionsstabilisatoren verwendet werden, und im Vergleichsversuch
F, bei dem kein Alkalimetallsalz eingesetzt wird, lediglich Vinylchlorid-Homopolymerisate
von niedriger Schüttdichte und schlechtem Fließverhalten anfallen. Aus Vergleichsversuch G geht
hervor, daß bei Verwendung von teilweise verseiftem Polyvinylalkohol und Natriumbicarbonat auch nicht die
mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielbaren Ergebnisse erreicht werden.
98,0 84,2 51,7 88,6 96,3 98,6 80,4 59,6 66,6 80,0 78,6
53,5 77,3
25
| 1,5 | 20,8 |
| 0,0 | 21,6 |
| 0,0 | 23,1 |
| 1,0 | 21,2 |
| 2,7 | 21,3 |
| 0,0 | 22,5 |
| 0,4 | 23,J |
| 0,1 | 24,8 |
| 0,0 | 26,3 |
| 2,4 | 27,7 |
| 5,2 | 24,0 |
| 0,0 | 22,1 |
| 0,3 | 26,5 |
| Beispiel 11 |
Unter Verwendung der in den vorstehenden Versuchen und Vergleichsversuchen erhaltenen Polymerisate
werden Extrudierversuche durchgeführt. 100 Gewichtsteile
des Polymerisats, 3 Gewichtsteile tribasisches Bleisulfat und 2 Gewichtsteile Stearinsäure werden
hierzu 20 Minuten in einem Gegenstrom-Mischer gemischt Die erhaltene Masse wird hierauf mit Hilfe
eines Doppelschnecken-Extruders in Form einer Röhre von 45 mm Außendurchmesser bei 18 U/min, einer
Zylindertemperatur von 148° C unterhalb des Einfülltrichters, 1600C in der Mitte des Zylinders und 1700C
am Zylinderende, einer Formeinlaßtemperatur von . 185°C und einer Formauslaßtemperatur von 1900C
stranggepreßt Die Ergebnisse sind in Tabelle III zusammengestellt
Extrudierversuch
Polymerisat aus
Schüttdichte nach dem Mischen
g/cm3
Extrudiergeschwindigkeit
kg/h Aussehen der Röhre
| 1 | Beispiel 2 | 0,68 | 21,0 | glatt, glänzend |
| keine Mängel | ||||
| 2 | Beispiel 5 | 0,67 | 20,3 | dto. |
| 3 | Beispiel 9 | 0,67 | 20,8 | dto. |
| 4 | Vergleichs | 0,57 | 13,8 | glatt, matt |
| versuch A | keine Mängel | |||
| 5 | Vergleichs | 0,54 | . 12,5 | dto. |
| versuch D |
Die Ergebnisse zeigen, daß das im erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Vinylchloridpolymerisat
außerordentlich hohe Extrudiergeschwindigkeiten erlaubt
Außerdem sind die extrudierten Formlinge in ihren Eigenschaften den aus einem üblichen Vinylchloridpolymerisat
(erhalten durch Suspensionspolymerisation) hergestellten Produkten überlegea
Beispiel 12
und Vergleichsversuch H
und Vergleichsversuch H
In einen mit Glas ausgekleideten Autoklav (Inhalt lÖÖ Dteir; Verhältnis von iimenhöhezu Innendurchmesser
1,2; Innendurchmesser 500 mm), der mit einem Pfaudler-Rührer mit nach oben gekrümmter Turbinenform
(Spannweite d - 350 mm) und einem Strömungs-
brecher ausgerüstet ist, werden 44,5 Liter entsalztes
Wasser, 480 ml einer 5prozentigen wäßrigen Lösung der gemäß Beispiel 4 (vgl. Tabelle Ha) eingesetzten
Hydroxypropoxymethylcellulose, 30 g Dinatriumhydrogenphosphut
und 12 g einer 50prozentige:i Lösung von Diisopropylperoxydicarbonat in Toluol eingespeist
Durch Evakuieren bis zu einem Innendruck von 20 Torr wird der Autoklav entlüftet und hierauf mit 30 kg
Vinylchlorid beschickt. Man polymerisiert bei einer Temperatur von 57° C unter gleichzeitigem Rühren mit
einer Rührerblattendengeschwindigkeit von 6,0 m/sec.
Zu Beginn der Polymerisation beträgt der Drück im Autoklav 9,2 kg/cm2, nach 9 Stunden ist er auf 7,2 kg/cm2
Tabelie iV
10
gesunken. Die Polymerisation wird abgebrochen und nicht umgesetztes Vinylchlorid entfernt Der Autoklavinhalt
wird entnommen und getrocknet Die Eigenschaften des erhaltenen Polymerisats sind in Tabelle IV
zusammengestellt Die Polymerisationsausbeute beträgt 85% und der durchschnittliche Polymerisationsgrad
1100.
Zum Vergleich wird die Polymerisationsreaktion wiederholt, wobei jedoch ein Rührerblatt von 450 mm
Spannweite verwendet und die Blattendengeschwindigkeit wie oben eingestellt wjrd. Die erzielten Ergebnisse
sind als Vergleichsversuch H in Tabelfe IV aufgeführt.
Spannweite dlD
mm
mm
Schüttdichte Teilchengrößenverteilung
g/cm3 <0,25 mm <0,149 mm
g/cm3 <0,25 mm <0,149 mm
Fließverhalten
<0,063 mm see
Beispiel 12
Vergleichsvcrsuch
Ii
Vergleichsvcrsuch
Ii
350
450
450
0,7
0,9
0,9
0,64
0,55
0,55
97,4
93,1
93,1
60,3
52,3
52,3
1,2
5,1
5,1
21,1
26,0
26,0
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Vinylchloridpolymerisaten
mit einer Schüttdichte von mehr als 0,6 g/cm3 und einem Polymerisationsgrad von mehr als
lOGO durch Polymerisation von Vinylchlorid, allein oder zusammen mit einer geringeren Menge an
anderen damit copolymerisierbaren Monomeren, in wäßriger Suspension mit Hilfe von öllöslichen, freie
Radikale bildenden Katalysatoren in einer Menge von 0,0005 bis 3 Gewichtsprozent, bezogen auf das
Monomerengewicht, in Gegenwart von 0,01 bis 0,5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomerengewicht,
mindestens eines wasserlöslichen Cellulosederivate aus der Gruppe Methylcellulose, Hydroxypropoxymethylcellulose
und Hydroxyäthylcellulose und 0,01 bis 1 Gewichtsprozent, bezogen auf das
Monomerengewicht, mindestens eines Alkalimetallsalzes, dadurch gekennzeichnet, daß man
unter Verwendung eines Rührers, dessen Rührerblatt so dimensioniert ist, daß das Verhältnis von
Blattspannweite d zu Innendurchmesser D des Polymerisationskessels
0,3 bis 0,8 beträgt, und dessen Blattendengeschwindigkeit höchstens 7 m/sec
beträgt, polymerisiert und als Alkalimetallsalz Trinatriumphosphat, Trikaliumphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat,
Dikaliumhydrogenphosphat, Natriumpyrophosphat, Kaliumpyrophosphat, Natriumacetat,
Kaliumacetat, Kaliumbicarbonat, Natriumborat oder Kaliumborat verwendet.
2. Verwendung der gemäß Anspruch 1 erhaltenen Vinylchloridpolymerisate zur Herstellung harter
Formteile.
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