DE2250241C3 - Schalteranordnung mit Anschlußbezeichnungen für die Klemmen - Google Patents
Schalteranordnung mit Anschlußbezeichnungen für die KlemmenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteranordnung aus Schalter und Halterung, für einen wahlweisen
und austauschbaren An- und Einbau eines oder mehrerer Schalter in Gehäuse oder elektrische Geräte,
wobei den Anschlußklemmen jeweils eine die Einbaustelle charakterisierende Platzbezeichnung und eine
eine Eigenschaft des Schalters charakterisierende Funktionsbezeichnung zuzuordnen sind und wobei die
Schalteranordnung einen die eingebauten Schalter überdeckenden Deckel besitzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anordnung der Anschlußbezeichnungen derart zu
ίο treffen, daß bei einem Einbau oder Austauseti eines
Schalters oder bei einem Einbau oder Umbau von Schaltern innerhalb einer Schaltergruppe sich für alle
Klemmen die richtigen Bezeichnungen völlig selbsttätig auch dann ergeben, wenn bei komplizierten Anschlußbezeichnungssystemen
z. B. auch die Platzziffern sich i-.bhängig von der Schalterfunktion ändern sollen, wobei
im Einzelfall überschüssige zu einer Fehldeutung möglicherweise verleitende Ziffern vermieden werden
sollen. Die Lösung dieser Aufgabe wird dui'ch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 oder von
Anspruch 4 gelöst
Es ist bekannt, bei einem Schalter oder bei Schaltergruppen die Klemmenbezeichnungen entweder
auf kleinen Schildern anzubringen, die den einzelnen Klemmen zugeordnet werden, oder auch auf einem
gemeinsamen, alle Klemmen betreffenden, größeren Schild aufzudrucken. Die Klemmenbezeichnungen können
auch in die a?s Isolierstoffkörper ausgebildete Halterung der einzelnen Schalter eingeprägt werden. Es
entstehen hierbei allerdings große Schwierigkeiten, wenn die Schalteranordnung einen oder mehrere
austauschbare oder gar in ihrer Funktion umwandelbare Schalter umfaßt In einem solchen Fall müßten nämlich
nach dem Umbau der Schalter noch entsprechende Änderungen an den Klemmenbezeichnungen vorgenommen
werden. Dies ist selbstverständlich umständlich, kostspielig und sehr fehleranfällig.
Die mit der Klemmenbezeichnung verbundenen Probleme seien im folgenden beispielsweise anhand
einer Schaltergruppe erläutert, &:". sowohl aus als
Öffner als auch aus als Schließer wirkenden Hilfsschalter aufgebaut ist, wobei die Öffner und Schließer in
beliebiger Kombination in dieser Gruppenanordnung vorhanden sein können. Die Hilfsschalter solcher
bekannter Schaltergruppen werden gemeinsam betätigt, was von Hand, ζ. B. bei Befehlsschaltern, oder auch
automatisch, z. B. bei Endschaltern, erfolgen kann. Die Hilfsschalter können aber auch für Steuerungsaufgaben
an handbetätigte oder automatische Schaltgeräte, z. B.
so Leistungsschalter und Schütze angebaut, werden.
Um ein allgemeines Schema für die Klemmenbezeichnungen solcher Hilfsschalter zu erreichen, ist man
übereingekommen, die Anschlußklemmen so zu bezeichnen, daß die Klemmenbezeichnungen etwas über
die Funktion und die Lage der Hilfsschalter aussagen. Nach dieser Übereinkunft werden alle Anschlußklemmen
zweiziffrig bezeichnet, derart, daß die erste Ziffer von links etwas über die Lage der Anschlußklemme
(Platzziffer) aussagt und die zweite Ziffer die Funktion
des Hilfsschalters als Öffner oder Schließer (Funktionsziffer) beschreibt. Die Klemmen eines Öffners werden
hiernach mit »1« und »2« und die eines Schließers mit »3« und »4« bezeichnet. In einer Kombination von drei
gemeinsam betätigten Hilfsschaltern, von denen die
ersten beiden Schließer und der dritte ein Öffner ist, würden also die Anschlußbezeichnungen wie folgt
lauten: 13-14; 23-24; 31-32. Bei einem Austausch des
ersten Schließers gegen einen Öffner müßten die
Anschlußbezeichnungen abgeändert werden in: 11-12; 23-24; 31-32. Bei dem vorbehandelten Beispiel eines
Anschlußbezeichnungssystems kommen also für die eine Klemme des in die erste Einbaustelle anzuordnenden
Schalters alternativ die beiden Anschlußbezeichnungen»13«oder»ll«in
Frage, für die andere Klemme die Anschlußbezeichnungen »Ϊ4« oder »12«. In analoger
Weise kommen für die übrigen Klemmen jeweils nur zwei mögliche Anschlußbezeichnungen in Betracht
Durch die DR-OS 20 17 663 ist eine Schalteranordnung
bekannt, bei der für jede Anschlußklemme die Platzbezeichnung an der Halterung, insbesondere am
Deckel, und die Funktionsbezeichnung am Schalter, bei eingebautem Schalter als Zweiinformationen-Anschlußbezeichnungen
nebeneinanderliegend, angeordnet sind. Bei der bekannten Schalteranordnung ist infolgedessen
sichergestellt, daß bei einem Einbau oder Austausch eines Schalters oder bei einem Einbau oder Umbau von
Schaltern innerhalb von einer Schaltergruppe sich für alle Klemmen die richtigen Bezeichnungen völlig
selbsttätig ergeben. Allerdings führt das der bekannten Schalteranordnung zugrunde liegende Lösungsprinzip
zu konstruktiv verhältnismäßig umständliche'; Ausführungsformen
mit überschüssigen, im speziellen Fall bedeutungslosen Ziffern, falls die Anschlußbezeichnungen
nach komplizierteren Systemen definiert sind.
Ausgehend von einer Schalteranordnung der eingangs genannten Art, besteht die Erfindung gemäß
einer ersten Alternative darin, daß der Deckel in der Nachbarschaft jeder Anschlußklemme undurchsichtige,
über den eingebauten Schaltern liegende Felder besitzt, in welchen jeweils alle für eine Anschlußklemme in
Frage kommenden Anschlußbezeichnungen als schablonenartige, durchsichtige Ziffern ausgespart sind, und
daß die einzubauenden Schalter im Bereich der Anschlußbezeichnungen verschiedenartige Farbflächen
besitzen, von denen eine mit der Deckelfarbe kontrastiert und die anderen mit der Deckelfarbe übereinstimmen.
Für das eingangs diskutierte Platzbezeichnungssystern wird c' ;r Erfindung zufolge vorgesehen, daß für
jede Anschlußklemme zwei unterschiedliche Anschlußbezeichnungen vorgesehen sind, von denen eine
kontrastierend hinterlegt und die andere durch Hinterlegung mit der mit dem Deckel übereinstimmenden
Farbe unsichtbar ist. Es werden also an der ersten EinbaustelLs für die eine Klemme die beiden Anschlußbezeichnungen
»13« und »11« und für die andere Klemme die Anschlußbezeichnungen »14« und »12« als
schablonenartige und von Hause aus zunächst kaum entzifferbare Aussparungin vorgesehen. An den Schaltern
werden nunmehr die kontrastierenden und nichtkontrastierenden Farbflächen derart angeordnet,
daß je nach der Einbaulage (und damit nach der Funktion) der Schalter die richtigen Anschlußbezeichnungen,
beispielsweise »13« und »14« bei einem Schließer, lesbar werden, während die beiden anderen
vor dem nichtkontrastierenden Hintergrund verschwimmen. Das Prinzip einer solchen Anzeigeart mit
farblich unterlegten Schablonen ist in anderem Zusammenhang
z. B. durch die GB-PS 11 20 433 bekannt.
Die Erfindung erweist sich als besonders vorteilhaft, wenn die An.schlußbezeichnungen nach komplizierteren
Systemen definiert sind. So ist man beispielsweise übereingekommen, den Platzbezeichnungen, d. h. den
jeweils ersten Ziffern, nicht nur eine bloße Charakterisierung der Einbaustelle zuzuordnen, sondern auch noch
einen Ordnungszusamrrrnhang zwischen dieser Platzziffer und der Funktionsart der Schalter vorzusehen.
Hierbei werden die Einbaustellen jeweils durch zwei Platzziffemsysteme erfaßt, wobei das eine Platzziffernsystem
für die eingebauten Schalter der einen Funktionsart und das andere Platzziffernsystem für die
eingebauten Schalter der anderen Funktionsart gelten soll. Beide Platzziffernreihen sollen hierbei jeweils mit
»1« beginnen, sich aber an den einzelnen Einbaustellen trotzdem voneinander unterscheiden. Um auch diese
Forderung erfüllen zu können, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die
Zählfolge der Platzbezeichnungen bei einer Mehrzahl von Schaltereinbaustellen für die eine Funktionsart links
und für die andere Funktionsart rechts beginnt und daß an jeder Anschlußklemme die beiden Platzbezeichnungen
übereinander angeordnet sind.
Eine alternative Lösung der gestellten Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß der Deckel in der
Nachbarschaft jeder Anschlußklemme durchsichtige, über den eingebauten Schaltern liegende Felder besitzt,
in weichen jeweils alle für eine Anschlußklemme in Frage kommenden Anschlußbezeiihnungen positiv.
z. B. in schwarzer Farbe, aufgebracht sind, und daß die einzubauenden Schalter auf die deckelseitigen Anschlußbezeichnungen
ausgerichtete, verschiedenartige Farbflächen besitzen, von denen eine mit der Farbe der
deckelseitigen Anschlußbezeichnungen kontrastiert und die übrigen mit der Farbe der deckelseitigen Anschlußbezeichnungen
übereinstimmen oder ein Durchstreichungszeichen, z. B. in Form des Buchstabens X, tragen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, deren Anschlußbezeichnungen
das zuletzt behandelte komplizierte Bezeichnungssystem zugrunde liegt In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Halterung für drei Schalter in Aufsicht,
Fig.2 einen zur Halterung nach Fig, I gehörenden
Deckel,
F i g. 3 im Schnitt einen als öffner wirkenden Schalter,
F i g. 4 im Schnitt denselben Schalter wie F i g. 3, jedoch als Schließer wirkend,
F i g. 5 eine Vorderansicht auf den in F i g. 4 gezeigten Schalter,
Fig.6 in vergrößertem Maßstab eine aus den Einzelelementen nach den F i g. 1 bis 5 zusammengebaute
Schaltergruppe,
F i g. 7 ein alternatives Ausführungsbeispiel der Schalteranordnung nach der Erfindung und
F i g. 8 einen zum Ausführungsbeispiel nach F i g. 7 gehörenden Schalter in der Lage als Schließer.
Fig. 1 zeigt eine mit Einbaustellen 1, 2, 3 für drei
Schalter versehene Halterung 4. Die einzusetzenden Schalter, bei denen es sich im allgemeinen u:n
sogenannte Hilfsschalter handelt, werden in ihren Einbaustellen durch einen alle Schalter überdeckenden
Deckel 5 (F i g. 2) gehalten. Die Betätigung der Schalter erfolgt über eine Schaltstange 6, die über Mitnehmer 7,
8,9 auf die Schalter einwirkt. Eine Rückstellfeder 10 hält
die Schaltstange 6 in der gezeigten Ausgangsstellung, während die Betätigung der Schaltstange in Richtung
des Pfeiles II erfolgt.
Der Deckel 5 weist in der Nachbarschaft jeder Anschlußklemme jeweils ein undurchsichtiges Feld 12
auf, in welchem jeweils vier ziffernförmige, schablonenartige, durchsichtige Aussparungen angeordnet sind,
vergleiche auch d> vergrößerte Darstellung nach F i g. 6. Wie aus F i g. 6 ersichtlich ist, sind nicht nur die
Felder 12 des Deckels 5 undurchsichtig, sondern dessen
gesamte, mit der Schraffur versehenen Bereiche 13.
Fig.3 zeigt im Schnitt einen als Öffner wirkenden
Schalter 14 mit oberer Anschlußklemme 15 und unterer Anschlußklemme 16. Sein bewegliches Schaltstück 18
wird durch die Kontaktdruckfedern 19 in Kontakt mit den feststehenden Schaltstücken 20 gehalten. Die
Schaltstange 6 durchsetzt den Schalter 14 und faßt mit einem ihrer Mitnehmer 7, 8 oder 9 das bewegliche
Schaltstück 18 ein. Wenn die Schaltstange 6 nach links bewegt wird, wird das Schaltstück 18 von den
feststehenden Schaltstücken 20 abgehoben; der Schalter 14 öffnet.
Wenn der Schalter 14 in einer um 180° innerhalb der
Darstellungsebene gedrehten Lage eingebaut wird, wird der Schalter zu einem Schließer (vergleiche F i g. 4), bei
welchem die Schaltstange 6 über ihre Mitnehmer in der Grundstellung das bewegliche Schaltstück 18 von den
feststehenden Schaltstücken 20 abhebt.
Auf der Oberseite des Schalters 14. vergleiche F i g. 5. sind an den Ecken rechts und links neben der Klemme
16 Farbflächen 21 angeordnet, die mit der Deckelfarbe kontrastieren. Nach unten daran angrenzend sind
Farbflächen 22 vorgesehen, die mit der Deckelfarbe nicht kontrastieren. An der gegenüberliegenden Klemme 15 sind an den Ecken nichtkontrastierende
Farbflächen 22' und darüberliegend kontrastierende Farbflächen 21' angeordnet.
Den in F i g. 2 gezeigten Anschlußbezeichnungen liegt folgendes System zugrunde: Die jeweils rechts liegenden Ziffern der zweiziffrigen Anschlußbezeichnungen
charakterisieren die Funktion des eingebauten Schalters, also die Ziffern »3« und »4« einen Schließer und die
Ziffern »1« und »2« einen öffner. Die in den Feldern 12 jeweils oben angeordneten ersten Ziffern »1«, »2« und
»3« zählen von links nach rechts die Einbaustellen und sind zugleich den Schließern zugeordnet, also dem
Ordnungssystem I. Die in den Feldern 12 jeweils links unten liegenden ersten Ziffern »3«, »2«, »1« zählen die
Einbaustellen von rechts nach links und sind den als Öffnern eingebauten Schaltern zugeordnet, also dem
Ordnungssystem II. Bei diesem Platzbezeichnungssystem kommen also an jeder Klemme grundsätzlich zwei
verschiedene, zweiziffrige Anschlußbezeichnungen in Frage, die hier quasi blind beide von vornherein am
Deckel vorgesehen sind.
Wenn ein Schalter 14 in eine der Einbaustellen eingesetzt wird, so kommen jeweils die links neben den
Klemmen 15 und 16 liegenden kontrastierenden Farbflächen 21 und 21' unter jeweils eine der beiden
blinden Anschlußbezeichnungen im Deckelfeld 12 zu liegen, so daß diese deutlich sichtbar und gut ablesbar
τ werden. Die andere, jeweils nicht geltende Platzbezeichnung im Feld 12 bleibt blind bzw. verschwimmt
noch stärker vor dem nichtkontrastierenden Hintergrund 22, 22'. In der Praxis werden vorzugsweise die
Deckelfelder 12 schwarz gehalten und für die kontra
stierenden Farbfelder 21 und 2Γ eine weiße oder
leuchtend helle Farbe vorgesehen, während für die nichtkontrastierenden Farbflächen 22 und 22' schwarz
vorgesehen wird. Durch die Kombination schwarz/ schwarz spielt auch eine evtl. Schattenbildung bei
i-> Lichteinfall keine Rolle.
Bei der Schalteranordnung nach F i g. 6 ist in die linke Einbaustelle 1 ein Schließer (gemäß Fig. 5) eingesetzt,
wodurch die zutreffenden Anschlußbezeichnungen »13« und »14« an den Klemmen sichtbar werden. In die
ro rechte Einbaustelle 3 ist der Schalter 14 in einer um 180°
gewendeten Lage, also in der Funktionsart als öffner, eingesetzt; neben den Klemmen der dritten Einbaustelle
werden folglich die zutreffenden Anschlußbezeichnungen »11« und »12« sichtbar.
2=> Bei dem durch die F i g. 7 und 8 veranschaulichten
Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Schalteranordnung, in welcher die Schalter senkrecht übereinander anp^ordnet sind und folglich die Schaltstange 6
vertikal orientiert ist. Auch hier sind in dem auf nahezu
ganzer Fläche undurchsichtigen Deckel 23 jeweils
neben den Klemmen die beiden, für die einzelnen Klemmen in Frage kommenden zweiziffrigen Anschlußbezeichnungen übereinander angeordnet Der Schalter
24 weist auf der einen Seite seiner durch die Klemmen
15 und 16 verlaufenden Längsmittelebene wiederum
kontrastierende Farbflächen 25 auf und hierzu klappsyrnmetrisch um seine Längsmittellinie die nichtkontrastierenden Farbflächen 26. In der Einbaulage nach
F i g. 8 wirkt der Schalter 24 als Schließer, in einer um
180° innerhalb der Darstellungsebene gewendeten Lage
als öffner. In Fi g. 7 ist in die oberste Einbaustelle der
Schalter 24 als Schließer eingesetzt, so daß wiederum die richtigen Anschlußbezeichnungen »13« und »14«
erscheinen, während in die unterste Einbaustelle der
Schalter 24 als öffner eingebaut ist und dementsprechend die Anschlußbezeichnungen »11« und »12« lesbar
werden.
Claims (4)
1. Schalteranordnung aus Schalter und Halterung, für einen wahlweisen und austauschbaren An- und
Einbau eines oder mehrerer Schalter in Gehäuse oder elektrische Geräte, wobei den Anschlußklemmen
jeweils eine die Einbaustelle charakterisierende Platzbezeichnung und eine eine Eigenschaft des
Schalters charakterisierende Funktionsbezeichnung zuzuordnen sind und wobei die Schalteranordnung
einen die eingebauten Schalter überdeckenden Deckel besitzt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (5) in der Nachbarschaft jeder Anschlußklemme (15,16) undurchsichtige, über den
eingebauten Schaltern liegende Felder (12) besitzt, in welchen jeweils alle für eine Anschlußklemme in
Frage kommenden Anschlußbezeichnungen als schablonenartige, durchsichtige Ziffern ausgespart
sind, und daß die einzubauenden Schalter (14) auf die deckelseitigen Anschlußbezeichnungen ausgerichtete,
verschiedenartige Farbflächen (21, 22) besitzen, von denen eine (21) mit der Deckeifarbe kontrasiiert
und die übrigen (22) mit der Deckelfarbe übereinstimmen.
2. Schalteranordnung nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß für jede Anschlußklemme (15,
16) zwei unterschiedliche Anschlußbezeichnungen vorgesehen sind, von denen eine kontrastierend
hinterlegt und die andere durch Hinterlegung mit der mit dem Deckel (5) übereinstimmenden Farbe
unsichtbar ist
3. Schalteunordnung nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß bei e:ner Mehrzahl von
Schaltereinbaustellen (1. 2, 3) an jeder Anschlußklemme (15, 16) zwei piatzbeze^hnungen übereinander
angeordnet sind.
4. Schalteranordnung aus Schalter und Halterung, für einen wahlweisen und austauschbaren An- und
Einbau eines oder mehrerer Schalter in Gehäuse oder elektrische Geräte, wobei den Anschlußklemmen
jeweils eine die Einbaustelle charakterisierende Platzbezeichnung und eine eine Eigenschaft des
Schalters charakterisierende Funktionsbezeichnunjr zuzuordnen sind und wobei die Schalteranordnung
einen die eingebauten Schalter überdeckenden Deckel besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckel in der Nachbarschaft jeder Anschlußklemme durchsichtige, über den eingebauten Schaltern
liegende Felder besitzt, in welchen jeweils alle für eine Anschlußklemme in Frage kommenden Anschlußbezeichnungen
positiv, z. B. in schwarzer Farbe, aufgebracht sind, und daß die einzubauenden Schalter auf die deckelseitigen Anschlußbezeichnungen
ausgerichtete, verschiedenartige Farbflächen besitzen, von denen eine mit der Farbe der
deckelseitigen Anschlußbezeichnungen kontrastiert und die übrigen mit der Farbe der deckelseitigen
Anschlußbezeichnungen übereinstimmen oder ein Durchstreichungszeichen, z. B. in Form des Buchstabens
X, tragen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722250241 DE2250241C3 (de) | 1972-10-13 | 1972-10-13 | Schalteranordnung mit Anschlußbezeichnungen für die Klemmen |
| FR7336550A FR2203153B1 (de) | 1972-10-13 | 1973-10-12 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19722250241 DE2250241C3 (de) | 1972-10-13 | 1972-10-13 | Schalteranordnung mit Anschlußbezeichnungen für die Klemmen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2250241A1 DE2250241A1 (de) | 1974-04-25 |
| DE2250241B2 DE2250241B2 (de) | 1981-03-12 |
| DE2250241C3 true DE2250241C3 (de) | 1981-12-17 |
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ID=5858947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722250241 Expired DE2250241C3 (de) | 1972-10-13 | 1972-10-13 | Schalteranordnung mit Anschlußbezeichnungen für die Klemmen |
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- 1972-10-13 DE DE19722250241 patent/DE2250241C3/de not_active Expired
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1973
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|---|---|
| FR2203153A1 (de) | 1974-05-10 |
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Legal Events
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Owner name: WESTINGHOUSE FANAL-SCHALTGERAETE GMBH, 5600 WUPPER |
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