DE2249089C2 - Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls substituiertem Diphenylamin - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls substituiertem DiphenylaminInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls substiuiertem Diphenyl-
»min.
Es ist bekannt, daß man Diphenylamin dadurch herstellen kann, daß man Anilindampf bei erhöhten
Temperaturen über einen Aluminiumoxidkatalysator lührt. Dieses Verfahren kann auch auf die Herstellung
Von substituierten Diphenylaminen aus Anilinen, welche Inerte Kernsubstituenten enthalten, angewendet wer-
«len.
Aus der DE-AS 11 01 433 ist es bekannt, daß man die Aktivität des Aluminiumoxidkatalysators dadurch verkessern
kann, daß man ihn mit einer wäßrigen Lösung eines wasserlöslichen anorganischen Fluorids behandelt
Aus der DE-AS 12 19 034 ist es außerdem bekannt, fcei einem Verfahren dieser Art den Aluminiumoxidkatalysator
mit einer wäßrigen Lösung eines anorganischen Fluorids oder mit Borsäure und Phosphorsäure zu
aktivieren. Nachteilig an diesen Verfahren ist, daß das Aktivierungsverfahren mehrere Stufen umfaßt, von
denen insbesondere das Trocknen des Katalysators •ufwendig sind.
Es wurde nunmehr gefunden, daß die Aktivität des Aluminiumoxidkatalysators in einfacher Weise dadurch
»erbessert werden kann, daß man ihn mit einer kleinen Menge Bortrifluorid behandelt. Bortrifluorid ist ein Gas,
Io daß die Behandlung in sehr einfacher Weise durchgeführt werden kann, Insbesondere fällt dadurch
ein Trocknungsvorgang Weg, '
Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren zur
Herstellung von gegebenenfalls substituiertem Diphe^
nylamin, bei welchem ein Anilin, welches im Phenylkern
bis zu 3 Subslituenten, die Niedrigalkylgruppen, Chloroder Brofiiatorne sein können* enthalten kann, in
Dampfform bei einer Temperatur zwischen 300 und 600° C über einen mit einem anorganischen Fluorid
aktivierten Aluminiumoxidkatalysator geführt wird, wobei das Kennzeichen darin liegt, daß man den
Katalysator vor oder während der Reaktion mit Bortrifluorid behandelt
Das Aluminiumoxid kann mit Bortrifluorid vor der Verwendung als Katalysator oder während der
Verwendung als Katalysator behandelt werden, wobei man im letzteren Fall das Bortrifluorid der AnUinbeschickung
zusetzt
Als substituierte Aniline, die verwendet werden können, sollen p-Toluidin, o-Toluidin, m-ToIuidin,
o-Chloranilin, m-Chloranilin, p-Chloranilin, o-Bromanilin,
m-Bromoanilin, p-Bromoanilin, Die Xylidine, o-Äthylanilin, m-Äthylanilin und p-Äthylanilin erwähnt
werden.
Die Verwendung von substiuierten Ani'inen ergibt
Diphenylamine, in denen die Substituenten im Benzolkern die gleichen Stellungen einnehmen wie bei den
ursprünglichen substituierten Anilinen. Gemische von substituierten Anilinen untereinander oder mit Anilin
können ebenfalls verwendet werden und ergeben Gemische von substituierten Diphenylaminen.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden Temperaturen zwischen 300 und 6000C und vorzugsweise
zwischen 350 und 500° C verwendet.
Die Aluminiumoxidkatalysatoren, die gemäß der Erfindung verwendet werden, sind solche, die für die
Umwandlung von Anilinen in Diphenylamine allgemein bekannt sind.
Die Vorbehandlung des Katalysators kann beispielsweise dadurch ausgeführt werden, daß man Bortrifluoridgas
in einem Strom aus inertem Gas durch das Katalysatorbett hindurchführt, welches auf eine Temperatur
von 250 bis 6000C erhitzt ist.
Die für die Behandlung verwendete Menge Bortrifluorid liegt vorzugsweise zwischen 0,1 und 10% und
insbesondere zwischen 0,2 und 5.0%, bezogen auf den Aluminiumoxidkatalysator.
Wenn das Bortrifluorid zu der Anilinbeschickung zugegeben wird, dann wird es bevorzugt, daß die Menge
des Bortrifluorids 0.1 bis 2,5%. bezogen auf das Anilin, beträgt.
Mit einer Zunahme der Menge des Bortrifluorids steigt auch die Aktivität des Katalysators, und zwar
zunächst nur zu Beginn, worauf sie bis zu einem Wert in
der Nähe des unbehandelten Katalysators fallen kann. Jedoch nimmt die Aktivität eines derartig behandelten
Katalysators beim Gebrauch nach Beendigung der Bortrifluoridzugabe wieder zu.
Bei den bekannten Verfahren zur Herstellung von Diphenylamin aus Anilin ist es üblich, den Katalysator in
Abständen zu regenerieren, indem man Luft darüber führt, um eine sich bewegende heiße Zone mit einer
Temperatur von 500 bis 700T πι erzeugen. Dieses Verfahren kann auch gemäß der ί-.rfindung angewendet
werden. Der Katalysator behält dabei seine Aktivität nach vielen Anwendungs- und Regenerierungscyclen
bei. ob er nun weiter mit Bortrifhiorid behandelt worden
ist oder nicht
Die Diphenylamine können durch irgendein herkömmliches
Verfahren isoliert werden, beispielsweise durch Kondensation des Dampfs nach der Reaktion und
Destillation.
Die Verwendung von Bortrifluorid als Aktivator des Katalysators anstelle von bekannten Aktivatoren, wie
z. B. Chlorwasserstoff, besitzt den Vorteil daß die
Korrosion der Anlage, welche beispielsweise aus
Weichstahl besteht, stark verringert wird.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, worin alle Teile und Prozentangaben in
Gewicht ausgedrückt sind, sofern nichts anderes angegeben ist
Beim allgemeinen Verfahren zur Umwandlung von Anilin in Diphenylamin wird das Anilin durch ein
Vorerhitzungsrohr, das auf 460° C gehalten wird, in eine Katalysatorkammer gepumpt, die einen Aluminiumoxidkatalysator
enthält und ebenfalls auf 46O0C gehalten wird. Die Reaktionsprodukte werden kondensiert und
anschließend destilliert, um reines Diphenylamin zu erzeugen.
In einem 50 h dauernden Standardversuch unter Verwendung eines a-Aluminiumoxidkatalysators
(Korngröße 2 bis 4 mm) und einer mittleren Raumgeschwindigkeit pan 64,0 g Anilin/h/l Katalysator beträgt
die mittlere Raurn-Zeit-Ausbeute des Diphenyiamins 16,5 g/h/l Katalysator bei einer mittleren prozentualen
Umwandlung von 24,8%.
Nach 50 h wird die Reaktion abgebrochen, und der Katalysator wird durch Ausbrennen des abgeschiedenen
Teers in einem Luftstrom mit e>ier Temperatur von
6000C regeneriert
Es wurde ein<' Reihe von Versuchen wie oben
beschrieben ausgeführt wobei jeHoch Bortrifluorid in
die Anilinbeschickung eingeführt wurde. Es wurden die folgenden Resultate erhalten:
Menge des zugesetzten Bortrifluorids.
Gew.-% bez. auf
Katalysator
Gew.-% bez. auf
Katalysator
Mittlere Raum-Zeit-Ausbeute, g Diphenylamin/h/l
Katalysator
Mittlere
Umwandlung
Umwandlung
17.75
20,2
15,4
27,9
31,6
24,1
31,6
24,1
Es wurde eine Reihe von Versuchen ausgeführt, wobei der gemäß Beispiel 2 behandelte Katalysator
verwendet wurde, wobei jedoch keine weiteren Zugaben von Bortrifluorid gemacht wurden. Es wurden
die folgenden Resultate erhalten.
| Nr. des Versuchs | Mittlere Raum-Zeit- | Mittlere |
| (nach Bortrifluorid- | Ausbeute, g Diphe- | Umwandlung |
| behandlung) | nylamin/h/l Kata | % |
| lysator |
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
18,3
23,5
25,4
28,8
30,7
28,8
29.1
28,7
29,b
30,6
28,8
23,5
25,4
28,8
30,7
28,8
29.1
28,7
29,b
30,6
28,8
28,7 36,7 3.0,9 45,3 48,2 45,1 45,4 45,0 46,5 47,9 45,1
Aluminiumoxidkatalysatoren wurden mit verschiedenen Mengen Bortrifluorid wie in Beispiel 2 behandelt.
Mit den behandelten Katalysatoren wurde eine Reihe von Versuchen und Regenerationen ausgeführt wie es
in Beispiel 1 beschrieben ist, bis jeder eine konstante Aktivität erreicht hatte. Die erhaltenen Resultate sind in
der folgenden Tabelle angegeben.
Menge des Borfluonds. X, bezogen
auf Katalysator
auf Katalysator
Mittlere Raum-Zeit-Ausbeute, g Diphenylamin/h/1
Katalysator
Mittlere Umwandlung
0,55
1,65
3,85
6,05
1,65
3,85
6,05
26,2
32,3
25,8
24,9
32,3
25,8
24,9
39,4 48,6 38,8 37,4
Es wurde eine Reihe von Versuchen mit einem Aluminiumoxidkatalysator aucgefüh. ι, der mit 2,75%
Bortrifluorid behandelt worden war, wie es in Beispiel 2
beschrieben ist Das Verfahren war wie in Beispiel 1, außer daß nach dem Erreichen einer konstanten
Aktivität die Reaktortemperatur allmählich abgesenkt und die Anilinbeschickungsgeschwindigkeit variiert
wurde.
Die Mengen an Diphenylamin und an Chinolin-, Carbazol- und 4-Aminodiphenyl-Nebenprodukten im
gesatmen Reaktionsprodukt wurden bestimmt. Die erhaltenen Resultate sind zusammen mit solchen, die mit
einem unbehandelten Katalysator erzielt wurden, in der folgenden Tabelle angegeben.
| Reaktor- | Mittlere Raum | Mittlere Raum- | Mittlere | frforderliche | Chinolin | Ciirba/ol | 4 Amino |
| temperalur | geschwindigkeit. | Zeit- '\usbeute. | Umwandlung | Regeneralions- | %*) | \ | diphenyl |
| ( | g Anilin/h/l | g Diphenylamin/ | /eit | ppm | |||
| Katalysator | h/l Katalysator | h | |||||
| 46>*) | 64.(1 | 16.5 | 24.8 | 8.0 | 0.2(i | 0.S6 | 431 |
| 465**1 | 64.(1 | 31.7 | 47.6 | 8.5 | 0.2(i | 0.42 | 428 |
| 400**) | 58,0 | 25,0 | 37,5 | 2,0 | 0,12 | Spur | 5. |
| 400**) | 30,3 | 30,9 | 46,5 | 2,5 | 0,22 | 0,09 | 5 |
| 375**) | 26,4 | 23,6 | 35,5 | 1,0 | 0,13 | 0,03 | 5 |
| 350**) | 65,0 | 8,8 | 13,2 | - | - | - | |
| *) UnbehandelL | |||||||
| **) Behandelt. |
Bei der Reaktion, die bei 35O0C ausgeführt wurde,
brauchte der Katalysator nach einem Gebrauch von 50 h keine Regenerierung,
Ein Katalysator wurde dadurch behandelt, daß das Aluminiumoxid in eine Lösung des Anilinkomplexes von
Bortrifluorid 24 h in Aceton eingeweicht wurde und dann das Aceton weggetrocknet wurde. Es wurde
festgestellt, daß 1,0% Bortrifluorid absorbiert worden war. Es wurde eine Reihe von Versuchen unter
Veränderung der Raumgeschwindigkeit des Anilins mit beschrieben ist. Die erhaltenen Resultate sind in der
folgenden Tabelle angegeben.
| Mittlere Rnum- | Mittlere Raum-Zeit- | Mittlere |
| geschwindigkeit. | Ausbeute, g Diphe- | Umwandlung |
| g Anilin/h/I Kata | nylamin/h/I Kata | % |
| lysator | lysator |
diesem Katalysator ausgeführt, wie es in Beispiel 1 46,7 27,0
29,3
31,5
29,3
31,5
40,6 44,0 47,3
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls substituiertem Diphenylamin, bei welchem ein
Anilin, welches im Phenylkern bis zu 3 Substituenten, die Niedrigalkylgruppen, Chlor- oder Bromatome
sein können, enthalten kann, in Dampfform bei einer Temperatur zwischen 300 und 6000C über einen mit
einem anorganischen Fluorid aktivierten Aluminiumoxidkatalysator geführt wird, dadurch' gekennzeichnet,
daß man den Katalysator vor oder während der Reaktion mit Bortrifluorid behandelt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator vor der Reaktion
mit 0,1 bis 10 Gew.-°/o Bortrifluorid, bezogen auf das
Aluminiumoxid, behandelt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator mit 0,2 bis
5,0 Gew.-°/o Bortrifluorid, bezogen auf das Aluminiumoxid, behandelt
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3 man den Katalysator während der
Reaktion mit 0,1 bis 2,5 Gew.-% Bortrifluorid, bezogen auf das Aluminium, behandelt.
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