DE2248191C2 - Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild - Google Patents

Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild

Info

Publication number
DE2248191C2
DE2248191C2 DE19722248191 DE2248191A DE2248191C2 DE 2248191 C2 DE2248191 C2 DE 2248191C2 DE 19722248191 DE19722248191 DE 19722248191 DE 2248191 A DE2248191 A DE 2248191A DE 2248191 C2 DE2248191 C2 DE 2248191C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
toner
parts
image
toner image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722248191
Other languages
English (en)
Other versions
DE2248191A1 (de
Inventor
Shinichiro Tokyo Nagashima
Yoshihiro Sakamoto
Seiji Yokohama Kanagawa Tomari
Kaichi Fuchu Tokyo Tuchiva
Hiroshi Tokyo Yamakami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Priority to DE19722248191 priority Critical patent/DE2248191C2/de
Publication of DE2248191A1 publication Critical patent/DE2248191A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2248191C2 publication Critical patent/DE2248191C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G13/00Electrographic processes using a charge pattern
    • G03G13/06Developing
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G13/00Electrographic processes using a charge pattern
    • G03G13/01Electrographic processes using a charge pattern for multicoloured copies
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G5/00Recording-members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat or to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/12Recording members for multicolour processes
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G7/00Selection of materials for use in image-receiving members, i.e. for reversal by physical contact; Manufacture thereof
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G9/00Developers
    • G03G9/08Developers with toner particles
    • G03G9/09Colouring agents for toner particles
    • G03G9/0928Compounds capable to generate colouring agents by chemical reaction

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild unter Verwendung eines Toners, der wenigstens ein farbbildendes Mittel A enthält, und eines Tonerbild-Empfangsmaterials, das wenigstens ein farbbildendes Mittel B enthält, wobei die beiden farbbildenden Mittel A und B bei erhöhter Temperatur in eine Farbbildungsreaktion zu treten vermögen.
Bisher sind verschiedene elektrophotographische Verfahren bekannt geworden, wie sie zum Beispiel in der US-Patentschrift 22 97 691 und in den bekanntgemachten japanischen Patentanmeldungen 23 910/1967 und 24748/1968 offenbart sind. Im allgemeinen umfassen diese elektrophotographischen Verfahren die Verwendung eines photoleitfähigen Materials, das Bilden elektrostatischer latenter Bilder auf dem photoleitfähigen Material, das Entwickeln der latenten Bilder mit einem Toner, nach Wunsch das Obertragen des entwickelten Bildes auf ein Bildempfangsmaterial, beispielsweise Papier, und das Fixieren des jbertragenen Bildes durch Erhitzen oder mit Lösungsmitteldampf.
Es ist weithin bekannt, als Toner fein verteilte Partikel von 1 bis 20μπι im Durchmesser zu verwenden, die zusammengesetzt sind aus einem Farbstoff wie Kohlenstoff, der in einem Harzbindemittel, beispielsweise Styrolharz, dispcrgiert ist Ein solcher Toner wird im allgemeinen mit einem Trägermaterial gemischt, wie zum Beispiel Glaisperlen, Eisenpulver oder Pelz, oder in einer isolierenden Flüssigkeit dispergiert, und er wird dann durch das elektrostatische latente Bild angezogen oder abgestoßen, um das negative oder positive Ladungsbild sichtbar zu machen.
Der oben erwähnte Stand der Technik ist mit den folgenden zwei Problemen behaftet Eins ist das Verschmieren während der Herstellung und der Entwicklung, da der Toner fein zerkleinerter schwarzer Puder ist Fin solch fein zerkleinerter Toner ist so leicht, daß er leicht hoch geblasen wird, um sowohl Hände, Füße und Kleider als auch Räume beträchtlich zu verschmutzen, und um weiterhin eine Staubverschmutzung im Freien zu verursachen. Trockener Toner weist einen besonders hohen Kontrast auf und gibt Bilder hoher Qualität, aber dieses Schmutzproblem reduziert die Anwendungsinfitzlichkeit des trockenen Toners.
Das andere Problem betrifft die Fixierung. Im allgemeinen wind Toner durch Erhitzen fixiert, aber wenn ein Kopiergerät f.ingeschaltet wird und darauf unmittelbar das Reproduktionsverfahren beginnt ist die Fixierung des sieb ergebenden Bildes unvollständig, und durch Reiben wird der Toner leicht entfernt. So wird der Fixierteil vor der Betriebsbereitschaft geheizt und auf eine ausreichende· Temperatur gebracht, und darauf kann der Reprodsuktionsvorgang beginnen. Im allgemeinen beträgt die notwendige Heizzeit zur Vorbereitung für Trockenkopiermaschinen 5 bis 10 Minuten, und wenn die Maschine einmal eingeschaltet ist, sollte die Fixiereinrichtung auf konstanter Temperatur gehalten werden, bis die Arbeits- oder Geschäftszeit beendet ist.
Bezüglich eines elektrophotographischen Verfahrens unter Verwendung eines farbbildenden Systems sei auf das in der bekannt gemachten japanischen Patentanmeldung 15 912/1966 offenbarte hingewiesen, das das Bedecken einer Diazoniumverbindung mit Wachs umfaßt, und das Kombinieren mit einem Papier, das mit einem Kuppler beschichtet ist, der in den bekannt gemachten japanischen Patentanmeldungen 989/1967 und 3837/1970 offenbart ist, der die Verwendung eines flüchtigen ersten chemischen Materials als Toner und eines zweiten chemischen Materials (Metallsalz) als Kopiermaterial umfaßt, um ein Farbbild zu bilden, Wenn jedoch eine Diazoniumverbindung als Toner verwendet wird, besteht während des Pulverisierungsverfahrens unvorteilhafterweise eine Explosionsgefahr, und außerdem ist für die Farbbildung eine Alkalibehandlung nötig, und deshalb ist diese Verbindung unpraktisch. Außerdem ist es bei einem System, bei dem Metallsalz verwendet wird, schwierig, eine klare und scharfe Farbe zu erhalten.
Aus der DE-AS 12 49 089 ist ein Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten
is latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild bekannt unter Verwendung eines Toners, der wenigstens ein farbbildendes Mittel A enthält, und eines Tonerbild-Empfangsmaterials, das wenigstens ein farbbildendes Mittel B enthält wobei die beiden fqrbbildenden Mittel A und B bsi erhöhter Temperatur in <;ine Farbbildungsreaktion zu treten vermögen.
Bei diesem bekannten Verfahren wird ein durch Erwärmen verdampfbarer Toner eingesetzt und es werden das Tonerbild und das Bildempfangsmaterial an ihrer Berührungsstelle erwärmt so daß das farbbilder.de Material A aus dem Toner herausdampfen und — offenbar nach Eindiffusion — mit dem farbbildenden Mittel B des Bildempfangsmaterial·* zum Erhalt eines Farbbildes reagieren kann.
Die Verwendung eines verdampfbaren Toners hat aber den Nachteil, daß die Verdampfung nicht nur gezielt in Richtung des Bildempfangsmaterials, sondern statistisch nach allen Richtungen, also ungezielt erfolgt Das verdampfbare farbbildende Mittel A wird daher nicht nur schlecht ausgenutzt, was zu blassen Bildern führt sondern erlaubt auch keine Reproduktion sehr feiner Strichzeichnungen, da die Verdampfung des farbbildenden Mittels A beispielsweise aus einem Toner-Strich auch nach beiden Seiten hin erfolgt und damit eine unerwünschte und überdies fließende Strichverbreiterung in der erhaltenen Kopie zur Folge hat
Weiterhin ist aus der GB-PS 8 98 354 ein ähnliches Verfahren bekannt bei dem ein Toner benutzt wird, welcher mit einer Reaktionskomponente im Bildempfangsmaterial erst dann zu einem Farbstoff reagiert, wenn ihm Feuchtigkeit zugeführt wird, wobei die Farbbildung noch durch Wärmeeinwirkung beschleunigt werden kann. Nachteilig wirkt sich bei diesem Verfahren die Feuchtigkeitszufuhr aus, wobei diese das an sich schon relativ diffizile Verfahren noch zusätzlich verkompliziert Die Befeuchtung erfolgt nämlich in der Hegel mit eigenen Befeuchtungseinrichtungen in Form von feuchtigkeitsspendenden Kissen oder Schwämmen.
Auch hier gilt, dad das erzeugte Farbbild kein hohes Auflösungsvermögen besitzt und nicht mit satten Schwärzungsgraden erzeugt werden kann.
Demgemäß is' es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, bei dem ein klares, scharfes Farbbild hoher Dichte und hohen Auflösungsvermögens hergestellt werden kann, wobei die Farbbildung darüber hinaus noch bei vergleichsweise niedriger Temperatur bewerkstelligt werden kann, die Farbbildungsgeschwindigkeit vergleichsweise hoch ist, eine befriedigende Fixierung auf dem Bildempfangsmaterial erzielt wird und kein Verschmieren des fertigen Farbbildes erfolgt. Gelöst wird diese Aufgabe durch das in den
Patentansprüchen angegebene Verfahren.
Das farbbildende Hilfsmittel, das einen Schmelzpunkt zwischen 40 und 130°C besitzt und ausgewählt wird aus Fettsäuren, Fettsäuremetalisalzen, Fettsäurederivaten, wie beispielsweise Fettsäureester, Fettsäureamide und Fettsäureanilide, und festen Weichmachern, kann demnach entweder in dem farbbildenden Mittel A, welches in dem Toner enthalten ist, oder in dem farbbildenden Mittel B1 welches in dem Tonerbild-Empfangsmaterial enthalten ist, vorliegen.
Das Verfahren kann so durchgeführt werden, daß das Tonerbild zunächst auf einen Zwischenträger übertragen wird, und daß das Tonerbildempfangsmaterial mit dem Zwischenträger bei erhöhter Temperatur so in Berührung gebracht wird, daß ein Teil des Tonerbildes auf das Bildempfangsmaterial übertragen und dabei an letzterem die Farbbildungsreaktion zum Ablaufen gebracht wird.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. I schematisch eine herkömmliche Fixiermethode,
Fig. 2 schematisch ein erfindungsgemäßes farbbildendes und Fixierverfahren,
F i g. 3 eine Fixiervorrichtung,
Fig.4 schematisch einen Querschnitt eines erfindungsgemäß verwendeten Zwischenträgers,
Fig. 5 schematisch einen Querschnitt eines erfindungsgemäß verwendeten Bildempfangsmaterials.
Fig. 6 schematisch ein Verfahren zur Reproduktion eines Bildes durch Verwendung eines Zwischenträgers nach Fig.4 und eines Bildempfangsmaterials nach Fig. 5.
Fig. 7 schematisch eine nach F i g. 6 erhaltene Reproduktion.
Das erfindungsgemäß verwendete farbbildende Mittel (A) ist ein basisches Material mit einer farbbildenden Gruppe. Typische farbbildende Mittel (A) sind im folgenden aufgeführt:
(1) Diarylphthaiide:
3.3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid (Kristallviolett Lacton).
3.3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-phthalid
yivtdiaiiiitgi Uli uaituii;
(2) Leucoauramine:
N-Halophenylderivate.
N-Alkylhalophenylderivate,
N-(2.5-dichlorophenyl)leucoauramin.
(3) Arylauramine:
N-benzoylauramin.
N-acetylauramin,
(4) Ungesättigte Λ^-Arylketone:
Dianisylidendceton.
Dibenzylidenaceton.
Anisylidenaceton.
(5) Basischer Monoazofarbstoff:
p-Dimenthylaminoazobenzol-O-carbonsäure
(Methylrot),
4-Aminoazobenzol (Gelböl-AAB).
4-Phenylazo-1-naphthylamin.
(6) Rhodamin-B-Iactame:
N-(p-nitrophenyl)-rhodamin-B-lactam.
S.ö'-Diaminorhodamin-B-Iactam,
S.ö'-Diäthylaminorhodamin-B-Iactam.
S.ö'-Dimethylaminorhodamin-B-lactam.
(7) Polyarylcarbinole:
3is-(p-dimethylaminophenyl)methanol.
Kristallviolett-Carbino!.
Malachitgrün-Carbinol.
(8) Benzoindolinospiropyrane:
8'-Methoxybenzoindolinospiropyran, 4,7,8'-Trimethoxybenzoindolinospiropyran, ö'-Chloro-e'-methoxybenzoindolinospiropyran, ) (9) Phthalane:
1,l-Bis(p-aminophenyl)phthalan, 1,l-Bis(p-benzylaminophenyl-phthalan, l,l-Bis(p-dibenzylaminophenyl)phthalan, 1,l-Bis(p-N-methylanilinophenyl)phthalan, in (10) Spirophthalane:
6,6'-Diamino-spiro(phthaIan-IS'-xanthen). e.ö'-Diäthylaminospirofphthalan-l^'-xanthen), 6,6'-Dimethylaminospiro(phthalan-t,9'-xanthen). Diese farbbildenden Mittel (A) können mit dem oben i) erwähnten farbbildenden Mittel (B) zur Farbbildung reagieren. Diese Materialien sind in den bekannt gemachten japanischen Patentanmeldungen 10 788/ 1965, 9 309/1965, 9 310/1965, 3 257/1967. 9 071/1969, 318/1969 und 11 634/1969 offenbart. .»ο Unter den erfindungsgemäß verwendeten farbbildenden Mitteln (B) sind Beispiele für (I I) Bisphenolverbindungen mit Carboxylgruppen in einem Molekül:
HO
OH
(Schmelzpunkt 90°C)
und
ho—< o >--c—<r ο
OH (2)
(Schmelzpunkt 85°C)
Weiterhin sind Beispiele für (12) Polymere von Bisphenolverbindungen mit Carboxylgruppen in einem Molekül:
HO \
CH2CH2COOH
CH,
OH )
(Erweichungstemperatur 95-1050C, durchschnittlicher Polymerisationsgrad 30—35)
HO
2CH,COOH
CH2
OH
(4)
(Erweichungstemperatur 96- 109°C. durchschnittlicher Polymcrisationsgr.id 40-45).
Diese Bisphenolverbindungen sind bevorzugte farbbildende Mittel (B).
Weiterhin sind phenolische Materialien als Beispiele fur (B) im folgenden angeführt:
4-tert.-Butylphenol.
4-/5- tert.- A myl phenol.
4-Phenylphenol.
4,4'-lsopropylen-bis-(2-Chlorophenol).
4.4'-lsopropyliden-bis-(2-methylphenol).
4.4'-lsopropyliden-bis-(2-tertiärbutylphenol), 4.4'-sek. Butyliden-bis-(2-methylphenol).
2.2'-Dihvdroxydiphenyl.
4,4'-sek. Butylidendiphenol.
4-tert.-Octylcatechol.
4-Hydroxyacetophenon,
Methyl-4-hydroxybenzoat.
4-Hydroxydiphenoxid.
rt-Naphthol,
,^-Naphthol.
4-Hydroxydiphenyloxid.
2.2-Methvlen-bis-(4-chlorophenol).
2.2'■ M et h vier,-bis-(4-methyl-6-tertiär butyl phenol).
4.4'-lsopropyliden-bis-(2.6-dibromophenol).
4.4 ■lsopropylidenbis(2.6-dimethylphenol).
4.4'-Cyclohexylidendiphenol.
4.4-Cyclohexyliden-bis-(2methylphenol).
Die erfindungsgemäße Reaktion des farbbildenden Mittels (A) und des farbbildenden Mittels (B). eine Art von Base-Säure-Reaktionen. ist unter Verwendung von Malaehitgriin-Lacton und Phenolharz als Beispiel dargestellt:
(CH,),N
N(CH,)
ICH1I-N
N(CH1).
Phcnnlhiirj (CHO-N
CO.
N(CH1):
Malachitgrün-Liicton (MCiLI
(CH,),N
N(CHj)1
Es könne;
Erzeugung eines elektrisch laienten
Bildes herkömmliche elektrophotographische Methoden verwendet werden. Zum Beispiel seien herkömmliche eiektrophöiographische Methoden erwähnt wie zum Beispiel das Carlson-Verfahren, das das Aufladen einer ganzen Fläche einer aus Selen. CdS oder ZnO
zusammengesetzten photoleitfähigen Schicht und dann das Projizieren eines Lichtbildes zur Erzeugung eines latenten Bildes umfaßt, und ein in den japanischen Patentbekanntmachungen 23 910/1967 oder 24 748/ 1968 offenbartes Verfahren, das das gleichmäßige Aufladen eine: eine photoleitfähige Schicht wie Selen und CdS aufweisenden elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials und einer über der photoleitfähigen Schicht liegenden isolierenden Schicht, wie zum Beispiel Polyester, umfaßt, das Anwenden einer Corona-Entladung gleichzeitig mit der bildweisen Entwicklung und das Durchführen einer Totalbelichtung.
Das so erhaltene latente Bild kann durch cm herkömmliches Entwicklungsverfahren entwickelt werden, beispielsweise durch Kaskaden-, Magnetbürsten-. Pelzbürsten-, und flüssige Entwicklungsverfahren, unter Verwendung eines Toners mit einer Ladung, die der des gl^l· tr*■■»et uticf*n*»p I i» t f*n t pn RiIrIpt i>ntof*tipn(ipjif>l/t ist In bestimmten Fällen kann ein Toner mit derselben Ladung verwendet werden, wie sie das elektrostatische latente Bild hat.
Für das erfindungsgemäße elektrophotographische Verfahren kann das Mittel (A) in Form von fein zerkleinerten Partikeln allein als Toner zur Erzeugung eines Bildes verwendet werden, aber die Aufladbarkeit ist schlecht, es bilden sich Schleier, und vor allem ist die larbbildende Eigenschaft schlecht. Des weiteren wird manchmal ein Bild erzeugt, das sowohl aus negativen als auch aus positiven Bildern zusammengesetzt ist. Die thermische Leitfähigkeit ist so niedrig, daß Erwärmungsschmelzen nicht ausreicht. Die farbbildende Wirkung ist schlecht und die Dichte des resultierenden Bildes ist niedrig. Es ist eine hohe Fixiertemperatur nötig. Außerdem bekommt der farbbildende Farbstoff direkt mit der Atmosphäre Kontakt, was wegen der Feuchtigkeit und des Sauerstoffs zu einer Verschlechterung des farbbildenden Mittels (A) führt.
Solche Nachteile wurden dadurch erfolgreich ausgeschaltet, daß das farbbildende Mittel (A) dispergiert wurde in einem Harz mit relativ niedrigem Schmelzpunkt, beispielsweise im Bereich von 70 bis 130" C. das als HarzDindemittel tür einen elektropnotographischen Toner Verwendung gefunden hat. wie zum Beispiel Natriumresinat, Cumaron-Harz. Polystyrol, Polyvinylacetat, Polyvinylchlorid. Polyäthylen. Polyacrylsäureester, Polyvinylacetal und Polyvinylidenchlorid. Polyethylenterephthalat, Alkyd-Harz, Polyamid-Harz. Epoxy-Harz, Polypropylen, deren Mischungen und Mischpolymerisate. Der resultierende Toner zur Entwicklung hat eine stark verbesserte Aufladefähigkeit.
Zum Zweck der weiteren Verbesserung der farbbildenden Wirkung und der Niedrigtemperatur-Fixierwirksamkeit werden das farbbildende Mittel (A) und das Harzbindemittel bei einer bestimmten Temperatur ausreichend geschmolzen, um eine Reaktion mit dem farbbildenden Mittel (B) auf dem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial oder dem Tonerbildempfangsmaterial zu bewirken. Man hat nun gefunden, daß dies erreicht wird durch die Zugabe eines farbbildenden Hilfsmittels, das zur Niedrigtemperatur-Fixierung fähig ist und die Bilddichte verbessert.
Das farbbildende Hilfsmittel hat einen Schmelzpunkt im Bereich von 40 bis 130° C und ist ausgewählt aus der Gruppe Fettsäure, Fettsäuremetallsalz, Fettsäureester. Fetisäureamid, Fettsäureanilid und fester Weichmacher, Diese farbbildenden Hilfsmittel sind wechselweise löslich in einem Harzbindemittel, einem farbbildenden Mittel (A) und Einern farbbildenden Mittel(B).
Typische farbbildende Hilfsmittel sind im folgenden aufgeführt.
(I) Fettsäureverbindungen, z. B. (44 C)
Laurinsäure (45.5"C)
Tridecylinsäure (58"C)
Myristinsäure (53-54"C)
Pentadecylinsäure (63-64"C)
Palmitinsäure (60-erC)
Heptadecylinsäure (71,5—72"C)
Stearinsäure (68.7"C)
Nonadecanoinsäure (77"C)
Arachinsäure (81-82"C)
Behensäure (83.5C)
Lignocerinsäure (87.9"C)
Cerotinsäure (82C)
Heptacosanoinsäure («9,3" C)
MnnlanmtSurp (93.5-94" C)
Melissinsäure (95-96"C)
Laccerinsäure
Die in Klammern gesetzte Werte geben die Schmelzpunkte an. (Dies gilt auch für die nachstehend noch aufgeführten Werte.) Die bevorzugten farbbildenden Hilfsmittel sind Fettsäuren mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomen und mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 bis 100"C.
(2) Metallsalze von Fettsäuren mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 bis 130" C, wie sie im folgenden dargestellt sind durch die allgemeine Formel:
(RCOO)nM
dabei ist n= 1-3; M ist Be. Mg. Ba. Zn. Cd. Hg. Al. Tl. Pb; R ist ein Alkylradikal.
Typische Beispiele sind folgende:
Bleicaproat (73-74" C)
Bleienanthat (78"C)
Bleicaprylat (88-84'C)
Bleipelargonat (94-95"C)
Bleicaprat (100'-C)
uieiiaurat (llltrC)
Bleimyristat (108.60C)
Bleipalmitat (112"C)
Bleisteärat (116-1250C)
Bleitridecylat (1280C)
Aluminiumstearat (1050C)
Berylliumstearat (45"C)
(3) Fettsäurederivate mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 bis 130°C, die durch folgende Formel dargestellt werden:
R — C — OR'
Il ο
mit R = Alkyl; R' Alkyl oder Aryl. Typische Beispiele sind folgende:
(I)
Methylester: (46-47°C)
Methylarachinat (54° C)
Methylbehenat (56,7-57° C)
Methyllignocerat (63°C)
Methylcerotinat (64= C)
Methylheptacosanat (68,5° C)
Methylmontanat (7U0C)
Methylmelissinat
11
(II) Athyles'ier: Äthylarachinat Äihylbehenat Älhyllignocerat Äthylce'otinat Äthylmontanat Äthylmelissinat Äthyllaccerat
(III) Phenylester: Phenylarachinat Phenylalmitinat
(IV)Glycole'iler: Glycolmyristal Glytolpalmitinai Glycolstearat Glycerinester: Glyceniilaurat Glycerinmyristiit
(V)
Glvcerinstearat
(42'C)
(50° C)
(56,7-575C)
(6O=C)
(64-650C)
(70.53C)
(58.50C) (45'C)
(64-C) (51.5 C) (58-75'C)
(6J-C)
(56-70.5 C) '34 — 77 C^
(54 — 71 C)
(4) Fettsäurederivate mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 C bis IJO" C. die durch die folgende Formel dargestellt werden:
R — C — N
(!) Amide: (82-83=C)
Acetamid (81.80C)
Propionsäureamid (115— 1 !6C)
Butyrinsäureamid (106° C)
Valerinsäureamid (101'C)
Caproinsäureamid (93-940C)
Enantinsäureamid (105.9^ C)
Laprininsäureamid (98.90C)
Peralgonoinsäureamid (84.5-85.50C)
Undecylinsäureamid (102.40C)
Laurinsäureamid (100°C)
Tridecylinsäureamid (105.PC)
Myristinsäureamid (102° C)
Pentadecylinsäureamid (107 = C)
Palmitinsäureamid (108-109= C)
Heptadecylinsäureamid (109.7° C)
Stearinsäureamid (108° C)
Arachinsäureamid (111-112° C)
Behensäureamid (109° C)
Cerotinsäureamid (112-Q
Montaninsäureamid
(II) Anilide: (68CC)
Valerinsäureanilid (92CC)
Caproinsäureanilid (55° C)
Caprylinsäureanilid (575° C)
Peralgonoinsäureanilid (62,50C)
Caprinsäureanilid (7I = C)
Undecylinsäureanilid (77.2° C)
Laurinsäureanilid (84° C)
Myristinsäureanilid (90,20C)
Paimitirisäurearsilid (94= Cl
Stearinsäureanilid (101-102° C)
Behensäureanilid
mit R = Alkvl: R' und R" = Fl. Alkyl oder Aryl. Typische, für die Erfindung zweckmäßige Beispiele sind folgende:
(III) N-Methylamide:
Caprinsäuremethylamid (57,80C) Laurinsäuremethylamid (62,4° C) Myristinsäuremethylamid (78,40C) Palmitinsäuremethylamid (85.5='~) Stearinsäuremethylamid (92.TC)
(IV) N-Dodecylinsäureamide: Laurinsäuredodecylamid (77 — 77,5° C) Myristinsäuredodecylamid (84 —85CC) Palmitinsäuredodecylamid (82,5-85cC) Stearinsäuredodecylamid (85-85.50C)
Feste Weichmacher, beispielsweise Diphenylphthalat. Dicyclohexylphthalat. Äthylenglycnldiben/oat und Dimethylisophthalat.
Die Zugabe des farbbildenden Hilfsmittels führt zu einem hohen farbbildenden Wirkungsgrad, zu einer
r-Fixier^"", und ό\ν Farbbild
kopie hat eine scharfe und ausreichende Dichte. F.inc solche Verbesserung wird darauf zurückgeführt, daß das farbbildende Hilfsmittel bei relativ niedriger Temperatur schmilzt, und daß das farbbildende Mittel (A) eins Harzbindemittel und das farbbildende Mittel (B) im elcktrophotographischen Aufzeichnungsmaterial oder im Tonerbildempfangsmaterial wechselseitig mit dem farbbildenden Hilfsmittel löslich sind, so daß eine Färbung und Fixierung bei niedriger Temperatur bewirkt und die farbbldende Dichte verbessert w ird.
Außerdem hat man aufgrund von Untersuchungen, die weiter unten aufgeführt sind, gefunden, daß das farbbildende Hilfsmittel ein gutes Resultat ergibt, wenn es zusammen mit dem farbbildenden Mittel (B) einer ein sichtbares Bild erzeugenden Fläche des elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials oder des Bildempfangsmaterial zugefügt wird.
Die Menge des farbbildendcn Hilfsmittels beträgt, auf 100 Teile des farbbildenden Mittels (A) bezogen mehr als 5 Teile, vorzugsweise 20 bis 200 Teile, besonders bevorzugt 30 bis 150 Teile.
Es sei nun auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Dort wird der Unterschied zwischen dem erfindungsgemäßen Verfahren und dem Fixieren bei einem herkömmlichen Trockenelektrophotographierverfahren erläute... Dem herkömmlichen Verfahren entsprechend ist ein auf einem Tonerbildempfangsmaterial 1. beispielsweise Papier, erzeugtes Tonerbild 2 schon vor der Hitzefixierung gefärbt und kann auf dem Tonerbildempfangsmaterial 1 bei relativ hoher Temperatur durch Hitzefixierung fixiert werden. Im Gegensatz dazu wird entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Schicht 4 aus farbbildendem Mittel auf einem Tonerbildempfangsmaterial, beispielsweise Papier, erzeugt, und ein Tonerbild 3, das ein farbbildendes Mittel (A) enthält und auf der Schicht 4 aus farbbildendem Mittel (B) erzeugt ist, ist farblos oder von blasser Farbe. Wenn diese auf relativ niedrige Temperatur erhitzt und geschmolzen werden, wird eine farbbildende Reaktion mit der Schicht 4 mit einem farbbildenden Mittel (B) bewirkt, was den gefärbten Teil 3a ergibt. Wie oben erwähnt wurde, wird ein herkömmliches Tonerbild oft durch Reiben entfernt, wohingegen ein erfindungsgemäß gefärbtes Bild keinesfalls durch Reiben entfernt wird.
Ein herkömmlicher Trockentoner (gefärbte thermoplastische Harzteilchen) wird mit dem erfindungsgemäßer. Toner (Beispie! 1) verglichen hinsichtlich der Fixiertemperatur, und zwar unter Verwendung einer in F i g. 3 dargestellten Fixiervorrichtung.
Wie in F i g, 3 gezeigt ist, sind vier 250-W-Infrarotheizer 5 angeordnet und eine Fördereinrichtung 8 von 200 mm Länge bewegt sich mit 123mm/sec, Darauf bewegt sich ein Bildempfangsmaterial zum Farbbilden und Fixieren. Di^ Bezugsziffern 6, 7, 8, 9 und 10 beziehen sich auf ein wärmeisolierendes Material, ein Getriebe, eine Drahtnetzfördereinrichtung, ein Thermometer bzw. auf einen variablen Thermostat.
Jede Fixiertemperatur wurde unter Verwendung dieser Fixiervorrichtung gemessen.
Die Bewertung eines jeden experimentellen Beispiels ist durchgeführt worderr, wie im folgenden gezeigt ist.
10
Erfindungsgemäßer Toner
Herkömmlicher Toner
Fixiertemperatur
1800C
2800C
Dieses Hrgebnis zeigt, daß die Wartezeit eines Kopiergerätes zu einem großen Teil verkürzt werden kann.
Die folgenden experimentellen Beispiele sind zur 20 Erläuterung der eriindungsgemäß emelbaren Verbesserung gegeben. In den experimentellen Beispielen werden die Zugaben in dem in den folgenden Tabellen aufgeführten Gewichtsverhältnissen gemischt, geschmolzen, gekühlt und dann unter Verwendung einer 25 Strahlmühle pulverisiert, um einen Toner mit einer Teilchengröße von weniger als 20 μπι zu erzeugen. Zehn Gewichtsteile des resultierenden Toners wurden mit neunzig Gewichtsteilen Eisenpulver mit einer Teilchengröße von 50 μπι gemischt Die Bilderzeugung wurde 3·) unter Verwendung eines handelsüblichen Trockenelektrophotographiergeräts durchgeführt und das sich ergebende Bild wurde bewertet.
Zustand bei Normaltemperatur nach dem
Schmelzmischen;
Unterscheidung von festem und klebrig halbfestem Material mit bloßem Auge.
Pulverisierungseigenschaft:
Der Grad der Pulverisierungseigenschaft ist folgender maßen gekennzeichnet:
(+)gut
O befriedigend
(—) etwas unbefriedigend
χ schlecht
Maximale farbbildende Dichte, Schleierdichte:
Die Reflexionsdichte wurde gemessen mit einem handelsüblichen Quantalog-Dichtemesser mit einem Rotfilter.
Bildblasen, Auflösungsvermögen:
Die Bewertung der Bilder auf einem Bildempfangsmaterial wurde mit bloßem Auge durchgeführt, und die Bewertungsergebnisse sind auf die gleiche Weise gekennzeichnet wie unter 2.) aufgeführt.
Aufladbarkeit:
Es wurde ein Eisenpulverträger mit einer Tonerprobe gemischt und die negative oder positive Ladungspolarität gemessen.
Fixiertemperatur:
Sie wurde durch das oben erwähnte Verfahren gemessen. In der folgenden Tabelle bedeutet »CVL« Kristallviolett-Lacton. Das verwendete Polystyrol hat einen Schmelzpunkt von 90— 1250C.
Tabelle 1
Versuch Nr. 16 3 4 17 5 18 L 19 7 8 9 21 10 Π 12 23 13 14
2 70 85 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70
Polystyrol (Teile) 25 50 5 10 20 30 40 15 15 15 15 15
Stearinsäure (Teile) 30 15 30 30 30 30 30 5 10 20 40 60
CVL (Teile) 75 50 fest fest fest fest Test fest fest Test Test fest fest fest
Zustand nach Schmelzen fest Test
bei Raumtemperatur (+) (+) (+) (+) O (-) X (+) (+) (+) O O
Pulverisierungseigenschaft (-) O nichts nichts nichts nichts nichts etwas vor nichts nichts nichts nichts etwas
Anschmelzen an Trommel nichts nichts handen
- - - - - + - + - - - -
Aufladbarkeit + + - 280 270 200 185 175 170 165 170 175 180 200 220
Fixierungstemp. 0C 300 290 0.2 0.2 0.6 0.8 1.0 1.05 1.0 0.8 1.0 1.0 1.0 1.0
Maximale Farbdichte 0.3 0.3 0.01 0.01 0.02 0.03 0.04 0.05 0,07 0.02 0.03 0.03 0,05 0.08
Schleierdichte 0.01 0.01 keine keine keine keine keine etwas vor keine keine keine keine etwas
Blasen vor vor handen
handen handen O O O (+) (+) O O O (+) (+) O O
Auflösungsvermögen (-) (-) O O O (+) (+) (-) (-) O (+) (+) O (-)
Gesamtbewertung; (-) (-)
Tabelle 2 20 22 24
Versuch Nr. 15
Polystyrol (Teile) 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70
Mirystinsäure (Teste) 5 10 20 30 40 15 15 15 15 15
CVL (Teile) 30 30 30 30 30 5 10 20 40 60
Zustand nach Schmelzen fest Test fest fest fest fest fest fest fest fest bei Zimmertemp.
Pulverisierungseig;ettschaft (+) (+) O (-) X (+) (+) (+) O O
Anschmelzen an Trommel nichts nichts nichts etwas vorhanden nichts nichts nichts nichts etwas
Aufladbarkeit - - - +-+ - - - - + —
Fixierungstemp. 0C 210 205 190 185 180 170 175 180 180 195
Maximale Farbdichte 0.6 0.9 1.0 1.05 1.0 0.8 1.0 1.02 1.0 1.10
Schleierdichte 0.02 0.03 0.03 0.05 0.17 0.02 0.03 0.03 0.05 0.07
Blasen keine keine keine etwas vorhanden keine keine keine keine etwas
Auflösungsvermögen O (+) (+) O O O (+) (+) O O
Gesamtbeurteilung O (+) (+) O (-) O (+) (+) (+) (—)
Tabelle 3
Versuch Nr.
25
27
28
29
31
32
33
34
Polystyrol (Teile) 70 70 70 70 70 70
Aluminiumstearat (Teile) 5 10 20 30 40 15
CVL (Teile) 30 30 30 30 30 5
Pulverisierungseigenschaft (+) (+) O (-) X (+)
Anschmelzen an Trommel nichts nichts nichts etwas vorhanden nicht!
Aufladbarkeit - - - + - + -
Fixierungstemp. 0C 215 200 190 185 180 185
Maximale Farbdichte 0.58 0.81 1.97 1.00 1.02 0.79
Schleierdichte 0.02 0.03 0.04 0.05 0.07 0.02
Blasen keine keine keine etwas vorhanden keine
Auflösungsvermögen O (+) (+) O O O
Gesamtbeurteilung O (+) (+) (-) (-) O
70 15 10
nichts
190 1.01 0.03 keine
70 15 20
nichts
195 1.00 0.03 keine
70 15 40 O nichts
70 15 60 O etwas
215 235
1.01 1.03
0.05 0.08
keine etwas
O O
O
Tabelle 4
Versuch Nr. 35 36
38
39
40
41
44
45
46
47
48
Polystyrol (Teile) 25 50 70 85 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 230
Bleicaprylat (Teile) 5 10 20 30 40 15 15 15 15 15 1.07
CVL (Teile) 75 50 30 15 30 30 30 30 30 5 10 20 40 60 0.08
Pulverisierungseigenschaft (-) O (+) (+) (+) (+) O (-) X (+) (+) (+) O O etwas
Anschmelzen an Trommel nichts nichts nichts nichts nichts nichts nichts etwas vor nichts nichts nichts nichts etwas —·
handen OO O
Aufladbarkeit + + - - - - - - + - + - - - - (r)
Fixierungstemp.°C 300 290 280 270 210 195 185 180 175 180 185 190 210
Maximale Farbdiclhte 0.27 0.30 0.20 0.25 0.63 0.87 1.09 1.05 1.00 0.81 1.02 1.05 1.00
Schleierdichie 0.01 0.01 0.01 0.01 0.02 0.03 0.04 0.04 0.08 0.02 0.03 0.03 0.05
Blasen vor vor keine keine keine keine keine etwas vor keine keine kein? keine
handen handen handen
Auflösungsvermögen (-) (-> O O O (+) (+) O O O (+) (+) O
Gesamtbeurteilung (-) (-> O O O (+) (+) (-) (-) O (+) (+) O
Tabelle 5 Versuch Nr. 64 51 nichts 52 65 53 66 54 55 67 56 57 69 58 59 60 71 61 62 IO O 72
49 50 70 70 - 85 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 (-) oo 70
25 50 10 190 20 5 30 10 20 40 30 40 15 15 15 15 15 15 15 (JD
t—a.
15
Polystyrol (Teile) 30 30 0.80 15 30 30 30 30 30 30 30 30 10 5 10 20 40 40 60 60 M
Glycoistearat (Teile) 75 50 ' (+) (+) 0.03 (+) O (+) (-) (+) O X (-) X (+) (+) (+) (+) O O O _ O O
CVL (Teile) (-) O nichts nichts nichts nichts etwas nichts nichts vorhanden etwas vor nichts nichts nichts nichts etwas * etwas
Pulverisierungseigenschaft nichts nichts -. + - + handen + -
Anschmelzen an Trommel - - 180 - 175 - + - 170 + - - - - - + - 225
+ + - 280 270 1.00 200 1.05 185 175 1.00 170 165 170 175 180 200 220 1.00
Aufladbarkeit 300 290 0.20 keine 0.21 0.04 0.61 0.05 0.83 0.95 0.07 1.01 1.00 0.85 1.01 1.01 1.01 1.00 0.08
Fixierungstemp. 0C 0.32 0.31 0.01 (+) 0.01 keine 0.02 etwas 0.03 0.03 vorhanden 0.05 ■0.07 0.02 0.03 0.03 0.05 0.08 etwas
Maximale Farbdichte 0.01 0.01 keine keine (+) keine O keine keine O etwas vor keine keine keine keine etwas O
Schleierdichte vor vor handen
Blasen handen handen O O O (+) (+) O O O (+) (+) O
(-) (-) O O O (+) (+) (-) (-) O (+) (+) O
Auflösungsvermögjen (-) (-)
Gesamtbeurteilung
Tabelle 6 Versuch Nr. 68 70
63 70 70
70 15 15
Polystyrol (Teile) 5 5 20
Glycolstearat (Teile) 30 (+) (+)
CVL (Teile) (+) nichts nichts nichts nichts
Pulverisierungseigenschaft nichts - - - -
Anschmelzen an Trommel - 175 180 185 205
Aufladbarkeit 205 0.80 1.01 1.00 1.00
Fixierungstemp. 0C 0.60 0.02 0.03 0.03 0.05
Maximale Farbdichte 0.02 keine keine
Schleierdichte keine O (+)
Blasen O O
Auflösungsvermögen O
Gesamtbeurteilung keine keine
(+) O
O
Tabelle 7
Versuch Nr.
73
7h
77
8(1
81
82
Polystyrol (Teile)
Methylbehenat (Teile)
CVL (Teile)
Pulvcrisicrungscigcnschafl
Anschmelzen an Trommel
Aufladbarkeit
F'ixierungstemp. °C
Maximale Farbdichle
Schleicrdichte
Blusen
Auflösungsvermögen
Gesamtbeurteilung
Tabelle 8
70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 Nj i
5 10 20 30 40 15 15 15 15 15 ro I
i
30 30 30 30 30 5 10 20 40 60 CX
( + ) ( + ) O (-) X 1 + ) ( + ) ( + ) O O to
nichts nichts nichts etwas vorhanden nichts nichts nichts nichts etwas
190 175 165 160 155 160 165 170 190 210
0.53 0.80 0.95 1.00 1.01 0.81 1.01 1.00 1.00 1.00
0.02 0.03 0.04 0.05 0.07 0.02 0.03 0.03 0.05 0.08
keine keine keine etwas vorhanden keine keine keine keine etwas
O ( + ) ( + ) O O O ( + ) i-r) O O
O ( + ) ( + ) (-> (-) O ( + ) ( + ) O (-)
Versuch Nr.
».1 84
85
86
87
88
90
91
92
Polystyrol (Teile) 70 70
Äthylbehenat (Teile) 5 10
CVL, (Teile) 30 30
Pulverisierungseigenschaft ( + ) ( + )
Anschmelzen an Trommel nichts nichts Aufludbarkeil
Fixierungstemp. 0C 190 175
Maximale Farbdichte 0.60 0.79
Schloierdichte 0.02 0.03
Blasen keine keine
Aullösungsvermögen O ( + )
ftr>«Mmthf>iirtp.iliinu O ( + t
70 70 70 70
20 30 40 15
30 30 30 5
O (-) X ( + )
nichts etwas vohanden nicht
- + - H- -
165 160 155 160
1.00 1.01 1.00 0.80
0.04 0.05 0.07 0.02
keine etwas vorhanden keine
( + ) O O O
( + > (-) (-) O
nichts
70 15 20
nichts
170 1.01 0.03 keine
70 15 40 O nichts
190
1.00
0.05
keine
70 15 60 O etwas
210 1.00 C.08 etwas
Tabelle 9
Versuch Nr. HIX ()5 % 97 I III m M I Ψ) IOD 101 113 102 103 104 115 105 106 IsJ to
l>3 1M 70 85 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 Ul OO
Polystyrol (Teile) 25 50 5 IO 20 30 40 15 15 15 15 15 191
Lourinsüurcumid (Teile) 30 15 30 30 30 30 30 5 10 20 40 60
CVL (Teile) 75 50 ( + ) ( + ) ( + ) ( + ) O (-) X ( + ) ( + ) (+) O O
Pulverisierungseigcnsehal't (-) O nichts nichts nichts nicht* nichts etwas vor nichts nichts nichts nichts etwas
Anschmelzen an Trommel nichts nichts handen
- - - - + - + - - - - + -
Aulludburkeit + t- - 280 270 225 210 200 195 185 195 200 205 225 245
Fixiorungstemp. 0C 300 290 0.20 0.20 0.60 0.80 1.00 1.05 1.01 0.8 1.00 1.02 1.01 1.00
Maximale Farbdichtc 0.30 0.30 0.01 0.01 0.02 0.03 0.04 0.05 0.07 (1.02 0.03 0.03 0.05 0.08
Schleierdichte 0.01 0.01 keine keine keine keine keine etwas vor keine keine keine keine etwas
Blasen vor vor handen
handen handen O O O ( + ) ( + ) O (-) O ( + ) ( + ) O O
Auflösungsvermögen ( -) (-) O O O (+) I ♦-) ( -) (-) O ( + 1 ( + ) O (-)
Gesamtbeurteilung (-) (-)
Tabelle IO
Versuch Nr. 10'J 112 114 Hb
107
Polystyrol (Teile) 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70
Lourinsäureanilid (Teile) 5 10 20 30 40 15 10 20 40 60
CVL (Teile) 30 30 30 30 30 15 10 20 40 60
Pulverisierungscigcnschaft ( + ) ( + ) O (-) X ( + ) ( + . ( + ) O O
Anschmelzen an Trommel nichts nichts nichts etwas vorhanden nichts nichts nichts nichts etwas
Aufladbarkeit - - - f - + - - - - + -
Fixicrungstcmp. 0C 200 185 175 170 165 170 17: 180 200 220
Maximale Farbdichte 0.57 0.81 1.05 1.01 1.00 0.87 0.95 1.03 1.05 1.01
Sehleicrdiehtc 0.02 0.02 0.04 0.04 0.07 0.02 0.03 0.04 0.05 0.07
Blasen keine keine keine etwas vorhanden keine keine keine keine etwas
Auflösungsvermögen O ( + ) ( + ) O O O ( + . (+) O O
Gosamtbourteilwng O ( -I-) ( + ) (-) (-) O ( + : ( + ) O (-)
Tabelle 11
Versuch Nr. MK 11') 120 121 122 i:.i 124 125 12b K)
117 70 70 70 70 70 70 70 70 70 K)
OO
Polystyrol (Teile) 70 10 20 30 40 15 l:i 15 15 15
Leurinsüureamid (Teile) 5 30 30 30 30 5 10 20 40 60
CVL, (Teile) 30 ( + ) O (-) X ( + ) H-) ( + ) O O
Pulverisierungseigen.sehaft ( + ) nichts nichts etwas vorhanden nichts nichts nichts nichts etwas
Anschmelzen an Trommel nichts - - +■ -- + - - - - + -
Aulladbarkeit - 180 170 165 160 165 Γ0 175 195 215
Fixiorungstemp. 0C 195 0.75 1.00 1.05 1.01 0.81 1.1)1 1.00 1.05 1.02
Maximale Farbdichte 0.6 0.03 0.04 0.05 0.07 0.02 0.1)3 0.03 0.05 0.07
Schleiercliehtc 0.02 keine keine etwas vorhanden keine keine keine keine etwas
Bl'istsn keine ( + ) ( + ) O O C H-) H-) O O
Auflösungsvermögen O ( + > ( + ) (-) (-) O H-) ( + 1 O (-)
Gesumtbeurteilung O
Tabelle 12
Versuch Nr.
127 128
12')
1.10
1.11
1.12
1.14
135
Polystyrol (Feile) 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70
Lcurinsäuredodecylamid (Teile) 5 10 20 30 40 15 1-i 15 15 15
CVL (Teile) 30 30 30 30 30 5 K) 20 40 60
Pulverisierungseigenschuft ( + ) ( + ) O (-) X ( + ) (-) ( + ) O O
Anschmelzen an Trommel etwas etwas etwas etwas vorhanden nichts nichts nichts nichts etwas
Aufladbarkeit - - - + - + - - - - + -
Fixicrungstemp. 0C 200 185 175 170 165 170 I "'5 180 200 220
Maximale Farbdichte 0.55 0.81 1.01 1.03 1.05 0.80 1.01 1.00 1.00 1.02
Schleierdichte 0.02 0.03 O'>4 0.05 0.07 0.02 0.Ü3 0.03 0.05 0.07
Blusen keine keine keine etwas keine keine ks:ine keine keine etwas
Auflösungsvermögen O ( + ) ( + ) O O O (-1·) ( + ) O O
Gesamtbeurteilung O ( + ) ( + ) (-) (-) O H-) ( + ) O (-)
Die obigen Ergebnisse zeigen, daß eine Erhöhung der Zusatzmenge eines ladungssteuernden Harzes (Styrolpolymerisa:) zu einem farbbildenden Hilfsmittel zu einer Erniedrigung der farbbildenden Wirkung und des Fixierungswirkungsgrades bei niedriger Temperatur führt, so daß kein zufriedenstellendes Bild erhalten werden kann. Wenn die zugegebene Menge eines farbbildenden Hilfsmittels gegenüber dem ladungssteuernden Harz erhöht wird, wird die steuernde Wirkung verringert, und es tritt an einzelnen Bildstellen Blasenbildung auf, und die Bildqualität verschlechtert sich, wenn auch die Niedrigtemperatur-Fixierung weiter verbessert wird.
Wenn die zugefügte Menge eines farbbildenden Mitteis (A) gejcnüber einem ladungssteuernden Harz erhöht wird, wird der steuernde Effekt in einer einem farbbildenden Hilfsmittel ähnlichen Weise erniedrigt, und die farbbildende Wirkung wird weniger stark erhöht.
Die Fläche des Tonerbildempfangsmaterials wird mit einem farbbiHenden Mittel (B) behandelt, urd wenn es erwünscht ist. mit einer Mischung aus einem farbbildenden Hilfsmittel und einem Bindemittel.
Dieses farbbildende Mittel (B) und diese Mischung mit einem farbbildenden Hilfsmittel kann auf dem Tonerbildempfangsmaterial aufgebracht werden durch Sprühen, elektrostatisches Beschichten, Tränken, Wirbelbettbeschichten, Bürsten oder Rollbeschichten.
Es kann eine geringe Menge eines Bindemittels verwendet werden, um das erfindiingsgemäß verwendete Gemisch auf der Fläche des Tonerbildempfangsmaterials festhaftend zu machen. Typische Bindemittel sind Styrolbutadienlatex, Polyvinylpyrrolidon, Acryllatex, Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, Mischpolymerisat und deren Mischungen. Weiterhin können herkömmliche Zusätze zugegeben werden, wie Antioxidantien. Emulgatoren. Poliermittel, Lösemittel, oberflächenaktive Mittel, dispergierende Mittel, Antischäumungsmittel und färbende Mittel. Die Menge des Bindemittels ist vorzugsweise geringer als etwa 20%, bezogen auf das Gewicht einer Mischung aus einem farbbildenden Mittel (B) und einem farbbildenden Hilfsmittel, da eine
...;„u.. r ii« c-,_uu;ij...,~ ..-J tr:-:«— u-i.
werden kann, wenn der Toner große Mengen der Mischung aus farbbildendem Mittel (B) und farbbildenden Hilfsmittel an der Oberfläche des Tonerbildempfangsmaterials berühren kann, auf welchem der Toner fixiert wird.
Gewöhnlich wird als Tonerbildempfangsmaterial Papier oder Stoff verwendet. Das Papier kann organische oder anorganische Fasern aufweisen, wie Zellulose, modifiziertes Zellulose-Polymerisationsharz, Glas und Asbestfasern.
Im folgenden sind experimentelle Beispiele dargestellt, die Wirkung und Funktion eines farbbildenden Hilfsmittels auf einer Tonerbildempfangsmaterialfläche zeigen.
Bezüglich Phenoialdehydpolymer als saures Polyme
risatmaterial und Stearinsäure als Fettsäure wurden Fixierungstemperatur und farbbildende Dichte bei verschiedenen Verhältnissen bestimmt. Das Ergebnis ist in Tabelle 13 dargestellt. Dieses Ergebnis ist fast dem anderer Polymerisate und Fettsäuren gleich,
Wenn ein geringer Anteil an Fettsäure wie Stearinsaure vorhanden ist, ist die Farbbildung und Fixierungstemperatur hoch. Wenn dagegen der Anteil an Stearinsäure zunimmt, dringt die Stearinsäure auf ihr Schmelzen hin in ein Tonerbildempfangsmaterial ein, und das Papier wird durchsichtig. Ein ernsthalfter Nachteil, der durch eine erhöhte Menge an Stearinsäure bewirkt wird, ist der, daß die Farbbildungsdichte niedrig ist. Der optimale Punkt, bei dem Niedrigtemperatur-Fixierung möglich ist und keine Durchsichtigkeit auftritt, und bei dem außerdem die Farbbildungsdichte hoch ist, ist ein Verhältnis des farbbildenden Hilfsmittels zum farbbildenden Mittel (B) von 5 bis 40, vorzugsweise 10 bis 30 Teilen zu 50 Teilen. Das Ergebnis der Verwendung eines festen Weichmachers anstelle einer Fettsäure ist in Tabelle 14 gezeigt. Ein fester Weichmacher verursacht keine Durchsichtigkeit, selbst wenn seine Menge zu hoch ist, und die Farbbildungsdichte wird recht niedrig.
Ein optimales Verhältnis von festem Weichmacher zu farbbildendem Mittel (B) ist 5 bis 40, vorzugsweise 10 bis 30 Teile zu 50 Teilen.
Auf gleiche Weise wurden Fixierungstemperatur und Farbbildungsdichte bestimmt, wenn Phenolaldehydpolymer als saures Polymerisatmaterial eines Tonerbildempfangsmaterial und Aluminiumstearat als Fettsäuremetallsalz verwendet wurde. Das Ergebnis ist in Tabelle 15 gezeigt. Man hat gefunden, daß dieses Ergebnis beinahe dasselbe ist, wie im Fall eines anderen Polymerisats und eines anderen Fettsäuremetallsalzes. Wenn derAnteil eines Fettsäuremetallsalzes, wie zum Beispiel Alumipiumstearat. klein ist, sind Farbbildung und Fixierungstemperatur hoch. Wenn dagegen die Aluminiumstearatmenge zunimmt, tritt der Nachteil auf. daß die Farbbildungsdichte niedrig ist.
Eine geeignete Zusatzmenge an Fettsäuremetallsalz, die sowohl eine Niedrigtemperatur-Fixierung als auch
von 5 bis 40, vorzugsweise im Bereich von 10 .><s 30 Teilen, bezogen auf 50 Teile eines farbbildenden Mittels (B).
Tabelle 16 zeigt das Ergebnis bei Verwendung von Monoglycerinstearat. einem Fettsäureester, ais farbbildendes Hilfsmittel.
Das optimale Mischungsverhältnis ist dasselbe wie für Fettsäure.
Tabelle 17 zeigt ein Ergebnis bei Verwendung von Tridecylinsäureamid, einem Fettsäureamid, als farbbildendes Hilfsmittel. Das optimale Verhältnis ist dasselbe wie für Fettsäuremetallsalz.
Tabelle 18 zeigt das Ergebnis im Falle der Verwendung von Diphenylbuttersäure ais farbbildendes Mittel (B).
Tabelle 13 50 50 50 50 50 50 50 50 50 IO
Phenolaldehydpoliymer IO
(farbbildendes Mittel B)
(Teile) 0 5 10 20 30 40 50 60 70
Stearinsäure OO
(farbbildendes Hilfsmittel) (JD
(Teile) 20 20 20 20 20 20 20 20 20
Styrolbutadien-Laitex
(Teile) 150 150 150 150 150 150 150 150 150
Wasser (Teile) 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4
Natriumsalz von
behandeltem Rosiin
(Teile)
Fixier-Temperatur 0C 280 270 240 200 190 170 160 160 160
C.V.L.-Toner 270 260 240 200 180 170 160 160 160
CVL+Styrol-Tomer 1.2 1.2 1.2 1.1 1.1 0.9 0.8 0.8 0.8
Bilddichte hohe Farbbil hohe Farbbil gutes Bild gutes Bild gutes Bild Bildempi'angs- Bildempfangs Bildempfangs Bildempfangs
Bemerkungen: dungstempe dungstempe material wird material wird material wird material wird
ratur, gutes ratur, gutes transparent transparen! transparent iransnarenl
Bild Bild
Tabelle 14 50 50 50 50 50 50 50 50 50
Phenolaldehydpolymer
(farbbildendes Mittet B)
(Teile) 0 5 10 20 30 40 50 60 70
EGDB
(farbbildendes Hilfsmittel)
(Teile) 20 20 20 20 20 20 20 20 20
Styrolbutadien-Latex
(Teile) 150 150 150 150 150 150 150 150 150
Wasser (Teile) 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4
Natriumsalz von
behandeltem Rosin
(Teile)
Fixier-Temperatuir °C 280 270 260 210 190 180 160 160 160
C.V.L.-Toner 270 260 250 200 180 170 150 150 150
CVL+Styrol-Toner 1.2 1.2 1.2 1.1 1.0 0.8 0.6 0.6 0.6
Bilddichte hohe Farbbil hohe Farbbil hohe Farb gutes Bild gutes Bild niedrige niedrige niedrige niedrige
Bemerkungen: dungstempe dungstempe bildungs Bilddichte Bilddichte Bilddichte Bilddichte
ratur, gutes ratur, gutes temperatur,
Bitd Bild gutes Bild
■■■λ. ^s1,. f,i p /i*
Tabelle 15 50 50 50 50 50 50 50 50 50 160
Phenolaldehydp&Iymer 150
(farbbildendes Mittet B) 0.8
(Teile) 0 5 10 20 30 40 50 60 70 niedrige
Aluminiumstearait Bilddichle
(farbbildendes Hilfsmittel)
(Teile) 20 20 20 20 20 20 20 20 20
Styrolbutadien-Latex
(Teile) 150 150 150 150 150 150 150 150 150
Wasser (Teile) 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 ω
Natrtumsalz von
behandeltem Rosin
(Teile)
Fixier-Temperatuir 0C 280 270 240 200 190 170 160 160 160
C.V.L.-Toner 270 260 240 200 180 170 160 160 160
CVL+Styrol-Toner t.2 1.2 1.2 1.1 1.1 0.8 0.7 0.7 0.7
Bilddichte hohe Farbbil hohe Farbbil gutes Bild gutes Bild gutes Bild niedrige niedrige niedrige niedrige
Bemerkungen: dungstempe dungstempe Bilddichte Bilddichte Bilddichte Bilddichte ~
ratur, gutes ratur, gutes I1O
Bild Bild oo
Tabelle 16 50 50 50 50 50 50 50 50 50 _
Phenolaldehydpolymer
(farbbildendes Mittel B)
(Teile) 0 5 10 20 30 40 50 60 70
Monoglycerinstearat
(farbbildendes Hilfsmittel)
(Teile) 20 20 20 20 20 20 20 20 20
Styrolbutadien-Latex
(Teile) 150 150 150 150 150 150 150 150 150
Wasser (Teile) 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 u,
Natriumsalz von Rosin to
(Teile)
Fixier-Temperatur 0C 280 270 200 190 160 160 160 160
C.V.L.-Toner 270 260 200 180 150 150 150 150
CVL+Styrol-Toner 1.2 1.2 1.2 1.2 1.2 0.9 0.8 0.8
Bilddichte hohe Farbbil hohe Farbbil hohe Farb hohe Farb hohe Farb niedrige niedrige niedrige
Bemerkungen: dungstempe dungstempe bildungs bildungs bildungs Bilddichte Bildrtichte Bilddichte
ratur, hohe ratur, hohe temperatur, temperatur, temperatur,
Fixier Fixier niedrige niedrige niedrige
temperatur temperatur Fixier Fixier Fixier
temperatur temperatur temperatur
>5"ί5»^ΡΚΚ33:^ίΐ.-ι5":ΚΚ^
Tabelle 17
Phenolatdehydpolymer
(farbbildendes Mittel B)
(Teile)
Tridecy linsäuream id
(farbbildendes Hilfsmittel)
(Teile)
Styrotbutadien-Latex
(Teile)
Wasser (Teile)
Natriumsalz von
behandeltem Rosin
(Teile)
Fixiertemperatur
C.V.L.-Toner
CVL+Styrol-Toner
Bilddichte
Bemerkungen:
Tabelle 18
(farbbildendes Mittel B)
(Teile)
Stearinsäure
(farbbildendes Hilfsmittel)
(Teile)
Styrolbutadien-Latex
(Teile)
Wasser (Teile)
Natriumsalz von
behandeltem Rosin
(Teile)
Fixier-Temperatur 0C
C.V.L.-Toner
CVL+Styrol-Toner
Bilddichte
Bemerkungen:
50
150
0.4
280
270
1.2
20
150 0.4
270 260 1.2
50 10
20
150 0.4
260 250 1.2
50 20
20
150 0.4
210 200 1.1
50 30
2U
150 0.4
190 180 1.0
50
50
10
20
50
20
20
50
30
20
hohe Farbbif- hohe Farbbil- hohe Färb- gutes Bild gutes Bild niedrige
dungstempe- dungstempe- bildungs-
ratur, gutes ratur, gutes temperatur.
Bild Bild gutes Bild
50
50
20
60
20
50
50
20
50 60 20
50
70
20
150 150 150 150 U)
U)
0.4 0.4 0.4 0.4
180 160 160 160
170 150 150 150
0.8 0.6 0.6 0.6
niedrige niedrige niedrige niedrige
Bilddichte Biiddichte Bilddichte Bllddichte
50
70
20
150 150 150 150 150 150 150 150 150
0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4 0.4
230 270 240 200 !90 no 160 160 160
270 260 240 200 180 170 160 160 160
1.2 1.2 1.2 1.1 1.1 0.9 0.8 0.8 0.8
hohe Farbbil-
dungstempe-
ratur, gutes
Bild
hohe Farbbil
dungstempe
ratur, gutes
Bild
gutes Bild gutes Bild gutes Bild Bildempfangs
material wird
transparent
Bildempfangs
material wird
transparent
Bildempfangs
material wird
transparent
Bildempfangs
material WiTd
transparent
Das zur Bestimmung der Daten in den obigen Tabellen verwendete Bildempfangsmaterial war hergestellt worden, indem eine wäßrige Dispersionsflüssigkeit eines farbbildenden Mittels (B), eines farbbildenden Hilfsmittels, von Styrolbutadienlatex und Rosin-Na-Sal? 5 auf gutes Papier in einer Dicke von 2 bis 3 μηι zum Erhalt einer Beschichtung aufgetragen worden war. Die Bilddichte zeigte sich als optische Dichte, und »CVL« war Kristallviclett-Lacton,
Bei dem erfindungsgemäßen Bildempfangsmaterial ι ο kann eine Mischung aus einem farbbildenden Mittel (B) und einem farbbildenderi Hilfsmittel bei der Papierherstellung in gewünschtem Maße zum Papier zugefügt werden. Im Fall des Beschichtens mit der Mischung kann die sich ergebende Schicht, die pro m2 2 bis 20 g, vorzugsweise 5 bis 10 g einer Mischung aus farbbildendem Mittel und farbbildendem Hilfsmittel (in festem Zustand) enthält, die Farbbildung und Fixierungstemperatur um ein großes Maß erniedrigen. Eine Menge, die geringer ist als der angegebene Bereich, hat auch einen solchen Effekt, führt jedoch zu einer geringen Farbbildungsdichte und ungleichmäßiger Beschichtung. Wenn dagegen eine größere Menge als im angegebenen Bereich verwendet wird, erhöht sich die Fixierungstemperatur und es entstehen Blasen.
Wenn eine Mischung aus farbbildendem Mittel (B) und farbbildendem Hilfsmittel während des Rührvorgangs in das Papier eingebracht wird oder nach der Bahnbildung in das Papier einimprägniert wird, sollte eine recht hohe Menge der Mischung auf der jo Oberfläche des Papiers vorhanden sein. In diesem Fall erhält man ein gutes Ergebnis, wenn pro m2 des Tonerbildempfangsmaterials 10 bis 20 g der Mischung auf die Tonerbildempfangsfläche als Oberflächenbeschichtung aufgebracht werden.
Ein Beispiel für einen Kopiervorgang unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist unten erläutert.
Als Zwischenträger kann ein entwickeltes Bild verwendet werden, das man durch Entwickeln eines elektrostatisch latenten Bildes auf einem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial mit einem ein erfindungsgemäßes farbbildendes Mittel (A) enthaltendem Toner erhalten hat. Des weiteren kann als Zwischenträger ein Bild verwendet werden, das man durch Übertragen auf ein Bildempfangsmaterial erhalten hat. Der Zwischenträger wird mit einem ein farbbildendes Mittel (B) enthaltendem Tonerbildempfangsmaterial kontaktiert und erhitzt, um eine thermische farbbildende Reaktion des farbbildenden Mittels (A) mit dem farbbildenden Mittel (B) zu erhalten, was zu einem sichtbaren Bild führt. Dieser Vorgang kann wiederholt durchgeführt werden, indem man neues Tonerbildempfangsmaterial verwendet, um viele Kopien zu erzeugen.
Mit Bezug auf die Zeichnung ist der obige Vorgang weiter im Detail erläutert. Ein Zwischenträger wird hergestellt, indem man ein ein farbbildendes Mittel (A) enthaltendes Bild auf einer Fläche eines Tonerbildempfangsmaterials, wie Papier, Folie oder auf einem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial, erzeugt. In Fig.4 ist ein Ausfuhrungsbeispiel eines Zwischenträgers dargestellt. Ein Tonerbild 12, das ein farbbildendes Mittel (A) enthält, ist auf Papier, Folie oder einem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial 11 gebildet.
In F i g. 5 ist ein Tonarbildempfangsmaterial dargestellt, in dem eine Schicht 13 aus farbbildendem Mittel
(B) auf einem geeigneten Träger 14 vorgesehen ist, zum Beispiel auf Papier, Gewebe oder Folie,
Bezüglich Fig,6 werden der Zwischenträger von Fig,4 und das Tonerbildempfangsmaterial von Fig.5 zur Reproduktion verwendet Ein Zwischenträger 11,12 ist auf einer Platte 17 und ein Tonerbildempfangsmaterial 13, 14 auf dem Zwischenträger angeordnet, wobei die Schicht aus farbbildendem Mittel (B) dem Tonerbild des Zwischenträgers gegenüber liegt Eine aus Glas oder einem thermisch leitenden Material zusammengesetzte Druckplatte 15, die mit einem Heizer 16 versehen ist, zum Beispiel einem Infrarotstrahlungsheizer oder einem Chromnickeldrahtheizer, wird auf das Tonerbildempfangsmaterial gepreßt Somii wird eine thermische Reaktion bewirkt, um farberzeugende Bilder 18 herzustellen, wie in Fig.7 gezeigt ist Das heißt mit anderen Worten, ein Teil des ein far'obildendes Mittel (A) enthaltenden Bildes wird in einer ein farbbildendes Mittel (B) enthaltenden Schicht desTonerbildempfangsmaterials sorbiert, auf dieses übertraf,*.11, und es entsteht durch Pressen und Erhitzen eine farbbHdende Reaktion zur Erzeugung eines Farbbildes. Des weiteren können durch Wiederholung der oben angegebenen Methode viele Kopien erhalten werden.
Bilder, die ein farbbildendes Mittel (A) enthalten, können auf verschiedene Arten hergestellt werden. Beispielsweise kann ein Bild unter Verwendung einer ein farbbildendes Mittel (A) enthaltenden Tinte handschriftlich hergestellt werden. Ein J^iId kann durch eine elektrophotographische Methode erzeugt werden. Ein elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial, zum Beispiel mit Zinkoxyd als Photoleiter, wird geladen und nach bekannter Art belichtet Darauf wird es durch Magnetbürstverfahren oder Kaskadenentwicklungsverfahren unter Verwendung eines ein farbbildendes Mittel (A) enthaltenden Toners trocken entwickelt Oder er wird durch einen Suspensionsentwickler entwickelt, der einen ein farbbildendes Mittel (A) enthaltenden Toner, der in einer hochisolierenden Trägerflüssigkeit dispergiert ist, enthält Das auf dem Aufzeichnungsmaterial erzeugte resultierende Tonerbild wird als Zwischenträger verwendet. Das im oben erwähnten Belichtungsverfahren verwendete Lichtbild ist ein Spiegelbild des Originalbildes.
Eine photoleitfähige Schicht auf einet photoleitfähigen, lichtempfindlichen Selen- oder Zinkoxydtrommel wird geladen, nach bekannter Art belichtet und mittels einer bekannten Magnetbürsten- oder Kaskadenentwicklungsmethode trocken entwickelt. Das resultierende Tonerbild oder das auf ein anderes Material übertragene Tonerbild kann als Zwischenträger verwendet werden.
Eine photoleitfähige, lichtempfindliche Selenplatte oder eine photleitfähige Zinkoxydschicht wird geladen nach bekannter Art belichtet und mit einem Toner entwickelt, der ein in einem hochisolierenden Isoparaffinträger dispergiertes farbbildendes Mittel (A) enthält. Das solchermaßen entwickelte Bild oder das auf ein anderes Material veiterübertragene entwickelte Bild kann als Zwischenträger verwendet werden.
Die photoleitfähige Schicht, zum Beispiel die Selenschicht, die eine isolierende Schicht a-jfweist, wird einer selektiven Entladung unterzogen. Dann wird ein ein farbbildendes Mittel (A) enthaltender Trocken- oder Flüssigentwickler z\x; Entvficklung verwendet. Das resultierende Tonerbild kann als Zwischenträger verwendet werden.
Nach dem obieen Aufzeichnunesverfahren ist es
möglich, viele mehrfarbige Kopien zu erzeugen. Bei einer Aiifzeichnungsmethode, bei der eine thermische farbbildende Reaktion eines farbbildenden Mittels (A) mit einem farbbildenden Mittel (B) verwendet wird, wird eine Vielzahl von Zwischenträgern verwendet, die je einer herausgegriffenen Spektralfarbe entsprechen. Jeder Zwischenträger hat ein Tonerbild, das ein farbbildendes Mittel (A) enthält, das zur Erzeugung einer der jeweiligen Spektralfarbe entsprechenden Farbe in der Lage ist. Diese Zwischenträger werden der Reihe nach auf Tonerbildempfangsmaterial mit einer ein farbbildendes Mittel (B) enthaltenden Fläche gepreßt und erwärmt, indem mindestens einer der Zwischenträger und das Tonerbildempfangsmateriiil erwärmt werden.
Als Beispiel ist unten eine auf Wärme ansprechende Farbkopiermethode angegeben. Die Zwischenträger werden durch eine elektrophotographische Vorrichtun.e erzeugt. Im allgemeinen werden drei Zwischenträger.
fähigem Zinkoxyd gebracht. Darauf wurde die Oberfläche zum Erhalt eines elektrostatisch latenten Bildes mit einem Lichtmusler belichtet. Das latente Bild wurde mit der Mischung aus Eisenpulver und Toner mittels einer ι Magnetbürste in einer Entwickelvorrichtung entwickelt. Die Tonerpartikel hafteten auf dem negativ geladenen Bildteil.
Das Phenolharz (Schmelzpunkt 800C) wurde gemischt und mit einem geeigneten Bindemittel, zum
in Beispiel Styrolbutadien-Latex-Gummi, gemahlen. Diese Mischung wurde zum Erhalt einer Beschichtung von etwa 5 Mikrometer Dicke auf ein Papier aufgebracht. Das solchermaßen erzeugte Material wurde als Tonerbildempfangsmaterial verwende!.
ι > Das Tonerbild wurde auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Dann wurde das Material mit Hilfe der in Fig. 3 dargestellten Fixiervorrichtung einer farbbildenden Fixierung unterzogen, um ein blaues Bild zu erzeugen. Die Farbbildung begann bei einer
/.Ulli I-f«-l3}>ll.l
drei aufgeteilter sichtbaren Spektren entsprechend hergestellt.
Das erste Material mit photoleitfähiger. lichtempfindlicher Schicht wird nach der Aufladung durch ein rotes Filter belichtet und mit einem farbbildenden Mittel (A) entwickelt, das Zyanfarbe ergibt. Das zweite Materisil mit photoleitfähiger, lichtempfindlicher Schicht wird nach der Aufladung durch ein Grünfilter belichtet und mit einem farbbildenden Mittel (A) entwickelt, das Magentafarbe ergibt. Das dritte Material mit photoleitfähiger. lichtempfindlicher Schicht wird nach dem Aufladen durch ein blaues Filter belichtet und mit einem farbbildenden Mittel (A) entwickelt, das gelbe Farbe ergibt. Die resultierenden drei Träger werden ah Zwischenträger verwendet. Dann werden diese drei Zwischenträger der Reihe nach auf ein ein farbbildendeis Mittel (B) enthaltendes Papier übertragen und unter Verwendung der in Fig. 6 dargestellten Vorrichtung erhitzt. Gemäß der oben angegebenen Methode wird durch das Erhitzen eine F^rbbildung unter Schmelzmischung durchgeführt, so daß eine Mischfarbe erhalten werden kann, da die später erzeugte Farbe die vorher erzeugte Farbe nicht überdeckt.
Nach der obigen Methode ist eine komplizierte und teure Kopiermaschine nicht nötig, und es können viele Kopien leicht und schnell erhalten werden.
Das erhaltene Bild ist von hoher Dichte und guter Qualität.
Ein farbbildendes Mittel (A) und ein farbbildendes Mittel (B) werden gewöhnlich voneinander getrennt, so daß das Bild im Vergleich mit herkömmlicher Reproduktion mit Hilfe von Wärmeempfindlichkeit: stabil gegen Licht und Wärme ist.
Im folgenden werden zur Erläuterung der Erfindung-Beispiele gegeben.
Beispiel 1
Es wurde Kristallviolett-Lakton durch ein Rührwerk, in Partikel von der Größe 1 bis 50 μίτι. vorzugsweise 5 bis 20 .um. zerkleinert. Die Partikel, die größer waren, als es einem 325-Maschensieb entspricht, wurden durch Sieben vom Tonermaterial entfernt- Zum resultierenden Toner wurde Eisenpulver im Verhältnis von 8 bis 50. vorzugsweise 10 bis 20 Gewichtsteilen hinzugefügt, bezogen auf einen Tonerteil. Die Partikelgröße des Eisenpulvers betrug 20 bis 70 Mikrometer, vorzugsweise 25 bis 40 Mikrometer. Eine negative Ladung wurde gleichmäßig auf die gesamte Oberfläche von photoleit- "" iCinpcrSiUr Vun ciw'a iuu v_. SVänicMÜ uii· rnici 1IiMj! UCl einer Temperatur von etwa 180^C vollständig war. und zwar im Fall von Kristallviolett-Lakton.
In den folgenden Beispielen waren Herstellungsverfahren. Partikelgrößen des Toners und Trägers, und r> Bestandteile des Entwicklungsmittels denen von Beispiel I gleich.
Beispiel 2
in Es wurde Malachitgrün-Lakton (MGL)als Tonerund Eisenpulver als Träger verwendet.
Eine Trommel mit einer Selenschicht als photoleitfähiger Schicht wurde aufgeladen, nach üblicher Art belichtet und mit dem oben hergestellten Entwicklungs-
r· mittel mit Hilfe einer Magnetbürste entwickelt. Die Tonerpartikel hafteten an dem negativ aufgeladenen Bildteil.
p-tert-Amylphenol wurde gemischt und mit Styrolbutadienlatex und Polyvinylpyrrolidon in Wasser mit einer Kugelmühle gemahlen. Die resultierende Mischung wurde zum Erhalt einer Beschichtung von etwa 5 Mikrometer Dicke auf ein Papier aufgebracht. Das so erzeugte Material wurde als Tonerbildempfangsmaterial verwendet. Uas lonerbild aul der Selentrommel -, wurde auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen, worauf zur farbbildenden Fixierung eine Hitzebehandlung durchgeführt wurde. Das grüne Bild wurde bei einer farbbildenden Fixierungstemperatur von etwa 180°C erhalten, und die Farbbildung begann bei etwa
>n I1OCC.
Beispiel 3
Rhodamin in Leucobase (RL) wurde als Toner und Eisenpulver als Träger verwendet. Das Verfahren war ". dem von Betspiel 2 gleich, und das Tonerbildempfangsmaterial war das von Beispiel 1. Das farbbildende Fixiemngstemperatur war 1800C und führte zu einem roten Bild.
° B e i s ρ i e I 4
Leucoauramin wurde als Toner und Eisenpulver als Träger verwendet. Das Verfahren der Bilderzeugung warder von Beispiel 2 gleich.
Tonerbildempfangsmaterial wurde hergestellt aus in Xylol gelöstem Phenolharz und aus einem Grundpapier.
Γϊΐο (·**·Υ\\\ΐ\*ίοη*\ο CiviAnincrctomnoritiir Kot r-im α··*·»»
r^-rw IUi wtiui„iiu%~ ■ ιλι»-ι uiigitwiiipvi uiui u*-it ng i_» A α 180° C und föhne zu einem scharfen gelben Bild
Beispiel 5
80 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurde in 20 Teilen MyristinsSure gelöst und gemischt. Die geschmolzene Mischung wurde zum Kühlen und Festwerden in eine flache Schale geschüttet. Das Material wurde in einem Rührwerk bis zu einer Größe von 1 bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Die Partikel, die größer waren, als es einem 325-Maschensieb entspricht, wurde vom Toner getrennt. Dem solcher Art gesiebten Toner wurde Eisenpulver in einem Verhältnis von 8 bis 50. vorzugsweise K) bis 20 Gewichtsteilen zugefügt, bezogen auf ein Gewichtsteil Toner. Die Eisenpartikel hatten eine Größe im Bereich von 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 40 Mikrometer. Die Mischung aus Eisenteilchen und Toner wurde in eine Vorrichtung des Magnetbürstentyps gebracht. Die gesamte Oberfläche eines Aufzeiciimingsmaterials mit Zinkoxyd als Phololeiter wurde negativ aufgeladen und mit einem Lichtmuster zum brhalt eines latenten Bilde", belichtet, das mit Hilfe der Entwicklungsvorrichtung entwickelt wurde. Die Tonerpartikel hafteten an dem negativ aufgeladenen Bildteil. Das so erzeugte Tonerbild wurde auf ein Bildempfangsmaterial übertragen, das eine Beschichtung aufwies, die aus einem Phenolharz mit einem geeigneten Bindemittel hergestellt war. Danach wurde die farbbildende Fixierung durchgeführt. Der 80 Teile CVL und 20 Teile Myristinsäure enthaltende Toner kann bei etwa 1 IOC fixiert werden, wohingegen der nur CVL enthaltende Toner eine I ixierungstemperatur von etwa 180" C benötigt.
In ...en folgenden Beispielen wurde der zur Entwicklung eines latenten Bildes verwendete Toner auf gleiche Weise wie bei Beispiel 4 hergestellt.
Beispiel 6
Toner: 80 Teile CV L.
20 Teile Palmitinsäurc
Träger: Eisenpulver
farbformende Fixierungstemperatur: 1 IOC"
Beispiel 7
Toner: 50Teile Malachitgrün-Lakton(MGL).
50 Teile Stearinsäure
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 100 C
Beispiel 8
Toner: 95Teile Benzoylleucomethylenblau (BLMB).
5 Teile Orucinsäure
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 11OrC
Beispiel 9
Toner: 50 Teile Leucoauramin.
50 Teile Behensäure
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 130eC
Beispiel 10
Toner: 50 Teile Rhodamin in Leucobase.
50 Teile Diacetonacryiamid (DAAM)
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 900C
Beispiel Il
Toner: 50TeUeCVL.
50 Teile Äthylenglycoldibenzoat
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 100" C
Beispiel 12
Toner: 30 Teile Malachitgrün-Lakton (MGL).
60Teile Dicyclohexylphthalat (DCHP)
Träger: Eisenpulver
farbbilclendc Fixicrungsicmpcratur: 110 C
B c i s ρ i c I 13
Toner: 50 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL).
50Teile Rhodamin in Leucobase
Träger: Eisenpulver
r;>;»r,ii.,
Farbe: purptir
nnr.,l„r. '°0 Γ
Beispiel 14
80 Teile 8'-Metho\yindolinospiropyran und 20 Teile Stearinsäure wurden gemischt und geschmolzen. Die geschmolzene Mischung wurde zum Kühlen und Festwerden in eine Schale gegossen. Das festgewordene Material wurde mit Hilfe einer Hammermühle gebrochen und tl.inn mit einer Strahlmühle in feines Pulver mit einer Große von 1 bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Zu dem auf solche An erzeugten Toner wurde Eisenpulver im Verhältnis von 8 bis 50. vorzugsweise 10 bis 20 Gewichtsteilen zugegeben, bezogen auf ein Gewichisteil Toner. Das Eisenpulver wies eine Größe von 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 40 Mikrometer auf. Die Mischung aus Eisenpulver und Toner wurde in eine Entwicklungsvorrichtung des Magnetbürstentyps gegeben. Die gesamte Oberfläche eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial mit Zinkoxyd als Photoleiter wurde negativ aufgeladen und mit einem Muster aus Hell und Dunkel zum Erhalt eines latenten Bildes belichtet, das mit Hilfe der Fnttt irkliinp^vnrrirhlnno pntwirlf pit u/tirHp Πργ Tnnpr haftete an den negativ aufgeladenen Bildteilen.
Das solchermaßen gebildete Tonerbild wurde auf ein Bildempfangsmaterial übertragen, das eine Beschichtung aus Phenolharz und einem geeigneten Bindemittel aufwies. Danach wurde die farbbildende Fixierung durchgeführt. Der 80 Teile e'-Methoxyindc'.ino-spiropyran und 20 Teile Stearinsäure enthaltende Toner wurde bei einer Temperatur von etwa 110° C fixiert und ergab ein dunkelblaues Bild.
Beispiel 15
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Stearinsäure. 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) und 20 Teile feinteilige. hydrophobe Kieselerde wurden gemischt, geschmolzen und dann durch eine Strahlmühle zu einer Größe von weniger als 5 Mikrometer gemahien. um einen Toner herzustellen. Zu 100 g des Toners wurde 1 I Petroleumlösungsmittel (Siedepunkt: 174—1890C) zugefügt. Das ganze wurde 1.5 Stunden lang mittels eines Rühr-Mahlwerkes in Partikel mit einer Größe von 1 bis 2 Mikrometer gemahien. Zu 50 ml dieser konzentrierten Flüssigkeit wurden 2 I Petroleumlösungsmittel zugegeben. Darauf erfolgte ein ausreichendes Vermählen, um einen Suspensionsentwickler herzustellen.
Nach dem in der japanischen Palenibekanntmachung 23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahren wurde auf einer isolierenden Schicht ein latentes Bild erzeugt und zum Erhall eines Tonerbildes mit dem nach der obigen Methode erhaltenen Suspensionsentwickler entwickelt.
20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Copolymer-Latex als Bindemittel, 0.3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichtsprozent Phenolaldehydpolymer (in feinen Partikeln in der Größe von etwa I bis 3 Mikrometer) als farbbildendes Mittel (B) wurden in Wasser dispergiert und auf gutes Pnpier aufgebracht, um eine trockene Beschichtung \on 10g pro m- zu erzeugen. Auf das erzeugte Tonerbild-Empfangsmaterial wurde das Tonerbild übertragen und bei 180"C erhitzt, um das Bild auf dem Material vollständig zu fixieren. Das resultierende Bild war blau und klar. Dieses Bild konnte nicht einmal durch Reiben mit einem Radiergummi entfernt werden.
Beispiel 16
70 Teile Styrolharz (Schmelzpunkt 90 bis 125 C), Ii Teile Palmitinsäure und 20 Te1Ie Rhodaminlakton wurden gemischt und in einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Die Mischung wurde gleichmäßig geschmolzen. Darauf folgte zum Festwerden ein Kühlvorgang. Die feste Mischung wurde mit einer Hammei mühle zerkleinert und mit einer Strahlmühle zu Partikeln von einer Größe von I bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Zu dem erzeugten Toner, wurden, bezogen auf einen Teil Toner. 3 bis 30 Gewichtsteile, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eisenpulver als Träger hinzugefügt, und das ganze gemischt. Der Träger hatte Partikelabmessungen von 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. im Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Auf eine Polyäthylenterephthalat-Schicht (100 Mikrometer dick), unter die Gelatine gebracht worden war. wurde eine quartäres Ammoniumpolymer aufgebracht, um eine Leitfähigkeit zu erzielen, und anschließend folgte eine ausreichende Trocknung.
Darauf u/lirHp Pllf Hipti ^rhirhl mnp ^O/n'ta? I öcnntT
von Polyvinylcarbazol in Monochlorobenzol-Löseniittel. das mit Kristallviolett sensibilisiert war. mittels einer Rolle aufgebracht, um eine photoleitfähige Schicht zu erhalten. Weiterhin wurden 10 Teile einer 8%igen Lösung von Polyvinylcarbazol und 8 Teile Phenolaldehydpolymer in Monochlorbenzol-Lösungsmittel auf die photoleitfähige Schicht mit einer Rolle aufgebracht, um eine Beschichtung von 4 bis 6 g pro m2 zu erhalten.
Die photoleitfähige Schicht wurde mit Hilfe einer Corona-Entladevorrichtung gleichmäßig aufgeladen und zum Erhalt eines latenten Bildes gleichmäßig belichtet, das mit Hilfe des Toners entwickelt wurde. Das erhaltene Tonerbild wurde mittels Hitze geschmolzen und führte zu einem roten und vollständigen Bild. Dieses Bild war für eine Episkop-Projektion geeignet.
Beispiel 17
70 Teile Styrolharz (Schmelzpunkt 90 bis 125° C). 15 Teile Mynstinsäure und 20 Teile Malachitgrün-Lakton (MGL) wurden gemischt und in einer VibrationszerkJeinerungsmühle gebrochen. Die Mischung wurde gleichmäßig geschmolzen und dann zum Festwerden abgekühlt Die feste Mischung wurde dwh eine Hammermühle zerkleinert und dann mit einer Strahlmühle in Partikel von I bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer zetf.leinert. Zu dem so erzeugten feinen Tonerpulver wurde, bezogen auf einen Teil Toner, 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eisenpulver als ) Träger zugefügt. Die Trägerpartikel hatten Abmessungen von 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. dem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
in Das auf einer isolierenden Schicht mit Hilfe des in der japanischen Patentbekanntmachung 24 748/1968 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erzeugte latente Bild wurde mit dem nach obigen Verfahren erzeugten Entwickler mit Hilfe einer Magnetbürsten-
; ϊ Methode entwickelt, um ein Tonerbild zu erzeugen.
20 Gewichtsprozent Styrolbutadiencopolymerlatex als Bindemittel, 0.3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichtsprozent rosinmodifiziertes Maleinsäurepolymer (Feinpulver) als farbbildendes
.ή Mittel (B) wurden im Wasser dispergiert. Die dispergierte Mischung wurde mit 50 bis 60 g/m2 auf gutes Papier aufgebracht, um eine trockene Beschichtung von 10 g pro m2 zu erhalten. Auf das solchermaßen erhaltene Tonerbild-Empfangsmaterial wurde das Tonerbild über-
:> tragen und auf eine Temperatur von etwa 1800C erhitzt, um zu einem grünen scharfen Bild mit vollständiger Fixierung zu führen. Das resultierende Bild konnte nicht abgerieben werden, wenn es heftig mit einem Radiergummi bearbeitet wurde.
Beispiel 18
70 Teile Styrolharz (Erweichungspunkt 90—I25°C). 15 Teile Stearinsäure. 9 Teile Kristallviolett-Lakton
ι-, (CVL), 8 Teile Rhodaminlakton (RL), 8 Teile Malachitgrünlakton (MGL) und 9 Teile Leucoauramin wurden gemischt und in einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Die Mischung wurde gleichmäßig geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
JH Die feste Mischung wurde mit einer Hammermühle zerkleinert und dann mit einer Strahlmühle in Partikel mit einer Größe von 1 bis 50. vorzugsweii .· 5 bis 20
Toner wurden dem so erzeugten Toner 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eisenpulver als Träger zugefügt. Die Trägerpartikel hatten Abmessungen von 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In dieser Mischung aus Träger und Toner, d. h. in diesem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Das elektrostatische latente Bild, das durch gleichmäßiges Aufladen einer photoleitfähigen Fläche von auf eine Aluminiumplatte aufgebrachten Selen und durch bildmäßiges Belichten erzeugt worden war, wurde durch den solchermaßen erzeugten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmateria! übertragen, das nach folgendem Verfahren hergestellt worden war: es wurden 10 Teile hydrolysiertes Äthylen-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt in 100 Teilen Methyläthylketon gelöst Man ließ die Mischung in gutes Papier eindringen, bis eine Rate von 5 g/m2 vorhanden war. Das Tonerbild-Empfangsmaterial wurde erhitzt, um in dem Teil Farbe zu erzeugen, auf den das Tonerbild übertragen worden war. Das resultieren-Je Bild war scharfblau bei vollständiger Fixierung. Es konnte auch nicht durch heftiges Reiben mit einem Radiergummi entfernt werden.
Beispiel 19
70 Teile Ssvroimethylester eines Acrylmischpolymerisats (in molarem Verhältnis von 6:4) (Erweichungspunkt 100 bis 1300C), 15 Teile Montaninsäure und 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt. Das feste Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und mit einer Strahlmühle zu Partikelgrößen von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Dem resultierenden Toner wurden, bezogen auf ein Teil Toner, 3 bis 30 Gewichtsteile, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eisenpulver ao Träger zugefügt. Der Träger hatte Partikelabmessungen von 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. in dem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Auf einem Hoktrophotographischen Aufzeichnungsmaterial, das 'lurch Niederschlagen von Selen auf einer Aluminiumplatte hergestellt worden war. wurde eine gleichmäßige Corona-Entladung aufgebracht. Darauf wurde das Aufzeichnungsmaterial bildmäßig belichtet, um ein elektrostatisches latentes Bild zu erhalten, das mit dem nach obiger Methode erzeugten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt wurde. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, das folgendermaßen hergestellt worden war: 10 Teile hydrolysiertes Äthyien-Maleinsäureanhvdrid-Mischpolymerisatprodukt wurde in 100 Teilen Methyläthylketon gelöst und mit der Lösung wurde gutes Papier bis zu einem Verhältnis von 5 g/m2 getränkt. Das Tonerbildempfangsmaterial wurde auf etwa auf 180'C erhitzt, um eine blaue Farbe in dem Teil zu bilden, auf den das Tonerbild übertragen worden war. Die resultierende Kopie war klar und vollständig fixiert. Das resultierende Bild konnte durch heftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
Beispiel 20
20 Teile eines Copolymerisats von Styrol-Maleinsäuwar hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 5 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 ) Gewichtsprozent Styrolbutadiencopolymcrlatex als Binder, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolisiertes Carboxypolyäthylenpolymerisationsprodukt (als fein zerkleinertes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das
ίο übertragene Tonerbild wurde auf etwa HO0C erhitzt und der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war. bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis wurde eine vollständig fixierte klare Kopie erhalten. Das Bild konnte durch heftiges Reiben überhaupt nicht entfernt
: "ι werden.
Beispiel 21
70 Teile Vinylchlorid- und Vinylacetat-Mischpolymcrisat (in einem Verhältnis von 91 Mol-% und 9 Mol-%).
:n 30 Teile Stearinsäure und 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Diese Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
y> Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle zerkleinert und mit einer Strahlmühle bis zu einer Partikelgröße von I bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 bis 30.
in vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Partikelabmessungen des Trägers betrugen 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. in dem
ti Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatisch latente Bild, das man durch Corona-Entladung und bildmäßiges Belichten einer ein ZnO-Bindemittelgemisch aufweisendes elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial erhalten hatte, mit Hilfe des nach obiger Methode erhaltenen Entwicklers zum Erzielen eines Tonerbildes entwickelt.
95 bis 135°C), 20 Teile Stearinsäure und 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle zerkleinert und dann mit einer Strahlmühle gemahlen, bis die Partikel eine Größe von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer aufweisen.
Ein Gewichtsteil dieses feinen Toners wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Partikelgröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. in dem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man durch eine Corona-Entladung und eine bildmäßige Belichtung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials erhalten hatte, der im Vakuum niedergeschlagenes Selen auf einer Aluminiumplatte aufwies, durch den oben angegebenen Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres iiinciuiiu wuiuc dui cm ι und
rial übertragen. Letzteres war hergestellt wv'den. indem auf gutes Papier (50 bis 60 g pro m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 7 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadienmischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0.3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichtsprozent hydrolisiertes Vinylmethyläther-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt (ein fein zerkleinertes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1800C erhitzt und ein Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis wurde eine vollständig fixierte, klare Kopie erhalten. Das Bild war auch nicht durch starkes Reiben zu entfernen.
Beispiel 22
70 Teile Vinylchloridpropylen-Mischpolymerisat (70 :30 molar Prozent). 20 Teile Laccerinsäure und 30 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinemngsmühle gemahlen.. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abeekühlt.
Das festgewordene Material wurds durch eine Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50 Mikrometer, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtstml des feinen Toners wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In dem Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Ein Teil Acrylharz, 4 Teile Zinkoxyd und 2 Teile Phenolaldehydpolymerisat wurden zusammen mit Xy-Iol-Toluol-Mischlösemittel (50 :50) 24 Stunden lang in einer Kugelmühle dispergiert Anschließend wurde dieses Lösungsmittel so lange zugegeben, bis die Viskosität 0,08—0,1 Pa s (80 bis 100 cP) betrug, um eine flüssige Beschichtung zu erzeugen. Die flüssige Schicht wurde auf ZnO-Acrylsäureharz-Material gegeben, um eine Beschichtung von 4—5 g/m2 zu erzielen. Es wurde eine Corona-Entladung auf diesem ZnO-Materiai aufgebracht, worauf eine bildmäßige Belichtung durchgeführt wurde, um ein elektrostatisches latentes Bild zu erzeugen, das mit dem nach obiger Methode erzeugten Toner entwickelt wurde. Das erhaltene Tonerbild wurde auf eine Temperatur von etwa 1800C erhitzt, um ein blaues Bild mit vollständiger Fixierung zu erzielen.
Beispiel 23
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Stearinsäure und 30 Teile 8'-Methoxyindolinospiripyran wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Diese Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und danach mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. dem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatisch latente Bild, das man auf der isolierenden Schicht mit Hilfe des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, durch das oben genannte Entwicklungsmittel mit Hilfe einer Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 15 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rösin-Nä-Sälz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymcr (ein fein gemahlenes Material) als farbbildendes Mittel (B), in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 180° Celsius erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, erzeugte eine dunkelblaue Farbe. Als Ergebnis wurde eine vollständig fixierte klare Kopie erhalten. Das Bild konnte auch durch heftiges Reiben nicht entfernt werden,
Beispiel 24
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laccerinsäure und 20 Teile 6,6'-Diaminospiro(phthslan l^'-xanthen) wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde genügend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt
ίο Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In dem aus Träger und Toner gebildeten Entwickler
war der Träger positiv und der Toner negativ geladen. Darauf wurde das elektrostatisch latente Biid, das man unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch das nach obigem Verfahren erhaltene Entwicklungsmittel zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier zum
jo Erhalt einer Beschichtung von 5 g/m2 eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch dispergieren von 10 Teilen Phenolacethylenpolymerisat in 100 Teilen Methyläthylketon. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 195° Celsius erhitzt. Der Teil,
J5 auf den das Tonerbild aufgetragen worden war, bildete eine rote Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
Beispiel 25
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laurinsäure und 20 Teile
1,l-Bis(p-aminophenyl)phthalan wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung
4j wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpul vers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der den Entwickler bildenden Mischung aus Träger und Toner war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das bo man durch eine Corona-Entladung und eine bildmäßige Belichtung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das auf einer Aluminiumplatte aufgedampftes Selen enthielt, erhalten hatte, durch der nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt b5 eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2
nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolynierisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertes Carboxypolyäthylenpolymerisationsprodukt (ein fein gemahlenes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf eine Temperatur von etwa 160" Celsius erhitzt Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine purpurne Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie, Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
Beispiel 26
Es wurde das Verfahren nach Beispiel 15 verwendet, jedoch wurde das Kristallviolett-Lakton (CVL) jeweils durch N-(2,5-DichrophenyI)leucoauramin, N-Acetylauramin und Dianisylidenaceton ersetzt. Dabei erhielt man dasselbe Ergebnis wie bei Beispiel 15.
B e i s ρ i e 1 27
Es wurde das Verfahren nach Beispiel 15 verwendet, dabei wurde jedoch Styrolharz jeweils durch Vinylchloridharz, Vinylidenchlorideharz, Polyäthylen, Polypropylen und Epoxyharz ersetzt. Der Toner wurde negativ aufladbar hergestellt. Es wurden dieselben Ergebnisse wie in Beispiel 15 erzielt.
Beispiel 28
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleicapryiat und 20 Teile KristaJiviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde genügend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatische Bild, das man unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens auf einer isolierenden Schicht erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymerisat (ein fein gemahlenes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 190° Celsius erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie, Das Ergebnis konnte auch durch kräftiges Reiben nicht entfernt werden,
Beispiel 29
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Aluminiumstearat (Schmelzpunkt 1050C) und 20 Teile Rhodamin-Lacton wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 "jis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/ 1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymerisat (ein fein gemahlenes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa
4n 195° C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine rote Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben nicht entfernt werden.
B e i s ρ i e I 30
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleilaurat und 20 Teile Malachitgrün-Lakton wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt. Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von I bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
bo In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung
hi des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/ 1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch den nach obigem Verfahren hergestellten
Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 5 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-MischpoIymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent rosinmodifiziertes Majeinsäurepolymer (ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde etwa auf 1700C erhitzt Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine grüne Farbe, Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
Beispie! 31
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleicaprylat, 20 Teile Kristaiivioiett-Lakton (CVL) und 10 Teile feinteilige, hydrophobe Kieselerde wurden gemischt und durch eine Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt. Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von weniger als 5 Mikrometer gemahlen.
100 g dieses Toners wurden durch einen Zerstäuber in 1 I Petroleumlösungsmittel in die Korngröße von 1 bis 2 Mikrometer zerkleinert. Diese konzentrierte Flüssigkeit wurde in 2 1 Petroleumlösungsmittel ausreichend dispergiert, um einen Entwickler herzustellen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung 24 748/ 1968 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellte Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 — 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 8 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat- Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem Styrolmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt (ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1700C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
Beispiel 32
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleianthylat und 20 Teile Kristailvioiett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer,
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler darstellte, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das ίο man durch eine Corona-Entladung und durch bildmäßiges Belichten eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das auf einer Aluminiumplatte vakuumaufgedampftes Selen enthielt, erhalten hatte, durch der nach obigem Verfahren hergestellte Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex als Bindemittel, 03 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt (ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) w. Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1800C erhitzt Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine jo vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
B e i s ρ i e I 33
70 Teile Styrolharz, 10 Teile Berylliumstearat (Schmelzpunkt 45° C) und 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 > bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht durch eine Corona-Entladung und durch bildmäßiges Belichten eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das auf einer Aluminiumplatte vakuumaufgedampftes Selen enthielt, erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf
ho ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 - 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 7 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20
bri Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem Carboxypolyäthylenpolymerisationsprodukt (ein fein-
körniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Pas übertragene Tonerbild wurde auf etwa 190° C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe, Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie, Pas Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
Beispiel 34
10
70 Teile Styrolharz, 30 Teile Bleipalmitat (Schmelzpunkt 112°C) und 20 Teile Rhodamin-Lakton wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu einer Größe von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpiilvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise mit 5 bis i0 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man durch eine Corona-Entladung und durch bildmäßiges Belichten einer photoleitfähigen Schicht aus jo ZnO-Bindemittel erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis J5 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex als Bindemi.iel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem Vinylmethyläther-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt(ein feinkörniges Material) etwa 1 bis 3 Mikrometer Korngröße) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 185°C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine rote Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
Beispiel 35
70 Teile Vinylchloridpropylenmischpolymerisat und 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemisch!.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger aund Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/ 1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 3 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Phenolacetylenpolymerisat (ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1800C erhitzt. Der Teil, auf ,fen das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blf-ue Farbe. Ais Ergebnis erhielt man eine vollständig, fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
Beispiel 36
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleitridecylat und 30 Teile 8'-Methoxyindolinospiropyran wurden gemicht und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde aus reichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsceil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt
Die Korngrööße des Trägers betrug 20 bis 75, vor iugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. im Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/ 1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von !0g/m2 nach dem Trocknen dine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem Carboxypolyäthylen-Polymerisationsprodukt (ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde etwa 1800C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine tiefblaue Farbe, na Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
Beispiel 37
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleipalmitat. 20 Teile 6.6'-Diaminospiro(phthalan-l,9'-xanthen) und 10 Teile feinteilige, hydrophobe Kieselerde wurde gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde gleichförmig geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt. Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von weniger als 5 Mikrometer gemahlen. 100 g Toner wurden gemischt und in einem Rührmahlwerk mit 1 I Petroleumlösungsmittel bis zu einer TonerkorngröBe von 1 bis 2 Mikrometer vermählen. 50 ml dieser konzentrierten Flüssigkeit wurden gleichmäßig in 21 Petroleumlösungsmittel dispergiert. um einen Entwickler herzustellen.
F.ine Polyäthylenterephthalatschicht. unter der eine Geiiiiiiiesciiiciii (i00 mikrometer dick) aufgebracht worden war. wurde zum Leitendmachen einer Behandlung mit quartärem Ammonium-Polymerisat unterzogen.
Fine 8%ige Lösung aus bromierten Polyvinylcarbazol und Phenolacetonpolymerisat im Verhältnis von 10 zu 7 Teiler, in Monochlorobenzol wurde durch eine Rolle auf die leitendgemachte Schicht aufgebracht, um eine zusätzliche Beschichtung von 3 — 4 g/m2 zu erzeugen.
Die photoleitfähige Schicht wurde mittels einer Corona-Entladung aufgeladen und danach bildmäßig belichtet, um ein elektrostatisch latentes Bild zu erhalten, das durch den nach obigem Verfahren hergestellten Toner entwickelt wurde. Das erhaltene Tonerbild wurde erhitzt und es ergab sich ein rotes Bild mit vollständiger Fixierung. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
Beispiel 38
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Bleicaprylat und 20 Teile 1.1-Bis(p-Aminophenyl)phthalan wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde genügend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30. vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man durch Corona-Entladung und bildmäßige Belichtung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das auf einer Aluminiumplatte vakuumaufgedampftes Selen enthielt, erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempiangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex las Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-SaIz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymerisat (ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 18O0C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine purpurne Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht ίο entfernt werden.
Beispiel 39
Es wurde wie nach Beispiel 28 gearbeitet, jedoch
wurde statt Kristallviolett-Lacton jeweils N-(2.5-dichlo-
ι» ropheuyl)leucoauramin. N-Acetylauramin und Dianisylidenaceton verwendet. Man erhielt ähnliche Resultate wie in Beispiel 28.
Beispiel 40
jo Es wurde wie nach Beispiel 28 gearbeitet, jedoch wurde statt Styrolharz jeweils Vinylchloridharz. Vinylidenchloridharz, Polyäthylen. Polypropylen. Epoxyharz und Natriumresinat zur Herstellung des negativ aufladbaren Toners verwendet. Man erhielt ähnliche
:> Resultate wie in Beispiel 28.
Beispiel 41
70 T,\le Styrolharz. 15 Teile Stearinsäureglyzerinester (Schmelzpunkt 72CC), 20 Teile Kristallviolett-Lac-
Id ton (CVL) und 5 Teile feinteilige. hydrophobe Kieselerde wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde gleichförmig erschmolzen und erstarren gelassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und
η dann in einer Strahlmühle auf eine Partikelgröße unterhalb 5 Mikrometer vermählen.
100 g des gebildeten Toners wurden mit 1 1 Petroleumkohlenwasserstoff in einem Rührwerk gemischt. Diese konzentrierte Flüssigkeit wurde in 2 I Petroleum-
κι kohlenwasserstoff zum Erhalt eines Entwicklers dispergiert.
Ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden Schicht, wie dieses durch das Verfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967
i; erhalten wurde, wurde mit dem vorstehenden Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres wurde hergestellt, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschich-
vi tung von 8 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war Airch Dispergieren von Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel. OJ Gewichts-% von Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% von Phenolalde-
5ϊ hydpolymer (fein verteiltes Material mit etwa 1 - 3 Mikrometer) als farbbindes Mittel (B) in Wasser.
Das übertragene Bild wurde auf etwa 180c C erwärmt und man erhielt ein klares blaues Bild auf dem Teil, wo das Tonerbild übertragen worden war. Das resultieren-
M) de Bild konnte auch nicht durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi entfernt werden.
Beispiel 42
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Stearinsäureglycolester hi (Schmelzpunkt 75°C) und 20 Teile Rhodamin-Lactan wurden gemischt und in einer Vibrationsrnühlc gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und erstarren gelassen. Das erstarrte Material wurde in
einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50 Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, heruntergemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Pulvers (des Toners) wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger gemischt. Die Partikel«röße des Trägers beträgt 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer. Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen. Danach wurde das auf einer Isolierschicht nach dem Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhaltene elektrostatische latente Bild mit dem vorstehend erwähnten Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde übertragen auf ein Tonerbildempfangsmaterial. Letzteres wurde hergestellt, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 15 g/m- nach dem Trocknen eine Mischung autgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-°/n Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel und 0.3 Gewichts-% von Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% Phenolacetylenpolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf 180 C erhitzt, und jener Teil, auf den der Toner übertragen wurde, lieferte ein rotfarbenes Bild. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte, klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren mit ienem Radiergummi nicht getilgt werden.
Beispiel 43
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Methylbehenal und 20 Teile Malachitgrün-Lacton wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und erstarren gelassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 — 50 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Teilchengröße des Trägers war 20 - 75 Mikrometer, vorzugsweise 25 - 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Sodann wurde das elektrostatische latente Ladungsbild, wie dieses auf einer isolierenden Schicht nach dem elektrophotographischen Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem vorstehenden Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 —60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel. 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% von rosinmodifiziertem Maleinsäurepolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbindendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa i/0cC erhitzt und jener Teil, der das Tonerbild empfing, erzeugte eine grüne Farbe. Im Ergebnis erhielt man eine klare, vollständig fixierte Kopie. Das Bild konnte selbst durch starkes Radieren mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
Beispiel 44
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Äthylbehenat, 20 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) und 10 Teile Siliziumoxyd wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen.
Die Mischung wurde gleichmäßig erschmolzen und wieder erstarren gelassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Tonerpartikelgröße von weniger als 5 Mikrometer vermählen.
100 g des Toners wurden mit I I Petroleumkohlenwasserstoff in einem Rührwerk gemischt, um eine konzentrierte Entwicklerflüssigkeit zu erhalten, die 1 - 2 Mikrometer große Tonerteilchen enthielt. Diese konzentnerie Lösung wurde in λ I Petroleumlösungsmittel dispergiert, um einen Suspensionsentwickler zu erhalten.
Ein Polyäthylenterephthalat-Filni (100 Mikrometer dick), der mit Gelatine unterlegt war, wurde einer Lcitfähigkeitsbehandlung mit quarternärem Ammoniumpolymer unterworfen und ausreichend getrocknet.
Eine 5°/nige Polyvinylcarbazol-Lösung in Monochlorobenzol. die mit Kristallviolett sensibilisiert war. wurde zusätzlich auf das Aufzeichnungsmaterial gegeben, um eine photoleitfähige Beschichtung zu erhalten. Des weiteren wurde auf dieses photoleitfähige Aufzeichnungsmaterial eine 6%ige Lösung von 10 Teilen chlorierten Polyvinylcarbazol. 8 Teilen Styrolmaleinsäureanhvdrid-Mischpolymerisationsprodukt. in Monochiorobenzol mit einer Walze aufgebracht, um eine Beschichtung von 4-6 g/m- zu erhalten. Dieses photoleitfähige Aufzeichnungsmaterial wurde gleichförmig mit einer Koronaentladung aufgeladen und anschließend bildmäßig belichtet, um das elektrostatische Ladungsbild zu erhalten. Letzteres wurde mit dem Toner entwickelt. Das erhaltene Tonerbild wurde erhitzt, um in einem blaufarbenen Bild mit kompletter Fixierung zu resultieren. Das resultierende Bild konnte nicht mit einem Radiergummi entfernt werden.
Beispiel 45
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Phenylarachat und 20 Teile KristallviolettLacion (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und wieder erstarren gelassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5 —20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil dieses feinen Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Beispiel 46
70 Teile Styrolharz. 30 Teile Giycolstearat (Schmelzpunkt 75=C)und 20Teile Kristallvioiett-Lacton wurden gemischt und in einer Vibrationsmühie gemahlen. Die Mischung wurde gleichförmig erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Partikelgröße von 1-50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichlsieil des Toners wurde mit 3-30 > Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des Trägers betrug 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem in Entwickler geladen.
Sodann wurde ein elektrostii!isches Ladungsbild erzeugt auf einem photoleitfähigcn Aufzeichnungsträger durch eine Korona-Entladung und bildniäßige Belichtung. Der Aufzeichnungsträger war aus auf einer η Aluminiumplatte im Vakuum aufgedampfte Selen-Schicht aufgebaut.
Eine Lösung von 5 Teilen hydrolisiertem Carboxypo- !väihulpn-PnlvmprkalinrKnrniliilit und 5 Trilpn Pnlyvinylbutylat in 100 Teilen Methylethylketon wurde auf ein :n Schichtträgerpapier aufgebracht, um eine Beschichtung 7 g/m2 zu erhalten. Das Trägerpapier war untcrscitig mit einer 2°/oigen wäßrigen Nntriumalginai-l.ösiing behandelt, um eine Beschichtung von 3 g/m' zu erhalten.
Das so erhaltene Ladungsbild wurde auf das oben :> erzeugte elektrostatische Aufzeichnungsmaterial übertragen und mit dem obigen Entwickler entwickelt.
Das Tonerbild wurde auf etwa 180"C zum Erhalt eines blauen Bildes erhitzt. Das resultierende Bild war klar und vollständig fixiert. Das Bild konnte auch durch κ ι starkes Radieren nicht entfernt werden.
Sodann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild auf einem photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterial durch Korona-Entladung und bildmäßige Belichtung erzeugt. Das photoleitfähige Aufzeichnungsmaterial war aus π einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum niedergeschlagenem Selen aufgebaut. Das Ladungsbild wurde dann mit dem vorstehenden Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde sodann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, w Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 -60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 7 g/m; nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien- ■>-> Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel. 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% hydrolysiertem Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt (ein fein verteiltes Material) als farbbindendes Mittel (B) in Wasser. Das ϊ» übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1800C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete blaue Farbe aus, und im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte, klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
Beispiel 47
70 Teile Styrolharz, 10 Teile Glycolstearat (Schmelzpunkt 75°C) und 20 Teile Rhodaminlacton wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle b5 gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Partikelgröße von 1-50 Mikrometer, vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses durch eine Korona-Entladung und bildmäßige Belichtung einer Photoleiterschicht aus ZnO und einem Bindemittel erhalten wurde, mit dem obigen Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann übertragen auf ein Tonerbildempfangsmaterial. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-6OgZnV) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nachdem Trocknen eine Mischung aufge tragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymeri- «at-l.atex als Bindemittel. 0.1 Gewichts-% Rnxin-Na-SaIz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% hydrolysiertem Vi nylmethy lather-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt (ein fein verteiltes Material mit etwa I —3 Mikrometer Korngröße) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1850C erhitzt und jener Teil, der das Tonerbild empfing, bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte durch starkes Radieren nicht ausgelöscht werden.
Beispiel 48
70 Teile Vinylchloridpropylen-Mischpolymerisat (70 : 30 Mol-%). 20 Teile Glycolpalmitat und 20 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des Toners, wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5--10 Gewichtsteilen, Eisenpulver ais Träger vermischt..
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25 - 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht nach dem elektrophotographischen Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem vorstehend erwähnten Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem man auf gutes Papier (50 — 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% Phenolacetylen-Polymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Bild wurde auf 180° C erhitzt und der Teil, der den Toner empfing, bildete blaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klar Kopie, die auch nicht durch starkes Radieren auszulöschen war.
Beispiel 49
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Äthylarachat und 30 Teile 8'-Methoxyindolinospiropyran wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 ι Gewichts-% Pher>olacetylenpolymer(ein fe>n verteiltes Material mit 1 -3 Mikrometer Korngröße) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa I95°C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis to erhielt man ein vollständig fixiertes klares Bild. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht zum Verschwinden gebracht werden.
Beispiel 51
ι "ι 70 Teile Styrolharz, 15 Teile Methylmelissinat und 20 Teile l,l-Bis-(p-aminophenyl)-phthalan wurden g:- mischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der
dieses auf einer Isolierschicht nach dem elektrophotographischeii Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwikkelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildcmpfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 —60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% hydrolysicrtem Carboxypolyäthylen-Polymerisationsprodukt (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 180" C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete dunkelblaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine klare, vollständig fixierte Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht zum Verschwinden gebracht werden.
Beispiel 50
/u Teile Styroiharz, la ι eile Knenyipaimitat und /u Teile 6.6'-Diaminospiro(phthalan-l,9'-xanthen) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50 Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5-20 Mikrometer Korngröße, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Teilchengröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht durch das Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmateriai übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine :<i Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50 Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3-30
r> Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem
in Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses erhalten worden war durch eine Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterial, welches aufgebaut war aus
r> einer im Vakuum mit Selen beschichteten Aluminiumplatte, mit dem obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier
jn (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von zu oewicnts-"/o Myroioutadien-Miscnpoiymensat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-^lz als
■»> Emulgator und 79,7 Gewichts-% Carboxypolyäthylenpolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 160° C erhitzt, und der Teil, der den Toner empfing, bildete purpurrote Farbe aus. Im Ergebnis
Vi erhielt man ein vollständig fixiertes klares Bild. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht zum Verschwinden gebracht werden.
Beispiel 52
Es wurde wie nach Beispiel 41 gearbeitet, ausgenommen daß jeweils N-(2,5-dichlorophenyl)leucoauramin, N-Acetylauramin, Dianisylidenaceton anstelle Kristallviolett-Lacton (CVL) verwendet wurde. Man erhielt ähnliche Resultate wie in Beispiel 41.
B e i s ρ i e 1 53
Es wurde wie nach Beispiel 41 gearbeitet, ausgenommen daß jeweils Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyäthylen, Polypropylen, Epoxyharz und Natriumresinat statt Styrolharz benutzt wurde. Hierdurch erhielt man einen negativ aufladbaren Toner. Man erhielt ähnliche Ergebnisse wie in Beispiel 41.
Beispiel 54
70 Teile Styrolbarz, 15 Teile Laurinsäureamid, 20 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 —50 Mikrometer, vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen. Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger gemischt
Die Partikelgröße des Trägers war 20—75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses durch das Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übe; tragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 6 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% Phenolaldehydpolymer (ein fein verteiltes Material einer Korngröße von eiwa 1 -3 Mikrometer) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 205°C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete blaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
B e i s ρ i e I 55
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laurinsäureanilid und 20 Teile Rhodaminlacton wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50 Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer Korngröße, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Sodann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht nach dem Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obigen Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsteilen Styrolbuta dien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel und Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% Phenolacetylenpolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendem Mittel (B) in Wasser, Das übertragene Tonerbild wurde dann auf 1800C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie, Das Bild konnte auch durch heftiges Radieren nicht entfernt werden.
B e i s ρ i e I 56
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laurinsäuremethylamid, 20 Teile Malachitgrün-Lacton und 10 Teile feinteilige, hydrophobe Kieselerde wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
μ Tonerpartikelgröße unterhalb 5 Mikrometer vermählen.
100 g des Toners wurde in einem Rührwerk vermischt und vermählen mit einem Liter Petroleumlösungsmittel, um eine konzentrierte Entwicklerflüssigkeit mit einem
Toner der Teilchengröße von 1—2 Mikrometer zu
erhalten. 50 Milliliter dieser Flüssigkeit wurden in 2
Liter Petroleumlösungsmittel dispergiert, um einen Entwickler zu erhalten. Ein Trägerpapier, das auf der Unterseite mit einer
jo wäßrigen 2%igen Natriumalginat-Lösung zum Erhalt einer Beschichtung von 3 g/m2 beschichtet war, wurde einer Flüssigkeit, gegeben aus 5 Teilen rosinmodifizierlem Maleinsäurepolymer, 5 Teilen Polyvinylbutylat und Teilen Methyläthylketon, ausgesetzt, um eine Beschich tung von 7 g/m2 zu erhalten.
Das elektrostatische Ladungsbild, das auf einer Isolierschicht nach dem Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, wurde auf das erhaltene elektrostatische Aufzeichnungspapier übertragen und mit dem obenerwähnten Entwickler entwickelt. Das entstandene Tonerbild wurde erhitzt. Es bildete sich grüne Farbe aus und es entstand eine klare, vollständig fixierte Kopie, die auch nicht durch heftiges Radieren > entfernt werden konnte.
Beispiel 58
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Stearinsäureamid, 20 Teile Kristallviolell-Laclon (CVL) und 10 Teile feinleili-
>n ge, hydrophobe Kieselerde wurden in einer Vibrationsmühle vermischt und gemahlen. Die resultierende Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer
v, Strahlmühle auf eine Korngröße kleiner als 5 Mikrometer zum Erhalt eines Toners vermählen. Eine konzentrierte Eniwicklerflüssigkeil. die einen Toner von 1 —2 Mikrometer Partikelgröße enthielt, wurde hergestellt durch ausreichendes Vermischen von 100 g Toner mit
«ι 1 I Petroleumkohlenwasserstoff. Der Suspensionsentwickler selber wurde hergestellt durch Dispergieren von 50 Milliliter des Konzentrates in 2 I Petroleumlösungsmittel.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie
d'i dieses durch Korona-Entladung und bildmäßige Belichtung auf einem photolciifähigcn Aufzeichnungsträger aus einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum niedergeschlagenem Selen erhalten wurde, mit dem
obenerwähnten Entwickler entwickelt, um ein Tonerbild zu erhalten. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von JO g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosjn-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% hydrolysiertem Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt (fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 2000C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing, entwickelte blaue Farbe. Im Ergebnis erhielt man ein vollständig fixiertes klares Bild.
Beispiel 59
70 Teile Styrolharz, 30 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1 —50 Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75. vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische latente Bild, wie dieses durch Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials aus einer im Vakuum mit Selen beschichteten Aluminiumplatte erhalten wurde, mit dem obigen Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 —60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% Carboxypolyäthylenpolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 190°C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete blaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie, die auch nicht durch starkes Radieren entfernt werden konnte.
Beispiel 60
70 Teile Styrolharz, 70 Teile Caprylinsäuremethylamid (Schmelzpunkt 57°C) und 20 Teile Rhodaminlaclon wurden in einer Vibralionsmühle gemischt und vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Partikclgröße von 1-50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Korngröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer,
Der Träger war positiv und der Toner war negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses durch Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials einer ZnO-Bindemittel-Schicht erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergie/en von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% des hydrolysieren Polymerisationsproduktes von Vinylmethyläthermaleinsäureanhydrid (einem fein verteilten Material einer Korngröße von l— 8 Mikrometer) ah farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Bild wurde auf 1800C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Beispiel 61
70 Teile Vinylchloridpropylen-Mischpolymerisat (70 :30 Mol-%, 70 Teile Palmitinsäureamid und 20 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden in einer Vibra-
)5 tionsmühle gemischt und gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer.
vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt. Die Teilchengröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise
4", 25-50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer isolierenden Schicht entsprechend dem
V) Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangs-
r. material übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-
f>n Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel. 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% Phenolacetylenpolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf 1800C erhitzt und der
h"' Teil, der das Tonerbild empfing, entwickelte violette Farbe. Im Ergebnis erhielt mnn ein vollständig fixiertes klares Bild. Dieses konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Beispie|62
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Behensäureamid und 30 Teile 8'-Methoxyindo|inspiropyran wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer, vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt
Die Partikelgröße des Trägers war 20—75, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner war negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische latente Bild auf einer isolierenden Schicht, wie diese nach dem Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Pateirtveröffentlichung 28 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator una 79,7 Gewichts-% des hydrolysierten Polymerisationsproduktti von Cjrboxypolyäthylen (ein fein verteiltes Material) ak. farbbildendem Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Toner ild wurde dann auf 180° C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfangen hatte, entwickelte bläulichschwarze Farbe. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie.
Beispiel 63
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Palmitinsäureanilid und 20 Teile 6.6'-Diaminospiro(phthalan-1.9'-xanthen) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des Trägers betrug 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner war negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild auf einer isolierenden Schicht, wie diese nach dem Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 —60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% Phenolaeetylenpolymer (ein fein verteiltes Material der Korngröße von 1-8 Mikrometer) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 195° C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing, entwickelte rote Farbe, Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden,
Beispiel 64
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Caprylsäureanilid und 20 Teile l.l-Bis(P-ajninophenyl)phthaIan wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer, vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3—30
Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt
Die Teilchengröße des Trägers war 20—75, vorzugsweise 25—50 Mikrometer. Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem
Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses durch Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials aus einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum niederge schlagener Selenschicht erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier
J5 (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% Qirboxypolyäthylen-Polymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1600C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfangen hatte, bildete violette Farbe aus. Im Ergebnis
4> erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Beispiel 65
in Es wurde wie nach Beispiel 54 gearbeitet, ausgenommen daß jeweils N-(2.5-dichlorophenvl)leucoauramin, N-acetylauramin oder Dianisylidenaceton anstelle des tCristallvioletts verwendet wurde. Die Ergebnisse waren dieselben wie bei Beispiel 54.
B e i s ρ i e I 66
Es wurde wie nach Beispiel 54 gearbeitet, jedoch wurde anstelle von Styrolharz jeweils Vinylchloridharz, Vinylidenchloridharz, Polyäthylenpolypropylenepoxyharz oder Natriumresinat verwendet. Als Ergebnis erhielt man einen negativ geladenen Toner, während die übrigen Resultate dieselben wie in Beispiel 54 waren.
Beispiel 67
6') 50 Teile Phenolaldehyd-Polymer, 30 Teile Stearinsäure, 20 Teile Styrolbutadien-Latex (filmbildendes Mittel), 150 Teile Wasser und 0,4 Teile Rosin-Na-Salz (Emulgator) wurden gemischt und in einer Kugelmühle
mehr als 10 Stunden lang vermählen. Ein Papier wurde dann mit der resultierenden Emulsion zum Erhalt einer Beschichtung von J 0 g/m2 nach dem Trocknen beschichtet und getrocknet. Das beschichtete Papier wurde auf Größe geschnitten und als Tonerbildempfangsmaterial benutzt
40 Teile 8'-Methoxyindolinospiropyran und 60 Teile Styrolharz wurden geschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde auf eine Korngröße von 1 —30 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 15 Mikrometer, vermählen.
Ein Teil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5 — 10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt Die Partikelgröße des Trägers war 20—75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Nachdem der vorstehend erwähnte Entwickler in eine Magnetbürstenentwicklereinrichtung gegeben war, wurde das entsprechend dem Elektrcphotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhaltene Tonerbild auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung und Fixierung des Tonerbildes erfolgt in der Fixiereinrichtung nach F i g. 3. Es wurde eine klare, bläulichschwarze Farbkopie bei etwa 1800C erhalten. Dieses Bild konnte auch nicht durch starkes Radieren entfernt werden.
B e i s ρ i e! 68
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß Phenolacetylen-Polymer (farbbildendes Mittel B) und 25 Teile Myristinsäure (ein farbbildendes Hilfsmittel) verwendet wurden.
Der Toner wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt unter Verwendung von 40 Teilen Kristallviolett-Lacton (CVL) und 60 Teilen p-CyanostyroIstyrolpolymer (Cyanostyrol 43%. Styrol 95,7%). In dem erhaltenen Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Nach Verbringen des Entwicklers in eine Magnetbürstenenlwicklereinheit wurde ein Tonerbild auf einer mit einer lichtempfindlichen Schicht versehenen Trommel im Elektrophotographieverfahren entsprechend DE-OS 15 22 568.0 erzeugt und auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung und Fixierung erfolgte in der Fixiereinrichtung und eine klare, blaue Kopie wurde bei etwa 160'C erhalten.
Beispiel 69
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß 50 Teile rosinmodifizierte Maleinsäure (als farbbildcndes Mittel B) und Dibenzoinsäureäthylenglycol (als farbbildendes Hilfsmittel) zugesetzt wurden.
Auch der Toner wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt jedoch unter Verwendung von 40 Teilen Rhodamin-Lacton (RL) und 60 Teilen Polyesterharz. In dem erhaltenen Entwickler war der Träger negativ und der Toner positiv geladen.
Nach Verbringen dieses Entwicklers in die MagnetbUrstenentwicklungseinheit wurde hierin ein elektrostatisches Ladungsbild zu einem Tonerbild entwickelt wie dies erhalten wurde durch negatives Aufladen der Oberfläche einer m't photoleitfähigem Zinkoxyd versehenen Trommel und bildmäßiger Belichtung. Das resultierende Tonerbila wurde auf das obige Tonerbild empfangsmateriaj übertragen. Die Farberzeugung und Fixierung des Tonerbildes erfolgte in der vorstehend erwähntet· Fixiereinrichtung, Eine klare Rotkopie wurde bei 190" C erhalten.
Beispiel 70
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß 50 Teile des hydrolysierten Mischpolymerisationsproduktes von
to Styrolmaleinsäureanhydrid (als farbbildendes Mittel B) und 25 Teile Diphenylphthalat (als farbbildendes Hilfsmittel) zugefügt wurden.
Der Toner wurde wie nach Beispiel 67 unter Verwendung von Leucoauramin (LA) hergestellt
In dem erhaltenen Entwickler war der Träger negativ und der Toner positiv geladen.
Nach Verbringen dieses Entwicklers in die Magnetbürstenentwicklungseinheit wurde das elektrostatische Ladungsbild hierin zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das elektrostatische Ladungsbild wurde erhalten durch negatives Aufladen da' Oberfläche einer mit photoleitfähigem ZnO versehenen Trommel und durch nachfolgende bildmäßige Belichtung. Das resultierende Tonerbild wurde auf das oben beschriebene Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung isd Fixierung erfolgte in der obenerwähnten Fixiereinrichtung. Man erhielt eine klare gelbe Kopie bei etwa 1900C.
Beispiel 71
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß 50 Teile Phenolaldebyd-Polymer(als farbbildendes Mittel B) und 25 Teile Laccerinsäure (als farbbildendes Hilfsmittel) zugesetzt wurden.
Der Toner wurde ebenfalls wie nach Beispiel 67 hergestellt jedoch unter Verwendung von 40 Teilen CVL und 60 Teilen Vinylchlorid-Harz.
Im Entwickler war der Träger positiv uiid der Toner
negativ geladen.
Nach Verbringen des Entwicklers in die Magnetbürsteiientwicklungseinheit wurde das auf der Oberfläche einer lichtempfindlichen Schicht im Elektrophotographieverfahren entsprechend DE-OS 15 22 568 erzeugte Ladungsbild zu einem Tonerbild entwickelt. Letzteres wurde auf das vorstehend beschriebene Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung und Fixierung des Tonerbildes erfolgte in der vorstehend beschriebenen Fixiereinrichtung, und man erhielt eine
so klare blaue Kopie bei etwa 2000C.
Beispiel 72 D"T Toner wurde hergestellt durch das Schmelzen
von 40 Teilen 8'-Methoxyindolinospiropyran und 60
Teilen Polystyrol, durch Abkühlen und Vermählen in
einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20
Mikrometer.
Ein Teil des; Toners wurde mit 3-30 Teilen, ω vorzugsweise 5-10 Teilen, Eisenpulver als Träger vermischt Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer. Im Entwickler war dann der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Das auf einer Isolierschicht im Elektrophotographieverfahren entsprecntnd dtr japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erzeugte elektrostatische Ladungsbild wurde mit dem vorstehend erwähnten
Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Dann wurden 50 Teile Phenolaldehydpolymer, 30 Teile Aluminiumstearat. 150 Teile Wasser und 0,4 Teile Emulgator (Rosin-Na-Salz) in einer Kugelmühle 24 -, Stunden lang vermählen.
Die Emulsion wurde dann auf ein Papier in einer Stärke von 10 g/m2 nach dem Trocknen zum Erhalt eines Tonerbildempfangsrnaterials aufgetragen. Auf dieses Tonerbildempfangsmaterial wurde das Tonerbild übertragen und auf 1800C erhitzt. Derjenige Teil, der das Tonerbild empfing, bildete bläulich-schwarze Farbe aus, und man erhielt eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden. π
Beispiel 73
40 Teile Kristallviolett-Lacton und 60 Teile p-Cyanostyrolstyrol (p-Cyanostyrol 4,8%, Styrol 97,7%) wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das _ί> erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20 Mikrometer gemahlen.
Ein Teil des feinen Toners und 3-30 Teile, vorzugsweise 5-10 Teile, Eisenpulver als Träger wurden miteinander vermischt. :;
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer isolierenden Schicht im Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, im Magnetbürstenverfahren mit dem obigen Entwickler zu m einem Tonerbild entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf Papier zum Erhalt einer Beschichtung von lOg'm2 nach dem Trocknen eine Emulsion aufgetragen wurde, wie diese erhältlich t> ist durch Dispergieren von 50 Teilen Phenolacetylen-Polymer. 25 Teilen Bleicapronat. 20 Teilen Styrolbutadien-Latex in 150 Teilen Wasser zusammen mit 0.4 Teilen eines Emulgators (Rosin-Na-Salz). Dabei wurde die Emulsion durch 24stündiges Vermählen in einer 4π Kugelmühle aufbereitet. Das übertragene Tonerbild wurde dann auf I6O°C erhitzt. Der Teil, der das
Ergebnis erhielt man eine klare Kopie, die auch nicht durch starkes Radieren entfernt werden konnte. ■>'-
Beispiel 74
40 Teile Rhodamin-Lacton und 60 Teile Polyesterharz wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf v> eine Korngröße von 5 — 20 Mikrometer vermählen.
Ein Teil des !einen Toners wurde mit 3 — 30 Teilen, vorzugsweise 5-10 Teilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Nach Verbringen dieses Entwicklers in eine Magnet- "> bürstenentwicklungseinheit wurde ein elektrostatisches Ladungsbild hierin zu einem Tonerbild entwickelt, wobei das Ladungsbild erzeugt wurde durch negatives Aufladen einer mit photoleitfähigem ZnO versehenen Trommel, gefolgt von bildmäßiger Belichtung. n>
Dann wurden 50 Teile harzmodifizierter Maleinsäure. 25 Teile Monoglycerinstearat. 20 Teile Styrolbutadien-Latex. 150 Teile Wasser und 0.4 Teile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) gemischt und in einer Kugelmühle 24 Stunden lang gemahlen.
Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, das mit der obigen Emulsion zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen beschichtet worden war. Das Ganze wurde dann auf 1600C erhitzt. Dabei bildete derjenige Teil, der das Tonerbild empfing, rote Farbe aus, und im Ergebnis erhielt man eine klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Beispiel 75
40 Teile Leucoauramin und 60 Teile Polystyrol wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20 Mikrometer vermählen.
Ein Teil des feinen Toners wurde mit 3-30 Teilen, vorzugsweise 5-10 Teilen, Eisenpulver als Träger vermischt.
Dann wurde ein elektrostatisches latentes Bild, wie dieses auf einer Isolierschicht im Elcktrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit diesem Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Des weiteren wurden 50 Teile des hydrolysierten Styrolmaleinsäureanhydrid-Misehpolymerisationsproduktes. 25 Teile Methylbehenat. 20Teile Styrolbutadien-Latex. 150 Teile Wasser und 0,4 Teile Emulgator (Rosin-Na-Salz) gemischt und in einer Kugelmühle 24 Stunden lang vermählen.
Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, wie dieses erhalten worden war doch Beschichten eines Papiers mit der obigen Emulsion in einer Stärke von 10 g/m2 nach dem Trocknen. Das übertragene Tonerbild wurde dann auf etwa 170" C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfangen hatte, bildete gelbe Farbe aus. Man erhielt eine klare Kopie, bei der auch durch starkes Radieren das Bild nicht entfernt werden konnte.
Beispiel 76
40 Teile 6.6'-Diaminospiro(phthalan-l.9'-xanthen) und 60 Teile Polyesterharz wurden erschmolzen und der Erstarr jng überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20 Mikro neter zum Erhalt eines Toners vermählen.
Hsr ι \L'nrHi*n I Π Tpil Arrvlh.ir7 4 Tpilf* XnO ? TpiIp des hydrolysierten Carboxypolyäthylen-Polymerisationsproduktes und ein Lösungsmittelgemisch von Xylol und Toluol (50 : 50) gemischt und in einer Kugelmühle 24 Stunden lang vermählen. Des weiteren wurde Lösungsmittel zugegeben, bis die Viskosität der Lösung 0.08-0.1 Pa s (80- 100 cp) betrug. Ein Papier wurde mit diesem ZnO-Acrylharzsystem in einer Menge von 4 — 5 g/m2beschichtet.
Ein elektrostatisches Ladungsbild, wie diese, durch Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung des vorstehenden Aufzeichnungsmaterial* erhalten wurde, wurde mit dem obenerwähnten Toner zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Letzteres wurde bei 200cC fixiert, wobei sich rote Farbe ausbildete und ein klares Bild erhalten wurde.
Beispiel 77
40 Teile M-Bis(aminophenylphthalan) und 60 Teile Epoxyharz wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5 — 20 Mikrometer vermählen.
Ein Teil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Teilen, vorzugsweise 5—10 Teilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht im Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit diesem Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhall eines Tonerbildes entwickelt.
50 Teile des hydrolysierten Vinylmethyläthermaleinsäure?., hydrid-Mischpolymerisationsproduktes. 25 Teile Myriscinsäureanilid. 20 Teile Styrolbutadien (filmbildendes Mittel), 150 Teile Wasser und 0,4 Teile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und 24 Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbilclempfangsmaterial übertragen, wie dieses erhalten wurde durch Beschichten eines Papieres mit der obigen Emulsion in einer Menge von 10 g/m2 nach dem Trocknen. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 180"C" erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing, entwickelte rote Farbe. Im Ergebnis erhielt man eine klare Kopie, die auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden konnte.
Beispiel 78
Malachitgrün-Lad am
Polystyrol
40 Gewichtsteile
60 Gewichtsteile
Beispiel 79
N-(2J-dichlorophenyl)-
leucoauramin
Polystyrol
40 Gewichtsteile
60 Gewichtsteile
Korngröße von 5 — 20 Mikrometer zum Erhall eines Toners vermählen.
Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners wurde mit 3 bis 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 ·> Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden Schicht, svie dieses im Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, wurde mit obigem Entwickln lerim Magnetbürstenverfahren entwickelt.
50 Gesvichtsteile Diatomeenerde. 25 Gewichtsteile Stearinsäuredodecylamid. JO Gesvichtsteile Styrolbutadien-Latex (filmbiidendes Mittel). 150 Gesvichtsteile Wasser und 0.4 Gesvichtsteile eines Emulgators ■\ (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und 24 Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen. Die resultierende Emulsion wurde auf ein Papier in einer Menge von 1OgMTi- (nach dem Trocknen) zum Erhalt eines Tonerbildempfangsmaterials beschichtet. Das wie oben .·" beschrieben erhaltene Tonerbild wurde hierauf übertragen und auf etwa 200" C erhitzt, um ein farbiges Bild an demjenigen Teil zu erzeugen, der den Toner empfangen halte. Das resultierende farbige Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Obige Mischung svurde erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Die resultierende erstarrte Substanz svurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße son 1-50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen. Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners svurde mit 3-30 Gessichtsteilen. vorzugsweise 5—10 Gesv ichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt. Die Korngröße des Trägers betrug 20- 75. vorzugsweise 25 - 50 Mikrometer.
Ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses durch gleichförmige Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung auf einem plioioleitfähtgen Aufzeichnungsmaterial aus einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum niedergeschlagener Selenschicht erhalten svurde. svurde mit dem obigen Entwickler zum Erhalt eines Tonerbil-
50 Gesvichtsteüe des hydrolysierten Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsproduktes. 25 Gewichtsteile Laurinsäuremethylamid. 20 Gewichtsteile Styrolbutadien-Latex (filmbiidendes Mittel). 150 Gesvichtsteile Wasser und 0.4 Gesvichtsteile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und in einer Kugelmühle 24 Stunden lang vermählen. Die resultierende Emulsionsflüssigkeit wurde auf ein Papier in einer Menge von 10 g/m2 (nach dem Trocknen) beschichtet, um ein Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Das wie oben beschrieben erhaltene Tonerbild wurde auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen und auf etwa 1700C erhitzt, um eine scharfe grüne Kopie an demjenigen Teil des Tonerbildempfangsmaterials zu erzeugen, der das Tonerbild empfangen hatte. Das resultierende Farbbild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Beispiel 80
N-Acetylaurarnin
Vinylchloridpropylcn-Mischpolymerisat (70 : 30MoI-0O)
40 Gewichtsieile
60 Gesvichtsteile
Die obigen Komponenten wurden gemischt, erschmolzen, abgekühlt und in einer Strahlmühle auf eine Korngröße son 5-20 Mikrometer zum Erhalt eines Toners vermählen.
Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners wurde mit 3-30 Ges\ ichtsteilen. sorzugssveise 5-10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden Schicht, svie dieses im Flektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910.1%7 erhalten wurde, wurde mit obigem Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines
Obige Mischung wurde gemischt, erschmolzen, erstarren gelassen und in einer Strahlmühle auf eine 50 Gesvichtsteile Montmorrillonit. 25 Gesvichtsteile Glycolpalmitat. 20 Gewichtsteile Styrolbutadien-Latex. 150 Gesvichtsteile Wasser und 0.4 Gewichtsteile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und 24 Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen. Die resultierende Emulsion wurde auf ein Papier in einer Stärke von 10g/m:nach dem Trocknen aufgetragen, um ein Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Das wie oben beschrieben erhaltene Tonerbild wurde auf dieses Tonerbildempfangsmaterial übertragen und auf 200cC erhi'.zt, um an demjenigen Teil ein bläulichschwarzes Bild zu erzeugen, welcher das Tonerbild empfangen hatte. Das Farbbild konnte auch nicht durch starkes Radieren entfernt werden.
Beispiel 81
Kristalls iolett-Lacton 20 Gewichtsteile
Polystyrol 80 Gewichtsteile
Stearinsäure 10 Gewichtsteile
Siiiciumdioxidpulver 10 Gewichtsteile
Die vorstehend erwähnten Komponenten wurden gemischt, erschmolzen, erstarren gelassen und auf eine Korngröße von weniger als 5 Mikrometer in einer Strahlmühle zum Erhalt eines Toners vermählen.
100 g des resultierenden feinen Tonerptilvers wurden I I Petroleumkohlenwasserstoff zugegeben und auf eine Korngröße von 1—2 Mikrometer naß vermählen. 50 Milliliter dieser konzentrierten Flüssigkeit wurden dann in 21 Petroleumkohlenwasserstoff zum Erhalt eines Suspensionsentwickler dispergiert.
Ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht im Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, wurde mit obigem Suspensionsentwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
50 Gewichtsteile Phenolaldehydpolymer. 25 Gcwichtsteile Phenylpalmitat. 20CiCw ichtsteile Styrolbutadicn-L.atex (filnibildendes Mittel). 150 Ciewichtsteile Wasser und 0,4 Gewichtsteile Emulgator (Rosin-Na-SaIz) wurden gemischt und 24 Stunden lang in einer Kugelmühle gemahlen. Die resultierende Suspensionsflüssigkeit wurde auf Papier in einer Starke von 10 g/m-' (nach dem Trocknen) aufgestriehen, um ein Tonerbildnmnfn η *«.-»-. n|np;n|
, „_L^1.„., Λ..Γ ,i;
oben beschriebene Tonerbild übertragen und auf etwa 180°C erhitzt. An demjenigen Teil, der das Tonerbild empfing, bildete sich ein scharfes, blaufarbenes Bild. Das resultierende Farbbild konnte nicht ausradiert werden.
Beispiel 82
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Stearinsäurcglycerinester (Schmelzpunkt 72'C) sowie 20 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die resultierende Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Die resultierende feste Substanz wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger gemischt. Die Partikelgröße des Trägers betrug 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer Isolierschicht, wie dieses im Eiektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obigen Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das resultierende Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie dies» erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0.3 Gewichts-% eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) und 79,7 Gewichts-% Phenolaldehydpoiymer (fein verteilte Partikel der Korngröße 1 -3 Mikrometer) als farbbildendes Mittel B. Das übertragene Tonerbild wurde auf 1805C erhitzt, um ein vollständig fixiertes, scharfes, blaufarbenes Bild zu erzeugen. Das resultierende Farbbild konnte nicht ausradiert werden.
Beispiele 83-121
70 Teile eines Harzbindemittels, 15 Teile eines farbbildenden Hilfsmittels und 20 Teile eines farbbildenden Mittels, wie diese in der nachstehenden Tabelle 19 angegeben sind, wurden gemischt und in ein'1'· Vibrationsmühle vermählen.
Die resultierende Mischung wurde ausreichend ^j-cchMiok'en ijrt/i Λϋ!ΐη der Ersiärrun" ubcrlh^en. Dip resultierende feste Substanz wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Partikelgröße von 1—50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen. Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise mit 5-10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger gemischt, dessen Korngröße 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer betrug.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden Oberfläche, wie diese im Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obigen Toner im Magnetbürstenverfahren zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das resultierende Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% eines tarbbildenden Mittels (B) entsprechend Tabelle 20 (fein verteilte Substanz) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde dann auf etwa 170 — 180'C erhitzt, um ein vollständig fixiertes, scharfes Bild zu erhalten. Das resultierende Farbbild konnte auch mit starkem Radieren nicht entfernt werden.
Tabelle 19
Beispiel
Nr.
Harz-Bindemittel
Karbbildendes Hilfsmittel
Farbbildendes Mittel
Übertragungspapier
83 Epoxyharz Stearinsäure
84 Natriumresinat Stearinsäure
85 Polyvinylchlorid Stearinsäure
86 Polypropylen Stearinsäure
87 Polyäthylen Stearinsäure
88 Styrolmethylacrylat- Stearinsäure
mischpolymerisat
89 Vinylchloridvinylacetat- Stearinsäure
mischpolymerisat
90 Epoxyharz Mvribwnsäure
Malachitgrün-Malachitgrün-
Malachitgrün-Malachitgrün-Malachitgrün-Malachitgrün-
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Malachitgrün-Lacton
Kristallviolett-Lacton
Heispiel I l.ir/-l)indemitlel farbhildemles I .irhbiklemles Mittel Übertragung^
Nr. HiHsmillei papier
91 Epoxyharz Myristinsäure Malachitgrün-Lactam 2
92 Epoxyharz. Myrislinsäure 8'-Methoxyindolinospiropyran 2
93 Epoxyharz Myristinsäure Rhodaminlactam 2
94 Epoxyharz. Myristinsäure 6,6'-Diaminospiro(phthalen- 2
1.9'-xanthen)
95 Epoxyharz Myrislinsäure 1 .l-Uis(p-amiPophenyl)- 2
phthalan
96 Epoxyharz Myrislinsäure N-(2.5-l)ichlorophenyl)- 2
lcucoaiiraniin
97 Epoxyharz Myristinsäure N-Acetylauramin 2
98 Epoxyharz Myristinsäure Dianisylidenaceton 2
99 Polyvinylchlorid Heheninsäure Krislallviolclt-Laclon 3
100 Polyvinylchlorid Laccerinsäurc Kristallviolett-Lacton 3
ΙΟΙ i'olyvinylchlorid Mcthylbehenat Kristallviolctl-Lacton 3
102 Polyvinylchlorid Methylmelissinal Kristallvioiett-Lacton 3
103 Polyvinylchlorid Äthyllignoceral Kristallviolett-Lacton 3
104 Polyvinylchlorid l'henylpalmilat Kristallviolett-Lacton 3
105 Polyvinylchlorid Glycolmyrislai K ristallviolett-Lacton 3
106 Polyvinylchlorid Glycolstcarat Kristallviolett-Lacton 3
107 Vinylchloridharz Glyccrollaiirat Kristallviolett-Lacton 3
108 Vinylchloridharz (ilycerolstear.it Kristallviolctt-Lacton 3
109 Vinylchloridharz Glycerolslearat Malachitgrün-Lacton 4
110 Vinylchloridharz Pmpionsäureamid Malachitgrün-Lacton 4
111 Vinylchloridharz Palmitinsäureamid Malachitgrün-Lacton 4
112 Vinylchloridharz Caprylsäureanilid Malachitgrün-Lacton 4
113 Vinylchloridharz Behensäureamid Malachitgrün-Lacton 4
114 Vinylchloridharz Mystrinsäure- Malacliitgrün-Lacton 4
methylamid
115 Vinylchloridharz Stearinsäure- Malachitgrün-Lacton 4
dodecylamid
116 Stvrolharz Glvcerinslearat Kristallviolett-Lacton 5
117 Styrolharz Glycerinstearat Kristallviolett-Lacton 6
118 Styrolharz Glycerinstearat Kristallviolett-Lacton 7
119 Styrolharz Glycerinstearat Kristallviolett-Lacton 8
120 Styrolharz Glycerinstearat Kristallviolett-Lacton 9
121 Stvrolharz Glycerinstearat Kristallviolett-Lacton 10
Tabelle 20
Übertragungs- Farbbiidendes MiUeI papier Nr.
Übertragungs- Farhbildendei Mittel ~ papier Nr.
Phenolaldehydpolymer Phenolacetylenpolymer Rosinmodifiziertes Maleinsäureharz
Hydrolysiertes Styrolmaleinsäureanhydrid-MischpoIymerisationsprodukt
Hydrolysiertes Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
Hydroiysiertes Carboxypoiyäthylen-Polymerisationsprodukt
7 Vinylmethyläthermaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisat
8 Montmorillonit
9 Bentonit
10 Phenolaldehydmischpolymerisat
+ Montmorillonit (1:1)
65 Beispiel 122
70 Tcüc Siyro'iharz (Erweichungspunkt 90-125° C). 30 Teile Glycolstearat (Schmelzpunkt 75° C) und 20
Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden in einer Vibrationsmühle gemischt und gemahlen. Die resultierende Mischung wurde dann ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Die erstarrte Mischung wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von weniger als 5 Mikrometer zum Erhalt eines Toners vermählen. 100 g des resultierenden Toners wurden zusammen mit 11 Petroleumkohlenwasserstoff in einem Rührmahlwerk zum Erhalt eines Suspensionsentwickler-Konzentrates mit 1 —2 Mikrometer großen Toner-Partikeln vermählen. 50 Milliliter der resultierenden konzentrierten Flüssigkeit wurden in 21 Petroleumlösungsmittel dispergiert, um einen Suspensionsentwickler zu bilden.
Ein quarternäres Ammoniumsalzpolymer wurde auf einen Polyäthylenterephthalat-Film (100 Mikrometer dick) mit unterseitiger Gelatinebeschichtung gegeben, um elektrische Leitfähigkeit zu erzielen, und ausreichend getrocknet. Weiter wurde eine 5%ige Lösung von cyanisiertem Polyvinylcarbazol, das mit Kristallviolett sensibilisiert war, auf den Film unter Verwendung einer Ro'fle geschichtet, um einen photoleitfähigen Film zu erzeugen.
Auf dem resultierenden photoleitfähigen Film wurde dann eine 6°/oige Lösung von 10 Teilen cyanisiertem Polyvinylcarbazol und 8 Teilen des hydrolysierten
Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsproduktes in Monochlorobenzol in einer Dicke von λ — 6 g/m2 mittels einer Rolle aufgetragen.
Der resultierende photoleitfähige Film wurde dann einer gleichförmigen Korona-Aufladung unterworfen, bildmäßig belichtet, um ein elektrostatisches Ladungsbild zu erzeugen, mit dem obigen Toner entwickelt und schließlich erhitzt, um ein vollständig fixiertes blaufarbenes Bild zu erhalten.
Beispiel 123
70 Teile Vinyichloridvinylacetat-Mischpolymerisat (91 :9 Mol-%), 10 Teile Glycolstearat und 20 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gebrochen. Die resultierende Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Abkühlung und Erstarrung überlassen.
Die erstarrte Substanz wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Partikelgröße von 1 —50 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, gemahlen. Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise mit 5-10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des Trägers betrug 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer.
Ein photoleitfähiges Aufzeichnungsmaterial mit einer photoleitfähigen ZnO-Bindemittel-Schicht wurde einer gleichförmigen Korona-Aufladung unterworfen, bildmäßig belichtet und entwickelt, um ein Tonerbild zu erhalten. Das resultierende Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% des hydrolysierten Vinylmethyläthermaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsproduktes als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde dann auf etwa 1800C erhitzt, um ein vollständig fixiertes, scharfes blaues Bild zu liefern. Das resultierende Bild konnte auch nicht durch starkes Radieren entfernt werden,
Beispiel 124
50 Teile DPBA (Formel 1), 30 Teile Stearinsäure, 20 Teile Styrolbutadien-Latex, 150 Teile Wasser und 0,4 Teile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden etwa 10 Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen. Die
ίο resultierende Emulsionsflüssigkeit wurde auf Papier in einer Stärke von 10 g/m2 (nach dem Trocknen) aufgetragen, getrocknet und auf G röße geschnitten. Das resultierende Papier wurde als Bildempfangsmaterial benutzt.
40 Teile 8'-MethoxyindoIinospiropyran und 60 Teile Styrolharz wurden gemischt, erschmolzen, der Erstarrung überlassen und fein vermählen. Die Korngröße betrug 1—30 Mikrometer, vorzugsweise 5—15 Mikrometer. Ein Gewichtsteil des resultierenden Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt. Die Korngröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
In diesem Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Der Entwickler wurde dann in eine Magnetbürstenentwicklungseinheit verbracht. Sodann wurde im Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentibhung 23 910/1967 ein Tonerbild unter
jo Verwendung einer elektrophotographischen Kopiermaschine erzeugt und auf das oben erwähnte Bildempfangsmaterial übertragen, wonach sich der Farberzeugungs- und Fixierungsschritt in einer Fixiereinrichtung anschloß. Man erhielt eine klare, bläulichschwarze
j5 Kopie bei 1600C Das resultierende Bild konnte auch nicht mit starkem Radieren entfernt werden.
Beispiel 125
Das hier verwendete Bildempfangsmaterial war das
4n nach Beispiel 124.
Dieselben Mengen an filmbildenden Mittel, Emulgator, Wasser wie in Beispiel 24, wurden mit 50 Teilen der Verbindung der Formel (2) als das farbbildende Mittel (B) und mit 25 Teilen Myristinsäure (farbbildendes
4j Hilfsmittel) vermischt, gemahlen und auf ein Papier beschichtet, um ein Bildempfangsmaterial zu erhalten.
Der Toner wurde wie nach Beispiel 124 hergestellt unter Verwendung von 40 Teilen Kristallviolett-Lacton (CVL) und 60 Teilen p-Cyanostyrolstyrolmischpolyme-
)0 risat (Cyanostyrol 43% und Styrol 95,7%). Des weiteren wurde ein Entwickler wie nach Beispiel 124 hergestellt. In diesem war der Träger positiv und der Toner negativ geladen. Der Entwickler wurde in eine Magnetbürstenentwicklungseinheit verbracht, und es wurde ein Tonerbild auf einer Trommeloberfläciie mit einer lichtempfindlichen Schicht entsprechend dem Elektrophotographieverfahren nach der DE-OS 15 22 568 erzeugt. Das resultierende Tonerbild wurde auf das Bildempfangsmaterial übertragen und einer Farberzeugungs* und Fixierbehandlung bei etwa 160"C unterworfen, um eine scharfe blaue Kopie zu erhalten.
Beispiel 126
Dieselben Mengen an (umbildenden Mittel. F.mulga-
h5 tor und Wasser wie in Beispiel 124 wurden mit 50 Teilen des Polymers der Formel (3) als farbbildcndes Mittel B und mit 25 Teilen Glycerolstearat als farbbildendes Hilfsmittel gemischt, vermählen und auf ein Papier wie
nach Beispiel 124 aufgetragen, um ein Bildempfangsmaterial zu erhalten.
Der Toner wurde hergestellt unter Verwendung von 40 Teilen Rhodaminlaeton (RL) und 60 Teilen Polyesterharz in ähnlicher Weise wie in Beispiel 124, worauf der Entwickler hergestellt wurde. Im Entwickler war der Träger negativ und der Toner positiv geladen.
Sodann wurde dieser Entwickler in eine Magnetbürstenentwicklungseinheit verbracht. Eine Trommeloberfläche mit photoleitendem Zinkoxyd wurde negativ aufgeladen, bildmäßig belichtet, um das elektrostatische Ladungsbild zu erzeugen, und entwickelt unter Verwendung des vorstehenden Entwicklers, um ein Tonerbild zu erhalten. Das Tonerbild wurde auf das Bildempfangsmaterial übertragen und einer Farberzeugungs- und Fixierungsbehandlung bei 170° C unterworfen. Es entstand eine scharfe rote Kopie.
Beispiel 127
Ein Bildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 124 hergestellt durch Mischen derselben Menge an filmbildenden Material, Emulgator und Wasser wie in Beispiel 124 mit 50 Teilen eines Polymers der Formel (4) als farbbildendes Mittel B und 25 Teilen Laurinsäuredodecylamid als farbbildendes Hilfsmittel, durch Vermählen der Mischung und Auftragen auf Papier.
Als Toner wurde Leucoauramin (LA) fein verteilt und der Entwickler wurde wie nach Beispiel 124 hergestellt. Im Entwickler war der Träger negativ und der Toner positiv geladen. Sodann wurde dieser Entwickler in eine Magnetbürstenentwicklungseinheit verbracht. Eine Trommeloberfläche mit photoleitfähigem ZnO wurde negativ geladen und bildmäßig belichtet. Das resultierende elektrostatische Ladungsbild wurde in der vorgehenden Entwicklungseinheit zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Dieses wurde dann auf das oben erwähnte Bildempfangsmaterial Obertragen und einer Farberzeugungs- und Fixierungsbehandlung bei etwa 170°C unterworfen, um eine scharfe gelbe Kopie zu erhalten.
Beispiel 128
Dieselben Mengen an filmbildenden Mittel, Emulgator und Wasser wie in Beispiel 124 wurden mit 50 Teilen einer Verbindung der Formel (1) als das farbbildende Mittel B und mit 25 Teilen Methylmontanat als farbbildendes Hilfsmittel vermischt, gemahlen und auf Papier wie nach Beispiel 124 aufgetragen, um ein Bildempfangsmaterial zu erhalten.
Als Toner wurden 40 Teile CVL und 60 Teile Polyvinylchlorid in ähnlicher Weise wie in Beispiel 124 zur Herstellung eines Entwicklers benutzt. Im Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Des auf der Oberfläche eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials entsprechend dem Elektrophotographieverfahren nach der DE-OS 15 22 568.9 erzeugte Ladungsbild wurde in der Entwicklungseinheit zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das resultierende Tonerbild wurde auf das Bildempfangsmaterial übertragen und einer Farberzeugungs- und Fixierbehandlung bei etwa 1700C unterworfen. Man erhielt eine scharfe blaue Kopie.
Beispiel 129
Ein Papier wurde mil einer 2%igen wäßrigen Lösung von Natriumalginal in einer Menge von 3 g/m2 beschichtet, gefolgt von einer Beschichtung mil einer Lösung von 5 Teilen Phenolformaldehydpolymer und 5 Teilen Polyvinylbutyral in 100 Teilen Methyläthylketon in einer Menge von 7 g/m3, um ein elektrostatisches Aufzeichnungsmaterial zu erhalten. Auf diesem wurde mit einer Nadelelektrode ein Hochspannungsmuster von +500 Volt erzeugt, um ein Ladungsbild zu erhalten. Dieses Ladungsbild wurde mit Suspensionsentwickler nach Beispiel 15 entwickelt und erhitzt, um blaue Farbe an demjenigen Teil zu erzeugen, der das Tonerbild
ίο empfing. Das Ergebnis war eine vollständig fixierte scharfe Kopie,
Beispiel 130
Kristallviolett-Lacton als farbbildendes Mittel A wurde auf eine Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen, wobei dann die ein 200-Maschensieb nicht passierenden Teilchen entfernt wurden.
Die gesiebten Teile wurden mit Eisenpulver als Träger gemischt. Das Mischungsverhältnis war 8—50 Gewichtsteile, vorzugsweise 10 — 20 Gewichtsteile, Eisenpulver pro Gewichtsteil Toner. Die Korngröße des Eisenpulvers war 20—75 Mikrometer, vorzugsweise 25—40 Mikrometer. Der Entwickler wurde in eine Magnetbürstenentwicklereinheit verbracht. Das hier benutzte Tonerbildempfangsmaterial war ein solches, auf dem ein Phenolharz zusammen mit einem geeigneten Bindemittel aufgetragen war.
Die gesamte Oberfläche eines photoleitfähigen
jo Zinkoxyd-Bindemittel-Aufzeichnungsmaterials wurde negativ aufgeladen, bildmäßig belichtet und dann in die Entwicklungseinheit überführt. Die Tonerpartikel waren negativ geladen. Das Tonerbild auf dem Zinkoxydpapier wurde thermisch auf das mit Phenolharz beschichtete Tonerbildempfangsmaterial im Warmpreßverfahren entsprechend Fig.6 übertragen, und man erhielt ein blaues Bild auf dem Tonerbildempfangsmaterial. Durch Wiederholung dieser Prozedur konnten 50 gute Kopien erhalten werden, ohne daß sich ein
an Qualitätsunterschied zwichen der ersten und letzten Kopie bemerkbar machte.
Beispiel 131
Derselbe Entwickler und dasselbe Bildempfangsmaterial wie in Beispiel 130 wurden benutzt. Auf einer sich drehenden Trommel mit einer photoleitfähigen Selenschicht wurde ein Tonerbild durch Aufladen, Belichten und Entwickeln erzeugt. Ein Tonerbildempfangsmaterial, das mit Phenolharz beschichtet wa\ wurde vorher erwärmt, um die Phenolharzschicht zu erweichen. Dann wurde das Tonerbildempfangsmaterial nit dem Tonerbild in Berührung gebracht, um ein gutes Bild zu erhalten. Von ein und derselben Mutterkopie wurden 13 Kopien guter Qualität erhalten.
" Beispiel 132
Leucorhodamin (RL) als Toner wurde auf eine Korngröße von 1-10 Mikrometer vermählen und in Petroleumlösungsmittel dispergiert, um einen Entwick-
bo ler zu erhalten. Entsprechend Beispiel 130 wurde im üblichen Elektrophotographieverfahren ein elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial mit Zinkoxid als Photoleiter negativ geladen und bildmäßig belichtet, um ein Ladungsbild in Form eines Spiegelbildes des
bj Originals zu erhalten. Das Ladungsbild wurde dann in dem Suspensionsentwickler entwickelt. Das resultierende Tonerbild auf dem Aufzeichnungsmaterial wurde getrocknet. Man erhielt dann ein Farbbild auf einem
Tonerbildempfangsmaterial wie nach Beispiel 130, Das Farbbild war rot und von guter Qualität, Von dem Tonerbild wurden 20 gute Kopien erhalten,
Beispiel 133
80 Teile CVL und 20 Teile Myrisiinsäure wurden gemischt und geschmolzen und wie nach Beispiel 130 verarbeitet Die Farbbildungstemperatur war 60° C, Der Farbton war nicht von dem nach Beispiel 130 verschieden. Von einem Zwischenoriginal konnten 10 Kopien erhalten werden.
Beispiel 134
Leucoauramin als Toner wurde zum Herstellen eines Entwicklers wie nach Beispiel 130 benutzt. 50 Teile 4-tert-Amylphenol, 15 Teile Styrolbutadien-Latex, 0,5 Teile Polyvinylpyrrolidon und 34,5 Teile Wasser wurden gemischt und auf ein Papier geschichtet, um ein Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Es wurde wie nach Beispiel 130 gearbeitet, und man erhielt 15 gute Kopien.
Beispiel 135
Ein lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial aus Polyesterfilm (als Isolierfilm) oberhalb einer photoleitfähigen Selenschicht wurde nach üblichen Methoden aufgeladen und selektiv entladen, um ein latentes Ladungsbild zu erhalten. Sodann wurde eine Mischung von 80 Teilen CVL und 20 Teilen Polyamidharz geschmolzen und auf eine Partikelgröße von 1—20 Mikrometer vermählen. Ein Zwischenoriginal wurde hergestellt durch Magnetbürstenentwicklung, und das Bild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, das wie in Beispiel 136 mit Ph^nolharz beschichtet war. Von diesem Zwischenoriginal konnten 20 Blatt gute Kopien erhalten werden,
Beispiel 136
Drei elektrophotographische Aufzeichnungsmaterialien mit Zinkoxid als Photoleiter wurden negativ geladen- Unter Verwendung einer Belichtungsvorrichtung wurde das erste Aufzeichnungsmaterial durch ein Rotfilter, das zweite Aufzeichnungsmaterial diir-ch ein Grünfilter und das dritte Aufzeichnungsmaterial durch ein Blaufilter hindurch belichtet, um jeweils ein latentes Bild zu erzeugen. Das erste Aufzeichnungsmaterial wurde wie nach Beispiel 130 zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das zweite Aufzeichnungsmaterial wurde mit Rhodaminlacton zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das dritte Aufzeichnungsmaterial wurde mit RA zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt
50 Teile Bisphenol A und 50 Teile Diacetonacrylamid wurden geschmolzen und gemischt und dann zusammen mit Styrolbutadien-Latex als Bindemittel vermählen. Die Mischung wurde dann auf ein Papier in einer Dicke von mehreren Mikrometer aufgetragen, um ein Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Unter Verwendung der Anordnung nach F i g. 6 wurden die obenerwähnten drei Aufzeichnungsmaterialien mit ihrem jeweiligen Tonerbild auf das Tonerbildempfangsmaterial nacheinander gepreßt und erhitzt, um die entsprechenden Farbbilder zu erzeugen. Auf diese Weise wurde eine Mehrfarbenkopie auf dem Tonerbildempfangsmaterial erzeugt. Das resultierende Bild war dem farbigen Bild des Originals äußerst ähnlich. 8 Mehrfarbenkopien konnten abgezogen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche;
    1, Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild unter Verwendung eines Toners, der wenigstens ein farbbüdendes Mittel A enthält, und eines Tonerbild-Empfangsmaterials, das wenigstens ein farbbildendes Mittel B enthält, wobei die beiden farbbildenden Mittel A und B bei erhöhter Temperatur in eine Farbbildungsreaktion zu treten vermögen,dadurch gekennzeichnet,
    — daß ein Toner und ein TonerbUdempfangsmaterial eingesetzt werden, von denen wenigstens der eine Teil wenigstens ein farbbildendes Hilfsmittel enthält, das einen Schmelzpunkt zwischen 40 und 1300C besitzt und ausgewählt wird aus
    Fettsäuren
    Fettsäuremetallsalzen Fettsäurederivaten und festen Weichmachern, und
    — daß als A
    Diarylphthalide,
    Leucoauramine,
    Acrylauramine,
    ungesättigte «,jJ-Arylketone, basischer Monoazofarbstoff,
    Phodamin-B-lactame,
    Polyarylcarbinole,
    BenzoindoEnospirG(>yrane,
    Phthalane,
    Spirophthalane und
    — als B
    Polymer von Phenol und Aldehyd, Polymer von Phenol und Acetylen, rosinmodifiziertes Maleinsäureharz, hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von Styrol und Maleinsäureanhydrid, hydrolysiertes Polymerisationsprodukt von Carboxypolyäthylen,
    hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von Vinylmethyläther und Maleinsäureanhydrid,
    hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt
    von Äthylen und Maleinsäureanhydrid, so Montinorrillonit, Betonit, Diatomenerde,
    Bisphenolverbindungen mit einem Carboxyl radikal im Molekül, » Polymere von Bisphenolverbindungen mit einem Carboxyradikal im Molekül, und phenolisches Material eingesetzt werden.
    60
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Tonerbildempfangsmaterial Papier verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Tonerbildempfangsmaterial ein lichtempfindliches Papier verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Tonerbildempfangsmaterial ein elektrostatisches Aufzeichnungsmaterial mit einem Papierträger verwendet wird-
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Toner gearbeitet wird, der 5 bis 200 Teile des farbbildenden Hilfsmittels pro 100 Teile des farbbildenden Mittels A enthält
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadarch gekennzeichnet, daß mit einer Oberfläche des lonerbildempfangsmaterials gearbeitet wird, die 5 bis 40 Teile des farbbildenden Hilfsmittels auf 50 Teile des farbbildenden Mittels B enthält.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonerbild zunächst auf einen Zwischenträger übertragen wird und daß das Tonerbildempfangsmaterial mit dem Zwischenträger bei erhöhter Temperatur so in Berührung gebracht wird, daß ein Teil des Tonerbildes auf das Bildempfangsmaterial übertragen und dabei an letzterem die Farbbildungsreaktion zum Ablaufen gebracht wird.
  8. 8. Verwendung eines Toners, der ein in einem Harzbindemittel enthaltenes farbbüdendes Mittel (A) aufweist, aus der Gruppe
    Diarylphthalide,
    Leucoauramine,
    Acrylauramine.
    ungesättigte ec^-Arylketone,
    basischer Monoazofarbstoff,
    Rhodamm-B-Iactame,
    Polyarylcarbinole, Benzoindolinospiropyrane,
    Phthalane,
    Spirophthalane
    und eines Tonerbildempfangsmaterials, das ein farbbildendes Mittel (B) enthält aus der Gruppe
    Polymer von Phenol und Aldehyd, Polymer von Pheno! und A. stylen, rosinmodifiziertes Maleinsäureharz, hydrolysiertes Mischpoiymerisationsprodukt von Styrol und Maleinsäureanhydrid, hydrolysiertes Polymerisationsprodukt von Carboxy-Polyäthylen,
    hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von. Vinylmethyläther und Maleinsäureanhydrid,
    hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von Äthylen und Maleinsäureanhydrid, Montmorillonit, Bentonit, Diatomenerde,
    Bisphenolverbindungen mit einem Carboxylradikal im Molekül,
    Polymere von Bisphenolverbindungen mit einem Carboxylradikal im Molekül, Phenolisches Material,
    zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7.
  9. 9. Verwendung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Toner oder das Tonerbild-Empfangsmaterial ein farbbüdendes Hilfsmittel mit einem Schmelzpunkt im Bereich von 40 bis I3O°C aus der Gruppe Fettsäure, Fettsäuremetallsalz, Fettsäureester, Fettsäureamid, Fettsäureanilid und feste Weichmacher enthält.
DE19722248191 1972-10-02 1972-10-02 Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild Expired DE2248191C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722248191 DE2248191C2 (de) 1972-10-02 1972-10-02 Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722248191 DE2248191C2 (de) 1972-10-02 1972-10-02 Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2248191A1 DE2248191A1 (de) 1973-04-05
DE2248191C2 true DE2248191C2 (de) 1981-10-08

Family

ID=5857951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722248191 Expired DE2248191C2 (de) 1972-10-02 1972-10-02 Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2248191C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4007045A (en) * 1974-03-27 1977-02-08 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Electrophotographic color process and electrophotographic light-sensitive material for use in the electrophotographic color process
DE4447106A1 (de) 1994-12-29 1996-07-04 Hoechst Ag Pfropf-Mischpolymerisate und diese enthaltende farblose, transparente elektrophotographische Toner
DE4447107A1 (de) 1994-12-29 1996-07-04 Hoechst Ag Pfropf-Mischpolymerisate und diese enthaltende farblose, transparente elektrophotographische Toner

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1072884B (de) * 1957-06-14 1960-01-07 Dr. Ulrich Schmiedel Hamburg-Othmarschen, und TECHNOPHOT Dr. Rudolf Fischer K.G., Berlin-Neukölln Verfahren zur Entwicklung, Übertragung und Fixierung elektrophotographischer Bilder
DE1249089B (de) * 1962-04-04 1967-08-31

Also Published As

Publication number Publication date
DE2248191A1 (de) 1973-04-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2852788A1 (de) Verfahren zur ausbildung eines bildes
DE1472963A1 (de) Verfahren zur Entwicklung elektrostatischer Ladungsbilder
DE2917486C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Druckformen
DE3208635C2 (de) Elektrofotografischer Entwickler und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2651452C2 (de) Elektrofotografisches Verfahren zur Erzeugung von Bildern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2256021C2 (de) Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten Bildes und die Verwendung eines Toners und eines Tonerbildempfangsmaterials in diesem Verfahren
DE3337345A1 (de) Traeger fuer ein elektrophotographisches druckformenherstellungsmaterial und daraus hergestellte flachdruckform
DE2629904A1 (de) Verfahren zum fixieren und eine fixiermasse
DE2256329A1 (de) Feinteilige bilderzeugungszusammensetzung
DE3029837A1 (de) Bildtraegerelement
DE2740690A1 (de) Durch erwaermung entwickelbares, lichtempfindliches material
DE1797232C3 (de) Bildempfangsmaterial für elektrophotographische Verfahren
DE2248191C2 (de) Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild
US4148968A (en) Receiving sheet
DE2041616A1 (de) Bildplatte fuer die Bilderzeugung durch Teilchenwanderung
DE3236050C2 (de)
DE1522597A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kopien
JP2584306B2 (ja) 電子写真用現像剤
DE2702919A1 (de) Durch erwaermung entwickelbares, lichtempfindliches aufzeichnungsmaterial
US4054712A (en) Toner image receiving sheet with color forming agents
DE2855432C3 (de) Thermoelektrostatographisches Aufzeichnungsmaterial
DE2737364C2 (de)
DE1772122C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials mit einem Glasbindemittel
DE4434900A1 (de) Elektrophotographisches lithographisches Druckplattenmaterial
DE69128070T2 (de) Aufnahmeschicht für Overheadprojektion

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
Q161 Has additional application no.

Ref document number: 2256021

Country of ref document: DE

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2256021

Format of ref document f/p: P