DE2248191C2 - Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild - Google Patents
Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen TonerbildInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes
zu einem farbigen Tonerbild unter Verwendung eines Toners, der wenigstens ein farbbildendes Mittel A
enthält, und eines Tonerbild-Empfangsmaterials, das wenigstens ein farbbildendes Mittel B enthält, wobei die
beiden farbbildenden Mittel A und B bei erhöhter Temperatur in eine Farbbildungsreaktion zu treten
vermögen.
Bisher sind verschiedene elektrophotographische Verfahren bekannt geworden, wie sie zum Beispiel in
der US-Patentschrift 22 97 691 und in den bekanntgemachten japanischen Patentanmeldungen 23 910/1967
und 24748/1968 offenbart sind. Im allgemeinen umfassen diese elektrophotographischen Verfahren die
Verwendung eines photoleitfähigen Materials, das Bilden elektrostatischer latenter Bilder auf dem
photoleitfähigen Material, das Entwickeln der latenten
Bilder mit einem Toner, nach Wunsch das Obertragen des entwickelten Bildes auf ein Bildempfangsmaterial,
beispielsweise Papier, und das Fixieren des jbertragenen Bildes durch Erhitzen oder mit Lösungsmitteldampf.
Es ist weithin bekannt, als Toner fein verteilte Partikel
von 1 bis 20μπι im Durchmesser zu verwenden, die
zusammengesetzt sind aus einem Farbstoff wie Kohlenstoff, der in einem Harzbindemittel, beispielsweise
Styrolharz, dispcrgiert ist Ein solcher Toner wird im
allgemeinen mit einem Trägermaterial gemischt, wie zum Beispiel Glaisperlen, Eisenpulver oder Pelz, oder in
einer isolierenden Flüssigkeit dispergiert, und er wird dann durch das elektrostatische latente Bild angezogen
oder abgestoßen, um das negative oder positive Ladungsbild sichtbar zu machen.
Der oben erwähnte Stand der Technik ist mit den folgenden zwei Problemen behaftet Eins ist das
Verschmieren während der Herstellung und der Entwicklung, da der Toner fein zerkleinerter schwarzer
Puder ist Fin solch fein zerkleinerter Toner ist so leicht, daß er leicht hoch geblasen wird, um sowohl Hände,
Füße und Kleider als auch Räume beträchtlich zu verschmutzen, und um weiterhin eine Staubverschmutzung im Freien zu verursachen. Trockener Toner weist
einen besonders hohen Kontrast auf und gibt Bilder hoher Qualität, aber dieses Schmutzproblem reduziert
die Anwendungsinfitzlichkeit des trockenen Toners.
Das andere Problem betrifft die Fixierung. Im allgemeinen wind Toner durch Erhitzen fixiert, aber
wenn ein Kopiergerät f.ingeschaltet wird und darauf unmittelbar das Reproduktionsverfahren beginnt ist die
Fixierung des sieb ergebenden Bildes unvollständig, und durch Reiben wird der Toner leicht entfernt. So wird der
Fixierteil vor der Betriebsbereitschaft geheizt und auf eine ausreichende· Temperatur gebracht, und darauf
kann der Reprodsuktionsvorgang beginnen. Im allgemeinen beträgt die notwendige Heizzeit zur Vorbereitung
für Trockenkopiermaschinen 5 bis 10 Minuten, und wenn die Maschine einmal eingeschaltet ist, sollte die
Fixiereinrichtung auf konstanter Temperatur gehalten werden, bis die Arbeits- oder Geschäftszeit beendet ist.
Bezüglich eines elektrophotographischen Verfahrens unter Verwendung eines farbbildenden Systems sei auf
das in der bekannt gemachten japanischen Patentanmeldung 15 912/1966 offenbarte hingewiesen, das das
Bedecken einer Diazoniumverbindung mit Wachs umfaßt, und das Kombinieren mit einem Papier, das mit
einem Kuppler beschichtet ist, der in den bekannt gemachten japanischen Patentanmeldungen 989/1967
und 3837/1970 offenbart ist, der die Verwendung eines
flüchtigen ersten chemischen Materials als Toner und eines zweiten chemischen Materials (Metallsalz) als
Kopiermaterial umfaßt, um ein Farbbild zu bilden,
Wenn jedoch eine Diazoniumverbindung als Toner verwendet wird, besteht während des Pulverisierungsverfahrens
unvorteilhafterweise eine Explosionsgefahr, und außerdem ist für die Farbbildung eine Alkalibehandlung
nötig, und deshalb ist diese Verbindung unpraktisch. Außerdem ist es bei einem System, bei dem
Metallsalz verwendet wird, schwierig, eine klare und scharfe Farbe zu erhalten.
Aus der DE-AS 12 49 089 ist ein Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten
is latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild bekannt
unter Verwendung eines Toners, der wenigstens ein farbbildendes Mittel A enthält, und eines Tonerbild-Empfangsmaterials, das wenigstens ein farbbildendes
Mittel B enthält wobei die beiden fqrbbildenden Mittel
A und B bsi erhöhter Temperatur in <;ine Farbbildungsreaktion zu treten vermögen.
Bei diesem bekannten Verfahren wird ein durch Erwärmen verdampfbarer Toner eingesetzt und es
werden das Tonerbild und das Bildempfangsmaterial an
ihrer Berührungsstelle erwärmt so daß das farbbilder.de
Material A aus dem Toner herausdampfen und — offenbar nach Eindiffusion — mit dem farbbildenden
Mittel B des Bildempfangsmaterial·* zum Erhalt eines Farbbildes reagieren kann.
Die Verwendung eines verdampfbaren Toners hat aber den Nachteil, daß die Verdampfung nicht nur
gezielt in Richtung des Bildempfangsmaterials, sondern statistisch nach allen Richtungen, also ungezielt erfolgt
Das verdampfbare farbbildende Mittel A wird daher
nicht nur schlecht ausgenutzt, was zu blassen Bildern
führt sondern erlaubt auch keine Reproduktion sehr feiner Strichzeichnungen, da die Verdampfung des
farbbildenden Mittels A beispielsweise aus einem Toner-Strich auch nach beiden Seiten hin erfolgt und
damit eine unerwünschte und überdies fließende Strichverbreiterung in der erhaltenen Kopie zur Folge
hat
Weiterhin ist aus der GB-PS 8 98 354 ein ähnliches Verfahren bekannt bei dem ein Toner benutzt wird,
welcher mit einer Reaktionskomponente im Bildempfangsmaterial erst dann zu einem Farbstoff reagiert,
wenn ihm Feuchtigkeit zugeführt wird, wobei die Farbbildung noch durch Wärmeeinwirkung beschleunigt werden kann. Nachteilig wirkt sich bei diesem
Verfahren die Feuchtigkeitszufuhr aus, wobei diese das an sich schon relativ diffizile Verfahren noch zusätzlich
verkompliziert Die Befeuchtung erfolgt nämlich in der Hegel mit eigenen Befeuchtungseinrichtungen in Form
von feuchtigkeitsspendenden Kissen oder Schwämmen.
Auch hier gilt, dad das erzeugte Farbbild kein hohes
Auflösungsvermögen besitzt und nicht mit satten Schwärzungsgraden erzeugt werden kann.
Demgemäß is' es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs genannten Art zur Verfügung
zu stellen, bei dem ein klares, scharfes Farbbild hoher Dichte und hohen Auflösungsvermögens hergestellt
werden kann, wobei die Farbbildung darüber hinaus noch bei vergleichsweise niedriger Temperatur bewerkstelligt werden kann, die Farbbildungsgeschwindigkeit
vergleichsweise hoch ist, eine befriedigende Fixierung auf dem Bildempfangsmaterial erzielt wird und kein
Verschmieren des fertigen Farbbildes erfolgt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das in den
Patentansprüchen angegebene Verfahren.
Das farbbildende Hilfsmittel, das einen Schmelzpunkt zwischen 40 und 130°C besitzt und ausgewählt wird aus
Fettsäuren, Fettsäuremetalisalzen, Fettsäurederivaten, wie beispielsweise Fettsäureester, Fettsäureamide und
Fettsäureanilide, und festen Weichmachern, kann demnach entweder in dem farbbildenden Mittel A,
welches in dem Toner enthalten ist, oder in dem farbbildenden Mittel B1 welches in dem Tonerbild-Empfangsmaterial
enthalten ist, vorliegen.
Das Verfahren kann so durchgeführt werden, daß das Tonerbild zunächst auf einen Zwischenträger übertragen
wird, und daß das Tonerbildempfangsmaterial mit dem Zwischenträger bei erhöhter Temperatur so in
Berührung gebracht wird, daß ein Teil des Tonerbildes auf das Bildempfangsmaterial übertragen und dabei an
letzterem die Farbbildungsreaktion zum Ablaufen gebracht wird.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. I schematisch eine herkömmliche Fixiermethode,
Fig. 2 schematisch ein erfindungsgemäßes farbbildendes und Fixierverfahren,
F i g. 3 eine Fixiervorrichtung,
Fig.4 schematisch einen Querschnitt eines erfindungsgemäß
verwendeten Zwischenträgers,
Fig. 5 schematisch einen Querschnitt eines erfindungsgemäß
verwendeten Bildempfangsmaterials.
Fig. 6 schematisch ein Verfahren zur Reproduktion eines Bildes durch Verwendung eines Zwischenträgers
nach Fig.4 und eines Bildempfangsmaterials nach Fig. 5.
Fig. 7 schematisch eine nach F i g. 6 erhaltene Reproduktion.
Das erfindungsgemäß verwendete farbbildende Mittel (A) ist ein basisches Material mit einer farbbildenden
Gruppe. Typische farbbildende Mittel (A) sind im folgenden aufgeführt:
(1) Diarylphthaiide:
3.3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid
(Kristallviolett Lacton).
3.3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-phthalid
3.3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-phthalid
yivtdiaiiiitgi Uli uaituii;
(2) Leucoauramine:
N-Halophenylderivate.
N-Alkylhalophenylderivate,
N-(2.5-dichlorophenyl)leucoauramin.
N-Halophenylderivate.
N-Alkylhalophenylderivate,
N-(2.5-dichlorophenyl)leucoauramin.
(3) Arylauramine:
N-benzoylauramin.
N-acetylauramin,
N-benzoylauramin.
N-acetylauramin,
(4) Ungesättigte Λ^-Arylketone:
Dianisylidendceton.
Dibenzylidenaceton.
Anisylidenaceton.
Dianisylidendceton.
Dibenzylidenaceton.
Anisylidenaceton.
(5) Basischer Monoazofarbstoff:
p-Dimenthylaminoazobenzol-O-carbonsäure
(Methylrot),
p-Dimenthylaminoazobenzol-O-carbonsäure
(Methylrot),
4-Aminoazobenzol (Gelböl-AAB).
4-Phenylazo-1-naphthylamin.
4-Phenylazo-1-naphthylamin.
(6) Rhodamin-B-Iactame:
N-(p-nitrophenyl)-rhodamin-B-lactam.
S.ö'-Diaminorhodamin-B-Iactam,
S.ö'-Diäthylaminorhodamin-B-Iactam.
S.ö'-Dimethylaminorhodamin-B-lactam.
N-(p-nitrophenyl)-rhodamin-B-lactam.
S.ö'-Diaminorhodamin-B-Iactam,
S.ö'-Diäthylaminorhodamin-B-Iactam.
S.ö'-Dimethylaminorhodamin-B-lactam.
(7) Polyarylcarbinole:
3is-(p-dimethylaminophenyl)methanol.
Kristallviolett-Carbino!.
Malachitgrün-Carbinol.
3is-(p-dimethylaminophenyl)methanol.
Kristallviolett-Carbino!.
Malachitgrün-Carbinol.
(8) Benzoindolinospiropyrane:
8'-Methoxybenzoindolinospiropyran, 4,7,8'-Trimethoxybenzoindolinospiropyran,
ö'-Chloro-e'-methoxybenzoindolinospiropyran,
) (9) Phthalane:
1,l-Bis(p-aminophenyl)phthalan, 1,l-Bis(p-benzylaminophenyl-phthalan,
l,l-Bis(p-dibenzylaminophenyl)phthalan, 1,l-Bis(p-N-methylanilinophenyl)phthalan,
in (10) Spirophthalane:
6,6'-Diamino-spiro(phthaIan-IS'-xanthen).
e.ö'-Diäthylaminospirofphthalan-l^'-xanthen),
6,6'-Dimethylaminospiro(phthalan-t,9'-xanthen). Diese farbbildenden Mittel (A) können mit dem oben
i) erwähnten farbbildenden Mittel (B) zur Farbbildung
reagieren. Diese Materialien sind in den bekannt gemachten japanischen Patentanmeldungen 10 788/
1965, 9 309/1965, 9 310/1965, 3 257/1967. 9 071/1969,
318/1969 und 11 634/1969 offenbart. .»ο Unter den erfindungsgemäß verwendeten farbbildenden
Mitteln (B) sind Beispiele für (I I) Bisphenolverbindungen mit Carboxylgruppen in einem Molekül:
HO
OH
(Schmelzpunkt 90°C)
und
ho—< o >--c—<r ο
OH (2)
(Schmelzpunkt 85°C)
Weiterhin sind Beispiele für (12) Polymere von
Bisphenolverbindungen mit Carboxylgruppen in einem Molekül:
HO \
CH2CH2COOH
CH,
OH )
(Erweichungstemperatur 95-1050C,
durchschnittlicher Polymerisationsgrad 30—35)
HO
2CH,COOH
CH2
OH
(4)
(Erweichungstemperatur 96- 109°C. durchschnittlicher Polymcrisationsgr.id 40-45).
Diese Bisphenolverbindungen sind bevorzugte farbbildende Mittel (B).
Weiterhin sind phenolische Materialien als Beispiele fur (B) im folgenden angeführt:
4-tert.-Butylphenol.
4-/5- tert.- A myl phenol.
4-Phenylphenol.
4,4'-lsopropylen-bis-(2-Chlorophenol).
4-/5- tert.- A myl phenol.
4-Phenylphenol.
4,4'-lsopropylen-bis-(2-Chlorophenol).
4.4'-lsopropyliden-bis-(2-methylphenol).
4.4'-lsopropyliden-bis-(2-tertiärbutylphenol),
4.4'-sek. Butyliden-bis-(2-methylphenol).
2.2'-Dihvdroxydiphenyl.
4,4'-sek. Butylidendiphenol.
4-tert.-Octylcatechol.
4-Hydroxyacetophenon,
Methyl-4-hydroxybenzoat.
4-Hydroxydiphenoxid.
rt-Naphthol,
,^-Naphthol.
4-Hydroxydiphenyloxid.
2.2-Methvlen-bis-(4-chlorophenol).
2.2'■ M et h vier,-bis-(4-methyl-6-tertiär butyl phenol).
4.4'-lsopropyliden-bis-(2.6-dibromophenol).
4.4 ■lsopropylidenbis(2.6-dimethylphenol).
4.4'-Cyclohexylidendiphenol.
4.4-Cyclohexyliden-bis-(2methylphenol).
Die erfindungsgemäße Reaktion des farbbildenden Mittels (A) und des farbbildenden Mittels (B). eine Art
von Base-Säure-Reaktionen. ist unter Verwendung von
Malaehitgriin-Lacton und Phenolharz als Beispiel dargestellt:
(CH,),N
N(CH,)
ICH1I-N
N(CH1).
Phcnnlhiirj (CHO-N
CO.
N(CH1):
Malachitgrün-Liicton (MCiLI
(CH,),N
N(CHj)1
Es könne;
Erzeugung eines elektrisch laienten
Bildes herkömmliche elektrophotographische Methoden verwendet werden. Zum Beispiel seien herkömmliche
eiektrophöiographische Methoden erwähnt wie zum Beispiel das Carlson-Verfahren, das das Aufladen
einer ganzen Fläche einer aus Selen. CdS oder ZnO
zusammengesetzten photoleitfähigen Schicht und dann das Projizieren eines Lichtbildes zur Erzeugung eines
latenten Bildes umfaßt, und ein in den japanischen Patentbekanntmachungen 23 910/1967 oder 24 748/
1968 offenbartes Verfahren, das das gleichmäßige Aufladen eine: eine photoleitfähige Schicht wie Selen
und CdS aufweisenden elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials und einer über der photoleitfähigen
Schicht liegenden isolierenden Schicht, wie zum Beispiel Polyester, umfaßt, das Anwenden einer
Corona-Entladung gleichzeitig mit der bildweisen Entwicklung und das Durchführen einer Totalbelichtung.
Das so erhaltene latente Bild kann durch cm
herkömmliches Entwicklungsverfahren entwickelt werden, beispielsweise durch Kaskaden-, Magnetbürsten-.
Pelzbürsten-, und flüssige Entwicklungsverfahren, unter Verwendung eines Toners mit einer Ladung, die der des
gl^l· tr*■■»et uticf*n*»p I i» t f*n t pn RiIrIpt i>ntof*tipn(ipjif>l/t ist In
bestimmten Fällen kann ein Toner mit derselben Ladung verwendet werden, wie sie das elektrostatische
latente Bild hat.
Für das erfindungsgemäße elektrophotographische Verfahren kann das Mittel (A) in Form von fein
zerkleinerten Partikeln allein als Toner zur Erzeugung eines Bildes verwendet werden, aber die Aufladbarkeit
ist schlecht, es bilden sich Schleier, und vor allem ist die
larbbildende Eigenschaft schlecht. Des weiteren wird manchmal ein Bild erzeugt, das sowohl aus negativen als
auch aus positiven Bildern zusammengesetzt ist. Die thermische Leitfähigkeit ist so niedrig, daß Erwärmungsschmelzen
nicht ausreicht. Die farbbildende Wirkung ist schlecht und die Dichte des resultierenden
Bildes ist niedrig. Es ist eine hohe Fixiertemperatur nötig. Außerdem bekommt der farbbildende Farbstoff
direkt mit der Atmosphäre Kontakt, was wegen der Feuchtigkeit und des Sauerstoffs zu einer Verschlechterung
des farbbildenden Mittels (A) führt.
Solche Nachteile wurden dadurch erfolgreich ausgeschaltet, daß das farbbildende Mittel (A) dispergiert
wurde in einem Harz mit relativ niedrigem Schmelzpunkt, beispielsweise im Bereich von 70 bis 130" C. das
als HarzDindemittel tür einen elektropnotographischen
Toner Verwendung gefunden hat. wie zum Beispiel Natriumresinat, Cumaron-Harz. Polystyrol, Polyvinylacetat,
Polyvinylchlorid. Polyäthylen. Polyacrylsäureester, Polyvinylacetal und Polyvinylidenchlorid. Polyethylenterephthalat,
Alkyd-Harz, Polyamid-Harz. Epoxy-Harz, Polypropylen, deren Mischungen und Mischpolymerisate.
Der resultierende Toner zur Entwicklung hat eine stark verbesserte Aufladefähigkeit.
Zum Zweck der weiteren Verbesserung der farbbildenden Wirkung und der Niedrigtemperatur-Fixierwirksamkeit
werden das farbbildende Mittel (A) und das Harzbindemittel bei einer bestimmten Temperatur
ausreichend geschmolzen, um eine Reaktion mit dem farbbildenden Mittel (B) auf dem elektrophotographischen
Aufzeichnungsmaterial oder dem Tonerbildempfangsmaterial
zu bewirken. Man hat nun gefunden, daß dies erreicht wird durch die Zugabe eines farbbildenden
Hilfsmittels, das zur Niedrigtemperatur-Fixierung fähig ist und die Bilddichte verbessert.
Das farbbildende Hilfsmittel hat einen Schmelzpunkt im Bereich von 40 bis 130° C und ist ausgewählt aus der
Gruppe Fettsäure, Fettsäuremetallsalz, Fettsäureester. Fetisäureamid, Fettsäureanilid und fester Weichmacher,
Diese farbbildenden Hilfsmittel sind wechselweise löslich in einem Harzbindemittel, einem farbbildenden
Mittel (A) und Einern farbbildenden Mittel(B).
Typische farbbildende Hilfsmittel sind im folgenden aufgeführt.
| (I) Fettsäureverbindungen, z. B. | (44 C) |
| Laurinsäure | (45.5"C) |
| Tridecylinsäure | (58"C) |
| Myristinsäure | (53-54"C) |
| Pentadecylinsäure | (63-64"C) |
| Palmitinsäure | (60-erC) |
| Heptadecylinsäure | (71,5—72"C) |
| Stearinsäure | (68.7"C) |
| Nonadecanoinsäure | (77"C) |
| Arachinsäure | (81-82"C) |
| Behensäure | (83.5C) |
| Lignocerinsäure | (87.9"C) |
| Cerotinsäure | (82C) |
| Heptacosanoinsäure | («9,3" C) |
| MnnlanmtSurp | (93.5-94" C) |
| Melissinsäure | (95-96"C) |
| Laccerinsäure | |
Die in Klammern gesetzte Werte geben die Schmelzpunkte an. (Dies gilt auch für die
nachstehend noch aufgeführten Werte.) Die bevorzugten farbbildenden Hilfsmittel sind Fettsäuren
mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomen und mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 bis 100"C.
(2) Metallsalze von Fettsäuren mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 bis 130" C, wie sie im folgenden dargestellt sind durch die allgemeine Formel:
(2) Metallsalze von Fettsäuren mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 bis 130" C, wie sie im folgenden dargestellt sind durch die allgemeine Formel:
(RCOO)nM
dabei ist n= 1-3; M ist Be. Mg. Ba. Zn. Cd. Hg. Al.
Tl. Pb; R ist ein Alkylradikal.
Typische Beispiele sind folgende:
Typische Beispiele sind folgende:
| Bleicaproat | (73-74" C) |
| Bleienanthat | (78"C) |
| Bleicaprylat | (88-84'C) |
| Bleipelargonat | (94-95"C) |
| Bleicaprat | (100'-C) |
| uieiiaurat | (llltrC) |
| Bleimyristat | (108.60C) |
| Bleipalmitat | (112"C) |
| Bleisteärat | (116-1250C) |
| Bleitridecylat | (1280C) |
| Aluminiumstearat | (1050C) |
| Berylliumstearat | (45"C) |
(3) Fettsäurederivate mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 bis 130°C, die durch folgende Formel
dargestellt werden:
R — C — OR'
Il
ο
mit R = Alkyl; R' Alkyl oder Aryl. Typische Beispiele sind folgende:
(I)
| Methylester: | (46-47°C) |
| Methylarachinat | (54° C) |
| Methylbehenat | (56,7-57° C) |
| Methyllignocerat | (63°C) |
| Methylcerotinat | (64= C) |
| Methylheptacosanat | (68,5° C) |
| Methylmontanat | (7U0C) |
| Methylmelissinat | |
11
(II) Athyles'ier: Äthylarachinat Äihylbehenat
Älhyllignocerat Äthylce'otinat Äthylmontanat
Äthylmelissinat Äthyllaccerat
(III) Phenylester: Phenylarachinat Phenylalmitinat
(IV)Glycole'iler: Glycolmyristal Glytolpalmitinai
Glycolstearat Glycerinester: Glyceniilaurat
Glycerinmyristiit
(V)
Glvcerinstearat
(42'C)
(50° C)
(56,7-575C)
(6O=C)
(64-650C)
(70.53C)
(58.50C) (45'C)
(64-C) (51.5 C)
(58-75'C)
(6J-C)
(56-70.5 C) '34 — 77 C^
(54 — 71 C)
(4) Fettsäurederivate mit Schmelzpunkten im Bereich von 40 C bis IJO" C. die durch die folgende Formel
dargestellt werden:
R — C — N
| (!) Amide: | (82-83=C) |
| Acetamid | (81.80C) |
| Propionsäureamid | (115— 1 !6C) |
| Butyrinsäureamid | (106° C) |
| Valerinsäureamid | (101'C) |
| Caproinsäureamid | (93-940C) |
| Enantinsäureamid | (105.9^ C) |
| Laprininsäureamid | (98.90C) |
| Peralgonoinsäureamid | (84.5-85.50C) |
| Undecylinsäureamid | (102.40C) |
| Laurinsäureamid | (100°C) |
| Tridecylinsäureamid | (105.PC) |
| Myristinsäureamid | (102° C) |
| Pentadecylinsäureamid | (107 = C) |
| Palmitinsäureamid | (108-109= C) |
| Heptadecylinsäureamid | (109.7° C) |
| Stearinsäureamid | (108° C) |
| Arachinsäureamid | (111-112° C) |
| Behensäureamid | (109° C) |
| Cerotinsäureamid | (112-Q |
| Montaninsäureamid | |
| (II) Anilide: | (68CC) |
| Valerinsäureanilid | (92CC) |
| Caproinsäureanilid | (55° C) |
| Caprylinsäureanilid | (575° C) |
| Peralgonoinsäureanilid | (62,50C) |
| Caprinsäureanilid | (7I = C) |
| Undecylinsäureanilid | (77.2° C) |
| Laurinsäureanilid | (84° C) |
| Myristinsäureanilid | (90,20C) |
| Paimitirisäurearsilid | (94= Cl |
| Stearinsäureanilid | (101-102° C) |
| Behensäureanilid | |
mit R = Alkvl: R' und R" = Fl. Alkyl oder Aryl. Typische, für die Erfindung zweckmäßige Beispiele
sind folgende:
(III) N-Methylamide:
Caprinsäuremethylamid (57,80C) Laurinsäuremethylamid (62,4° C) Myristinsäuremethylamid (78,40C) Palmitinsäuremethylamid (85.5='~) Stearinsäuremethylamid (92.TC)
Caprinsäuremethylamid (57,80C) Laurinsäuremethylamid (62,4° C) Myristinsäuremethylamid (78,40C) Palmitinsäuremethylamid (85.5='~) Stearinsäuremethylamid (92.TC)
(IV) N-Dodecylinsäureamide: Laurinsäuredodecylamid (77 — 77,5° C)
Myristinsäuredodecylamid (84 —85CC)
Palmitinsäuredodecylamid (82,5-85cC) Stearinsäuredodecylamid (85-85.50C)
Feste Weichmacher, beispielsweise Diphenylphthalat. Dicyclohexylphthalat. Äthylenglycnldiben/oat
und Dimethylisophthalat.
Die Zugabe des farbbildenden Hilfsmittels führt zu einem hohen farbbildenden Wirkungsgrad, zu einer
r-Fixier^"", und ό\ν Farbbild
kopie hat eine scharfe und ausreichende Dichte. F.inc solche Verbesserung wird darauf zurückgeführt, daß das
farbbildende Hilfsmittel bei relativ niedriger Temperatur schmilzt, und daß das farbbildende Mittel (A) eins
Harzbindemittel und das farbbildende Mittel (B) im elcktrophotographischen Aufzeichnungsmaterial oder
im Tonerbildempfangsmaterial wechselseitig mit dem farbbildenden Hilfsmittel löslich sind, so daß eine
Färbung und Fixierung bei niedriger Temperatur bewirkt und die farbbldende Dichte verbessert w ird.
Außerdem hat man aufgrund von Untersuchungen, die weiter unten aufgeführt sind, gefunden, daß das
farbbildende Hilfsmittel ein gutes Resultat ergibt, wenn
es zusammen mit dem farbbildenden Mittel (B) einer ein sichtbares Bild erzeugenden Fläche des elektrophotographischen
Aufzeichnungsmaterials oder des Bildempfangsmaterial
zugefügt wird.
Die Menge des farbbildendcn Hilfsmittels beträgt, auf
100 Teile des farbbildenden Mittels (A) bezogen mehr als 5 Teile, vorzugsweise 20 bis 200 Teile, besonders
bevorzugt 30 bis 150 Teile.
Es sei nun auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Dort wird der Unterschied zwischen dem erfindungsgemäßen
Verfahren und dem Fixieren bei einem herkömmlichen Trockenelektrophotographierverfahren erläute... Dem
herkömmlichen Verfahren entsprechend ist ein auf einem Tonerbildempfangsmaterial 1. beispielsweise
Papier, erzeugtes Tonerbild 2 schon vor der Hitzefixierung gefärbt und kann auf dem Tonerbildempfangsmaterial
1 bei relativ hoher Temperatur durch Hitzefixierung fixiert werden. Im Gegensatz dazu wird entsprechend
dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Schicht 4 aus farbbildendem Mittel auf einem Tonerbildempfangsmaterial,
beispielsweise Papier, erzeugt, und ein Tonerbild 3, das ein farbbildendes Mittel (A) enthält und
auf der Schicht 4 aus farbbildendem Mittel (B) erzeugt ist, ist farblos oder von blasser Farbe. Wenn diese auf
relativ niedrige Temperatur erhitzt und geschmolzen werden, wird eine farbbildende Reaktion mit der
Schicht 4 mit einem farbbildenden Mittel (B) bewirkt, was den gefärbten Teil 3a ergibt. Wie oben erwähnt
wurde, wird ein herkömmliches Tonerbild oft durch Reiben entfernt, wohingegen ein erfindungsgemäß
gefärbtes Bild keinesfalls durch Reiben entfernt wird.
Ein herkömmlicher Trockentoner (gefärbte thermoplastische Harzteilchen) wird mit dem erfindungsgemäßer.
Toner (Beispie! 1) verglichen hinsichtlich der Fixiertemperatur, und zwar unter Verwendung einer in
F i g. 3 dargestellten Fixiervorrichtung.
Wie in F i g, 3 gezeigt ist, sind vier 250-W-Infrarotheizer
5 angeordnet und eine Fördereinrichtung 8 von 200 mm Länge bewegt sich mit 123mm/sec, Darauf
bewegt sich ein Bildempfangsmaterial zum Farbbilden und Fixieren. Di^ Bezugsziffern 6, 7, 8, 9 und 10
beziehen sich auf ein wärmeisolierendes Material, ein Getriebe, eine Drahtnetzfördereinrichtung, ein Thermometer
bzw. auf einen variablen Thermostat.
Jede Fixiertemperatur wurde unter Verwendung dieser Fixiervorrichtung gemessen.
Die Bewertung eines jeden experimentellen Beispiels ist durchgeführt worderr, wie im folgenden gezeigt ist.
10
Erfindungsgemäßer Toner
Herkömmlicher Toner
Herkömmlicher Toner
Fixiertemperatur
1800C
2800C
2800C
Dieses Hrgebnis zeigt, daß die Wartezeit eines
Kopiergerätes zu einem großen Teil verkürzt werden kann.
Die folgenden experimentellen Beispiele sind zur 20 Erläuterung der eriindungsgemäß emelbaren Verbesserung
gegeben. In den experimentellen Beispielen werden die Zugaben in dem in den folgenden Tabellen
aufgeführten Gewichtsverhältnissen gemischt, geschmolzen, gekühlt und dann unter Verwendung einer 25
Strahlmühle pulverisiert, um einen Toner mit einer Teilchengröße von weniger als 20 μπι zu erzeugen. Zehn
Gewichtsteile des resultierenden Toners wurden mit neunzig Gewichtsteilen Eisenpulver mit einer Teilchengröße
von 50 μπι gemischt Die Bilderzeugung wurde 3·)
unter Verwendung eines handelsüblichen Trockenelektrophotographiergeräts durchgeführt und das sich
ergebende Bild wurde bewertet.
Zustand bei Normaltemperatur nach dem
Schmelzmischen;
Schmelzmischen;
Unterscheidung von festem und klebrig halbfestem Material mit bloßem Auge.
Pulverisierungseigenschaft:
Der Grad der Pulverisierungseigenschaft ist folgender maßen gekennzeichnet:
Pulverisierungseigenschaft:
Der Grad der Pulverisierungseigenschaft ist folgender maßen gekennzeichnet:
(+)gut
O befriedigend
(—) etwas unbefriedigend
χ schlecht
Maximale farbbildende Dichte, Schleierdichte:
Die Reflexionsdichte wurde gemessen mit einem handelsüblichen Quantalog-Dichtemesser mit einem Rotfilter.
Die Reflexionsdichte wurde gemessen mit einem handelsüblichen Quantalog-Dichtemesser mit einem Rotfilter.
Bildblasen, Auflösungsvermögen:
Die Bewertung der Bilder auf einem Bildempfangsmaterial wurde mit bloßem Auge durchgeführt, und die Bewertungsergebnisse sind auf die gleiche Weise gekennzeichnet wie unter 2.) aufgeführt.
Aufladbarkeit:
Die Bewertung der Bilder auf einem Bildempfangsmaterial wurde mit bloßem Auge durchgeführt, und die Bewertungsergebnisse sind auf die gleiche Weise gekennzeichnet wie unter 2.) aufgeführt.
Aufladbarkeit:
Es wurde ein Eisenpulverträger mit einer Tonerprobe gemischt und die negative oder positive
Ladungspolarität gemessen.
Fixiertemperatur:
Fixiertemperatur:
Sie wurde durch das oben erwähnte Verfahren gemessen. In der folgenden Tabelle bedeutet
»CVL« Kristallviolett-Lacton. Das verwendete Polystyrol hat einen Schmelzpunkt von 90— 1250C.
| Versuch | Nr. | 16 | 3 | 4 | 17 | 5 | 18 | L | 19 | 7 | 8 | 9 | 21 | 10 | Π | 12 | 23 | 13 | 14 | |
| 2 | 70 | 85 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | ||||||||
| Polystyrol (Teile) | 25 | 50 | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | ||||||||
| Stearinsäure (Teile) | 30 | 15 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 5 | 10 | 20 | 40 | 60 | ||||||||
| CVL (Teile) | 75 | 50 | fest | fest | fest | fest | Test | fest | fest | Test | Test | fest | fest | fest | ||||||
| Zustand nach Schmelzen | fest | Test | ||||||||||||||||||
| bei Raumtemperatur | (+) | (+) | (+) | (+) | O | (-) | X | (+) | (+) | (+) | O | O | ||||||||
| Pulverisierungseigenschaft | (-) | O | nichts | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas | vor | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas | ||||||
| Anschmelzen an Trommel | nichts | nichts | handen | |||||||||||||||||
| - | - | - | - | - | + - | + | - | - | - | - | ||||||||||
| Aufladbarkeit | + | + - | 280 | 270 | 200 | 185 | 175 | 170 | 165 | 170 | 175 | 180 | 200 | 220 | ||||||
| Fixierungstemp. 0C | 300 | 290 | 0.2 | 0.2 | 0.6 | 0.8 | 1.0 | 1.05 | 1.0 | 0.8 | 1.0 | 1.0 | 1.0 | 1.0 | ||||||
| Maximale Farbdichte | 0.3 | 0.3 | 0.01 | 0.01 | 0.02 | 0.03 | 0.04 | 0.05 | 0,07 | 0.02 | 0.03 | 0.03 | 0,05 | 0.08 | ||||||
| Schleierdichte | 0.01 | 0.01 | keine | keine | keine | keine | keine | etwas | vor | keine | keine | keine | keine | etwas | ||||||
| Blasen | vor | vor | handen | |||||||||||||||||
| handen | handen | O | O | O | (+) | (+) | O | O | O | (+) | (+) | O | O | |||||||
| Auflösungsvermögen | (-) | (-) | O | O | O | (+) | (+) | (-) | (-) | O | (+) | (+) | O | (-) | ||||||
| Gesamtbewertung; | (-) | (-) | ||||||||||||||||||
| Tabelle 2 | 20 | 22 | 24 | |||||||||||||||||
| Versuch Nr. | 15 |
Polystyrol (Teile) 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70
Mirystinsäure (Teste) 5 10 20 30 40 15 15 15 15 15
CVL (Teile) 30 30 30 30 30 5 10 20 40 60
Zustand nach Schmelzen fest Test fest fest fest fest fest fest fest fest
bei Zimmertemp.
Pulverisierungseig;ettschaft (+) (+) O (-) X (+) (+) (+) O O
Anschmelzen an Trommel nichts nichts nichts etwas vorhanden nichts nichts nichts nichts etwas
Aufladbarkeit - - - +-+ - - - - + —
Fixierungstemp. 0C 210 205 190 185 180 170 175 180 180 195
Maximale Farbdichte 0.6 0.9 1.0 1.05 1.0 0.8 1.0 1.02 1.0 1.10
Schleierdichte 0.02 0.03 0.03 0.05 0.17 0.02 0.03 0.03 0.05 0.07
Blasen keine keine keine etwas vorhanden keine keine keine keine etwas
Auflösungsvermögen O (+) (+) O O O (+) (+) O O
Gesamtbeurteilung O (+) (+) O (-) O (+) (+) (+) (—)
Versuch Nr.
25
27
28
29
31
32
33
34
| Polystyrol (Teile) | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 |
| Aluminiumstearat (Teile) | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 15 |
| CVL (Teile) | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 5 |
| Pulverisierungseigenschaft | (+) | (+) | O | (-) | X | (+) |
| Anschmelzen an Trommel | nichts | nichts | nichts | etwas | vorhanden | nicht! |
| Aufladbarkeit | - | - | - | + - | + | - |
| Fixierungstemp. 0C | 215 | 200 | 190 | 185 | 180 | 185 |
| Maximale Farbdichte | 0.58 | 0.81 | 1.97 | 1.00 | 1.02 | 0.79 |
| Schleierdichte | 0.02 | 0.03 | 0.04 | 0.05 | 0.07 | 0.02 |
| Blasen | keine | keine | keine | etwas | vorhanden | keine |
| Auflösungsvermögen | O | (+) | (+) | O | O | O |
| Gesamtbeurteilung | O | (+) | (+) | (-) | (-) | O |
70
15
10
nichts
190
1.01
0.03
keine
70 15 20
nichts
195 1.00 0.03 keine
70 15 40 O nichts
70 15 60 O etwas
| 215 | 235 |
| 1.01 | 1.03 |
| 0.05 | 0.08 |
| keine | etwas |
| O | O |
| O |
Versuch Nr.
35 36
38
39
40
41
44
45
46
47
48
| Polystyrol (Teile) | 25 | 50 | 70 | 85 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 230 |
| Bleicaprylat (Teile) | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | 1.07 | ||||
| CVL (Teile) | 75 | 50 | 30 | 15 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 5 | 10 | 20 | 40 | 60 | 0.08 |
| Pulverisierungseigenschaft | (-) | O | (+) | (+) | (+) | (+) | O | (-) | X | (+) | (+) | (+) | O | O | etwas |
| Anschmelzen an Trommel | nichts | nichts | nichts | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas | vor | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas —· | |
| handen | OO | O | |||||||||||||
| Aufladbarkeit | + | + - | - | - | - | - | - | + - | + | - | - | - | - | (r) | |
| Fixierungstemp.°C | 300 | 290 | 280 | 270 | 210 | 195 | 185 | 180 | 175 | 180 | 185 | 190 | 210 | ||
| Maximale Farbdiclhte | 0.27 | 0.30 | 0.20 | 0.25 | 0.63 | 0.87 | 1.09 | 1.05 | 1.00 | 0.81 | 1.02 | 1.05 | 1.00 | ||
| Schleierdichie | 0.01 | 0.01 | 0.01 | 0.01 | 0.02 | 0.03 | 0.04 | 0.04 | 0.08 | 0.02 | 0.03 | 0.03 | 0.05 | ||
| Blasen | vor | vor | keine | keine | keine | keine | keine | etwas | vor | keine | keine | kein? | keine | ||
| handen | handen | handen | |||||||||||||
| Auflösungsvermögen | (-) | (-> | O | O | O | (+) | (+) | O | O | O | (+) | (+) | O | ||
| Gesamtbeurteilung | (-) | (-> | O | O | O | (+) | (+) | (-) | (-) | O | (+) | (+) | O |
| Tabelle 5 | Versuch | Nr. | 64 | 51 | nichts | 52 | 65 | 53 | 66 | 54 | 55 | 67 | 56 | 57 | 69 | 58 | 59 | 60 | 71 | 61 | 62 | IO | O | 72 |
| 49 | 50 | 70 | 70 | - | 85 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | (-) oo | 70 | ||
| 25 | 50 | 10 | 190 | 20 | 5 | 30 | 10 | 20 | 40 | 30 | 40 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 |
(JD
t—a. |
15 | ||||
| Polystyrol (Teile) | 30 | 30 | 0.80 | 15 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 10 | 5 | 10 | 20 | 40 | 40 | 60 | 60 M | ||||
| Glycoistearat (Teile) | 75 | 50 | ' (+) | (+) | 0.03 | (+) | O | (+) | (-) | (+) | O | X | (-) | X | (+) | (+) | (+) | (+) | O | O | O _ | O O | ||
| CVL (Teile) | (-) | O | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas | nichts | nichts | vorhanden | etwas | vor | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas * | etwas | ||||||
| Pulverisierungseigenschaft | nichts | nichts | -. | + - | + | handen | + - | |||||||||||||||||
| Anschmelzen an Trommel | - | - | 180 | - | 175 | - | + - | 170 | + | - | - | - | - | - | + - | 225 | ||||||||
| + | + - | 280 | 270 | 1.00 | 200 | 1.05 | 185 | 175 | 1.00 | 170 | 165 | 170 | 175 | 180 | 200 | 220 | 1.00 | |||||||
| Aufladbarkeit | 300 | 290 | 0.20 | keine | 0.21 | 0.04 | 0.61 | 0.05 | 0.83 | 0.95 | 0.07 | 1.01 | 1.00 | 0.85 | 1.01 | 1.01 | 1.01 | 1.00 | 0.08 | |||||
| Fixierungstemp. 0C | 0.32 | 0.31 | 0.01 | (+) | 0.01 | keine | 0.02 | etwas | 0.03 | 0.03 | vorhanden | 0.05 | ■0.07 | 0.02 | 0.03 | 0.03 | 0.05 | 0.08 | etwas | |||||
| Maximale Farbdichte | 0.01 | 0.01 | keine | keine | (+) | keine | O | keine | keine | O | etwas | vor | keine | keine | keine | keine | etwas | O | ||||||
| Schleierdichte | vor | vor | handen | |||||||||||||||||||||
| Blasen | handen | handen | O | O | O | (+) | (+) | O | O | O | (+) | (+) | O | |||||||||||
| (-) | (-) | O | O | O | (+) | (+) | (-) | (-) | O | (+) | (+) | O | ||||||||||||
| Auflösungsvermögjen | (-) | (-) | ||||||||||||||||||||||
| Gesamtbeurteilung | ||||||||||||||||||||||||
| Tabelle 6 | Versuch | Nr. | 68 | 70 | ||||||||||||||||||||
| 63 | 70 | 70 | ||||||||||||||||||||||
| 70 | 15 | 15 | ||||||||||||||||||||||
| Polystyrol (Teile) | 5 | 5 | 20 | |||||||||||||||||||||
| Glycolstearat (Teile) | 30 | (+) | (+) | |||||||||||||||||||||
| CVL (Teile) | (+) | nichts | nichts | nichts | nichts | |||||||||||||||||||
| Pulverisierungseigenschaft | nichts | - | - | - | - | |||||||||||||||||||
| Anschmelzen an Trommel | - | 175 | 180 | 185 | 205 | |||||||||||||||||||
| Aufladbarkeit | 205 | 0.80 | 1.01 | 1.00 | 1.00 | |||||||||||||||||||
| Fixierungstemp. 0C | 0.60 | 0.02 | 0.03 | 0.03 | 0.05 | |||||||||||||||||||
| Maximale Farbdichte | 0.02 | keine | keine | |||||||||||||||||||||
| Schleierdichte | keine | O | (+) | |||||||||||||||||||||
| Blasen | O | O | ||||||||||||||||||||||
| Auflösungsvermögen | O | |||||||||||||||||||||||
| Gesamtbeurteilung | keine | keine | ||||||||||||||||||||||
| (+) | O | |||||||||||||||||||||||
| O | ||||||||||||||||||||||||
Versuch Nr.
73
7h
77
8(1
81
82
Polystyrol (Teile)
Methylbehenat (Teile)
CVL (Teile)
Methylbehenat (Teile)
CVL (Teile)
Pulvcrisicrungscigcnschafl
Anschmelzen an Trommel
Aufladbarkeit
F'ixierungstemp. °C
Maximale Farbdichle
Schleicrdichte
Blusen
Anschmelzen an Trommel
Aufladbarkeit
F'ixierungstemp. °C
Maximale Farbdichle
Schleicrdichte
Blusen
Auflösungsvermögen
Gesamtbeurteilung
Gesamtbeurteilung
| 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | Nj | i |
| 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | ro | I i |
| 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 5 | 10 | 20 | 40 | 60 | CX | |
| ( + ) | ( + ) | O | (-) | X | 1 + ) | ( + ) | ( + ) | O | O | to | |
| nichts | nichts | nichts | etwas | vorhanden | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas | ||
| 190 | 175 | 165 | 160 | 155 | 160 | 165 | 170 | 190 | 210 | ||
| 0.53 | 0.80 | 0.95 | 1.00 | 1.01 | 0.81 | 1.01 | 1.00 | 1.00 | 1.00 | ||
| 0.02 | 0.03 | 0.04 | 0.05 | 0.07 | 0.02 | 0.03 | 0.03 | 0.05 | 0.08 | ||
| keine | keine | keine | etwas | vorhanden | keine | keine | keine | keine | etwas | ||
| O | ( + ) | ( + ) | O | O | O | ( + ) | i-r) | O | O | ||
| O | ( + ) | ( + ) | (-> | (-) | O | ( + ) | ( + ) | O | (-) | ||
Versuch Nr.
».1 84
85
86
87
88
90
91
92
Polystyrol (Teile) 70 70
Äthylbehenat (Teile) 5 10
CVL, (Teile) 30 30
Pulverisierungseigenschaft ( + ) ( + )
Anschmelzen an Trommel nichts nichts Aufludbarkeil
Fixierungstemp. 0C 190 175
Maximale Farbdichte 0.60 0.79
Schloierdichte 0.02 0.03
Blasen keine keine
Aullösungsvermögen O ( + )
ftr>«Mmthf>iirtp.iliinu O ( + t
| 70 | 70 | 70 | 70 |
| 20 | 30 | 40 | 15 |
| 30 | 30 | 30 | 5 |
| O | (-) | X | ( + ) |
| nichts | etwas | vohanden | nicht |
| - | + - | H- | - |
| 165 | 160 | 155 | 160 |
| 1.00 | 1.01 | 1.00 | 0.80 |
| 0.04 | 0.05 | 0.07 | 0.02 |
| keine | etwas | vorhanden | keine |
| ( + ) | O | O | O |
| ( + > | (-) | (-) | O |
nichts
70 15 20
nichts
170 1.01 0.03 keine
70 15 40 O nichts
190
1.00
0.05
keine
70 15 60 O etwas
210 1.00 C.08 etwas
| Versuch | Nr. | HIX | ()5 | % | 97 | I III | m | M I | Ψ) | IOD | 101 | 113 | 102 | 103 | 104 | 115 | 105 | 106 | IsJ | to | |
| l>3 | 1M | 70 | 85 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | Ul | OO | ||||||
| Polystyrol (Teile) | 25 | 50 | 5 | IO | 20 | 30 | 40 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | 191 | ||||||||
| Lourinsüurcumid (Teile) | 30 | 15 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 5 | 10 | 20 | 40 | 60 | |||||||||
| CVL (Teile) | 75 | 50 | ( + ) | ( + ) | ( + ) | ( + ) | O | (-) | X | ( + ) | ( + ) | (+) | O | O | |||||||
| Pulverisierungseigcnsehal't | (-) | O | nichts | nichts | nichts | nicht* | nichts | etwas | vor | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas | |||||||
| Anschmelzen an Trommel | nichts | nichts | handen | ||||||||||||||||||
| - | - | - | - | + - | + | - | - | - | - | + - | |||||||||||
| Aulludburkeit | + | t- - | 280 | 270 | 225 | 210 | 200 | 195 | 185 | 195 | 200 | 205 | 225 | 245 | |||||||
| Fixiorungstemp. 0C | 300 | 290 | 0.20 | 0.20 | 0.60 | 0.80 | 1.00 | 1.05 | 1.01 | 0.8 | 1.00 | 1.02 | 1.01 | 1.00 | |||||||
| Maximale Farbdichtc | 0.30 | 0.30 | 0.01 | 0.01 | 0.02 | 0.03 | 0.04 | 0.05 | 0.07 | (1.02 | 0.03 | 0.03 | 0.05 | 0.08 | |||||||
| Schleierdichte | 0.01 | 0.01 | keine | keine | keine | keine | keine | etwas | vor | keine | keine | keine | keine | etwas | |||||||
| Blasen | vor | vor | handen | ||||||||||||||||||
| handen | handen | O | O | O | ( + ) | ( + ) | O | (-) | O | ( + ) | ( + ) | O | O | ||||||||
| Auflösungsvermögen | ( -) | (-) | O | O | O | (+) | I ♦-) | ( -) | (-) | O | ( + 1 | ( + ) | O | (-) | |||||||
| Gesamtbeurteilung | (-) | (-) | |||||||||||||||||||
| Tabelle IO | |||||||||||||||||||||
| Versuch | Nr. | 10'J | 112 | 114 | Hb | ||||||||||||||||
| 107 | |||||||||||||||||||||
| Polystyrol (Teile) | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 |
| Lourinsäureanilid (Teile) | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 15 | 10 | 20 | 40 | 60 |
| CVL (Teile) | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 15 | 10 | 20 | 40 | 60 |
| Pulverisierungscigcnschaft | ( + ) | ( + ) | O | (-) | X | ( + ) | ( + . | ( + ) | O | O |
| Anschmelzen an Trommel | nichts | nichts | nichts | etwas | vorhanden | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas |
| Aufladbarkeit | - | - | - | f - | + | - | - | - | - | + - |
| Fixicrungstcmp. 0C | 200 | 185 | 175 | 170 | 165 | 170 | 17: | 180 | 200 | 220 |
| Maximale Farbdichte | 0.57 | 0.81 | 1.05 | 1.01 | 1.00 | 0.87 | 0.95 | 1.03 | 1.05 | 1.01 |
| Sehleicrdiehtc | 0.02 | 0.02 | 0.04 | 0.04 | 0.07 | 0.02 | 0.03 | 0.04 | 0.05 | 0.07 |
| Blasen | keine | keine | keine | etwas | vorhanden | keine | keine | keine | keine | etwas |
| Auflösungsvermögen | O | ( + ) | ( + ) | O | O | O | ( + . | (+) | O | O |
| Gosamtbourteilwng | O | ( -I-) | ( + ) | (-) | (-) | O | ( + : | ( + ) | O | (-) |
| Versuch Nr. | MK | 11') | 120 | 121 | 122 | i:.i | 124 | 125 | 12b | K) | |
| 117 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | K) OO |
|
| Polystyrol (Teile) | 70 | 10 | 20 | 30 | 40 | 15 | l:i | 15 | 15 | 15 | |
| Leurinsüureamid (Teile) | 5 | 30 | 30 | 30 | 30 | 5 | 10 | 20 | 40 | 60 | |
| CVL, (Teile) | 30 | ( + ) | O | (-) | X | ( + ) | H-) | ( + ) | O | O | |
| Pulverisierungseigen.sehaft | ( + ) | nichts | nichts | etwas | vorhanden | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas | |
| Anschmelzen an Trommel | nichts | - | - | +■ -- | + | - | - | - | - | + - | |
| Aulladbarkeit | - | 180 | 170 | 165 | 160 | 165 | Γ0 | 175 | 195 | 215 | |
| Fixiorungstemp. 0C | 195 | 0.75 | 1.00 | 1.05 | 1.01 | 0.81 | 1.1)1 | 1.00 | 1.05 | 1.02 | |
| Maximale Farbdichte | 0.6 | 0.03 | 0.04 | 0.05 | 0.07 | 0.02 | 0.1)3 | 0.03 | 0.05 | 0.07 | |
| Schleiercliehtc | 0.02 | keine | keine | etwas | vorhanden | keine | keine | keine | keine | etwas | |
| Bl'istsn | keine | ( + ) | ( + ) | O | O | C | H-) | H-) | O | O | |
| Auflösungsvermögen | O | ( + > | ( + ) | (-) | (-) | O | H-) | ( + 1 | O | (-) | |
| Gesumtbeurteilung | O | ||||||||||
Versuch Nr.
127 128
12')
1.10
1.11
1.12
1.14
135
| Polystyrol (Feile) | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 | 70 |
| Lcurinsäuredodecylamid (Teile) | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 15 | 1-i | 15 | 15 | 15 |
| CVL (Teile) | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 5 | K) | 20 | 40 | 60 |
| Pulverisierungseigenschuft | ( + ) | ( + ) | O | (-) | X | ( + ) | (-) | ( + ) | O | O |
| Anschmelzen an Trommel | etwas | etwas | etwas | etwas | vorhanden | nichts | nichts | nichts | nichts | etwas |
| Aufladbarkeit | - | - | - | + - | + | - | - | - | - | + - |
| Fixicrungstemp. 0C | 200 | 185 | 175 | 170 | 165 | 170 | I "'5 | 180 | 200 | 220 |
| Maximale Farbdichte | 0.55 | 0.81 | 1.01 | 1.03 | 1.05 | 0.80 | 1.01 | 1.00 | 1.00 | 1.02 |
| Schleierdichte | 0.02 | 0.03 | O'>4 | 0.05 | 0.07 | 0.02 | 0.Ü3 | 0.03 | 0.05 | 0.07 |
| Blusen | keine | keine | keine | etwas | keine | keine | ks:ine | keine | keine | etwas |
| Auflösungsvermögen | O | ( + ) | ( + ) | O | O | O | (-1·) | ( + ) | O | O |
| Gesamtbeurteilung | O | ( + ) | ( + ) | (-) | (-) | O | H-) | ( + ) | O | (-) |
Die obigen Ergebnisse zeigen, daß eine Erhöhung der Zusatzmenge eines ladungssteuernden Harzes (Styrolpolymerisa:)
zu einem farbbildenden Hilfsmittel zu einer Erniedrigung der farbbildenden Wirkung und des
Fixierungswirkungsgrades bei niedriger Temperatur führt, so daß kein zufriedenstellendes Bild erhalten
werden kann. Wenn die zugegebene Menge eines farbbildenden Hilfsmittels gegenüber dem ladungssteuernden
Harz erhöht wird, wird die steuernde Wirkung verringert, und es tritt an einzelnen Bildstellen
Blasenbildung auf, und die Bildqualität verschlechtert sich, wenn auch die Niedrigtemperatur-Fixierung weiter
verbessert wird.
Wenn die zugefügte Menge eines farbbildenden Mitteis (A) gejcnüber einem ladungssteuernden Harz
erhöht wird, wird der steuernde Effekt in einer einem farbbildenden Hilfsmittel ähnlichen Weise erniedrigt,
und die farbbildende Wirkung wird weniger stark erhöht.
Die Fläche des Tonerbildempfangsmaterials wird mit einem farbbiHenden Mittel (B) behandelt, urd wenn es
erwünscht ist. mit einer Mischung aus einem farbbildenden Hilfsmittel und einem Bindemittel.
Dieses farbbildende Mittel (B) und diese Mischung mit einem farbbildenden Hilfsmittel kann auf dem
Tonerbildempfangsmaterial aufgebracht werden durch Sprühen, elektrostatisches Beschichten, Tränken, Wirbelbettbeschichten,
Bürsten oder Rollbeschichten.
Es kann eine geringe Menge eines Bindemittels verwendet werden, um das erfindiingsgemäß verwendete
Gemisch auf der Fläche des Tonerbildempfangsmaterials festhaftend zu machen. Typische Bindemittel sind
Styrolbutadienlatex, Polyvinylpyrrolidon, Acryllatex, Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, Mischpolymerisat
und deren Mischungen. Weiterhin können herkömmliche Zusätze zugegeben werden, wie Antioxidantien.
Emulgatoren. Poliermittel, Lösemittel, oberflächenaktive Mittel, dispergierende Mittel, Antischäumungsmittel
und färbende Mittel. Die Menge des Bindemittels ist vorzugsweise geringer als etwa 20%, bezogen auf das
Gewicht einer Mischung aus einem farbbildenden Mittel (B) und einem farbbildenden Hilfsmittel, da eine
...;„u.. r ii« c-,_uu;ij...,~ ..-J tr:-:«— u-i.
werden kann, wenn der Toner große Mengen der Mischung aus farbbildendem Mittel (B) und farbbildenden
Hilfsmittel an der Oberfläche des Tonerbildempfangsmaterials berühren kann, auf welchem der Toner
fixiert wird.
Gewöhnlich wird als Tonerbildempfangsmaterial Papier oder Stoff verwendet. Das Papier kann
organische oder anorganische Fasern aufweisen, wie Zellulose, modifiziertes Zellulose-Polymerisationsharz,
Glas und Asbestfasern.
Im folgenden sind experimentelle Beispiele dargestellt,
die Wirkung und Funktion eines farbbildenden Hilfsmittels auf einer Tonerbildempfangsmaterialfläche
zeigen.
Bezüglich Phenoialdehydpolymer als saures Polyme
risatmaterial und Stearinsäure als Fettsäure wurden
Fixierungstemperatur und farbbildende Dichte bei verschiedenen Verhältnissen bestimmt. Das Ergebnis ist
in Tabelle 13 dargestellt. Dieses Ergebnis ist fast dem anderer Polymerisate und Fettsäuren gleich,
Wenn ein geringer Anteil an Fettsäure wie Stearinsaure
vorhanden ist, ist die Farbbildung und Fixierungstemperatur hoch. Wenn dagegen der Anteil an
Stearinsäure zunimmt, dringt die Stearinsäure auf ihr Schmelzen hin in ein Tonerbildempfangsmaterial ein,
und das Papier wird durchsichtig. Ein ernsthalfter Nachteil, der durch eine erhöhte Menge an Stearinsäure
bewirkt wird, ist der, daß die Farbbildungsdichte niedrig ist. Der optimale Punkt, bei dem Niedrigtemperatur-Fixierung
möglich ist und keine Durchsichtigkeit auftritt, und bei dem außerdem die Farbbildungsdichte hoch ist,
ist ein Verhältnis des farbbildenden Hilfsmittels zum farbbildenden Mittel (B) von 5 bis 40, vorzugsweise 10
bis 30 Teilen zu 50 Teilen. Das Ergebnis der Verwendung eines festen Weichmachers anstelle einer
Fettsäure ist in Tabelle 14 gezeigt. Ein fester Weichmacher verursacht keine Durchsichtigkeit, selbst
wenn seine Menge zu hoch ist, und die Farbbildungsdichte wird recht niedrig.
Ein optimales Verhältnis von festem Weichmacher zu farbbildendem Mittel (B) ist 5 bis 40, vorzugsweise 10 bis
30 Teile zu 50 Teilen.
Auf gleiche Weise wurden Fixierungstemperatur und Farbbildungsdichte bestimmt, wenn Phenolaldehydpolymer
als saures Polymerisatmaterial eines Tonerbildempfangsmaterial und Aluminiumstearat als Fettsäuremetallsalz
verwendet wurde. Das Ergebnis ist in Tabelle 15 gezeigt. Man hat gefunden, daß dieses Ergebnis
beinahe dasselbe ist, wie im Fall eines anderen Polymerisats und eines anderen Fettsäuremetallsalzes.
Wenn derAnteil eines Fettsäuremetallsalzes, wie zum Beispiel Alumipiumstearat. klein ist, sind Farbbildung
und Fixierungstemperatur hoch. Wenn dagegen die Aluminiumstearatmenge zunimmt, tritt der Nachteil auf.
daß die Farbbildungsdichte niedrig ist.
Eine geeignete Zusatzmenge an Fettsäuremetallsalz, die sowohl eine Niedrigtemperatur-Fixierung als auch
von 5 bis 40, vorzugsweise im Bereich von 10 .><s 30
Teilen, bezogen auf 50 Teile eines farbbildenden Mittels (B).
Tabelle 16 zeigt das Ergebnis bei Verwendung von Monoglycerinstearat. einem Fettsäureester, ais farbbildendes
Hilfsmittel.
Das optimale Mischungsverhältnis ist dasselbe wie für Fettsäure.
Tabelle 17 zeigt ein Ergebnis bei Verwendung von
Tridecylinsäureamid, einem Fettsäureamid, als farbbildendes Hilfsmittel. Das optimale Verhältnis ist dasselbe
wie für Fettsäuremetallsalz.
Tabelle 18 zeigt das Ergebnis im Falle der Verwendung von Diphenylbuttersäure ais farbbildendes
Mittel (B).
| Tabelle 13 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | IO |
| Phenolaldehydpoliymer | IO | |||||||||
| (farbbildendes Mittel B) | ||||||||||
| (Teile) | 0 | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | 60 | 70 | |
| Stearinsäure | OO | |||||||||
| (farbbildendes Hilfsmittel) | (JD | |||||||||
| (Teile) | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | |
| Styrolbutadien-Laitex | ||||||||||
| (Teile) | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | |
| Wasser (Teile) | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | |
| Natriumsalz von | ||||||||||
| behandeltem Rosiin | ||||||||||
| (Teile) | ||||||||||
| Fixier-Temperatur 0C | 280 | 270 | 240 | 200 | 190 | 170 | 160 | 160 | 160 | |
| C.V.L.-Toner | 270 | 260 | 240 | 200 | 180 | 170 | 160 | 160 | 160 | |
| CVL+Styrol-Tomer | 1.2 | 1.2 | 1.2 | 1.1 | 1.1 | 0.9 | 0.8 | 0.8 | 0.8 | |
| Bilddichte | hohe Farbbil | hohe Farbbil | gutes Bild | gutes Bild | gutes Bild | Bildempi'angs- | Bildempfangs | Bildempfangs | Bildempfangs | |
| Bemerkungen: | dungstempe | dungstempe | material wird | material wird | material wird | material wird | ||||
| ratur, gutes | ratur, gutes | transparent | transparen! | transparent | iransnarenl | |||||
| Bild | Bild | |||||||||
| Tabelle 14 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | |
| Phenolaldehydpolymer | ||||||||||
| (farbbildendes Mittet B) | ||||||||||
| (Teile) | 0 | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | 60 | 70 | |
| EGDB | ||||||||||
| (farbbildendes Hilfsmittel) | ||||||||||
| (Teile) | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | |
| Styrolbutadien-Latex | ||||||||||
| (Teile) | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | |
| Wasser (Teile) | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | |
| Natriumsalz von | ||||||||||
| behandeltem Rosin | ||||||||||
| (Teile) | ||||||||||
| Fixier-Temperatuir °C | 280 | 270 | 260 | 210 | 190 | 180 | 160 | 160 | 160 | |
| C.V.L.-Toner | 270 | 260 | 250 | 200 | 180 | 170 | 150 | 150 | 150 | |
| CVL+Styrol-Toner | 1.2 | 1.2 | 1.2 | 1.1 | 1.0 | 0.8 | 0.6 | 0.6 | 0.6 | |
| Bilddichte | hohe Farbbil | hohe Farbbil | hohe Farb | gutes Bild | gutes Bild | niedrige | niedrige | niedrige | niedrige | |
| Bemerkungen: | dungstempe | dungstempe | bildungs | Bilddichte | Bilddichte | Bilddichte | Bilddichte | |||
| ratur, gutes | ratur, gutes | temperatur, | ||||||||
| Bitd | Bild | gutes Bild | ||||||||
| ■■■λ. ^s1,. f,i p /i* | ||||||||||
| Tabelle 15 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 160 |
| Phenolaldehydp&Iymer | 150 | |||||||||
| (farbbildendes Mittet B) | 0.8 | |||||||||
| (Teile) | 0 | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | 60 | 70 | niedrige |
| Aluminiumstearait | Bilddichle | |||||||||
| (farbbildendes Hilfsmittel) | ||||||||||
| (Teile) | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | |
| Styrolbutadien-Latex | ||||||||||
| (Teile) | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | |
| Wasser (Teile) | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 ω | |
| Natrtumsalz von | ||||||||||
| behandeltem Rosin | ||||||||||
| (Teile) | ||||||||||
| Fixier-Temperatuir 0C | 280 | 270 | 240 | 200 | 190 | 170 | 160 | 160 | 160 | |
| C.V.L.-Toner | 270 | 260 | 240 | 200 | 180 | 170 | 160 | 160 | 160 | |
| CVL+Styrol-Toner | t.2 | 1.2 | 1.2 | 1.1 | 1.1 | 0.8 | 0.7 | 0.7 | 0.7 | |
| Bilddichte | hohe Farbbil | hohe Farbbil | gutes Bild | gutes Bild | gutes Bild | niedrige | niedrige | niedrige | niedrige | |
| Bemerkungen: | dungstempe | dungstempe | Bilddichte | Bilddichte | Bilddichte | Bilddichte ~ | ||||
| ratur, gutes | ratur, gutes | I1O | ||||||||
| Bild | Bild | oo | ||||||||
| Tabelle 16 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 _ | |
| Phenolaldehydpolymer | ||||||||||
| (farbbildendes Mittel B) | ||||||||||
| (Teile) | 0 | 5 | 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | 60 | 70 | |
| Monoglycerinstearat | ||||||||||
| (farbbildendes Hilfsmittel) | ||||||||||
| (Teile) | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | |
| Styrolbutadien-Latex | ||||||||||
| (Teile) | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | |
| Wasser (Teile) | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 u, | |
| Natriumsalz von Rosin | to | |||||||||
| (Teile) | ||||||||||
| Fixier-Temperatur 0C | 280 | 270 | 200 | 190 | 160 | 160 | 160 | 160 | ||
| C.V.L.-Toner | 270 | 260 | 200 | 180 | 150 | 150 | 150 | 150 | ||
| CVL+Styrol-Toner | 1.2 | 1.2 | 1.2 | 1.2 | 1.2 | 0.9 | 0.8 | 0.8 | ||
| Bilddichte | hohe Farbbil | hohe Farbbil | hohe Farb | hohe Farb | hohe Farb | niedrige | niedrige | niedrige | ||
| Bemerkungen: | dungstempe | dungstempe | bildungs | bildungs | bildungs | Bilddichte | Bildrtichte | Bilddichte | ||
| ratur, hohe | ratur, hohe | temperatur, | temperatur, | temperatur, | ||||||
| Fixier | Fixier | niedrige | niedrige | niedrige | ||||||
| temperatur | temperatur | Fixier | Fixier | Fixier | ||||||
| temperatur | temperatur | temperatur | ||||||||
>5"ί5»^ΡΚΚ33:^ίΐ.-ι5":ΚΚ^
Phenolatdehydpolymer
(farbbildendes Mittel B)
(Teile)
Tridecy linsäuream id
(farbbildendes Hilfsmittel)
(Teile)
Styrotbutadien-Latex
(Teile)
Wasser (Teile)
Natriumsalz von
behandeltem Rosin
(Teile)
behandeltem Rosin
(Teile)
Fixiertemperatur
C.V.L.-Toner
C.V.L.-Toner
CVL+Styrol-Toner
Bilddichte
Bemerkungen:
Bilddichte
Bemerkungen:
(farbbildendes Mittel B)
(Teile)
(Teile)
Stearinsäure
(farbbildendes Hilfsmittel)
(Teile)
Styrolbutadien-Latex
(Teile)
Wasser (Teile)
Natriumsalz von
behandeltem Rosin
(Teile)
behandeltem Rosin
(Teile)
Fixier-Temperatur 0C
C.V.L.-Toner
C.V.L.-Toner
CVL+Styrol-Toner
Bilddichte
Bemerkungen:
Bilddichte
Bemerkungen:
50
150
0.4
0.4
280
270
1.2
270
1.2
20
150 0.4
270 260 1.2
50 10
20
150 0.4
260 250 1.2
50 20
20
150 0.4
210 200 1.1
50 30
2U
150 0.4
190 180 1.0
50
50
10
20
50
20
20
50
30
20
hohe Farbbif- hohe Farbbil- hohe Färb- gutes Bild gutes Bild niedrige
dungstempe- dungstempe- bildungs-
ratur, gutes ratur, gutes temperatur.
Bild Bild gutes Bild
50
50
20
60
20
50
50
20
50 60 20
50
70
20
| 150 | 150 | 150 | 150 |
U)
U) |
| 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | |
| 180 | 160 | 160 | 160 | |
| 170 | 150 | 150 | 150 | |
| 0.8 | 0.6 | 0.6 | 0.6 | |
| niedrige | niedrige | niedrige | niedrige | |
| Bilddichte | Biiddichte | Bilddichte | Bllddichte | |
50
70
20
| 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 |
| 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 |
| 230 | 270 | 240 | 200 | !90 | no | 160 | 160 | 160 |
| 270 | 260 | 240 | 200 | 180 | 170 | 160 | 160 | 160 |
| 1.2 | 1.2 | 1.2 | 1.1 | 1.1 | 0.9 | 0.8 | 0.8 | 0.8 |
| hohe Farbbil- dungstempe- ratur, gutes Bild |
hohe Farbbil dungstempe ratur, gutes Bild |
gutes Bild | gutes Bild | gutes Bild | Bildempfangs material wird transparent |
Bildempfangs material wird transparent |
Bildempfangs material wird transparent |
Bildempfangs material WiTd transparent |
Das zur Bestimmung der Daten in den obigen
Tabellen verwendete Bildempfangsmaterial war hergestellt worden, indem eine wäßrige Dispersionsflüssigkeit
eines farbbildenden Mittels (B), eines farbbildenden Hilfsmittels, von Styrolbutadienlatex und Rosin-Na-Sal? 5
auf gutes Papier in einer Dicke von 2 bis 3 μηι zum
Erhalt einer Beschichtung aufgetragen worden war. Die Bilddichte zeigte sich als optische Dichte, und »CVL«
war Kristallviclett-Lacton,
Bei dem erfindungsgemäßen Bildempfangsmaterial ι ο
kann eine Mischung aus einem farbbildenden Mittel (B) und einem farbbildenderi Hilfsmittel bei der Papierherstellung
in gewünschtem Maße zum Papier zugefügt werden. Im Fall des Beschichtens mit der Mischung
kann die sich ergebende Schicht, die pro m2 2 bis 20 g, vorzugsweise 5 bis 10 g einer Mischung aus farbbildendem
Mittel und farbbildendem Hilfsmittel (in festem Zustand) enthält, die Farbbildung und Fixierungstemperatur
um ein großes Maß erniedrigen. Eine Menge, die geringer ist als der angegebene Bereich, hat auch einen
solchen Effekt, führt jedoch zu einer geringen Farbbildungsdichte und ungleichmäßiger Beschichtung.
Wenn dagegen eine größere Menge als im angegebenen Bereich verwendet wird, erhöht sich die Fixierungstemperatur
und es entstehen Blasen.
Wenn eine Mischung aus farbbildendem Mittel (B) und farbbildendem Hilfsmittel während des Rührvorgangs
in das Papier eingebracht wird oder nach der Bahnbildung in das Papier einimprägniert wird, sollte
eine recht hohe Menge der Mischung auf der jo Oberfläche des Papiers vorhanden sein. In diesem Fall
erhält man ein gutes Ergebnis, wenn pro m2 des Tonerbildempfangsmaterials 10 bis 20 g der Mischung
auf die Tonerbildempfangsfläche als Oberflächenbeschichtung aufgebracht werden.
Ein Beispiel für einen Kopiervorgang unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist unten
erläutert.
Als Zwischenträger kann ein entwickeltes Bild verwendet werden, das man durch Entwickeln eines
elektrostatisch latenten Bildes auf einem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial mit einem ein
erfindungsgemäßes farbbildendes Mittel (A) enthaltendem Toner erhalten hat. Des weiteren kann als
Zwischenträger ein Bild verwendet werden, das man durch Übertragen auf ein Bildempfangsmaterial erhalten
hat. Der Zwischenträger wird mit einem ein farbbildendes Mittel (B) enthaltendem Tonerbildempfangsmaterial
kontaktiert und erhitzt, um eine thermische farbbildende Reaktion des farbbildenden Mittels
(A) mit dem farbbildenden Mittel (B) zu erhalten, was zu einem sichtbaren Bild führt. Dieser Vorgang kann
wiederholt durchgeführt werden, indem man neues Tonerbildempfangsmaterial verwendet, um viele Kopien
zu erzeugen.
Mit Bezug auf die Zeichnung ist der obige Vorgang weiter im Detail erläutert. Ein Zwischenträger wird
hergestellt, indem man ein ein farbbildendes Mittel (A) enthaltendes Bild auf einer Fläche eines Tonerbildempfangsmaterials,
wie Papier, Folie oder auf einem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial, erzeugt.
In Fig.4 ist ein Ausfuhrungsbeispiel eines Zwischenträgers dargestellt. Ein Tonerbild 12, das ein
farbbildendes Mittel (A) enthält, ist auf Papier, Folie oder einem elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial
11 gebildet.
In F i g. 5 ist ein Tonarbildempfangsmaterial dargestellt,
in dem eine Schicht 13 aus farbbildendem Mittel
(B) auf einem geeigneten Träger 14 vorgesehen ist, zum
Beispiel auf Papier, Gewebe oder Folie,
Bezüglich Fig,6 werden der Zwischenträger von
Fig,4 und das Tonerbildempfangsmaterial von Fig.5
zur Reproduktion verwendet Ein Zwischenträger 11,12 ist auf einer Platte 17 und ein Tonerbildempfangsmaterial
13, 14 auf dem Zwischenträger angeordnet, wobei die Schicht aus farbbildendem Mittel (B) dem Tonerbild
des Zwischenträgers gegenüber liegt Eine aus Glas oder einem thermisch leitenden Material zusammengesetzte
Druckplatte 15, die mit einem Heizer 16 versehen ist, zum Beispiel einem Infrarotstrahlungsheizer oder
einem Chromnickeldrahtheizer, wird auf das Tonerbildempfangsmaterial gepreßt Somii wird eine thermische
Reaktion bewirkt, um farberzeugende Bilder 18
herzustellen, wie in Fig.7 gezeigt ist Das heißt mit anderen Worten, ein Teil des ein far'obildendes Mittel
(A) enthaltenden Bildes wird in einer ein farbbildendes Mittel (B) enthaltenden Schicht desTonerbildempfangsmaterials
sorbiert, auf dieses übertraf,*.11, und es entsteht
durch Pressen und Erhitzen eine farbbHdende Reaktion
zur Erzeugung eines Farbbildes. Des weiteren können durch Wiederholung der oben angegebenen Methode
viele Kopien erhalten werden.
Bilder, die ein farbbildendes Mittel (A) enthalten, können auf verschiedene Arten hergestellt werden.
Beispielsweise kann ein Bild unter Verwendung einer ein farbbildendes Mittel (A) enthaltenden Tinte
handschriftlich hergestellt werden. Ein J^iId kann durch eine elektrophotographische Methode erzeugt werden.
Ein elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial, zum Beispiel mit Zinkoxyd als Photoleiter, wird geladen
und nach bekannter Art belichtet Darauf wird es durch Magnetbürstverfahren oder Kaskadenentwicklungsverfahren
unter Verwendung eines ein farbbildendes Mittel (A) enthaltenden Toners trocken entwickelt Oder er
wird durch einen Suspensionsentwickler entwickelt, der einen ein farbbildendes Mittel (A) enthaltenden Toner,
der in einer hochisolierenden Trägerflüssigkeit dispergiert ist, enthält Das auf dem Aufzeichnungsmaterial
erzeugte resultierende Tonerbild wird als Zwischenträger verwendet. Das im oben erwähnten Belichtungsverfahren
verwendete Lichtbild ist ein Spiegelbild des Originalbildes.
Eine photoleitfähige Schicht auf einet photoleitfähigen,
lichtempfindlichen Selen- oder Zinkoxydtrommel wird geladen, nach bekannter Art belichtet und mittels
einer bekannten Magnetbürsten- oder Kaskadenentwicklungsmethode trocken entwickelt. Das resultierende
Tonerbild oder das auf ein anderes Material übertragene Tonerbild kann als Zwischenträger verwendet
werden.
Eine photoleitfähige, lichtempfindliche Selenplatte oder eine photleitfähige Zinkoxydschicht wird geladen
nach bekannter Art belichtet und mit einem Toner entwickelt, der ein in einem hochisolierenden Isoparaffinträger
dispergiertes farbbildendes Mittel (A) enthält. Das solchermaßen entwickelte Bild oder das auf ein
anderes Material veiterübertragene entwickelte Bild kann als Zwischenträger verwendet werden.
Die photoleitfähige Schicht, zum Beispiel die Selenschicht, die eine isolierende Schicht a-jfweist, wird
einer selektiven Entladung unterzogen. Dann wird ein ein farbbildendes Mittel (A) enthaltender Trocken- oder
Flüssigentwickler z\x; Entvficklung verwendet. Das
resultierende Tonerbild kann als Zwischenträger verwendet werden.
Nach dem obieen Aufzeichnunesverfahren ist es
möglich, viele mehrfarbige Kopien zu erzeugen. Bei einer Aiifzeichnungsmethode, bei der eine thermische
farbbildende Reaktion eines farbbildenden Mittels (A) mit einem farbbildenden Mittel (B) verwendet wird,
wird eine Vielzahl von Zwischenträgern verwendet, die je einer herausgegriffenen Spektralfarbe entsprechen.
Jeder Zwischenträger hat ein Tonerbild, das ein farbbildendes Mittel (A) enthält, das zur Erzeugung
einer der jeweiligen Spektralfarbe entsprechenden Farbe in der Lage ist. Diese Zwischenträger werden der
Reihe nach auf Tonerbildempfangsmaterial mit einer ein farbbildendes Mittel (B) enthaltenden Fläche
gepreßt und erwärmt, indem mindestens einer der Zwischenträger und das Tonerbildempfangsmateriiil
erwärmt werden.
Als Beispiel ist unten eine auf Wärme ansprechende Farbkopiermethode angegeben. Die Zwischenträger
werden durch eine elektrophotographische Vorrichtun.e erzeugt. Im allgemeinen werden drei Zwischenträger.
fähigem Zinkoxyd gebracht. Darauf wurde die Oberfläche zum Erhalt eines elektrostatisch latenten Bildes mit
einem Lichtmusler belichtet. Das latente Bild wurde mit der Mischung aus Eisenpulver und Toner mittels einer
ι Magnetbürste in einer Entwickelvorrichtung entwickelt. Die Tonerpartikel hafteten auf dem negativ geladenen
Bildteil.
Das Phenolharz (Schmelzpunkt 800C) wurde gemischt
und mit einem geeigneten Bindemittel, zum
in Beispiel Styrolbutadien-Latex-Gummi, gemahlen. Diese
Mischung wurde zum Erhalt einer Beschichtung von etwa 5 Mikrometer Dicke auf ein Papier aufgebracht.
Das solchermaßen erzeugte Material wurde als Tonerbildempfangsmaterial verwende!.
ι > Das Tonerbild wurde auf das Tonerbildempfangsmaterial
übertragen. Dann wurde das Material mit Hilfe der in Fig. 3 dargestellten Fixiervorrichtung einer
farbbildenden Fixierung unterzogen, um ein blaues Bild
zu erzeugen. Die Farbbildung begann bei einer
/.Ulli I-f«-l3}>ll.l
drei aufgeteilter sichtbaren Spektren entsprechend hergestellt.
Das erste Material mit photoleitfähiger. lichtempfindlicher Schicht wird nach der Aufladung durch ein rotes
Filter belichtet und mit einem farbbildenden Mittel (A) entwickelt, das Zyanfarbe ergibt. Das zweite Materisil
mit photoleitfähiger, lichtempfindlicher Schicht wird nach der Aufladung durch ein Grünfilter belichtet und
mit einem farbbildenden Mittel (A) entwickelt, das Magentafarbe ergibt. Das dritte Material mit photoleitfähiger.
lichtempfindlicher Schicht wird nach dem Aufladen durch ein blaues Filter belichtet und mit einem
farbbildenden Mittel (A) entwickelt, das gelbe Farbe ergibt. Die resultierenden drei Träger werden ah
Zwischenträger verwendet. Dann werden diese drei Zwischenträger der Reihe nach auf ein ein farbbildendeis
Mittel (B) enthaltendes Papier übertragen und unter Verwendung der in Fig. 6 dargestellten Vorrichtung
erhitzt. Gemäß der oben angegebenen Methode wird durch das Erhitzen eine F^rbbildung unter Schmelzmischung
durchgeführt, so daß eine Mischfarbe erhalten werden kann, da die später erzeugte Farbe die vorher
erzeugte Farbe nicht überdeckt.
Nach der obigen Methode ist eine komplizierte und
teure Kopiermaschine nicht nötig, und es können viele Kopien leicht und schnell erhalten werden.
Das erhaltene Bild ist von hoher Dichte und guter Qualität.
Ein farbbildendes Mittel (A) und ein farbbildendes Mittel (B) werden gewöhnlich voneinander getrennt, so
daß das Bild im Vergleich mit herkömmlicher Reproduktion mit Hilfe von Wärmeempfindlichkeit:
stabil gegen Licht und Wärme ist.
Im folgenden werden zur Erläuterung der Erfindung-Beispiele
gegeben.
Es wurde Kristallviolett-Lakton durch ein Rührwerk,
in Partikel von der Größe 1 bis 50 μίτι. vorzugsweise 5
bis 20 .um. zerkleinert. Die Partikel, die größer waren, als
es einem 325-Maschensieb entspricht, wurden durch Sieben vom Tonermaterial entfernt- Zum resultierenden
Toner wurde Eisenpulver im Verhältnis von 8 bis 50. vorzugsweise 10 bis 20 Gewichtsteilen hinzugefügt,
bezogen auf einen Tonerteil. Die Partikelgröße des Eisenpulvers betrug 20 bis 70 Mikrometer, vorzugsweise
25 bis 40 Mikrometer. Eine negative Ladung wurde gleichmäßig auf die gesamte Oberfläche von photoleit-
"" iCinpcrSiUr Vun ciw'a iuu v_. SVänicMÜ uii· rnici 1IiMj! UCl
einer Temperatur von etwa 180^C vollständig war. und
zwar im Fall von Kristallviolett-Lakton.
In den folgenden Beispielen waren Herstellungsverfahren.
Partikelgrößen des Toners und Trägers, und r> Bestandteile des Entwicklungsmittels denen von Beispiel
I gleich.
in Es wurde Malachitgrün-Lakton (MGL)als Tonerund
Eisenpulver als Träger verwendet.
Eine Trommel mit einer Selenschicht als photoleitfähiger Schicht wurde aufgeladen, nach üblicher Art
belichtet und mit dem oben hergestellten Entwicklungs-
r· mittel mit Hilfe einer Magnetbürste entwickelt. Die Tonerpartikel hafteten an dem negativ aufgeladenen
Bildteil.
p-tert-Amylphenol wurde gemischt und mit Styrolbutadienlatex
und Polyvinylpyrrolidon in Wasser mit einer Kugelmühle gemahlen. Die resultierende Mischung
wurde zum Erhalt einer Beschichtung von etwa 5 Mikrometer Dicke auf ein Papier aufgebracht. Das so
erzeugte Material wurde als Tonerbildempfangsmaterial verwendet. Uas lonerbild aul der Selentrommel
-, wurde auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen, worauf zur farbbildenden Fixierung eine Hitzebehandlung
durchgeführt wurde. Das grüne Bild wurde bei einer farbbildenden Fixierungstemperatur von etwa
180°C erhalten, und die Farbbildung begann bei etwa
>n I1OCC.
Rhodamin in Leucobase (RL) wurde als Toner und Eisenpulver als Träger verwendet. Das Verfahren war
". dem von Betspiel 2 gleich, und das Tonerbildempfangsmaterial
war das von Beispiel 1. Das farbbildende Fixiemngstemperatur war 1800C und führte zu einem
roten Bild.
° B e i s ρ i e I 4
Leucoauramin wurde als Toner und Eisenpulver als Träger verwendet. Das Verfahren der Bilderzeugung
warder von Beispiel 2 gleich.
Tonerbildempfangsmaterial wurde hergestellt aus in Xylol gelöstem Phenolharz und aus einem Grundpapier.
Γϊΐο (·**·Υ\\\ΐ\*ίοη*\ο CiviAnincrctomnoritiir Kot r-im α··*·»»
r^-rw IUi wtiui„iiu%~ ■ ιλι»-ι uiigitwiiipvi uiui u*-it ng i_» A α
180° C und föhne zu einem scharfen gelben Bild
80 Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurde in 20 Teilen MyristinsSure gelöst und gemischt. Die geschmolzene
Mischung wurde zum Kühlen und Festwerden in eine flache Schale geschüttet. Das Material wurde
in einem Rührwerk bis zu einer Größe von 1 bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Die
Partikel, die größer waren, als es einem 325-Maschensieb entspricht, wurde vom Toner getrennt. Dem solcher
Art gesiebten Toner wurde Eisenpulver in einem Verhältnis von 8 bis 50. vorzugsweise K) bis 20
Gewichtsteilen zugefügt, bezogen auf ein Gewichtsteil Toner. Die Eisenpartikel hatten eine Größe im Bereich
von 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 40 Mikrometer. Die Mischung aus Eisenteilchen und Toner wurde in eine
Vorrichtung des Magnetbürstentyps gebracht. Die gesamte Oberfläche eines Aufzeiciimingsmaterials mit
Zinkoxyd als Phololeiter wurde negativ aufgeladen und mit einem Lichtmuster zum brhalt eines latenten Bilde",
belichtet, das mit Hilfe der Entwicklungsvorrichtung entwickelt wurde. Die Tonerpartikel hafteten an dem
negativ aufgeladenen Bildteil. Das so erzeugte Tonerbild wurde auf ein Bildempfangsmaterial übertragen,
das eine Beschichtung aufwies, die aus einem Phenolharz mit einem geeigneten Bindemittel hergestellt war.
Danach wurde die farbbildende Fixierung durchgeführt. Der 80 Teile CVL und 20 Teile Myristinsäure
enthaltende Toner kann bei etwa 1 IOC fixiert werden,
wohingegen der nur CVL enthaltende Toner eine I ixierungstemperatur von etwa 180" C benötigt.
In ...en folgenden Beispielen wurde der zur Entwicklung
eines latenten Bildes verwendete Toner auf gleiche Weise wie bei Beispiel 4 hergestellt.
Toner: 80 Teile CV L.
20 Teile Palmitinsäurc
Träger: Eisenpulver
farbformende Fixierungstemperatur: 1 IOC"
Träger: Eisenpulver
farbformende Fixierungstemperatur: 1 IOC"
Toner: 50Teile Malachitgrün-Lakton(MGL).
50 Teile Stearinsäure
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 100 C
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 100 C
Toner: 95Teile Benzoylleucomethylenblau (BLMB).
5 Teile Orucinsäure
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 11OrC
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 11OrC
Toner: 50 Teile Leucoauramin.
50 Teile Behensäure
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 130eC
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 130eC
Toner: 50 Teile Rhodamin in Leucobase.
50 Teile Diacetonacryiamid (DAAM)
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 900C
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 900C
Toner: 50TeUeCVL.
50 Teile Äthylenglycoldibenzoat
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 100" C
Träger: Eisenpulver
farbbildende Fixierungstemperatur: 100" C
Toner: 30 Teile Malachitgrün-Lakton (MGL).
60Teile Dicyclohexylphthalat (DCHP)
60Teile Dicyclohexylphthalat (DCHP)
Träger: Eisenpulver
farbbilclendc Fixicrungsicmpcratur: 110 C
B c i s ρ i c I 13
Toner: 50 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL).
50Teile Rhodamin in Leucobase
Träger: Eisenpulver
Träger: Eisenpulver
r;>;»r,ii.,
Farbe: purptir
nnr.,l„r. '°0 Γ
80 Teile 8'-Metho\yindolinospiropyran und 20 Teile Stearinsäure wurden gemischt und geschmolzen. Die
geschmolzene Mischung wurde zum Kühlen und Festwerden in eine Schale gegossen. Das festgewordene
Material wurde mit Hilfe einer Hammermühle gebrochen und tl.inn mit einer Strahlmühle in feines Pulver mit
einer Große von 1 bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Zu dem auf solche An erzeugten
Toner wurde Eisenpulver im Verhältnis von 8 bis 50. vorzugsweise 10 bis 20 Gewichtsteilen zugegeben,
bezogen auf ein Gewichisteil Toner. Das Eisenpulver wies eine Größe von 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 40
Mikrometer auf. Die Mischung aus Eisenpulver und Toner wurde in eine Entwicklungsvorrichtung des
Magnetbürstentyps gegeben. Die gesamte Oberfläche eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial
mit Zinkoxyd als Photoleiter wurde negativ aufgeladen und mit einem Muster aus Hell und Dunkel zum Erhalt
eines latenten Bildes belichtet, das mit Hilfe der Fnttt irkliinp^vnrrirhlnno pntwirlf pit u/tirHp Πργ Tnnpr
haftete an den negativ aufgeladenen Bildteilen.
Das solchermaßen gebildete Tonerbild wurde auf ein Bildempfangsmaterial übertragen, das eine Beschichtung
aus Phenolharz und einem geeigneten Bindemittel aufwies. Danach wurde die farbbildende Fixierung
durchgeführt. Der 80 Teile e'-Methoxyindc'.ino-spiropyran und 20 Teile Stearinsäure enthaltende Toner wurde
bei einer Temperatur von etwa 110° C fixiert und ergab
ein dunkelblaues Bild.
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Stearinsäure. 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) und 20 Teile feinteilige.
hydrophobe Kieselerde wurden gemischt, geschmolzen und dann durch eine Strahlmühle zu einer Größe von
weniger als 5 Mikrometer gemahien. um einen Toner herzustellen. Zu 100 g des Toners wurde 1 I Petroleumlösungsmittel
(Siedepunkt: 174—1890C) zugefügt. Das
ganze wurde 1.5 Stunden lang mittels eines Rühr-Mahlwerkes
in Partikel mit einer Größe von 1 bis 2 Mikrometer gemahien. Zu 50 ml dieser konzentrierten
Flüssigkeit wurden 2 I Petroleumlösungsmittel zugegeben. Darauf erfolgte ein ausreichendes Vermählen, um
einen Suspensionsentwickler herzustellen.
Nach dem in der japanischen Palenibekanntmachung
23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahren
wurde auf einer isolierenden Schicht ein latentes Bild erzeugt und zum Erhall eines Tonerbildes mit dem
nach der obigen Methode erhaltenen Suspensionsentwickler entwickelt.
20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Copolymer-Latex
als Bindemittel, 0.3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichtsprozent Phenolaldehydpolymer
(in feinen Partikeln in der Größe von etwa I bis 3 Mikrometer) als farbbildendes Mittel (B) wurden
in Wasser dispergiert und auf gutes Pnpier aufgebracht, um eine trockene Beschichtung \on 10g pro m- zu
erzeugen. Auf das erzeugte Tonerbild-Empfangsmaterial
wurde das Tonerbild übertragen und bei 180"C
erhitzt, um das Bild auf dem Material vollständig zu
fixieren. Das resultierende Bild war blau und klar. Dieses
Bild konnte nicht einmal durch Reiben mit einem Radiergummi entfernt werden.
70 Teile Styrolharz (Schmelzpunkt 90 bis 125 C), Ii
Teile Palmitinsäure und 20 Te1Ie Rhodaminlakton wurden gemischt und in einer Vibrationszerkleinerungsmühle
gemahlen. Die Mischung wurde gleichmäßig geschmolzen. Darauf folgte zum Festwerden ein
Kühlvorgang. Die feste Mischung wurde mit einer Hammei mühle zerkleinert und mit einer Strahlmühle zu
Partikeln von einer Größe von I bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen. Zu dem erzeugten Toner,
wurden, bezogen auf einen Teil Toner. 3 bis 30 Gewichtsteile, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile
Eisenpulver als Träger hinzugefügt, und das ganze gemischt. Der Träger hatte Partikelabmessungen von 20
bis 75. vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. im Entwickler, war
der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Auf eine Polyäthylenterephthalat-Schicht (100 Mikrometer dick), unter die Gelatine gebracht worden war.
wurde eine quartäres Ammoniumpolymer aufgebracht, um eine Leitfähigkeit zu erzielen, und anschließend
folgte eine ausreichende Trocknung.
von Polyvinylcarbazol in Monochlorobenzol-Löseniittel.
das mit Kristallviolett sensibilisiert war. mittels einer Rolle aufgebracht, um eine photoleitfähige Schicht zu
erhalten. Weiterhin wurden 10 Teile einer 8%igen Lösung von Polyvinylcarbazol und 8 Teile Phenolaldehydpolymer
in Monochlorbenzol-Lösungsmittel auf die photoleitfähige Schicht mit einer Rolle aufgebracht,
um eine Beschichtung von 4 bis 6 g pro m2 zu erhalten.
Die photoleitfähige Schicht wurde mit Hilfe einer Corona-Entladevorrichtung gleichmäßig aufgeladen
und zum Erhalt eines latenten Bildes gleichmäßig belichtet, das mit Hilfe des Toners entwickelt wurde.
Das erhaltene Tonerbild wurde mittels Hitze geschmolzen und führte zu einem roten und vollständigen Bild.
Dieses Bild war für eine Episkop-Projektion geeignet.
70 Teile Styrolharz (Schmelzpunkt 90 bis 125° C). 15
Teile Mynstinsäure und 20 Teile Malachitgrün-Lakton (MGL) wurden gemischt und in einer VibrationszerkJeinerungsmühle
gebrochen. Die Mischung wurde gleichmäßig geschmolzen und dann zum Festwerden
abgekühlt Die feste Mischung wurde dwh eine
Hammermühle zerkleinert und dann mit einer Strahlmühle in Partikel von I bis 50, vorzugsweise 5 bis 20
Mikrometer zetf.leinert. Zu dem so erzeugten feinen Tonerpulver wurde, bezogen auf einen Teil Toner, 3 bis
30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eisenpulver als
) Träger zugefügt. Die Trägerpartikel hatten Abmessungen
von 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. dem
Entwickler, war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
in Das auf einer isolierenden Schicht mit Hilfe des in der
japanischen Patentbekanntmachung 24 748/1968 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erzeugte
latente Bild wurde mit dem nach obigen Verfahren erzeugten Entwickler mit Hilfe einer Magnetbürsten-
; ϊ Methode entwickelt, um ein Tonerbild zu erzeugen.
20 Gewichtsprozent Styrolbutadiencopolymerlatex als Bindemittel, 0.3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als
Emulgator und 79.7 Gewichtsprozent rosinmodifiziertes Maleinsäurepolymer (Feinpulver) als farbbildendes
.ή Mittel (B) wurden im Wasser dispergiert. Die dispergierte
Mischung wurde mit 50 bis 60 g/m2 auf gutes Papier aufgebracht, um eine trockene Beschichtung von 10 g
pro m2 zu erhalten. Auf das solchermaßen erhaltene
Tonerbild-Empfangsmaterial wurde das Tonerbild über-
:> tragen und auf eine Temperatur von etwa 1800C erhitzt,
um zu einem grünen scharfen Bild mit vollständiger Fixierung zu führen. Das resultierende Bild konnte nicht
abgerieben werden, wenn es heftig mit einem Radiergummi bearbeitet wurde.
70 Teile Styrolharz (Erweichungspunkt 90—I25°C).
15 Teile Stearinsäure. 9 Teile Kristallviolett-Lakton
ι-, (CVL), 8 Teile Rhodaminlakton (RL), 8 Teile Malachitgrünlakton
(MGL) und 9 Teile Leucoauramin wurden gemischt und in einer Vibrationszerkleinerungsmühle
gemahlen. Die Mischung wurde gleichmäßig geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
JH Die feste Mischung wurde mit einer Hammermühle
zerkleinert und dann mit einer Strahlmühle in Partikel mit einer Größe von 1 bis 50. vorzugsweii .· 5 bis 20
Toner wurden dem so erzeugten Toner 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eisenpulver als
Träger zugefügt. Die Trägerpartikel hatten Abmessungen von 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In
dieser Mischung aus Träger und Toner, d. h. in diesem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner
negativ geladen.
Das elektrostatische latente Bild, das durch gleichmäßiges
Aufladen einer photoleitfähigen Fläche von auf eine Aluminiumplatte aufgebrachten Selen und durch
bildmäßiges Belichten erzeugt worden war, wurde durch den solchermaßen erzeugten Entwickler zum
Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmateria! übertragen,
das nach folgendem Verfahren hergestellt worden war: es wurden 10 Teile hydrolysiertes Äthylen-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
in 100 Teilen Methyläthylketon gelöst Man ließ die Mischung in
gutes Papier eindringen, bis eine Rate von 5 g/m2 vorhanden war. Das Tonerbild-Empfangsmaterial wurde
erhitzt, um in dem Teil Farbe zu erzeugen, auf den das Tonerbild übertragen worden war. Das resultieren-Je
Bild war scharfblau bei vollständiger Fixierung. Es konnte auch nicht durch heftiges Reiben mit einem
Radiergummi entfernt werden.
70 Teile Ssvroimethylester eines Acrylmischpolymerisats (in molarem Verhältnis von 6:4) (Erweichungspunkt
100 bis 1300C), 15 Teile Montaninsäure und 20
Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Die
Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt. Das feste Material wurde mit
einer Hammermühle gebrochen und mit einer Strahlmühle zu Partikelgrößen von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis
20 Mikrometer gemahlen. Dem resultierenden Toner wurden, bezogen auf ein Teil Toner, 3 bis 30
Gewichtsteile, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eisenpulver ao Träger zugefügt. Der Träger hatte
Partikelabmessungen von 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer. In der Mischung aus Träger und Toner,
d. h. in dem Entwickler, war der Träger positiv und der
Toner negativ geladen.
Auf einem Hoktrophotographischen Aufzeichnungsmaterial,
das 'lurch Niederschlagen von Selen auf einer Aluminiumplatte hergestellt worden war. wurde eine
gleichmäßige Corona-Entladung aufgebracht. Darauf wurde das Aufzeichnungsmaterial bildmäßig belichtet,
um ein elektrostatisches latentes Bild zu erhalten, das mit dem nach obiger Methode erzeugten Entwickler
zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt wurde. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial
übertragen, das folgendermaßen hergestellt worden war: 10 Teile hydrolysiertes Äthyien-Maleinsäureanhvdrid-Mischpolymerisatprodukt
wurde in 100 Teilen Methyläthylketon gelöst und mit der Lösung wurde
gutes Papier bis zu einem Verhältnis von 5 g/m2 getränkt. Das Tonerbildempfangsmaterial wurde auf
etwa auf 180'C erhitzt, um eine blaue Farbe in dem Teil
zu bilden, auf den das Tonerbild übertragen worden war.
Die resultierende Kopie war klar und vollständig fixiert. Das resultierende Bild konnte durch heftiges Reiben mit
einem Radierer nicht entfernt werden.
Beispiel 20
20 Teile eines Copolymerisats von Styrol-Maleinsäuwar hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 5 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 ) Gewichtsprozent Styrolbutadiencopolymcrlatex als Binder, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolisiertes Carboxypolyäthylenpolymerisationsprodukt (als fein zerkleinertes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das
20 Teile eines Copolymerisats von Styrol-Maleinsäuwar hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 5 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 ) Gewichtsprozent Styrolbutadiencopolymcrlatex als Binder, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolisiertes Carboxypolyäthylenpolymerisationsprodukt (als fein zerkleinertes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das
ίο übertragene Tonerbild wurde auf etwa HO0C erhitzt
und der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war. bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis wurde eine
vollständig fixierte klare Kopie erhalten. Das Bild konnte durch heftiges Reiben überhaupt nicht entfernt
: "ι werden.
70 Teile Vinylchlorid- und Vinylacetat-Mischpolymcrisat
(in einem Verhältnis von 91 Mol-% und 9 Mol-%).
:n 30 Teile Stearinsäure und 20 Teile Kristallviolett-Lakton
(CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Diese Mischung wurde
ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
y> Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle zerkleinert und mit einer Strahlmühle
bis zu einer Partikelgröße von I bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 bis 30.
in vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Partikelabmessungen des Trägers betrugen 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. in dem
ti Entwickler, war der Träger positiv und der Toner
negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatisch latente Bild, das man durch Corona-Entladung und bildmäßiges Belichten
einer ein ZnO-Bindemittelgemisch aufweisendes elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial erhalten
hatte, mit Hilfe des nach obiger Methode erhaltenen Entwicklers zum Erzielen eines Tonerbildes entwickelt.
95 bis 135°C), 20 Teile Stearinsäure und 20 Teile
Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinerungsmühle gemahlen. Die
Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle zerkleinert und dann mit einer Strahlmühle
gemahlen, bis die Partikel eine Größe von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer aufweisen.
Ein Gewichtsteil dieses feinen Toners wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als
Träger gemischt.
Die Partikelgröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. in dem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner
negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man durch eine Corona-Entladung und eine bildmäßige
Belichtung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials erhalten hatte, der im Vakuum niedergeschlagenes
Selen auf einer Aluminiumplatte aufwies,
durch den oben angegebenen Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf
ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres iiinciuiiu wuiuc dui cm ι und
rial übertragen. Letzteres war hergestellt wv'den. indem auf gutes Papier (50 bis 60 g pro m2) zum Erhalt
einer Beschichtung von 7 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war
durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadienmischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 0.3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7
Gewichtsprozent hydrolisiertes Vinylmethyläther-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
(ein fein zerkleinertes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa
1800C erhitzt und ein Teil, auf den das Tonerbild
übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis wurde eine vollständig fixierte, klare Kopie
erhalten. Das Bild war auch nicht durch starkes Reiben zu entfernen.
70 Teile Vinylchloridpropylen-Mischpolymerisat (70 :30 molar Prozent). 20 Teile Laccerinsäure und 30
Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationszerkleinemngsmühle gemahlen.. Die
Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abeekühlt.
Das festgewordene Material wurds durch eine
Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50 Mikrometer,
vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtstml des feinen Toners wurde mit 3 bis 30,
vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In dem Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Ein Teil Acrylharz, 4 Teile Zinkoxyd und 2 Teile Phenolaldehydpolymerisat wurden zusammen mit Xy-Iol-Toluol-Mischlösemittel (50 :50) 24 Stunden lang in
einer Kugelmühle dispergiert Anschließend wurde dieses Lösungsmittel so lange zugegeben, bis die
Viskosität 0,08—0,1 Pa s (80 bis 100 cP) betrug, um eine flüssige Beschichtung zu erzeugen. Die flüssige Schicht
wurde auf ZnO-Acrylsäureharz-Material gegeben, um eine Beschichtung von 4—5 g/m2 zu erzielen. Es wurde
eine Corona-Entladung auf diesem ZnO-Materiai
aufgebracht, worauf eine bildmäßige Belichtung durchgeführt wurde, um ein elektrostatisches latentes Bild zu
erzeugen, das mit dem nach obiger Methode erzeugten Toner entwickelt wurde. Das erhaltene Tonerbild wurde
auf eine Temperatur von etwa 1800C erhitzt, um ein blaues Bild mit vollständiger Fixierung zu erzielen.
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Stearinsäure und 30 Teile
8'-Methoxyindolinospiripyran wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Diese Mischung
wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und danach mit einer Strahlmühle bis
zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. dem Entwickler, war der Träger positiv und der Toner
negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatisch latente Bild, das man auf der isolierenden Schicht mit Hilfe des in der
japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten
hatte, durch das oben genannte Entwicklungsmittel mit Hilfe einer Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines
Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war
hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
15 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von
20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rösin-Nä-Sälz
als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymcr (ein fein gemahlenes Material) als
farbbildendes Mittel (B), in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 180° Celsius erhitzt. Der Teil,
auf den das Tonerbild übertragen worden war, erzeugte eine dunkelblaue Farbe. Als Ergebnis wurde eine
vollständig fixierte klare Kopie erhalten. Das Bild
konnte auch durch heftiges Reiben nicht entfernt
werden,
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laccerinsäure und 20
Teile 6,6'-Diaminospiro(phthslan l^'-xanthen) wurden
gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde genügend geschmolzen und zum
Festwerden abgekühlt
ίο Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu
einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3
bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
war der Träger positiv und der Toner negativ geladen. Darauf wurde das elektrostatisch latente Biid, das
man unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, mittels
einer Magnetbürstenmethode durch das nach obigem Verfahren erhaltene Entwicklungsmittel zum Erhalt
eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres
war hergestellt worden, indem auf gutes Papier zum
jo Erhalt einer Beschichtung von 5 g/m2 eine Mischung
aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch dispergieren von 10 Teilen Phenolacethylenpolymerisat
in 100 Teilen Methyläthylketon. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 195° Celsius erhitzt. Der Teil,
J5 auf den das Tonerbild aufgetragen worden war, bildete
eine rote Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch
durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laurinsäure und 20 Teile
1,l-Bis(p-aminophenyl)phthalan wurden gemischt und
in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung
4j wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden
abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu
einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpul vers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der den Entwickler bildenden Mischung aus Träger und Toner war der Träger positiv und der Toner negativ
geladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das bo man durch eine Corona-Entladung und eine bildmäßige
Belichtung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das auf einer Aluminiumplatte aufgedampftes Selen enthielt, erhalten hatte, durch der nach
obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt b5 eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf
ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis
60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2
nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20
Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolynierisat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertes
Carboxypolyäthylenpolymerisationsprodukt (ein fein gemahlenes Material) als farbbildendes Mittel (B) in
Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf eine Temperatur von etwa 160" Celsius erhitzt Der Teil, auf
den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine purpurne Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine
vollständig fixierte klare Kopie, Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht
entfernt werden.
Es wurde das Verfahren nach Beispiel 15 verwendet,
jedoch wurde das Kristallviolett-Lakton (CVL) jeweils durch N-(2,5-DichrophenyI)leucoauramin, N-Acetylauramin
und Dianisylidenaceton ersetzt. Dabei erhielt man dasselbe Ergebnis wie bei Beispiel 15.
B e i s ρ i e 1 27
Es wurde das Verfahren nach Beispiel 15 verwendet, dabei wurde jedoch Styrolharz jeweils durch Vinylchloridharz,
Vinylidenchlorideharz, Polyäthylen, Polypropylen und Epoxyharz ersetzt. Der Toner wurde negativ
aufladbar hergestellt. Es wurden dieselben Ergebnisse wie in Beispiel 15 erzielt.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleicapryiat und 20 Teile
KristaJiviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit
einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde genügend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle
gebrochen und dann mit einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20
Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der
Toner negativ geladen.
Darauf wurde das elektrostatische Bild, das man unter Verwendung des in der japanischen Patentveröffentlichung
23 910/1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens auf einer isolierenden Schicht
erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch den nach obigem Verfahren hergestellten
Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial
übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer
Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war
durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7
Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymerisat (ein fein gemahlenes Material) als farbbildendes Mittel (B) in
Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 190° Celsius erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild
übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare
Kopie, Das Ergebnis konnte auch durch kräftiges Reiben nicht entfernt werden,
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Aluminiumstearat
(Schmelzpunkt 1050C) und 20 Teile Rhodamin-Lacton
wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und
zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle
bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3
bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 "jis 75,
vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung
des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/ 1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens
erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch den nach obigem Verfahren hergestellten
Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden,
indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer
Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war
durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03
Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymerisat (ein
fein gemahlenes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa
4n 195° C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild
übertragen worden war, bildete eine rote Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare
Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben nicht entfernt werden.
B e i s ρ i e I 30
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleilaurat und 20 Teile Malachitgrün-Lakton wurden gemischt und mit einer
Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle
bis zu einer Korngröße von I bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
bo In der Mischung aus Träger und Toner, die den
Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung
hi des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/
1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode
durch den nach obigem Verfahren hergestellten
Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial
übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis 60 g/m2) zum Erhalt einer
Beschichtung von 5 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war
durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-MischpoIymerisat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7
Gewichtsprozent rosinmodifiziertes Majeinsäurepolymer
(ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel
(B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde etwa auf 1700C erhitzt Der Teil, auf den das Tonerbild
übertragen worden war, bildete eine grüne Farbe, Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare
Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
Beispie! 31
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleicaprylat, 20 Teile
Kristaiivioiett-Lakton (CVL) und 10 Teile feinteilige,
hydrophobe Kieselerde wurden gemischt und durch eine Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde
ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt. Das festgewordene Material wurde in einer
Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu einer Korngröße von weniger als 5 Mikrometer
gemahlen.
100 g dieses Toners wurden durch einen Zerstäuber in
1 I Petroleumlösungsmittel in die Korngröße von 1 bis 2 Mikrometer zerkleinert. Diese konzentrierte Flüssigkeit
wurde in 2 1 Petroleumlösungsmittel ausreichend dispergiert, um einen Entwickler herzustellen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung
des in der japanischen Patentveröffentlichung 24 748/ 1968 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens
erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellte Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes
entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt
worden, indem auf gutes Papier (50 — 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 8 g/m2 nach dem
Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent
Styrolbutadien-Mischpolymerisat- Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator
und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem Styrolmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
(ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa
1700C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als
Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit
einem Radiergummi nicht entfernt werden.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleianthylat und 20 Teile
Kristailvioiett-Lakton (CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde
ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle
bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer,
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler darstellte, war der Träger positiv und der
Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das ίο man durch eine Corona-Entladung und durch bildmäßiges
Belichten eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das auf einer Aluminiumplatte vakuumaufgedampftes
Selen enthielt, erhalten hatte, durch der nach obigem Verfahren hergestellte Entwickler zum
Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen.
Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung
von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch
Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex
als Bindemittel, 03 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent
hydrolysiertem Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt (ein feinkörniges Material)
als farbbildendes Mittel (B) w. Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1800C erhitzt
Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine
jo vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht
entfernt werden.
B e i s ρ i e I 33
70 Teile Styrolharz, 10 Teile Berylliumstearat (Schmelzpunkt 45° C) und 20 Teile Kristallviolett-Lakton
(CVL) wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend
geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle
bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 > bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 > bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht durch eine
Corona-Entladung und durch bildmäßiges Belichten eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials,
das auf einer Aluminiumplatte vakuumaufgedampftes Selen enthielt, erhalten hatte, durch den nach
obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf
ho ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres
war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 - 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 7 g/m2
nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20
bri Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem
Carboxypolyäthylenpolymerisationsprodukt (ein fein-
körniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Pas übertragene Tonerbild wurde auf etwa
190° C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild
übertragen worden war, bildete eine blaue Farbe, Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare
Kopie, Pas Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
10
70 Teile Styrolharz, 30 Teile Bleipalmitat (Schmelzpunkt
112°C) und 20 Teile Rhodamin-Lakton wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die
Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle
bis zu einer Größe von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpiilvers wurde mit 3
bis 30, vorzugsweise mit 5 bis i0 Gewichtsteilen Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der
Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man durch eine Corona-Entladung und durch bildmäßiges
Belichten einer photoleitfähigen Schicht aus jo ZnO-Bindemittel erhalten hatte, durch den nach obigem
Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein
Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 bis J5
60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde,
wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymer-Latex
als Bindemi.iel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als
Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent hydrolysiertem Vinylmethyläther-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt(ein
feinkörniges Material) etwa 1 bis 3 Mikrometer Korngröße) als farbbildendes Mittel (B) in
Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 185°C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild
übertragen worden war, bildete eine rote Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare
Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt werden.
70 Teile Vinylchloridpropylenmischpolymerisat und 20 Teile Kristallviolett-Lakton (CVL) wurden gemischt
und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend geschmolzen und zum Festwerden
abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle bis zu
einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemisch!.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75, vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger aund Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der
Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung
des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/ 1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens
erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes
entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial
übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum
Erhalt einer Beschichtung von 3 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese
erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel,
0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Phenolacetylenpolymerisat
(ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf
etwa 1800C erhitzt. Der Teil, auf ,fen das Tonerbild
übertragen worden war, bildete eine blf-ue Farbe. Ais
Ergebnis erhielt man eine vollständig, fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit
einem Radierer nicht entfernt werden.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleitridecylat und 30
Teile 8'-Methoxyindolinospiropyran wurden gemicht und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung
wurde aus reichend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle
bis zu einer Korngröße von 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsceil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt
Die Korngrööße des Trägers betrug 20 bis 75, vor iugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, d. h. im Entwickler, war der Träger positiv und der Toner
negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man auf einer isolierenden Schicht unter Verwendung
des in der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/ 1967 offenbarten elektrophotographischen Verfahrens
erhalten hatte, mittels einer Magnetbürstenmethode durch den nach obigem Verfahren hergestellten
Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden,
indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer
Beschichtung von !0g/m2 nach dem Trocknen dine
Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 03 Gewichtsprozent Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7
Gewichtsprozent hydrolysiertem Carboxypolyäthylen-Polymerisationsprodukt (ein feinkörniges Material) als
farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde etwa 1800C erhitzt. Der Teil, auf den
das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine tiefblaue Farbe, na Ergebnis erhielt man eine
vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht
entfernt werden.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Bleipalmitat. 20 Teile
6.6'-Diaminospiro(phthalan-l,9'-xanthen) und 10 Teile feinteilige, hydrophobe Kieselerde wurde gemischt und
mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde gleichförmig geschmolzen und zum Festwerden
abgekühlt. Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle
bis zu einer Korngröße von weniger als 5 Mikrometer gemahlen. 100 g Toner wurden gemischt
und in einem Rührmahlwerk mit 1 I Petroleumlösungsmittel bis zu einer TonerkorngröBe von 1 bis 2
Mikrometer vermählen. 50 ml dieser konzentrierten Flüssigkeit wurden gleichmäßig in 21 Petroleumlösungsmittel
dispergiert. um einen Entwickler herzustellen.
F.ine Polyäthylenterephthalatschicht. unter der eine
Geiiiiiiiesciiiciii (i00 mikrometer dick) aufgebracht
worden war. wurde zum Leitendmachen einer Behandlung mit quartärem Ammonium-Polymerisat unterzogen.
Fine 8%ige Lösung aus bromierten Polyvinylcarbazol
und Phenolacetonpolymerisat im Verhältnis von 10 zu 7 Teiler, in Monochlorobenzol wurde durch eine Rolle auf
die leitendgemachte Schicht aufgebracht, um eine zusätzliche Beschichtung von 3 — 4 g/m2 zu erzeugen.
Die photoleitfähige Schicht wurde mittels einer Corona-Entladung aufgeladen und danach bildmäßig
belichtet, um ein elektrostatisch latentes Bild zu erhalten, das durch den nach obigem Verfahren
hergestellten Toner entwickelt wurde. Das erhaltene Tonerbild wurde erhitzt und es ergab sich ein rotes Bild
mit vollständiger Fixierung. Das Bild konnte auch durch kräftiges Reiben mit einem Radierer nicht entfernt
werden.
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Bleicaprylat und 20 Teile
1.1-Bis(p-Aminophenyl)phthalan wurden gemischt und mit einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung
wurde genügend geschmolzen und zum Festwerden abgekühlt.
Das festgewordene Material wurde mit einer Hammermühle gebrochen und dann mit einer Strahlmühle
bis zu einer Korngröße von 1 bis 50. vorzugsweise 5 bis 20 Mikrometer gemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Tonerpulvers wurde mit 3 bis 30. vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteilen Eisenpulver
als Träger gemischt.
Die Korngröße des Trägers betrug 20 bis 75. vorzugsweise 25 bis 50 Mikrometer.
In der Mischung aus Träger und Toner, die den Entwickler bildete, war der Träger positiv und der
Toner negativ aufgeladen.
Darauf wurde das elektrostatische latente Bild, das man durch Corona-Entladung und bildmäßige Belichtung
eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das auf einer Aluminiumplatte vakuumaufgedampftes
Selen enthielt, erhalten hatte, durch den nach obigem Verfahren hergestellten Entwickler zum Erhalt
eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempiangsmaterial übertragen. Letzteres
war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen
wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsprozent Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
las Bindemittel, 0,3 Gewichtsprozent Rosin-Na-SaIz als Emulgator und 79,7 Gewichtsprozent Carboxypolyäthylenpolymerisat
(ein feinkörniges Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene
Tonerbild wurde auf etwa 18O0C erhitzt. Der Teil, auf den das Tonerbild übertragen worden war, bildete eine
purpurne Farbe. Als Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch
durch kräftiges Reiben mit einem Radiergummi nicht ίο entfernt werden.
Es wurde wie nach Beispiel 28 gearbeitet, jedoch
wurde statt Kristallviolett-Lacton jeweils N-(2.5-dichlo-
ι» ropheuyl)leucoauramin. N-Acetylauramin und Dianisylidenaceton
verwendet. Man erhielt ähnliche Resultate wie in Beispiel 28.
jo Es wurde wie nach Beispiel 28 gearbeitet, jedoch
wurde statt Styrolharz jeweils Vinylchloridharz. Vinylidenchloridharz, Polyäthylen. Polypropylen. Epoxyharz
und Natriumresinat zur Herstellung des negativ aufladbaren Toners verwendet. Man erhielt ähnliche
:> Resultate wie in Beispiel 28.
70 T,\le Styrolharz. 15 Teile Stearinsäureglyzerinester
(Schmelzpunkt 72CC), 20 Teile Kristallviolett-Lac-
Id ton (CVL) und 5 Teile feinteilige. hydrophobe
Kieselerde wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde gleichförmig
erschmolzen und erstarren gelassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und
η dann in einer Strahlmühle auf eine Partikelgröße
unterhalb 5 Mikrometer vermählen.
100 g des gebildeten Toners wurden mit 1 1 Petroleumkohlenwasserstoff
in einem Rührwerk gemischt. Diese konzentrierte Flüssigkeit wurde in 2 I Petroleum-
κι kohlenwasserstoff zum Erhalt eines Entwicklers dispergiert.
Ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden
Schicht, wie dieses durch das Verfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967
i; erhalten wurde, wurde mit dem vorstehenden Entwickler
zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial
übertragen. Letzteres wurde hergestellt, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschich-
vi tung von 8 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung
aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war Airch
Dispergieren von Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel. OJ Gewichts-% von Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% von Phenolalde-
5ϊ hydpolymer (fein verteiltes Material mit etwa 1 - 3
Mikrometer) als farbbindes Mittel (B) in Wasser.
Das übertragene Bild wurde auf etwa 180c C erwärmt
und man erhielt ein klares blaues Bild auf dem Teil, wo das Tonerbild übertragen worden war. Das resultieren-
M) de Bild konnte auch nicht durch kräftiges Reiben mit
einem Radiergummi entfernt werden.
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Stearinsäureglycolester
hi (Schmelzpunkt 75°C) und 20 Teile Rhodamin-Lactan
wurden gemischt und in einer Vibrationsrnühlc gemahlen.
Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und erstarren gelassen. Das erstarrte Material wurde in
einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50 Mikrometer Korngröße, vorzugsweise
5-20 Mikrometer, heruntergemahlen.
Ein Gewichtsteil des feinen Pulvers (des Toners) wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10
Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger gemischt. Die Partikel«röße des Trägers beträgt 20-75 Mikrometer,
vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer. Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler
geladen. Danach wurde das auf einer Isolierschicht nach dem Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung
23 910/1967 erhaltene elektrostatische latente Bild mit dem vorstehend erwähnten Entwickler
nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde übertragen
auf ein Tonerbildempfangsmaterial. Letzteres wurde hergestellt, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2)
zum Erhalt einer Beschichtung von 15 g/m- nach dem
Trocknen eine Mischung autgetragen wurde, wie diese
erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-°/n Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel
und 0.3 Gewichts-% von Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% Phenolacetylenpolymer (ein fein
verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf 180 C
erhitzt, und jener Teil, auf den der Toner übertragen
wurde, lieferte ein rotfarbenes Bild. Im Ergebnis erhielt
man eine vollständig fixierte, klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren mit ienem
Radiergummi nicht getilgt werden.
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Methylbehenal und 20 Teile Malachitgrün-Lacton wurden gemischt und in
einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und erstarren gelassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Korngröße von 1 — 50 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen.
Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Teilchengröße des Trägers war 20 - 75 Mikrometer,
vorzugsweise 25 - 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Sodann wurde das elektrostatische latente Ladungsbild, wie dieses auf einer isolierenden Schicht nach dem
elektrophotographischen Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967
erhalten wurde, mit dem vorstehenden Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines
Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres
war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 —60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von
20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel. 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als
Emulgator und 79.7 Gewichts-% von rosinmodifiziertem
Maleinsäurepolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbindendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene
Tonerbild wurde auf etwa i/0cC erhitzt und jener Teil,
der das Tonerbild empfing, erzeugte eine grüne Farbe. Im Ergebnis erhielt man eine klare, vollständig fixierte
Kopie. Das Bild konnte selbst durch starkes Radieren mit einem Radiergummi nicht entfernt werden.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Äthylbehenat, 20 Teile
Kristallviolett-Lacton (CVL) und 10 Teile Siliziumoxyd wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen.
Die Mischung wurde gleichmäßig erschmolzen und wieder erstarren gelassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Tonerpartikelgröße von weniger als 5 Mikrometer vermählen.
100 g des Toners wurden mit I I Petroleumkohlenwasserstoff
in einem Rührwerk gemischt, um eine konzentrierte Entwicklerflüssigkeit zu erhalten, die 1 - 2
Mikrometer große Tonerteilchen enthielt. Diese konzentnerie
Lösung wurde in λ I Petroleumlösungsmittel dispergiert, um einen Suspensionsentwickler zu erhalten.
Ein Polyäthylenterephthalat-Filni (100 Mikrometer
dick), der mit Gelatine unterlegt war, wurde einer Lcitfähigkeitsbehandlung mit quarternärem Ammoniumpolymer
unterworfen und ausreichend getrocknet.
Eine 5°/nige Polyvinylcarbazol-Lösung in Monochlorobenzol.
die mit Kristallviolett sensibilisiert war. wurde zusätzlich auf das Aufzeichnungsmaterial gegeben,
um eine photoleitfähige Beschichtung zu erhalten. Des weiteren wurde auf dieses photoleitfähige Aufzeichnungsmaterial
eine 6%ige Lösung von 10 Teilen chlorierten Polyvinylcarbazol. 8 Teilen Styrolmaleinsäureanhvdrid-Mischpolymerisationsprodukt.
in Monochiorobenzol mit einer Walze aufgebracht, um eine
Beschichtung von 4-6 g/m- zu erhalten. Dieses photoleitfähige Aufzeichnungsmaterial wurde gleichförmig
mit einer Koronaentladung aufgeladen und anschließend bildmäßig belichtet, um das elektrostatische
Ladungsbild zu erhalten. Letzteres wurde mit dem Toner entwickelt. Das erhaltene Tonerbild wurde
erhitzt, um in einem blaufarbenen Bild mit kompletter Fixierung zu resultieren. Das resultierende Bild konnte
nicht mit einem Radiergummi entfernt werden.
70 Teile Styrolharz. 15 Teile Phenylarachat und 20 Teile KristallviolettLacion (CVL) wurden gemischt und
in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und wieder erstarren
gelassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5 —20
Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil dieses feinen Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen.
Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer,
vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
70 Teile Styrolharz. 30 Teile Giycolstearat (Schmelzpunkt
75=C)und 20Teile Kristallvioiett-Lacton wurden
gemischt und in einer Vibrationsmühie gemahlen. Die
Mischung wurde gleichförmig erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Partikelgröße von 1-50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichlsieil des Toners wurde mit 3-30 >
Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des
Trägers betrug 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem in
Entwickler geladen.
Sodann wurde ein elektrostii!isches Ladungsbild
erzeugt auf einem photoleitfähigcn Aufzeichnungsträger durch eine Korona-Entladung und bildniäßige
Belichtung. Der Aufzeichnungsträger war aus auf einer η Aluminiumplatte im Vakuum aufgedampfte Selen-Schicht
aufgebaut.
Eine Lösung von 5 Teilen hydrolisiertem Carboxypo-
!väihulpn-PnlvmprkalinrKnrniliilit und 5 Trilpn Pnlyvinylbutylat
in 100 Teilen Methylethylketon wurde auf ein :n Schichtträgerpapier aufgebracht, um eine Beschichtung
7 g/m2 zu erhalten. Das Trägerpapier war untcrscitig mit einer 2°/oigen wäßrigen Nntriumalginai-l.ösiing
behandelt, um eine Beschichtung von 3 g/m' zu erhalten.
Das so erhaltene Ladungsbild wurde auf das oben :>
erzeugte elektrostatische Aufzeichnungsmaterial übertragen und mit dem obigen Entwickler entwickelt.
Das Tonerbild wurde auf etwa 180"C zum Erhalt
eines blauen Bildes erhitzt. Das resultierende Bild war klar und vollständig fixiert. Das Bild konnte auch durch κ ι
starkes Radieren nicht entfernt werden.
Sodann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild auf einem photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterial durch
Korona-Entladung und bildmäßige Belichtung erzeugt. Das photoleitfähige Aufzeichnungsmaterial war aus π
einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum niedergeschlagenem Selen aufgebaut. Das Ladungsbild wurde
dann mit dem vorstehenden Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde
sodann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, w
Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 -60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung
von 7 g/m; nach dem Trocknen eine Mischung
aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien- ■>->
Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel. 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7
Gewichts-% hydrolysiertem Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
(ein fein verteiltes Material) als farbbindendes Mittel (B) in Wasser. Das ϊ»
übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1800C erhitzt
und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete blaue Farbe aus, und im Ergebnis erhielt man eine vollständig
fixierte, klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren mit einem Radiergummi nicht entfernt
werden.
70 Teile Styrolharz, 10 Teile Glycolstearat (Schmelzpunkt
75°C) und 20 Teile Rhodaminlacton wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die
Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle b5
gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Partikelgröße von 1-50 Mikrometer, vorzugsweise
5—20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen.
Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50
Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses durch eine Korona-Entladung und bildmäßige
Belichtung einer Photoleiterschicht aus ZnO und einem Bindemittel erhalten wurde, mit dem obigen Entwickler
zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann übertragen auf ein Tonerbildempfangsmaterial.
Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-6OgZnV) zum Erhalt einer Beschichtung
von 10 g/m2 nachdem Trocknen eine Mischung aufge
tragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymeri-
«at-l.atex als Bindemittel. 0.1 Gewichts-% Rnxin-Na-SaIz
als Emulgator und 79.7 Gewichts-% hydrolysiertem Vi nylmethy lather-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
(ein fein verteiltes Material mit etwa I —3 Mikrometer Korngröße) als farbbildendes Mittel
(B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1850C erhitzt und jener Teil, der das Tonerbild
empfing, bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte
durch starkes Radieren nicht ausgelöscht werden.
70 Teile Vinylchloridpropylen-Mischpolymerisat (70 : 30 Mol-%). 20 Teile Glycolpalmitat und 20 Teile
Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde
ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des Toners, wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5--10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver ais Träger vermischt..
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25 - 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht nach dem elektrophotographischen
Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967 erhalten wurde,
mit dem vorstehend erwähnten Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes
entwickelt Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt
worden, indem man auf gutes Papier (50 — 60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem
Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-%
Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel,
03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% Phenolacetylen-Polymer (ein fein verteiltes
Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Bild wurde auf 180° C erhitzt und der Teil,
der den Toner empfing, bildete blaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klar
Kopie, die auch nicht durch starkes Radieren auszulöschen war.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Äthylarachat und 30 Teile 8'-Methoxyindolinospiropyran wurden gemischt
und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung
überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen.
Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 ι Gewichts-% Pher>olacetylenpolymer(ein fe>n verteiltes
Material mit 1 -3 Mikrometer Korngröße) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild
wurde auf etwa I95°C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis
to erhielt man ein vollständig fixiertes klares Bild. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht zum
Verschwinden gebracht werden.
ι "ι 70 Teile Styrolharz, 15 Teile Methylmelissinat und 20
Teile l,l-Bis-(p-aminophenyl)-phthalan wurden g:- mischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die
Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der
dieses auf einer Isolierschicht nach dem elektrophotographischeii
Verfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit
dem obenerwähnten Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwikkelt.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildcmpfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden,
indem auf gutes Papier (50 —60 g/m2) zum Erhalt einer
Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war
durch Dispergieren von 20Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% hydrolysicrtem Carboxypolyäthylen-Polymerisationsprodukt
(ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene
Tonerbild wurde auf etwa 180" C erhitzt und der Teil,
der das Tonerbild empfing, bildete dunkelblaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine klare, vollständig
fixierte Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht zum Verschwinden gebracht werden.
/u Teile Styroiharz, la ι eile Knenyipaimitat und /u
Teile 6.6'-Diaminospiro(phthalan-l,9'-xanthen) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die
Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50
Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5-20 Mikrometer Korngröße, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Teilchengröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht durch das Elektrophotographieverfahren
nach der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem
obenerwähnten Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmateriai übertragen. Letzteres war hergestellt worden,
indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine
:<i Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle
gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50
Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3-30
r> Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger gemischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer,
vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem
in Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses erhalten worden war durch eine Korona-Aufladung
und bildmäßige Belichtung eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterial, welches aufgebaut war aus
r> einer im Vakuum mit Selen beschichteten Aluminiumplatte, mit dem obenerwähnten Entwickler zum Erhalt
eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen Letzteres
war hergestellt worden, indem auf gutes Papier
jn (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von
zu oewicnts-"/o Myroioutadien-Miscnpoiymensat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-^lz als
■»> Emulgator und 79,7 Gewichts-% Carboxypolyäthylenpolymer
(ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde
auf etwa 160° C erhitzt, und der Teil, der den Toner
empfing, bildete purpurrote Farbe aus. Im Ergebnis
Vi erhielt man ein vollständig fixiertes klares Bild. Das Bild
konnte auch durch starkes Radieren nicht zum Verschwinden gebracht werden.
Es wurde wie nach Beispiel 41 gearbeitet, ausgenommen
daß jeweils N-(2,5-dichlorophenyl)leucoauramin, N-Acetylauramin, Dianisylidenaceton anstelle Kristallviolett-Lacton
(CVL) verwendet wurde. Man erhielt ähnliche Resultate wie in Beispiel 41.
B e i s ρ i e 1 53
Es wurde wie nach Beispiel 41 gearbeitet, ausgenommen
daß jeweils Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyäthylen, Polypropylen, Epoxyharz und Natriumresinat
statt Styrolharz benutzt wurde. Hierdurch erhielt man einen negativ aufladbaren Toner. Man erhielt
ähnliche Ergebnisse wie in Beispiel 41.
70 Teile Styrolbarz, 15 Teile Laurinsäureamid, 20
Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung
wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle
gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 —50 Mikrometer, vorzugsweise 5—20
Mikrometer, vermählen. Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise
5—10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger gemischt
Die Partikelgröße des Trägers war 20—75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem
Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses durch das Elektrophotographieverfahren nach
der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler
zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übe; tragen.
Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung
von 6 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch
Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7
Gewichts-% Phenolaldehydpolymer (ein fein verteiltes Material einer Korngröße von eiwa 1 -3 Mikrometer)
als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 205°C erhitzt und der Teil,
der das Tonerbild empfing, bildete blaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare
Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
B e i s ρ i e I 55
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laurinsäureanilid und 20
Teile Rhodaminlacton wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde
ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf 1-50
Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer Korngröße, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Sodann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht nach dem Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem
obigen Entwickler mit Hilfe der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das
Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden,
indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine
Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichtsteilen Styrolbuta
dien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel und Oß
Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79,7 Gewichts-% Phenolacetylenpolymer (ein fein verteiltes
Material) als farbbildendem Mittel (B) in Wasser, Das übertragene Tonerbild wurde dann auf 1800C erhitzt,
und der Teil, der das Tonerbild empfing, bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig
fixierte klare Kopie, Das Bild konnte auch durch heftiges Radieren nicht entfernt werden.
B e i s ρ i e I 56
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Laurinsäuremethylamid,
20 Teile Malachitgrün-Lacton und 10 Teile feinteilige,
hydrophobe Kieselerde wurden gemischt und in einer
Vibrationsmühle gemahlen. Die Mischung wurde
ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
μ Tonerpartikelgröße unterhalb 5 Mikrometer vermählen.
100 g des Toners wurde in einem Rührwerk vermischt
und vermählen mit einem Liter Petroleumlösungsmittel, um eine konzentrierte Entwicklerflüssigkeit mit einem
erhalten. 50 Milliliter dieser Flüssigkeit wurden in 2
jo wäßrigen 2%igen Natriumalginat-Lösung zum Erhalt
einer Beschichtung von 3 g/m2 beschichtet war, wurde einer Flüssigkeit, gegeben aus 5 Teilen rosinmodifizierlem Maleinsäurepolymer, 5 Teilen Polyvinylbutylat und
Teilen Methyläthylketon, ausgesetzt, um eine Beschich
tung von 7 g/m2 zu erhalten.
Das elektrostatische Ladungsbild, das auf einer Isolierschicht nach dem Elektrophotographieverfahren
entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, wurde auf das erhaltene
elektrostatische Aufzeichnungspapier übertragen und mit dem obenerwähnten Entwickler entwickelt. Das
entstandene Tonerbild wurde erhitzt. Es bildete sich grüne Farbe aus und es entstand eine klare, vollständig
fixierte Kopie, die auch nicht durch heftiges Radieren
>
entfernt werden konnte.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Stearinsäureamid, 20 Teile Kristallviolell-Laclon (CVL) und 10 Teile feinleili-
>n ge, hydrophobe Kieselerde wurden in einer Vibrationsmühle vermischt und gemahlen. Die resultierende
Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in
einer Hammermühle gebrochen und dann in einer
v, Strahlmühle auf eine Korngröße kleiner als 5 Mikrometer zum Erhalt eines Toners vermählen. Eine konzentrierte Eniwicklerflüssigkeil. die einen Toner von 1 —2
Mikrometer Partikelgröße enthielt, wurde hergestellt durch ausreichendes Vermischen von 100 g Toner mit
«ι 1 I Petroleumkohlenwasserstoff. Der Suspensionsentwickler selber wurde hergestellt durch Dispergieren
von 50 Milliliter des Konzentrates in 2 I Petroleumlösungsmittel.
d'i dieses durch Korona-Entladung und bildmäßige Belichtung auf einem photolciifähigcn Aufzeichnungsträger
aus einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum niedergeschlagenem Selen erhalten wurde, mit dem
obenerwähnten Entwickler entwickelt, um ein Tonerbild
zu erhalten. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war
hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
JO g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen
wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosjn-Na-Salz als
Emulgator und 79,7 Gewichts-% hydrolysiertem Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
(fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in
Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 2000C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing,
entwickelte blaue Farbe. Im Ergebnis erhielt man ein vollständig fixiertes klares Bild.
70 Teile Styrolharz, 30 Teile Kristallviolett-Lacton
(CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen
und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und
dann in einer Strahlmühle auf 1 —50 Mikrometer Korngröße, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Partikelgröße des Trägers war 20-75. vorzugsweise
25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische latente Bild, wie dieses durch Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung
eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials aus einer im Vakuum mit Selen beschichteten Aluminiumplatte erhalten wurde, mit dem obigen Entwickler zum
Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen.
Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50 —60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung
von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch
Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7
Gewichts-% Carboxypolyäthylenpolymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes Mittel (B) in
Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 190°C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfing,
bildete blaue Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie, die auch nicht durch
starkes Radieren entfernt werden konnte.
70 Teile Styrolharz, 70 Teile Caprylinsäuremethylamid
(Schmelzpunkt 57°C) und 20 Teile Rhodaminlaclon
wurden in einer Vibralionsmühle gemischt und vermählen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen
und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und
dann in einer Strahlmühle auf eine Partikclgröße von 1-50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer,
vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt.
Die Korngröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer,
Die Korngröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer,
Der Träger war positiv und der Toner war negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses durch Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung
eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials einer ZnO-Bindemittel-Schicht erhalten wurde, mit dem
obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein
Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier
(50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen
wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergie/en von
20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als
Emulgator und 79,7 Gewichts-% des hydrolysieren Polymerisationsproduktes von Vinylmethyläthermaleinsäureanhydrid
(einem fein verteilten Material einer Korngröße von l— 8 Mikrometer) ah farbbildendes
Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Bild wurde auf 1800C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfing,
bildete rote Farbe aus. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch
durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
70 Teile Vinylchloridpropylen-Mischpolymerisat (70 :30 Mol-%, 70 Teile Palmitinsäureamid und 20 Teile
Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden in einer Vibra-
)5 tionsmühle gemischt und gemahlen. Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung
überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle
auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer.
vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt. Die Teilchengröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise
4", 25-50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer isolierenden Schicht entsprechend dem
V) Elektrophotographieverfahren nach der japanischen
Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler nach der Magnetbürstenmethode
zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangs-
r. material übertragen. Letzteres war hergestellt worden,
indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine
Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-
f>n Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel. 0,3 Gewichts-%
Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7 Gewichts-% Phenolacetylenpolymer (ein fein verteiltes
Material) als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf 1800C erhitzt und der
h"' Teil, der das Tonerbild empfing, entwickelte violette
Farbe. Im Ergebnis erhielt mnn ein vollständig fixiertes
klares Bild. Dieses konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Beispie|62
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Behensäureamid und 30
Teile 8'-Methoxyindo|inspiropyran wurden gemischt
und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung
wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer
Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer,
vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt
Die Partikelgröße des Trägers war 20—75, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner war negativ in dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische latente Bild auf einer isolierenden Schicht, wie diese nach dem
Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Pateirtveröffentlichung 28 910/1967 erhalten
wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes
entwickelt Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war
hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50—60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen
wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als
Emulgator una 79,7 Gewichts-% des hydrolysierten
Polymerisationsproduktti von Cjrboxypolyäthylen (ein
fein verteiltes Material) ak. farbbildendem Mittel (B) in
Wasser. Das übertragene Toner ild wurde dann auf 180° C erhitzt und der Teil, der das Tonerbild empfangen
hatte, entwickelte bläulichschwarze Farbe. Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Palmitinsäureanilid und 20 Teile 6.6'-Diaminospiro(phthalan-1.9'-xanthen) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen.
Die Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in
einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, vermählen.
Ein Gewichtsteil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des Trägers betrug 20-75 Mikrometer, vorzugsweise
25-50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner war negativ in
dem Entwickler geladen.
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild auf einer isolierenden Schicht, wie diese nach dem
Elektrophotographieverfahren entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten
wurde, mit dem obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das Tonerbild wurde dann
auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier
(50 —60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen
wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als
Emulgator und 79,7 Gewichts-% Phenolaeetylenpolymer
(ein fein verteiltes Material der Korngröße von 1-8 Mikrometer) als farbbildendes Mittel (B) in
Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 195° C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild empfing,
entwickelte rote Farbe, Im Ergebnis erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch
durch starkes Radieren nicht entfernt werden,
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Caprylsäureanilid und 20
Teile l.l-Bis(P-ajninophenyl)phthaIan wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle vermählen. Die Mischung
wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung
überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer
Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1—50 Mikrometer,
vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen.
Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10 Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt
Die Teilchengröße des Trägers war 20—75, vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses durch Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung eines photoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials aus
einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum niederge
schlagener Selenschicht erhalten wurde, mit dem
obenerwähnten Entwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt Das Tonerbild wurde dann auf ein
Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf gutes Papier
J5 (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen
wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 03 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als
Emulgator und 79,7 Gewichts-% Qirboxypolyäthylen-Polymer (ein fein verteiltes Material) als farbbildendes
Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde auf etwa 1600C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild
empfangen hatte, bildete violette Farbe aus. Im Ergebnis
4> erhielt man eine vollständig fixierte klare Kopie. Das
Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
in Es wurde wie nach Beispiel 54 gearbeitet, ausgenommen daß jeweils N-(2.5-dichlorophenvl)leucoauramin,
N-acetylauramin oder Dianisylidenaceton anstelle des
tCristallvioletts verwendet wurde. Die Ergebnisse waren
dieselben wie bei Beispiel 54.
B e i s ρ i e I 66
Es wurde wie nach Beispiel 54 gearbeitet, jedoch wurde anstelle von Styrolharz jeweils Vinylchloridharz,
Vinylidenchloridharz, Polyäthylenpolypropylenepoxyharz oder Natriumresinat verwendet. Als Ergebnis
erhielt man einen negativ geladenen Toner, während die übrigen Resultate dieselben wie in Beispiel 54 waren.
6') 50 Teile Phenolaldehyd-Polymer, 30 Teile Stearinsäure, 20 Teile Styrolbutadien-Latex (filmbildendes Mittel),
150 Teile Wasser und 0,4 Teile Rosin-Na-Salz (Emulgator) wurden gemischt und in einer Kugelmühle
mehr als 10 Stunden lang vermählen. Ein Papier wurde
dann mit der resultierenden Emulsion zum Erhalt einer Beschichtung von J 0 g/m2 nach dem Trocknen beschichtet und getrocknet. Das beschichtete Papier wurde auf
Größe geschnitten und als Tonerbildempfangsmaterial
benutzt
40 Teile 8'-Methoxyindolinospiropyran und 60 Teile Styrolharz wurden geschmolzen und der Erstarrung
überlassen. Das erstarrte Material wurde auf eine Korngröße von 1 —30 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 15
Mikrometer, vermählen.
Ein Teil des feinen Toners wurde mit 3—30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5 — 10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt Die Partikelgröße des Trägers war 20—75 Mikrometer, vorzugsweise 25—50
Mikrometer.
Der Träger war positiv und der Toner negativ in dem Entwickler geladen.
Nachdem der vorstehend erwähnte Entwickler in eine Magnetbürstenentwicklereinrichtung gegeben war,
wurde das entsprechend dem Elektrcphotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung
23 910/1967 erhaltene Tonerbild auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung und
Fixierung des Tonerbildes erfolgt in der Fixiereinrichtung nach F i g. 3. Es wurde eine klare, bläulichschwarze
Farbkopie bei etwa 1800C erhalten. Dieses Bild konnte
auch nicht durch starkes Radieren entfernt werden.
B e i s ρ i e! 68
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß Phenolacetylen-Polymer (farbbildendes Mittel B) und 25 Teile
Myristinsäure (ein farbbildendes Hilfsmittel) verwendet wurden.
Der Toner wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt unter Verwendung von 40 Teilen Kristallviolett-Lacton
(CVL) und 60 Teilen p-CyanostyroIstyrolpolymer
(Cyanostyrol 43%. Styrol 95,7%). In dem erhaltenen
Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Nach Verbringen des Entwicklers in eine Magnetbürstenenlwicklereinheit wurde ein Tonerbild auf einer mit
einer lichtempfindlichen Schicht versehenen Trommel im Elektrophotographieverfahren entsprechend DE-OS
15 22 568.0 erzeugt und auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung und Fixierung
erfolgte in der Fixiereinrichtung und eine klare, blaue Kopie wurde bei etwa 160'C erhalten.
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß 50 Teile
rosinmodifizierte Maleinsäure (als farbbildcndes Mittel
B) und Dibenzoinsäureäthylenglycol (als farbbildendes
Hilfsmittel) zugesetzt wurden.
Auch der Toner wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt jedoch unter Verwendung von 40 Teilen
Rhodamin-Lacton (RL) und 60 Teilen Polyesterharz. In
dem erhaltenen Entwickler war der Träger negativ und der Toner positiv geladen.
Nach Verbringen dieses Entwicklers in die MagnetbUrstenentwicklungseinheit wurde hierin ein elektrostatisches Ladungsbild zu einem Tonerbild entwickelt wie
dies erhalten wurde durch negatives Aufladen der Oberfläche einer m't photoleitfähigem Zinkoxyd versehenen Trommel und bildmäßiger Belichtung. Das
resultierende Tonerbila wurde auf das obige Tonerbild
empfangsmateriaj übertragen. Die Farberzeugung und
Fixierung des Tonerbildes erfolgte in der vorstehend erwähntet· Fixiereinrichtung, Eine klare Rotkopie
wurde bei 190" C erhalten.
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß 50 Teile des
hydrolysierten Mischpolymerisationsproduktes von
to Styrolmaleinsäureanhydrid (als farbbildendes Mittel B)
und 25 Teile Diphenylphthalat (als farbbildendes Hilfsmittel) zugefügt wurden.
Der Toner wurde wie nach Beispiel 67 unter Verwendung von Leucoauramin (LA) hergestellt
In dem erhaltenen Entwickler war der Träger negativ und der Toner positiv geladen.
Nach Verbringen dieses Entwicklers in die Magnetbürstenentwicklungseinheit wurde das elektrostatische
Ladungsbild hierin zum Erhalt eines Tonerbildes
entwickelt. Das elektrostatische Ladungsbild wurde
erhalten durch negatives Aufladen da' Oberfläche einer
mit photoleitfähigem ZnO versehenen Trommel und durch nachfolgende bildmäßige Belichtung. Das resultierende Tonerbild wurde auf das oben beschriebene
Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung isd Fixierung erfolgte in der obenerwähnten
Fixiereinrichtung. Man erhielt eine klare gelbe Kopie bei etwa 1900C.
Das Tonerbildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 67 hergestellt ausgenommen daß 50 Teile
Phenolaldebyd-Polymer(als farbbildendes Mittel B) und
25 Teile Laccerinsäure (als farbbildendes Hilfsmittel)
zugesetzt wurden.
Der Toner wurde ebenfalls wie nach Beispiel 67 hergestellt jedoch unter Verwendung von 40 Teilen
CVL und 60 Teilen Vinylchlorid-Harz.
negativ geladen.
Nach Verbringen des Entwicklers in die Magnetbürsteiientwicklungseinheit wurde das auf der Oberfläche
einer lichtempfindlichen Schicht im Elektrophotographieverfahren entsprechend DE-OS 15 22 568 erzeugte
Ladungsbild zu einem Tonerbild entwickelt. Letzteres wurde auf das vorstehend beschriebene Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Die Farberzeugung und
Fixierung des Tonerbildes erfolgte in der vorstehend beschriebenen Fixiereinrichtung, und man erhielt eine
so klare blaue Kopie bei etwa 2000C.
von 40 Teilen 8'-Methoxyindolinospiropyran und 60
einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20
Ein Teil des; Toners wurde mit 3-30 Teilen, ω vorzugsweise 5-10 Teilen, Eisenpulver als Träger
vermischt Die Partikelgröße des Trägers war 20-75 Mikrometer, vorzugsweise 25-50 Mikrometer. Im
Entwickler war dann der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Das auf einer Isolierschicht im Elektrophotographieverfahren entsprecntnd dtr japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erzeugte elektrostatische Ladungsbild wurde mit dem vorstehend erwähnten
Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Dann wurden 50 Teile Phenolaldehydpolymer, 30 Teile Aluminiumstearat. 150 Teile Wasser und 0,4 Teile
Emulgator (Rosin-Na-Salz) in einer Kugelmühle 24 -, Stunden lang vermählen.
Die Emulsion wurde dann auf ein Papier in einer Stärke von 10 g/m2 nach dem Trocknen zum Erhalt
eines Tonerbildempfangsrnaterials aufgetragen. Auf dieses Tonerbildempfangsmaterial wurde das Tonerbild
übertragen und auf 1800C erhitzt. Derjenige Teil, der das Tonerbild empfing, bildete bläulich-schwarze Farbe
aus, und man erhielt eine vollständig fixierte klare Kopie. Das Bild konnte auch durch starkes Radieren
nicht entfernt werden. π
40 Teile Kristallviolett-Lacton und 60 Teile p-Cyanostyrolstyrol
(p-Cyanostyrol 4,8%, Styrol 97,7%) wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das _ί>
erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20 Mikrometer gemahlen.
Ein Teil des feinen Toners und 3-30 Teile, vorzugsweise 5-10 Teile, Eisenpulver als Träger
wurden miteinander vermischt. :;
Dann wurde das elektrostatische Ladungsbild, wie dieses auf einer isolierenden Schicht im Elektrophotographieverfahren
entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, im Magnetbürstenverfahren
mit dem obigen Entwickler zu m einem Tonerbild entwickelt. Das Tonerbild wurde dann
auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf Papier zum Erhalt
einer Beschichtung von lOg'm2 nach dem Trocknen
eine Emulsion aufgetragen wurde, wie diese erhältlich t> ist durch Dispergieren von 50 Teilen Phenolacetylen-Polymer.
25 Teilen Bleicapronat. 20 Teilen Styrolbutadien-Latex in 150 Teilen Wasser zusammen mit 0.4
Teilen eines Emulgators (Rosin-Na-Salz). Dabei wurde die Emulsion durch 24stündiges Vermählen in einer 4π
Kugelmühle aufbereitet. Das übertragene Tonerbild wurde dann auf I6O°C erhitzt. Der Teil, der das
Ergebnis erhielt man eine klare Kopie, die auch nicht durch starkes Radieren entfernt werden konnte. ■>'-
40 Teile Rhodamin-Lacton und 60 Teile Polyesterharz wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf v>
eine Korngröße von 5 — 20 Mikrometer vermählen.
Ein Teil des !einen Toners wurde mit 3 — 30 Teilen,
vorzugsweise 5-10 Teilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Nach Verbringen dieses Entwicklers in eine Magnet- ">
bürstenentwicklungseinheit wurde ein elektrostatisches Ladungsbild hierin zu einem Tonerbild entwickelt,
wobei das Ladungsbild erzeugt wurde durch negatives Aufladen einer mit photoleitfähigem ZnO versehenen
Trommel, gefolgt von bildmäßiger Belichtung. n>
Dann wurden 50 Teile harzmodifizierter Maleinsäure. 25 Teile Monoglycerinstearat. 20 Teile Styrolbutadien-Latex.
150 Teile Wasser und 0.4 Teile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) gemischt und in einer Kugelmühle 24
Stunden lang gemahlen.
Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, das mit der obigen Emulsion
zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen beschichtet worden war. Das Ganze wurde
dann auf 1600C erhitzt. Dabei bildete derjenige Teil, der
das Tonerbild empfing, rote Farbe aus, und im Ergebnis erhielt man eine klare Kopie. Das Bild konnte auch
durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
40 Teile Leucoauramin und 60 Teile Polystyrol wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen.
Das erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20 Mikrometer vermählen.
Ein Teil des feinen Toners wurde mit 3-30 Teilen, vorzugsweise 5-10 Teilen, Eisenpulver als Träger
vermischt.
Dann wurde ein elektrostatisches latentes Bild, wie dieses auf einer Isolierschicht im Elcktrophotographieverfahren
entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit diesem
Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
Des weiteren wurden 50 Teile des hydrolysierten Styrolmaleinsäureanhydrid-Misehpolymerisationsproduktes.
25 Teile Methylbehenat. 20Teile Styrolbutadien-Latex.
150 Teile Wasser und 0,4 Teile Emulgator (Rosin-Na-Salz) gemischt und in einer Kugelmühle 24
Stunden lang vermählen.
Das Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen, wie dieses erhalten worden
war doch Beschichten eines Papiers mit der obigen
Emulsion in einer Stärke von 10 g/m2 nach dem Trocknen. Das übertragene Tonerbild wurde dann auf
etwa 170" C erhitzt, und der Teil, der das Tonerbild
empfangen hatte, bildete gelbe Farbe aus. Man erhielt eine klare Kopie, bei der auch durch starkes Radieren
das Bild nicht entfernt werden konnte.
40 Teile 6.6'-Diaminospiro(phthalan-l.9'-xanthen) und 60 Teile Polyesterharz wurden erschmolzen und der
Erstarr jng überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 5-20
Mikro neter zum Erhalt eines Toners vermählen.
Hsr ι \L'nrHi*n I Π Tpil Arrvlh.ir7 4 Tpilf* XnO ? TpiIp
des hydrolysierten Carboxypolyäthylen-Polymerisationsproduktes und ein Lösungsmittelgemisch von Xylol
und Toluol (50 : 50) gemischt und in einer Kugelmühle 24 Stunden lang vermählen. Des weiteren wurde
Lösungsmittel zugegeben, bis die Viskosität der Lösung 0.08-0.1 Pa s (80- 100 cp) betrug. Ein Papier wurde mit
diesem ZnO-Acrylharzsystem in einer Menge von
4 — 5 g/m2beschichtet.
Ein elektrostatisches Ladungsbild, wie diese, durch
Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung des vorstehenden Aufzeichnungsmaterial* erhalten wurde,
wurde mit dem obenerwähnten Toner zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Letzteres wurde bei 200cC
fixiert, wobei sich rote Farbe ausbildete und ein klares Bild erhalten wurde.
40 Teile M-Bis(aminophenylphthalan) und 60 Teile
Epoxyharz wurden erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Das erstarrte Material wurde in einer
Strahlmühle auf eine Korngröße von 5 — 20 Mikrometer vermählen.
Ein Teil des feinen Toners wurde mit 3 — 30 Teilen,
vorzugsweise 5—10 Teilen. Eisenpulver als Träger
vermischt.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses auf einer Isolierschicht im Elektrophotographieverfahren
entsprechend der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit diesem
Entwickler nach der Magnetbürstenmethode zum Erhall eines Tonerbildes entwickelt.
50 Teile des hydrolysierten Vinylmethyläthermaleinsäure?.,
hydrid-Mischpolymerisationsproduktes. 25 Teile Myriscinsäureanilid. 20 Teile Styrolbutadien (filmbildendes
Mittel), 150 Teile Wasser und 0,4 Teile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und 24
Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen.
Das Tonerbild wurde auf ein Tonerbilclempfangsmaterial übertragen, wie dieses erhalten wurde durch
Beschichten eines Papieres mit der obigen Emulsion in einer Menge von 10 g/m2 nach dem Trocknen. Das
übertragene Tonerbild wurde auf etwa 180"C" erhitzt,
und der Teil, der das Tonerbild empfing, entwickelte
rote Farbe. Im Ergebnis erhielt man eine klare Kopie,
die auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden konnte.
Malachitgrün-Lad am
Polystyrol
Polystyrol
40 Gewichtsteile
60 Gewichtsteile
60 Gewichtsteile
N-(2J-dichlorophenyl)-
leucoauramin
Polystyrol
40 Gewichtsteile
60 Gewichtsteile
60 Gewichtsteile
Korngröße von 5 — 20 Mikrometer zum Erhall eines Toners vermählen.
Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners wurde mit 3 bis 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10
·> Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden Schicht, svie dieses im Elektrophotographieverfahren
nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, wurde mit obigem Entwickln
lerim Magnetbürstenverfahren entwickelt.
50 Gesvichtsteile Diatomeenerde. 25 Gewichtsteile Stearinsäuredodecylamid. JO Gesvichtsteile Styrolbutadien-Latex
(filmbiidendes Mittel). 150 Gesvichtsteile Wasser und 0.4 Gesvichtsteile eines Emulgators
■\ (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und 24 Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen. Die resultierende
Emulsion wurde auf ein Papier in einer Menge von 1OgMTi- (nach dem Trocknen) zum Erhalt eines
Tonerbildempfangsmaterials beschichtet. Das wie oben .·" beschrieben erhaltene Tonerbild wurde hierauf übertragen
und auf etwa 200" C erhitzt, um ein farbiges Bild an demjenigen Teil zu erzeugen, der den Toner empfangen
halte. Das resultierende farbige Bild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt werden.
Obige Mischung svurde erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Die resultierende erstarrte
Substanz svurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße son
1-50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer,
vermählen. Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen
Toners svurde mit 3-30 Gessichtsteilen. vorzugsweise
5—10 Gesv ichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt. Die Korngröße des Trägers betrug 20- 75. vorzugsweise
25 - 50 Mikrometer.
Ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses durch
gleichförmige Korona-Aufladung und bildmäßige Belichtung
auf einem plioioleitfähtgen Aufzeichnungsmaterial aus einer Aluminiumplatte mit hierauf im Vakuum
niedergeschlagener Selenschicht erhalten svurde. svurde mit dem obigen Entwickler zum Erhalt eines Tonerbil-
50 Gesvichtsteüe des hydrolysierten Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsproduktes.
25 Gewichtsteile Laurinsäuremethylamid. 20 Gewichtsteile Styrolbutadien-Latex (filmbiidendes Mittel). 150 Gesvichtsteile
Wasser und 0.4 Gesvichtsteile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und in einer
Kugelmühle 24 Stunden lang vermählen. Die resultierende Emulsionsflüssigkeit wurde auf ein Papier in einer
Menge von 10 g/m2 (nach dem Trocknen) beschichtet, um ein Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Das wie
oben beschrieben erhaltene Tonerbild wurde auf das Tonerbildempfangsmaterial übertragen und auf etwa
1700C erhitzt, um eine scharfe grüne Kopie an demjenigen
Teil des Tonerbildempfangsmaterials zu erzeugen,
der das Tonerbild empfangen hatte. Das resultierende Farbbild konnte auch durch starkes Radieren nicht entfernt
werden.
N-Acetylaurarnin
Vinylchloridpropylcn-Mischpolymerisat (70 : 30MoI-0O)
Vinylchloridpropylcn-Mischpolymerisat (70 : 30MoI-0O)
40 Gewichtsieile
60 Gesvichtsteile
Die obigen Komponenten wurden gemischt, erschmolzen,
abgekühlt und in einer Strahlmühle auf eine Korngröße son 5-20 Mikrometer zum Erhalt eines
Toners vermählen.
Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners
wurde mit 3-30 Ges\ ichtsteilen. sorzugssveise 5-10 Gewichtsteilen. Eisenpulver als Träger vermischt.
Ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden Schicht, svie dieses im Flektrophotographieverfahren
nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910.1%7 erhalten wurde, wurde mit obigem Entwickler
nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines
Obige Mischung wurde gemischt, erschmolzen,
erstarren gelassen und in einer Strahlmühle auf eine 50 Gesvichtsteile Montmorrillonit. 25 Gesvichtsteile
Glycolpalmitat. 20 Gewichtsteile Styrolbutadien-Latex. 150 Gesvichtsteile Wasser und 0.4 Gewichtsteile eines
Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden gemischt und 24 Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen. Die
resultierende Emulsion wurde auf ein Papier in einer Stärke von 10g/m:nach dem Trocknen aufgetragen, um
ein Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Das wie oben beschrieben erhaltene Tonerbild wurde auf dieses
Tonerbildempfangsmaterial übertragen und auf 200cC
erhi'.zt, um an demjenigen Teil ein bläulichschwarzes
Bild zu erzeugen, welcher das Tonerbild empfangen hatte. Das Farbbild konnte auch nicht durch starkes
Radieren entfernt werden.
Kristalls iolett-Lacton 20 Gewichtsteile
Polystyrol 80 Gewichtsteile
Stearinsäure 10 Gewichtsteile
Siiiciumdioxidpulver 10 Gewichtsteile
Die vorstehend erwähnten Komponenten wurden gemischt, erschmolzen, erstarren gelassen und auf eine
Korngröße von weniger als 5 Mikrometer in einer Strahlmühle zum Erhalt eines Toners vermählen.
100 g des resultierenden feinen Tonerptilvers wurden
I I Petroleumkohlenwasserstoff zugegeben und auf eine
Korngröße von 1—2 Mikrometer naß vermählen. 50 Milliliter dieser konzentrierten Flüssigkeit wurden dann
in 21 Petroleumkohlenwasserstoff zum Erhalt eines Suspensionsentwickler dispergiert.
Ein elektrostatisches Ladungsbild, wie dieses auf einer
Isolierschicht im Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967
erhalten wurde, wurde mit obigem Suspensionsentwickler zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt.
50 Gewichtsteile Phenolaldehydpolymer. 25 Gcwichtsteile Phenylpalmitat. 20CiCw ichtsteile Styrolbutadicn-L.atex
(filnibildendes Mittel). 150 Ciewichtsteile
Wasser und 0,4 Gewichtsteile Emulgator (Rosin-Na-SaIz)
wurden gemischt und 24 Stunden lang in einer Kugelmühle gemahlen. Die resultierende Suspensionsflüssigkeit
wurde auf Papier in einer Starke von 10 g/m-' (nach dem Trocknen) aufgestriehen, um ein Tonerbildnmnfn η *«.-»-. n|np;n|
, „_L^1.„., Λ..Γ ,i;
oben beschriebene Tonerbild übertragen und auf etwa 180°C erhitzt. An demjenigen Teil, der das Tonerbild
empfing, bildete sich ein scharfes, blaufarbenes Bild. Das resultierende Farbbild konnte nicht ausradiert werden.
70 Teile Styrolharz, 15 Teile Stearinsäurcglycerinester
(Schmelzpunkt 72'C) sowie 20 Teile Kristallviolett-Lacton
(CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gemahlen. Die resultierende Mischung
wurde ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Die resultierende feste Substanz wurde in
einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von 1 -50 Mikrometer,
vorzugsweise 5-20 Mikrometer, gemahlen.
Ein Gewichtsteil des resultierenden feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5-10
Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger gemischt. Die Partikelgröße des Trägers betrug 20-75 Mikrometer,
vorzugsweise 25-50 Mikrometer.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer Isolierschicht, wie dieses im Eiektrophotographieverfahren
nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obigen Entwickler
nach der Magnetbürstenmethode zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das resultierende Tonerbild
wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem gutes Papier
(50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen
wurde, wie dies» erhältlich war durch Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel, 0.3 Gewichts-% eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) und 79,7 Gewichts-% Phenolaldehydpoiymer
(fein verteilte Partikel der Korngröße 1 -3 Mikrometer) als farbbildendes Mittel B. Das übertragene
Tonerbild wurde auf 1805C erhitzt, um ein vollständig fixiertes, scharfes, blaufarbenes Bild zu
erzeugen. Das resultierende Farbbild konnte nicht ausradiert werden.
Beispiele 83-121
70 Teile eines Harzbindemittels, 15 Teile eines
farbbildenden Hilfsmittels und 20 Teile eines farbbildenden Mittels, wie diese in der nachstehenden Tabelle 19
angegeben sind, wurden gemischt und in ein'1'·
Vibrationsmühle vermählen.
Die resultierende Mischung wurde ausreichend ^j-cchMiok'en ijrt/i Λϋ!ΐη der Ersiärrun" ubcrlh^en. Dip
resultierende feste Substanz wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Partikelgröße von 1—50 Mikrometer, vorzugsweise 5-20 Mikrometer, vermählen. Ein Gewichtsteil des
resultierenden feinen Toners wurde mit 3-30 Gewichtsteilen, vorzugsweise mit 5-10 Gewichtsteilen.
Eisenpulver als Träger gemischt, dessen Korngröße 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise 25 — 50 Mikrometer
betrug.
Dann wurde ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer isolierenden Oberfläche, wie diese im Elektrophotographieverfahren
nach der japanischen Patentveröffentlichung 23 910/1967 erhalten wurde, mit dem obigen
Toner im Magnetbürstenverfahren zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das resultierende Tonerbild
wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres war hergestellt worden, indem auf
gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung
von 10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch
Dispergieren von 20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex
als Bindemittel 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als Emulgator und 79.7
Gewichts-% eines tarbbildenden Mittels (B) entsprechend Tabelle 20 (fein verteilte Substanz) in Wasser.
Das übertragene Tonerbild wurde dann auf etwa 170 — 180'C erhitzt, um ein vollständig fixiertes, scharfes
Bild zu erhalten. Das resultierende Farbbild konnte auch mit starkem Radieren nicht entfernt werden.
Beispiel
Nr.
Nr.
Karbbildendes
Hilfsmittel
Übertragungspapier
| 83 | Epoxyharz | Stearinsäure |
| 84 | Natriumresinat | Stearinsäure |
| 85 | Polyvinylchlorid | Stearinsäure |
| 86 | Polypropylen | Stearinsäure |
| 87 | Polyäthylen | Stearinsäure |
| 88 | Styrolmethylacrylat- | Stearinsäure |
| mischpolymerisat | ||
| 89 | Vinylchloridvinylacetat- | Stearinsäure |
| mischpolymerisat | ||
| 90 | Epoxyharz | Mvribwnsäure |
Malachitgrün-Malachitgrün-
Malachitgrün-Malachitgrün-Malachitgrün-Malachitgrün-
Malachitgrün-Malachitgrün-Malachitgrün-Malachitgrün-
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Lacton
Malachitgrün-Lacton
Kristallviolett-Lacton
Kristallviolett-Lacton
| Heispiel | I l.ir/-l)indemitlel | farbhildemles | I .irhbiklemles Mittel | Übertragung^ |
| Nr. | HiHsmillei | papier | ||
| 91 | Epoxyharz | Myristinsäure | Malachitgrün-Lactam | 2 |
| 92 | Epoxyharz. | Myrislinsäure | 8'-Methoxyindolinospiropyran | 2 |
| 93 | Epoxyharz | Myristinsäure | Rhodaminlactam | 2 |
| 94 | Epoxyharz. | Myristinsäure | 6,6'-Diaminospiro(phthalen- | 2 |
| 1.9'-xanthen) | ||||
| 95 | Epoxyharz | Myrislinsäure | 1 .l-Uis(p-amiPophenyl)- | 2 |
| phthalan | ||||
| 96 | Epoxyharz | Myrislinsäure | N-(2.5-l)ichlorophenyl)- | 2 |
| lcucoaiiraniin | ||||
| 97 | Epoxyharz | Myristinsäure | N-Acetylauramin | 2 |
| 98 | Epoxyharz | Myristinsäure | Dianisylidenaceton | 2 |
| 99 | Polyvinylchlorid | Heheninsäure | Krislallviolclt-Laclon | 3 |
| 100 | Polyvinylchlorid | Laccerinsäurc | Kristallviolett-Lacton | 3 |
| ΙΟΙ | i'olyvinylchlorid | Mcthylbehenat | Kristallviolctl-Lacton | 3 |
| 102 | Polyvinylchlorid | Methylmelissinal | Kristallvioiett-Lacton | 3 |
| 103 | Polyvinylchlorid | Äthyllignoceral | Kristallviolett-Lacton | 3 |
| 104 | Polyvinylchlorid | l'henylpalmilat | Kristallviolett-Lacton | 3 |
| 105 | Polyvinylchlorid | Glycolmyrislai | K ristallviolett-Lacton | 3 |
| 106 | Polyvinylchlorid | Glycolstcarat | Kristallviolett-Lacton | 3 |
| 107 | Vinylchloridharz | Glyccrollaiirat | Kristallviolett-Lacton | 3 |
| 108 | Vinylchloridharz | (ilycerolstear.it | Kristallviolctt-Lacton | 3 |
| 109 | Vinylchloridharz | Glycerolslearat | Malachitgrün-Lacton | 4 |
| 110 | Vinylchloridharz | Pmpionsäureamid | Malachitgrün-Lacton | 4 |
| 111 | Vinylchloridharz | Palmitinsäureamid | Malachitgrün-Lacton | 4 |
| 112 | Vinylchloridharz | Caprylsäureanilid | Malachitgrün-Lacton | 4 |
| 113 | Vinylchloridharz | Behensäureamid | Malachitgrün-Lacton | 4 |
| 114 | Vinylchloridharz | Mystrinsäure- | Malacliitgrün-Lacton | 4 |
| methylamid | ||||
| 115 | Vinylchloridharz | Stearinsäure- | Malachitgrün-Lacton | 4 |
| dodecylamid | ||||
| 116 | Stvrolharz | Glvcerinslearat | Kristallviolett-Lacton | 5 |
| 117 | Styrolharz | Glycerinstearat | Kristallviolett-Lacton | 6 |
| 118 | Styrolharz | Glycerinstearat | Kristallviolett-Lacton | 7 |
| 119 | Styrolharz | Glycerinstearat | Kristallviolett-Lacton | 8 |
| 120 | Styrolharz | Glycerinstearat | Kristallviolett-Lacton | 9 |
| 121 | Stvrolharz | Glycerinstearat | Kristallviolett-Lacton | 10 |
Übertragungs- Farbbiidendes MiUeI
papier Nr.
Übertragungs- Farhbildendei Mittel
~ papier Nr.
Phenolaldehydpolymer Phenolacetylenpolymer Rosinmodifiziertes Maleinsäureharz
Hydrolysiertes Styrolmaleinsäureanhydrid-MischpoIymerisationsprodukt
Hydrolysiertes Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsprodukt
Hydroiysiertes Carboxypoiyäthylen-Polymerisationsprodukt
7 Vinylmethyläthermaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisat
8 Montmorillonit
9 Bentonit
10 Phenolaldehydmischpolymerisat
+ Montmorillonit (1:1)
65 Beispiel 122
70 Tcüc Siyro'iharz (Erweichungspunkt 90-125° C).
30 Teile Glycolstearat (Schmelzpunkt 75° C) und 20
Teile Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden in einer
Vibrationsmühle gemischt und gemahlen. Die resultierende
Mischung wurde dann ausreichend erschmolzen und der Erstarrung überlassen. Die erstarrte Mischung
wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine Korngröße von weniger als 5
Mikrometer zum Erhalt eines Toners vermählen. 100 g des resultierenden Toners wurden zusammen mit 11
Petroleumkohlenwasserstoff in einem Rührmahlwerk zum Erhalt eines Suspensionsentwickler-Konzentrates
mit 1 —2 Mikrometer großen Toner-Partikeln vermählen. 50 Milliliter der resultierenden konzentrierten
Flüssigkeit wurden in 21 Petroleumlösungsmittel dispergiert,
um einen Suspensionsentwickler zu bilden.
Ein quarternäres Ammoniumsalzpolymer wurde auf
einen Polyäthylenterephthalat-Film (100 Mikrometer
dick) mit unterseitiger Gelatinebeschichtung gegeben, um elektrische Leitfähigkeit zu erzielen, und ausreichend
getrocknet. Weiter wurde eine 5%ige Lösung von cyanisiertem Polyvinylcarbazol, das mit Kristallviolett
sensibilisiert war, auf den Film unter Verwendung einer Ro'fle geschichtet, um einen photoleitfähigen Film
zu erzeugen.
Auf dem resultierenden photoleitfähigen Film wurde dann eine 6°/oige Lösung von 10 Teilen cyanisiertem
Polyvinylcarbazol und 8 Teilen des hydrolysierten
Äthylenmaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsproduktes in Monochlorobenzol in einer Dicke von
λ — 6 g/m2 mittels einer Rolle aufgetragen.
Der resultierende photoleitfähige Film wurde dann einer gleichförmigen Korona-Aufladung unterworfen,
bildmäßig belichtet, um ein elektrostatisches Ladungsbild zu erzeugen, mit dem obigen Toner entwickelt und
schließlich erhitzt, um ein vollständig fixiertes blaufarbenes Bild zu erhalten.
70 Teile Vinyichloridvinylacetat-Mischpolymerisat (91 :9 Mol-%), 10 Teile Glycolstearat und 20 Teile
Kristallviolett-Lacton (CVL) wurden gemischt und in einer Vibrationsmühle gebrochen. Die resultierende
Mischung wurde ausreichend erschmolzen und der Abkühlung und Erstarrung überlassen.
Die erstarrte Substanz wurde in einer Hammermühle gebrochen und dann in einer Strahlmühle auf eine
Partikelgröße von 1 —50 Mikrometer, vorzugsweise 5 — 20 Mikrometer, gemahlen. Ein Gewichtsteil des
resultierenden feinen Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise mit 5-10 Gewichtsteilen,
Eisenpulver als Träger vermischt. Die Partikelgröße des Trägers betrug 20 — 75 Mikrometer, vorzugsweise
25-50 Mikrometer.
Ein photoleitfähiges Aufzeichnungsmaterial mit einer photoleitfähigen ZnO-Bindemittel-Schicht wurde einer
gleichförmigen Korona-Aufladung unterworfen, bildmäßig belichtet und entwickelt, um ein Tonerbild zu
erhalten. Das resultierende Tonerbild wurde dann auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen. Letzteres
war hergestellt worden, indem auf gutes Papier (50-60 g/m2) zum Erhalt einer Beschichtung von
10 g/m2 nach dem Trocknen eine Mischung aufgetragen wurde, wie diese erhältlich war durch Dispergieren von
20 Gewichts-% Styrolbutadien-Mischpolymerisat-Latex als Bindemittel, 0,3 Gewichts-% Rosin-Na-Salz als
Emulgator und 79,7 Gewichts-% des hydrolysierten Vinylmethyläthermaleinsäureanhydrid-Mischpolymerisationsproduktes
als farbbildendes Mittel (B) in Wasser. Das übertragene Tonerbild wurde dann auf etwa 1800C
erhitzt, um ein vollständig fixiertes, scharfes blaues Bild zu liefern. Das resultierende Bild konnte auch nicht
durch starkes Radieren entfernt werden,
50 Teile DPBA (Formel 1), 30 Teile Stearinsäure, 20 Teile Styrolbutadien-Latex, 150 Teile Wasser und 0,4
Teile eines Emulgators (Rosin-Na-Salz) wurden etwa 10
Stunden lang in einer Kugelmühle vermählen. Die
ίο resultierende Emulsionsflüssigkeit wurde auf Papier in
einer Stärke von 10 g/m2 (nach dem Trocknen) aufgetragen, getrocknet und auf G röße geschnitten. Das
resultierende Papier wurde als Bildempfangsmaterial benutzt.
40 Teile 8'-MethoxyindoIinospiropyran und 60 Teile Styrolharz wurden gemischt, erschmolzen, der Erstarrung
überlassen und fein vermählen. Die Korngröße betrug 1—30 Mikrometer, vorzugsweise 5—15 Mikrometer.
Ein Gewichtsteil des resultierenden Toners wurde mit 3 — 30 Gewichtsteilen, vorzugsweise 5—10
Gewichtsteilen, Eisenpulver als Träger vermischt. Die Korngröße des Trägers war 20 — 75 Mikrometer,
vorzugsweise 25—50 Mikrometer.
In diesem Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ geladen.
Der Entwickler wurde dann in eine Magnetbürstenentwicklungseinheit
verbracht. Sodann wurde im Elektrophotographieverfahren nach der japanischen Patentveröffentibhung 23 910/1967 ein Tonerbild unter
jo Verwendung einer elektrophotographischen Kopiermaschine
erzeugt und auf das oben erwähnte Bildempfangsmaterial übertragen, wonach sich der Farberzeugungs-
und Fixierungsschritt in einer Fixiereinrichtung anschloß. Man erhielt eine klare, bläulichschwarze
j5 Kopie bei 1600C Das resultierende Bild konnte auch
nicht mit starkem Radieren entfernt werden.
Das hier verwendete Bildempfangsmaterial war das
4n nach Beispiel 124.
Dieselben Mengen an filmbildenden Mittel, Emulgator, Wasser wie in Beispiel 24, wurden mit 50 Teilen der
Verbindung der Formel (2) als das farbbildende Mittel (B) und mit 25 Teilen Myristinsäure (farbbildendes
4j Hilfsmittel) vermischt, gemahlen und auf ein Papier
beschichtet, um ein Bildempfangsmaterial zu erhalten.
Der Toner wurde wie nach Beispiel 124 hergestellt unter Verwendung von 40 Teilen Kristallviolett-Lacton
(CVL) und 60 Teilen p-Cyanostyrolstyrolmischpolyme-
)0 risat (Cyanostyrol 43% und Styrol 95,7%). Des weiteren
wurde ein Entwickler wie nach Beispiel 124 hergestellt.
In diesem war der Träger positiv und der Toner negativ geladen. Der Entwickler wurde in eine Magnetbürstenentwicklungseinheit
verbracht, und es wurde ein Tonerbild auf einer Trommeloberfläciie mit einer
lichtempfindlichen Schicht entsprechend dem Elektrophotographieverfahren nach der DE-OS 15 22 568
erzeugt. Das resultierende Tonerbild wurde auf das Bildempfangsmaterial übertragen und einer Farberzeugungs*
und Fixierbehandlung bei etwa 160"C unterworfen,
um eine scharfe blaue Kopie zu erhalten.
Dieselben Mengen an (umbildenden Mittel. F.mulga-
h5 tor und Wasser wie in Beispiel 124 wurden mit 50 Teilen
des Polymers der Formel (3) als farbbildcndes Mittel B und mit 25 Teilen Glycerolstearat als farbbildendes
Hilfsmittel gemischt, vermählen und auf ein Papier wie
nach Beispiel 124 aufgetragen, um ein Bildempfangsmaterial
zu erhalten.
Der Toner wurde hergestellt unter Verwendung von 40 Teilen Rhodaminlaeton (RL) und 60 Teilen
Polyesterharz in ähnlicher Weise wie in Beispiel 124, worauf der Entwickler hergestellt wurde. Im Entwickler
war der Träger negativ und der Toner positiv geladen.
Sodann wurde dieser Entwickler in eine Magnetbürstenentwicklungseinheit
verbracht. Eine Trommeloberfläche mit photoleitendem Zinkoxyd wurde negativ
aufgeladen, bildmäßig belichtet, um das elektrostatische Ladungsbild zu erzeugen, und entwickelt unter Verwendung
des vorstehenden Entwicklers, um ein Tonerbild zu erhalten. Das Tonerbild wurde auf das Bildempfangsmaterial
übertragen und einer Farberzeugungs- und Fixierungsbehandlung bei 170° C unterworfen. Es
entstand eine scharfe rote Kopie.
Ein Bildempfangsmaterial wurde wie nach Beispiel 124 hergestellt durch Mischen derselben Menge an
filmbildenden Material, Emulgator und Wasser wie in Beispiel 124 mit 50 Teilen eines Polymers der Formel (4)
als farbbildendes Mittel B und 25 Teilen Laurinsäuredodecylamid als farbbildendes Hilfsmittel, durch Vermählen
der Mischung und Auftragen auf Papier.
Als Toner wurde Leucoauramin (LA) fein verteilt und der Entwickler wurde wie nach Beispiel 124 hergestellt.
Im Entwickler war der Träger negativ und der Toner positiv geladen. Sodann wurde dieser Entwickler in eine
Magnetbürstenentwicklungseinheit verbracht. Eine Trommeloberfläche mit photoleitfähigem ZnO wurde
negativ geladen und bildmäßig belichtet. Das resultierende elektrostatische Ladungsbild wurde in der
vorgehenden Entwicklungseinheit zum Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Dieses wurde dann auf das oben
erwähnte Bildempfangsmaterial Obertragen und einer Farberzeugungs- und Fixierungsbehandlung bei etwa
170°C unterworfen, um eine scharfe gelbe Kopie zu erhalten.
Dieselben Mengen an filmbildenden Mittel, Emulgator und Wasser wie in Beispiel 124 wurden mit 50 Teilen
einer Verbindung der Formel (1) als das farbbildende Mittel B und mit 25 Teilen Methylmontanat als
farbbildendes Hilfsmittel vermischt, gemahlen und auf Papier wie nach Beispiel 124 aufgetragen, um ein
Bildempfangsmaterial zu erhalten.
Als Toner wurden 40 Teile CVL und 60 Teile Polyvinylchlorid in ähnlicher Weise wie in Beispiel 124
zur Herstellung eines Entwicklers benutzt. Im Entwickler war der Träger positiv und der Toner negativ
geladen.
Des auf der Oberfläche eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials entsprechend dem Elektrophotographieverfahren
nach der DE-OS 15 22 568.9 erzeugte Ladungsbild wurde in der Entwicklungseinheit zum
Erhalt eines Tonerbildes entwickelt. Das resultierende Tonerbild wurde auf das Bildempfangsmaterial übertragen
und einer Farberzeugungs- und Fixierbehandlung bei etwa 1700C unterworfen. Man erhielt eine scharfe
blaue Kopie.
Ein Papier wurde mil einer 2%igen wäßrigen Lösung von Natriumalginal in einer Menge von 3 g/m2
beschichtet, gefolgt von einer Beschichtung mil einer
Lösung von 5 Teilen Phenolformaldehydpolymer und 5 Teilen Polyvinylbutyral in 100 Teilen Methyläthylketon
in einer Menge von 7 g/m3, um ein elektrostatisches Aufzeichnungsmaterial zu erhalten. Auf diesem wurde
mit einer Nadelelektrode ein Hochspannungsmuster von +500 Volt erzeugt, um ein Ladungsbild zu erhalten.
Dieses Ladungsbild wurde mit Suspensionsentwickler nach Beispiel 15 entwickelt und erhitzt, um blaue Farbe
an demjenigen Teil zu erzeugen, der das Tonerbild
ίο empfing. Das Ergebnis war eine vollständig fixierte
scharfe Kopie,
Kristallviolett-Lacton als farbbildendes Mittel A
wurde auf eine Korngröße von 1 -50 Mikrometer, vorzugsweise 5—20 Mikrometer, vermählen, wobei
dann die ein 200-Maschensieb nicht passierenden Teilchen entfernt wurden.
Die gesiebten Teile wurden mit Eisenpulver als Träger gemischt. Das Mischungsverhältnis war 8—50
Gewichtsteile, vorzugsweise 10 — 20 Gewichtsteile, Eisenpulver pro Gewichtsteil Toner. Die Korngröße des
Eisenpulvers war 20—75 Mikrometer, vorzugsweise 25—40 Mikrometer. Der Entwickler wurde in eine
Magnetbürstenentwicklereinheit verbracht. Das hier benutzte Tonerbildempfangsmaterial war ein solches,
auf dem ein Phenolharz zusammen mit einem geeigneten Bindemittel aufgetragen war.
Die gesamte Oberfläche eines photoleitfähigen
jo Zinkoxyd-Bindemittel-Aufzeichnungsmaterials wurde
negativ aufgeladen, bildmäßig belichtet und dann in die Entwicklungseinheit überführt. Die Tonerpartikel waren
negativ geladen. Das Tonerbild auf dem Zinkoxydpapier wurde thermisch auf das mit Phenolharz
beschichtete Tonerbildempfangsmaterial im Warmpreßverfahren entsprechend Fig.6 übertragen, und
man erhielt ein blaues Bild auf dem Tonerbildempfangsmaterial. Durch Wiederholung dieser Prozedur konnten
50 gute Kopien erhalten werden, ohne daß sich ein
an Qualitätsunterschied zwichen der ersten und letzten
Kopie bemerkbar machte.
Derselbe Entwickler und dasselbe Bildempfangsmaterial wie in Beispiel 130 wurden benutzt. Auf einer sich
drehenden Trommel mit einer photoleitfähigen Selenschicht wurde ein Tonerbild durch Aufladen, Belichten
und Entwickeln erzeugt. Ein Tonerbildempfangsmaterial, das mit Phenolharz beschichtet wa\ wurde vorher
erwärmt, um die Phenolharzschicht zu erweichen. Dann wurde das Tonerbildempfangsmaterial nit dem Tonerbild
in Berührung gebracht, um ein gutes Bild zu erhalten. Von ein und derselben Mutterkopie wurden 13
Kopien guter Qualität erhalten.
" Beispiel 132
Leucorhodamin (RL) als Toner wurde auf eine Korngröße von 1-10 Mikrometer vermählen und in
Petroleumlösungsmittel dispergiert, um einen Entwick-
bo ler zu erhalten. Entsprechend Beispiel 130 wurde im
üblichen Elektrophotographieverfahren ein elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial mit Zinkoxid als
Photoleiter negativ geladen und bildmäßig belichtet, um ein Ladungsbild in Form eines Spiegelbildes des
bj Originals zu erhalten. Das Ladungsbild wurde dann in
dem Suspensionsentwickler entwickelt. Das resultierende Tonerbild auf dem Aufzeichnungsmaterial wurde
getrocknet. Man erhielt dann ein Farbbild auf einem
Tonerbildempfangsmaterial wie nach Beispiel 130, Das
Farbbild war rot und von guter Qualität, Von dem Tonerbild wurden 20 gute Kopien erhalten,
80 Teile CVL und 20 Teile Myrisiinsäure wurden
gemischt und geschmolzen und wie nach Beispiel 130 verarbeitet Die Farbbildungstemperatur war 60° C, Der
Farbton war nicht von dem nach Beispiel 130 verschieden. Von einem Zwischenoriginal konnten 10
Kopien erhalten werden.
Leucoauramin als Toner wurde zum Herstellen eines Entwicklers wie nach Beispiel 130 benutzt. 50 Teile
4-tert-Amylphenol, 15 Teile Styrolbutadien-Latex, 0,5
Teile Polyvinylpyrrolidon und 34,5 Teile Wasser wurden gemischt und auf ein Papier geschichtet, um ein
Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Es wurde wie nach Beispiel 130 gearbeitet, und man erhielt 15 gute
Kopien.
Ein lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial aus Polyesterfilm (als Isolierfilm) oberhalb einer photoleitfähigen
Selenschicht wurde nach üblichen Methoden aufgeladen und selektiv entladen, um ein latentes
Ladungsbild zu erhalten. Sodann wurde eine Mischung von 80 Teilen CVL und 20 Teilen Polyamidharz
geschmolzen und auf eine Partikelgröße von 1—20 Mikrometer vermählen. Ein Zwischenoriginal wurde
hergestellt durch Magnetbürstenentwicklung, und das Bild wurde auf ein Tonerbildempfangsmaterial übertragen,
das wie in Beispiel 136 mit Ph^nolharz beschichtet war. Von diesem Zwischenoriginal konnten 20 Blatt
gute Kopien erhalten werden,
Drei elektrophotographische Aufzeichnungsmaterialien
mit Zinkoxid als Photoleiter wurden negativ geladen- Unter Verwendung einer Belichtungsvorrichtung
wurde das erste Aufzeichnungsmaterial durch ein Rotfilter, das zweite Aufzeichnungsmaterial diir-ch ein
Grünfilter und das dritte Aufzeichnungsmaterial durch ein Blaufilter hindurch belichtet, um jeweils ein latentes
Bild zu erzeugen. Das erste Aufzeichnungsmaterial wurde wie nach Beispiel 130 zum Erhalt eines
Tonerbildes entwickelt Das zweite Aufzeichnungsmaterial wurde mit Rhodaminlacton zum Erhalt eines
Tonerbildes entwickelt Das dritte Aufzeichnungsmaterial wurde mit RA zum Erhalt eines Tonerbildes
entwickelt
50 Teile Bisphenol A und 50 Teile Diacetonacrylamid wurden geschmolzen und gemischt und dann zusammen
mit Styrolbutadien-Latex als Bindemittel vermählen. Die Mischung wurde dann auf ein Papier in einer Dicke
von mehreren Mikrometer aufgetragen, um ein Tonerbildempfangsmaterial zu erhalten. Unter Verwendung
der Anordnung nach F i g. 6 wurden die obenerwähnten drei Aufzeichnungsmaterialien mit ihrem
jeweiligen Tonerbild auf das Tonerbildempfangsmaterial nacheinander gepreßt und erhitzt, um die entsprechenden
Farbbilder zu erzeugen. Auf diese Weise wurde eine Mehrfarbenkopie auf dem Tonerbildempfangsmaterial
erzeugt. Das resultierende Bild war dem farbigen Bild des Originals äußerst ähnlich. 8 Mehrfarbenkopien
konnten abgezogen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- Patentansprüche;1, Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild unter Verwendung eines Toners, der wenigstens ein farbbüdendes Mittel A enthält, und eines Tonerbild-Empfangsmaterials, das wenigstens ein farbbildendes Mittel B enthält, wobei die beiden farbbildenden Mittel A und B bei erhöhter Temperatur in eine Farbbildungsreaktion zu treten vermögen,dadurch gekennzeichnet,— daß ein Toner und ein TonerbUdempfangsmaterial eingesetzt werden, von denen wenigstens der eine Teil wenigstens ein farbbildendes Hilfsmittel enthält, das einen Schmelzpunkt zwischen 40 und 1300C besitzt und ausgewählt wird ausFettsäurenFettsäuremetallsalzen Fettsäurederivaten und festen Weichmachern, und— daß als ADiarylphthalide,Leucoauramine,Acrylauramine,ungesättigte «,jJ-Arylketone, basischer Monoazofarbstoff,Phodamin-B-lactame,Polyarylcarbinole,BenzoindoEnospirG(>yrane,Phthalane,Spirophthalane und— als BPolymer von Phenol und Aldehyd, Polymer von Phenol und Acetylen, rosinmodifiziertes Maleinsäureharz, hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von Styrol und Maleinsäureanhydrid, hydrolysiertes Polymerisationsprodukt von Carboxypolyäthylen,hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von Vinylmethyläther und Maleinsäureanhydrid,hydrolysiertes Mischpolymerisationsproduktvon Äthylen und Maleinsäureanhydrid, so Montinorrillonit, Betonit, Diatomenerde,Bisphenolverbindungen mit einem Carboxyl radikal im Molekül, » Polymere von Bisphenolverbindungen mit einem Carboxyradikal im Molekül, und phenolisches Material eingesetzt werden.60
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Tonerbildempfangsmaterial Papier verwendet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Tonerbildempfangsmaterial ein lichtempfindliches Papier verwendet wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Tonerbildempfangsmaterial ein elektrostatisches Aufzeichnungsmaterial mit einem Papierträger verwendet wird-
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Toner gearbeitet wird, der 5 bis 200 Teile des farbbildenden Hilfsmittels pro 100 Teile des farbbildenden Mittels A enthält
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadarch gekennzeichnet, daß mit einer Oberfläche des lonerbildempfangsmaterials gearbeitet wird, die 5 bis 40 Teile des farbbildenden Hilfsmittels auf 50 Teile des farbbildenden Mittels B enthält.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonerbild zunächst auf einen Zwischenträger übertragen wird und daß das Tonerbildempfangsmaterial mit dem Zwischenträger bei erhöhter Temperatur so in Berührung gebracht wird, daß ein Teil des Tonerbildes auf das Bildempfangsmaterial übertragen und dabei an letzterem die Farbbildungsreaktion zum Ablaufen gebracht wird.
- 8. Verwendung eines Toners, der ein in einem Harzbindemittel enthaltenes farbbüdendes Mittel (A) aufweist, aus der GruppeDiarylphthalide,Leucoauramine,Acrylauramine.ungesättigte ec^-Arylketone,basischer Monoazofarbstoff,Rhodamm-B-Iactame,Polyarylcarbinole, Benzoindolinospiropyrane,Phthalane,Spirophthalaneund eines Tonerbildempfangsmaterials, das ein farbbildendes Mittel (B) enthält aus der GruppePolymer von Phenol und Aldehyd, Polymer von Pheno! und A. stylen, rosinmodifiziertes Maleinsäureharz, hydrolysiertes Mischpoiymerisationsprodukt von Styrol und Maleinsäureanhydrid, hydrolysiertes Polymerisationsprodukt von Carboxy-Polyäthylen,hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von. Vinylmethyläther und Maleinsäureanhydrid,hydrolysiertes Mischpolymerisationsprodukt von Äthylen und Maleinsäureanhydrid, Montmorillonit, Bentonit, Diatomenerde,Bisphenolverbindungen mit einem Carboxylradikal im Molekül,Polymere von Bisphenolverbindungen mit einem Carboxylradikal im Molekül, Phenolisches Material,zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7.
- 9. Verwendung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Toner oder das Tonerbild-Empfangsmaterial ein farbbüdendes Hilfsmittel mit einem Schmelzpunkt im Bereich von 40 bis I3O°C aus der Gruppe Fettsäure, Fettsäuremetallsalz, Fettsäureester, Fettsäureamid, Fettsäureanilid und feste Weichmacher enthält.
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| DE19722248191 DE2248191C2 (de) | 1972-10-02 | 1972-10-02 | Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten latenten Bildes zu einem farbigen Tonerbild |
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|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
| DE1072884B (de) * | 1957-06-14 | 1960-01-07 | Dr. Ulrich Schmiedel Hamburg-Othmarschen, und TECHNOPHOT Dr. Rudolf Fischer K.G., Berlin-Neukölln | Verfahren zur Entwicklung, Übertragung und Fixierung elektrophotographischer Bilder |
| DE1249089B (de) * | 1962-04-04 | 1967-08-31 |
-
1972
- 1972-10-02 DE DE19722248191 patent/DE2248191C2/de not_active Expired
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| DE2248191A1 (de) | 1973-04-05 |
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