DE2241945A1 - Einrichtung zur kontrolle der taetigkeit von lege-, sae- oder streumaschinen - Google Patents
Einrichtung zur kontrolle der taetigkeit von lege-, sae- oder streumaschinenInfo
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Description
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« MU η ehe η 22, Sisinsdorfstr. 1· ' 2 2 A 1 9 4·
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233-19-3Ο4Ρ(19.3Ο5Η) 25- 8. 1972
(CSSR)
Einrichtung zur Kontrolle der Tätigkeit von Lege-, Sä- oder Streumaschinen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Kontrolle der Tätigkeit von Lege-, Sä- oder Streumaschinen, die mit
einem Behälter und einem Aufnahmeraum für das Lege-, Sä- oder Streugut versehen sind·
Es sind verschiedene, den erwähnten Zwecken dienende Kontrolleinrichtungen bekannt, die z. B. den Gang des Aussaatorganes
überwachen, die nicht aufgenommenen Knollen in einer Legevorrichtung oder das Verstopfen des Aussaatmechanismus
u. dgl. signalisieren. Diese Einrichtungen dienen jedoch meistens nur einem einzigen Zweck, kontrollieren also
233-(S 7658)-Tp-r (9)
nur eine der oben angeführten Funktionen. Die Gesamttätigkeit eines Lege-, Sä- oder Streumechaniamus hängt von einer
richtigen Aufnahme und Abgabe des Gutes ab. Ein richtiges
Bild der Tätigkeit kann demnach nur eine solche Einrichtung geben, die fähig ist, nicht nur den Gang des Aufnahmemechanismus, sondern auch die richtige Materialzufuhr zu kontrollieren.
Sofern solche komplizierten, kostspieligen und verhältnismäßig störanfälligen Einrichtungen existieren, können sie
nur in den niedrigen Häufigkeitsfrequenzen des Setzgutes
arbeiten, was bedeutet, daß sie nur bei niedrigeren Fahrgeschwindigkeiten einsatzfähig sind. Bei der Einführung einer
höheren, eine radikale Erhöhung der Leistungen und der Arbeitsproduktivität ermöglichenden Fahrgeschwindigkeit erweisen sich die bisherigen Kontrolleinrichtungen als ungeeignet.
Es ist z. B. eine Kontrolleinrichtung bekannt, welche
den Lauf des Bandes in einer Präzisionssämaschine kontrolliert. Die Spannrolle des Säbandes steuert das Unterbrechen
des vom Schlepperakkumulator gelieferten Gleichstromes, was seine Umwandlung durch Induktion in häufige Hochspannungsimpuls θ ermöglicht, die eine im Signalkasten am Schlepper
angeordnete Glimmröhre zum Aufleuchten bringen. Beim Durchschlupf oder vollkommener Stillegung des Säbandes kommt es
dann zum Aufleuchten oder Erlöschen der Glimmröhre, wodurch der Schlepperlenker auf den unregelmäßigen Gang der Sämaschine aufmerksam gemacht wird. Diese Einrichtung ist jedoch nur imstande, den Gang des Bandes zu kontrollieren,
was sie jedoch auch dann ausführt, wenn das Band ohne Samen umläuft. Um die Samenmenge im Behälter anzuzeigen, ist rück-
309819/0*675
wärts an der Maschine bei einer Aussaateinheit ein mechanischer
Anzeiger des Samenniveaus vorgesehen, der - abgesehen von der physisch schwierigen Kontrolle - nur den ungefähren
Samenvorrat, jedoch nicht die Unregelmäßigkeiten der Samenzufuhr zum Säband anzeigt»
Es ist ferner eine Kontrolleinrichtung bekannt, die im Säschar angebracht ist und sein Öffnen anzeigt. Im Falle
einer Verstopfung wird ein Kontakt geschlossen und die Störung signalisiert. Diese Kontrolleinrichtung ist nicht imstande, die Tätigkeit des Aussaatmechanismus unmittelbar zu kontrollieren, sondern kontrolliert nur, ob der, Samenaustritt in die Furche geöffnet ist.
einer Verstopfung wird ein Kontakt geschlossen und die Störung signalisiert. Diese Kontrolleinrichtung ist nicht imstande, die Tätigkeit des Aussaatmechanismus unmittelbar zu kontrollieren, sondern kontrolliert nur, ob der, Samenaustritt in die Furche geöffnet ist.
Eine weitere Kontrolleinrichtung bei Kartoffellegemaschinen
ist bekannt, die die nicht aufgenommenen Knollen
an der Aufnahmescheibe signalisiert. An den Anlaufbahnen
der Knollenhalter sind isolierte Stahlanschläge angenietet, gegen welche der Halter nur dann stößt, wenn er keine Knolle aufgenommen hat. Dadurch wird ein von der Schlepperbatterie gespeister elektrischer Stromkreis geschlossen, und eine
Kontrollampe leuchtet auf. Bei der bisher üblichen Frequenz von etwa 250 Knollen pro Minute bedeutet dies in der Praxis bei einer durchschnittlich gestatteten zweiprozentigen Menge von ausgelassenen Knollen das Aufleuchten einer von vier, den Lauf von vier Legemechanismen kontrollierenden Lampen
jeweils nach etwa drei Sekunden. Venn der Aufnahmeraum leer ist, leuchtet die Lampe dauernd.
an der Aufnahmescheibe signalisiert. An den Anlaufbahnen
der Knollenhalter sind isolierte Stahlanschläge angenietet, gegen welche der Halter nur dann stößt, wenn er keine Knolle aufgenommen hat. Dadurch wird ein von der Schlepperbatterie gespeister elektrischer Stromkreis geschlossen, und eine
Kontrollampe leuchtet auf. Bei der bisher üblichen Frequenz von etwa 250 Knollen pro Minute bedeutet dies in der Praxis bei einer durchschnittlich gestatteten zweiprozentigen Menge von ausgelassenen Knollen das Aufleuchten einer von vier, den Lauf von vier Legemechanismen kontrollierenden Lampen
jeweils nach etwa drei Sekunden. Venn der Aufnahmeraum leer ist, leuchtet die Lampe dauernd.
Diese Einrichtung überwacht in einem bestimmten Maße
das richtige Aufnehmen der Knollen, leuchtet jedoch nicht
auf, do h. versagt, falls es zu einer Störung im Lauf des
das richtige Aufnehmen der Knollen, leuchtet jedoch nicht
auf, do h. versagt, falls es zu einer Störung im Lauf des
SÖ9819/Q67S
Legemechanismus, beispielsweise infolge des Reißens der
Antriebskette kommt. In diesem Fall blinkt die Warnlampe nicht, und es hängt dann lediglich vom Schlepperlenker ab,
ob er beachtet, daß die Lampe nicht aufleuchtet, und zwar nicht einmal zeitweise, wenn die erlaubten Auslassungen vorkommen.
Unterdessen legt jedoch die Maschine eine beträchtliche Bahn zurück, ohne in dieser Reihe Knollen zu legen·
Um diesen Nachteil zu beseitigen, muß die Maschine mit einer weiteren selbständigen Kontrolleinrichtung versehen werden.
Auf den Saatmangel, macht diese Einrichtung erst dann aufmerksam, wenn keiner der Halter mehr eine Knolle enthält
und der Behälter sowie der Aufnahmeraum leer sind. Unterdessen werden jedoch in diesem Teil der Reihe wiederum überhaupt
keine Kartoffel gelegt.
Abgesehen von diesem Nachteil leiden jedoch diese sowie andere Einrichtungen hauptsächlich daran, daß bei höheren
Legegeschwindigkeiten mit einer Kadenz von etwa. 450 Knollen
pro Minute auch die Blinkfrequenz der Kontrolleuchten bei dem erlaubten Prozentsatz der ausgelassenen Knollen so häufig
ist, daß der Schlepperlenker sie schon vom physiologischen
und psychologischen Standpunkt aus nicht gut verfolgen kann. In der Praxis wird daher häufig die Kontrolleinrichtung
überhaupt abgeschaltet. Dieser Nachteil ergibt sich unmittelbar aus dem Arbeitsprinzip der eigentlichen Einrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, weitgehend die angeführten Mängel und Nachteile zu beseitigen und eine
Einrichtung zu schaffen, die imstande ist, entweder einzeln die Kontrolle der Materialzufuhr oder des Ganges der Aufnahmevorrichtung
oder diese beiden Funktionen zugleich aus-
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zuführen, und zwar auch bei höheren Fahrgeschwindigkeiten,
ι
ohne den kontrollierenden Arbeiter vom psychologischen oder
physiologischen Standpunkt zu belästigen.
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen
einem auf einer Nooke oder einem Exzenter einer Antriebswelle aufliegenden Schwingboden des Aufnahmeräumes und einem
Maschinenrahmen ein an einen Frequenzgeber angeschlossener Schalter angebracht ist, an den zumindest eine Kontrolleuchte,
ein Summer oder eine Hupe angeschlossen ist.
Die neue Einrichtung gewährleistet eine rechtzeitige Signalisierung der festgesetzten Minimalmenge des Materials
im Behälter, sie signalisiert, wenn die Materialzufuhr infolge
Verstopfung oder Gewölbebildung u. dgl. unterbrochen wird, und ferner auch die Unterbrechung der Arbeit der Aufnahme-,
Lege-, Sä- oder Streuvorrichtung. Da die Einrichtung eine dieser Störungen erst durch Aufleuchten einer
Lampe oder Einschaltung einer Hupe anzeigt, fällt es der Bedienung leicht, eine unrichtige Wirkungsweise sogar bei
verhältnismäßig hohen Geschwindigkeiten zu registrieren, da stets rechtzeitig ein genügendes akustisches, optisches
oder fallweise kombiniertes Signal gegeben wird. Die Einrichtung ist einfach, billig und besitzt die Voraussetzungen
für minimale Anschaffungs- und Betriebskosten sowie auch für eine hohe Betriebs- und Arbeitsverläßlichk©it.
Die Zeichnung veranschaulicht ein AusfUhrungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Einrichtung, die im gegebenen Fall auf einer Legemaschine angebracht istj darin zeigen:
3098 19/0675
Fig. 1 einen schematischen Vertikalschnitt durch die
Maschine; und
Fig. 2 das elektrische Schaltschema der erfindungsgemäßen
Einrichtung bei einer zweireihigen Legemaschine.
Eine Legevorrichtung 1 ist mit einer Antriebswelle 2 verbunden» Auf der Welle 2 ist eine Nocke oder ein Exzenter
3 befestigt, die bzw. der an einem Schwingboden h eines unterhalb
eines Behälters 5 für das Gut 6 angeordneten Aufnahmeraumes anliegt. Der Schwingboden k ist mittels eines
Gelenkes 7 am Maschinenrahmen 8 angeschlossen und steht mit
einer Entlastungsfeder 9 in Berührung. Am Schwingboden k
ist ein beispielsweise magnetischer Schalter 10 befestigt, und am Maschinenrahmen 8 ist ein Steuerkörper 11, z. B.
eine Scheibe, ein Anschlag oder dgl. angebracht. Es ist selbstverständlich, daß der Schalter 10 und der Steuerkörper
11 auch umgekehrt angeordnet sein können, d* h. der Schalter 10 kann sich am Maschinenrahmen 8 und der Steuerkörper 11 am Schwingboden 4 befinden.
In einen Ausschnitt des Schalters 10 bzw. 10' greift
der Steuerkörper 11 bzw. 11* (Fig. 2), im gegebenen Fall
eine Scheibe, ein. Der Schalter 10 bzw. 10 (Fig. 2) ist an der Legevorrichtung 1 angeordnet und mit seinem Frequenzgeber
12, 12* elektrisch verbunden. An den letzteren sind
Kontrolleuchten 13, 13' » fallweise auch mittels eines Steuerrelais
15 ein Kontroll summer ~\1ι oder eine Hupe angeschlossen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet folgendermaßen:
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- 7 - ■ 22A 1945
• Bei einer Belastung des Schwingbodens h durch die
Schicht des Gutes 6 wird der Schwingboden gegen die Nocke oder den Exzenter 3 gedrückt und führt bei der Drehung der
Legevorrichtung 1 eine Schwingbewegung aus, wobei das Gewicht des Gutes 6 die Kraft der Entlastungsfeder 9 überwindet.
Bei dieser Bewegung wird der Schalter 10 periodisch geschlossen, z. B. durch eine Änderung des Magnetfeldes
mittels des in den Ausschnitt des Magnetschalters 10 eingreifenden
scheibenartigen Steuerkörpers 11. Die abgegriffenen Impulse werden an den Frequenzgeber 12 abgegeben,
der, falls die Frequenz im festgesetzten Bereich liegt, die Kontrollstromkreise im Ruhezustand hält. Falls jedoch
die Frequenz der vom Schalter 10 ausgesandten Impulse sinkt oder überhaupt aufhört, z. B. beim Reißen der Antriebskette
oder bei einer minimalen Menge des Gutes 6 im Behälter 5» wenn der Schwingboden k durch die Entlastungsfeder 9 gehoben
wird oder der Durchgang des Gutes 6 verstopft ist, werden in den Frequenzgeber 12 entweder keine Impulse mehr
geleitet, oder werden diese unregelmäßig zugeführt, oder wird eventuell durch eine dauernde Schließung des Schalters
10 ein dauernder Impuls abgegeben. Infolgedessen schließt der Frequenzgeber 12 den Stromkreis der Kontrolleuchte 13i
die aufleuchtet, und gegebenenfalls wird auch der Stromkreis des Summers 14 oder der Hupe geschlossen und dieser bzw.
diese zum Ertönen gebracht, wodurch die. Bedienungsperson auf die Störung aufmerksam gemacht wird und diese beseitigen
kann.
309819/0
Claims (3)
1. Einrichtung zur Kontrolle der Tätigkeit von Lege-, Sä- oder Streumaschinen, die mit einem Behälter und einem
Aufnähmeraum für das Lege-, Sä- oder Streugut versehen ist,
dadurch gekennzeichnet , daß zwischen einem auf einer Nocke oder einem Exzenter (3) einer Antriebswelle
(2) aufliegenden Schwingboden (h) des Aufnahmeraumes und
einem Maschinenrahmen (8) ein an einen Frequenzgeber (12, 12·) angeschlossener Schalter (10, 10') angebracht ist, an
den zumindest eine Kontrolleuchte (13, 13') ein Summer (iU)
oder eine Hupe angeschlossen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingboden (k) mit einer Entlastungefeder (9) in
Berührung steht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (1O, 10') als ein magnetischer Schalter
ausgeführt und mit einem Ausschnitt für einen scheibenartigen Steuerkörper (11, 11') versehen ist.
i Ii 'J i< 1 1^ / Ub 7
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS738771A CS148727B1 (en) | 1971-10-21 | 1971-10-21 | Device for planters,sowers and spreaders action checking |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2241945A1 true DE2241945A1 (de) | 1973-05-10 |
| DE2241945B2 DE2241945B2 (de) | 1974-06-20 |
| DE2241945C3 DE2241945C3 (de) | 1975-02-06 |
Family
ID=5422908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722241945 Expired DE2241945C3 (de) | 1971-10-21 | 1972-08-25 | Einrichtung zur Kontrolle der Arbeitsweise einer Lege-, Sä- oder Streumaschine |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4848206A (de) |
| CS (1) | CS148727B1 (de) |
| DD (1) | DD97820A5 (de) |
| DE (1) | DE2241945C3 (de) |
| FR (1) | FR2157525A5 (de) |
| GB (1) | GB1408931A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2047736A1 (de) | 2007-10-10 | 2009-04-15 | Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG | Legemaschine für Kartoffeln |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6166414U (de) * | 1984-10-06 | 1986-05-07 | ||
| JPS62136110U (de) * | 1986-02-22 | 1987-08-27 |
-
1971
- 1971-10-21 CS CS738771A patent/CS148727B1/cs unknown
-
1972
- 1972-08-17 DD DD16511472A patent/DD97820A5/xx unknown
- 1972-08-25 DE DE19722241945 patent/DE2241945C3/de not_active Expired
- 1972-09-22 GB GB4406172A patent/GB1408931A/en not_active Expired
- 1972-10-12 JP JP10232672A patent/JPS4848206A/ja active Pending
- 1972-10-17 FR FR7236654A patent/FR2157525A5/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2047736A1 (de) | 2007-10-10 | 2009-04-15 | Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG | Legemaschine für Kartoffeln |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4848206A (de) | 1973-07-09 |
| DE2241945B2 (de) | 1974-06-20 |
| CS148727B1 (en) | 1973-03-29 |
| FR2157525A5 (de) | 1973-06-01 |
| GB1408931A (en) | 1975-10-08 |
| DE2241945C3 (de) | 1975-02-06 |
| DD97820A5 (de) | 1973-05-20 |
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