DE8805329U1 - Füllstands- und Entleerungswarneinrichtung für Saatgutbehälter landwirtschaftlicher Sämaschinen - Google Patents

Füllstands- und Entleerungswarneinrichtung für Saatgutbehälter landwirtschaftlicher Sämaschinen

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DE8805329U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/005Undercarriages, tanks, hoppers, stirrers specially adapted for seeders or fertiliser distributors
    • A01C15/006Hoppers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Warneinrichtung insbesondere für 'landwirtschaftliche Sätnäschinenj Düngerstreuer und allgemein Ausbringungsgeräte für Schüttgut * welche während des Ausbringens des Saatgutes (Schüttgutes) anzeigt, daß der Vorratsbehälter sich soweit geleert hat,
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daß^ordnungsgemäße Ausbringung des Gutes nur mehr für &igr; eine bestimmte Strecke (Fläche) sicher gewährleistet ist.
Insbesondere bei Sämaschinen ist der Füllzustand der Saatgutbehälter während des Ausbringens der Saat nicht ohne Weiteres kontrollierbar, da das Sägerät mit den Saatgutbehältern in der Regel hinter einem Schlepper (gezogen odör an der Hydraulikvorrichtung aufgehängt) montiert ist und sich somit nicht im Blickfeld des Fahrers befindet*
Andererseits bedeutet das Weiterfahren bei bereits geleertem Sägutgehälter erhebliche zeitliche und wirtschaftliche Einbußen. Denn entweder v/ird der Zustand bemerkt, dann muß
\ meist sehr aufwendig ermittelt werden, bis zu welcher Stelle eventuell einzelne Sägutverteiler noch einwandfrei funktio-
p nierten (das Sägut ist ja in der Regel gut mit Erde abgedeckt) und es muß von dort beginnend nachgesäv werden -
j oder es wird nicht nachgesät, dann sind Ernieeinbüßen und eventuell zusätzliche Unkrautbelastung der Kulturfläci'ie
&igr; die Folge.
j. Es sind einige Säuberwachungsinonitore bekannt, welche über Lichtschranken und eventuell Lichtreflexionsschranken \ und einer aufwendigen Elektronik die Ausbringung des
j Sägutes (z.B. Mais) Überwachen. Diese Geräte haben zwar den Vörteifo, daß sie bei empfindlicher und sorgfältiger Einstellung eventuell auch Doppelbelegungen oder bereits einzelne Ausfälle bei der Saatguteinbringung in die Erde anzeigen können, sie sind jedocli verhältnismäßig aufwendig im* tQ- &tgr;.
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In der Praxis hat sich nun herausgestellt, daß die überwachungsfunktion "bereits weitgehend erfüllt ist, wenn es '
gelingt, den Füllzustand der Sägufbehälter derart anzuzeigen, daß ein Warnsignal gegeben wird, wenn der Saatgut- | vorrat unter eine bestimmte Minimalgrenze gefallen ist.
Eine direkte optische Kontrolle z,B. über mindestens teilweise durchsichtige Saagutbehälter scheidet in der Regel aus, da diese durch das Saatgut und seine Beimischungen (Beizmittel usw.) sehr schnell verschmutzen - und der Saatgutbehälter wie erwähnt, nicht im Sichtbereich des Fahrer9 liegt. Der naheliegende Einsatz optoelektronischer Fühler scheidet ebenfalls wegen der Verschmutzung der Sichtgläser oder der Fühler selbst aus.
Von den physikalischen Wirkungen des Saatgutes, v/elche sich zur Füllstandsanzeige eignen,bleibt z.3. noch die dielektrische (elektrisch kapazitive) oder einfach die mechanische, also die Gewichts- oder Trägheitskraft oder die akustische Refelexions- oder Dämpfungsv/irkung.
Die hier vorgeschlagene erfindungsgemäße Einrichtung nützt nun den Statischen Druck oder die Mitnahmekraft des abfließenden Saatgutes auf einen Mitnahmekörper (20) durch Reibung oder eine Kombination von statischem Druck und Mitnahme-Reibungskraft des langsam abfließenden Saatgutes / Schüttgutes zur Füllzustando- und Funktions-Kontrolle der Sä-maschlne bzw. des Ausbringungsgerätes.
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Die erfindungsgemäße Einrichtung wird nun anhand der Figuren in einigen Ausführungsbeispielen beschrieben.
Hach FIG 1 wird an den Saatgut/Schüttgut-Behälter (1) ein Mikroschalter (3) außen angeschraubt, dessen Schalthebel (4) in den Saat-ZSchüttgutraum (2) hineinragt. Die dazu erforderliche Öffnung und der Schalthebel wird mit einer dünnen elastischen Folie (5) gegen das Sä-VSchüttgut abgedichtet, so daß nur deren Druck- und Mitnahme-Reibungskraft des Sä-/Schüttgutes auf die Folie (5) Utia den Schaltlrebei (4) übertragen wird. Die Folie (5) kann beispielsweise mit dem Rahmen (6) befestigt sein. Der Mikroschalter (3) und der Warnfunktionsfreigabeschalter (9) - Tgl. Anspruch 15 - kann an einem zweckmäßig gebogenen Halteblech (8) befestigt sein, welches wiederum in zweckmäßiger Höhe am Seitenblech (7) des Saatgutbehälters (1) z.B. angeschraubt ist. Die Federvorspannung des Mikroschalters soll so groß s^in, daß der Schalthebel (4) die Folie (5) soweit durchdrückt, daß der Schalter (3) bei entleertem Saatkasten (1) im entspannten Zustand 1st.
Figur 2 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Teile (5), (6) und (8) in der Perspektive.
Selbverständlich kann die gesamte Schaltmechanik Ton Teil (3) bis (6) und (8), (9) ganz oder teilweise auch in einem Seiscaäcästchen im Inneren des Saatgutbehälters (1) untergebracht sein.
Figur 3 zeigt eine mögliche Verschaltung der Schalter (3) und der Y/arnfunktions-Freigabeschalter (9) für z.B. drei Saatgutbehälter mit einer Steckerkupplung (10) einer Batterie (11), die einfachheitshalber die Schlepperbatterie (Anlasserbatterie z.B. 12 V oder 24 V) ist, einer Funktionsanzeigelampe (12), einem akustischen Warner (13) und einem Ausschalter (14) für den akustischen Warner *
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In dieser Schaltung zeigt die leuchtende Lampe (12) an, daß der Stromkreis zu den Sensoren nicht unterbrochen ist, daß also zB.die Steckerkupplung (10) Verbindung hat, und daß sämtliche Saatkästen / Vorratsbehälter in Ordnung sind. Im anderen Fall erlischt die Lampe (12) und der aksustische Warner (13) ertönt. Dieser Warner (13) kann jedoch mit dem Schalter (14) ausgeschaltet werden.
Als nin Ordnung" gilt in diesem Sinne ein Saatgutsvorratskasten, wenn entweder der zugehörige Mikroschalter (3) geschlossen ist oder die Warnfunktion des Saatgutvorrratskastens ausgeschaltet ist, indem der zugehörige Warnfunktions-Freigabeschalter (9) geschlossen ist.
Figur 4 zeigt eine Ausführungsmöglichkeit, in welcher ein Mitnehmeteil (20), das mit dem langsam abfließenden Saatgut durch die Reibungskraft des Saatgutes mit nach unten gezogen wire1, über eine Schnur oder einen Seilzug (21) und eventuell über eine zusätzliche Feder (23) und eine Umlenkrolle (22) den Mikroschalter (3) betätigt.
Das Halteblech (24) kann so ausgestaltet sein, daß es an der Lasche (26) den Mikroschalter (3) aufnehmen und an den Laschen (25) die Seilrolle aufnehmen kann. Das Mitnehmeteil (20) ist in diesem Beispiel zweckmäßig so geformt, daß das Saatgut/Schüttgut aus den Mitnehmerkrallen (28) abfließt bzw. abrollt wenn der Saatgufcbehälter geleert ist, so daß bei entsprechender Abstimmung des Gewichtes des Mitnehmelteiles (20) (zB. aus Kunststoff oder dünnem Blech),der Feder (23) und der Rückstellkraft des Mikroschalters (3) dieser Schalter (3) z.B. offen ist, wenn der Saatgutbehälter leer ist und geschlossen, wenn die Reibkraft des Abfließenden Saatgutes auf das Mitnahmeteil (20) über den Seilzug (21) auf den Schalter (3) wirkt.
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In weniger anspruchsvollen Fällen mag auch die Variante von Figur 5 zur Ausführungsform nach Figur 4 vorteilhaft sein.
In Figur 5 wird ganz auf die elektrischen Eontakte und die elektrischen Anzeigeeinrichungen verzichtet und die sich über eine Feder (33) entspannende und hochgeschleuderte Mitnehmerkralle (20) wenn sich der Sägutbehälter genügend geleert hat, genützt, um die daraus folgende Bewegung des Seilzuges (21) auf einen Klöppel (32) zu übertragen, welcher auf einen Glockenkörper (35) schlägt.
Auch hier kann ein zweckmäßig geformtes Blechteil (36) mit Federhalterlasche (34) und Seilzugumlenklasche (31) (mit geringer Haftreibung für den Seilzug (21)) alle Teile der Warneinrichtung aufnehmen.
Das Anschlagen der Glocke zeigt dann in einfacher Weise die Leerung des jeweiligen Saatgutbehälters / Schüttgutbehälters an.
In Figur 6 1st ein weiteres einfaches Ausführungsbeispiel des Reibkraftmitnehmers (20) gezeigt. Dieser ist Mer als z.B. Aufsteckkappe (in Kunfststoffspritzgußausführung) für den Betätigungshebel (4) des Mikro-6Chalters (3) ausgeführt. Das Blechteil (8) mit dem Mikroschalter (3), dem evtl. Zusatzschalter (9) kann z.B. mit einer einziger^Schraube so am Saatgutbehälter montiert werden, dass der Mikroschalterhebel über ein kleines Loch (aber groß genug um den nötigen Schaltspielraum zu geben) in den Innenraum ragt, von wo aus das Mitnehmerteil (20) aufgesteckt und evtl, **&thgr;&idiagr; schraubt oder verklebt Wird. Wichtig ist, daß dieses Teil(20) s.o geformt 1st, daß sich das Saat-/Schüttgut bei sich leerendem Behälter (1) nicht zwischen Behälterwand (7) und Mitnehmerteil (20) 8.0 staut, daß die Schaltbewegungsfreiheit des Mikroschalters eingeengt ist. Dies wird z.B. durch die in der Skizze angedeutete Formgebung gewährleistet.
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In figur 7 ist eine Weitere Variante des Mitnehmerteiles
(20) aii einem quer durch den SäätgUt/Schüttgütbehälter gespannten dünnen Seilzug (21) gezeigt * Das Mitnehmerteii kann hier einfach Z4B* ein leichter Kunststoffdrehkörper sein), durch den eine ,Schnur gezogen IStx und welcher durch geeignete Maßnahmen, z.B. Knoten in der Mitte des Behälters (1) gehalten wird.
Die Mitnahmereibung des langsam abfließenden Saatgutes
zieht dann die Schnur (21) "V-förmig nach unten, |
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Die Befestigungsöse (52) kann dabei gleichzeitig als Seilspannungs-Jusitierhilfe genutzt werden.
Ein wesentlicher Vorteil der Warnsignalauslösung durch das Mitnehmerteil (20) besteht darin, daß nicht nur der Füllzustand der Saatgut-ZSchüttgütbehälter überwacht wird, sondern daß zumindest teilweise auch das ordnungsgemäße Ausfließen des Saatgutes überwacht werden kann.
Man könnte zur kontinuierlichen Überwachung des Saatgut:- · flusses an einen Kraftsensor denken, der die iteibungs-.f kraft des langsam fließenden Saatgutes auf das Mitnahmeteil (20) mißt und zur Anzeige bringt &mdash; dies ist jedoch verhältnismäßig aufwendig.
Viel einfacher ist es, wenn die Mitnahmeteile (20) \
nach dem Füllen der Behälter (1) z. B. von Hand durch lockern der Seilspannung oder durch leichtes Abheben der
Mikroschalterhebel (4) soweit entspannt werden, daß \
dj'e Schalter (3) eindeutig geöffnet S»&lgr;et das Warnsignal also anspricht, wenn die Saatgutausbringung mit frisch gefüllten Saätgütbehältern fortgesetzt wird.
Im Laufe der Saatgutausbringung, z.B. spätestens nachdem sich die Behälter unter normalen Umständen zur Hälfte geleert haben, ist dann zu erwarten, daß die Mitnehmerteile (20) jeden Behälters (1) soweit mit nach unten gewandert sind, daß die jeweiligen Mikroschalter (3)
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schließen, womii; die Warnfunktion - vorzugsweise hier nur optisch - erlischt*
,^lischt die Wärnfünktiön nicht nach der (aus der Erfahrung gewonnenen) erwarteten Stricke, ist dies &bull;in Hinweis, daß mindestens in einem der Vorratsbehälter (1) derSWfeutabflüß stockt oder zu langsam ist.
i)ä eine vollständige Entleerung der ; .Behälter (ij kurz nach dem Auffüllen nicht zu erwarten ist, kann die Warnfünktiön ohne Verwechslüngsgefahr auf diese Welse zugleich für die qualitative Kontrolle des oriiungsgemäßenüaatgutflusses vorteilhaft genützt werden*
tin weiterer wesentlicher Vorteil der vorgeschlagenen Ausführungsformen ist, daß diese Einrichtungen eehr leicht, z.B. mit nur einer Befestigungsbohrung («£0 5 mm ) und eventuell einer Bohrung ( 0 4·. «12 mm ) für den Schalterhebel (4) oder den Seilzug am Saatgut-ZSchüttgutbehälter (1) nächgerüstet werden können.
Überschlägig errechnet sich für die überwachung von beispielsweise 6 Saatgut-Vorratsbehältern ein Kostenaufwand von sicher unter 200 DM für die vorgeschlagene' Warneinrichtung - wogegen die bekannten elektronischen Überwachungseinrichtungen mindestens zehnmal teurer sind und darüberhinaus nicht einfach nachrüstbar sind.
Baß ein solches Gerät noch nicht auf dem Markt z.B. eis einfacher Haehrüstsatz angeboten wird - obwohl der Rutsen oei jedem erfahrenen Landwirt unbestritten ist und das Nutzen-/Kosten-Verhälnis bereits in einem Jahr das zehnfache weit übersteigen kann, spricht für die Neuheit der erfindungsgemäßen bzw. für den Schutz beanspruchten Idee.
+) gemeint ist der Hutzen einer überwachungseinrichtung bei der Saatgutausbringung im Allgemeinen.

Claims (1)

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    A NSPRUECHE:
    1. Fuellstands- oder Entleerungswarneinrichtung fuen Behaelter mit Schuettgut, insbesondere fuer Saatgutbehaelter landwirtschaftlicher" Saemaschinen,
    dadurch geKenze ichnet.,
    dass der Fuellstand des Saatgutbehaelters Cl) durch einen einfachen und leicht nachruestbaren mechanischen Fuehler, der auf den "hydrostatischen" SeitendrucK oder / und auf die Mitnahme&mdash;Reibungskraft des langsam ausfliessenden Saatgutes anspricht, Kontrolliert wird,
    und dass dieser Fuehler mit einer Warneinrichtung verbunden ist.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1 gekenn2-o ichnet dadurch,
    dass der mechanische Fuehler als federnd gelagerter Hebel (4) ausgebildet ist, welcher mit einer Warneinrichtung verbunden ist, und welcher so eingestellt ist, dass unter einem bestimmten Wert des 'hydrostatischen' Druckes dss Schuettgutes (Saatgutes) auf eine den Schalthebel (4) abdeckende elastische Folie (5) die Warneinrichtung ausgeloest wird.
    3. Einrichtung nach mindestens Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
    dass der mechanische Fuehler als Reibungskraft&mdash; Mitnahmeteil (20) ausgelegt ist, welches (.z. B. ueber Gestaenge oder Seilzug) mit der Alarmeinrichtiung verbunden ist.
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    4.Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprueche, dadurch gekennze ichnet.
    dass die mechanischen Fuellstandssensonen (4) öden (20) eine mechanisch&mdash;akustische Warnvorrichtung ausloesen.
    5. Einrichtung nach mindestens Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet.
    dass die mechanisch&mdash;akustische Warneinrichtung ein-pach ein ueber eine Feder (33) mechanisch vorgespannter kloeppel (32) ist, welcher nach Ausloesung durch die mechanischen Fuehler (4) oder (20) auf einen GlockenKoerper (25) schlaegt.
    6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprueche, dadurch gekennze ichnet.
    dass der mechanische FuelIstandsfuehler (4) oder (20) direkt oder ueben ein mechanisches Gestaenge or"en ueben Seilzug (21) einen elektrischen Tastschalter (3) betaetigt.
    7. Einrichtung nach mindestens Anspruch 6, dadurch gekennze ichnet.
    dass der elektrische Schalter (3) eine elektrisch gesteuerte Warneinrichtung betaetigt.
    6. Einrichtung nach mindestens Anspruch 7, dadurch gekennze lehnet.
    dass die elektrische Warneinrichtung ein elektnö&mdash; akustisches Signalhorn oder* eine Lampe ist, Uelche bei Alarm ein- oder ausgeschaltet wird.
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    9. Einrichtung nach mindestens Anspruch 6 und 7 dadurch gekennzeichnet ,
    dass für die Überwachung mehrerer Saätgutbehälter an diesen Behältern ;je ein Füllstands sens or (4) oder (20) mit zugehörigem elektrischem Schalter (3) montiert
    istj und jeder dieser Schalter eine eigene z.B. optische Warnrorrichtung welche auf dem Fahrzeug im Blickfeld des Fahrers angeordnet ist f auslöst j
    10. Einrichtung nach mindestnes Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet ,
    dass für die überwachung mehrerer Saätgutbehalter eventuell zusätzlich zu den einzelnen Warneinrichtungen eine Warnfunktion , z.B. ein akustisches Warnsignal, ausgelöst wird, wenn mindestens einer der Saatgutbehälter-Fühler einen " Entleerungszustand anzeigt.
    11. Einrichtung nach mindestens Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet ,
    dass die Schalter (3) der einzelnen Saätgütbehälter bei entleerten Saatgutbehältern Schließen und dass alle Schalter parallelgeschaltet sind, um das Warnsignal auszulösen, das anzeigt, daß mindestens ein Saatgutbehälter unzulässig entleert ist*
    i Einrichtung nach mindestens Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schalter (3) der einzelnen Saatgutbehälter bei entleerten Saatgutbehältern öffnen und daß alle Schalter hintereinandergeschaltet sind und so, z.B.
    in einem Stromkreis mit einer Batterie und einer Lampe das Erlöschen der Lampe die Warnfuktion darstellt, daß mindestens einer der Saatgutbehälter unzulässig entleert ist.
    13* Einrichtung nach mindestens Anspruch 6 Und 7 dadurch gekennzeichnet ,
    daß die elektrisch betätigte Warneinrichtung von der Fahrzeugbatterie (Schlepperbätterie) gespeist Wird*
    H. Einrichtung nach mindestens Anspruch 6 und 7 dadurch gekennzeichnet *
    daß die elektrisch betätigte Warneinrichtung · z.B. ein lautes Signalhorn oder ein deutlich hörbarer Piezopfeifer von einer vom Fahrzeug getrennten Batterie oder einer kleinen Dynamo- |
    maschine (Stromgenerator) welche über ein Rad der Sämaschine oder den Zapfwellenantrieb vom Schlepper angetrieben wird, gespeist wii?d. Damit ist eine elektrische leitung zum Schlepper entbehrlich. Bei Anwendung des Stromgenerator schaltet die Warneinrichtung'darüberhinaus automatisch ab, wenn das Gefährt anhält.
    15* Einrichtung nach mindestens Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet ,
    daß durch einen zusätzlichen von Hand betätigbaren Schalter (9) die Wirkung eines Entieerungs-Anzeige-Schalters (3) auf die Warnfunktion aufgehoben werden kann - für Jeden Saatbehälter einzeln. Bei Patentanspruch 11 ist dieser Schalter (9) ein Ausschalter in Reihe zum Schlater (3), frei ftnsprucb. ist Schalter (9) ein Einschalter parallel zum Schalter (3) - wie &zgr;*&Bgr;* in Figur 3 gezeichnet.
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    16. Einrichtung mindestens nach Anäprüch 3> dädtii'ch gekennzeichnet ,
    daß beim Auffüllen des Saatgutes (Schüttgutes) der Reibüngsiaitnähmehebel bezüglich des V/arnaüslosepunktes bewußt in Richtung Warnsignalauslösung eine bestimmte Strecke entspannt wird - z.B. indem '· ' daa Zugseile (21) vor dem Einfüllen ■ über einen kleinen Hacken oder eine einstellbare Seilspannvorrichtung zusätzlich vorgespannt wird und und nach dem Füllvorgang, vor dem Beginn des Säens, ausgehängt bzw. entspännt wird so daß kurz nach dem Füllen und auch während des Säena das - hier vorzugsweise optische - Warnsignal ausgelöst ist aber beim ordnungsgemäßen Nachfließen des Saatgutes nach einer bestimmten Zeit, die der Menge des ausgebrachten Saatgutes entspricht, erlischt, womit bereits beim Beginn des Savorgangs die ordnungsgemäße Ausbringung des Saatgutes zumindest qualitativ kontrolliert werden kann.
    17. Einrichtung nach mindestens Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Reibungsmitnahmehebel (20) ein oder mehrere öchaufeiförmige Teile enthält die so geneigt sind, daß ohne Seitendruck aufliegendes Saatgut (Schüttgut) frei ablaufen kann, daß jedoch die Mitnahmekraft des aus dem Saatgutbehätlter ausfließenden Saatgutes auf den Mitnahmehebel (20) größer als die Auslösekraft des Schalters (3) oder der Rückstellfeder (33) ist.
    18. Einrichtung nach mindestens Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet,
    daß das Reihungsmitnahmeteil (20) ein im Saatgufbehälter in der Nähe der Auslauföffnung quer zum Saatgutfluß gespannter Seilzug ist, an welchem eventuell noch, ein Mitnahmekörper "befestisft sein kann.
DE8805329U 1988-04-21 1988-04-21 Füllstands- und Entleerungswarneinrichtung für Saatgutbehälter landwirtschaftlicher Sämaschinen Expired DE8805329U1 (de)

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