DE2232971A1 - Elektrische klemmenplatte - Google Patents

Elektrische klemmenplatte

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DE2232971A1 DE19722232971 DE2232971A DE2232971A1 DE 2232971 A1 DE2232971 A1 DE 2232971A1 DE 19722232971 DE19722232971 DE 19722232971 DE 2232971 A DE2232971 A DE 2232971A DE 2232971 A1 DE2232971 A1 DE 2232971A1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2608Fastening means for mounting on support rail or strip

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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

©ί. Möiler-βθΓΟ ■ Dr. Msnitz · Dr. Deufel
DipL-tag. Finst-cnvsld · Dipping. Grämkow η 10 O Q ·7 1
Patentanwälte £. L O C<J \ \
"5. JUtI
JB/U/C
F 6323-194
F 6625-260
GGEE ALSTHOM
13, rue Antonin Raynaud, 92- LEVALLOIS-^ERRET (Frankreich)
ELEKTRISCHE KLEMMPLATTE
Die· Erfindung betrifft eine elektrische Klemmenplatte ι durch Nebeneinanderanordnung mehrerer derartiger Platten auf einem Träger können Anschlussklemmen-Vorrichtungen kleinerer oder gr'össerer Abmessungen hergestellt werden. Sie betrifft insbesondere die Isolierteile solcher Klemmenplatten sowie deren Befestigung auf dem Träger.
In der Regel weisen Klemmenplatten elektrische Anschlussteile auf, die in einem als Platte ausgebildeten Isolierkörper untergebracht sind, der mit seinem Rand auf einem Träger angebracht wird, und zwar mit Hilfe eines Befestigungsfusaes, der mit dem unteren Teil.des Trägers fest verbunden wird. Ein derartiger Befestigungsfuss ist jedoch zur Herstellung von Anschlussvorrichtungen äusserst "unpraktisch.
Ein derartiger Befestigungsfuss ist schon deshalb unpraktisch, weil die Klemmenplatten auf ihren Seiten mit
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zusätzlichen Teilen versehen sind, die dazu dienen, sie vor der Anbringung auf einen Träger zu einem Block zusammenzubauen. Fin derartiger Block wird dann mit den Befestigungsfüssen der betreffenden Klemmenplatten auf dem Träger angebracht. Meistens sind derartige Befestigungsfüsse in zu grosser Anzahl vorhanden, so dass sie unnötigerweise den Fin- und Ausbau der Blöcke komplizieren. Fs sind Klemmenplatten bekannt, die, um diesem Nachteil abzuhelfen, Befestigungsfüsse aufweisen, die durch Entfernen eines bewegliehen Teils nicht benutzt werden. Mit ihnen können elektrische KlemmenblÖcke hergestellt werden, die eine grosse Anzahl von Anschlussplatten aufweisen, von denen lediglich einige vollständige und zu betätigende Befestigungsfüsse aufweisen.
Ob der Befestigungsfuss zu betätigen ist oder nicht, er ist auch deshalb unpraktisch, weil er jeweils nur für eine bestimmte Trägerart vorgesehen ist, so dass die Verwendung der Klemmennlatte nur für die bestimmte Trägerart geeignet ist. Da es eine sehr grosse Anzahl von unterschiedlichen Trägern gibt, müssen stets,mehrere Typen von Klemmenplatten mit gleichen elektrischen Kennwerten, jedoch^unterschiedlichen Befestigungsfüssen zur Verfügung stehen.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und die Herstellung einer elektrischen Anschlussvorrichtung mit Hilfe einer sehr geringen Anzahl von Teilen herzustellen.
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Gegenstand der Erfindung ist eine Kleinmenplatte, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie nebeneinander anbringbare, sämtliche elektrischen Anschlussteile enthaltende Isolierteile, abnehmbare, auf Trägern unterschiedlicher Form anbringbare Befestigungsfüsse, erste auf gleiche Weise an jedem Isolierteil angeordnete Rastvorrichtungen und zweite auf gleiche Weise an jedem Befestigungsfuss angeordnete Rastvorrichtungen aufweist," wobei sich die ersten und die zweiten Rastvorrichtungen gegenseitig ergänzen und dadurch den Zusammenbau eines beliebigen Isolierteils mit einem beliebigen abnehmbaren Befestigungsfuss gewährleisten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsart werden die Isolierteile und die abnehmbaren Befestigungsfüsse durch Ineinanderfügen und Einrasten zusammenmontiert, und die ersten Rastvorrichtungen weisen einerseits eine auf einer Seite das Isolierteils vorgesehene Aussparung auf, die auf der betreffenden Seite und am Sockel des Isolierteils eine Öffnung hat, und andererseits weisen sie zwei in die Aussparung reichende ^inraststifte auf, und die zweiten Rastvorrichtungen sind mit einem mit den Finraststiften entsprechenden Löchern vorgesehenen Teil versehen, das den Sockel des Befestigungsfusses bildet und seitlich in die Aussparung eingreift.
^eitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemässen Vorrichtung.enthält die Beschreibung von AusfUhrungsbeispielen an Hand der Zeichnung.
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Fig. 1 bis 4 zeigen Klemmenplatten, die aus einem Isolierteil besteht, die mit Hilfe von abnehmbaren Befestigungsfüsseh unterschiedlicher Form montiert werden, welche dem jeweiligen Trägerprofil entspricht;
Fig. 5 und 6 zeigen eine. Befestigungsart der Isolierteile und der abnehmbaren Befestigungsfüsse*
Fig. 7 zeigt eine andere Befestigungsart;
Fig. 5 bis 11 zeigen im einzelnen den abnehmbaren Befestigungsfuss nach Fig. 4 im Profil sowie verschiedene Befestigungsarten.
Fig. 1 bis 4 zeigen im Profil verschiedene Klemmenplatten mit einem Isolierteil 1, das jeweils an abnehmbaren Befestigungsfüssen 2 unterschiedlicher Form angebracht ist. Das Isolierteil 1 weist sämtliche elektrischen Anschlussteile auf. Fs ist plattenförmig und wird mit Hilfe eines abnehmbaren Befestigungsfusses 2 auf einem Träger 3 angebracht. Es wird lediglich sein Sockelteil beschrieben, da allein dieses unmittelbar für.die Erfindung von Interesse ist. Die abnehmbaren BefestigungsfUsse 2 weisen ein Unterteil 4 auf, das eine unveränderliche Form hat und am unteren Fnde durch Yorsprünge unterschiedlicher Form verlängert ist, um für verschiedene Trägerarten geeignet zu sein.
Die VorsprUnge des abnehmbaren Befestigungsfusses 2 der in Fig. 1 gezeigten Klemmenplatte bilden zwei Nasen.5 und 6, von denen die Nase 6 elastisch ist, und die beide auf
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bekannte Tl"eise zwischen den einander gegenüberliegenden Zweigen einer als unsymmetrisches C ausgebildeten Trägerschiene 3 eingerastet sind. Der abnehmbare Befestigungsfuss 2 der in Fig. 2 veranschaulichten Klemmenplatte hat zwei Vorsprünge, die auf den Seiten, unter dem Unterteil 4 jeweils zwei mit dem Rücken zueinandergekehrte Aussparungen 7 und δ aufweisen, in welche die zurückgebogenen Zweige eine Trägerschiene 3 geschoben werden, die als Profilschiene in Form eines asymmetrischen C oder als symmetrische Schiene mit zurückgebogenen Zweigen ausgebildet sein. Die in Fig. 3 gezeigte Klemmenplatte hat einen abnehmbaren Fuss 2, dessen Vorsprünge an seinem unteren Ende, und zwar unter seinem Unterteil 4 jeweils zwei Einschnitte 9 und 10 aufweisen, die mit unterschiedlichem Abstand in gegenüberliegende Richtungen weisen, und die Einschnitte 9 mit geringerem Abstand befinden sich zwischen den beiden Einschnitten 10. Sie können auf den Aussenrändern der Zweige einer symmetrischen Trägerschiene 3 geringer oder grosser Breite befestigt werden. Die Vorsprünge des abnehmbaren Befestigungsfusses 2 der in Fig. 4 gezeigten Klemmenplatte bilden einen Ansatz, der von aussen an dem unteren ^nde des winkelförmig ausgebildeten Unterteils 4 angebracht ist. Dieser Ansatz ruht auf einem flaohen Träger und gestattet die Anbringung der Klemmenplatte an einem Seitenblech. Seine Beschreibung im einzelnen folgt weiter unten.
Die in Fig. 1 bis 4 gezeigten Klemmenplatten haben die gleichen elektrischen Kennwerte und identische Isolierteile
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Sie können jedoch Isolierteile 1 unterschiedlicher Form aufweisen; wichtig ist, dass ein beliebiges Isolierteil mit einem beliebigen abnehmbaren Befestigungsfuss 2 montiert werden kann.
Fig. 5 und 6 zeigen eine AusfUhrungsform der Rastvorrichtung zwischen einem abnehmbaren Befestigungsfuss 2 und einem Isolierteil 1. Fig. 5 ist ein Aufriss des abnehmbaren Befestigungsfusses 2, der in Fig. 1 im Profil gezeigt ist. Fig. 6a zeigt einen Querschnitt des Befestigungsfusses 2 entsprechend der Achse XX1 nach Fig. 5j und Fig. 6b ist ein Schnitt des entsprechenden Teils des Isolierteils 1.
Die Rastvorrichtung ist mit ersten Vorrichtungen versehen, die in gleicher V'eise an jedem abnehmbaren Befestigungsfuss 2 angebracht sind und durch Einsetzen und Einrasten zusammenwirken. Diese ersten Rastvorrichtungen weisen Aussparungen 11 bzw. 11f auf, die jeweils auf einer Seite des Isolierteils 1 vorgesehen sind und auf dessen Seite und an dessen Sockel eine Öffnung haben, sowie eine Aussparung 16, deren Rand in der Fitte der Aussparung endet. Die zweiten Rastvorrichtungen bestehen einerseits aus dem Unterteil 4 an jedem abnehmbaren Befestigungsfuss 2, das seitlich in die Aussparung 11 bzw. 11' eingreift, und andererseits weisen sie einen Einraststift 13 auf, der sich auf einer Seite des Teils 4 befindet und in die Aussparung 16 eingreift. Der Einraststift 13 ist in seitlicher Richtung durch einen Langsschlitz 14 elastisch verformbar. Dieser Stift v/eist nach aussen gerichtete VorsprUnge mit abgefasten Enden 15 und 15* auf, die
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zur Verriegelung der Rastvorrichtung mit den Vorsprüngen 17 und 17' entsprechenden Profils zusammenwirken, die an der Innenwand der Aussparung 16 vorgesehen sind. Um den.abnehmbaren Befestigungsfuss 2 im Isolierteil 1 einzurasten, genügt es, die beiden Teile gegeneinander zu drücken, bis sich die Vorsprünge 17 bzw, 17' hinter die Vorsprünge 15 und 15' legen.'
Fig. 7 veranschaulicht ein weiteres Ausführungsbeispiel der Rastvorrichtung. Wie auch bei den anderen Vorrichtungen sind hier ebenfalls die ersten Rastvorrichtungen in der gleichen Weise an jedem Isolierteil 1 angebracht und bestehen aus einer Aussparung 23, die sich auf einer Seite am unteren Ende des Isolierteils befindet. Diese Vorrichtungen weisen zwei Einraststifte 20 und 20' auf, die in der Aussparung 23 vorstehen, sowie einen Pührungsstift 18 zwischen den beiden Einraststiften 20 und 20'. Die zweiten Sperrvorrichtungen sind in der gleichen weise an den abnehmbaren Befestigungsfüssen vorgesehen. Sie bestehen einerseits aus dem Sockelteil 4, das sich seitlich in den Hohlraum 23 legt und andererseits aus drei Löchern 1fl, 22 und 22' auf der Seite des Sockelteils 4Λ das Loch 19 ist für den Stift 18 und die Löcher 22 und 22' sind für die Stifte 20 bzw. 20' bestimmt: die letzteren beiden sind zum Teil hohl. An ihrem Ende befindet sich jeweils ein Wulst 21 bzw. 21', die beim Ineinanderfügen von den Wänden der Löcher 22 bzw. 22' elastisch verformt und nach dem Ineinanderfügen freigegeben werden.
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Bei den beiden beschriebenen Ausführungsarten können die ersten und die zweiten Rastvorrichtungen gegeneinander ausgetauscht werden, wichtig ist jedoch dass die Isolierteile 1 die gleichen Rastvorrichtungen und sämtliche BefestigungsfUsse 2 die zugehörigen Rastvorrichtungen aufweisen, so dass ein beliebiges Isolierteil 1 mit einem beliebigen Befestigungsfuss 2 zusammengefügt werden kann.
Fig. 8 und 9 zeigen im einzelnen die in Fig. 4 im Profil veranschaulichten BefestigungsfUsse. Die Befestigunsfüsse 30 und 40 bestehen aus einem Sockelteil 4, das auch der in Fig. 7 gezeigte Befestigungsfuss aufweist. Dieses weist am unteren "Finde einen Ansatz 51 auf, der winkelförmig angeordnet ist. Wenn der abnehmbare Befestigungsfuss 30 bzw. 40 auf einem Isolierteil 1 angebracht ist; legt sich der Ansatz 51 genau in die Verlängerung des Unterteils des Isolierteils, so dass es an einer Isolierteilreihe angebracht werden kann.
Die abnehmbaren BefestigungsfUsse 30 und 40 unterscheiden sich voneinander nur in der Ausrichtung ihres Sockelteils 51. Der Befestigungsfuss 30 nach Fig. 8 hat ein Sockelteil 51, das in die Richtung weist, in der es mit dem Isolierteil 1 zusammengefügt wird ι diese ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Wenn der Befestigungsfuss an.einem Isolierteil 1 angebracht ist, greift sein Sockelteil 51 um das Unterteil des Isolierteils 1. Das Sockelteil 51 des Befestigungsfusses 40 weist in die entgegengesetzte Richtung. Wenn er an einem Isolierteil 1 einer Isolierteilreihe befestigt ist, umgibt sein
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Sockelteil 51 das untere Ende des Isolierteils 1, das unmittelbar neben dem Isolierteil liegt, das es trägt.
Das Sockelteil 51 der abnehmbaren BefestigungsfUsse 30 und 40 weist drei in einer Reihe liegende L'ocher 52 auf, in die entweder Muttern zur Befestigung an einer ebenen Wand, deren beide Flächen zugänglich sind, oder Schrauben zur Befestigung an einer ebenen Wand angebracht werden können, die mit ßewindel'öchern versehen ist.
In Fig. 10 und 11 sind zwei Anwendungsarten der abnehmbaren Befestigungsfttsse 30 und 40 gezeigt, und zwar die Befestigung an einer ebenen Wand eines elektrischen Klemmenblocks, der eine Reihe von nebeneinanderliegenden Isolierteilen 60 aufweist, die auf ihren Seiten mit zusätzlichen, nicht beschriebenen Einrastteilen versehen sind. In Fig. 10 sind die Sockelteile 51 der Befestigungsfüsse 30 und 40, die an den Enden der Isolierteilreihe angebracht sind, nach innen gerichtet. Sie sind an der ebenen Wand 3 mit Hilfe von an der anderen Seite angebrachten Schrauben befestigt. Sie nehmen sehr wenig Platz ein, da sie-die Länge der Isolierteilreihe nicht vergrössern. In Fig. 11 sind die Sockelteile 51 der Befestigungsfüsse 30 bzw, 40 an den Enden der Isolierteilreihe angebracht und reichen an jeder Seite über diese hinaus. Sie nehmen zwar mehr Platz ein, erfordern jedoch zu ihrer Befestigung an der ebenen Wand 3 keinen Zugang zu deren anderen Seite.
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Die Befestigungsfüsse 30 und 40 können ebenfalls an in der Mitte einer Isolierteilreihe angeordneten Isolierteilen angebracht werden. Wenn diese beträchtliche Abmessungen hat, verhindern sie, dass sich deren Mittelstück durchbiegt.
Die Erfindung betrifft die Herstellung von elektrischen Anschlussklemraenvorrichtungen und ermöglicht es, diese mit einer kleinen Anzahl verschiedener Teile herzustellen. Die Isolierteile 1 und die abnehmbaren Befestigungsfüsse 2 bestehen vorteilhafterweise aus einer Vergussmasse.
-Patentansprüohe-
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1./ Elektrische Klemmenplatte dadurch gekennz e i chne t, dass sie nebeneinander anbringbare, sämtliche elektrischen Anschlussteile enthaltende Isolierteile (1), abnehmbare, auf Trägern unterschiedlicher Form (3) anbringbare Befestigungsfüsse (2), erste auf gleiche Weise an jedem Isolierteil (1) angeordnete Rastvorrichtungen und zweite auf gleiche Weise an jedem Befestigungsfuss (2) angeordnete Rastvorrichtungen aufweist, wobei sich die ersten und die zweiten Rastvorrichtungen gegenseitig ergänzen und dadurch den Zusammenbau eines beliebigen Isolierteils (1) mit einem beliebigen abnehmbaren Befestigungsfuss (2) gewährleisten.
    2. Klemmenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennz e ichne t, dass zum Ineinanderfügen eines beliebigen Isolierteils (1) und eines beliebigen abnehmbaren Befestigungsfusses (2) die ersten Rastvorrichtungen einerseits eine auf einer Seite des Isolierteils (1) vorgesehene Aussparung (11, 11' oder 23) aufweisen, die auf der betreffenden Seite und am Sockel des Isolierteils eine Öffnung hat, und dass die zweiten Rastvorrichtungen mit einem als Sockel des Befestigungsfusses (2) ausgebildeten Teil (4) versehen sind, das seitlich in die Aussparung (11, 11·, 23) eingreift.
    3. Klemmenplatte nach Ans-pruch 2, dadurch gekennz e ichne t, dass zum "inrasten nach dem Ineinanderfügen die zweiten Rastvorrichtungen einen elastischen
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    Stift (13) auf der einen Seite des Sockels (4) des Befestigungsfusses (2) aufweisen, der mit Vorsprüngen (15, 15f) versehen ist, und dass die ersten Rastvorrichtungen eine Aussparung (16) aufweisen, deren Rand in der Mitte der Aussparung (11, 11f, 23) endet und deren Innenwand VorsprUnge (17, 171) aufweist, die sich hinter die VorsTorünge (15, 15') des elastischen Stifts (13) legen.
    4. Klemmenplatte nach Anspruch 3, da d u r c h gekennzeichnet, dass der elastische Stift (13) einen Längsschlitz (14).aufweist, durch den er in seitlicher Richtung elastisch verformbar ist.
    5. Klemmenplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum gegenseitigen Einrasten nach dem Ineinanderfügen die ersten Rastvorrichtungen zwei teilweise hohle Finraststifte (20, 20') aufweisen, die in der Mitte der Aussparung (23) vorstehen und an ihrem Ende jeweils einen elastisch verformbaren Wulst (21, 21') aufweisen, und dass die zweiten Rastvorrichtungen mit Löchern (22, 22') versehen sind, die sich auf einer Seite des Sockels befinden und zur Aufnahme der Finraststifte (20, 20') dienen.
    6. Klemmenplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Rastvorrichtungen einen in der Mitte der Aussparung (23) zwischen den Mnraststiften (20, 20') vorstehenden Führungsstift (18) aufweisen
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    und dass die zweiten Rastvorrichtungen eine Öffnung (19) aufweisen, die auf der Seitenfläche des Sockela ausgespart ist und zur Aufnahme des FUhrungsstifts (18) dient.
    7. Klemmenplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die BefestigungsfÜsse (2) aus eine» Sockel (4) bestehen, der am unteren Ende durch Vorsprüngt unterschiedlicher Form verlängert ist, die jeweils für einen Träger unterschiedlicher Form bestimmt sind.
    8. Klemmenplatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die VorsprUnge bestimmter BefeatigungafÜsse (2) zwei Ansätze (5 und 6) bilden, von denen zumindestens der Ansatz (6) elastisch ist und die das untere Ende des Sockels (4) verlängern und zwischen den entgegengesetzten Zweigen einer Trägerschiene (3) befestigt werden·
    °. Hmmenplatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die VorsprUnge bestimmter Befestigungsfttsse (2) auf deren Seiten, am unteren Ende des Sockels (4) jeweils zwei Ausschnitte (7 und 8) begrenzen, die mit dem RUekeji zueinander angeordnet sind und in die die zurUckgebogenen; Zweige einer Trägerschiene (3) eingreifen,
    ν ■ j 1p. Klemmenplatte nach Anspruch 7, dadurch
    ■. f gekennzeichnet, dass die VorsprUnge bestimmter BefestigungsfÜsse (2) an deren unterem Ende unter deren Sockel
    (4) jeweils zwei Ausschnitte (? und 10) begrenzen, die
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    einander gegenüber mit verschiedenem Abstand angeordnet sind, wobei die beiden Ausschnitte (?) mit einem geringeren Abstand zwischen den beiden Ausschnitten (10) liegen und die Ausschnitte dazu dienen, die Befestigungsfüsse an den äusseren Rändern der Zweige einer Trägerschiene (3) geringer oder grosser Breite zu befestigen.
    11. Klemmenplatte nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge bestimmter abnehmbarer Befestigungsfüsse (30, 40) einen Ansatz (51) auf-, weisen, der aussen am unteren Fnde des Sockels (4) winkelförmig angebracht ist.
    12. Klemmenplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (51) winkelförmig in bezug auf den Sockel (4) angebracht ist, und zwar in der Richtung der Einsetzbewegimg des Sockels (4) in die Aussparung (11, 11*, 23) des Isolierteils (1), und das-untere Ende des Isolierteils (1) nach dem Ineinanderfügen umgibt.
    13. Klemmenplatte nach Anspruch 11,dadurch
    gekennzeichnet, dass der winkelförmig in bezug auf den Sockel (1) angeordnete Ansatz (51) in der der Einsetzbewegung entgegengesetzten Richtung vorgesehen ist, und dass er bei seiner Anordnung an einer Ebene, die parallel zu den Seitenflächen des Isolierteils (T) liegt, an dem der Fuss (40), zu dem.er gehört, befestigt ist, nicht das Isolierteil (1) abdeckt.
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    14. Klemmenplatte, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierteil (1) und die abnehmbaren BefestigungsfÜsse (2) aus einer Vergussmasse bestehen.
    15* Klemmenplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der winkelförmig in bezug auf den Sockel (1) angebrachte Ansatz (51) drei Löcher (52) zur Befestigung an einer ebenen Flache aufweist.
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DE19722232971 1971-07-05 1972-07-05 Elektrische Anreihklemme Expired DE2232971C2 (de)

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FR7124466A FR2144965A6 (de) 1971-07-05 1971-07-05
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DE2232971A1 true DE2232971A1 (de) 1973-01-18
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DE (1) DE2232971C2 (de)
ES (1) ES404556A1 (de)
GB (1) GB1398990A (de)
IT (1) IT970680B (de)
NL (1) NL7209369A (de)

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IT970680B (it) 1974-04-20
DE2232971C2 (de) 1982-10-28
ES404556A1 (es) 1975-06-16
GB1398990A (en) 1975-06-25
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