DE2229472B2 - Wasserspender - Google Patents

Wasserspender

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DE2229472B2
DE2229472B2 DE19722229472 DE2229472A DE2229472B2 DE 2229472 B2 DE2229472 B2 DE 2229472B2 DE 19722229472 DE19722229472 DE 19722229472 DE 2229472 A DE2229472 A DE 2229472A DE 2229472 B2 DE2229472 B2 DE 2229472B2
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Schmidhuber, Klaus, 8080 Fürstenfeldbruck; Sturm, Heribert, 8311 Rimbach; Link, Wolfgang, 8031 Steinebach
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3033Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head
    • B05B1/304Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/12Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means capable of producing different kinds of discharge, e.g. either jet or spray

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Description

35
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wasserspender mit einem an eine Zuleitung angeschlossenen Düsenkopf, dessen Düscnöffnung in einen etwa kugelförmigen, gummielastischcn Hohlkörper ausmündet, der seinerseits eine etwa kreisförmige Austrittsöffnung aufweist.
Ein solcher bekannter, in der US-PS 22 53 600 offenbarter Wasserspender soll der unmittelbaren Trinkwasscrenlnahme von einem menschlichen Mund her dienen und beispielsweise in Schulen oder auf öffentlichen Spielplätzen aufgestellt werden. Durch die Ausbildung des die Austrittsöffnung aufweisenden, vorher lediglich aus Porzellan od. ä. hergestellten Hohlkörpers aus gummielastischem Material sollen Zahnschädcn vermieden werden, die sonst bei einem zufälligen Anstoßen der Zähne des Benutzers leicht entstehen könnten. Im übrigen ist die Austrittsöffnung entsprechend dem Verwendungszweck nur klein bzw. es befinden sich an der Entnahmeslclle mehrere kleine kreisförmige Austrittsöffnungen entlang einem gegenüber einer Mundöffnung kleineren Kreisbogen. Wenn durch die Nachgiebigkeit des gummielastischen kugelförmigen Hohlkörpers auch erreicht ist, daß bei einem unbeabsichtigten Anstoßen des Mundes des Benutzers Verletzungen vermieden werden können, so ist die Funktion dieses bekannten Wasserspenders doch auf die Abgabe eines oder mehrerer unter Druck mehr oder weniger foniänenartig ausströmender dünner Wasserstrahlen beschränkt.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, den eingangs genannten Wassersn-nder so auszubilden, daß von ihm cn gegenüber dem üblichen Wasserleitungsdruck wesentlich entsmnntcrcr Wasserstrahl abgegeben wird, der zudem noch in vielfältiger und doch einfacher Weise ablenker und auch ausbreitbar sein soll. E.nerscts ,st dam,, die Möglichkeit einer in weiten Grenzen unterschiedlich aufgelockerten und beispielsweise entsprechend nnssicrenden Beaufschlagung des menschlichen Korners bei einer therapeutischen Behandlung etwa mn Moor- oder Schlammbädern, angestrebt und andererseits soll damit ein insbesondere an Planschbecken. Schwimmbädern u.dgl. spielerisch betätigbarer Wasserspender geschaffen werden, der neben einer Anwendungsmöglichkeil zum Brausen auch der Belustigung
dienen kann. .
Die gestellte Aufgabe ist erhndungsgemaß dadurch gelöst daß die Düsenöffnung in den Hohlkörper etwa nngential ausmündet und die Ausmmöffmmg des Hohlkörpers wesentlich größer als die Düscnöllnung
' Ein solcher gummiclaslischcr Hohlkörper, der bei einem kleineren Wasserspender nicht größer als eine Wind zu sein braucht und damit von einer einzigen Person bequem verformt werden kann, ermöglicht seine Verformbarkeit eine vielfältige Beeinflussung und Ablenkung des zuvor einen mehr oder weniger großen inneren Umfangsbercich des Hohlkörpers tangential beaufschlagenden Wasserstrahls, bevor derselbe die gegenüber der Düsenöffnung wesentlich größere Austriusöffnung verläßt. Dabei könnte der Hohlkörper, der bei einem kleineren Wasserspender nicht größer als eine Hand zu sein braucht und damit bequem von einer einzigen Person betätigt werden kann, bei einem entsprechend größeren Wasserspender auch wesentlich größer dimensioniert und damit zur gleichzeitigen Verformung durch mehrere Personen, insbesondere Kinder, geeignet sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der I.1I111-dung ist der Hohlkörper gegenüber dem Düsenkopf um wenigstens 90° drehbar, womit sich naturgemäß eine noch wesentlich weitergehende Abwandlung des die Austrittsöffnung des Hohlkörpers verlassenden Wasserstrahls erreichen läßt.
Damit bei der vorgenannten Ausgestaltung die grundsätzlich angestrebte tangcntiale Beaufschlagung der Innenwandung des Hohlkörpers gewährleistet bleiben kann, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Düsenkopf die Innenfläche des Hohlkörpers bei der Düscnöffnung des Düscnkopfcs zugekehrter kreisflächiger Austritlsölfnung nahe derselben beaufschlagt. Dadurch kann der aus der Düscnöffnung ausströmende Wasserstrahl von vornherein etwas, beispielsweise nach oben, abgelenkt werden, womit der vom Wasserspender ausgehende Strahl /.. B. eine schräg nach oben gerichtete, von vornherein etwas .-jphäpsch gekrümmte Bahn erhalten kann, solange sich die Öffnung des Hohlkörpers unmittelbar vor der Düsenöffnung befindet.
Damit ein möglichst von vornherein flach ausgebreiteter Strahi erzielt wird, wird es nach einer wiederum anderen Ausgestaltung der Erfindung bevorzugt, wenn die Düscnöffnung des Düsenkopfes einen in einer Querebenc der Zuleitung verlaufenden Schlitz bildet.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
F i g. I eine erste Ausführungsform des Wasserspenders in einem axial zum Anschlußstutzen geführten Schnitt,
F i g. 2 denselben Wasserspender in einer Draufsicht auf die Austriusoifnung eines den Düsenkopf aufnehmenden, etwa kugelförmigen gumniieiastisehen Hohlkörpers,
F i g. 3 denselben Wasserspender in einem Querschnitt nach der Linie IH-IlI der F i g. 2.
Der dargestellte Wasserspender besieh: aus einem Düsenkopf 1, dessen Düsenöffnung 2 eine quer zur Achsrichtung eines an den Düsenkopf 1 nach unten anschließenden Anschhißsuu/.ens 3 verlaufende Austrittsrichtung für den abgegebenen Wasserstrahl 4 aufweist. Der Ansehlußstui/en 3 ist über eine Überwurfmutter 5 in üblicher Weise an ein Anschlußrohr 6 angeschlossen.
Auf dem Anschlußstut/en 3 ist ein etwa kugelförmiger, parallel zur Achsrichtung des Anschlußsuiizens 3 gekappter gummielastiseher Hohlkörper 7 gelagert, der um den Anselilußstut/en 3 drehbar is' und mit seiner Kappung eine gegenüber der Düsenöffnung 2 wesentlich größere Austriiisölfnung 8 für den Wasserstrahl 4 bildet. Im übrigen is; der Hohlkörper 7 so groß, daß er von einer I land 9 bequem umfaßt werden kann. Von der Hand 9 aus kann er so weit um den Anschluß-Mutzen 3 gedreht werden, daß gewünschlenfalls der ganze Wasserstrahl 4 auf seine Innenwand auftrifft. Außerdem ist das Material des Hohlkörpers 7 so leicht verformbar, daß die Hand 9 da/u in der Lage ist, ihn nach Belieben einzudrücken oder zu verformen. F.s besteht damit die Möglichkeit einer sehr weitgehenden Beeinflussung ties aus der Düsenölfnung 2 austretenden Wasserstrahls 4, wobei der Wasserdruck durch die Umlenkung und gewünsehtenlalls weilgehende Auffächeriing des Strahl zugleich entsprechend entspannt werden kann.
Wie aus F i g. I weiterhin hervorgehl, weist der Düsenkopf I eine etwa in Höhe des unteren Randes der Austiittsöffnung 8 des Hohlkörpers 7 verlaufende Stirnfläche 10 und einen rolationssynimetrisehen Außenumfang auf. der in einem ihn drehbar umgebenden angepaßten Anschlußteil Il des Hohlkörpers 7 dicht geführt ist. Dadurch wird vermieden, daß sich im unleten Teil des Hohlkörpers 7 Wasser ansammeln kann.
das darin nach Außerbetriebsetzung des Wusserspenders stehen bleibt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft der untere Rand der Austrittsöffnung 8 des Hohlkörpers 7 sogar noch ttwas oberhalb der Austrittsrichtung der üüsenöffnung 2, womit der Wasserstrahl 4 auch bei unmittelbar vor ihm befindlicher Austrittsöffnung 8 eine sphärisch gekrümmte Ablenkung nach oben erfährt.
Es ist nicht notwendig, daß der gumtniclasiisehe Hohlkörper 7 um den Düsenkopf 1 herum drehbar ist. Schon die beschriebene elastische Verformbarkeit des Hohlkörpers 7 ergibt die Möglichkeit einer vielfältigen Ablenkung des aus der Düsenöffnung 2 austretenden Wassei Strahls, wenn dieser etwa nach der der Austrittsöffnung 8 gegenüberliegenden Innenwandfläche des Hohlkörpers 7 hin austritt. Im Fall einer Drehbarkeil des Hohlkörpers 7 genügt es im übrigen, wenn der Hohlkörper 7 aus der aus F i g. 1 ersichtlichen Ausgangsstellung um etwa 90" drehbar ist. Es ist auch nicht erforderlich, daß der Düsenkopf 1 eine schliizfönnige Düsenöffnung aufweist, wiewohl eine solche Ausbildung der Düse für den hier angestrebten Zweck einer möglichst breiten Auffäehcrung des Strahls bevorzugt wird. Statt des dargestellten Anschlußrohrcs 6 könnte an den Wasserspender auch eine flexible Leitung, beispielsweise ein Schlauch, angeschlossen sein, in welchem Fall der Wasserspender insbesondere nach Art einer Handbrause angewendet werden kann. Während bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Hohlkörper 7 nur eine verhältnismäßig kleine, von einer Hand bequem umschließbare Größe aufweist, könnte er bei einsprechend größeren Wasserspendern auch wcscnilich größer ausgebildet sein. In einem solchen Fall ist vorgesehen, daß der Hohlkörper 7 zugleich von mehreren Händen in beliebiger Weise nachgiebig verformt werden kann.
Dem beschriebenen Wasserspender könnte schließlich statt Wasser auch eine Flüssigkeit dichterer Konsistenz zugeführt werden, wie sie beispielsweise bei Moor- oder Schlammbädern für Badezwecke verwendet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Wasserspender mit einem an eine Zuleitung angeschlossenen Düsenkopf, dessen Düsenöffnung in einen etwa kugelförmigen, gummielastischen Hohlkörper ausmündet, der seinerseits eine etwa kreisförmige Austrittsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenöffnu.ig (2) in den Hohlkörper (7) etwa tangential ausmündet und die Austrittsöffnung (8) des Hohlkörpers (7) wesentlich größer als die Düsenöffnung (2) ist.
2. Wasserspender nach Anspruch !. dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (7) gegenüber dem Düsenkopf (1) um wenigstens 90 drehbar ist.
3. Wasserspender nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (1) die Innenfläche des Hohlkörpers (7) bei der Düscnöffnung (2) des Düsenkopfes (!) zugekehrter kreisflächiger Austrittsöffnung (8) nahe derselben beaufschlagt.
4. Wasserspender nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (!) eine etwa in Höhe des unteren Randes der Austrillsölfnung (8) des Hohlkörpers (7) verlaufende Stirnfläche (10) und einen rotationssymmcirischen Außenumfang aufweist, der in einem ihn drehbar umgebenden angepaßten Anschlußteil (11) des Hohlkörpers (7) dicht geführt ist.
5. Wasserspender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenöffnung (2) des Düsenkopfes (I) einen in einer Qiierebenc zur Zuleitung (.3, 6) verlaufenden Schiit/ bildet.
DE19722229472 1972-06-16 Wasserspender Expired DE2229472C3 (de)

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DE2229472A1 DE2229472A1 (de) 1974-01-03
DE2229472B2 true DE2229472B2 (de) 1976-05-06
DE2229472C3 DE2229472C3 (de) 1976-12-16

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