DE222933C - - Google Patents

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DE222933C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/02Bed linen; Blankets; Counterpanes
    • A47G9/0207Blankets; Duvets

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Bedding Items (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
° 14. Dezember 1900
Die Erfindung betrifft eine Federdecke, die dadurch entsteht, daß einzelne Federn oder mehrere übereinander in ihrer Längsrichtung zu Bändern zusammengenäht, und diese Bänder dann mit der Maschine auf ein Gewebe aufgesteppt werden.
Die bisher im Handel befindlichen, mit Federn bedeckten Gewebe sind nicht haltbar genug, um in großen Abmessungen, wie z. B. als Reisedecken für Automobile und andere Fahrzeuge, als Bettdecken oder Luftschifferbekleidung, erfolgreich Verwendung zu finden. Die nach der Erfindung hergestellten Federdecken sind dagegen sehr haltbar und können in allen Größen und für jede Anwendungsart hergestellt werden.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Schnitt nach Linie A - B der Fig. 3.
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. 3, Fig. 3 eine Ansicht des Gewebes von unten
mit eingezeichneten Steppnähten.
Die Federn α werden zu langen Bändern b derart zusammengenäht, daß ihre Kiele sich gegenseitig decken. Diese Bänder b werden dann mit der Maschine auf das Gewebe oder Tuch c in mehreren parallelen Reihen in geeigneter, durch die Beschaffenheit der Federn bedingte Entfernung voneinander aufgesteppt. Vor dem Aufsteppen der Bänder b werden die Federn so vorbereitet, daß ihre Barte in flockigem Durcheinander den Zwischenraum zwischen je zwei Federbandreihen gut auszufüllen vermögen.
Ist das Gewebe c verhältnismäßig dünn gewählt, so empfiehlt es sich, ein weiteres Gewebe oder Tuch e darunterzunähen.
Die auf solche Weise hergestellten Federdecken sind außerordentlich warm, sehr leicht, und nehmen, wenn sie einmal naß geworden sind, nach dem Trocknen wieder ihr altes Aussehen an.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federdecke, dadurch gekennzeichnet, daß mit ihren Kielen übereinanderliegende, in ihrer Längsrichtung zu langen Bändern (b) zusammengenähte Federn (a) in parallelen Reihen nebeneinander auf ein Gewebe oder Tuch (c) in solchen Entfernungen voneinander aufgesteppt werden, daß die Zwischenräume zwischen den Federreihen durch die in bekannter Weise vorher in flockige Form gebrachten Federbärte verdeckt werden, so daß das fertige Stück das Aussehen eines Pelzwerkes annimmt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE222933C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033868B (de) * 1956-01-30 1958-07-10 Dr Med Hubert Palm Steppdecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033868B (de) * 1956-01-30 1958-07-10 Dr Med Hubert Palm Steppdecke

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