DE2201631C3 - Strangpreßkopf zum Herstellen von Flachprofilen aus zwei verschiedenartigen Mischungen - Google Patents
Strangpreßkopf zum Herstellen von Flachprofilen aus zwei verschiedenartigen MischungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Strangpreßkopf zum Herstellen von Flachprofilen aus zwei verschiedenartigen
Mischungen zum Anschluß an zwei in vertikaler Richtung übereinander angeordneten Schneckenpressen,
der in zwei Ebenen geteilt ist, welche von der horizontalen Strangpreßebene schräg nach oben und
unten bis zu den Zylindern der Schneckenpressen verlaufen, wobei von den so gebildeten drei Teilen der
mittlere fest mit den Schneckenpressen verbunden ist, während die beiden äußeren Teile klappbar sind.
Ein derartiger Strangpreßkopf ist aus der DE-OS 29 599 bekannt Der Strangpreßkopf dient hier zur
Herstellung von Flachprofilen und wird aus zwei in einer vertikalen Ebene übereinander angeordneten
Schneckenpresse beschickt, weiche gemeinsam in diesen einen Strangpreßkopf fördern. Diese Strangpreßanlagen
kommen, z. B. in der Reifenindustrie zur Anwendung, wenn Roh-Laufstreifen oder Seitenwände
für Fahrzeugreifen aus Kautschukmischungen verschiedener Abriebfestigkeit. Flexibilität oder Färbung in
einem Arbeitsgang hergestellt werden soilen. Bei diesen Strangpreßanlagen ist der Strangenpreßkopf aus
mehreren Teilen aufgebaut Die einzelnen Teile sind zusammengeschraubt Da innerhalb des Strangpreßkopfes
sehr hohe Drücke auftreten, sind die Schrauben außerordentlich stark ausgeführt Das öffnen des
Strangpreßkopfes zum Reinigen erfordert einen sehr hohen Kraftaufwand und ist außerdem sehr zeitraubend.
Neben diesen Strangpreßanlagen ist eine weitere bekannt, bei der zwei in einer horizontalen Ebene
Ό V-förmig angeordnete Schneckenpresse in einen
gemeinsamen Strangpreßkopf fördern, der aus zwei Teilen aufgebaut ist, die durch eine Klammer zusammengehalten
sind. Dieser Strangpreßkopf ist aber außerordentlich schwer herzustellen. Denn die zum Teil
nebeneinander, zum Teil übereinander zu legenden verschiedenartigen Kautschukstreifen in einem Flachprofil
machen es erforderlich, daß die einzelnen Kanäle im Strangpreßkopf teilweise übereinander verlaufen
und sich in ihrer Projektion schneiden. Nicht nur die Herstellung dieses Strangpreßkopfes ist schwierig,
sondern auch dessen Reinigung, weil die gewundenen Kanäle teilweise außerhalb der Teilungslinie des
Strangpreßkopfes verlaufen, also Rohrleitungen darstellen, die immer sehr viel schwieriger zu reinigen sind
als einseitig offene Kanäle. Diese Nachteilt hat man aber in Karf genommen, um das schwierige Problem
der Herstellung von solchen Flachprofilen aus verschiedenartigen Kautschukmischungen zu bewältigen.
An einem Strangpreßkopf eine Haltekammer vorzusehen, ist auch aus der DE-OS 17 29618 bekannt In dieser Entgegenhaltung ist ein an einer Strangpresse angeflanschter Strangpreßkopf gezeigt, dessen unterer Teil fest mit der Strangpresse verschraubt ist, während der obere Teil um einen Zapfen drehbar angeordnet ist und mit Hilfe einer hydraulisch betätigten Klammer in seiner Betriebsstellung festgehalten ist. Diese Klammer ist unter einem spitzen Winkel von ca. 70° gegenüber der Schnecke der Strangpresse angeordnet und liegt damit genähert in derjenigen Richtung, in der die größten Kräfte auftreten. Die auf diesen Teil des StrangpreGkopfes wirkenden Kräfte müssen somit voll von dem Hydraulikzylinder aufgenommen werden, der die Klammer in ihre Betriebsstellung einstellt. Das vergrößert den hydraulischen Aufwand an der Strangpreßvorrichtung. Die hier in der DE-Of, 17 29 618 gezeigte Konstruktion läßt sich auf Strangpreßköpfe der eingangs genannten Art nicht übertragen, da es hier nicht sinnvoll wäre, den unteren Teil des Strangpreßkopfes ebenso wie dessen mittleren Teil fest mit Schrauben an der Strangpresse anzuflanschen und lediglich den oberen Teil des Strangpreßkopfes bewegbar anzuordnen. Vielmehr ist es für eine schnelle, arbeitssparende Reinigung notwendig, sowohl den oberen als auch den unteren Teil des Strangpreßkopfes klappbar zu machen und diese beiden Teile so miteinander zu verbinden, daß sie leicht und schnell voneinander gelöst werden.
An einem Strangpreßkopf eine Haltekammer vorzusehen, ist auch aus der DE-OS 17 29618 bekannt In dieser Entgegenhaltung ist ein an einer Strangpresse angeflanschter Strangpreßkopf gezeigt, dessen unterer Teil fest mit der Strangpresse verschraubt ist, während der obere Teil um einen Zapfen drehbar angeordnet ist und mit Hilfe einer hydraulisch betätigten Klammer in seiner Betriebsstellung festgehalten ist. Diese Klammer ist unter einem spitzen Winkel von ca. 70° gegenüber der Schnecke der Strangpresse angeordnet und liegt damit genähert in derjenigen Richtung, in der die größten Kräfte auftreten. Die auf diesen Teil des StrangpreGkopfes wirkenden Kräfte müssen somit voll von dem Hydraulikzylinder aufgenommen werden, der die Klammer in ihre Betriebsstellung einstellt. Das vergrößert den hydraulischen Aufwand an der Strangpreßvorrichtung. Die hier in der DE-Of, 17 29 618 gezeigte Konstruktion läßt sich auf Strangpreßköpfe der eingangs genannten Art nicht übertragen, da es hier nicht sinnvoll wäre, den unteren Teil des Strangpreßkopfes ebenso wie dessen mittleren Teil fest mit Schrauben an der Strangpresse anzuflanschen und lediglich den oberen Teil des Strangpreßkopfes bewegbar anzuordnen. Vielmehr ist es für eine schnelle, arbeitssparende Reinigung notwendig, sowohl den oberen als auch den unteren Teil des Strangpreßkopfes klappbar zu machen und diese beiden Teile so miteinander zu verbinden, daß sie leicht und schnell voneinander gelöst werden.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine einfache Möglichkeit zu schaffen, um den oberen und den
unteren klappbaren Teil eines dreiteiligen Strangpreßkopfes mit geringem Aufwand an Haltekräften so
zusammenzuklammern, daß der Strangpreßkopf nicht nur leicht zu öffnen, sondern auch leicht zu reinigen ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die beiden äußeren Teile in der Arbeitsstellung durch zwei horizontal in der Strangpreßrichtung verschiebbare Klammern zusammengehalten sind, welche leicht gegenüber der Horizontalen geneigte Klemmflächen aufweisen, denen
Die Erfindung besteht darin, daß die beiden äußeren Teile in der Arbeitsstellung durch zwei horizontal in der Strangpreßrichtung verschiebbare Klammern zusammengehalten sind, welche leicht gegenüber der Horizontalen geneigte Klemmflächen aufweisen, denen
Segenklemmflächen an den äußeren Teilen zugeordnet sind.
Dieser Strangpreßkopf kann in ganz kurzer Zeit soweit auseinander geklappt werden, daß sämtliche
Kanäle offenliegen und leicht gereinigt yerden können.
Dabei ist der Verschluß des Strangpreßkopfes außerordentlich fest Es sind während des Betriebes nur geringe
Kräfte notwendig, um die Klammern in ihrer SchlieS-stellung so zu halten, daß die drei Teile des
Strangpreßkopfes fest miteinander verbunden sind. Dabei ist es vorteilhaft, wenn sich die beiden äußeren
Teile des mittleren Teiles an Abstützflächen abstützen, welche schräg gegenüber der Horizontalen entgegengesetzt
zur Steigung der Teilungsebene verlaufen.
Es ist zweckmäßig, daß an den Abstützflächen Distanzplatten befestigt sind. Diese Distanzplatten
erleichtern das Einpassen der keilförmigen Klammern und sind im Verschleißfalle leicht auszuwechseln.
Vorteilhaft ist es, wenn die beiden Klammern durch je zwei Zugstangen geführt sind, an deren gemeinsamer
Traverse je eine druckmittelbeaufschlagte Arbeitszylinder-Kolben-Einheit angreift Hierdurch wird erreicht
daß die Klammern sehr exakt geführt sind und daß die Arbeitszylinder nur relativ geringe Abmessungen zu
haben brauchen, weil die volle Kolbenfläche für das Schließen, die ringförmige Kolbenfläche für das öffnen
benutzt wird.
Damit während des Verklammerns des Strangpreßkopfes nicht Verkantungen auftreten, ist es zweckmftßig,
daß die Zugstangen in einer Ebene liegen, welche mittig zwischen den Klemmflächen verläuft
Damit man freien Zutritt zu dem geöffneten Strangpreßkopf hat ist es zweckmäßig, wenn die
Klammern seitlich schwenkbar an den Zugstangen gelagert sind.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist anhand eines schematisch in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine Strangpreßanlage mit
geöffnetem Strangpreßkopf,
F i g. 2 einen Schnitt durch die Strangpreßanlage mit geschlossenem Strangpreßkopf,
Fig.3 eine Ansicht der Strangpreßanlage mit
geöffnetem Strangpreßkopf,
Fig.4 eine Ansicht der Strangpreßaniage mit «5
geschlossenem Strangpreßkopf,
F i g. 5 ein Wirkungsschema der Strangpre3kopfverklammerung.
Schräg über einer horizontal angeordneten Schnekkenpresse
2 ist eine Schneckenpresse 3 angeordnet. Die beiden Schneckenpressen 2 und 3 fördern in denselben
Strangpreßkopf 4, welcher in der Lage ist Flachprofile aus zwei verschiedenartigen Kautschukmischungen zu
pressen. Der Strangpreßkopf 4 weist hierzu mehrere Kanäle 5 A, 5 B, 5 Q 5 D auf, durch die Teilungsebene 6
und 7 verlaufen, welche den Strangpreßkopf 4 in drei Teile teilen, nämlich ein mittleres feststehendes Teil 4 A,
ein oberes nach oben schwenkbares Teil 4 B und ein unteres nach unten schwenkbares Teil 4 C Die Teile 4 B
und 4 C werden durch Hydraulikzylinder-Kolben-Einheiten 8 B und 8 Cbetätigt welche die Teile 4 B und 4 C
um Wellen 9 ßund 9 Cverschwenken. Die Teile 4 Bund
4 C werden durch an den Seiten angeordnete Klammern 10 zusammengehalten. Diese Klammern 10 weisen
Klemmflächen WB und UC auf, welche beim
Verschieben der Klammer 10 in Pfeilrichtung X gegen die an den Teilen 4 B und 4 C vorgesehenen
Gegenklemmflächen 12 Bund 12 Czur Anlage kommen
und diese Gegenklemmflächen 12 B und 12 C mitsamt den Teilen 4 B und 4 Cgegen das feststehende mittlere
Teil 4 A pressen. Durch die Schräglage der Teilungsebenen 6 und 7 wird bei einer Bewegung der Klammer 10 in
Pfeilrichtung X eine Kraft erzeugt, welche in den Teilen 4 Bund 4 Ceine Bewegung hervorrufen möchte, weiche
entgegengesetzt zur Pfeilrichtung X und in Richtung aufeinander zu verläuft Diese Bewegung führt zu einer
Belastung der Wellen 9 B und 9 C Damit diese Belastung nicht an den Wellen 9 ßund 9 C auftritt sind
Abstützflächen 14 ßund 14 Can den Teilen 4 Bund 4 C
vorgesehen, welche sich gegen Abstützflächen 15 abstützen, welche an dem feststehenden Teil 4/4
vorgesehen sind.
Die Klammern 10 werden durch Zugstangen 16 gezogen, welche an gemeinsamen Traversen 17
befestigt sind, auf welche je eine Hydraulikzylinder-Kolben-Einheit 18 wirkt, welche an dem mittleren Teil 4 A
befestigt ist Bei den Hydraulikzylinder-Kolben-Einheiten 18 ist die Anordnung so getroffen, daß auf jeder
Strangpreßkopfseite die Hydraulikzylinder-Kolben-Einheit 18 zwischen der Klammer 10 und der Traverse
17 liegt, so daß während des Anziehens der Klammern 10 in Pfeilrichtung X der Dreck der Hydraulikflüssigkeit
auf den gesamten Kolbenquerschnitt wirksam ist, während bei der Rückbewegung für die Entklammerung
der Druck lediglich auf einer Ringfläche des Kolbens um die Kolbenstange 19 herum wirksam ist
Damit ein leichter Zugang von drei Seiten zum geöffneten Strangpreßkopf möglich ist, sind Gelenke 20
vorgesehen, um welche die Klammern 10 seitlich wegschwenkbar ist, wenn der Strangpreßkopf entklammert
ist.
Claims (6)
1. Strangpreßkopf zum Herstellen von Flachprofilen aus zwei verschiedenartigen Mischungen zum
Anschluß an zwei in vertikaler Richtung Übereinander angeordneten Schneckenpressen, der in zwei
Ebenen geteilt ist, welche von der horizontalen Strangpreßebene schräg nach oben und unten bis zu
den Zylindern der Schneckenpressen verlaufen, wobei von den so gebildeten drei Teilen der mittlere
fest mit den Schneckenpressen verbunden ist, während die beiden äußeren Teile klappbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Teile (4 b, 4 C) in der Arbeitsstellung durch
zwei horizontal in der Strangpreßrichtung verschiebbare Klammern (10) zusammengehalten sind,
welche leicht gegenüber der Horizontalen geneigte Klemmflächen (U 6,11 cj aufweisen, denen Gegenklemmflächen
(12 B, 12 C) an den äußeren Teilen (4 B, 4 (^zugeordnet sind.
2. Strangpreßkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden äußeren Teile
(4 5, 4C) an Abstützflächen (14 B, 14 Q IS) des
mittleren Teiles {4 A) abstützen, welche schräg gegenüber der Horizontalen entgegengesetzt zur
Steigung der Teilungsebene (6,7) verlaufen.
3. Strangpreßkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Abstützflächen (15)
Distanzplatten befestigt sind.
4. Strangpreßkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klammern
(10) durch je zwei Zugstangen (16) geführt sind, an deren gemeinsamer Traverse (17) je eine
druckmittelbeaufschlagte Arbeitszylinder- Kolben-Einheit
(18) angreift.
5. Strangpreßkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (16) in einer
Ebene liegen, welche mittig zwischen den Klemmflächen (11,12) verläuft.
6. Strangpreßkopf nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (10)
seitlich schwenkbar an den Zugstangen (16) gelagert sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2201631A DE2201631C3 (de) | 1972-01-14 | 1972-01-14 | Strangpreßkopf zum Herstellen von Flachprofilen aus zwei verschiedenartigen Mischungen |
| JP700173A JPS5436615B2 (de) | 1972-01-14 | 1973-01-13 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2201631A DE2201631C3 (de) | 1972-01-14 | 1972-01-14 | Strangpreßkopf zum Herstellen von Flachprofilen aus zwei verschiedenartigen Mischungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2201631A1 DE2201631A1 (de) | 1973-08-16 |
| DE2201631B2 DE2201631B2 (de) | 1978-09-07 |
| DE2201631C3 true DE2201631C3 (de) | 1979-05-03 |
Family
ID=5832972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2201631A Expired DE2201631C3 (de) | 1972-01-14 | 1972-01-14 | Strangpreßkopf zum Herstellen von Flachprofilen aus zwei verschiedenartigen Mischungen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2201631C3 (de) |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |