DE220139C - - Google Patents

Info

Publication number
DE220139C
DE220139C DENDAT220139D DE220139DA DE220139C DE 220139 C DE220139 C DE 220139C DE NDAT220139 D DENDAT220139 D DE NDAT220139D DE 220139D A DE220139D A DE 220139DA DE 220139 C DE220139 C DE 220139C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
ash
gas generator
generator according
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT220139D
Other languages
English (en)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE220139C publication Critical patent/DE220139C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/32Devices for distributing fuel evenly over the bed or for stirring up the fuel bed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24 e. GRUPPE
in HANNOVER-LINDEN.
Gaserzeuger mit feststehendem Füllschacht
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Februar 1909 ab.
Um beim Betriebe von Gaserzeugern das Zusammenbacken der oberen Brennstoffschichten in dem Füllschacht zu verhindern, hat man bereits den Schacht drehbar angeordnet und den in die obere Brenstoffschicht eintauchenden Gasabführungsstutzen mit Schaufelflächen versehen.
Bei großen Abmessungen des Schachtes ist jedoch dessen drehbare Lagerung mit Schwierigkeiten verbunden und der Kraftbedarf zur Drehung des Schachtes infolge seines hohen Gewichtes sehr groß, so daß der durch die gegenseitige Bewegung des Gasabführungsstutzens und des Schachtes erzielte Vorteil bei großen Gaserzeugern durch diese Übelstände zum größten Teil wieder aufgehoben wird.
Nach der Erfindung wird die Auflockerung der oberen Brennstoffschichten unter Vermeidung dieser Übelstände dadurch erzielt, daß' der Ofenschacht feststeht und nur der mit den Schaufelflächen versehene, in die Beschickung hineinragende Gasabführungsstutzen drehbar gelagert ist.
Die an dem unteren Teil des Gasabführungsstutzens vorgesehenen Schaufelflächen waren bisher als rechtwinklig zum Mantel des Stutzens gerichtete, in den Brennstoff vorspringende Ansätze ausgebildet. Bei dieser Ausbildung der Ansätze wurde zwar eine Auflockerung des Brennstoffes, jedoch keine Ebnung und Verteilung desselben erzielt. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die bei der Bewegung des Stutzens vorn und hinten liegenden Begrenzungsflächen durch zwei tangential oder nahezu tan gential an den Mantel des Stutzens anschließende und sich zu einer nach der Schachtwand gerichteten Spitze vereinigende Flächen gebildet werden. Der Brennstoff erhält durch diese Ausbildung der Ansätze eine Bewegung in wagerechter Richtung, wodurch er gut verteilt und geebnet wird. Um die Bildung von Hohlräumen in der Brennstoffsäule möglichst zu verhüten, durch welche die Vergasung bekanntlich beeinträchtigt wird, ist die untere Begrenzungsfläche der Ansätze des Stutzens schräg nach unten gerichtet, so daß sie bei der Drehung des Stutzens den Brennstoff nach unten drückt.
Ist der Gaserzeuger in bekannter Weise mit einem in den unteren Teil des Schachtes hineinragenden, drehbaren Aschenabführungsstutzen versehen, welcher Flächen besitzt, die den Brennstoff nach oben drücken, so wirken diese Flächen mit den schrägen Flächen des Gasabführungsstutzens so zusammen, daß die Entstehung von Hohlräumen innerhalb der Brennstoffsäule mit Sicherheit verhindert wird.
Nach der Erfindung ist der in bekannter Weise angeordnete flügelartige Ansatz dieses Aschenabführungsstutzens ferner mit Flächen versehen, durch welche sowohl die Asche nach den darunter liegenden Austrittsöffnungen des Stutzens hin gedrückt als auch unter Ablenkung nach der Schachtmitte hin einer Lenkplatte des Stutzens zugeführt wird, welche dicht hinter den Austrittsöffnungen liegt und die Überführung der Asche in den Stutzen bewirkt.
45
55
60
70
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gaserzeugers nach der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist ein zum Teil in Ansicht gezeichneter senkrechter Längsschnitt durch den Gaserzeuger.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Gaserzeuger nach der Linie A-B der Fig. i.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Gaserzeuger nach der Linie C-D der Fig. i.
Fig. 4 ist ein Querschnitt durch einen am Aschenabführungsstutzen vorgesehenen Ansatz nach der Linie E-F der Fig. 3.
Der Schacht 1 des dargestellten Gaserzeugers ist an seinem oberen Teil· mit der Ladebühne 2 fest· verbunden und ruht mit Füßen 3 auf dem Fundament 4. Die Beschickung des . Schachtes 1 erfolgt in bekannter Weise durch einen Trichter 5, der neben dem auf den Trägern 6 der Bühne 2 ruhenden, feststehend angeordneten Gasabführungsstutzen 7 angeordnet ist, während die Verbrennungsluft durch einen trichterförmigen Rost 8 im unteren Teil des Schachtes 1 zugeführt wird, und die Asche durch einen von unten in den Schacht hineinragenden Stutzen 9 in einen tiefer gelegenen Aschenfall 10 fällt, aus welchem sie beispielsweise durch eine Förderschnecke 11 entfernt wird.
Unterhalb des feststehenden Gasabführungsstutzens, 7 ist auf der Bühne 2 der seine Verlängerung nach unten bildende Stutzen 12 auf Rollen 13 drehbar gelagert, dessen Zahnkranz 14 mit einem von einer Riemenscheibe 15 angetriebenen Zahnrad 16 in Eingriff steht. Auf der oberen Seite des Zahnkranzes 14 ist eine Wassertasse 17 vorgesehen, die mit einem an dem feststehenden Gasabführungsstutzen 7 sitzenden Ringflansch 18 einen Flüssigkeitsverschluß bildet, während an der Unterseite des Zahnkranzes ein Ringflansch 19 vorgesehen ist, der in eine auf der Bühne 2 angeordnete Wassertasse 20 eintaucht, so daß der gasdichte Abschluß des drehbaren Stutzens 12 gesichert ist.
Der untere, aus einem zylindrischen Rohr 21 gebildete Teil des drehbaren Gasabführungsstutzens 12 taucht in den Brennstoff ein und ist auf seiner äußeren Mantelfläche mit z.B. zwei in den Brennstoff vorspringenden Ansätzen versehen. Die bei der Drehung des Stutzens 12 vorn und hinten liegenden Seitenflächen 22, 23 dieser Ansätze schließen sich, wie Fig. 2 zeigt, tangential an den Mantel des Stutzens 21 an und vereinigen sich nach der Wandung des Schachtes 1 hin in einer Spitze. Die untere Fläche 24 dieser Ansätze ist schräg nach unten gerichtet (Fig. 1), und zwar in bezug auf den Drehsinn des Stutzens 12 in der Weise, daß die höher liegende Kante vorangeht. Mit diesen Ansätzen 22, 23, 24 können an der Innenwandung des Schachtes 1 vorgesehene Ansätze zusammenwirken, welche zweckmäßig ebenfalls als Winkelstücke 25 ausgebildet sind, deren Spitze nach der Schachtmitte zu gerichtet ist.
Dem Luftzuführungsrost 8 im unteren Teil des Schachtes 1 wird die Luft durch eine Leitung 26 zugeführt, die in einen Ringraum 27 mündet, der die Luftzuführungsöffnungen 28 außen umschließt, während durch diese Öffnungen auf der Innenseite des Rostes 8 überdeckende Zungen 29 der Eintritt von Asche in den Ringraum 27 verhindert wird.
Durch den trichterförmigen Rost 8 tritt der Aschenabführungsstutzen 9 mit Spiel hindurch, welcher unmittelbar über dem Aschenfall 10 auf einem Kugellager 31 drehbar gelagert ist und an seinem unteren Teil einen durch eine Schnecke 32 von einer Riemenscheibe 33 antreibbaren Zahnkranz 30 trägt.
Der Stutzen 9 steht in einer auf der oberen Seite des Zahnkranzes 30 vorgesehenen Wassertasse 34, in welche der Rost 8 mit seinem unteren Rand eintaucht, und durchdringt den Zahnkranz 30 mit einer Verlängerung 35, die in den ebenfalls mit AVasser gefüllten Aschenfall 10 eintaucht, so daß eine gute Abdichtung des drehbaren Stutzens 9 gesichert ist. go
In dem Mantel des beispielsweise kegelförmig ausgebildeten Stutzens 9 sind Öffnungen 36 für die Überführung der Asche aus dem Innenraum des Schachtes 1 in den Aschenfall 10 vorgesehen. Oben ist der Stutzen 9 durch einen z. B. zylindrischen Aufbau 37 geschlossen, auf dessen oberer Stirnfläche ein nach oben in den Brennstoff hineinragender Aufsatz 38 exzentrisch angeordnet ist, der z. B. die Form eines Kugelausschnittes besitzt (Fig. 3). An der zylindrischen Wandung des Aufbaues 37 ist ein nach der Schachtwandung" zu gerichteter, in die Schlacke oder Asche vorspringender Ansatz vorgesehen, welcher bei der dargestellten Ausführungsform die aus Fig. 4 ersichtliche dreieckige Querschnittsform besitzt und nach der Wandung des Schachtes 1 zu gekrümmt ist (Fig. 3), so daß bei der Drehung des, Stutzens 9 die Asche nach der Schachtmitte zu abgelenkt wird. Dieser Ansatz ist so ausgebildet, daß keine der drei Seiten 39,40,41 in der wagerechten Ebene der bei der Drehung des Stutzens 9 vorangehenden Kante liegt und die untere Seite 41 von der Schneid- 11S kante aus schräg nach unten gerichtet ist. An der unteren Seite des Ansatzes 39, 40, 41 ist eine nach unten gerichtete Lenkplatte 42 vorgesehen (Fig. ι und 3), die nach der Schachtwandung derartig gekrümmt ist, daß bei der Drehung des Stutzens 9 die Äsche nach der Schachtmitte zu abgelenkt wird. Dicht hinter
den Öffnungen 36 sind an der Außenseite des Mantels des Stutzens 9 Rippen 43 angebracht, die im Sinne der Drehrichtung des Stutzens schräg· nach vorn geneigt sind (Fig. 3) und zweckmäßig von dem Aufbau 37 bis an den Fuß des Stutzens reichen.
AVährend des Betriebes des Gaserzeugers werden der Gasabführungsstutzen 12 und der Aschenabführungsstutzen 9 langsam gedreht, und zwar bei dem dargestellten Gaserzeuger in entgegengesetzter Richtung zueinander. Durch die bei der Drehung des Stutzens 12 vorn liegende Fläche 22 der an dem Zylinderstück 21 vorgesehenen Ansätze wird der Brennstoff in wagerechter Richtung nach der Schachtwandung zu gedrängt, wodurch er nicht nur eine Auflockerung erfährt, sondern auch eine Ebnung der Oberfläche der Brennstoffsäule erreicht wird. Infolgedessen kann bei dieser Einrichtung des Gaserzeugers vorteilhaft ein von der Brennstoffsäule getragener schwimmerartiger Körper zur selbsttätigen Anzeige der Brennstoffhöhe im Füllschacht angeordnet werden.
; Zugleich wird der gelockerte Brennstoff durch die untere Fläche 24 der Ansätze des Stutzens 12 nach unten gedrückt, während infolge der Drehung des Stutzens 9 die Brennstoffsäule durch die schräge Fläche 40 des an dem Aufbau 37 vorgesehenen Ansatzes nach oben zusammengepreßt wird, so daß Hohl-, räume innerhalb der Brennstoffsäule nicht entstehen können.
Die durch die Flächen 40, 39 des seitlichen Ansatzes des Aufbaues 37 in bekannter Weise wellenförmig auf und nieder bewegten und auch in ihrer Mitte durch den exzentrisch angeordneten oberen Aufsatz 38 gelockerten unteren Brennstoff- bzw. Schlackeschichten kommen bei ihrer Niederbewegung unter die Fläche 41 des seitlichen Ansatzes, durch welche sie nach unten gedruckt werden, wobei sie gleichzeitig durch die Platte 42 eine Ablenkung nach der Schachtmitte zu erfahren.
Beim weiteren Sinken der Brennstoffsäule staut sich die Asche an den Rippen 43 des Stutzeus 9 und wird durch diese nach dem Innern des Stutzens zu abgelenkt, in welchen sie durch die Öffnungen 36 eintritt. Aus dem Stutzen 9 fällt dann die Asche in die Wasserfüllung des Aschenfalles 10 und wird aus diesem durch die Förderschnecke 11 abgeführt.
Der bei der dargestellten Ausführungsform, auf Rollen drehbar gelagerte Gasabführüngsstutzen kann natürlich auch als drehbares Hängerohr mit zentraler Beschickungsvorrichtung ausgeführt werden.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Gaserzeuger mit feststehendem Füllschacht, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise von oben in den Brennstoff eintauchende und mit Schaufelflächen versehene Gasabführungsstutzen (12) drehbar gelagert, ist.
  2. 2. Gaserzeuger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch an dem Stutzen (12) vorgesehene Ansätze, deren bei der Drehung des Stutzens (12) vorn und hinten liegende Begrenzungsflächen (22, 23) durch zwei tangential oder nahezu tangential an den Mantel des Stutzens anschließende und sich in einer nach der Schachtwand gerichteten Spitze vereinigende Flächen gebildet werden.
  3. 3. Gaserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Begrenzungs.fläche (24) ' der Ansätze des Stutzens (12) schräg nach unten gerichtet ist. .
  4. 4. Gaserzeuger nach Anspruch 1 mit in den unteren Teil des Schachtes hineinragendem, drehbar gelagertem und mit Öffnungen für den Durchtritt der Asche versehenem Stutzen, gekennzeichnet durch an der äußeren Mantelfläche des Stutzens (9) angeordnete, in der Drehrichtung des Stutzens schräg nach vorn geneigte Rippen (43), durch die die Asche den Durchtrittsöffnungen (36) des Stutzens züge- go leitet wird.
  5. 5. Gaserzeuger nach Anspruch 1 und 4 mit an dem Aschenstutzen sitzendem, mit gekrümmten Schaufelflächen in die Schlacke oder Asche einschneidendem Ansatz, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Seite des freien, in den Brennstoff oder in die Asche hineinragenden Ansatzes (39, 40, 41.) in der Drehrichtung des Aschenstutzens (9) liegt.
  6. 6. Gaserzeuger nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz des drehbaren Aschenstutzens (9) mit einer von seiner Schneidkante aus schräg nach unten gerichteten Fläche (41) versehen ist.
  7. 7. Gaserzeuger nach Anspruch 1 und 4 bis. 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Seite (41) des Ansatzes (39,40, 41) des drehbaren A.schenstutzens (9) eine nach unten und schräg nach der Schachtwandung zu gerichtete Lenkplatte (42) vorgesehen ist, durch die die Asche dem Stutzen zugeleitet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT220139D Expired DE220139C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE220139C true DE220139C (de) 1900-01-01

Family

ID=481214

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT220139D Expired DE220139C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE220139C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2431840A1 (de) Vorrichtung zur materialentleerung aus einem fuelltrichter od.dgl
DE3906645C2 (de)
EP0130580B1 (de) Verfahren zur Vergasung von Abfallflüssigkeiten, die organische Bestandteile enthalten und Schachtofen zur Durchführung des Verfahrens
DE220139C (de)
DE1927606B2 (de) Müllverbrennungsofen
EP0211230B1 (de) Vorrichtung zum Mischen von Feststoffen und Flüssigkeiten
AT45766B (de) Gaserzeuger.
DE224724C (de)
DE244733C (de)
DE423445C (de) Drehbare Aschenschuessel fuer Gaserzeuger, Schachtoefen u. dgl.
DE1507892A1 (de) Mischvorrichtung
DE371745C (de) Grossgaserzeuger zur Vergasung von Braunkohle, Torf und aehnlichen Stoffen
DE289913C (de)
DE3244287C2 (de) Mischvorrichtung für pulverförmige Stoffe
DE2706096A1 (de) Einrichtung zur zugabe von zusatzstoffen in einen metallgiesstrahl
DE349979C (de) Feuerung mit Unterbeschickung
DE52992C (de) Schmelzofen mit Dampfstrahl
DE141706C (de)
DE343814C (de) Verfahren und Vorrichtung zur getrennten Gewinnung von Schwelgas und Generatorgas
DE268381C (de)
DE265697C (de)
DE233419C (de)
DE216160C (de)
AT59887B (de) Mischmaschine für Beton und dgl.
DE1683864A1 (de) Mischbehaelter zum selbsttaetigen Mischen von hydraulisch erhaertenden Bindemitteln