DE2201147B2 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von dickstellengarn - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von dickstellengarn

Info

Publication number
DE2201147B2
DE2201147B2 DE19722201147 DE2201147A DE2201147B2 DE 2201147 B2 DE2201147 B2 DE 2201147B2 DE 19722201147 DE19722201147 DE 19722201147 DE 2201147 A DE2201147 A DE 2201147A DE 2201147 B2 DE2201147 B2 DE 2201147B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
yarn
thread
thick
gaseous medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722201147
Other languages
English (en)
Other versions
DE2201147A1 (de
DE2201147C3 (de
Inventor
Norbert 8000 München; Andiel Karl 8901 Bobingen Heichlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE793914D priority Critical patent/BE793914A/xx
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority claimed from DE19722201147 external-priority patent/DE2201147C3/de
Priority to DE19722201147 priority patent/DE2201147C3/de
Priority to NL7300188A priority patent/NL7300188A/xx
Priority to ES410368A priority patent/ES410368A1/es
Priority to CH902575A priority patent/CH572997A5/xx
Priority to CH14973D priority patent/CH14973A4/xx
Priority to CH566174A priority patent/CH564111A5/xx
Priority to CH14973A priority patent/CH575026B5/xx
Priority to US00322136A priority patent/US3854313A/en
Priority to BR178/73A priority patent/BR7300178D0/pt
Priority to AT16073A priority patent/AT341640B/de
Priority to IT19101/73A priority patent/IT978065B/it
Priority to JP48004993A priority patent/JPS4880846A/ja
Priority to AR246036A priority patent/AR208645A1/es
Priority to CA160,917A priority patent/CA984590A/en
Priority to GB158573A priority patent/GB1424771A/en
Priority to FR7300855A priority patent/FR2167941B1/fr
Publication of DE2201147A1 publication Critical patent/DE2201147A1/de
Priority to US05/524,065 priority patent/US3999366A/en
Publication of DE2201147B2 publication Critical patent/DE2201147B2/de
Publication of DE2201147C3 publication Critical patent/DE2201147C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
    • D02G1/164Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam in the presence of a liquid, e.g. a crimp finish
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
    • D02G1/162Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam with provision for imparting irregular effects to the yarn

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Dickstellengarnen aus Endlosfäden, bei dem Endlosfäden kontinuierlich in einen Führungskanal mit einer Zufuhrgeschwindigkeit zugeführt werden, die höher ist als die Abzugsgeschwindigkeit und derart in einen Verbindungskanal eingesaugt werden, daß sich eine größer werdende offene Schlaufe bildet; die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zurr Durchführen dieses Verfahrens.
Für eine Reihe von Einsatzgebieten werden Garne bevorzugt, die starke Titerschwankungen besitzen, wie sie bei manchen Arten der Naturseide vorkommen. Da diese Naturseide für den wachsenden Bedarf nicht mehr ausreicht, versucht man seit einiger Zeit, aus synthetischen Fäden Garne herzustellen, die in ihrem Aussehen ähnlich sind und die in beliebigen Mengen industriell erzeugt werden können. Sie werden z. B. für die Herstellung von Geweben für Vorhangstoffe, Bezugsstoffe und andere Dekorationsartikel sowie für Damenoberbekleidung benötigt, wo Gewebe besonders ansprechender Strukturierung gewünscht werden.
Um die genannte Marktlücke zu schließen, hat man Verfahren entwickelt, die es gestatten, synthetische Garne mit unregelmäßig auftretenden Noppen herzustellen.
Dies geschieht durch Einführen eines Garnes in eine Blasdüse, die das Garn gegen einen luftdurchlässigen Schirm bläst (US-PS 32 96 785), der in einer besonderen Ausführungsform verschiedene. Porositäten besitzen kann (US-PS 34 74 613), während von einer zweiten Düse ein Luftstrom dagegengeblasen wird, der das Garn verwirbelt, so daß sich Noppen bilden. Das gebildete Noppengarn wird mit einem zweiten Garn vereinigt, einer Verwirbelungsdüse und dann einer Vorrichtung zum Falschdrallen zugeführt.
In der US-PS 31 16 589 wird ein Verfahren beschrieben, bei dem ein oder mehrere Fadenbündel gleichzeitig mit einem Luftstrom auf ein Sieb geblasen werden, auf das aus einer weiteren Düse ein zweiter Luftstrom gerichtet ist, der konvergierend zum ersten verläuft und noppenartige Verdickungen im Faden erzeugt. Entgegen der Blasrichtung des zweiten Luftstromes wird dieses Noppengarn dann von einem Förderorgan abgezogen und aufgespult.
Die US-PS 31 74 271 beschreibt die Eigenschaften des Garns, das gemäß dem in der US-PS 3116 589 beschriebenen Verfahren erhalten wird. Das Garn besitzt Verdickungen, deren Größe und Häufigkeit völlig dem Zufall überlassen bleiben. Im wesentlichen ist das Garn dadurch charakterisiert, daß es mindestens fünfzig derartiger Dickstellen in 914 m (1000 Yards) Garn enthalten soll, deren mittlere Länge mindestens 24,5 cm beträgt, wobei 10-30% der Verdickungen mehr als das Doppelte der Durchschnittslänge aufweisen, und wobei die Verdickungen einen durchschnittlichen Titer von mindestens dem Dreifachen des
22 Oi
Ausgangstiters haben, während 5-65% der Noppen teilweise einen Titer von mindestens dem Zehnfachen des Ausgangstiters besitzen sollen.
Aus der US-PS 34 33 007 ist es bekannt, ein Garn aus synthetischen Fäden herzustellen, das wirr verteilte Noppen von regelloser Größe und Häufigkeit besitzt, indem man ein Fadenbündel aus endlosen Fäden kontinuierlich durch einen Luftstrom in eine Kammer mit Luftturbulenz saugt und mit verminderter Geschwindigkeit kontinuierlich abzieht Vor dem Auflaufen auf die Abzugsvorrichtung können die gebildeten Noppec zur Befestigung noch verwirbelt werden. Anschließend wird das Noppengarn aufgespult
Bei allen diesen bereits bekannten Verfahren zur Herstellung von Garnen mit Dickstellen und den dazu verwendeten Vorrichtungen bleibt die Größe dieser Dickstellen und die Häufigkeit, mit der sie im Garn auftreten, völlig dem Zufall überlassen. Es werden Garne erhalten, die die angestrebten Noppen in völlig regelloser Form und Häufigkeit enthalten, das bedeutet, daß sie unter Umständen in manchen Garnabschnitten extrem häufig auftreten und in anderen gar nicht oder zuwenig. Außerdem können die Noppen zu kurz sein und als Knoten in Erscheinung treten oder sie können zu lang sein, so daß sie sich über mehr als einen Schußfaden im Gewebe erstrecken und somit ein fehlerhaftes Aussehen verursachen. In allen diesen Fällen werden Gewebe erhalten, die nicht den Erwartungen entsprechen, da sie die gewünschte Struktur, wie sie von den Titerschwankungen der Naturseide her bekannt ist, nicht besitzen.
Es hat sich außerdem gezeigt, daß diese Garne häufig Störstellen enthalten, sogenannte Verwirbelungspunkte, die im Gewebe deutlich als Fehler in Erscheinung treten. Ihre Ursache sind verwirbelte Einzelkapillaren in den Garnabschnitten zwischen den Noppen, die bei den genannten Verfahren ebenso wie die Dickstellen selbst verwirbelt sind und im Gewebe zu dieser unerwünschten Erscheinung führen.
Ferner ist aus der US-PS 31 22 816 ein Verfahren bekannt, nach welchem ein Garn an einer Saugdüse mit einer Garnspannung vorbeigeführt wird, die groß genug ist, um ein Einsaugen in die Blasdüse zu verhindern. Verminderung der Garnspannung führt dazu, daß das Garn in die Blasdüse eingesaugt wird und in dieser eine Schlaufe bildet. Die Einzelfilamente des Garnes verwirbeln sidi dabei in der Saugdüse. Die Schlaufenbildung wird danach durch Erhöhen der Garnspannung und Herausziehen des Garnes (mit Dickstelle) aus der Saugdüse beendet. Durch Wiederholung· der Schlaufenbildung mit der gewünschten Häufigkeit wird eine Vielzahl von Dickstellen gebildet. Die Garnspannung wird periodisch variiert. Größe und Häufigkeit der Dickstellen können durch die Spannungsänderungen und durch den Lieferüberschuß des Garnes innerhalb weiter Grenzen variiert werden.
Die Verwendung einer Kombination von Saugdüse und Blasdüse zum Herstellen von Dickstellengarnen ist aus dieser Veröffentlichung nicht bekannt oder nahegelegt. Weiterhin ist es mit diesem Verfahren nicht möglich, eine untere Grenze für die Länge der Dickstellen und für die Intervalle zwischen den Dickstellen festzulegen, sondern diese Werte werden sich stets statistisch ergeben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es deshalb, (15 ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu entwickeln, das es gestattet, Zahl und Länge der Dickstellen und die Abstände von Dickstelle zu Dickstelle innerhalb vorgegebener Ober- und Untergrenzen statistisch zu variieren, statt sie dem Zufall zu überlassen und so ein Dickstellengarn herzustellen, das beim Verweben weder zu fehlerhaftem Aussehen durch Häufung der Dickstellen führt, noch unerwünschte Verwirbelungspunkte aufweist
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es darüber hinaus, den ursprünglichen Charakter des Garnes zwischen den gebildeten Dickstellen so weit wie möglich unverändert zu belassen.
Diese Aufgaben wurden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit Hilfe eines aperiodischen Impulsgenerators in vorbestimmten Zeitabschnitten und in vorbestimmter Zeitdauer ein gasförmiges Medium über ein Steuerungssystem in den Verbindungskanal eingeblasen wird, und daß anschließend weitgehend nur die so abgebundene Schlaufe über ihre Gesamtlänge mit dem fortlaufenden Faden verbunden wird.
Nach einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das gasförmige Medium in der Richtung des Einsaugens in den Verbindungskanal geführt.
Eine weitere besondere Ausführungsform besteht darin, daß das gasförmige Medium in der Blasdüse (8) gegen die Richtung des Einsaugens in den Verbindungskanal geführt wird. Bevorzugt werden die an ihrem Hals abgebundenen Schlaufen durch Verwirbelung mit einem gasförmigen Medium über ihre Gesamtlänge mit dem fortlaufenden Endlosfaden verbunden.
Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, daß das gasförmige Medium zum Verwirbeln der am Hals abgebundenen Schlaufen mit dem fortlaufenden Endlosfaden diskontinuierlich in den gleichen vorbestimmten Zeitabschnitten und in der gleichen vorbestimmten Zeitdauer der Verwirbelungsdüse (16) mit einer solchen zeitlichen Verzögerung gegenüber der Blasdüse (8) zugeführt wird, daß in der Verwirbelungsdüse (16) vornehmlich die an ihrem Hals abgebundene Schlaufe mit dem dortlaufenden Endlosfaden verbunden wird.
Bei allen diesen Verfahren kann mit bestem Erfolg ein zusätzlicher endloser Faden der Verwirbelungsdüse (16) zugeführt werden.
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäöen Verfahrens besteht aus einer Blasdüse (8), der durch die Bohrung (9) ein Gasstrom gesteuert intermittierend zugeführt wird, dem Führungskanal (5) mit der trichterförmigen Eintrittsöffnung (4) und dem aufgesetzten zylindrischen Aufsatz (13), dem Verbindungskanal (10) und der Saugdüse (7) mit der Bohrung (6).
Die Eintrittsöffnung (ßa) der Bohrung (9) in die Blasdüse (8) und das Ende (25) des Verbindungskanals
(10) befinden sich dabei vorteilhaft in einem Abstand voneinander, der mehr als das 1 fache, vorzugsweise um mindestens das l,3fache größer ist, als die längste Dickstelle, die erzeugt werden soll.
Besonders vorteilhaft sind die Blasdüse (8) und die Verwirbelungsdüse (16) mit einem Steuerungssystem verbunden, vorzugsweise mit je einem Magnetventil
(11) und (17) und einem aperiodischen Impulsgenerator (12), das die Tätigkeit der Blasdüse (8) und der Verwirbelungsdüse (16) über die Magnetventile (11) und (17) regelt.
Als aperiodischer Impulsgenerator sei hier jeder Generator bezeichnet, der innerhalb wählbarer Grenzen Steuerimpulse in weilgehend zufälliger Zeitfolge abgibt. Die Zeitfolgen müssen dabei nicht im streng
22 Ol 147
mathematischen Sinne Zufallszahlen entsprechen, wie sie im Handbook of Mathematical Functions des National Bureau of Standards der USA, 1964, definiert sind, oder auch nicht den ebenfalls dort definierten Pseudozufallszahlen.
Eine einfache und vorzugsweise benutzte Ausführung eines aperiodischen Impulsgenerators stellt die in den Beispielen noch näher beschriebene Schaltung dar, bei der mehrere astabile Multivibratoren über ein »Und-Gatter« so verbunden sind, daß nur dann ein Steuerimpuls entsteht, wenn alle Multivibratoren gleichzeitig ihren Ausgangsimpuls abgeben. Derartige Impulsgeneratoren zeigen zwar eine Periodizität mit jener Zeit T, die dem kleinsten gemeinsamen, ganzzahligen Vielfachen der Periodizitäten der einzelner· Multivibratoren entspricht, diese Periodizitätsdauer schwankt aber durch die Astabilitäten jedes der Schaltelemente. Durch weitere Schaltungen läßt sich je eine untere und obere Grenze der Steuerimpulszeitfolge wählen.
Die zur Durchführung der Erfindung erforderliche Vorrichtungskombination zeigt die F i g. 1. Sie besteht aus dem Fadenführer (2), dem Lieferwerk (3), dem Führungskanal (5) mit dem zylindrischen Aufsatz (13) und der Blasdüse (8) mit der schräg eingesetzten Bohrung (9) und dem vorgeschalteten Magnetventil (11) sowie dem aperiodischen Impulsgenerator (12), einem sich anschließenden Verbindungskanal (10) und der Saugdüse (7). Zur Vorrichtung gehört außerdem die Verwirbelungsdüse (16) zum Einbinden der Dickstellen. Es wurde festgestellt, daß dieser Verfahrensschritt besonders gut gelingt, wenn die Fadeneintrittsöffnung der Verwirbelungsdüse (16) in einem bevorzugten Bereich von 50 bis 600 mm von der Stelle entfernt ist, an der der Gasstrom in der Blasdüse (8) auf die offene Schlaufe auftrifft. Ferner gehören zur Vorrichtung ein in die Gasstromzufuhrleitung eingebautes Magnetventil (17), die Galette (18) mit der Verlegerolle (19) und der Aufspulvorrichtung (20/21).
' Bei der Herstellung des Dickstellengarnes mit programmierter Noppengröße und -Häufigkeit gemäß der vorliegenden Erfindung entsprechend F i g. 1 wird ein multiviler Endlosfaden (1) über den Fadenführer (2) und das Lieferwerk (3), das z. B. aus der Zuführwalze (3a) und der Anpreßrolle (36) bestehen kann, zunächst einer Vorrichtung zur Schlaufenbildung zugeführt Durch eine trichterförmig erweiterte Eintrittsöffnung (4) gelangt der Endlosfaden in den Führungskanal (5). Da der Endlosfaden langsamer abgezogen als zugeführt wird, staut er sich dort an. Durch die kontinuierliche Zufuhr von Druckluft durch die Bohrung (6) wird in der Saugdüse (7) ein Unterdruck erzeugt, durch den der überschüssig angelieferte Endlosfaden in der Form einer offenen Schlaufe durch die Blasdüse (8) hindurch in den sich anschließenden Verbindungskanal (10) gesaugt wird, welcher die Saugdüse (7) mit der Blasdüse (8) verbindet Jedesmal, wenn der Blasdüse (8) durch ihre Bohrung (9) ein kurz dauernder Gasstrom zugeführt wird, was erfindungsgemäß durch ein in eine Gaszufuhrleitung eingebautes Magnetventil (11) geschehen kann, das z. B. von dem aperiodischen Impulsgenerator (12) gesteuert wird, bildet sich aus dem als offene Schlaufe vorliegenden Endlosgarn durch diesen Gasstromstoß
Voreilune (%) =
eine geschlossene Schlaufe, deren Länge von derr zeitlichen Abstand zweier Gasstromstöße und dei Geschwindigkeitsdifferenz von Fadenzulieferuiig unc Fadenabzug bestimmt wird. Die Schlaufe wird aus dei Blasdüse (8) hinausbefördert, vorübergehend von dem zylindrischen Aufsatz (13) teilweise aufgenommen und gelangt dann durch die Austrittsöffnurg (14) über die Führungsstifte (15a und 156) zu der Verwirbelurgsdüse (16), während das gasförmige Medium durch der zylindrischen Aufsatz (13) und den Verbindunjjskanal (10) entweichen kann. Diese Verwirbelungsdüse (16] wird über denselben Steuermechanismus und das Magnetventil (17) mit einer jeweils festzulegender geringen zeitlichen Verzögerung gegenüber der ISlasdü se (8) mit gasförmigem Medium gespeist, so daß die aul das Garn auftreffenden Gasstromstöße im wesentlicher die gebildeten Schlaufen mit dem fortlaufenden Fader verwirbeln und dadurch verfestigen, während die Garnabschnitte zwischen den Dickstellen weitgehenc unverändert bleiben. Das entstandene Dickstellengarr wird dann mit Hilfe der Galette (18) mit dei
Verlegerrolle (19) abgezogen und auf die Spule (21
aufgewickelt
Als Ausgangsmaterial für das erfindungsgemäße
Verfahren eignen sich alle Garne aus synthetischer Hochpolymeren, z. B. solche aus Polyamiden, Polyacryl nitril, speziell aber Garne aus hochmolekularer Polyestern, wie z. B. Polyethylenterephthalat mit Ein zeltitern von l.Odtex bis 10,0 dtex, insbesondere vor 1,3 dtex bis 3.0 dtex und Gesamttitern von 50 dtex bi: 3000 dtex, insbesondere von 100 dtex bis 400 dtex. Mar kann von verstreckten Fäden ausgehen, die vorr Streckkops abgezogen und der beschriebenen Vorrich tung zugeführt werden, oder man setzt die Spinnware
ein, die man unmittelbar vorher verstreckt und sie, ohne sie nach der Verstreckung aufzuwickeln, sofort dei Blasdüse zuführt. Bei den eingesetzten Fäden kann e: sich innerhalb des angegebenen Titerbereiches urr dünne Garne mit einer geringen Anzahl von Einzelka
pillaren handeln, oder es können mehrere solchei dünnen Garne gleichzeitig zugeführt werden, so daß eir stärkeres Garn mit vielen Einzelkapillaren entsteht Au jeden Fall sollen die eingesetzten Garne in ungedrch tem oder in schwach gedrehtem Zustand vorliegen.
Es liegt auch im Sinne der Erfindung, endlose Fäder zu verwenden, die eine latente Kräuselung besitzen. Die latente Kräuselung kann mittels bekannter Methoder entweder bereits während des Herstellungsprozesse! des Dickstellengames ausgelöst werden oder irr
fertigen Dickstellengarn, oder erst im Gewebe.
Der beanspruchte Herstellungsprozeß wird irr allgemeinen bei einer Zufuhrgeschwindigkeit des Garn; von 100 bis 1000 m/min durchgeführt, vorzugsweise vor 300-800 m/min. Die Zufuhrgeschwindigkeiten könner
jedoch auch ohne weiteres über oder unter dieser Grenzen liegen. Dabei muß die Zufuhrgeschwindigkeii des Lieferwerkes (3) stets höher sein als die Abzugsge schwindigkeit der Galette (18), damit eine Schlaufenbil dung ermöglicht wird. Diese Differenz zwischer Zufuhrgeschwindigkeit in m/min und Abzugsgeschwin· . digkeit in m/min wird als Voreilung bezeichnet Sie wire in Prozenten angegeben und ist wie folgt definiert:
~ Abzugsgeschwindigkeit
gg
Abzugsgeschwindigkeit
Die Größe der Voreilung ist abhängig von der gewünschten durchschnittlichen Länge der Dickstellen
f>
22 Ol 147
und deren Häufigkeit. Ein bevorzugter Bereich der Voreilung liegt zwischen 3% und 20%. Das gasförmige Medium, das in vorgegebenen Zeilabständen der Blasdüse und der Verwirbelungsdüse zugeführt wird, ist vorzugsweise Druckluft, kann aber auch Wasserdampf oder ein anderes Gas sein. Dieses Gas wird im allgemeinen, sofern möglich, mit Normaltemperatur eingesetzt. Für besondere Fälle kann es jedoch vorteilhaft sein, ein erhitztes Gas zu verwenden, z. B. um gleichzeitig eine latent in den Fäden vorliegende Kräuselung auszulösen. Der Druck des Gases vor den Düsen liegt im allgemeinen zwischen 0,5 atü und 7,0 atü, vorzugsweise zwischen 1,0 atü und 3,0 atü, für die Blasdüse, und vorzugsweise zwischen 3,0 atü und 6,0 atü für die Verwirbelungsdüse. Die Saugdüse wird mit Druckluft von 0,8 bis 3,0 atü gespeist.
Die Gaszufuhr zur Blasdüse und zur Verwirbelungsdüse wird über die Steuerungssysteme durchgeführt. Dieses Steuerungssystem kann z. B. aus zwei Magnetventilen bestehen, von denen je eines in die Gaszuleitung zur Blasdüse und in die Gaszuleitung zur Verwirbelungsdüse eingebaut ist und die von einem aperiodischen Impulsgenerator entsprechend zeitlich verschoben Schaltimpulse erhalten. An diesem aperiodischen Impulsgenerator können die mittlere Anzahl der Gasimpulse pro Zeiteinheit, die mittlere Dauer der Pausen zwischen zwei Impulsen und eine minimale und maximale Pausendauer in einem wählbaren Bereich eingestellt werden. Dadurch beeinflußt er die Längen und die Häufigkeitsverteilung der Dickstellen in dem eingestellten Bereich.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf die geschilderte Art der Steuerung. Es können auch pneumatische Steuerkolben eingesetzt werden oder andere geeignete Vorrichtungen.
Fig. 3 zeigt das Kernstück der erfindungsgemäßen Vorrichtungskombination, die Blasdüse (8) mit dem aufgesetzten Führungskanal (5) mit seiner trichterförmigen Eintrittsöffnung (4) und dem zylindrischen Aufsatz (13) und dem über die Bohrung (9) angeschlossenen Steuermechanismus, bestehend aus beispielsweise dem Magnetventil (11) und dem aperiodischen Impulsgenerator (12). Der untere Teil der Blasdüse (8) ist über einen Verbindungskanal (10), der aus starren oder aus flexiblem Material bestehen kann, mit der Saugdüse (7) verbunden. Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Abstand zwischen der Eintrittsöffnung (9a) der Bohrung (9) der Blasdüse (8) und dem Ende (25) des Verbindungskanals (10) um mindestens das l^fache größer ist, als die länste Dickstelle, die erzeugt werden soll. Die Saugdüse (7) ist mit einer Bohrung (6) versehen, durch die zur Erzeugung des Unterdruckes ein kontinuierlicher Luftstrom eingeleitet wird.
Bei einer anderen Ausführungsform des beanspruchten Verfahrens wird dem Dickstellenfaden zur Verstärkung ein Beilauffaden zugeführt Fi g. 2 zeigt die dabei verwendete Vorrichtungskombination, die im wesentlichen der Vornchtung von Fig. 1 entspricht, jedoch durch den Fadenführer (23) und das Lieferwerk (24) ergänzt ist
Die verwendete Beilauffäden besitzen einen Titer von 30 bis 1000 dtex, vorzugsweise von 50 bis 200 dtex. Es ist für die Erfindung nicht maßgeblich, ob der Beilauffaden ein Endlosfaden aus synthetischen Hochpolymeren oder ein Fasergarn aus natürlichen oder synthetischen Fasern ist Der Beilauffaden (22) wird über den Fadenführer (23) und das Lieferwerk (24), bestehend aus der Zuführwalze (24a) und der Anpreßrolle (24b), der Verwirbelungsdüse zugeführt, die er zusammen mit dem Dickstellenfaden durchläuft. Diese Verwirbelungsdüse (16) und die Blasdüse (8) erhalten in denselben Zeitabständen kurzzeitige Impulse durch ein gasförmiges Medium, die die Dickstellen verfestigen und außerdem den Beilauffaden mit dem Dickstellenfaden verbinden. Durch die Galette (18) mit der Verlegerrolle (19) erfolgt der Abzug des verfestigten Dickstellenfadens, der von dem
ίο Aufspulaggregat (20/21) aufgespult wird.
Die Zufuhrgeschwindigkeit des Beilauffadens wird nonnalerweise nicht niedriger, vorzugsweise in gleicher Höhe wie die Abzugsgeschwindigkeit gewählt, kann jedoch auch bis zu 1% höher als die Abzugsgeschwindigkeit eingestellt werden.
Das beschriebene Verfahren führt zu Dickstellengarnen, deren Dickstellen im allgemeinen einen Titer besitzen, der dem drei- bis vierfachen des Vorlagegarnes entspricht. Die Festigkeit der Dickstellengarne ist im allgemeinen ausreichend für die Durchführung der sich anschließenden Verarbeitungsprozesse und die Herstellung der Gewebe. Für Einsatzgebiete, bei denen mit einer besonders hohen Fadenbeanspruchung gerechnet werden muß, wird vorzugsweise ein Dickstellenfaden mit Beilaufgarn hergestellt, der sich durch höhere Festigkeit auszeichnet.
Das beanspruchte neue Verfahren läßt eine Anzahl von Variationsmöglichkeiten zu, z. B. hinsichtlich der Fadenzulieferung, des Abzugs, der Anzahl der Blasimpulse pro Zeiteinheit und der Dauer der Pausen zwischen den Blasimpulsen. Das Verfahren hat dadurch den Vorteil, daß eine Auswahl von Garnen hergestellt werden kann, von denen jedes im Gewebe zu einer anderen Strukturierung führt. Es können Garne angefertigt werden, deren Dickstellen sich sowohl durch ihre unterschiedliche mittlere Länge als auch durch die Häufigkeit der Dickstellen unterscheiden oder solche Garne, die Dickstellen in gleichen Abständen enthalter und nahezu in denselben Längen. Die Garne eignen sich speziell für die Herstellung von Dekorationsstoffen und Geweben mit rustikalem Charakter. Darüber hinau« gelingt es bei dem erfindungsgemäßen Verfahren durch entsprechende Programmierung der Dickstellen, da? bisher häufig auftretende fehlerhafte Aussehen dei Gewebe zu vermeiden, das speziell durch zu kun geratene oder zu lange Dickstellen verursacht wurde.
Beispiel 1
Bei der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung wird eir nicht gezwirntes Multifilamentgarn aus Polyäthy lenterphthalat mit dem Titer 200 dtex und 14( Einzelkappilaren mit einer Geschwindigkeit voi 430 m/min der Blasdüse zugeführt, in der die Schlaufei gebildet werden. Diese Blasdüse wird mit Druckluft voi
Zl 5 atü gespeist die Saugdüse mit Druckluft von 1,9 atü
und die Verwirbelungsdüse ist an Druckluft von 5,2 ati angeschlossen.
Der Blasdüse und der Verwirbelungsdüse wird keil
konstanter Luftstrom zugeführt, sondern einzeln! Luftimpulse erteilt, und zwar ca. 113 in einer Minute. Du Blasdauer eines solchen Luftimpulses wird am apenodi sehen Impulsgenerator auf 0,07 see eingestellt und du Pausen zwischen den Luftimpulsen auf 0,1 bis 0,9 see, se daß die Blaspausen unregelmäßig innerhalb dei eingestellten Zeit schwanken.
Der aperiodische Impulsgenerator wurde aus * astabilen Multivibratoren mit der Periodizität von 101
609552/3!
139, 219 und 262 msec aufgebaut, bei je gleicher Pulsund Pausendauer. Jeder Steuerimpuls dieses Generators löst drei monostabile Multivibratoren aus; der erste bestimmt die Dauer des Luftimpulses von 0,07 see, der zweite begrenzt den Zeitabstand zwischen zwei 5 Luftimpulsen auf minimal 0,1 see, der dritte löst nach 0,9 see Pause einen Luftimpuls aus, wenn inzwischen kein Steuerimpuls des Generators aufgetreten ist, bestimmt also die obere Pausendauer. Die Periodizität dieses aperiodischen Impulsgenerators liegt rechnerisch bei 805 · 529 · 724 msec, d. h. bei über 9 Tagen. Innerhalb der beobachteten Meßzeiten lagen über 50% aller Impulse zwischen 150 und 350 msec, nur 4% lagen zwischen 700 und 900 msec.
Der fertige Dickstellenfaden, der die Verwirbelungsdüse verläßt, wird von der Abzugsgalette mit einer Geschwindigkeit von 408 m/min der Aufwickelvorrichtung zugeführt.
500 Dickestellen des auf diese Weise hergestellten Fadens ergaben beim Ausmessen eine Länge von 17 —159 mm. Am häufigsten traten ca. 53 mm lange Dickstellen auf. Sie sind um das 3,07- bis 3,91 fache stärker als der Titer des als Ausgangsmaterial verwendeten Garnes. Die Garnabschnitte zwischen den Dickstellen sind 1,1 bis 6,5 m lang. Für ca. 99% der hergestellten Garnverdickungen wurde eine Reißfestigkeit von 200 bis 800 ρ gemessen.
Beispiel 2
In der in F i g. 2 dargestellten Vorrichtung wird ein multifiles Endlosgarn aus Polyäthylenterephthalat vom Titer 200 dtex, bestehend aus 140 Einzelfäden, mit den in Beispiel 1 aufgeführten Einstelldaten zu einem Dickstellengarn umgeformt. In der Verwirbelungsdüse wird dieser Dickstellenfaden mit einem Beilauffaden dtex 70, mit 50 Einzelkapillaren, verwirbelt, der der Verwirbelungsdüse von einem zweiten Lieferwerk mit 408 m/min Geschwindigkeit zugeführt wird. Das resultierende Dickstellengarn wird von der Abzugsgalette mit 408 m/min abgezogen und von der Aufspulvorrichtung aufgewickelt.
Das erhaltene Garn weist dieselbe Dickstellenverteilung auf, wie das in Beispiel 1 beschriebene Garn. Durch den Beilauffaden wird der Dickstelleneffekt jedoch etwas abgeschwächt. Die Garnverdickungen besitzen einen Titer, der um das 2,5- bis 3,15fache höher liegt als der des Garnes zwischen den Dickstellen. Der Beilauffaden bewirkt außerdem eine weitere Verfestigung der Dickstellen, von denen über 99% eine Festigkeit von 350 ρ nicht unterschreiten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

22 Ol Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Dickstellengarnen aus Endlosfäden, bei dem Endlosfäden kontinuierlich in einen Führungskanal mit einer Zufuhrgeschwindigkeit zugeführt werden, die höher ist als die Abzugsgeschwindigkeit und derart in einen Verbindungskanal eingesaugt werden, daß sich eine größer werdende offene Schlaufe bildet, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß mit Hilfe eines aperiodischen Impulsgenerators in vorbestimmten Zeitabschnitten und in vorbestimmter Zeitdauer ein gasförmiges Medium über ein Steuerungssystem in den Verbindungskanal (10) eingeblasen wird, und daß anschließend weitgehend nur die so abgebundene Schlaufe über ihre Gesamtlänge mit dem fortlaufenden Faden verbunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige Medium in der zo Richtung des Einsaugens in den Verbindungskanal (10) geführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige Medium gegen die Richtung des Einsaugens in den Verbindungskanal (10) geführt wird.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weitgehend nur an ihrem Hals abgebundenen Schlaufen durch Verwirbelung mit einem gasförmigen Medium über ihre Gesamtlänge mit dem fortlaufenden Endlosfaden verbunden werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige Medium zum Verwirbeln der am Hals abgebundenen Schlaufen diskontinuierlich in den gleichen vorbestimmten Zeitabschnitten und in der gleichen vorbestimmten Zeitdauer der Verwirbelungsdüse mit einer solchen zeitlichen Verzögerung gegenüber der Blasdüse zugeführt wird, daß in der Verwirbelungsdüse vornehmlich nur die an ihrem Hals abgebundene Schlaufe mit dem fortlaufenden Faden verbunden
wird.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher endloser Faden der Verwirbelungsdüse zugeführt wird.
7 Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Ansprüchen 1 bis 6, bestehend aus einer Blasdüse (8), der ein Gasstrom gesteuert intermittierend zugeführt wird, mit der Bohrung (9), mit dem Führungskanal (5), mit der trichterförmigen Eintrittsöffnung (4) und dem aufgesetzten zylindrischen Aufsatz (13), dem Verbindungskanal (10) und der Saugdüse (7) mit der Bohrung (6).
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasstromeintrittsöffnung (9a) der Blasdüse (8) und das Ende (25) des Verhindungskanals (10) sich in einem Abstand voneinander befinden, der mehr als das 1 fache, vorzugsweise um mindestens das l,3fache größer ist als die längste Dickstelle, die erzeugt werden soll.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasdüse (8) und die Verwirbelungsdüse (16) mit einem Steuerungssystem verbunden sind, vorzugsweise mit je einem Magnetventil (11) und (17) und einem aperiodischen Impulsgenerator (12), das die Tätigkeit der Blasdüse (8) und der Verwirbelungsdüse (16) über die Magnetventile (11) und (17) regelt.
DE19722201147 1972-01-11 1972-01-11 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Dickstellengarn Expired DE2201147C3 (de)

Priority Applications (18)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE793914D BE793914A (fr) 1972-01-11 Procede et dispositif pour la fabrication de files a epaisseurs
DE19722201147 DE2201147C3 (de) 1972-01-11 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Dickstellengarn
NL7300188A NL7300188A (de) 1972-01-11 1973-01-05
ES410368A ES410368A1 (es) 1972-01-11 1973-01-05 Procedimiento para la obtencion de hilos con puntos mas gruesos y aparato para su ejecucion.
CH902575A CH572997A5 (de) 1972-01-11 1973-01-08
CH14973D CH14973A4 (de) 1972-01-11 1973-01-08
CH566174A CH564111A5 (de) 1972-01-11 1973-01-08
CH14973A CH575026B5 (de) 1972-01-11 1973-01-08
AT16073A AT341640B (de) 1972-01-11 1973-01-09 Verfahren zur herstellung von dickstellengarnen
BR178/73A BR7300178D0 (pt) 1972-01-11 1973-01-09 Processo e dispositivo para producao de fios com pontos de espessamento
US00322136A US3854313A (en) 1972-01-11 1973-01-09 Process for the manufacture of slub yarns
IT19101/73A IT978065B (it) 1972-01-11 1973-01-09 Procedimento e apparecchiatura per la produzione di filato con punti ingrossati
JP48004993A JPS4880846A (de) 1972-01-11 1973-01-09
AR246036A AR208645A1 (es) 1972-01-11 1973-01-09 Procedimiento para la obtencion de hilos con engrosamientos
CA160,917A CA984590A (en) 1972-01-11 1973-01-10 Process and device for the manufacture of slub yarns
GB158573A GB1424771A (en) 1972-01-11 1973-01-11 Process and apparatus forthe manufacture of slub yarns
FR7300855A FR2167941B1 (de) 1972-01-11 1973-01-11
US05/524,065 US3999366A (en) 1972-01-11 1974-11-15 Slub yarns obtained from blowing and sucking process

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722201147 DE2201147C3 (de) 1972-01-11 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Dickstellengarn

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2201147A1 DE2201147A1 (de) 1973-07-19
DE2201147B2 true DE2201147B2 (de) 1976-12-23
DE2201147C3 DE2201147C3 (de) 1977-08-04

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
BR7300178D0 (pt) 1974-01-08
CH14973A4 (de) 1975-10-31
BE793914A (fr) 1973-07-11
CH575026B5 (de) 1976-04-30
DE2201147A1 (de) 1973-07-19
AT341640B (de) 1978-02-27
CA984590A (en) 1976-03-02
ES410368A1 (es) 1976-04-01
CH572997A5 (de) 1976-02-27
FR2167941B1 (de) 1976-11-05
IT978065B (it) 1974-09-20
JPS4880846A (de) 1973-10-29
NL7300188A (de) 1973-07-13
FR2167941A1 (de) 1973-08-24
US3854313A (en) 1974-12-17
CH564111A5 (de) 1975-07-15
AR208645A1 (es) 1977-02-28
ATA16073A (de) 1977-06-15
GB1424771A (en) 1976-02-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19605675C5 (de) Verfahren zum aerodynamischen Texturieren sowie Texturierdüse
DE1061953B (de) Voluminoeses Schlingengarn sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
EP0364874B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Verbundfadens
DE2307816A1 (de) Texturiertes, luftstrahlverflochtenes garn sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung
DE1760696A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Phantasiefadens
DE69101859T2 (de) Verwirbelung von Endlosbauschgarnen und Binderfasern niedrigen Schmelzpunktes.
EP0161572B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Mischgarns
DE19703572C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Verwirbelungsknoten
EP0362214B1 (de) Nähgarn, sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung
DE2517157A1 (de) Spinngarn und verfahren zur herstellung desselben
CH321465A (de) Voluminöses Garn sowie Verfahren zu seiner Herstellung und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3700186C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Zwirns und Vorlagespule für ein Zwirnen
DE2201147C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Dickstellengarn
DE2201147B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von dickstellengarn
DE1760957A1 (de) Verfahren zum Verwirbeln der Einzelfaeden multifiler Garne
EP1453996B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines kombinationsgarnes
DE4424547C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Nähfadens und Nähfaden
DE1929962A1 (de) Verfahren zur Herstellung von synthetischen Polymeren
DE19651782C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Effektgarns
DE10220508A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung eines Fadens
DE2913645A1 (de) Duese zum verflechten von multifilamentfaeden
EP0323986B1 (de) Verfahren zum vorverwirbeln eines synthetischen multifilament-vorlagegarnes sowie ein nach dem verfahren hergestelltes garn
DE2756937A1 (de) Verfahren zur blasbehandlung multifiler garne an einer strickmaschine, vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und behandeltes garn
DE1935350C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines aus regellos ineinander verflochtenen Einzelfaden bestehenden Garnes
DE2628774B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines texturierten garnes oder fadens

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee