DE219641C - - Google Patents
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- DE219641C DE219641C DENDAT219641D DE219641DA DE219641C DE 219641 C DE219641 C DE 219641C DE NDAT219641 D DENDAT219641 D DE NDAT219641D DE 219641D A DE219641D A DE 219641DA DE 219641 C DE219641 C DE 219641C
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- parts
- concentric
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D9/00—Stators
- F01D9/02—Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles
- F01D9/04—Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles forming ring or sector
- F01D9/047—Nozzle boxes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 14c. GRUPPE IT®
in BERLIN.
Anordnung der Düsen bei Dampfturbinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Juni 1908 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom ■
20. März 1883
die Priorität
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 27. Juni 1907 anerkannt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung der Düsen von Dampfturbinen, insbesondere
solcher Düsen, die nach einer mit der Radachse konzentrischen Zylinderfläche unterteilt sind. Bei den bisherigen Konstruktionen
war es nicht möglich, eine dichte Verbindung der beiden Düsenteile zu erzielen, weil es bei der geringen Stärke der zwischen
den einzelnen Düsenkanälen stehen bleibenden Wandungen nur möglich ist, an jedem Ende
der Düse deren beide Teile durch eine Querschraube zu verbinden. Die Anordnung von
mehr Schrauben hatte den Nachteil, daß an der betreffenden Stelle der Dampfkanal gekrümmt
werden mußte, wodurch die Wirtschaftlichkeit des Betriebes vermindert wurde. Längere, sich
über einen größeren Teil des Gehäuseumfanges erstreckende Düsen können aber durch nur
zwei Schrauben nicht dicht zusammengehalten werden. Selbst wenn die Trennfuge der beiden
Teile anfänglich völlig dicht ist, entstehen doch im Betrieb Undichtigkeiten, weil sich
die Teile unter dem Einfluß der Hitze verziehen. Nach der Erfindung wird eine dichte
Verbindung der Düsenteile dadurch erzielt, daß die beiden konzentrisch zur Turbinenachse
abgedrehten Teile zwischen gleichfalls zur Turbinenachse konzentrischen, am Gehäuse
angeordneten Leisten eingepaßt sind.
Infolge dieser Anordnung bleibt die Dichtig-45
keit der Trennfuge zwischen den beiden Teilen der Düse mit Sicherheit gewahrt, da die
kräftigen Leisten ein Verziehen der Teile unmöglich machen. Man kann sich dabei mit
je einer Verbindungsschraube an den Enden der Düse begnügen und die Düsenkanäle nur
mit Rücksicht auf die günstigste Dampfströmung entwerfen.
Die Zeichnung stellt den Gegenstand der Erfindung dar, und zwar ist Fig. 1 ein Aufriß
im Schnitt, Fig. 2 ein Grundriß.
Das Gehäuse der Turbine ist mit 1, der Gehäusedeckel mit 2 bezeichnet. 3 ist das
auf dem Deckel 2 montierte Ventilgehäuse, 4 das Turbinenrad mit den Schaufelkränzen 5,
zwischen denen der Leitschaufelkranz 6 angeordnet ist. An das Ventilgehäuse 3 ist ein
vorstehender Teil 7 angegossen, an dem die Düse 12,13 befestigt ist. Der Teil 7 endigt in
zwei zur Turbinenachse konzentrischen Leisten8 und 9. Die obere Fläche der durch die beiden
Leisten gebildeten Nut ist normal zur Turbinenachse. In die Nut sind die beiden Teile 12 und 13 der Düse eingesetzt und mittels
zur Turbinenachse paralleler Schrauben 14 befestigt. Die Trennfuge der beiden Teile 12
und 13 ist so angeordnet, daß die Dampfkanäle 15 ganz in dem Teil 12 liegen, während
der Teil 13 die Kanäle auf der einen Seite abschließt. Die Trennfuge ist konzen-
trisch zur Turbinen achse. Die beiden Teile 12 und 13 sind an den beiden Enden durch
je eine Querschraube miteinander verbunden. Da bei der dargestellten Konstruktion weitere
Querschrauben unnötig sind, so können die Zwischenwände zwischen den Dampfkanälen
so schwach gehalten werden, als die Rücksicht auf ihre Festigkeit erlaubt. Auch stehen einer beliebigen, für die Dampfströmung
möglichst günstigen Gestaltung der Kanäle keinerlei Hindernisse im Wege.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Anordnung der Düsen bei Dampfturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise aus zwei Teilen mit zur Turbinenachse konzentrischer Trennfuge zusammengesetzte Düse zwischen zwei am Turbinengehäuse angeordneten, zur Turbinenachse konzentrischen Leisten eingepaßt ist, zum Zweck, Querverbindungsschrauben außer an beiden Enden der Düse entbehrlich machen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219641C true DE219641C (de) |
Family
ID=480759
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT219641D Active DE219641C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219641C (de) |
-
0
- DE DENDAT219641D patent/DE219641C/de active Active
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