DE216548C - - Google Patents
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- DE216548C DE216548C DENDAT216548D DE216548DA DE216548C DE 216548 C DE216548 C DE 216548C DE NDAT216548 D DENDAT216548 D DE NDAT216548D DE 216548D A DE216548D A DE 216548DA DE 216548 C DE216548 C DE 216548C
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- toes
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/26—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with toe-spacers or toe-spreaders
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
ftVr. y
i Jahn ι Ι'αιη Ib.
-z ώα/παΐΜ,ίΊιτια
KAISERLICHES
QIf ten = OEjcempte
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
£ 216548-KLASSE 71«. GRUPPE
Schuhwerk mit Zehenkammern. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Juni 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Schuhwerk mit durch Zwischenwände gebildeten Zehenkammern,
die zur Aufnahme der einzelnen Zehen dienen.
Bei diesem Schuhwerk macht häufig, besonders bei stark deformierten Zehen, das Anziehen
des Schuhes Schwierigkeit, weil es zuweilen nicht gelingt, die Zehen in die für sie
bestimmten Abteilungen einzuführen.
ίο Nach der Erfindung werden daher zur Beseitigung dieser Übelstände in dem über den
Zehenkammern gelegenen Teil des Oberleders eine oder mehrere Öffnungen oder Ausschnitte
von solcher Ausdehnung vorgesehen, daß man beim Anziehen des Schuhes den einzelnen
Zehen nachhelfen kann, so daß sie in die richtige Kammer treten und sich in dieser
nicht doppelt schlagen. Bei entsprechender Größe der öffnungen kann dieses Nachhelfen
unmittelbar mit den Fingern geschehen; gegebenenfalls können auch eine Stricknadel,
ein Falzbein o. dgl. zum Einführen der Zehen benutzt werden.
Es ist erwünscht, die Aussparungen oder Löcher in manchen Fällen nur zwischen den
Schuhzwischenwänden anzubringen, also nur oberhalb der zweiten, dritten und vierten
Zehe, die Teile der großen und kleinen Zehe dagegen geschlossen zu halten. Sind die Zwischenwände
ziemlich steif, so stützen sie den Schuh genügend, so daß die Löcher oder Aussparungen
zwischen ihnen unschädlich sind, während Aussparungen oder Löcher über der
großen oder kleinen Zehe, also außerhalb der Zwischenwände gegebenenfalls eine starke
Schwächung des Schuhoberteiles bewirken kön45
nen. .Bei Damen-Spangenschuhen, welche ja überhaupt oben möglichst offen sind und bei
welchen die Haltbarkeit weniger in Frage kommt, ist es dagegen erwünscht, den Ausschnitt
über den Zehen so breit zu halten, daß er auch über der großen und kleinen Zehe vorhanden ist. Man erreicht dabei am
besten die Einführung der Zehen in ihre Kammern.
Die Fig. 1, 2 und 4 sind Draufsichten auf solches Schuhwerk; Fig. 3 ist ein Querschnitt ■
durch die Zehen wände von Fig. 1.
Fig. ι zeigt einen D amen-Spangenschuh mit
über sämtliche Zehen reichendem Ausschnitt und an dieser Stelle sichtbaren Zehenwänden.
In Fig. 2 sind die Löcher zum Einführen der Werkzeuge zu beiden Seiten der Zehenwände
über sämtlichen Zehen angeordnet. In Fig. 4 sind öffnungen nur über der zweiten, dritten
und vierten Zehe vorhanden, so daß in Verbindung mit' den Nähten der Zwischenwände
eine Dreiteilung des äußeren Schuhoberteiles erzielt wird, welche den Schuh schmal erscheinen
läßt.
α ist der Schuhoberteil; b ist die Sohle, c die Brandsohle; d sind Zwischenwände in
den Zehenlücken; e ist ein Ausschnitt im Schuhoberteil oberhalb der Zehen; f sind
Löcher im Schuhoberteil; h sind Löcher, die nur zwischen den Zehenzwischenwänden, also
nur oberhalb der zweiten, dritten und vierten Zehe vorhanden sind.
Die Löcher f und h werden vorteilhaft an der Zehenwurzel größer gehalten als nach der
Spitze zu. Die Einführung der Werkzeuge zum Schieben der Zehen in ihre Kammern beim
6ο
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Anziehen des Schuhes geschieht am besten durch die größeren Löcher.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schuhwerk mit Zehenkammern, dadurch gekennzeichnet, daß der über den Zehenkammern gelegene Teil des Oberleders eine oder mehrere Öffnungen von solcher Ausdehnung besitzt, daß durch sie die Finger der Hand oder besondere Werkzeuge in die einzelnen Zehenkammern geführt werden können, um das Einführen der Zehen beim Anziehen des Schuhwerkes zu erleichtern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE216548C true DE216548C (de) |
Family
ID=477949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT216548D Active DE216548C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE216548C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4325756A1 (de) * | 1993-07-31 | 1995-02-02 | Harald Wagner | Orthopädischer Schuh |
-
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- DE DENDAT216548D patent/DE216548C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4325756A1 (de) * | 1993-07-31 | 1995-02-02 | Harald Wagner | Orthopädischer Schuh |
| DE4325756C2 (de) * | 1993-07-31 | 1998-06-18 | Harald Wagner | Orthopädischer Schuh |
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