DE215943C - - Google Patents

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DE215943C
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wings
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • E06B3/5054Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement where the sliding and rotating movements are independent of each other
    • E06B3/5063Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement where the sliding and rotating movements are independent of each other the vertical sliding wings having the possibility of an additional rotational movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λδ 2159.43 -KLASSE 37d. GRUPPElO.
M. SCHUBERT & CO. in BERLIN.
und umlegbaren Flügeln.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. März 1908 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schiebefenster, bei dem die umlegbaren Flügel in parallelen Nuten hintereinander verschoben und zum Zwecke des Schließens in die vordere Nut untereinander eingestellt werden können.
Bei den bekannten Schiebefenstern dieser Art sind die beiden parallelen, in dem Fensterrahmen angeordneten Führungsnuten miteinander durch eine Quernut verbunden, um die Flügel aus der einen Nut in die andere überführen oder aber sie umlegen zu können. Da die Quernut sich verhältnismäßig schnell abnutzt, so verursachte die Überführung des Flügels aus der einen Führungsnut in die Nachbarnut häufig Schwierigkeit, die sich noch steigerte, wenn das Holz des Flügels gequollen war.
Bei dem Fenster nach vorliegender Erfindung sind nun die senkrechten Führungsnuten in der bei Schiebefenstern gewöhnlicher Art bekannten Weise durch einen ununterbrochenen Steg voneinander getrennt. Zur Überführung der Flügel aus der einen in die andere Nut. sind federnde Führungsglieder, wie sie für andere Zwecke bei Schiebefenstern bekannnt sind, an den FJügeln angeordnet, die beim öffnen und Schließen, also beim Übergang in die Nachbarnut nachgeben, d. h.
aus der Nutenführung heraustreten und die die Nuten begrenzenden Stege überwinden.
Zweckmäßig werden die federnden Führungsglieder durch Walzen gebildet, deren senkrechte Achsen federnd in den Flügelrahmen eingelassen sind und die zum Teil aus diesem herausragen, so daß sie also Hindernisse bei wagerechter Bewegung des Flügels rollend passieren.
An Stelle der Walzen können auch Einschnappbügel Verwendung finden, die federnd in den Flügelrahmen eingelassen sind und in gleichartiger Weise wirken wie federnd gelagerte Walzen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch das Fenster und
Fig. 2 einen Querschnitt durch' einen Teil des Fensters. '
In Fig. ι nehmen die beiden Flügel c1 und c2 im Futterrahmen α die Schlußstellung ein; beide befinden sich in der vorderen Nut b1. Die federnden Führungsglieder dl und d2 bestehen im Ausführungsbeispiel aus Walzen mit federnd gelagerten senkrechten Achsen. Es ergibt sich aus der gesamten Anordnung noch der besondere Vorteil, daß beim Öffnen des Fensters, um den Flügel c2 aus der Stellung unten in der Nut b1 nach oben in die Nut δ2 6ο zu bringen, jeder wagerechte Zug nach dem Abschwenken der Oberkante des Flügels c2 überflüssig wird. Die Rückwärtsschwenkung der oberen Kante von c2 wird durch die Leiste h begrenzt. Beim Vorschieben des Flügels c2 nach oben muß er also mit der Kante der Leiste f an der Leiste h entlanggleiten (s. punktierte Stellung von c2). Wenn
der Schub von unten nach oben fortgesetzt wird, muß naturgemäß der Augenblick eintreten, wo der nun gebildete zweiarmige Hebel (Drehpunkt an der Unterkante des oberen Schiebefensterflügels) einer Schwenkung unterworfen wird, bei welcher das gefederte Führungsglied gezwungen wird, in den Flügel zurückzutreten, um nach Überwindung des zwischen den Nuten b1 und δ2 befindlichen
ίο Steges in Nut δ2 einzuschnappen. Nun hängen beide Flügel parallel zueinander, und zwar wird c1 in δ1 und c2 in δ2 geführt. Sie lassen sich jetzt leicht verschieben und bleiben, da sie mit Gegengewichten versehen sind, in jeder beliebigen Stellung stehen.
Wenn sich
der Flügel c2 in der Nut δ2 an
dem höchst erreichbaren Punkt, der Flügel c1 aber sich in der Nut δ1 an der tiefsten Stelle befindet, läßt sich Flügel c1 nach Zurückdrehen der in bekannter Weise an Scharnieren beweglichen Leiste h nach innen in das Zimmer hereinlegen, ebenso der Flügel c2 aus der Schlußstellung (Fig. 1) heraus nach dem Zimmerinnern.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Schiebefenster mit in ununterbrochenen parallelen Nuten verschiebbaren und umlegbaren Flügeln, dadurch gekennzeichnet, daß zum Überführen des Flügels aus der einen Nut in die Nachbarnut walzen- oder bügelartig ausgebildete federnde Führungs-. glieder am Flügel angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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