DE2159293C3 - Hydropneumatischer Druckbehälter - Google Patents
Hydropneumatischer DruckbehälterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckbehälter entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Druckbehälter der vorgenannten Art ist der Haltering in das offene Ende des unteren
Behälterteils und in den Haltering ist der obere Behälterteil eingesetzt. Die Schweißnaht verbindet die
Stirnseite des unteren Behälterteils mit der Außenseite des oberen Behälterteils. Eine solche überlappte
Schweißnaht ist aufgrund des deutschen Regelwerkes für Druckbehälter nicht zulässig (DE-AS 1161 096).
Bei einem bekannten, nach dem deutschen Regelwerk zulässigen Druckbehälter sind die Enden der zusammengeschweißten
Behälterteile einander zugewandt. Hier liegt der Haltering nur an den beiden Behälterteilen
an und läßt die Wurzel der Schweißnaht frei. Bei der Herstellung einer solchen Schweißnaht besteht die
Gefahr, daß die Wand der Behälterteile durchbrochen wird (DE-OS 21 09 238).
Bei einem anderen bekannten Druckbehälter mit einander zugewandten Enden der zusammengeschweißten
Behälterteile sind diese Enden derart ausgebildet, daß sich eine im Querschnitt rechteckige Schweißnut
ergibt. Eine solche Schweißnut wird in der Regel nur bei geringen Blcchdicken angewandt, da Schwierigkeiten
beim Schweißen dicker Bleche auftreten. Nun bestehen aber Speicherbehälter in der Regel aus dicken Blechen,
weshalb hier Schwierigkeiten beim Schweißen einer im Querschnitt rechteckigen Schweißnut nicht zu umgehen
sind, was zu einem nicht unbeträchtlichen Ausschuß bei der Herstellung von Speicherbehältern führt. Der
Eingriff des Halteringes in die Schweißnut erfordert bei dem bekannten Druckbehälter eine muldenartige
Erweiterung des oberen Speicherrandes, was zusätzliche Herstellungskosten verursacht (DE-AS 11 67 134).
Bei wieder einem anderen bekannten Druckbehälter dient der Haltering zum Zentrieren der beiden
Behälterteile. Dieser Haltering hat einen zur Schweißnaht vorspringenden Vorsprung, an dem die Enden der
beiden Behälterteile anstehen. Hierdurch ergibt sich eine verhältnismäßig große Schweißnaht, die mit den
vorstehend aufgeführten Schwierigkeiten behaftet ist (DE-OS 19 29 462).
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen hydropneumatischen Druckbehälter
ίο unter Ausbildung einer Schweißnaht nach dem deutschen
Regelwerk für Druckbehälter und unter Einbindung des Halteringes in die Schweißnaht zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1 erfindungsgemäß gelöst Der
Haltering greift mit seinem von der Trennwand abgewandten Ende in die Schweißnut ein und wirkt
während des Schweißvorganges wie ein Schweißzusatzwerkstoff beim Herstellen der Wurzelschweißung in der
im wesentlichen V-förmigen Nut Hierdurch werden Schlackeneinschlüsse beim Schweißen vermieden und
das in die Schweißnaht eingreifende Ende des Halteringes verhindert ein Durchbrechen des Schweißbades.
Die Schweißnaht entspricht den Vorschriften des deutschen Regelwerkes für Druckbehälter. Wegen des
Eingriffes des Halteringes in die Schweißnaht ist auch ein verhältnismäßig glatter Übergang von dem oberen
Behälterteil zum Haltering zu erzielen, so daß sich eine verhältnismäßig glatte Anlagestelle für die elastische
Trennwand ergibt. Der Haltering ist einfach herzustellen und leicht in die Schweißnaht zu integrieren. Er dient
zugleich zum Zentrieren des oberen Behälterteiles gegenüber dem unteren Behälterteil. Da die Trennwand
an dem von der Schweißnaht abgewandten Ende des Halteringes angebracht ist, kann diese von der
Schweißstelle genügend weit entfernt gehalten werden, um Beschädigungen der Trennwand während des
Schweißvorganges zu vermeiden. Wegen des Eingriffes des Halteringes in die Schweißnaht kann dieser
verhältnismäßig dünn und mit geringer Masse ausgebildet sein. Er ist damit preiswert herzustellen. Die
Behälterteile und der Haltering können im Bereich der Schweißnaht in weiten Toleranzen hergestellt werden.
Die Merkmale des Anspruches 2 ermöglichen eine satte Anlage des Halteringes an der Innenwand des
unteren Behälterteiles, wodurch sich auch eine Zentrierung zwischen dem Haltering und dem anderen
Behälterteil sowie eine gute Wärmeabfuhr wegen der satten Anlage ergibt
In der Zeichnung ist ein Druckspeicher als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnilt,
F i g. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 1,
Fig. 3 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach F i g. 2.
Fig. 1 einen Längsschnilt,
F i g. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 1,
Fig. 3 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach F i g. 2.
Der hydropneumatische Speicher nach den F i g. 1 und 2 hat einen aus einem Deckelteil I und einem
Gehäuseteil 2 gebildeten Speicherbehälter. Im Deckelteil 1 befindet sich eine Bohrung 3 für die Aufnahme
eines Hochdruckgasventils, und in den Gehäuseteil 2 ist ein Anschlußstück 4 eingeschweißt, in dem sich ein
Flüssigkeitsventil befindet oder das daran angeschlossen werden kann.
In den Gehäuseteil 2 ist ein Haltering 5 eingesetzt, der
drei kegelstumpfförmige Teile 6 bis 8 hat, welche unterschiedliche Kegelwinkel aufweisen. Der mittlere
Teil 7 hat einen Kegelwinkel von etwa 4° und ist in das vom Anschlußslück 4 entfernte Ende des Gehäuseteils 2
eingesetzt, welches Ende an seiner Innenwand einen
dem mittleren Teil 7 entsprechenden Kegel aufweist, so daß zwischen dem mittleren Teil 7 und dem zugeordneten
Ende des Gehäuseteils 2 eine satte Anlage vorhanden ist.
Das dem Anschlußstock 4 zugewandte Ende 8 des Halteringes 5 hat einen größeren Kegelwinkel als der
mittlere Teil und dient zum Halten einer nachgiebigen, topfförmigen Trennwand 9, welche an das Ende 8 des
Halteringes 5 anvulkanisiert ist Die Trennwand 9 ist an ihrem dem Anschlußstück 4 benachbarten Ende mit
einem diesem Stück entsprechend ausgebildeten Anschlußstück 10 versehen.
Das vom Anschhißstück 4 abgewandte Ende 6 des Halteringes 5 hat wieder einen anderen Kegelwinkel,
welcher etwas größer als der Kegelwinkel des Teiles 8 und dem Kegelwinkel entsprechend ausgebildet ist,
welcher sich an dem dem Anschlußstück 4 benachbarten Ende des Deckelteils 1 befindet. Das dem Deckelteil 1
zugewandte Ende des Gehäuseteiles 2 hat einen entsprechenden Kegelwinkel, jedoch in spiegelbildlicher
Anordnung, so daß die einander zugewandten Enden des Gehäuseteils 1 und 2 eine Schweißnut bilden,
in welche der Teil 6 des Halteringes 5 hineinragt. Diese Schweißnut isl mit einer Schweißnaht 11 ausgefüllt,
welche die Teile 1, 2 und 5 miteinander verbindet. Während der Herstellung der Schweißnaht wird das
dem Deckelteil 1 zugewandte Ende des Gehäuseteils 2 mittels einer Kühlflüssigkeit gekühlt. Der Haltering 5 ist
einfach herzustellen und kann ohne Schwierigkeiten mit dem Gehäuseteil 2 und dem Deckelteil 1 mittels der
Schweißnaht 11 verbunden werden. Wegen der
doppelkegeligen Ausbildung des Halteringes 5 an den von der Trennwand 9 freien Teilen wird ein guter Sitz
zwischen dem Deckelteil 1 und dem Ende 6 sowie dem Gehäuseteil 2 und dem mittleren Teil 7 des Halteringes
5 zusammen mit einer guten Zentrierung erzielt, wobei
keine engen Toleranzen eingehalten werden müssen. Während des Schweißvorganges verbindet sich der Teil
6 des Halteringes 5 und die beiden Enden der Teile 1 und ic 2 des Speicherbehälters mit der Schweißnaht
Der den kegelförmigen (Kegelwinkel etwa 1 bis 2°) mittleren Teil 7 aufnehmende Bereich des Gehäuseteiles
kann auch zylindrisch ausgebildet sein. Beim Einpressen des mittleren Teiles 7 in den Gehäuseteil legt sich der
Teil 7 satt an den Gehäuseteil an, wodurch Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden. Der Gehäuseteil
braucht dann nur kaltgezogen und nicht nachbearbeitet zu werden, was eine Kostenersparnis mit sich bringt
In F ι g. 3 sind mit dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 identische Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Davon abweichende Teile sind mit dem Buchstaben b versehen.
In F ι g. 3 sind mit dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 identische Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Davon abweichende Teile sind mit dem Buchstaben b versehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fi g. 3 ist das Ende
Sb des Halteringes 5b so ausgebildet, daß es einen Wulst der nachgiebigen Trennwand 96 aufnimmt, der durch
Anlage an die Innenwand des Gehäuseteiles 2 am Austreten aus dem eingebogenen Ende 8b gehindert
wird. Der Wulst der Trennwand 9b ist zwischen dem Ende 86 und der Wand des Gehäuseteiles 2 eingeklemmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:ί. Hydropneumatischer Druckbehälter aus zwei mittels einer im Querschnitt V-förmigen Schweißnaht zusammengeschweißten Behälterteilen mit einem Haltering, der in einem der Behälterteile untergebracht ist und zum Zentrieren der beiden Behälterteile dient, an seinem mittleren Bereich an der Innenwand eines der Behälterteile anliegt, an einem seiner Endteile eine nachgiebige Trennwand trägt imd an seinem kegelförmig erweiterten anderen Endteil unter Anlage an einem der Behälterteile in die Schweißnaht hineinragt und an mindestens einer Seite mit dieser verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der zusammengeschweißten Behälterteile (1, 2) einander zugewandt sind und daß das erweiterte Ende (6) des Halteringes (5) einen Kegelwinkel aufweist, der dem Kegelwinkel der der Trennwand (9) zugewandten Seite der die Schweißnaht begrenzenden Wand des von der Trennwand abgewandten Teiles (1) des Druckbehälters entspricht und zum Zentrieren des vom Haltering freien Behälterteiles vorgesehen ist.
- 2. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des den Haltering (5) aufnehmenden Behälterteiles (2) und der mittlere Bereich des Halteringes einander entsprechend kegelförmig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712159293 DE2159293C3 (de) | 1971-11-30 | 1971-11-30 | Hydropneumatischer Druckbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712159293 DE2159293C3 (de) | 1971-11-30 | 1971-11-30 | Hydropneumatischer Druckbehälter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2159293A1 DE2159293A1 (de) | 1973-06-07 |
| DE2159293B2 DE2159293B2 (de) | 1981-02-05 |
| DE2159293C3 true DE2159293C3 (de) | 1981-10-22 |
Family
ID=5826571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712159293 Expired DE2159293C3 (de) | 1971-11-30 | 1971-11-30 | Hydropneumatischer Druckbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Family Cites Families (8)
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| DE1167134B (de) * | 1960-12-09 | 1964-04-02 | Jean Mercier | Druckmittelbehaelter mit einer Trennwand und Verfahren zum Auswechseln der Trennwand |
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| DE6809162U (de) * | 1968-11-29 | 1969-08-28 | Bosch R Gmbh | Druckspeicher |
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| DE1929462A1 (de) * | 1969-06-10 | 1970-12-23 | Hydraulik Zubehoer Ges Fuer | Schweissverbindung zwischen zwei zylindrischen Hohlkoerpern,insbesondere Behaelterteilen,Rohren u.dgl. |
| FR2082199A5 (de) * | 1970-03-06 | 1971-12-10 | Mercier J |
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1971
- 1971-11-30 DE DE19712159293 patent/DE2159293C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2159293A1 (de) | 1973-06-07 |
| DE2159293B2 (de) | 1981-02-05 |
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