DE215729C - - Google Patents
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- DE215729C DE215729C DENDAT215729D DE215729DA DE215729C DE 215729 C DE215729 C DE 215729C DE NDAT215729 D DENDAT215729 D DE NDAT215729D DE 215729D A DE215729D A DE 215729DA DE 215729 C DE215729 C DE 215729C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41G—ARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
- A41G1/00—Artificial flowers, fruit, leaves, or trees; Garlands
- A41G1/04—Garlands; Assembly of garlands
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung
bildet ein Papierstapel, der es ermöglichen soll, aus ihm allein durch Ausstanzen auseinanderziehbarer
Gebilde von der Mannigfaltigkeit, wie Fig. ι und 2 zeigen, herzustellen.
Der Papierstapel wird auf folgende Weise hergestellt.
Ein Stapel Wabenpapier α ist mit senkrecht
zu seinen Kleblinien gerichteten Bindestellen b
ίο versehen, die durch übereinanderliegende Klebstellen,
durch Nähte oder Drahtheftung hergestellt sein können.
Auf diesen Stapel wird ein zweiter Stapel Wabenpapier c geklebt, der ebenfalls mit
Bindestellen d versehen ist, die aber bei diesem Stapel parallel· zu seinen Kleblinien gerichtet
sind, und zwar werden die Stapel so aufeinandergeklebt, daß ihre Kleblinien sich schneiden,
ihre Bindestellen also einander parallel sind, die letzteren jedoch nicht übereinander,
sondern versetzt zueinander liegen. Solcher Paare Wabenpapierstapel werden beliebig viele
aufeinandergeklebt. Dies kann durch Aufwickeln der einzeln hergestellten Wabenpapier bahnen
übereinander auf einen Formkern und durch nachheriges Aufschneiden des Mantels oder durch zickzackförmiges Aufeinanderlegen
der Wabenpapierbahnen oder durch einfaches Aufeinanderlegen der aus Bogen hergestellten
Wabenpapierstapel geschehen. Stanzt man nun aus dem so gebildeten Papierstapel ein
Stück derart heraus, daß die Bindestellen d nahe dem Umfang, die Bindestelle b etwa in
der Mitte liegt, so kann man unmittelbar nach dem Stanzen den Zierkörper gemäß
Fig. ι aüseinanderziehen. Es sei bemerkt, daß diese Darstellung der des Stückes c in
Fig. ι nur schematisch ist. Das Stück hat an der Bindestelle d ebenso viele Papierlagen wie
in der Mitte.
Wenn man die fächerförmigen Stücke des Stapels α unterhalb der Linie wegläßt, also
die Teile Wabenpapier mit den Bindestellen senkrecht zur Kleblinienrichtung um fast die
Hälfte schmaler sein läßt als die andern Teile, und für die ausfallenden 'Teile ein Stück
steifer Pappe einklebt, so erhält man beim gleichen Ausstanzen, wie oben beschrieben, den
in Fig. 2 dargestellten fächerförmigen Körper.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Papierstapel zur Herstellung von Zierkörpern aus Wabenpapier, dadurch gekennzeichnet, daß er aus beliebig vielen Paaren von Stapeln Wabenpapier besteht, die zusammengesetzt sind aus einem Stapel Wabenpapier mit senkrecht zu seinen Kleblinien gerichteten Bindestellen und aus einem zweiten, dessen Bindestellen parallel zu seinen Kleblinien gerichtet sind, und zwar derart, daß die Kleblinien der beiden Stapel einander parallel, aber zueinander versetzt liegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215729C true DE215729C (de) |
Family
ID=477201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215729D Active DE215729C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215729C (de) |
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0
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