DE2147291C3 - Kapazitätsdiode mit einem großen Kapazitätshub und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Kapazitätsdiode mit einem großen Kapazitätshub und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kapazitätsdiode mit einem großen Kapazitätshub, bei der die Kapazität aus der
Parallelschaltung einer Sperrschichtkapazität zwischen einem Halbleiterkörper vom ersten Leitungstyp und
einer in ihn eingebvachtcn Zone vom entgegengesetzten,
zweiten Leitungstyp und einer von einer durch eine Isolierschicht vom Halbleiterkörper getrennten Feldsteuerelektrode
beeinflußten Kapazität zwischen dem Halbleitersubstrat und einer Inversionsschicht an der
Halbleiterkörperoberfläche gebildet wird.
Es sind bereits Varaktoren, d. h. Halbleiterbauelemente mit spannungsabhängiger Kapazität, bekanntgeworden,
die im Halbleiterkörper einen PN-Übergang aufweisen. Die Raumladungszone dieses PN-Überganges
stellt eine spannungsabhängige Kapazität dar. deren Größe durch die zur Plattenkondensalorbezichung
analoge Gleichung
CK(UK)
'Il ' ' //(. ' I'll
tlK(,j, U11)
beschrieben wird. Darin bedeuten:
Ch — Kapazität der Raumladungszone
Uh = Spannung an der Raumladungszone
E1, = 0,8855 ■ 10 "Farad/cm
s/w = Dielektrizitätskonstante des
Halbleitermaterial
Fr = Fläche der diffundierten Diode
du = Dicke der Raumladungszone
'. = Raumladungsdichtc im Halbleiter
Außerdem sind bereits sogenannte MOS-Varaktoren bekannt (DE-OS 10 55 345, DE-OS 20 00 390, DE-OS
1951243. DE-OS 2056277, AEÜ 20 (1966). Nr. 5.
S. 241 ff.). Diese Kapa/.itätsbauelemcnte bestehen aus
einem Halbleiterkörper, auf dessen einer Oberflächenseite eine Isolierschicht, z. B. eine Oxidschicht, angeordnet
ist. Auf der Isolierschicht befindet sich eine Metallelektrode, während auf der der Isolierschicht
gegenüberliegenden Obcrflächcnscitc des Halbleiterkörper?
eine zweite Metallelektrode vorgesehen ist. Wird zwischen den beiden Mclallelektroden eine
Spannung angelegt, wirkt das Bauelement als spannungsabhängige Kapazität, wobei der Kapazitätswert
von der Dicke der isolierenden Oxidschicht der
Dotierung des Halbleiterkörpers und dem Wert der angelegten Spannung abhängig ist und sich aus der
Reihenschaltung der konstanten Kapazität der Oxidschicht und der variablen Kapazität im Halbleiterkörper
zusammensetzt Die Kapazität der isolierenden Oxidschicht kann durch folgende zur Plattenkondensatorbeziehung
analoge Gleichung beschrieben werden;
d,
r>
Darin bedeuten:
Q = Kapazität der Isolierschicht
ε,-, = 0,8855 · 10-'3Farad/cm
ει = Dielektrizitätskonstante der Isolierschicht
FM = Fläche der Metallelektrode
di = Dicke der Isolierschicht
Die Kapu/iläl im I lalbleilerkörpcr. z. B. ims P-Silicium,
ändert sich mit der angelegten Spannung. Bei hoher negativer Spannung an der Metallelektrode auf der >o
Oxidschicht mißt man praktisch nur die Oxidkapazität, denn es bildet sich eine Anreicherungsschicht vor
Löchern an der Grenzfläche zwischen Halblei isrkörper
und Oxidschicht Wird nun die negative Spannung erniedrigt, so wird die Löcherkonzentration abgebaut >ϊ
und es bildet sich schließlich eine Verarmungsrandschicht Die an Trägern verarmte Zone verhält sich wie
ein zusätzliches Dielektrikum. Dadurch wird die Gesamtkapazität erniedrigt Die Kurve durchläuft ein
Minimum und steigt im positiven Spannungsbereich j» wieder an. Der Anstieg ist auf die Ausbildung einer aus
Elektronen bestehenden Inversionsschicht zurückzuführen. Die Kapazität dieser Inversionsschicht kann
ebenfalls durch eine zur Plattcnkondensatorbeziehung analoge Gleichung ausgedrückt werden: η
mit Q Ladungsdichtc in der Oxidschicht
Es sind n^n auch verschiedene Versuche gemacht
worden, den Kapazitätshub von Halbleiterbauelementen mit steuerbarer Kapazität durch Kombinationscffektc
zu vergrößern.
So ist es bekannt, bei Halbleiteranordnungcn mit mehreren PN-Übergängen, die als spannungsabhängige
Kapazität verwendet werden solltn, die einzelnen spannungsabhängigen Kapazitäten der Raumladungszonen der Halbleiter-Übergänge durch entsprechende
Steuerung der Leitfähigkeit des zwischen den Zonen entgegengesetzten Lcituv/gstyps liegenden Teils des
Halbleiterkörpers durch Parallelschaltung zu vergrößern (DE-GS 15 14 431).
Weiter ist es bekannt, den Kapazitätshub von Kapazitätsdioden dadurch zu vergrößern, daß mit Hilfe
einer Inversionszone ein in seiner Größe veränderbarer PN-Übergang gebildet wird (DE-OS 19 50 478).
Nachteilig bei diesen Bauelementen ist, daß sie als Dreipol ausgebildet werden müssen, daß sic also einer
zusätzlichen Hilfs- oder Steuerelektrode bedürfen.
Weiter ist es bekannt, bei planaren Halbleiterbauelementen zur Verhinderung eines Obcrflächcnkurzschlusses
des PN-Übcrganges eine mit einer kanalunterbrcchcndtin
Zone auf gleichen Potential liegende FcIdsteucrelcktrodc
vorzusehen (FR-PS 15 34 295).
Die Erfindung geht somit aus von einer Kapazitätsdiode
mit einem großen Kapazitätshiib der eingangs
genannten Art.
Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine .solche Kapazitätsdiode
zu schaffen, die keines zusiit/lichen Hilfsodcr
Steuernnschlus;»es bedarf, d, h- als Zweipol ausgebildet ist und deren Konnlinie sich den durch ihre Anwendung
bedingten Erfordernissen anpassen läßt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die eingebrachte Zone durch eine an die
Halbleiterkörperoberfläche angrenzende, niederohmige, kanalunterbrechende Zone vom ersten Leitungstyp
in Abstand umgeben ist, daß an der der Feldsteuerelektrode benachbarten Seite des Halbleiterkörpers einp die
Inversion begünstigende hochohmige Halbleiterschicht gleichen Leitungstyps wie das Substrat vorhanden ist,
und daß die Feldsteuerelektrode mit der kanalunterbrechenden Zone, welche das Potential des Halbleitersubstrats
hat elektrisch verbunden ist
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das Bauelement nach der
Erfindung auf eine besondere Steuerelektrode verzichten kann und trotzdem einen großen Kap3zität5hub und
eine gute Anpaßbarkeit der Kennlinie an die Erfordernisse der Praxis aufweist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Diode nach F i g. 2 oder 3 im Querschnitt,
F i g. 2 die Draufsicht auf die Diode,
Fig. 3 die Draufsicht auf die Diode mit einer Feldsteuerelektrode in kammartiger Geometrie,
Fig.4 die Draufsicht auf die Diode mit einer Feldsteuerelektrode in kammartiger Geometrie und
einer die eingebrachte Zone kontaktierenden Elektrode ebenfalls in kammartiger Geometrie,
Fi g. 5 die Diode im Querschnitt längs der Linie V-V
nach F i g. 4,
Fig.6 das vereinfachte elektrische Ersatzschaltbild
für die Parallelschaltung der drei Kapazitäten,
Fig. 7 die Spannungs-Kapazitäls-Verläufe eines Bauelements nach der Erfindung und einer normalen
Sp& rschicht-Kapazitätsdiode.
Bei der Herstellung der in Fig. I gezeigten Diode
wird von einem Bor-dotierten P-Si-Halbleiterkörper 1 ausgegangen. Die Oxidschicht 2 auf dem Halbleiterkörper
1 wird z. B. durch thermische Oxidation in feuchter Sauerstoffatmosphäre bei Temperaturen
>1100°C gebildet.
Während dieser thermischen Oxidation kommt es durch Ausdiffusion von Bor in das S1O2 zur Bildung einer
hochohmigen, die Inversion begünstigenden Schicht 3, denn für Bor gilt ein Segregationskoeffizient
< I; d. h. das S1O2 in unmittelbarer Nähe des Siliziums enthäit
größenordnungsmäßig ebenso viel Bor wie das Silizium selbst. Mit diesem Prozeß wird eine gezielte Verarmung
der P-Si-Oberfläche bewirkt.
Die durch thermische Oxidation gebildete Oxidschicht 2 kann eine Dicke von etwa 0,4 μιτι haben. Bei
P-Silizium höherer Leitfähigkeit kann der Oxidationsprozeß wiederhol· werden, um die Ausbildung der
Inversionsschicht zu begünstigen.
Die Bildung der die Inversion begünstigenden
hochohmigen Schicht 3 braucht nicht chrch einfache oder mehrfache Ausdiffusion des Bors zu erfolgen,
sondern kann auch durch gezielte Kompcnsationsdiffusion aus einer N-doticrenden Quelle oder mit Hilfe der
lonenimplantationstechnik durch Einbau von N-doticrenden
Störstellen (Elemente der V. GruDDC des
periodischen Systems) oder durch Epitaxie erfolgen.
In die Oxidschicht 2 können mit Hilfe der
lonenimplantationstechnik zusätzliche positive feste
Ladungen eingebaut werden.
Nach der Oxidation wird die Halbleiterscheibe mit einer Photomaske versehen, die die kanaliinterbrechende
Zone 5 freilegt; die kanalunlerbrechende Zone 5 wird mit Hilfe einer hochdotierenden Bordiffusion ausgebildet.
Der nächste Fertigungsschritt ist die Bedeckung der Scheibe mit einer weiteren Oxidschicht 6 hoher
positiver Ladung, z. B. mit Hilfe der Sputter-Technik,
um einen positiven LadungsüberschuO an der anodenseitigen Oberfläche des Bauelements zu erhalten und
damit die Ausbildung des Kanals zu begünstigen. Die Scheibe wird erneut einem Photoschritt (Photomaskierung
und anschließender Ätzprozeß) zur öffnung des Fensters für die Anodenzone 7 unterworfen. Die Anodcndiffusion
kiinn ;tus einer l'OC'li-Qiielle bei cn.
ί !00"C" ι-1 'mi^cn. ίΐιιιι/ίι emeu eiiieuien riitiiiischi lii
(Pholoniaskicrung und anschließender Ät/pro/eU) wer
den die kanalunlerbrechende /.one 5 und das Fenster
für die Anodenzone 7 freigelegt.
Zum hermetischen Abschluß des Bauelements gegenüber atmosphärischen Einflüssen wird die Scheibe mit
einer Nitridschicht 8 bedeckt. Ein Photoschritt (Photomaskierung und anschließender Ätzprozeß) führt zur
erneuten öffnung der Kontaktfenster für die die eingebrachte Zone 7 kontaktierende Elektrode 9 und für
die Feldsteuerelektrode 10, die sich über die Nitridschicht 8 bis in die kanalunterbrechende Zone 5 hinein
erstreckt und damit auf Kathodenpotential liegt.
Zur Verdeutlichung der Größenverhältnisse di:s Bauelements seien die folgenden Zahlen genannt:
Die Fläche des Kristallchips beträgt z. 8. 1200 χ 1200 μπι2, die der Anodenmetallisierung 9 ohne
kammförmige Geometrie (vgl. F i g. 2) 300 χ 300 μην.
Die Größe der Feldsteuerelektrode 10 ist abhängig vom gewünschten Profilverlauf der Diode: sie kann so klein
gewählt werden, daß sie gerade den Bereich der kanalunterbrechenden Zone 5 umfaßt, sie kann aber
auch die gesamte Kristallfläche abzüglich der Fläche der diffundierten Anodenzone einnehmen. Die Dicke der
Oxidschicht 6 plus der Nitridschicht 8 kann zwischen 0.2 und 2 (im liegen, die Dicke der Mctallisicrungsschichtcn
9 und 10 kann zwischen 0.6 und 1.2 μπι liegen.
Der Kennlinienverlauf des Bauelements ist über die Konfiguration sowohl der Elektrode 9 als auch der
Feldsteuerelektrode 10 zu beeinflussen.
Die Feldsteuerelektrode 10, die eine zur Anode entgegengesetzte Polarität besitzt, saugt positive
bewegliche Ladungen des Oxids 2 ab. Der Effekt ist eine Verkleinerung der die inversion begünstigenden Schicht
3 unler der l'cldsteuereleklrnde 10.
Diesem Effekt kann teilweise entgegengewirkt werden durch eine kammförmige Geometrie der
Elektrode 9, wobei sich die Zinken der Anodenmetallisierung 9 mäanderförmig in die Zwischenräume der
Zinken der Feldsteuerelektrode 10 erstrecken.
Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf ein Bauelement nach der Erfindung mit der Elektrode 9, der Nitridschicht 8
und der Feldsteuerelektrode 10. Für die Metallkontakte wird vorzugsweise Aluminium verwendet.
Fig.3 zeigt die Draufsicht auf ein Bauelement nach
der Erfindung, wenn der Feldsteuerelektrode 10 eine kammförmige Geometrie gegeben wird.
F ί g. 4 /.cigt die DfäüiSiCni äüi ein LfäüClciTiCm HaCu
der txfindung, wenn sowohl der Feldsteuerelektrode 10
als auch der die Zone 7 kontaktierenden Elektrode 9 eint- kammförmige Geometrie gegeben wird. Die
Zinken der Elektroden 9 und 10 erstrecken sich mäanderförmig ineinander.
F i g. 5 zeigt einen Schnitt durch das Bauelement nach der Erfindung: der Schnitt verläuft lungs der Linie VA
aus F i g. 4.
F i g. f T.eigt das vereinfachte elektrische Ersatzschaltbild
der Parallelschaltung der drei Kapazitäten:
Ci =
Ci=C Si
C- ■= C1
F i g. 7 zeigt den Spannungs-Kapazitäts-Verlauf einer
Kapazitätsdiode gemäß der Erfindung (a) und den Spannungs-Kapazitäts-Verlauf einer Diode gleicher
Größe ohne Inversionsschicht (b). Der im Vergleich zur Kennlinie (b) viel steilere Verlauf der Kennlinie (a) ist
auf die Parallelschaltung der drei im Bauelement vereinigten Kapazitäten
f Ιν,.Ι,,,ν, hi. In + C|il>t.rM„,t>%l-hKhi + C Sp1CiV, hu In
4)
zurückzuführen.
Hierzu 4 Blatt Zcichnuimcn
Claims (13)
1. Kapazitätsdiode mit einem großen Kapazitätshub, bei der die Kapazität aus der Parallelschaltung
einer Sperrschichtkapazität zwischen einem Halbleiterkörper vom ersten Leitungstyp und einer in ihn
eingebrachten Zone vom entgegengesetzten, zweiten Leitungstyp und einer von einer durch eine
Isolierschicht vom Halbleiterkörper getrennten Feldsteuerelektrode beeinflußten Kapazität zwischen
dem Halbleitersubstrat und einer Inversionsschicht an der Halbleiterkörperoberfläche gebildet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebrachte Zone (7) durch eine an die Halbleiterkörperoberfläche
angrenzende, niederohmige, kanalunterbrechende Zone (5) vom ersten Leitungstyp in Abstand umgeben ist, daß an der der
Feldsteuerelektrode (10) benachbarten Seite des Halbleiterkörpers (1) eine die Inversion begünstigende
hocliohmige Halbleiterschicht (3) gleichen Leitungstyps wie das Substrat vorhanden ist, uv.d
daß die Feldsteuerelektrode (10) mit der kanalunterbrechenden Zone (5), weiche das Potential des
Halbleitersubstrats hat, elektrisch verbunden ist
2. Kapazitätsdiode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleiter-Substrat aus
Silicium besteht und P-Ieitend ist und daß wenigstens
die an die Halbleiterkörperoberfläche angrenzende Isolierschicht aus Siliciumoxid besteht.
3. Kapazitätsdiode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldsteuerelektrode (10)
eine kammartige Geometrie besitzt.
4. Kapazitätsdiode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die eingebrachte Zone (7)
kontaktierende Elektrode (5, eine kammartige Geometrie besitzt, wobei die Zinken des Kammes
dieser Elektrode (9) sich mäanderförmig in die Zwischenräume der Zinken der Feldstcuerelektrodc
(10) erstrecken.
5. Kapazitätsdiode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldsteuerelektrode (10)
eine spiralförmige Geometrie besitzt.
6. Kapazitätsdiode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die eingebrachte Zone (7)
kontaktierende Elektrode (9) eine spiralförmige Geometrie besitzt.
7. Kapazitätsdiode nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet. daß die den Halbleiterkörper (I)
abdeckende Isolierschicht (2) und die kiinalimicrhrcehcnde
Zone (5) mil einer pyrolylischcn Oxidschicht
(6). in die erhöhte positive !.ndungen eingebaut sind.
bedeckt sind.
8. Kapazitätsdiode nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Isolierschicht (2) und die
kanalunterbrechende Zone (5) abdeckende pyrolytiiche Oxidschicht (6) mit einer Nitridschicht (8)
versehen ist.
9. Kapazitätsdiode nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die die eingebrachte Zone (7)
kontaktierende Elektrode (9) über oder unter der Feldsteuerelektrode (10) liegt.
10. Verfahren zur Herstellung einer Kapazitätsdiode nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Inversion begünstigende, hochohmigc
Halblciterschicht (3) durch einfache oder mehrfache Ausdiffusion hergestellt wird.
11. Verfahren zur Herstellung einer Kapazitätsdiode
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Inversion begünstigende, hochohmige
Halbleiterschicht (3) durch Epitaxie hergestellt wird,
12, Verfahren zur Herstellung einer Kapazitätsdiode nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die die Inversion begünstigende, hochohmige Halpleiterschicht (3) durch gezielte Kompensationsdiffusion hergestellt wird.
13. Verfahren zur Herstellung einer Kapazitätsdiode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Inversion begünstigende:, hochohmige Halbleiterschicht (3) durch Ionenimplantation hergestellt
wird.
!4. Verfahren zur Herstellung einer Kapazitätsdiode
nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß in die Isolierschicht auf der Halbleiteroberfläche
ortsfeste, positive Ladungen mit Hilfe der Ionenimplantation eingebaut werden.
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