DE2139697A1 - Vorrichtung zur veraenderbaren einstellung jeweils konstanter wasserdurchflussmengen bei einem elektrisch beheizten durchlauferhitzer - Google Patents

Vorrichtung zur veraenderbaren einstellung jeweils konstanter wasserdurchflussmengen bei einem elektrisch beheizten durchlauferhitzer

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Ernst Appun
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/1313Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids without temperature sensing element

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  • Flow Control (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur veränderbaren Einstellung jeweils konstanter Wasserdurchflußmengen bei einem elektrisch beheizten Durchlauferhitzer Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur veränderbaren Einstellung von - dem Einstellwert entsprechend - jeweils konstanten Wasserdurchflußmengen, und damit konstanten Auslauftemperaturen bei einem elektrischen Durchlauferhitzer.
  • Solche Vorrichtungen sind erforderlich, weil Druckschwankungen im Wasserversorgungsnetz dazu führen, daß sich die jeweilige Durchflußmenge des Durchlauferhitzers unbeeinflußbar und unvorhersehbar ändert, wodurch wiederum ebenso plötzliche und unvorhersehbare Temperaturänderungen des auslaufenden Wassers eintreten, ohne daß eine Verstellung an der Zapfstelle vorgenommen worden ist. Insbesondere bei Druckschwankungen nach der Minusseite hin, also wenn dadurch ein nicht vorhergesehener Temperaturanstieg des Wassers eintritt, kann diese Erscheinung sehr lästig, aber auch gefährlich werden, weil z.B. die Gefahr von Verbrühungen besteht.
  • Es sind Vorrichtungen der eingangs genannten Gattung bekannt, die als Differenzdruckkonstanthalter arbeiten. Sie weisen unter anderem die bekannte, vom Differenzdruck beaufschlagte, federbelastete Membran auf, welche einerseits das Schaltwerk zum Schalten der Heizkörperleistung des Durchlauferhitzers, andererseits ein Ventil zur Durchflußmengeneinstellung betätigt. Mittels verstellbarer Düse mit parallelem Bypass und Bypassventil wird dabei die zu einem bestimmten Differenzdruck gehörige Durchflußmenge verändert und so eine Veränderung des Einstellwertes einer jeweils konstanten Durchflußmenge bewirkt.
  • Die bekannte Vorrichtung hat verschiedene Nachteile. Z. B. muß vor allem das Bypassventil, an dem die jeweils konstante Durchflußmenge eingestellt wird, konstruktiv bedingt an der beschriebenen Vorrichtung, also d.h. am Durchlauferhitzer liegen. Man kann zwar an der Zapfstelle jede gewünschte Durchlaufmenge einstellen, die kleiner als die am besagten Ventil vorgewählte ist, jedoch ist dann in solchen Fällen die Konstanthalteeinrichtung bei dem am Zapfhahn ausfließenden Wasser nicht mehr wirksam.
  • Die beschriebene bekannte Vorrichtung ist aber auch druckabhängig, d.h., die Durchflußmenge ist von Vordruckschwankungen abhängig, weil der Vordruck ja eine sich ändernde Kraft auf den der Membran zugeordneten Ventilteller und damit auf diese Membran selbst hervorruft. Um den Einfluß dieser Kraft klein zu halten, muß man ein großes Querschnittsverhältnis Membran zu Ventilteller wählen, was wiederum zu großen Membran- und Gesamtabmessungen der Vorrichtung in der Praxis führt.
  • Ein üblicher Druckminderer, wie er für eine Fließdruckkenstanthaltung im gewissen Umfang auch eingesetzt werden Ikönntr (etwavor normalen SaltwasserzapfJtellen), verbietet sich in Torrichtungen der hier in Rede stehenden Art, weil er zufolge seiner bekannten Konstruktion beim Erreichen seines Nenndruckes die Verbindung zwischen Wassernetz und Gerät - d.h. Durchlauferhitzer - sperren und dann wie ein Rückschlagventil wirken würde. Ein einem solchen Druckminderer nachgeschalteter Durchlauferhitzer würde sehr hohe Behälterinnendrücke aufbauen, weil ein durch Nachwärme entstehendes Ausdehnungsvolumen sich nicht ungehindert entfalten kann. Die Gefahr von Schäden durch explosionsartige Vdrgänge würde so entstehen, oder man müßte den Durchlauferhitzer entsprechend druckfest ausbilden und ausstatten, was nicht zur Diskussion stehen kann. Übrigens sind auch übliche Druckminderer druckabhängig im weiter oben bei bekannten Vorrichtungen erwähnten Sinne.
  • Diese und andere Nachteile bekannter Einrichtungen sollen durch die Erfindung vermieden werden. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung ohne die erwähnten Nachteile zu schaffen, welche es ermöglicht, ohne Schwierigkeiten oder besondere Überlegungen eine Verstellung der jeweils dem Einstellwert entsprechend konstanten Wasserdurchlaufmenge - und damit auch einer konstanten Wassertemperatur -direkt am Zapfort vorzunehmen.
  • Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe gelöst durch Ausbildung einer in Rede stehenden Vorrichtung aus einem, dem elektrischen Durchlauferhitzer vorgeschalteten, den Fließdruck auf eine konstante, vorbestimmte, vom Wassernetzdruck unabhängige Größe cinregelndes Ventil, welches unabhängig von dem die elektrischc lleizung des Durchlauferhitzers betätigenden, dem Ventil nachgeschalteten Differenzdruckschalter arbeitet und welches auch Mittel zum zwangsläufingen Abbau von der Durchlauferhitzerseite her entstehender, gegenüber dem Vordruck im Ventil größerer Nachdrücke durch Ausgleich in das Netz aufweist, und aus der in an sich bekannter Weise an der dem Durchlauferhitzer nachgeschalteten Zapfstelle vorgeschenen, einstellbaren Drossel.
  • Eine besonders vorteilhafte und bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht dabei vor, daß das d<1 Fließdruck einregelnde und konstanthaltende Ventil eine Druckkammer aufweist, welche einerseits Verbindung zum Zulauf aus dem Netz, andereseits Verbindung zum Auslauf in Richtung Durchlauferhitzer hat, welche ferner eine fest eingespannte, gegen di e Druckkammer hin einstellbar federbelastete Neinbran als einen Teil ihrer Wandung besitzt, sowie in entsprechend placieren Stegen zwei mit fluchtenden Längsachsen und längsachgleich zur Membran, in besagter Längsachrichtung mit Abstand zueinander uiid mit Abstand zur druckbeaufschlagten, der Druckkammer zuge wandten Seite der Membran angeordnete Ventilsitze mit Öffnungen gleichen oder annähernd gleichen Querschnittes aufweist, dereii zugeordnete, als gleichmäßig sperrende und öffiiende Drosseln für den Zulauf aus dem Netz in die Druckkammer wirkende Ventilteller beide auf einer fest mit der Membran verbundenen, die Ventilöffnungen durchsetzenden Welle - auf den der Membran abgewandten Seiten der Ventilsitzstege - angebracht sind, wobei der membranferne Ventilteller fest, der membrannabe Ventilteller jedoch, mit zwei funktionsgerecht dimensionierten Angriffsflächen für einander entgegengerichtete Drücke versehen, axial verschiebbar - in Membranrichtung bis zu einem auf der Welle festen, in dieser Richtung den Abstand Ventileller-Membran bestimmendes I3und - auf der Welle angebracht ist, und wobei ferner jedem Ventilsitz in der Druckkammer - jenseits der Absl?errmittel - eine Verbindungsbohrung zum Auslauf in Richtung Durch lauferhitzer zugeor(lllet ist.
  • Durch die Erfindung ist es nun möglich, als Einstellorgan fiir eine jeweils konstante Durchflußmenge im burchlauferhitzer - und damit als präzise wirkendes Temperaturwahlorgall - das Zapfventil zu benutzen, denn die jeweils dort gewählte Menge ist von Netzdruckschwankungen unabhängig.
  • Die Gefahr von Schäden durch über Nachwärme entstehende höhere Nachdrücke ist dabei gleichzeitig ausgeschlatet.
  • Dadurch, daß das den Fließdruck konstanthaltende Ventil unabhängig vom Differenzdruckschalter des Durchlauferhitzers arbeitet, wird die Heizung stets bei denselben Durchflußmengen ein- bzw. ausgeschaltet. Das Gerät beginnt also in jedem Fall bei einem bestimmten Mindestdruck zu heizen, die Beeinflussung der Heizung durch Fließdruckwankungen scheidet aus.
  • Durch die erfindungsgemäß beseitigte Einwirkung von über die Ventilteller zusätzlich auf die Membran wirkenden Vordruck schwankungen kann dns Ventil der Vorrichtung in räumlich getrenter Bauart ausgeführt werden In den Zeichnungen ist als Kernstück der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Ausfiihrung sbeispiel des neuartigen Ventils zur Fließdruckkonstanthaltung - teilweise vereinfacht - dargestellt.
  • Figur 1 zeigt einen Querschnitt durch das Ventil und Figur 2 zeigt einen Schnitt nach A-A der Figur 1.
  • Das Ventil ist in seiner voll geöffneten Stellung gezeichnet, die es einnimmt, wenn die Durchflußmenge zu gering ist, um einen der Federkraft F entsprechenden Gegendruck aufzubauen. Das Wasser strömt aus dem Netz durch den Kanal 1 an Absperrschraube 2 und Sieb 3 vorbei in einen Vorraum 159 auch Vordruckkammer genannt. Von dort aus gelangt es an den durch Ventiltelleril und 12 und ihren zugeordneten Ventilsitzen 17, 18 gebildeten Engstellen 5 und 6 vorbei in die Druckkammer 4, die Verbindungsbohrungen 7, 8 und in den Auslauf 9 in Richtung Durchlauferhitzer. Der Durchlauferhitzer selbst ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • In den Bohrungen 7, 8, dem Auslauf 9, sowie im Durchlauferhitzer stellt sich bei einer bestimmten Durchflußmenge ein Rückdruck p ein, welcher in der Druckkammer 4 auf die Membran 1o wirkt und damit auch auf die fest mit dieser Membran verbundene Welle 13. Die Ventilteller 11 und 12 nähern sich also ihrer Dichtstellung auf ihren Ventilsitzen 17, 18, d.h. sie bewegen sich - in der Figur 2 gesehen -mit der Welle 13 nach rechts, (der auf Welle 13 lose sitzende Ventilteller 12 wird in dieser Richtung vom Vordruck bewegt, erfährt aber dabei seine Begrenzung durch Bund 14 der Welle 13 oder die Ventilteller bewegen sich nach links und öffnen die Engstellen 5, 6, je nachdem wie groß p ist.
  • Die Membran mißt also mittels ihrer eingestellten Federkraft F jeweils den Druck p und bewirkt die Öffnung und Schließung der Eugstellen 5, 6. An diesen Engstellen 5, 6 wird durch Veregung in Abhängigkeit vom Vordruck solange Druck abgebaut, bis sich der Sollwert von p wieder einstellt. Der nach dem Ventil vorliegende Fließdruck p wird also auf eine gewünschte, konstante, vom Netzdruck unabhängige Größe eingeregelt und auf dieser Größe gehalten.
  • Beim geschilderten Druckabbau an den Engstellen 5, 6 treten an den Ventiltellern 11, 12 Kräfte in Richtung des niedrigeren Druckes auf, die den Teller 11 nach links (s.
  • figur 2) und den Teller 12 nach rechts zu driicken bemüht sind.
  • Diese Kräftc heben sich durch vorliegende Konstruktion nabezu auf, sie werden von der Welle 13 aufgenommen und beeinflussen a3 so die Membran 10 nicht zusätzlich in störender Weise.
  • Ventilteller 11 ist fest, der Teller 12 aber axial verschiebbar auf der Welle 13 angebracht. Wie aus allem ersichtlich, wird der Ventilteller 12 bei normalem Betrieb aber stets gegen den Bund 14 gedrückt. Erreicht der Druck p in statischem Zustand (bei Zapfpausen) einen bestimmten Wert, so zieht die Membran 10 die Welle 13 mit den Ventil tellern 11 und 12 soweit nach rechts, bis die Verbindung zwischen Zulauf aus dem Netz bzw. Vordruckkammer 15 und Druckkammer 4 mit ihren zum Auslauf 9 in Richtung Durchlauferhitzer führenden Bohrungen 7 und 8 unterbrochen ist.
  • Steigt der Druck p durch Nachwärme in Durchauferhitzer über den vor der Absperung im Ventil liegenden Vordruck hinaus an, so wirkt er gegen die Schließrichtung (in Figur 2 nach links) verschiebend auf den Ventilteller 12, der ja axial verschiebbar auf der Welle 13 sitzt, und eiii Zurückströmen des Wassers ins Netz bei Volumenvergrößerung im Durchlauferhitzer wird so ermögiicilt.
  • Der gegenüber dem Vordruck größer gewordene Nachdruck vom Gerät her wird durch Ausgleich ins Netz hinein zwangsläufig abgebaut. Die Bemessung der Druckangriffsflächen des Ventiltellers 12 beeiiiflußt dabei den Öffnungspunkt des Tellers 12 nach links.
  • Nit 16 ist in der Figur 2 ein Versclilußstopfen1 welcher eine Wandung der Druckkammer 4 bildet, bezeichnet.
  • Hier kann z.B. ein Anschluß für abgehendes, im Ventil durchflußmengenkonstant geregeltes, Kaltwasser vorgesehen werden (etwa für Zumischung hinter dem Durchlauferhitzer). Dies erspart zusätzliche Kontanthalteeinrichtungen für solches kaltes Zumischwasser.
  • Der Differenzdruckschalter für die Heizungsbetätigung befindet sich am Durchlauferhitzer und ist - da zur Erläuterung des Erfindungsgedankens nicht erforderlich -nicht in den Zeichnungen dargestellt. Er ist jedenfalls dem erfindungsgemäßen Ventil nachgeschaltet.
  • Ebenso ist in den Zeichnungen die bekannte, einstellbare Drossel an der Zapfstelle hinter dem Durchlauferhitzer nicht dargestcllt, welche gemäß der Erfindung in der Gesamtvorrichtung als Menge- und Temperaturwahlorgan wirkt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    ============================= 1. ) Vorrichtung zur veränderbaren Einstellung von - - dem Einstellwert entsprechend - jeweils konstanten Wasserdurchflußmengen, und damit konstanten Auslauftemperaturen bei einem elektrischen Durchlauferhitzer mit konstanter Heizleistung, g e k e n n z e i c h n e t durch Ausbildung aus einem, dem elektrischen Durchlauferhitzer vorgeschalteten, den Fließdruck auf eine konstante, vorbestimmte, vom Wassernetzdruck unabhängige Größe einregelndes Ventil, welches unabhängig von dem die elektrische Heizung des Durchlauferhitzer betätigenden, dem Ventil nachgeschalteten Differenzdruckschalter arbeitet und welches auch Mittel zum zwangsläufigen Abbau von der Durchlauferhitzerseite her entstehender, gegenüber dem Vordruck im Ventil größerer Nachdrücke durch Ausgleich in das Netz aufweist, und aus der in an sich bekannter Weise an der dem Durchlauferhitzer nachgeschalteten Zapfstelle vorgesehenen, einstellbaren Drossel.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Ventil eine Druckkammer (4) aufweist, welche einerseits Verbindung zum Zulauf (1) aus dem Netz, andererseits Verbindung zum Auslauf (9) in Richtung Durchlauferhitzer hat, welche ferner eine fest eingespannte, gegen die Druckkammer (4) hin eineinstellbar federbelastete Membran (10) als einen Teil ihrer Wandung besitzt, sowie in entsprechend placieren Stegen zwei mit flucht enden Längsachsen und längsachsgleich zur Membran, in besagter Längsachsrichtung mit Abstand zueinander und mit Abstand zur druckbeaufschlagten, der Druckkammer zugewandten Seite der Membran angeordnete Ventilsitze (17, 18) mit Öffnungen gleichen oder annähernd gleichen Querschnittes aufweist, deren zugeordnete, als gleichmäßig sperrende und öffnende Drosseln für den Zulauf aus dem Netz in die Druckkammer wirkende Ventilteller (ii, 12) beide auf einer fest mit der Membran (io) verbundenen, die Ventilöffnungen durchsetzenden Welle (13) - auf den der Membran abgewandten Seiten der Ventilsitzstege - angebracht sind, wobei der'membranferne Ventilteller (ii.) fest, der membrannahe Ventilteller (12) jedoch, mit zwei funktionsgerecht dimensionierten Angriffsflächen für einander entgegengerichtete Drücke versehen, axial verschiebbar - in Membranrichtung bis zu einem auf der Welle (13) festen, in dieser Richtung den Abstand Ventilteller-Membran bestimmenden Bund (14) - auf der Welle (13) angebracht ist , und wobei ferner jedem Ventilsitz in der Druckkammer - jenseits der Absperrmittel - eine Verbindungsbohrung (7, 8) zum Auslauf in Richtung Durchlauferhitzer zugeordnet ist.
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