DE2139555A1 - Eingabeeinrichtung - Google Patents

Eingabeeinrichtung

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DE2139555A1
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piston
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Goro Terahara
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Toyoda Koki KK
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Toyoda Koki KK
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

54-024-3-W·G.
1 A - 277,· 1 G- 278
6>. August 1971
TOYODA KOKI KAHJSHIKI KAISHA,
Kariya-shi, Aichi-ken,- Japan
Eingabeeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Eingabeeinrichtung zum Eingeben von nicht kreisförmigen Werkstücken in eine Werkzeugmaschine, wobei die Eingabeeinrichtung eine Werkstückbeschickungseinrichtung umfasst um das Werkstück in eine vorbestimmte Lage zu bringen, sowie eine Indexeinrichtung, um das Werkstück in eine vorbestimmte Winkelposition zu bringen und einen Schiebemechanismus, um das Werkstück zu einer Werkstückbefestigung an der Werkzeugmaschine zu bewegen.
Wenn ein nicht kreisförmiges Werkstück auf einer Werkzeugmaschine bearbeitet, z. B. geschliffen oder gedreht werden .,soll, so muß es im allgemeinen mit einer vorbestimmten Winkellage in eine Einspannvorrichtung der Werkzeugmaschine eingegeben werden. Zum besseren Verständnis soll angenommen werden, daß es sich bei dem nicht kreisförmigen Werkstück urn den Kolben eines Verbrennungsmotors handelt. Bei einen derartigen .Kolben handelt eu sich um eines der kompliziertesten von der Induatrie hergestellten Bauteile.
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BAD
Derartige Motor-Kolben sind in ihrem kurbeiwellenseitigen Bereich von ovaler Gestalt, Daher bedarf es zum Schleifen dieser Motor-Kolben einer speziellen Kolben-Schleifmaschine, welche den kurbeiwellenseitigen Bereich unter Kopierung einer Meisternocke schleift. Es ist somit ein wesentliches Erfordernis, eine vorbestiimnte Winkelbe Ziehung zwischen der Meisternocke und dem Werkstück herzustellen. Daher besteht ein großer Bedarf für eine Einrichtung um derartige nicht kreisförmige Werkstücke, wie z. B. den beschriebenen Motor-Kolben, unter der erforderlichen Winkelbeziehung relativ zu der Einspannvorrichtung oder zu der Meisternocke der Werkzeugmaschine automatisch einzugeben. Eine befriedigende Lösung dieses Problems wurde bisher nicht gefunden. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zum automatischen Eingeben von nicht kreisförmigen Werkstücken in eine Werkzeugmaschine unter einer vorbestimmten relativen Winkelbeziehung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Beschickungseinrichtung, die Indexeinrichtung und eine Dreheinrichtung umfasst und daß die Dreheinrichtung sich an einem Ende der Beschickungseinrichtung befindet- und so ausgebildet ist, daß sie die Werkstücke mit aufrecht stehender Achse aufzunehmen vermag und mitsamt dem Werkstück eine Drehbewegung auszuführen und die Achse des Werkstücks mit der Achse des Schiebemechanismus in Fluchtung su bringen vermag.
Es ist ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung, daß mit der erfindungsgemäßen Einrichtung die Winkelposition des Werkstücks festgestellt und auf einen bestimmten Wert eingestellt werden kann und dai3 das Werkstück unter Beibehaltung der vorbestimmten und suvor eingestellten Winkelposition in die Werkzeugmaschine eingesetzt worden kann.
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Insbesondere ändert sich die Winkelposition nicht, wenn das Werkstück in die Einspannvorrichtung der Werkzeugmaschine eingeschoben wird. Erfindungsgemäß können die Werkstücke auf diese Weise einzeln in die Werkzeugmaschine eingegeben werden. Die erfindungsgemäße Einrichtung hat dabei folgende Arbeitsweise. Jedes nicht kreisförmige Werkstück auf einer'Vorratsrutsche wird zunächst daraufhin überprüft, ob es die richtige Winkelposition hat oder nicht. Sodann wird es mittels der Index« einrichtung in die richtige Winkelposition gebracht.Daraufhin wird das Werkstück unter Beibehaltung der Winkelposition in einen Haltemechanismus eingeschoben und von diesem Haltemechanismus wird das Werkstück mittels einer Schiebeeinrichtung unter Beibehaltung der. Winkelposition in die Einspannvorrichtung einer Werkzeugmaschine eingeschoben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert, m den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder sich entsprechende Bauteile,
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Eingabeeinrichtung}
Fig. 2 einen Schnitt entlang.der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht einer Werkstückbeechickungseinriohtung;
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Indexmechanismua entlang der Linie IV-IV in Fig* 3|
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Pig. 5 einen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform eines Indexmechanisinus;
fig. 6 einen Querschnitt entlang der linie VI-VI in Fig. 5;
Fig. 7 einen Querschnitt entlang der Linie VII-VII in Pig. 3?
Fig. 8 einen Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 1;
Pig. 9 einen Querschnitt entlang der Linie IX-IX in Pig. und
Pig.10 einen Querschnitt entlang der Linie X-X in Pig. 9.
Unter Bezugnahme auf Pig. 1 soll im folgenden eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Eingabeeinrichtung für die Eingabe von Kolben eines Verbrennungsmotors in eine Kolben-Schleifmaschine beschrieben werden. Auf einem Quertisch 1 einer Kolbenschleifmaschine sind in vorbestimmtem Abstand ein Spindelstock 2 und ein Schiebemechanismus 3 vorgesehen. Der Spindelstock 2 ist mit einer nicht dargestellten drehbaren Spindel ausgerüstet, welche als ein Spannfutter oder eine Einspannvorrichtung 4 vom Diaphragma-Typ für die Halterung eines Werkstücks W dient. Auf dem Quertisch 1 ist zwischen dem Spindelstock 2 und dem Schiebemechanismus 3 ein Werkstück-Drehmechanismus 5 befestigt. Eine Werkstückbeschickungseinrichtung 6 erstreckt sich von dem Drehmechanismus 5 aus in einer Richtung, welche rechtwinklig zur Achse der Spindel des Spindelstocks 2 verläuft. Perner ist -parallel hierzu eine Rutsche 7 vorgesehen, welche der Entnahme eines geschliffenen Werkstücks aus der Maschine dient. Die Rutsche ist unterhalb des Spannfutters 4 auf dem Quertisch befestigt.
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Im folgenden soll auf Pig. 2 Bezug genommen werden, welche den Werkstück-Drehmechanismus 5 im einzelnen zeigt. Auf dem Tisch 1 ist ein Sockel 11 befestigt, welcher einen Halteblock 12 trägt. Eine Welle 15 ist drehbar in dem Halteblock 12 gelagert, wobei ihre Achse gegen den Tisch 1 geneigt ist und derart angeordnet ist, daß sie die Achse der Spindel des Spindelstocks schneidet. Auf der Welle 13 ist mittig ein Ritzel 14 ausgebildet, welches in eine Zahnreihe 16 eingreift. Diese Zahnreihe ist auf einer in dem Block 12 vorgesehenen Kolbenstange einer hydraulischen Betätigungseinrichtung 15 ausgebildet. Die Zahnreihe 16 der hydrauli- * sehen Betätigungseinrichtung 15 kann mit Hilfe eines züge- ■ führten Druckmediums vorwärts und zurück bewegt werden, so daß die Welle 13 in der einen oder der anderen Richtung um einen Winkel von 90° gedreht werden kann. Das Ende der jeweiligen Drehbewegung der Welle 13 kann durch Begrenzungsschalter 109 und 110 festgestellt werden. Diese Begrenzungsschalter werden durch Anschlagelemente 107 und 108 betätigt, welche an einem Ende der Welle 13 sitzen.
Ein Armteil eines L-förmigen Arms 17 ist mit dem anderen Ende der Welle 13 verbunden und das andere Armteil trägt eine Halterung 17a zum Halten des Werkstücks W, welches
von der Werkstückbeschickungseinrichtung 6 eingeschoben (
wird. Am anderen Armteil des L-förmigen Arms 17 ist eine Platte 18 für die Unterstützung des Werkstücks W befestigt.
An der Untereeite der Platte 18 sind zwei Zahnräder 19 und 20 (!ig. 3) drehbar vorgesehen, welche ineinander eingreifen. Gelenkarme 21 und 22 sind mit einem Ende mit den Zahnrädern 10 und 2o fest verbunden. Sie tragen sn ihren and-eren Enden Anschlagelemente 23 und 24, welche ,.um Schieben des Werkstücks W dienen. Eine Zugfeder 25 ist zwischen den freien Enden der Gelenkarme 21 und 22 so vorgesehen, daß die Anschlagelemente 23 und 24 stets aufeinander zu gedruckt werden oder an das Werkstück W angedrückt werden., öfönn somit ein Werkstück W auf die
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Halterung 17a herabbewegt wird, ao wird das Werkstück W mittels der Anschlagelemente 23 und 24 gegen die Anschläge 26 und 27 gedruckt, so daß das Werkstück W in Position gehalten wird.
In dieser Lage verläuft die Achse des Werkstücks W senkrecht zur Achse der Spindel des Spindelstocks und wenn der Arm 17 mittels der hydraulischen Betätigungseinrichtung 15 um einen Winkel von 90° gedreht wird, so fällt die Achse des Werkstücks W /mit der Achse der Spindel des Spindelstooks oder des Spannfutters 4 zusammen.
Auf der Oberseite des Arms 17 ist gemäß Figuren 2 und 3 eine Vielzahl von lührungsrollen 28 drehbar gelagert, welche zum Einführen des Werkstücks W in die Halterungs 17a dienen.
An dem Halteblock 12 ist eine untere Rutsche 31 fest angebracht, welche sich schräg zum Querti3ch 1 und parallel zur Achse der Welle 13 erstreckt. Im mittleren Bereich der unteren Rutsche 31 ist eine Index-Einrichtung 8 vorgesehen, um das Werkstück W auf der unteren Rutsche 31 in eine genaue vorbestimmte Winkelposition zu bringen. Eine obere Rutsche 33 ist an einem Paar von zwei Platten 32 befestigt, welche ihrerseits an beiden Seiten der unteren Rutsche 31 befestigt sind. Gemäß Fig. 7 sind in der unteren Rutsche 31 in vorbestimmten Abständen voneinander 3?ührungsrollen 34 drehbar vorgesehen, welche dem Transport des Werkstücke W dienen.
Auf der oberen Rutsche 33 ist ein Gehäuse 36 fest angebracht, welches eine drehbare Welle 37 aufweist (Mg. 4). Die Welle 37 erstreckt sich in das innere der oberen Rutsche 33 hinein und weist an ihrem unteren Ende ein Mitnehmer-Bauteil 38 auf, welches rücklings über einen vorstehenden Bereich W3 am kmrbelseitigen Kolbenende
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des Kolbenwerkstücks W übergreift, so daß das Kolbenwerkstück mit Hilfe des Mitnehmer-Bauteiles 38 gedreht werden kann. Im mittleren Bereich der Welle 37 ist ein Ritzel 39 vorgesehen· Dieses kämmt mit einer Zahnreihe eines nicht dargestellten Kalbens, welcher verschiebbar in einer hydraulischen Betätigungseinrichtung 40 enthalten ist und die Welle 37 um 180° zu drehen vermag. Auf diese Weise kann das Kolbenwerkstück W, welches sich in einer entgegengesetzten Winkelposition befincL~et, mit Hilfe des Mitnehmer-Bauteiles 38 in die gewünschte Winkelposition gedreht werden. Führungsschienen 35, 35 sind an den Platten 32, 32 befestigt und verhindern, daß das Werkstück W, dessen Achse vertikal ausgerichtet ist, aus einer fixierten Winkelposition verdreht wird. Es muß betont werden, daß bei dieser speziellen Ausführungsform die Führungsschienen 35, 35 im Bereich der Index-Einrichtung 8 unterbrochen sind, so daß das Werkstück W gedreht v/erden kann. An der Unterseite der unteren Rutsche 31 ist eine hydraulische Betätigungseinrichtung 41 zum Anheben des Kolbenwerkstücks W in einer Position angebracht, welche mit der Welle 37 fluchtet. Diese hydraulische Betätigungseinrichtung 41 weist einen Kolben 42 mit einer Kolbenstange 43 auf, welche darin vertikal angeordnet sind. Die Kolbenstange 43 trägt einen Stützblock 44 an ihrem oberen Ende. Ein Lokalisiergelenkarm 45 weist einen Angriffs-Bereich 46 auf, welcher an einer Stirnmarkierung W2 angreifen kann. Diese Markierung ist in einem speziellen Bereich des Kolbenwerkstücks W vorgesehen und bezeichnet die Winkelposition des Werkstücks. Der Gelenkarm 45 ist verschwenkbar an dem Ende des Stützblocks 44 gelagert und wird gemäß Fig. 4 durch eine Druckfeder 47 zwischen dem Gelenkarm 45 und dem Gehäuse der hydraulischen Betätigungseinrichtung 41 in eine Gegenuhrzeigerrichtung gedrückt, so daß der Angriffsbereich 46 stets an das Kolbenwerkstück W angedrückt wird. Die Drehbewegung des Gelenkarms 45 im Gegenuhrzeigersinn wird mittels eines Anschlagelementes 48 reguliert, welches in das
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Gehäuse der hydraulischen Betätigungseinrichtung eingeschraubt ist. Ferner sind am unteren Ende des Gelenkarms 45 zwei Anschläge 49 und 51 verstellbar befestigt, welche entgegengesetzt gerichtet sind. Begrenzungsschalter 50 und 52 sind so angeordnet, daß sie durch die Anschläge 49 bsw. 51 betätigt werden können und die Tatsache anzeigen, daß das Kolbenwerkstück ¥ seine richtige Winkelposition eingenommen hat. Die Begrenzungsschalter 50 bzw. 52 werden betätigt, wenn der Angriffsbereich 46 am Gelenkarm 45 an der Stirnmarkierung ¥2 des Kolbenwerkstücks ¥ angreift bzw. nicht angreift. Wenn sich das Kolbenwerkstück ¥ in der richtigen ¥inkelposition oder in einer dieser direkt entgegengesetzten ¥inkelposition befindet, so kann das Werkstück ¥ in den Bereich der Index-Einrichtung hinab gleiten. Dies geschieht mit Hilfe der Führungsschienen 35, 35, welche derart angeordnet sind, daß sie in diametral gegenüberliegen! e parallele Nuten ¥5, ¥5 am Kolbenwerkstück ¥ eingreifen. Daher kann die hydraulische Betätigungseinrichtung 40 das Werkstück W nur dann um 180° in eine richtige Winkelposition verdrehen, wenn der Begrenzungsschalter 52 betätigt ist, oder mit anderen Worten, wenn das Kolbenwerkstück ¥ in einer falschen Winkellage hinab bewegt wird.
Nachdem in entsprechender Weise alle Werkstücke in die erforderliche Winkelposition gebracht worden sind, werden sie in die Halterung 17a des Arms 17 hinab bewegt. ¥ährend das ¥erkstück ¥ auf der unteren Rutsche 31 in die Halterung 17a gleitet, kann das ¥erkstück ¥ nicht gedreht werden, da die Führungsschienen 35, 35 zu beiden Seiten desselben verhindern, daß das ¥erkstück ¥ von der eingestellten ¥inkelposition abweicht.
Im folgenden soll auf die Figuren 6 und 7 Bezug genommen werden, welche eine zweite Ausführungsform der Index-Einrichtung 8 zeigen. Diese Ausführungsform kann im Falle
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eines Kolbenwerkstücks ¥ ohne seitliche Hüten ¥5, ¥5 angewandt werden. In diesem Fall kann das ¥erkstück ¥, wie weiter unten noch näher zu erläutern sein wird, in jeder beliebigen ¥inkelposition in die Index-Einrichtung 8 gleiten.
An der Unterseite der unteren Rutsche 31 ist eine hydraulische Betätigungseinrichtung 121 zum Anheben des kolbenartigen ¥erkstücks ¥ "befestigt. Eine Kolbenstange 121 a der hydraulischen Betätigungseinrichtung 121 weist an ihrem oberen Ende eine Verbreiterung oder Vergrößerung oder Ver- λ dickung auf. In diese Verbreiterung sind Angriffsstifte 127 und 128 verschiebbar in axiäLer Richtung angebracht, welche durch eine Verkeilung mit der Kolbenstangenerweiterung an einer Verdrehung gehindert sind. Der Angriffsstift
127 wird mittels einer Druckfeder ständig nach oben gedruckt. Er ist so angeordnet, daß er an einer Stirnmarke ¥2 am Kolbenwerkstück ¥ angreift, wenn das Kolbenwerkstück ¥ seine richtige ¥inkelposition eingenommen hat. Der Stift
128 wird mittels einer weiteren Druckfeder nach oben gedruckt und weist eine lagerartig ausgebildete Oberfläche auf, so daß das Kolbenwerkstück ¥ auf den Stiften 127 und
128 glatt gedreht \*erden kann. Im Zentrum des erweiterten Bereichs der Kolbenstange 121a ist ein Zentrierelement {
129 vorgesehen, welches das Kolbenwerkstüek ¥ in einer vorbestimmten Position unterstützt. Eine weitere hydraulische Betätigungseinrichtung 124 dient dazu, die Kolbenstange 121a zu drehen und das Kolbenwerkstüek ¥ durch den Eingriff des Angriffsstiftes 127 in die Irontraarkierung ¥2 in seine richtige ¥inkelposition zu bringen. Diese hydraulische Betätigungseinrichtung 124 ist im Gehäuse der hydraulischen Betä-•igungseinrichtung 121 vorgesehen und weist einen verschiebbaren, mit einer Zahnreihe versehenen Kolben 124a auf* Auf der Kolbenstange 121a ist ein Ritzel 121b ausgebildet, welches mit der Zahnreihe des Kolbens 124a kämmt. Die Hub-
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enden des Kolbens 124a werden durch zwei Begrenzungsschalter 137 und 138 festgestellt, welche durch die Anschläge 137a "bzw. 138a betätigt v/erden. Eine Stange 126 ist mit dem Kolben 120 der hydraulischen Betätigungseinrichtung 121 verbunden und erstreckt sich aus der hydraulischen Betätigungseinrichtung heraus. Sie wird durch eine Druckfeder 125 zwischen dem Gehäuse der Betätigungseinrichtung 121 und der Stange 126 nach unten vorgespannt und hält den Kolben 120 normalerweise in einer unteren Position, Wenn das Druckmedium in die untere Kammer 122 der hydraulischen Betätigungseinrichtung 121 eingeführt wird, so wird die Kolbenstange 121a gegen die Kraft der Druckfeder 125 nach oben bewegt, so daß das Kolbenwerkstück ¥ angehoben wird.
Auf der oberen Rutsche 33 befindet sich eine Betätigungseinrichtung 133 mit einem darin, verschiebbaren Kolben 130, in welchem eine Stange 141 verschiebbar gelagert ist. Diese trägt an ihrer Untereeite eine Druckplatte 139 um das Kolbenwerkstück W abwärts zu drücken. Eine Mutter ist auf das obere Ende der Stange 141 aufgeschraubt und begrenzt den Bereich der Auf- und Abwärtsbewegung der Stange 141 in Bezug auf den Kolben 130. Ein Stift 132 sitzt am Gehäuse der Betätigungseinrichtung 133 und greift an der Druckplatte 139 an um zu verhindern, daß die Druckplatte 139 in eine Drehbewegung gerät. Zwei Führungsschienen 140, 140 sind im Bereich zwischen der Index-Einrichtung 8 und der Halterung 17a an den Platten 32, 32 befestigt, so daß daa Kolbenwerkstück W nicht von der exakten Winkelposition abweichen kann, welche mit Hilfe der Index-Einrichtung eingestellt wurde.
In der Uähe der beiden Enden der Rutsche 31 und in der Mitte der Rutsche 31 sind drei Sätze von Armen 55a, 55b und 55c/fro rgesehen (Pig. 3)f welche FrontverSchlüsse 56 und 56, Mittelverschlüsse 57 und 57 und einen rückwärtigen
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Verschluß 58 tragen. Die Verschlüsse steuern den Fluss der Werkstücke ¥, so daß die Werkstücke ¥ eines m ch dem anderen der Index-Einrichtung 8 und derlölterung 17a zugeführt werden. Die vorderen Verschlüsse sind mit Hilfe von Stiften mit den Armen 59 "und 59 fest verbunden, welche wiederum durch Gelenke 60 und 60 mit einer Verbindungsstange 61 verbunden sind. Die Verbindungsstange 61 ist mit einer Kolbenstange 63 eines nicht dargestellten Kolbens verbunden, welcher verschiebbar in einer hydraulischen Betätigungseinrichtung 62 gelagert ist, die ihrerseits auf der oberen Rutsche 33 sitzt. Wenn die Kolbenstange 63 in einer Richtung bewegt wird und die Verschlüsse 56, 56 aus der Position J gemäß !Fig. 3 heraus geöffnet werden, so wird das durch die oberen Enden 64, 64 der Verschlüsse 56, 56 blockierte Werkstück W abwärts bewegt und gelangt nun wiederum an den unteren Enden 65» 65 in Angriff. Wenn die Kolbenstange 63 in die andere Richtung bewegt wird, so werden die Verschlüsse 56, 56 in die Position gemäß Pig. 3 bewegt, so daß das Werkstück W, nunmehr durch die unteren Enden 65, blockiert, in die Halterung 17a eingeführt wird, während das folgende Werkstück W durch die oberen Enden 64, 64 der Verschlüsse 56, 56 blockiert wird. Auf diese Weise werden die Kolbenwerkstücke W eines nach dem anderen in die Halterung 17a eingegeben.
Die Verschlüsse 57, 57 im mittleren Bereich sind durch Verbindungsstangen 66, 66 mit den Verschlüssen 56, 56 verbunden, so daß die Verschlüsse 57, 57 simultan mit den Verschlüssen 56, 56 geöffnet und geschlossen werden. Wie bei der ersten Ausführungsform der Index-Einrichtung 8 wird das Kolbenwerkstück W auf seine richtige Winkellage hin geprüft und falls es von dieser abweicht in seine richtige Winkellage gedreht, wobei das Kolbenwerkstück V/ durch die unteren Enden 67, 67 der Verschlüsse 57, 57 unterstützt wird. Der hintere Verschluß 58, welcher dazu dient, die Werkstücke W einzeln eines nach dem anderen in die Index-Einrichtung 8 einzugeben, ist mittels einer
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Verbindungsstange 68 und einen zugehörigen Gelenkmechanismus mit einem der mittleren Verschlüsse 57» 57 verbunden,
Am vorderen Ende der unteren Rutsche 31 ist ein Arm 71 fest angebracht, an welchem ein Steuergeletik 72 verschwenkbar befestigt ist. Das eine Ende des Steuergelenks 72 ist über eine Verbindungsstange 73 mit dem vorderen Verschluss 56 verbunden, so daß das Steuergelenk 72 synchron mit den Verschlüssen bewegt wird. Das andere oder vordere Ende des-Steuergelenks 72 ist derart angeordnet, daß es an einem Stift 74 angreift, welcher im Pressitz an einem der Anschläge 23 und 24 befestigt ist, so daß die Anschläge 23 und im Verein mit der Bewegung der Verschlüsse gedreht werden und sich gegen die Kraft der Zugfeder 25 öffnenj dies hat zur Folge, daß das Kolbenwerkstück W die Vorderverschlüsse 56, 56 passiert und in die Halterung 17a hinab gleitet.
Im folgenden soll anhand der Figuren 8, 9 und 10 der Schiebemechanismus beschrieben werden. Ein Gehäuse 76 des Verschiebemechanismus ist auf dem Tisch 1 befestigt und trägt einen Stempel 77, welcher in axialer Richtung verschiebbar ist, jedoch an einer Drehbewegung gehindert ist. Ein Stützelement 79 ist verschiebbar in einom Lager 78 vorgesehen, welches am vorderen Ende des Stempels 77 befestigt ist. Gemäß den Figuren 9 und 10 wird das Stützelement durch eine- dazwischen liegende Druckfeder 82 normalerweise nach links gedrückt. Ein Ringelement 80 ist am Stützglied 79 befestigt und mittels eines elastischen Elementes 81, welches den Bereich der Bewegung des Stützelementes 79 reguliert, mit dem Lager 78 verbunden. In dem Stützglied 79 ist verschiebbar eine Steuerstange 83 gelagert, welche ein liutenpaar 84 und 85 im Bereich des vorderen Endes derselben aufweist. Die Hüten sind in Bezug auf die Achse der Steuerstange 83 geneigt und relativ zueinander entgegengesetzt gerichtet. Lokalisierstifte 87 und 88 sind, verschiebbar in eine Bohrung
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86 eingesetzt, welche im Bereich des Vorderendes des Stützgliedes 79 ausgebildet ist. Diese Stifte 87 und werden durch Führungsstifte 89 und 89 in Bezug zueinander gefuhrt. Im Inneren der Lokalisierstifte 87 und 88 sind Eingriffsbereiche 90 und 91 vorgesehen, welche in die geneigten Hüten 84 "bzw. 85 der Steuerstange 83 eingreifen. Die Steuerstange 83 ist mittels einer Verbindungsstange 92 mit einer Korbenstange 95 eines Kolbens 94 verbunden, welcher verschiebbar in einer im hinteren Bereich des Stempels 77 vorgesehenen hydraulischen Betätigungseinrichtung 93 gelagert ist. Der Kolben 94 wird mit Hilfe eines in die hydraulische Betätigungsein- " richtung 93 eingegebenen Druckmediums bewegt-, so daß die Steuerstange 83 vor und zurück bewegt werden kann. Auf diese Weise können die Lokalisierstifte 87 und 88 in radialer Richtung bewegt \e?den um sie an den den Stiften entsprechenden Ausnehmungen W4> W4 des Kolbenwerkstücks W in Eingriff oder außer Eingriff zu bringen. Die axiale Bewegung des Kolbens 94 wird durch Begrenzungsschalter 113 und 114 gesteuert, welche durch Anschläge 111 bzw. 112 betätigt werden. Diese befinden sich auf einer Kolbenstange 93b, welche an einem Ende des Kolbens 94 befestigt ist.
Eine erste Betätigungseinrichtung 97 für die Verschiß bung weist einen Kolben 98 auf, welcher verschiebbar darin gelagert ist. Die Betätigungseinrichtung 97 ist fest mit einer Montierplatte 96 verbunden, welche ihrerseits am hinteren Ende des Stempels 77 befestigt ist. Eine zweite Betätigungseinrichtung 99 für die Verschiebung weist einen verschiebbaren Kolben 100 auf, welcher durch eine Stange 101 mit dem Kolben 98 verbunden ist. Diese zweite Betätigungseinrichtung 99 ist in dem Gehäuse 76 vorgesehen. Der Bewegungsbereich des Kolbens 100 ist länger ausgebildet als derjenige des Kolbens 98. Demgemäß
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kann der Stempel 77 sich, in drei verschiedenen Positionen "befinden, d. h. einmal in der in IVLg. 8 gezeigten TJrsprungsposition, ferner in einer mittleren Position, welche mit Hilfe der Betätigungseinrichtung 97 eingenommen wird und schließlich in einer Vorderposition, welche durch eine Betätigung "beider Betätigungseinrichtungen 97 und 99 eingenommen wird. Wenn sich der Stempel 77 in der mittleren Position befindet, so kann das Kolbenwerkstück W von derAlterung 17a auf den Stempel 77 überführt werden und wenn der Stempel 77 sich in seiner vorderen Position befindet, so kann das Kolbenwerkstück W von dem Stempel 77 in das Spannfutter 4 überführt werden, welches das Werkstück W mit Hilfe von Spannklauen 105, 105 hält. Sodann kann der kurbelseitige Bereich, des Kolbenwerkstücks ¥ mit Hilfe der Schleifscheibe 106 unter Kopierung einer nicht dargestellten Meisternocke geschliffen werden.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der beschriebenen Eingabeeinrichtung erläutert werden.
Zu Beginn der Schleifoperation ist ein au schleifendes Kolbenwerkstück ¥ mit Hilfe der Klauen 105, 105 in das Spannfutter 4 eingespannt, während ein anderes ¥erkstück ¥, welches für das Einschieben in das Spannfutter 4 vorgesehen ist, mit Hilfe der Lokalisierstifte87 und 88 in der erforderlichen Winkelposition an dem Schiebemechanismus 3 gehalten wird. Ein weiteres Kolbenwerkstück ¥ wird durch die Halterung 17a gehalten, während sich auf der Rutsche 31 noch ein weiteres ¥erkstück ¥ durch die unteren Enden 65 und 65 der Verschlüsse 56 und 56 gehalten wird, wobei letzteres ¥erkatück ¥ bereits in der richtigen Winkelposition steht. Schließlich wird noch ein weiteres Werkstück, welches soeben durch den Index-Mechanismus 8 in die geeignete Winkelposition gebracht werden soll, durch die unteren Enden 67 und 67 der Verschlüsse
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57 und 57 umfasst.
Nachdem die Schleif operation an dem Kolbenwerkstück W in dem Spannfutter 4 "beendet ist, und demgemäß der nicht dargestellte, eine Schleifscheibe 106 tragende Sehleifschl-ritten zurückgezogen ist, und die Drehbewegung des Spannfutters in einer wohl berechneten-Winkelposition angehalten ist, so wird das Kolbenwerkstück W void Spannfutter 4 gelöst, so daß das bearbeitete Werkstück W durch die Entnahmerutsche 7 entnommen wird. Nachdem Zurückziehen des Schleifscheibenschlittens in seine zurückgezogene Position oder Ausgangsposition wird ein Signal gegeben, welches an- f zeigt, daß sich der Schleifschlitten in seiner zurückgezogenen Position befindet. Hierdurch wird Druckmedium in eine vordere Kammer 97a der ersten Betätigungseinrichtung 97 und in eine hintere Kammer 99b der zweiten Betätigungseinrichtung 99 eingeführt, wobei das in exakter Winkelposition befindliche Werkstück W in das Spannfutter 4 eingeschoben wird. Nachdem das Werkstück W in das Spannfutter 4 eingeschoben ist, wird ein Signal erzeugt, auf Grund dessen das Kopfende des Kolbenwerkstücks W durch die Klauen 105 und 105 eingespannt wird. In dieser Situation- besteht eine Winkelkoinzidenz zwischen dem kurbelwellenseitigen Bereich.des Werkstücks W und der Meisternocke der Kolbenschleifmaschine. j
Nach dem Einspannen des Kolbenwerkstücks W durch die Klauen 105 und 105 wird Druckflüssigkeit in die hintere Kammer 93b der Betätigungseinrichtung 93 eingeführt, wodurch die Steuerstange 83 mit Hilfe des Kolbens 94 vorwärts geschoben wird. Demgemäß werden die mit den geneigten Nuten 84 und 85 in Verbindung stehenden Lbkalisierstifte 87 und 88 radial in die Steuerstange 83 zurückgezogen, wodurch die Eingriffsverbindung mit den Stiftausnehmungen W4» W4 am Kolbenwerkstück W gelöst wird. Wenn der Kolben 94 zu der berechneten vorgeschobenen Position vorwärtsbewegt wird, so wird der Begrenzungsschalter 113 durch den Anschlag 111 betätigt,
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wodurch ein Signal erzeugt wird. Dieses hat eine Zufuhr von Druckmedium in die hintere Kammer 97b der Betätigungseinrichtung 97 und die vordere Kammer 99a der Betätigungseinrichtung 99"zur Folge, so daß der Schubstempel 77 in seine Ausgangsposition zurückgezogen wird. Nach Beendigung der Rückzugsbewegung des Schubstempels 77 wird ein Signal erzeugt,, wodurch das Spannfutter 4 in Drehung versetzt wird und der Schleif schütte η in Richtung auf das Kolbenwerkstück W vorwärts bewegt wird, so daß an diesem eine Schleifoperation durchgeführt wird. Gleichseitig wird Druckmedium der Betätigungseinrichtung 15 zugeführt, so daß die Halterung 17a durch den Kolben 16, das Ritzel 14 und die Stange 19 um 90° gedreht wird, wobei die Achse des Kolbenwerkstücks W in der Halterung 17a mit der Achse der Spindel des Spindelstocks und mit dem Schiebestempel 77 koinzidiert, Wenn die Drehbewegung der Halterung 17a beendet ist, so wird der Begrenzungsschalter 110 durch den Anschlag 108 betätigt und erzeugt ein Signal, welches die Zufuhr von Druckmedium in die Vorderkammer 97a der Betätigungseinrichtung 97 startet, wodurch der Schiebestempel 77 in seine mittlere Position gebracht wird. Nachfolgend, wird das Halteelement oder Stützglied 79, welches an dem Schiebestempel 77 befestigt -ist, in das Kolbenwerkstück W eingeschoben. Nunmehr wird, auf G-rund. eines Signales, welches erzeugt wird, wenn der Kolben 98 der Betätigungseinrichtung 97 am vorderen Hübende angelengt ist, das Druckmedium in die Vorderkaramer 93c der hydraulischen Betätigungseinrichtung 93 eingeleitet, wodurch die Steuerstange 83 zurückgezogen wird. Dabei werden die lokalisierungsstifte 87 und 38 ausgeschoben und greifen in den Stiftausnehmungen ¥4 und W4 des Kolbenwerkstücks W, welches von der Halterung 17a gehalten ist, ein. Auf diese Weine wird das Kolbenwerkstück W von der Halterung 17a auf den Schiebestempel 77 überführt, ohne daß es f,u irgendeiner Abweichung von der exakt eingestellten Winkelposition kommt. Wenn die Lokalisierstifte 87 und 88 voll aufgeschoben sind, mit anderen Worten, wenn der Kolben c)4 voll zurückfrer.oron ϊ.οΐ,
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so wird der Begrenzungsschalter 114 durch den Anschlag 112 "betätigt, wodurch ein elektrisches Signal erzeugt wird, welches die Zufuhr von Druckmedium zu der hinteren Kammer 97Td der ersten Betätigungseinrichtung 97 startet. Hierdurch wird der Schiebestempel 77 in seine Ausgangsposition zurückgezogen. Wie aus obiger Beschreibung hervorgeht, wird das Kolbenwerkstück ¥ gegen die Kraft der Zugfeder 25 aus der Halterung gezogen und auf den Schiebestempel 77 überführt. Das auf dem Stempel 77 befindliche Kolbenwerkstück W wird in der Ausgangsposition gehalten, bis die Schleifoperation an dem vorher in das Spannfutter 4 eingeschobenen Werkstück W beendet ist. Auf Grund eines ä Signals, welches erzeugt wird, wenn der Schiebestempel 77 in seine Ausgangsposition zurückgekehrt ist, wird die Betätigungseinrichtung 15 von Druckmedium beaufschlagt, welches dahingehend wirkt, daß die Halterung 17a um 90° in entgegengesetzter Richtung in seine vorherige oder ursprüngliche Position gedre^ht wird.
Wenn die Halterung 17a um 90° gedreht wird und wenn somit der Begrenzungsschalter 109 durch den Aschlag 107 betätigt wird, so wird die hydraulische Betätigungseinrichtung 62 durch zugeführtes Druckmedium betätigt, so daß die Verschlüsse 56, 56 über die Stange 61 und den zugehörigen Gelenkmechanismus geöffnet werden, wobei das durch die unteren Enden 65, 65 der Verschlüsse 56, 56 gehaltene Kolbenwerlstück W hier-von gelöst wird und sich darüber hinaus in die Halterung 17a hinein bewegte Dabei wird das nachfolgende Werkstück W durch die oberen Enden 64. 64 blockiert. In Verbindung mit der Betätigung der Vorderverschlüsse 56,56 wird auch das Steuergelenk 72 über die Verbindungsstange 73 geschwenkt, wodurch d.er Gelenkarm 22 und der komplementäre Gelenkarm 23 gegen die Kraft der Zugfeder 25 über die Ritzel 19 und 20 bewe$ werden. Somit kann das die Verschlüsse 56, 56 passierende Kolbenwerkstück W in die Halterung 17a hineinbewegt werden, ohne an den Anschlägen 23 und 24 anzustoßen. Aus obiger Beschreibung ver-
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steht sich, daß "bei Betätigung der Vorderverschlüsse
56, 56 die M^ttelverschlüsse 57, 57 und der hintere Verschluß 58, über die Verbindungsstangen 66, 66 und 68 ebenfalls betätigt werden, wobei das Werkstück W, welches auf die richtige Winkelposition eingestellt wurde, zu den vorderen Verschlüssen 56, 56 gleitet und wobei ein weiteres Werkstück W, welches zuvor durch das obere Ende 70b des Verschlusses 58 blockiert wurde, nunmehr durch das untere Ende 70a blockiert wird.
Hun wird wiederum Druckmedium in die hydraulische Betätigungseinrichtung 62 eingeführt, wobei die Verschlüsse 56,56,57»57 und 58 geschlossen werden. Somit wird ein neues Werkstück W von den unteren Enden 65, 65 der Verschlüsse 56, 56 gehalten, während ein weiteres frisches Werkstück W von dem hinteren Verschluß 58 herabgleitet und von den unteren Enden 67, 67 der mittleren Verschlüsse
57, 57 gehalten wird und wobei schließlich der hintere Verschluß 58 das nachfolgende Werkstück W durch das obere Ende 70b desselben blockiert. Gleichzeitig wird das in die Halterung 17a einbewegte Kolbenwerkstück W durch die Druckfeder 25 und über die Anschläge 23, 24 an. die Anschläge 25, 27 angedrückt, da das Steuergelenk 72 so verdreht ist, daß es nicht mehr mit dem Anschlag 24 sitzenden Stift 74 in Eingriff steht.
Nachdem alle Verschlüsse geschlossen sind, wird ein neues Werkstück W von den unteren Enden 67, 67 gehalten und der Kolben 43 der Betätigungseinrichtung 41 wird Im Falle der ersten Ausführungsform der Index-Einrichtung 8 gemäß Fig.4 durch in die untere Kammer 41b eingeleitetes Druckmedium hochbewegt. Durch diese Aufwärtsbewegung des Kolbens 42 wird das Kolbenwerkstück W durch den Halteblock oder Stütsblock 44 angehoben, wobei das Gelenk 45 unter dem Einfluss
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der Druckfeder 47 entlang der Peripherie des Werkstücks ¥ an den Kopfbereicli ¥1 des Werkstücks W angedrückt wird.
Falls nun das Kolbem-jerkstück W sich nicht in der richtigen Winkelposition "befindet«, so wird das Gelenk 45 gegen die Kraft äei· Druckfeder 47 verschwenkt und der Begrenzungsschalter 52 wird "betätigt, da der Angriffsbereich 46 des Gelenks 45 nicht in die Kerbe oder·die Stirnraarkierung W2 des Kolbenwerkstiteks If eingreift«, Es muß bemerkt werden, daß jedes Kolbenwerkstüek ¥, welches in die Index-Einrichtung hinein gleitet, entweder die richtige Winkelposition hat, oder sich in einer falschen Winkelposition befindet, welche der richtigen Winkelposition diametral entgegengesetzt ist, da das Werkstück W bei dieser Ausführungsform zwei Iiuten W5j ¥5 aufweist. Diese ITuten befinden sich an diametral gegenüberliegenden Stellen. Die Führungsschienen 35j 35 greifen in die Hüten ein, wodurch die richtige Winkelposition oder die beschriebene falsche Winkelposition festgelegt wird. Auf Grund eines d.urch den Begrenzungsschalter 52 "bereitgestellten Signals wird Druckmedium in die hydraulische Betätigungseinrichtung 40 eingegeben, wobei das Kolbenwerfcstitck ¥ durch die Eingriffseleraente 38, 38 um 180° gedreht wird. Wenn nun ein zuvor falsch ausgerichtetes Kolbenwerkstück ¥ ura 180° gedreht wird, so rastet der Eingriffsbereich 46 des Gelenks 45 in die Frontmarkierungskerbe V/2 ein, so daß der Begrenzimgsschalter 50 d.urch den Anschlag 49 betätigt wird und die Tatsache, daß sich das Kolbenwerkstück W in der richtigen Winkelposition befindet, festgestellt wird. Sodann wird Druckmedium in die obere Kammer 41a der Betätigungseinrichtung 41 eingeführt, wodureh der Kolben 42 und der damit verbundene Halteblock 44 gesenkt werden. Es muß bemerkt werden, daß eine Drehung des Kolbenwerkstüoke W nicht erforderlich ist, und auch nicht ausgeführt wird, wenn das Kolbenwerkstück W, viel ehe s in die In ö exe inr ich tu ng 8 einbewegt wird, die richtige Wiitlrelposition hat.
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so
Im folgenden soll die Arbeitsweise der zweiten Ausführungsform der Index-Einrichtung 8 gemäß Pig. 5 beschrieben werden. Wenn wie bei der ersten Ausfülirungsform alle Verschlüsse geschlosen sind, so wird ein neues Werkstück W von den unteren Enden 67, 67 der mittleren Verschlüsse 57*57 in einer beliebigen Winkelposition gehalten, da das Werkstück W in diesem speziellen lall keinerlei Markierungsnuten oder -kerben im kurbelseitigen Ende aufweist und da es somit nahezu unmöglich ist, das Werkstück W in einer speziellen begrenzten Winkelposition herabgleiten zu lassen. Wenn das Zolbenwerkstück W in die Index-Einrichtung gleitet, hat der Kolben 130 auf Grund durch in die untere Kammer 134 der Betätigungseinrichtung 133 eingeführten Druckmediums seine obere Stellung inne und die Druckplatte 139 hat ebenfalls ihre obere Stellung inne. Die Kolbenstange 121a mit dem Eingriffsstift 127 und dem Stift 128 befindet sich auf Grund der Druckfeder 125 in seiner unteren Position. Auf diese Weise kann das Werkstück W in die Index-Einrichtung 8 hinabgleiten. Wenn nun Druckmedium in die obere Kammer der Betätigungseinrichtung 133 und in eine untere Kammer 122 der Betätigungseinrichtung 121 eingeführt wird, so wird das kolbenartige Werkstück in Sandwichform zwischen der Druckplatte 139 und den Stiften 127 und 128 gehalten. Eine Beschädigung oder ein Bruch des Werkstücks W wird durch die Druckfeder 131 vermieden. Sodann wird Druckmedium in die Betätigungseinrichtung 124 eingeführt, wodurch die Kolbenstang 121a um einen Winkel von fast 370° gedreht wird, so daß der Eingriffsstift 127 in die Stirnmarkierung W2 des Werkstücks W eingreifen kann. Ehe der Stift 127 in die Stirnmarkierung W2 eingreift, gleiten die Stifte 127 und. 128 lediglich um d.en Kopf bereich W1 des Werkstücks Vi" herum. ¥enn die Eingriffsverbind.ung zwischen der Stirnmarkierung W2 und dem Eingriffsstift 127 erzielt wird, so werden die Kolbenstange 121a und das Werkstück W simultan gedreht, bis die Drehbewegung der Kolbenstange
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121a vervollständigt ist, so daß das Korbenwerkstück W in eine spezielle gewünschte Winkelposition gebracht wird» Nach beendeter Winkeleinstellung wird die Kolbenstange 121a gesenkt und die. Druckplatte 139 wird angehoben, so daß das Werkstück W in der Lage ist in die Halterung 17a hinabzugleiten. Sodann wird Druckflüssigkeit in die Betätigungseinrichtung 124 eingeführt, so daß die Kolbenstange 121a in ihre Ausgangsposition zurückkehrt« Das in die richtige Winkelposition gebrachte Werkstück W wird sodann in die Halterung 17a bewegt« Dabei gewährleisten die Führungsschienen 140, welche an dem vorspringenden Bereich W3 des Werkstücks angreifen, daß keinerlei Ab- I weichung von der eingestellten genauen Winkelposition auftreten kann. Auf diese Weise kann jedes der Kolbenwerkstücke W durch die Index~Einrichtungen sowohl der einen als auch der anderen Ausführungsform in die bei der Schleifoperation erforderliche Ausgangsposition gebracht werden. Durch diese wiederholbare Arbeitsweise werden die Kolbenwerkstueke eines nach dem anderen in der genauen erforderlichen Winkelposition in die Schleifmaschine eingesetzt.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    ί1.!Eingabeeinrichtung zum Eingeben von nicht-kreisförmigen Werkstücken in eine Werkzeugmaschine, wobei die Eingabeeinrichtung eine Werkstückbeschickungseinrichtung umfasst, um das Werkstück in eine vorbestimmte Lage zu bringen, sowie eine Index-Einrichtung, um das Werkstück in eine vorbestimmte Winkelposition zu brin~ gen und einen Schiebemechanismus, um das Werkstück zu einer Werkstückbefestigung an der Werkzeugmaschine zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung (6) die Index-Einrichtung (8) und eine Dreheinrichtung (5) umfasst und daß die Dreheinrichtung (5) sich an einem Ende der Beschickungseinrichtung (6) befindet und so ausgebildet ist, daß sie die Werkstücke (W) mit aufrechtstehender Achse aufzunehmen vermag und mitsamt dem Werkstück (W) eine Drehbewegung auszuführen und die Achse des Werkstücks (W) mit der Achse des Schiebemechanismus (3) in Fluchtung zu bringen vermag.
  2. 2. Eingabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung (6) mindestens einen Verschluss (56,57,58) zur Steuerung der Bewegung der einzelnen Werkstücke eines nach dem anderen in die Index-Einrichtung (8) bzw. in die Dreheinrichtung (5) umfasst.
  3. 3. Eingabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung (6) ein erstes Paar von Verschlüssen (56,56) umfasst, um die Werkstücke (W) eines nach dem anderen in die Dreheinrichtung (5) einzuführen, sowie ein zweites Paar von Verschlüssen (57,57), um die Werkstücke (W)
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    in der Tndex~?Einrichtung (8) zu halten und einen dritten Verschluss (58) um die Index-Einrichtung (8) mit den einzelnen Werkstücken (W) zu beschicken und daß die Verschlüsse (56?57?58) vorzugsweise zur simultanen Bewegung dsselben zwangsläufig miteinander und mit einer Betätigungseinrichtung (62) verbunden sind»
  4. 4. Eingabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3s dadurch gekennzeichnet, daß die Dreheinrichtung (5) einen um einen vorbestimmten Winkel verschwenkbaren und das Werkstück (W) haltenden Haltearm (17a) umfasst, so daß bei einer Schwenkbewegung die Achse des Werkstücks (W) in eine Koinzidenz mit der Achse des Schiebemechanismus (3) eingeschwenkt werden kanne
  5. 5. Eingabeeinrichtung nach Anspruch 4S dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (17a) zwei an das am Haltearm (17a) befindliche Werkstück (W) heran- und von diesem weg bewegbare Anschläge (23S24) zum Festhalten des Werkstücks (W) umfasstj welche normalerweise durch eine Feder (25) an das Werkstück (W) angedrückt werden und mit einem der Verschlüsse (56S57958) zwangsläufig derart verbunden sind, daß die Anschläge (23?24) öen Weg für ein Werkstück (W) auf den Haltearm (17a) freigeben^ wenn die Beschickungseinrichtung (6) ein Werkstück (W) in Richtung Haltearm (17a) entlässt a
  6. 6β Eingabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5«, dadurch gekennzeichnet s daß die Beschickungseinrichtung (6) Fütamigselemente (35?14Ο) umfasst^ um das Werkstück während der Bescliickungsbewegung in einer bestimmten Winkelposition zu halten*
  7. 7. Eingabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6j dadurch gekennzeichnet, daß die Index-Einrichtung (8) einen Eingriffsstift (127) umfasst, welcher an einer
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    vorbestimmten Winkelposition (W2) des Werkstücks (W) angreifen kann und um einen vorbestimmten Betrag von vorzugsweise mehr als 360 um die Werkstückachse drehbar ist und das Werkstück (W) in ehe vorbestimmte. Winkelposition drehen kann.
  8. 8. Eingabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Index-Einrichtung (8.) einen Eingriffshebel (45) umfasst, welcher an einer bestimmten Winkelstelle am Werkstück (W) eingreifen kann und Begrenzungsschalter (50,52) betätigen kann, wenn das Werkstück sich in der richtigen bzw. in der falschen Winkelposition befindet, wobei ein Drehraechanismus (37 - 40) vorgesehen ist, um das Werkstück (W)
    . in die richtige Winkelposition zu drehen.
  9. 9. Eingabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebemechanismus (3) Halterungen (87,88) umfasst, um das Werkstück (W) von der Dreheinrichtung (5) bzw. von einer Einspannvorrichtung (4) der Werkzeugmaschine abzunehmen und der Einspannvorrichtung (4) der Werkzeugmaschine bzw. einer Entnahmeeinrich~tung (7) zuzuführen.
  10. 10. Eingabeeinrichtung nach Anspruch'. ,9^, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (87,88) als Lokalisierstifte (87,88) ausgebildet sind und durch eine axial bewegbare Steuerstange (83) in radialer Richtung in einen Eingriff ara Werkstück (W) bewegt werden können, wobei die Lokalisierstifte (87,88) in Schrägnuten (84,85) in der Steuerstange (83) eingreifen.
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