DE2139554A1 - Kassette fur bandförmiges Material, insbesondere fur Mikrofilm - Google Patents

Kassette fur bandförmiges Material, insbesondere fur Mikrofilm

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DE2139554A1 DE19712139554 DE2139554A DE2139554A1 DE 2139554 A1 DE2139554 A1 DE 2139554A1 DE 19712139554 DE19712139554 DE 19712139554 DE 2139554 A DE2139554 A DE 2139554A DE 2139554 A1 DE2139554 A1 DE 2139554A1
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Ann Arbor Mich Holliday. Robert G (V St A )
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • G03B21/11Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
    • G03B21/111Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading of roll films
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Rochester, N.Y. 14 603
USA
Kassette für bandförmiges Material, insbesondere für Mikrofilm
Eine übliche und billige Art der Speicherung großer Daten- und Informationsmengen besteht darin, die Größe der Originale zu verringern. Ein allgemein angewendetes Verfahren zur Speicherung ist die Kopie der verkleinerten Informationen auf Mikrofilmstreifen, die auf eine Spule aufgewickelt werden können. Soll ein bestimmter Informationsabschnitt vom Mikrofilm wiedergegeben werden, so kann die Spule aus der Lagerung herausgenommen und in ein Betrachtungsgerät eingesetzt werden, mit dem der Film auf einen Sichtschirm projiziert wird.
Mikrofilmstreifen werden zur Lagerung und besseren Handhabung üblicherweise auf Spulen u.ä, aufgewickelt. Diese sind normalerweise aus Kunststoff gefertigt und haben einen zylindrischen Kern, an dem größere Seitenscheiben befestigt sind, die den Mikrofilm in der aufgewickelten Lage festhalten. Betrachtungsgeräte für Mikrofilm enthalten zwei
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, Spindeln, auf die die Spulen aufgeschoben werden können. Eine erste Spindel sitzt auf einer Seite des Projektionssystems und hält die Spule mit dem Mikrofilm eine zweite Spindel sitzt auf der anderen Seite des Projektionssystems und hält eine Spule, auf die der Film nach dem Durchgang durch das Projektionssystem aufgewickelt wird.
Ist eine Spule in das Betrachtungsgerät eingesetzt worden, so wird das freie Ende des Mikrpfilmstreifens durch die Projektionsvorrichtung gezogen und auf eine zweite Spule geführt, die ähnlich der Lagerspule ausgebildet ist und zum Betrachtungsgerät gehört. Der Mikrofilm kann zur Betrachtung dann zwischen diesen beiden Spulen transportiert werden. Nach der Betrachtung wird er wieder auf die Lagerspule zurückgewickelt, die dann aus dem Betrachtungsgerät herausgenommen wird. Eine unerwünschte Eigenschaft der Mikrofilmspulen und der damit verbundenen Handhabung des Films besteht darin, daß der Film Fremdkörpern, wie z.B. Staub ausgesetzt ist und direkt durch die Betrachtungsperson berührt wird. Dadurch kann sich die Qualität des Films nach längerem Gebrauch verschlechtern, so daß die Lebensdauer verkürzt wird. IM das Problem derartiger Einwirkungen auf den Mikrofilm zu beseitigen, werden Patronen verwendet, die den Mikrofilm enthalten und schützen. Eine Patrone ist ein Gehäuse für eine Mikrofilmrolle, welches Staub und andere Fremdkörper von dem Film fernhält. Sie ist normalerweise so konstruiert, daß sie den Mikrofilm in aufgewickeltem Zustand ähnlich wie auf einer Spule enthält, und hat eine Öffnung, durch die hindurch der Mikrofilm aus ihr herausgeführt werden kann.
Für Mikrofilm hat es sich als günstig erwiesen, zwei Patronen gemeinsam als eine Kassette zu verwenden· Eine Mikrofilmkassette ist eine Behältereinheit mit zwei Patronen, die jeweils einen Teil des Mikrofilms enthalten, wobei das jeweilige Filmende in ihnen befestigt ist. Bei der Kassettenan-ordnung
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wird der Mikrofilm bei der Betrachtung von einer Patrone in die andere geführt, ohne daß er vor oder nach dem Gebrauch aufgewickelt werden muß, so daß eine Patrone den vollständigen Mikrofilm enthält.
Die Kassetten sind so ausgeführt, daß sie leicht auf die Spindeln eines Betrachtungsgerätes aufgeschoben werden können. Daher besteht eine Anforderung für eine Kassette darin, daß die Bohrungen für die Spindeln in den Patronen einen Abstand zueinander haben, der dem Abstand der Spindeln des Betrachtungsgerätes entspricht, so daß die Kassette als eine Einheit auf die Spindeln aufgesetzt werden kann, um eine sofortige Betrachtung des zwischen den Patronen geführten Mikrofilms im Projektionssystem zu ermöglichen. Eine bekannte Art einer Kassette enthält zwei Patronen, die durch eine starre Platte in einem festen Abstand zueinander gehalten werden, wobei die Platte zur Führung des Mikrofilms zwischen den beiden Patronen dient. Diese Kassettenart stellt zwar eine große Verbesserung gegenüber der Einzelpatrone dar, was die Handhabung des Mikrofilms betrifft, sie weist jedoch auch gewisse Nachteile auf. In erster Linie ist sie nicht vielseitig einsetzbar, da ihre Gesamtgröße fest vorgegeben ist und zur Lagerung nicht verringert werden kann. Ferner kann sie nicht vergrößert werden, um einen leichteren Zugang zum Mikrofilm zu ermöglichen. Auch kann sie nicht in allen Betrachtungsgeräten universell eingesetzt werden, da ihre Patronen einen festen Abstand zueinander haben und nicht alle Betrachtungsgeräte diesen Abstand zwischen den Spindeln aufweisen. Durch die Anordnung mit der festen Verbindungsplatte ist auch ein fester optischer Weg für das Projektionssystem relativ zur Anordnung der Patronen vorgegeben.
Der Nachteil der Kassette mit einer festen Verbindungsplatte zwischen den beiden Patronen wird zu einem gewissen Grade durch eine andere bekannte Kassette vermieden, bei der die beiden Patronen an einem Schwenkpunkt miteinander verbunden
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sind. Bei einer solchen Anordnung können die Patronen zur Lagerung unmittelbar nebeneinander angeordnet und um einen geringen Betrag voneinander getrennt werden, wenn der Mikrofilm betrachtet werden soll. Bei dieser Kassette ist zwar eine etwas bessere Einsatzmöglichkeit gegeben, da eine Änderung des Spindelabstandes möglich ist, diese Änderung ist jedoch durch die schwenkbare Anordnung und durch die Gesamtabmessungen der Patronen sehr begrenzt. Da die gegenwärtigen Betrachtungsgeräte nur selten in ihrem Abstand zwischen den Spindeln übereinstimmen, ist also auch eine solche Kassette nicht universell einzusetzen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Kassette für bandförmiges Material, insbesondere für Mikrofilm zu schaffen, die leicht in jede Nutzungseinrichtung, also in ein Betrachtungsgerät eingesetzt werden kann, wobei die Trennung zwischen den Spindeln eines Betrachtungsgerätes von untergeordneter Bedeutung ist. Ferner soll diese Kassette zur Lagerung einen möglichst geringen Raum einnehmen und zusätzlich den Vorteil bieten, daß der maximale Abstand, um den die beiden Patronen voneinander getrennt werden können, erforderlichenfalls durch eine einfache Maßnahme noch vergrößert werden kann.
Eine Kassette für bandförmiges Material, insbesondere für Mikrofilm, mit zwei miteinander verbundenen Patronen, die das Material aufgewickelt enthalten und zwischen denen es an einer Bearbeitungsstation vorbeibewegbar ist, ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß die Patronen durch eine Kopplung miteinander verbunden sind, die eine Bewegung der Patronen relativ zueinander· auf einer geraden Linie ermöglicht.
Bei einer nach der Erfindung ausgebildeten Kassette handelt es sich um eine Anordnung, die auseinandergezogen v/erden kann und daher vielseitig anwendbar ist. Die Patronen können
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normalerweise auf eine Vielzahl von Abständen "bis zu einem maximalen Abstand zueinander eingestellt werden, so daß sie auf die Spindeln der meisten Betrachtungsgeräte aufgesetzt v/erden können. Der feste Grenzwert dieses Abstandes kann durch eine einfache manuelle Tätigkeit noch vergrößert werden, falls dies erforderlich ist. Zur Lagerung kann die Kassette auf einen sehr geringen Raum verkleinert werden, zur Betrachtung eines in ihr enthaltenen Mikrofilms können die beiden Patronen auf jeden gewünschten Abstand gebracht werden.
Die Patronen können außer der Funktion als Kassette auch einzeln zur Lagerung von Mikrofilm verwendet v/erden. Die Kassette ist billig herstellbar, kann sehr schnell in eine andere Anordnung gebracht werden, ermöglidt eine Lagerung . und Betrachtung von Mikrofilm ohne direkte Einwirkung auf den Filmstreifen und kann aus einem Betrachtungsgerät herausgenommen werden^ ohne suerst den Filmstreifen vollständig in eine der Patronen einzuwickeln,,
Die beiden Patronen .sind zweckmäßig durch eine Schiebekupplung über ein Kupplungselement miteinander verbunden,," Jede Patrone kann hierzu sine Keilnut enthalten, die einem entsprechenden Teil des Kopplimgselementa angepaßt ist und dieses verschiebbar aufnimmt o Das EJopplungseleiaent ermöglicht eine Einstellung der beiden Patronen in snainanderliegender Anordnung, in der sie gelagert werden können s sowie eine Trennung auf die verschiedensten. Abstände s wobei jedoch die zur Führung des Mikrofilms günstig© Anordnung der beiden Patronen gu~ einander erhalten M©ibt0
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vergrößert werden, so daß das Kopplungselement von den Patronen entfernt wird. Andere Ausführungsformen sind möglich, bei denen das Kopplungselement aus flexiblem Material, aus starrem Material und aus einem dehnbaren Material besteht und bei denen die Patronen federnd zusammengedrückt werden, so daß die Kassette im Ruhezustand ihre kompakte Lagerstellung einnimmt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand in den Figuren dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a und b Vorderansichten einer erfindungsgemäßen Kassette in der Arbeitsstellung und in der Lagerstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf sine gemäß der Erfindung ausgebildete Kassette,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Kassette in einem Mikrofilm-Betracht im gsgerät,
Fig. 4 den Schnitt 4-4 aus Fig, 2,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer Führungsnut für die Patronen,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines aus einer Führung gemäß Fig, 5 liarausgesehobenen Kopplungselementes ,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einsr zweiten Ausführungsform einer Führung für das Kupplungselement, eine perspektivische Darstellung das Eoopltmgsele-Bientes in der Führung gemäß Fig. 7* eine perspektivische Darstellung eines andersartig ausgebildeten Kopplungselementes, einen Schnitt des in Fig. 3 gezeigten KoppXimgsale« mentes in eingeschobener Stellung, eine perspektivische Darstellung der Führung füv einen Teil des in Fig. 9 gezeigten Kopplungssleiäeatos,
flg.12 eine Vorderansicht siner Kassette mit «inem Kopplungselemesrb - gemäß Fig, 9»
Fig.13 einen Schnitt einer anderen Ausführungsform eines , Kopplungselementes innerhalb einer Kassettenführung,
Fig. 14 eine Vorderansicht einer Kassette mit dem Kopplungselement gemäß Fig. 13,
Fig. 15 eine Vorderansicht einer Kassette mit an den Patronen befestigten Spannvorrichtungen,
Fig. 16 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Kassette mit einer anderen Ausführungsform eines Kopplungselementes und
Fig. 17 eine Vorderansicht einer Kassette mit einer anderen Ausführungsform einer Spannvorrichtung.
Die im folgenden beschriebenen Patronen und Kassetten können für jedes bandförmige Material verwendet werden, beispielsweise für Mikrofilm, Magnettonband, KunststoffaufzeichnungST band usw. Die folgende Beschreibung bezieht sich jedoch lediglich auf den Anwendungsfall einer Kassette zur Aufnahme von Mikrofilm.
In den Fig. 1a und b ist ein und dieselbe Kassette in zwei verschiedenen Stellungen dargestellt. In Fig. 1a haben die beiden Patronen der Kassette einen Abstand zueinander, so daß sie in dieser Anordnung in ein Betrachtungsgerät eingesetzt werden können. In Fig. 1b sind die beiden Patronen unmittelbar nebeneinander angeordnet, in dieser Anordnung können sie gelagert werden.
Die Kassette enthält zwei Patronen 12 und 14 und ein Kopplungselement 32, welches die beiden Patronen miteinander verbindet und ihre relative Lage zueinander bestimmt. Die Enden eines Mikrofilmstreifens 34 sind in Filmaufnahmeschlitzen 20 und 22 der Filmrollen 16 und 18 befestigt. Der Mikrofilm ist auf die Rolle einer jeden Patrone aufgewickelt und von der Patrone 12 zur Patrone 14 geführt, wobei er über Rollen 28 und 30 läuft. Die Spulen 16 und 18 der Patronen enthalten Löcher 17 und 19 für die Spindeln, so
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daß sie auf jeweils eine Spindel, beispielsweise eine Betrachtungsgerätes aufgesetzt werden können. In dieser aufgesetzten Stellung ist dann eine Bewegung des Mikrofilms von einer Patrone zur anderen möglich.
Die Patronen können aus jedem geeigneten Material bestehen, beispielsweise aus Metall, kunststoffSpritzguß, Karton usw. Sie können jede geeignete Form haben, die einen Betrieb der beschriebenen Art ermöglicht. Wenn die Patronen gemäß Fig. aus zwei Teilen bestehen, so können diese beiden Teile mit geeigneten Befestigungen 114 zusammengehalten werden, hierbei handelt es sich beispielsweise um Schrauben, Schweißverbindungen, Bolzen, Nieten usw.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Kassette, in der die Patronen und das Kopplungselement sich in einer Anordnung ähnlich wie in Fig. 1a befinden. Das Kopplungselement 32 hat an jedem Ende einen Führungsteil 36 bzw. 38, der in Führungsnuten 40 und 42 der Patronen 12 und 14 eingesetzt ist. Hierdurch ist eine verschiebbare Verbindung geschaffen. Die Führungsteile sitzen derart in den Führungsnuten, daß die beiden Patronen relativ zueinander verschoben werden können und eine Einstellung des Abstandes der Spindellöcher zueinander möglich ist, während die gesamte Kassette als eine Einheit erhalten bleibt.
Das Kopplungselement kann aus jedem geeigneten starren oder flexiblen Material bestehen. Um die Anordnung der Patronen sowie deren Funktion zueinander bei ihrer Trennung oder Bewegung aufeinander zu zu erhalten, ist ein starres Kopplungselement sehr günstig, denn auf diese Weise ist nur eine Relativbewegung der beiden Patronen auf einem geradlinigen Weg möglich, d.h. parallel zu den Führungsnuten. Die Gesamtform des starren Kopplungselementes kann den Bedürfnissen, üblicher Betrachtungsgeräte angepaßt sein.
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Soll jedoch eine Bewegung der beiden Patronen in zwei oder mehr Richtungen gleichzeitig möglich sein, so kann auch ein flexibles Abstandselement verwendet werden. Dieses flexible Abstandselement ist für solche Betrachtungsgeräte vorteilhaft, bei denen zwischen den Spindeln für die Filmrollen große oder unregelmäßig geformte Teile angeordnet sind, die keinen Platz für das Kopplungselement lassen, wenn die Kassette auf die Spindeln aufgesetzt wird. Außer der flexiblen Form kann das Kupplungselement auch dehnbar sein, um die Kassette noch vielseitiger einsetzen zu können.
Fig. 3 zeigt schematisch die Anordnung der Kassette in einem Betrachtungsgerät, in dem eine Beleuchtungsquelle 56 auf der einen Seite des Mikrofilms 34 und eine Projektionsoptik zwischen dem Mikrofilm und dem Sichtschirm 60 angeordnet sind. Ferner sind Spindeln 52 und 54 vorgesehen, auf die die Patronen der Kassette aufgeschoben werden können, wenn der Film betrachtet werden soll. Die dehnbare Kassette ermöglicht eine leichte Trennung der beiden Patronen auf jeden vorgegebenen Abstand, so daß sie dem Abstand zwischen den Spindeln des jeweiligen Betrachtungsgerätes angepaßt werden können. Ferner ist die Kassette so ausgeführt, daß der optische Weg des Projektionssystems an jeder gewünschten Stelle zwischen den beiden Patronen verlaufen kann und nicht auf die Mittellage zwischen den Spindeln begrenzt ist.
Fig. 4 zeigt den Schnitt 4-4 der Kassette 12 aus Fig. 2 und damit die Art der Befestigung der Filmrolle 16 in der Kassette. Die Kassettenwände 13 sind in den Bereichen 62 und 64 mit einer Kante versehen, auf die die Filmrolle drehbar aufgesetzt ist, so daß sie relativ zur Patrone gedreht werden kann. Aus diesem Grunde kann eine in die Spindelbohrung 17 eingesetzte Spindel die Rolle 16 drehen, während die Patrone 12 im Betrachtungsgerät fest stehenbleibt. Diese Bewegung ermöglicht eine Führung des Mikrofilms von der Patrone 16 zur anderen Patrone der Kassette.
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Fig. 5 zeigt die für die Führung vorgesehene Keilnut der 'Kassette 12 in ihren Einzelheiten. Diese Keilnut 40 verläuft über zwei aneinander angrenzende Seiten der Patrone und besteht aus dem Boden 45 und den Kanten 43 der Keilnut. Mit einer solchen Führung kann die Patrone auf jeder Seite des Kopplungselementes verwendet werden. In Fig. 1a sind beispielsweise beide Patronen 12 und 14 übereinstimmend ausgebildet und können auf jeder Seite des Kopplungselementes 32 eingesetzt werden, wobei jeweils eine Führung von Mikrofilm von der einen zur anderen Patrone der Kassette möglich ist.
Die Keilnut hat eine öffnung 48 an einer Ecke der Patrone sowie zwei Anschläge 44 und 72, die normalerweise den Bewegungsbereich des Führungsteils zwischen den beiden Ecken einer Patrone begrenzen. Um eine einwandfreie Funktion des Kopplungselementes zu gewährleisten, ist der Abstand zwischen dem Boden der Keilnut und deren Kanten größer als die Dicke des jeweiligen Führungsteils des Kopplungselementes. In ähnlicher Weise ist der Abstand zwischen den beiden Kanten an allen Stellen geringer als die Breite des jeweiligen Führungsteils, jedoch nicht an der öffnung der Keilnut. Die Breite der Keilnut selbst ist größer als die Breite des jeweiligen Führungsteils. Die Keilnut kann in der Patrone vor oder nach deren Zusammenbau gebildet werden. Besteht die Patrone beispielsweise aus Kunststoff Spritzguß, so kann die Keilnutenführung separat hergestellt und dann durch Leimen, Schrauben usw. an der Patrone befestigt werden.
In Fig. 6 ist zu erkennen, daß das Kopplungselement 32 von Hand aus der Keilnut 40 der Patrone entfernt werden kann. Normalerweise ist der Führungsteil 36 in der Keilnut zwischen den Anschlägen 44 und 72 geführt, jedoch ist die öffnung 48 der Keilnut so groß, daß der Führungsteil 36 des Kopplungselementes am Anschlag 44 vorbeigezogen wird, wenn das Kopplungselement 32 aus der Patrone herausgezogen wird. Die öffnung 48 ermöglicht also eine Entfernung des
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Führungsteils 36 aus der Führung 40, ferner ist auch ein erneutes Einsetzen in die Führung 40 möglich.
Die beiden Patronen einer Kassette können durch die beschriebene Führung mit der Keilnut auf jeden gewünschten Abstand zueinander gebracht werden, und zwar unabhängig von der Länge des Kopplungselementes. Die Länge eines Kopplungselementes kann so -gewählt sein, daß beide Patronen auf solche Abstandswerte zueinander gebracht werden können, wie sie üblicherweise durch die Abstände zwischen den Spindeln von Geräten vorgegeben sind, in die die Kassette meistens eingesetzt werden soll. In solchen Fällen, in denen die normale Abstandslänge der beiden Patronen überschritten werden soll, um Mikrofilm zu betrachten oder eine andere Aufgabe zu erfüllen, kann durch einfache manuelle Betätigung die jeweilige Patrone von dem Kopplungselement bzw. von dessen Führungsteil 36 entfernt werden, so daß das Kopplungselement ganz aus der Keilnut der jeweiligen. Patrone herausgezogen wird.
Soll die Kassette in ein und demselben oder auch in verschiedenen Betrachtungsgeräten mit bekanntem Spindelabstand verwendet werden, so ist hierzu die Keilnut 68 der in Fig. gezeigten Patrone 66 ausreichend. Bei dieser Patronenart kann das Abstandselement nicht von den Patronen entfernt werden, außer durch Abtrennung der "jeweiligen Patrone. Der Führungsteil des Kopplungselementes kann auf dem Boden 73 der Keilnut unter deren Kanten 71 gleiten und ist zwischen den Anschlägen 70, wie sie auch in Fig. 8 gezeigt sind, verschiebbar. Längs der beiden aneinander angrenzenden Seiten der in Fig. 7 gezeigten Kassette ist eine Führung vorgesehen, das Kopplungselement kann aus einer Führung herausgenommen und in die andere eingesetzt werden, indem die Schrauben gelöst werden, welche die Seitenteile der Patrone zusammenhalten.
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Das Kopplungselement kann auch in anderer Weise ausgebildet sein. In Fig. 9 ist beispielsweise ein Klemmelement 74 mit Führungsteilen 76 dargestellt. Es ist als ein Teilzylinder ausgebildet und mit einer derartigen Vorspannung versehen, daß die Führungsteile normalerweise so auseinandergedrückt werden, daß sie einen Abstand zueinander haben, der größer als die Breite der Keilnut 82 in Fig. 11 ist. um die beiden Patronen als Kassette zusammenzuhalten, wird das,Klemmelement lediglich von Hand zusammengedrückt, so daß die Führungsteile in die Keilnut der Kassette 80 eingesetzt werden können, die in Fig. 10 gezeigt ist. Dann kann das Klemmelement wieder losgelassen werden. Durch die Vorspannung des Klemmelementes werden die Führungsteile 76 in der Keilnut auseinandergedrückt und damit die beiden Patronen zusammengehalten. Wie aus Fig. hervorgeht, ist die Keilnut 82 der Patrone 80 so ausgeführt, daß die Führungsteile des Klemmelementes 74 auf sie einwirken können. Ferner muß ein offenes Ende 78 vorgesehen sein, so daß das Klemmelement zwischen den beiden. Patronen angeordnet sein kann. Beide Patronen 80 und 84 werden auf diese Weise in der in Fig. 12 gezeigten Art als Kassette zusammengehalten.
Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Kopplungselementes 88, dieses ist scherenförmig ausgebildet. Die Keilnut 96 ist den Führungsteilen 95 dieses Kopplungselementes angepaßt. Jeder Führungsteil ist an einem Arm 90 und 92 befestigt, diese beiden Arme sind durch einen Schwenkzapfen 93 miteinander verbunden. Da die unteren Enden der Arme durch Druckfedern 94 auseinandergedrückt werden, müssen die Arme an ihren oberen Enden lediglich zusammengedrückt werden, damit die Führungsteile 95 aufeinander zu bewegt werden. Die Keilnut der Patrone ist in dieser Ausführungsform schmaler als die Breite der Führungsteile, wenn diese durch die Feder 94 auseinandergedrückt sind. Das Kopplungselement kann entfernt und eingesetzt v/erden, indem lediglich die beiden Führungsteile zusammengedrückt werden. Die
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Patronen 98 nnd 100 haben in ihren Keilnuten jeweils ein offenes Ende, wie es bereits für die Patronen 80 und 84 beschrieben wurde. Fig. 14 zeigt die Patronen 98 und 100 in ihrer Lagerstellung und Kopplung durch ein scherenförmiges Kopplungselement 88.
Es hat sich als günstig erwiesen, die beiden Patronen durch eine Spannvorrichtung zusammenzuhalten, wenn sie nicht in ein Betrachtungsgerät eingesetzt sind, um einen möglichst geringen Raumbedarf sicherzustellen. In Fig. 15 sind flexible und dehnbare Verbindungen 102 für die beiden Patronen 98 und 100 dargestellt, die durch ein Kopplungselement 88 zusammengehalten sind. Die Verbindungselemente können in jeder geeigneten Art ausgebildet sein und sind an den Seiten einer jeden Patrone befestigt, so daß diese normalerweise aneinandergehalten werden. Fig. 17 zeigt dne weitere derartige Anordnung. Hier sind die Patronen 12 und 14 der in Fig. 1b gezeigten Kassette durch Magnete 110 und 112 miteinander verbunden, die sie fest aneinander halten.
Fig. 16 zeigt ein Kopplungselement, welches eine Verschiebung der beiden Patronen relativ zueinander und gleichzeitig eine gegenseitige Spannung der beiden Patronen aneinander ermöglicht. Bei dieser Anordnung ist an der Patrone 120 eine selbsttätig sich aufwickelnde Vorrichtung 108 befestigt, die den Führungsteil 121 eines flexiblen Kopplungselementes zur Patrone 120 hin zieht. Die Patrone 130 enthält eine Keilnut 124 für den Führungsteil 121, der darin unter den Kanten 123 verschiebbar ist. Die Keilnut enthält ferner Anschläge 122, die ein zufälliges Austreten des Führungsteils verhindern. Bei der in Fig. 16 gezeigten Anordnung können die Kanten 124 auch durch eine glatte Fläche ersetzt sein, die über die gesamte Seite der Patrone verläuft. Bei dieser Art der Führung ist ein besseres Aussehen der Patrone gewährleistet und ein Eintreten von Fremdkörpern in die Führung verhindert, so daß diese niht beschädigt werden kann.
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Claims (18)

  1. Patentansprüche
    Kassette für bandförmiges Material, insbesondere für Mikrofilm, mit zwei miteinander verbundenen Patronen, die das Material aufgewickelt enthalten und zwischen denen es an einer Bearbeitungsstation vorbeibewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Patronen (12., 14) durch eine Kopplung (32) miteinander verbunden sind, die eine Bewegung der Patronen (12, 14) relativ zueinander auf einer geraden Linie ermöglicht.
  2. 2. Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kopplungselement (32) vorgesehen ist, welches an zumindest einer Patrone (12, 14) verschiebbar befestigt ist, so daß es eine Relativbewegung der beiden Patronen (12, 14) zueinander ermöglicht.
  3. 3. Kassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Patrone (12, 14) an zumindest einer Seltenfläche mit einer Führungsnut (40) versehen ist und daß das Kopplungselement (32) in die Führungsnut (40) einer Jeden Patrone (12, 14) eingesetzt ist.
  4. 4. Kassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (32) an jedem Ende mit einem Führungsteil (36, 38) versehen ist, welches in jeweils eine Führungsnut (40) eingesetzt ist.
  5. 5. Kassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (40) einer jeden Kassette (12, 14) an jedem Ende mit einem Anschlag (44, 72) versehen ist, der den Bewegungsbereich des jeweiligen Führungsteils (36, 38) längs einer Seitenfläche einer Patrone (12, 14) begrenzt.
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  6. 6. Kassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile (36, 38) des Kopplungselementes (32) eine vorbestimmte Breite und Dicke haben und daß die Führungsnut (4o) eine zur Seitenfläche der jeweiligen Patrone (12, 14) parallele Bodenfläche (45) sowie zwei zueinander beabstandete Seitenkanten (43) aufweist, wobei der Abstand zwischen den Seitenkanten (43) und der Bodenfläche (45) größer als die Dicke der Führungsteile (36, 38) und der Abstand zwischen den beiden Seitenkanten (43) kleiner als die Breite der Führungsteile (36, 38) ist.
  7. 7. Kassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (40) zumindest einer Patrone (12, 14) mit einer Endöffnung (48) versehen ist, deren Breite größer als die Breite der Führungsteile (36, 33) ist.
  8. 8. Kassette nach einem äsr Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (32) als starre Schiene ausgebildet ist, deren Enden die Führungsteile (36, 38) darstellen.
  9. 9. Kassette nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (32) flexibel ist.
  10. 10. Kassette nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement dehnbar ist.
  11. 11, Kassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (74) als Teilzylinder ausgebildet ist, welcher an seinen beiden Längskanten mit einer umgebogenen Führungskante (76) versehen und mit einer derartigen Vorspannung versehen ist, daß die Führungskanten normalerweise einen Abstand zueinander haben, der größer als die Breite einer Führungsnut (40) ist.
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  12. 12. Kassette nach Anspruch 3, d-adurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (88) scherenförmig ausgebildet ist und aus zwei an einem Schwenkpunkt miteinander verbundenen Armen (90, 92) besteht, die mit jeweils einem Führungsteil (95) versehen und durch eine Spannvorrichtung (93) an den Führungsteilen (95) unter einem gegenüber einer Führungsnut (96) größeren Abstand gehalten werden.
  13. 13. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Spannvorrichtungen (102, 108, 110, 112) vorgesehen sind, die die Patronen (98, 100) 120, 130, 12, 14) in der Ruhestellung aneinander-halten.
  14. 14. Patrone zur Verwendung in einer gemäß einem der Ansprüche
    1 bis 13 ausgebildeten Kassette, gekennzeichnet durch eine Rolle (16) zur Aufnahme des bandförmigen Materials (34), durch ein die Rolle (16) drehbar enthaltendes Gehäuse (13), welches an zumindest einer Seitenfläche mit einer Führung (40) für das Kopplungselement (32) versehen ist, und durch eine im Gehäuse (13) vorgesehene Öffnung zur Ein- bzw. Herausführuhg des bandförmigen Materials (34).
  15. 15. Patrone nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Öffnung im Gehäuse (13) Führungsrollen (28, 30) für das bandförmige Material (34) vorgesehen sind.
  16. 16. Patrone nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenfläche des Gehäuses (13) mit einer Keilnut (40) für das Kopplungselement (32) versehen ist.
  17. 17. Patrone nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß an einer an die genannte Seitenfläche angrenzenden Seitenfläche des Gehäuses (13) eine weitere Keilnut (4o) vorgesehen ist.
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  18. 18. Patrone nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß beide Keilnuten (40) einander an einer Gehäuseecke schneiden und däß die Öffnung an der dieser Gehäuseecke gegenüberliegenden Gehäuseecke vorgesehen' ist.
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    ■ je
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