DE2139481A1 - Elektronische orgel - Google Patents

Elektronische orgel

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DE2139481A1
DE2139481A1 DE19712139481 DE2139481A DE2139481A1 DE 2139481 A1 DE2139481 A1 DE 2139481A1 DE 19712139481 DE19712139481 DE 19712139481 DE 2139481 A DE2139481 A DE 2139481A DE 2139481 A1 DE2139481 A1 DE 2139481A1
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Germany
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DE19712139481
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Roland Kayser-Schloemer
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NECKERMANN VERSAND KGAA
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NECKERMANN VERSAND KGAA
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    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/0091Means for obtaining special acoustic effects
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H2210/00Aspects or methods of musical processing having intrinsic musical character, i.e. involving musical theory or musical parameters or relying on musical knowledge, as applied in electrophonic musical tools or instruments
    • G10H2210/155Musical effects
    • G10H2210/195Modulation effects, i.e. smooth non-discontinuous variations over a time interval, e.g. within a note, melody or musical transition, of any sound parameter, e.g. amplitude, pitch, spectral response or playback speed
    • G10H2210/201Vibrato, i.e. rapid, repetitive and smooth variation of amplitude, pitch or timbre within a note or chord
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    • G10H2210/155Musical effects
    • G10H2210/265Acoustic effect simulation, i.e. volume, spatial, resonance or reverberation effects added to a musical sound, usually by appropriate filtering or delays
    • G10H2210/281Reverberation or echo
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
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    • G10H2210/295Spatial effects, musical uses of multiple audio channels, e.g. stereo

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Description

  • Elektronische Orgel Die Erfindung betrifft eine elektronische Orgel mit zwei oder mehreren Manualen und Pedalbass, bei der alle Töne durch eine gemeinsame Generatorgruppe erzeugt werden und durch filter oder Mischschaltungen für die verschiedenen Manuale im Klang variiert, sowie verhallt und ggf. durch Effektschaltungen, wie Vibrator, Tremolo usw. beeinflusst werden, Derartige elektronische Orgeln sind bekannt, Die bekannten elektronischen Orgeln arbeiten in der Regel nur mit einem einzigen Lautsprecher oder einer einzigen Lautsprecheranordnung (bestelierd aus Hoch- und Wieftonlautsprechern). Die eigentliche Schallquelle ist also bei diesen bekannten Orgeln punktförmig, zumindest aber auf einen begrenzten Ort komprimiert, so dass die Wiedergabe monophon ist. Da eine Orgel infolge ihrer normalerweise relativ grossen Abmessungen in natura jedoch einen polyphonen Klangkörper bildet, sind die mit den bekannten elektronischen Orgeln erzeugten Darbietungen nur schlecht geeignet, den Klang einer mit räumlich verteilten Orgeipfeifen arbeitenden Originalorgel nachzuahmen ber Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die bekannten elektronischen Orgeln der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, dass sie geeignet sind, dem Zuhörer einen Itaumklangeffekt zu vermitteln, der dem einer Originalorgel ähnlich ist.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die im Klang variierten Töne jedes Manuales auf getrennte Verstärker und von diesen auf getrennte, auf einer Stereobasis aufgestellte Lautsprecher-gegeben werden, wobei der Pedaloass wahlweise-beiden Kanälen gleichmässig aufgemischt oder als dritter Kanal über einen weiteren Verstärker und Lautsprecher wiedergegeben wird.
  • Durch die erfindungsgemässe Lösurg wird also die bekannte elektronische Stereophonie dazu ausgenutzt, um die mit den verschiedenen Manualen erzeugbaren Töne oder Tonkombinationen räumlich getrennt wiederzugeben, so wie es auch bei einer normalen, mit Orgelpfeifen arbeitenden Orgel der Fall ist. Dadurch ist ein Orgelspiel möglich, das sich durch eine für elektronische Orgeln bisher unbekannte Transparenz und PLeinheit des Tones auszeichnet. Ausserdem können mit der erfindungsgemässen elektronischen Orgel das Melodie- und Begleitspiel so voneinander getrennt werden, wie es der Zuhörer aus dem Konzertsaal oder aus Eichen mit mehreren Orgel-Prospekten gewohnt ist.
  • Insbesondere bei Verwendung eines zusätzlichen Rhythmusgerätes wird dem Zuhörer die Illusion vermittelt, im Zimmer ein Orchester zu haben. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich die Erfindung z. B. beim Spiel von klassischen Fugen, da eist durch die getrennte Wiedergabe der mit den einzelnen Nanualen erzeugbaren Tönen oder Tonkombinationen auch eine getrennte Wahrnehmung nichtgleichsinniger Läufe möglich ist.
  • Eine weitere Verbesserung und Vervollkominiiung des Raumklang-Effektes kann gemäss einer Weiterbildung der Erfindung darin bestehen dass in den einzelnen Kanälen, vorzugsweise in r aen beiden Manual-Kanälen je ein Hallgenerator angeordnet ist.
  • Jeder Hallgenerator kann zur weiteren Verfeinerung der Raum-1-lang-Wirkung gemäss einer weiteren Weiterbildung der Erfindung schaltugstechnisch so angeordnet sein, dass der von ihm erzeugte Hallanteil dem eigenen Manual-Kanal wieder aufgemischt wird. Alternativ dazu ist es auch möglich, jeden Hallgenerator schaltungstechnisch so anzuordnen, dass der von ihm erzeugte Hallanteil des eigenen Manuals dem anderen Manual-Kanal aufgemischt wird.
  • Eine andere Möglichkeit der Ausnutzung eines Hall effektes zur Ezeugung einer Raumklang-Wirkung kann darin bestehen, dass nur in einem Hallgenerator das Mischprodukt beider Manual-Kanäle verhallt wird und der Hallanteil beiden Kanälen wieder aufgemischt wird, wobei beider Manual-Kanal zur Vermeidung des tbersprechens entkoppelt gegenüber dem anderen Manual-Kanal an dem Hallgenerator-Eingang und -Ausgang angeschlossen ist.
  • Die Entkopplung kann beispielsweise durch eine Widerstandsschaltung erfolgen. Es ist aber auch möglich, dass zur Entkopplung elektronische Ventile in Form von ein- oder mehrstufigen Verstärkern zwischen Hallgenerator-Eingang und -Ausgang und jedem Nanual-Kanal angeordnet werden.
  • Um die Vorteile des stereophonen Orgelspiels auch mit kleinen Heimstereoanlagen ausnützen zu können, deren Lautsprecher nicht in der Lage sind, den relativ kräftigen Orgelbass wiederzugeben, karg das Hischprodukt beider Manual-Kanäle und des Bass-Kanal es gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung über einen Phantom-Mittelkanal wiedergegeben werden, wobei das Ausgangsprodukt des Phantom-Nittelkanals über einen für den Zweck geeigneten Tiefton-Lautsprecher wiedergegeben wird. Besondere Lautsprecher-Effekte, wie z. 13. Space-Sound oder Leslie, können wahlweise über den Phantom-Nittenkanal oder die beiden Stereokanäle wiedergegeben werden.
  • Eine andere Möglichkeit zur Erweiterung des Klangkörpers der erfindungsfemässen elektronischen Orgel kann darin bestehen, dass zusätzliche Effekt-Register, wie Sustein, Rhythmus, Harfe, Trompete, Piano, Spinett usw., vorgesehen sind, wobei die mit diesen zusätzlichen Effekt-Registern erzeugbaren Instrumental-Nachahmungen über einen weiteren, aus mindestens einem Verstärker und einem Lautsprecher bestehenden Kanals wiedergegeben werden. Der weitere Kanal kann auch von einem der Nanual-Kanäle gebildet sein, wobei Töne beider Nanuale auf den verbleibenden Manual-Kanal gegeben werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemässen elektronischen Stereo-Orgel; Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemässen elektronischen Stereo-Orgel; Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemässen elektronischen Stereo-Orgel.
  • Die in Fig. 1 in Form eines Prinzip-Schaltplanes dargestellte Stereo-Orgel weist ein unteres Manual 2, ein oberes Manual 4 und ein Basspedal 6 auf. Das Ausgangsprodukt des unteren Manuales 2 wird über'einen Entkopplungswiderstand 8 einem Vorverstärker 10 zugeführt. Der Vorverstärker 10 speist über einen Entkopplungswiderstand 12 den linken Ausgang 14 für den einen Stereo-Eanal einer Stereo-Anlage.
  • Das Ausgangsprodukt des oberen Manuales 4 wird über einen Sntkopplungswiderstand 16 einem Vorverstärker 18 zugeführt. Dieser speist über einen weiteren Entkopplungswiderstand 20 den rechten Ausgang 22 für den anderen Stereo-Kanal der Stereo-Anlage.
  • Das Basspedal 6 speist einen Regelwiderstand 24, mit dem die Grösse des Ausgangsproduktes des Basspedales 6 eingestellt werden kann. Der Regelwiderstand 24 ist mit einem Schalter 26 verbunden, der das Ausgangsprodukt des Basspedales 6 in seiner linken Schaltstellung einer Brückenanordnung zuführt. Die Brückenanordnung besteht aus zwei Brückenwiderständen 28, 30 und einei:i Potentiometer 32. Durch Abgleich der Brückenanordnung kann den beiden Vorverstärkern 10 und 18 ein gleicher Anteil des Ausgangsproduktes des Basspedales 6 zugeführt werden.
  • Das am linken Ausgang 14 stehende 'Dcngemisch wird ferner über einen Entkopplungswiderstand 34 einem weiteren Vorverstärker 36 zugeführt. Das am rechten Ausgang 22 stehende Tongemisch wird über einen Entkopplungswiderstand 38 einem Vorverstärker 40 zugeführt. Die beiden Vorverstärker 36 und 40 speisen über jeweils einen Entkopplungswiderstand 42 und 44 einen Hallgenerator 46. Der von dem Hallgenerator 46 erzeugte Hallanteil wird dem Tongemisch ar.l linken Ausgang 14 über einen Entkopplungswiderstand 48, einen Verstärker 50 und einen weiteren Entkopplungswiderstand 52 zugeführt und aufgemischt. Ferner wird der von dem Hallgenerator 46 erzeugte Hallanteil dem am rechten Ausgang 22 stehenden Tongemisch über einen Entkopplungswiderstand 54, einen Verstärker 56 und einen weiteren Entkopplungswiderstand 58 zugeführt und aufgemischt.
  • Der Ausgang des Hallgenerators 46 ist weiterhin mit einem Schalter 60 verbunden, welcher seinerseits Kontakt mit einem Schaltkontakt eines Schalters 62 hat. Der Schalter 62 ist ausserdem über einen Entkopplungswiderstand 64 und einen internen Orgelvorverstärker 66 mit einem internen Orgelhauptverstärker 68 verbunden, welcher einen Lautsprecher 70 speist. Der Entkopplungswiderstand 64, der interne Orgelvorverstärker 66, der interne Orgelhauptverstärker 68 und der Lautsprecher 70 stellen daher in Bezug auf die beiden Stereo-Kanäle der Stereo-Anlage einen dritten Kanal dar.
  • Wenn der Schalter 60 aus des in Fig. 1 dartestellten Schaltstellung heraus nach rechts geschaltet wird, so wird die Verbindung des Hallgenerators mit dem dritten Kanal unterbrochen.
  • In diesem Fall wird dem dritten Kanal nur auf direktem Wege über den Entkopplungswiderstand 72 das unverhallte, vor dem Hallgenerator 46 stehende Tongemisch zugeführt.
  • Die beiden Schalter 26 und 62 sind, wie durch die gestrichelte Linie angedeutet ist, miteinander gekoppelt. Das bedeutet, dass die beiden Schalter 26 und 62 nur gerneinsam umgeschaltet werden können. Wenn die beiden Schalter 26 und 62 aus der in Fig. 1 dargestellten Schaltstellung heraus in die andere (rechte) Schaltstellung geschaltet werden, so wird nur deni dritten Kanal und nicht den beiden Stereo-Kanälen das mit dem Basspedal 26 erzeugte Tongemisch zugeführt.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind Schaltungsteile, die bestimmten Schaltungsteilen in Fig. 1 entsprechen, mit den gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 bezeichnet. Der wesentliche Unterschied der in Fig. 2 dargestellten Ausführugsform besteht gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform darin, dass für jeden Manual-Kanal ein separater IIallgenerator 41, 43 vorgesehen ist. Jeder der beiden Hallgeneratoren 41, 43 ist durch einen Widerstand 13, 21 überbrückt, so dass am Ausgang der beiden Hall generatoren 41, 43 ein Gemisch aus dem unverhallten und dein verhallten Tonanteil des betreffenden Manual-Kanales vorliegt. Dieses Gemisch wird in dem liiiken Manual-Kanal über einen Entkopplungswiderstand 15 sowohl dem linken Stereo-Ausgang 14 als auch dem Verstärker 36 zugeführt. In dem rechten Hanual-Kanal wird dieses Gemisch über einen Entkopplungswiderstand 23 dem rechten Stereo-Ausgang und dem Verstärker 56 zugeführt. Die Ausgangsprodukte der beiden Verstärker 36 und 56 werden über die Widerstände 42 und 421. sowie über einen Entkopplungswierstand 49 dem Schalter 60 zugeführt. Der übrige Teil der Prinzipschaltung entspricht dem bereits im Zusammenhang mit Fig 1 beschriebenen heil.
  • Die in Fig. 3 dargestellte Ausführurigsform unterscheidet sich von der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform dadurch, dass jedem Manual-Kanal ein verhalter Anteil des anderen Manual- Kanal es zugeführt wird. Das Ausgangsprodukt des Verstärkers 10 im liiiken Manual-Kanal wird einem Hall generator 45 zugeführt, der den verhallten Anteil des linken Manual-Kanales zwischen die beiden Widerstände 20, 38 in den rechten Manual-Eanal einspeist. Das Ausgangsprodukt der Yerstärkers 18 im rechten Manual-Eanal wird einem Hallgenerator 47 zugeführt, der dem verhallten Anteil des rechten Manual-Kanales zwischen die beiden Widerstände 12, 34 in den linken Manual-Kanal elnspeist.
  • Anspruche:

Claims (12)

  1. Ansprüche 1. Elektronische Orgel mit zwei oder mehreren Manualen und Pedalbass, bei der alle Töne durch eine gemeinsanle Generatorgruppe erzeugt werden und durch Filter oder Mischschaltungen für die verschiedenen Manuale im Klang variiert, sowie verhallt und Sgf. durch Effektschaltungen, wie Vibrator, Tremolo usw. beeinflusst werden, dadurch gekennzeichnet, dass die im Klang variierten Töne jedes Manuales (2, 4, 6) auf getrennte Verstärker ( 10, 18) und von diesen auf getrennte, auf einer Stereobasis aufgestellte Lautsprecher gegeben werden, wobei-der Pedalbass (6) wahlweise beiden Kanälen (14, 22) gleichmässig aufgemischt wird oder als dritter Kanal (64, 66, 68, 70) über einen weiteren Verstärker (66, 68) und Lautsprecher (70) wiedergegeben wird.
  2. 2. Orgel nach Anspruch 1, dadurch gekenrzeichnet, dass in den einzelnen Kanälen, vorzugsweise in den beiden Manual-Kanälen (14, 22) je ein Hallgenerator (41, 43; 45, 47) angeordnet ist.
  3. 3. Orgel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Hallgenerator (41, 43) den Hallanteil dem eigenen Manual-Kanal wieder aufmischt.
  4. 4. Orgel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,duss felder Hallgenerator (45, 47) den Hallanteil des eigenen Manuals dem anderen Manual-Kanal autmischt.
  5. 5. Orgel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in nur einem Hallgenerator (46) das Mischprodukt beider Manual-Kanäle verhallt wird und der Hallanteil beiden Kanälen wieder aufgemischt wird, wobei jeder Manual-Kanal zur Vermeidung des Übersprechens entkoppelt gegenüber dem anderen Manual-Kanal an dem Hallgenerator-Eingang und -Ausgang angeschlossen ist.
  6. 6. Orgel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Entkopplung durch eine Widerstandsschaltung (42, 44; 48, 1343 52, 58; 34, 38) erfolgt.
  7. 7. Orgel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entkopplung elektronische Ventile in Form von ein- oder mehrstufigen Verstärkern (36, 40; 50, 56) zwischen Hallgenerator-Singang und -Ausgang und jedem Manual-Kanal angeordnet sind.
  8. 8. Orgel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischprodukt beider Manual-Kanäle und des Bass-Kanales über einen Phantom-Mittenkanal (64, 66, 68, 70) wiedergegeben wird.
  9. 9. Orgel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang des Phantom-Mi-ttenkanals (64, 66, 68, 70) über einen Effekt-Lautsprecher (70), wie Leslie oder Spacebound, wiedergegeben wird.
  10. 10. Orgel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Effektregister, wie Sustain, Rhythmus, Harfe, Trompete, Piano, Spinett usw.
  11. vorgesehen sind, die über einen weiteren Kanal aus Verstärker und Lautsprecher wiedergegeben werden, 11. Orgel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Kanal von einem der Manual-Kanäle gebildet ist und die Töne beider Manuale auf den verbleibenden Manual-Kanal gegeben werden.
  12. 12. Orgel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit eingebautera einkanaligem Verstärker und Lautsprecher, dadurch gekennzeichnet, dass diese als Phantom-Mittenkanal (64, 66, 68, 70), dritter Kanal (Bass-Kanal) oder weiterer Kanal (Effektkanal) verwendet werden und für die Manual-Kanäle Anschlussmöglichkeiten an Stereo-Wiedergabeanlagen (14, 22) vorgesehen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4151776A (en) * 1975-06-20 1979-05-01 Norlin Industries, Inc. Electronic pickup system for stringed musical instrument

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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