DE213837C - - Google Patents

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DE213837C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L7/00Electrodynamic brake systems for vehicles in general
    • B60L7/10Dynamic electric regenerative braking
    • B60L7/12Dynamic electric regenerative braking for vehicles propelled by DC motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schaltverfahren für die Erregerwicklungen mehrerer Elektromotoren, welches dazu dienen soll, den Erregerwicklungen zeitweise einen Strom von niederer Spannung zuzuführen, ohne daß dabei Verluste in Widerständen auftreten.
Das Verfahren wird daher vorteilhaft besonders dort Verwendung finden, wo Motoren unter Last angelassen werden sollen. Zu diesem Zwecke stellt man die in der Zeichnung dargestellte Schaltung her, d. h. man legt die Erregerwicklungen mehrerer, z. B. zweier Μοτ toren parallel zu einem Teil der in Reihe geschalteten Anker.
Bei Beginn des Anlassens steht somit die Feldwicklung unter der vollen Netzspannung, da der Anker I noch keine gegenelektromotorische Kraft erzeugt.
Der Stromlauf ist hierbei der ' folgende:
Netz-A1 -Anker I-A A1-P1, hier teilt sich der Strom und geht einerseits über A2 -Anker II- A A2 -Widerstände W zurück nach dem Netz, andererseits über die Erregerwicklungen E1 F1- und E2 F2 nach dem Netz. Mit zunehmender Geschwindigkeit des Motors sinkt die Erregerspannung, bis sie bei Ausschaltung aller Anlaßwiderstände W, ihren kleinsten Wert erreicht hat, auf welchem Punkte sie ohne Anwendung anderer Mittel verharrt.
Sollen nicht nur für das Anlassen, sondern auch für den normalen Betrieb verschiedene Erregerspannungen zur Verfügung stehen, so verbindet man den Punkt E1 einmal in normaler Weise mit P1' und erhält volle Netzspannung, das andere Mal legt man E1 an P1 und erhält so bei Betrieb einen Bruchteil der Netzspannung als Erregerspannung. Endlich könnte das Verfahren auch dort Anwendung finden, wo es sich darum handelt, Hauptstrommotoren zwecks Stromrückgewinnung zu Nebenschlußmotoren umzuschalten. Um hierbei möglichst geringe Verluste durch Vorschaltwiderstände im Erregerstromkreis zu erhalten, schaltet man die Erregerwicklungen aller Motoren in Reihe und legt sie parallel zu einem Anker oder einem Teil der in Reihe geschalteten Anker. Die Wicklungen E1 F1 und E2 F2 stellen in diesem Falle die ursprünglichen Hauptstromwicklüngen dar.
Das beschriebene Schaltverfahren ist ohne weiteres auch auf Verbundmaschinen anwendbar.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schaltverfahren für die Feldwicklung mehrerer Elektromotoren, deren Anker sämtlich oder teilweise in Reihenschaltung liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklungen (E1 F1 und E2 F2) aller Motoren parallel zu einem Anker oder bei Verwendung von mehr als zwei Motoren parallel zu einem Teil der in Reihe geschalteten Anker gelegt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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