DE2138366C2 - Vorrichtung zum voreinstellen und nachprüfen der einstellung der messerschneiden rotierender, insbesondere bohr-,dreh- und fräswerkzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum voreinstellen und nachprüfen der einstellung der messerschneiden rotierender, insbesondere bohr-,dreh- und fräswerkzeuge

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DE2138366C2
DE2138366C2 DE19712138366 DE2138366A DE2138366C2 DE 2138366 C2 DE2138366 C2 DE 2138366C2 DE 19712138366 DE19712138366 DE 19712138366 DE 2138366 A DE2138366 A DE 2138366A DE 2138366 C2 DE2138366 C2 DE 2138366C2
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Gerhard Wohlhaupter
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Emil Wohlhaupter GmbH and Co KG
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/24Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools using optics or electromagnetic waves
    • B23Q17/2452Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools using optics or electromagnetic waves for measuring features or for detecting a condition of machine parts, tools or workpieces
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Der Schlitten 15 ist zugleich der Sockel eines Geräteträgers 17. Dieser trägt im vorliegenden Falle ein Projektionsgerät t8 mit einer Projektionsfläche 19.
  • Zu diesem Projektionsgerät gehört auch noch die in der Sollebene E der waagerechten MesserschneideS liegende, am Geräteträger l1 befestigte Beleuchtungseinrichtung 23. Das dadurch angestrahlte Ende eines in ein Werkzeug 21 eingespannten lvlessers 22 mit rechtwinklig zueinander stehenden Messerschneiden S wird über eine Optik 27 auf der mit einem Fadenkreuz 20 versehenen Projektionsfläche 19 als Schatten abgebildet. Die Optik 27 weist einen von einem waagerechten Tragarm 29 des Geräteträgers 17 getragenen Tubus 27a auf, der zur Beleuchtungseinrichtung 23 achsparallel verläuft und in der Ebene E hinter (Blickrichtung gegen di Zeichenebene der Fig. 1) dieser angeordnet ist. Am freien Ende trägt der Tubus 17 a eine kastenförmige Umlenkoptik 27 b, die in den Strahlengang der Beleuchtung 23 hineinragt; die eingezeichneten Pfeile kennzeichnen den Strahlengang (F i g. 1) in der Beleuchtungseinrichtung 23 und dem Tubus 27 a; Die Umlenkoptik ist in F i g. 2 im Bereich des Strahlengangs der Beleuchtung 23 weggeschnitten, um die Abtaststelle des Messers 22 sichtbar zu machen.
  • Der Schlitten 15 wird so weit verschoben, bis die senkrechte Messerschneide S mit der senkrechten Koordinate des Fadenkreuzes 20 zur Deckung kommt. Der hierbei erreichte Abstand von der Werkzeugdrehachse kann an einem am Schlitten 15 angebrachten Maßstab 24 über ein optisches Meßgerät 25 auf volle und auf tausendstel Millimeter abgelesen werden.
  • Da die genaue Position der zu überprüfenden senkrechten Messerschneide 5 mit Hilfe dieses Projektionssystems jedoch nicht innerhalb eines tausendstel Millimeters feststellbar ist, ist an dem Geräteträger, und zwar am Stirnende des Tragarmes 29 an einem den Tubus 27a umfassenden ausschwenkbaren Hebel, auch noch eine tastende Meßuhr 26 vorgesehen, die über eine Winkelübersetzung und einen waagerechten Taststift 18 diese senkrechte Schneide abtastet. Mit Hilfe der Meßuhr 26 kann dann die senkrechte Messerschneide 5 noch genauer auf ihre Sollstellung überprüft werden.
  • Zum Überprüfen der waagerechten Messersehneide S des Messers 22 wird das Werkzeug in Höhenrichtung verfahren. An einer zur Schlittenführungsschiene 13 parallelen Seitenfläche 30 des Ständers 11 sind zwei senkrechte, parallel zueinander ausgerichtete Schlittenführungsschienen 31 vorgesehen. Auf ihnen ist ein weiterer Schlitten 32 auf- und abbeweglich geführt. Dieser Schlitten trägt eine hohle Konsole 33. Sie ist durch eine zu einem Verstelltrieb gehörende senkrechte, am unteren Ende abgestützte Gewindespindel 34 auf- und abbeweglich. Das untere Ende dieser Gewindespindel 34 steckt in einem Spuriager eines Lagerblocks 35, der auf einem am Fuß des Gestells 11 befestigten Winkel träger 36 angeordnet ist.
  • In einer entsprechenden Querbohrung ist der Lagerblock 35 durchquert von einer Triebwelle 37, für deren Durchgang auch in dem Winkelträger 36 und der Wand des Ständers 1L Aussparungen vorgesehen sind. Das eine Ende der Triebwelle 37 erstreckt sich bis zu einem mit ihr gekuppelten und an den Lagerblock 35 angeflanschten Elektromotor 38, wäl rend das andere Ende in einem im Inneren des Gt stells ll fest vorgesehenen Winkelträger 39 gelagel ist.
  • Im Inneren des Lagerblocks 35 trägt die Triebwell 37 die Schnecke 40 a eines Schneckentriebs, von der das Schneckenrad 40 b auf dem unteren Ende der Ge windespindel 34 sitzt. Über jeweils durch Kegelräder paare 11 und 42 in Triebverbindung stehende Trieb wellen 43, 44 kann von einem Handrad 45 aus de Schneckentrieb betätigt und damit die Gewindespin del 34 in Drehung versetzt werden. In unmittelbare Nachbarschaft ist ein Einschaltknopf 46 als Einschalt organ für das Ein- und Ausschalten eines ebenfalls au den Schneckentrieb wirkenden Elektromotors 38 vor gesehen. Mit Hilfe der senkrechten Verstellung de Werkzeugs 21 durch den Elektromotor 38 oder da Handrad 45 kann die waagerechte Schneide 5 de Messers 22 zur Deckung mit der waagerechten Koor dinate des Fadenkreuzes 20 auf der Prnjektionsfläch 19 gebracht werden.
  • In der Konsole 33 ist eine Werkzeugaufnahme 47 ir Form einer Hohispindel drehbar mit senkrecht stehender Drehachse gelagert. Für deren Verdrehung is eine in diese Hohlspindel 47 eingreifende und drehfes damit verbundene Hülse 48 und ein Zahnrad 49 vorgesehen. Dies Zahnrad 49 ist durch ein Ritzel 50 unc dieses über einen Gelenktrieb 51 durch ein Handrad 52 antreibbar und damit die Werkzeugaufnahme 4X mitsamt dem in diese Aufnahme eingesteckten Werkzeug 21 verdrehbar. In der für die Messung gewählten Winkelstellung wird die Werkzeugaufnahme und damit das darin eingesteckte Werkzeug 21 durch eine auf der Konsole 33 vorgesehene elastische Klemme 53 gehalten, in die eine an der Werkzeugaufnahme 47 fest vorgesehene Klemmscheibe 54 eingreift.
  • In das untere Ende des eingesetzten Werkzeuges ist das obere Gewindeende eines Zugankers 55 einschraubbar, der mit Hilfe eines an seinem unteren Ende sitzenden Zahnrads 56 im Sinne des Spannens oder Freigebens verdrehbar ist. Das Zahnrad 56 ist seinerseits über ein Ritzel 57 durch einen Elektromotor 58 antreibbar, der im Inneren der Konsole 33 angebracht ist.
  • Die Konsole 33 trägt eine Abdeckhaube 59, die teleskopartig in ein unteres, an der Seitenfläche 30 des Ständers 11 angebrachtes Gehäuse 60 eintaucht, so daß durch die ztbdeckhaube 59 und das Gehäuse 60 die Konsole 33 und ihre Antriebsteile verdeckt sind.
  • Die auf der waagerechten Oberseite 12 des Ständers 1l vorgesehenen Teile sind durch eine Abdeckhaube 59 verdeckt, durch die allerdings das Meßgerät 25 herausragt und die an der Seite des mit dem Schlitten 15 verfahrbaren Geräteträgers 17 von einer nicht gezeichneten, teleskopartig bewegbaren Wand abdeckbar ist. Aus der Abdeckhaube 59 ragt das erwähnte Handrad 52 für den Spauntrieb und ein Einschaltknopf 62 für das Einschalten des Elektromotor 58 heraus.
  • An der Konsole 33 ist noch ein linealförmiger Skalenträger 63 vorgesehen. der åich mit dem Werkzeug auf- und abbewegt Diese Skala ist durch ein optisches Ablesegerät 64 ablesbar. Dies ist an der Seitenfläche 14 des Ständers 11 angebrachL

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Voreinstellen und Nachprüfen der Einstellung der Messerschneiden rotierender, insbesondere Bohr-, Dreh- und Fräswerkzeuge, mit einem Gestell, das einen vertikalen Ständer aufweist und mit einer vertikal angeordneten, drehbaren Werkzeugaufnahme, sowie mit einem an einem rechtwinklig zur Achse der Werkzeugaufnahme beweglichen und feststellbaren Geräteträger angeordneten Tast-, und/oder optisch vergleichenden Gerät und mit einem durch eine Gewindespindel an Führungen an den Seitenflächen des Ständers in Achsrichtung der Werkzeugaufnahme beweglichen Schlitten, zur Durchführung einer relativen Einstellbewegung zwischen der Werkzeugaufnahme und dem Geräteträger in Achsrichtung der Werkzeugaufnahme, d a -durch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (47) an dem Schlitten (33) angeordnet ist und der Geräteträger (17) unmittelbar am Ständer (11).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zum Aufstellen der Vorrichtung auf dem Boden (10) ausgebildetes Gestell (11), das gleichzeitig als Ständer ausgebildet ist und an dessen Oberseite (12) der Geräteträger (17) auf waagrechter Schlittenführung (13) unmittelbar vorgesehen ist.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Voreinstellen und Nachprüfen der Einstellung der Messerschneiden rotierender, insbesondere Bohr-, Dreh-und Fräswerkzeuge, mit einem Gestell, das einen vertikalen Ständer aufweist und mit einer vertikal angeordneten, drehbaren Werkzeugaufnahme, sowie mit einem an einem rechtwinklig zur Achse der Werkzeugaufnahme beweglichen und feststellbaren Geräteträger angeordneten Tast-, und/oder optisch vergleichenden Gerät und mit einem durch eine Gewindespindel an Führungen an den Seitenflächen des Ständers in Achsrichtung der Werkzeugaufnahme beweglichen Schlitten, zur Durchführung einer relativen Einstellbewegung zwischen der Werkzeugaufnahme und dem Geräteträger in Achsrichtung der Werkzeugaufnahme.
    Bei einer bekannten Vorrichtung (schweizerische Patentschrift 448 680) ist auf einem niedrigen Grundgestell, das seinerseits auf einem Untersatz in Arbeitshöhe aufzustellen ist, ein besonderer schlittenführender Ständer vorgesehen. An einer seiner Seitenflächen ist der eine Schlitten eines Kreuzsupports in Achsrichtung der Werkzeugaufnahme verstellbar. In diesem Schlitten ist der zweite Schlitten des I(reuzsupports (Querschlitten) mit dem daran vorgesehenen Geräteträger waagerecht verstellbar. Die Werkzeugaufnahme ist in einem seitlichen Ansatz des Gestells um eine lotrechte Achse verdrehbar, aber in Achsrichtung unverschiebbar angeordnet. Bei einer solchen Ausführung der Vorrichtung verändert sich die Höhenlage der Meßstelle auch in Beziehung zur Augenhöhe der ablesenden Person bei unterschiedlichen Längen der Werkzeuge. Dies kann bei besonders langen Werkzeugen dazu führen, daß der Ableser sich für das Ablesen zunächst einen erhöhten Standplatz verschaffen muß.
    Andererseits nimmt mit zunehmender Länge eines Ständers der bekannten Art das von dem hochgeschobenen Querschlitten und Geräteträger auf den Ständer ausgeübte Kippmoment und infolgedessen der Querausschlag des Ständers zu. Die Meßgenauigkeit der Vorrichtung nimmt erheblich ab. Noch nachteiliger ist, daß bei langen und daher sehr schweren Werkzeugen auch auf die konsolartige Werkzeugaufnahme ein großes Kippmoment ausgeübt wird. Daraus ergibt sich bei der geringen Konsolenhöhe ein Ausschwenken des freien, im Meßbereich liegenden Endes des gegebenenfalls langen Werkzeugs auch in Tast- oder Meßrichtung, was in besonders hohem Maß die Meßergebnisse verfälscht.
    Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diesen Mängeln zu begegnen.
    Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Werkzeugaufnahme an dem Schlitten angeordnet ist und der Geräteträger unmittelbar am Ständer. Bei dieser unmittelbaren Anordnung des Geräteträgers am Ständer bleibt die Ablesehöhe unverändert, während die Anordnung der Werkzeugaufnahme an der Seitenfläche des Ständers bei entsprechend tief herabreichendem Ständer auch bei langen Werkzeugen ein Beibehalten dieser Ablesehöhe zuläßt.
    Wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ein zum Aufstellen der Vorrichtung auf dem Boden ausgebildetes Gestell, das gleichzeitig als Ständer ausgebildet ist, vorgesehen wird, und an dessen Oberseite der Geräteträger auf waagerechter Schlittenführung unmittelbar vorgesehen ist, kann ein sehr starres Gestell und an seiner Seitenfläche eine ausreichend hohe Konsole vorgesehen werden. Diese kann ohne nachteiliges Ausschwenken als Schlitten an einer sehr langen Schlittenführung auf und ab bewegt werden. Auch der Geräteträger ist bei dieser Anordnung unmittelbar an dem sehr starr ausbildbaren Gestell frei von unerwünschten Ausschlägen gehalten.
    Eine Vorrichtung zum Heben und Senken der Werkzeugaufnahme ist nur in der Form bekannt, daß sie in ihrer Höhenlage bis zu 25 mm verstellbar ist, um sie in die für die Meß- und Einstellvorgänge günstigste Stellung zu bringen. Diese erfordern aber dennoch eine zusätzliche axiale Verstellbewegung am Gerät selbst.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längs-Querschnitt durch die Vorrichtung vom Standplatz der Bedienungsperson aus gesehen, Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu, bei der lediglich zwei Abdeckhauben geschnitten sind.
    Das Gestell 11 der Vorrichtung ist als auf dem Boden 10 aufstehender kastenartiger Ständer ausgebildet. Auf seiner waagerecht ausgerichteten Oberseite 12 ist eine Schlittenführungsschiene 13 fest angebracht, die senkrecht zu der dem Standplatz St derBedienungsperson zugekehrten S. 14 des Gestells 11 verläuft. Auf dieser Schiene 13 ist mit einer entsprechenden unterseitigen Nute ein Schlitten 15 versc#hiebbar geführt und durch ein nicht gezeichnetes Reibradgetriebe über ein Handrad 16 vom Standplatz St aus verstellbar.
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CH448680A (de) * 1965-03-13 1967-12-15 Kelch & Co Vorrichtung zum Einstellen des Arbeitsdurchmessers von Bohr-, Dreh- oder Fräswerkzeugen

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Zeitschrift "Technische Rundschau" W.33, v. 1.8.1969, S. 23, Bild 37 *

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