DE213624C - - Google Patents
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- DE213624C DE213624C DENDAT213624D DE213624DA DE213624C DE 213624 C DE213624 C DE 213624C DE NDAT213624 D DENDAT213624 D DE NDAT213624D DE 213624D A DE213624D A DE 213624DA DE 213624 C DE213624 C DE 213624C
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23H—GRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
- F23H9/00—Revolving-grates; Rocking or shaking grates
- F23H9/08—Revolving-grates; Rocking or shaking grates the bars being rocked about their longitudinal axes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits sich selbsttätig beschickende Feuerungsroste bekannt, bei welchen der Rost
aus einzelnen querliegenden, nacheinander um eine Längsachse zu kippenden Roststäben oder
Roststabgruppen besteht. Jeder Rostkörper übergibt bei diesen Rosten bei seiner Bewegung
den Brennstoff dem nächst weiter zurückliegenden Roststab, indem er den Brennstoff
gleichzeitig lockert und mischt, also ein
ίο gleichmäßiges Verbrennen sichert, das Zusammenbacken
der Kohle und die Schlackenbildung sowie das Festbrennen der Schlacke am Rost verhindert.
Gegenstand der Erfindung ist eine beson- -dere Vorrichtung zum Antrieb der Rostkörper
bei derartigen Rosten.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung, bei einem Planrost angewendet dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. ι einen senkrechten Längsschnitt, .
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt und
Fig. 3 den Grundriß der selbsttätigen Feuerung.
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt und
Fig. 3 den Grundriß der selbsttätigen Feuerung.
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit.
Der Rost besteht bei dem vorliegenden Beispiel aus acht Roststäben 4, 3, 2, 1, 41, 31,
21Ji1, von denen die Stäbe 4 und 41, ebenso 3
und 31 usw. gleichzeitig bewegt werden sollen und je eine Gruppe bilden. Ihre Bewegungsarme
b sind durch eine Stange verbunden. Die einzelnen' Stäbe sind im vorliegenden Falle doppelt
ausgeführt, indem je zwei Rostplatten auf einer gemeinsamen Vierkantwelle α aufgezogen
sind, die in der Mitte eine durch eine Leiste f verdeckte Lagerstelle hat.
Die zusammengehörigen Roststäbe werden durch die Umdrehung der zu ihnen gehörenden
Kurbeln rv r2, r3, ri gleichzeitig bewegt.
Auf jeder Welle der Kurbeln rv r2, r3, /4 sitzt.
ein Zahnrad P1, p%, p3 bzw.
p4 sind mit dem auf die
p4 sind mit dem auf die
Die Zahnräder Welle η aufgekeilten Zahnrad o, die Zahnräder p2, p3 mit
dem auf dieselbe Welle aufgekeilten Zahnrad O1 in Eingriff. Die Zahnräder o, O1 sind nur auf
einem Teil, gemäß der Zeichnung nur auf dem vierten Teil ihres Umfanges verzahnt. Die
Verzahnung der Zahnräder o, O1 und die gegenseitige Lage der Zähnräder P1, pt und p2, p3
zu den Zahnrädern ο bzw. O1 ist eine solche,
daß, wenn die Welle η von der Welle k durch
die Zahnräder I und m in Umdrehung versetzt wird, zuerst das Zahnrad P1, hierauf der Reihe
nach die Zahnräder p2, p3 und p4 gedreht werden, so daß diese Zahnräder nacheinander und
nur dann in Drehung versetzt werden, wenn das dem weiter zurückliegenden Roststab zugeordnete
Zahnrad seine Drehung beendet hat. Diese Antriebsvorrichtung ist in ein mit den
Seitenstücken i starr verbundenes Gehäuse eingeschlossen, das auf Rollen s gelagert ist und
aus dem Feuerraum herausgezogen werden kann.
Die Wirkungsweise . der beschriebenen Vorrichtung ist folgende:
Bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der Antriebsvorrichtung greift nur das Zahn-
Claims (1)
- rad P1 in das Zahnrad ο ein. Die Kurbel T1 macht also zunächst eine halbe Umdrehung, und die Rostfelder i, i1 gelangen in eine Lage, in welcher ihre Oberflächen normal zu der Rostfläche sind. Dabei wirft das Rostfeld i1 den Brennstoff auf die schiefe Ebene u, von welcher er in den Schläckenfall C gelangt; das Rostfeld ι wirft den Brennstoff auf das hinter ihm liegende leere Feld 41. Die leeren Rostfelder ι1, ι gelangen infolge der weiteren Bewegung des Zahnrades in ihre Ruhelage zurück, wobei auch das Zahnrad P1 mit dem Zahnrad 0 außer Eingriff gelangt. Die Zahl der Zähne einer Teilverzahnung der Räder 0 und O1 muß der Zahnzahl eines Rades p entsprechen, so daß jeder Trieb p stets eine ganze Umdrehung macht. Nach dem Rad P1 greift das Zahnrad p2 in das Zahnrad O1 ein, und es werden die Roststäbe 2, 21 angehoben, die den Brennstoff auf die Rostfelder i, i1 werfen. Sobald das Zahnrad p2 mit dem Zahnrad O1 außer Eingriff gelangt ist, greift das Zahnrad ps in das Zahnrad O1 und dann das Zahnrad p4 in das Zahnrad 0 ein, es führen also die Rostfelder 3, 31 bzw. 4, 41 die beschriebene Bewegung aus. Wenn auch die Rostfelder 4, 41 in ihre Ruhelage zurückgelangt sind, greift das Zahnrad px in das Zahnrad 0 ein und das beschriebene Spiel fängt von neuem an; gleichzeitig gelangt auch aus dem Füllrumpf A Brennstoff auf das Rostfeld 4.Damit der Brennstoff beim Anheben der Roststäbe nicht in den Raum unterhalb des Rostes fallen und durch den Rost kein Luftüberschuß durchstreichen könne, sind die Rost- felder trommelartig ausgeführt.Ρλτε nt-An SPRU CH:Sich selbsttätig beschickender Rost mit querliegenden, nacheinander um eine Längsachse zu kippenden Roststäben oder Roststabgruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Roststäbe durch nur teilweise gezahnte Antriebräder (0,O1) erfolgt, deren Verzahnung nacheinander in die Zahnräder (P1, p2. ..) der zum Antriebe der einzelnen Roststäbe oder Roststabgruppen dienenden Kurbeln (V1, r2. . .) eingreift.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213624C true DE213624C (de) |
Family
ID=475255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213624D Active DE213624C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213624C (de) |
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