DE2136140C3 - Kopiergerät - Google Patents

Kopiergerät

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DE2136140C3
DE2136140C3 DE19712136140 DE2136140A DE2136140C3 DE 2136140 C3 DE2136140 C3 DE 2136140C3 DE 19712136140 DE19712136140 DE 19712136140 DE 2136140 A DE2136140 A DE 2136140A DE 2136140 C3 DE2136140 C3 DE 2136140C3
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DE
Germany
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liquid
chamber
level
container
pump
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Expired
Application number
DE19712136140
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English (en)
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DE2136140A1 (de
DE2136140B2 (de
Inventor
Wilhelm 6301 Rodheimbieber Knechtel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
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Publication of DE2136140A1 publication Critical patent/DE2136140A1/de
Publication of DE2136140B2 publication Critical patent/DE2136140B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2136140C3 publication Critical patent/DE2136140C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/10Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a liquid developer
    • G03G15/104Preparing, mixing, transporting or dispensing developer
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/02Details of liquid circulation
    • G03D3/06Liquid supply; Liquid circulation outside tanks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Wet Developing In Electrophotography (AREA)

Description

ein Rohr 52 Flüssigkeit aus dem Behälter 1 zu saugen, so daß die Flüssigkeit ständig umgewälzt wird und kerne Ablagerungen entstehen.
Gemäß Fi g. 2 saugt eine Pumpe 5 über ein Rohr 6 Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 1 und drückt diese Flüssigkeit über ein Rohr 7 in einen Verbrauchers. Die überschüssige Flüssigkeit im Verbrauchers wird über ein Rohr 9 wieder dem Vorratsbehälter zugeführt
Die Pumpe 5 pumpt ferner über ein Rohr 12 und den Stutzen 15 Flüssigkeit in den Behälter 1. Das Rohr 12 weist eine Düse 13 auf und hinter der Düse Löcher 14. Die Düse 13 erzeugt einen Druckstrahl, der über die öffnungen 14 in der Kammer 10 befindliche Flüssigkeit absaugt En in der Kammer vorgesehener Schwimmer 16 betätigt einen Mikroschalter 17. Beim Absinken des Flüssigkeitstandes läßt dieser eine Warnlampe aufleuchten.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist dieselbe wie die nach F i g. 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. IO 2
    '* Patentansprüche* d'e der Kammer entnommene Flüssigkeit aber den
    * oberen Rand .der Kammer wieder nach- Senkt sich
    - 1. Kopiergerät, bei dem die Entwicklung eines jedoch der Flüssigkeitsspiegel, dann kann über den
    latenten Bildes mit Hilfe einer Entwicklerflüssig- oberen Rand der Kammer keine Flüssigkeit mehr
    keit erfolgt, dadurch gekennzeichnet, S nachströmen. Die Kammer wird entleert, and der
    daß in dem die Entwicklerflüssigkeit aufnehmen- Flüssigkeitstandsanzeiger zeigt dies an. Die Entlee-
    den Behälter (1) eine nach oben offene Kammer rung erfolgt auf Grund des geringen Volumens der
    (10) vorgesehen ist, deren oberer Rand (11) kurz Kammer sehr schnell, d.h. so schnell, daß der FJüs-
    unter dem Soll-Flüssigkeitsspiegel liegt, daß eine sigkeitsstand im Behälter noch nicht merklich gesun-
    Vorrichtung (5, 13, 50) vorgesehen ist, die stan- io ken ist, ehe der Flüssigkeitstandsanzeiger angespro-
    dig der Kammer (10) Flüssigkeit entnimmt und chenhat.
    dem Behälter (1) zuführt und daß der Flüssig- Bei Fotokopiergeräten dient der Entwicklerflüssigkeitsstand in der Kammer (10) mit einem an sich keitsbehälter nur als Vorratsbehälter. Aus ihm wird bekannten Flüssigkeitstandsanzeiger (16, 17) ge- mit Hilfe einer Pumpe ständig zum Verbraucher Entmessen wird. 15 Wicklerflüssigkeit gepumpt und die nicht verbrauchte
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Flüssigkeit im Umwälzverfahren wieder dem Vorzeichnet, daß in der Kammer ein Schwimmer (16) ratsbehälter zugeführt. Aus Ersparnisgründen wird vorgesehen ist, der auf eine elektrische Schaltein- man diese Pumpe gleichzeitig dazu benutzen, aus der richtung (17) wirkt Kammer die Flüssigkeit herauszupumpen.
  3. 3. Gerät nach Anspruch J, bei dem aus einem ao Diese Ausbildung hat den Nachteil, daß dann, Vorratsbehälter im Umwälzverfahren mit Hilfe wenn die Kammer leergepumpt ist, die Pumpe Luft einer Pumpe ständig Flüssigkeit in einen Ver- ansaugt. Diese Luft wird dem Vorratsbehälter zugebraucher gepumpt wird, dadurch gekennzeichnet, führt und bildet dort Blasen, welche die Entwicklung daß die Pumpe (5) in der Kammer (10) einen des latenten Bildes stören.
    Saugstrahl erzeugt, der die Flüssigkeit aus der aj In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bt desKammer mitreißt und dem Vorratsbehälter zu- halb vorgesehen, bei einer derartigen Anordnung mit führt. Hilfe der Pumpe in der Kammer einen Saugstrabi zu
    erzeugen, d.h. es wird mit Hilfe einer Düse in der
    Kammer ein Druckstrahl erzeugt, der hinter der
    Die Erfindung betrifft ein Kopiergerät, bei dem 30 Kammer unmittelbar in den Vorratsbehälter gelangt,
    die Entwicklung eines latenten Bildes mit Hilfe einer Durch öffnungen im Rohr wird aus der Kammer in
    Entwicklerflüssigkeit erfolgt. diesen Druckstrahl Flüssigkeit gesaugt. Wird die
    Bei elektrostatischen Kopiergeräten ist die Ent- Kammer bei dieser Ausbildung leergepumpt, dann
    Wicklerflüssigkeit beispielsweise mit Toner angerei- reißt der Druckstrahl zwar wiederum Luft mit, die
    chert. Um gute Kopien zu erhalten, muß die Toner- 35 jetzt jedoch im Vorratsbehälter und nicht im Ver-
    konzentration konstant sein. Sie ist es nicht, wenn die braucher an die Oberfläche der Flüssigkeit gelangt
    verbrauchte Flüssigkeit nicht ständig nachgefüllt Die Schaltereinrichtung betätigt üblicherweise eine
    wird. Zum Nachfüllen dienen Vorratsflaschen nach Signalanlage, entweder eine Warnlampc oder ein
    Art einer Hühnertränke. Di^se halten das Niveau der akustisches Warnsignal, so daß eine neue Vorratsfla-
    Flüssigkeit beispielsweise in einem Vorratsbehälter 40 sehe angeschlossen werden kann,
    nur so lange konstant bis sie leer sind. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
    Um die Leerung der Vorratsflasche rechtzeitig zu Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
    merken, hat man im Vorratsbehälter Flüssigkeit- F i g. 1 ein erstes Ausfuhrungsbeispiel,
    Standsanzeiger vorgesehen, beispielsweise ein korn- F i g. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel,
    munizierendes Rohr oder einen Schwimmer, der mit 45 In einen Vorratsbehälter 1 ist eine Entwicklerflüseinem elektrischen Schalter verbunden ist. Die be- sigkeit2 gefüllt. Die Oberfläche der Flüssigkeit hat kannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie das Soll-Niveau 3. Sinkt das Niveau ab, strömt aus nicht sehr genau anzeigen. Der Flüssigkeitsspiegel einer Vorratsflasche 4 nach Art einer Hühnertränke muß schon ein erhebliches Teil abgesunken sein, um Flüssigkeit nach, bis das Niveau 3 wieder erreicht ist. den Flüssigkeitstandsanzeiger zum Ansprechen zu 50 Gemäß F i g. 1 ist eine oben offene Kammer 10 gebringen. Darüber hinaus bildet sich im Entwicklerbe- ringer Abmessung angeordnet, deren oberer Rand 11 halter häufig ein Wellenschlag, der die Messung er- bis kurz unter das Niveau 3 der Flüssigkeit reicht, schwert und ungenau werden läßt Eine Pumpe 50 saugt aus der Kammer 10 laufend
    Aufgabe der Erfindung ist es, eine Flüssigkeit- Flüssigkeit ab und pumpt diese über ein Rohr 51 standanzeige anzugeben, welche schon auf geringe 55 außerhalb der Kammer in den Behälter zurück. So-Niveauschwankungen anspricht, ohne daß ein WeI- lange das Niveau 3 seine Lage behält strömt über lenschlag die Genauigkeit der Anzeige beeinflußt. den oberen Rand 11 de»· Kammer ständig Flüssigkeit
    Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch in die Kammer nach. Sinkt jedoch das Niveau 3 ab,
    gelöst, daß in dem Entwicklerbehälter eine nach dann kann keine Flüssigkeit mehr nachströmen. Die
    oben offene Kammer vorgesehen ist, deren oberer 60 Kammer wird leergepumpt. Ein Schwimmer 60 senkt
    Rand kurz unter dem Soll-Flüssigkeitsspiegel endet, sich entsprechend und betätigt einen Mikroschalter
    daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, die ständig der 61, der eine nicht dargestellte Signalanlage einschal-
    Kammer Flüssigkeit entnimmt und dem Behälter zu- tet.
    führt und daß der Flüssigkeitsstand in der Kammer Da sich der Schwimmer wesentlich schneller senkt
    mit einem an sich bekannten Flüssigkeitstandsanzei- 65 als der Flüssigkeitsspiegel im Vorratsbehälter, spricht
    ger gemessen wird. der Flüssigkeitstandsanzeiger schon auf ein geringfü-
    Diese Einrichtung arbeitet wie folgt: Solange das giges Absinken des Niveaus 3 an.
    Flüssigkeitsniveau seine Soll-Höhe einnimmt, strömt Die Pumpe 50 kann gleichzeitig dazu dienen, über
DE19712136140 1971-07-20 1971-07-20 Kopiergerät Expired DE2136140C3 (de)

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DE2136140A1 DE2136140A1 (de) 1973-02-08
DE2136140B2 DE2136140B2 (de) 1974-05-22
DE2136140C3 true DE2136140C3 (de) 1974-12-19

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4785327A (en) * 1987-09-03 1988-11-15 Savin Corporation Pneumatic charge director dispensing apparatus
US5023643A (en) * 1990-02-15 1991-06-11 Wing-Lynch, Inc. Automatic photo processor

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DE2136140A1 (de) 1973-02-08
DE2136140B2 (de) 1974-05-22

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977