DE213552C - - Google Patents

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DE213552C
DE213552C DENDAT213552D DE213552DA DE213552C DE 213552 C DE213552 C DE 213552C DE NDAT213552 D DENDAT213552 D DE NDAT213552D DE 213552D A DE213552D A DE 213552DA DE 213552 C DE213552 C DE 213552C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A63F3/04Geographical or like games ; Educational games
    • A63F3/0423Word games, e.g. scrabble
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00261Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
    • A63F2003/00324Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with slidable parts of the playing surface
    • A63F2003/00331Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with slidable parts of the playing surface with two or more slidable parts, e.g. parallel
    • A63F2003/00334Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with slidable parts of the playing surface with two or more slidable parts, e.g. parallel on different levels
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
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    • A63F3/00634Sliding connections, e.g. playing pieces sliding in a groove
    • A63F2003/0064The groove being in the playing piece

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

<£>vMcprii«t b-et cstinwi-n t-ima
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Patentschrift
- M 213552 KLASSE 77d. GRUPPE
HERMANN P. J. HEYDTMANN in CÖLN.
gelesen werden.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Februar 1909 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft das bekannte Unterhaltungsspiel, bei dem man die Texte zweier verschiedener literarischer Erzeugnisse, wie Gedichte o. dgl., in einzelne willkürliche Abschnitte teilt und die letzteren abwechselnd aufeinander folgen läßt, so zwar, daß die ursprüngliche Reihenfolge der Bestandteile jedes der beiden Texte erhalten bleibt. Gemäß der Erfindung wird nun zur
ίο Erleichterung des Auffindens der bestgeeigneten Aufeinanderfolge der Textteile eine Vorrichtung zur Einordnung von Zetteln benutzt und für diesen besonderen Zweck ausgebildet. Jeder Text wird niedergeschrieben und in ganz kurzen Abschnitten auf einzelne Zettel verteilt. Für jeden Text ist eine besondere Zettelgruppe vorhanden, wobei die beiden Gruppen sich etwa durch verschiedene Farbe unterscheiden. Den beiden Zettelgruppen entsprechen zwei Gruppen von auf einer Grundplatte neben- oder übereinander angeordneten verschiebbaren Zettelträgern, auf denen die einzelnen Zettel befestigt werden. Man kann nun die Zettelträger der einen Gruppe durch geeignete Verschiebung mit denen der anderen Gruppe in beliebiger Reihenfolge abwechseln lassen und kann hierdurch leichter als bisher diejenige Zettelkombination finden, die nach Möglichkeit die größte Scherzwirkung ergibt.
Die so gefundene Zettelkombination kann in der gleichen Reihenfolge in ein mit entsprechender Linieneinteilung versehenes, eventuell gummiertes Sammelheft eingeklebt werden, um das erzielte scherzhafte Erzeugnis dauernd zu erhalten.
In den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. In Fig. ι ist zunächst ein Zettelblock α dargestellt, von denen zwei in verschiedenen Farben zum Spiel gehören. Die einzelnen Zettel sind mit einer Lochung b versehen, um sie vom Block leicht abtrennen zu können. Jeder Zettel trägt als Vordruck eine Linie zum Schreiben. Der eine Text wird in kurzen Abschnitten nacheinander auf die Zettel des einen Blockes, der andere Text ebenso auf die Zettel des anderen Blockes geschrieben.
Zum geeigneten Kombinieren dieser beiden Zettelgruppen dient nun der in Fig. 3 und 4 dargestellte Apparat. Er besteht in wesentlichen aus einem Rahmen c, in welchem zwei Gruppen d bzw. e von Zettelträgern gleiten. Die Gleitschienen f bzw. g der letzteren können neben-, in- oder übereinander angeordnet sein. Bei der gezeichneten Ausführungsform ist die Einrichtung derart getroffen, daß die Zettelträger d über die Zettelträger e hinweggleiten können, indem beide Gruppen von Zettelträgern in verschiedenen Höhenlagen angeordnet sind. Innerhalb jeder Gruppe bleibt die Reihenfolge der Zettelträger trotz ihrer Verschiebbarkeit stets erhalten. Die zum Verschieben vorhandene freie Länge der Gleitschienen ist mindestens ebenso groß als die von sämtlichen Zettelträgern beider Gruppen zusammen be-
anspruchte Länge. - Auf diese Weise ist es ermöglicht, daß bei jeder beliebigen Verschiebung trotzdem sämtliche Zettelträger durch die Zwischenräume der oberen hindurch zur Erscheinung kommen.
Die eine Gruppe d der Zettelträger dient nun zur Aufnahme der einen Zettelgruppe, die andere, e, zur Aufnahme der anderen Zettelgruppe. Um die Zettel auf den verschiebbaren Zettelträgern oder Schildern d unde festzuhalten, kann an jedem Zettelträger ringum ein Rand h angebracht sein, welcher nur an einer Seite offen ist und das Ein- und Ausschieben des Zettels gestattet. Man könnte aber auch schwache Federn anbringen, die sich beim Einschieben der Zettel auf die letzteren mit schwachem Druck auflegen und ein Herausfallen der Zettel verhindern.
Selbstverständlich könnte der Apparat im einzelnen auch in anderer Weise ausgebildet sein. Beispielsweise könnten bei entsprechender Änderung des Apparates auch drei oder mehrere Texte in scherzhafter Weise miteinander kombiniert werden, in welchem Falle natürlich drei öder mehrere Gruppen von Zettelträgern neben- oder übereinander angeordnet sein müßten.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Unterhaltungsspiel, bei dem Teile mehrerer Texte abwechselnd hintereinander gelesen werden, gekennzeichnet durch auf einem Grundrahmen neben- oder übereinander angeordnete Gruppen von so verschiebbaren Zettelträgern, daß letztere in zur Verschiebungsrichtung senkrechten Reihen einzeln oder zu mehreren, je einer beliebigen Gruppe angehörig, aufeinanderfolgend angeordnet werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE213552C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5438776A (en) * 1992-06-05 1995-08-08 Lapauw; Romain Industrial ironing machine and method for manufacturing a bed used in such machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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