DE2135196B2 - Bandkassette - Google Patents
BandkassetteInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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Description
60
Die Erfindung betrifft eine Bandkassette, insbesondere für ein Farbband eines Kettendruckers, nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Kassetten weisen im allgemeinen den Nachteil auf, daß das Band nach dem Einsetzen der
Kassette in den Projektor, das Magnetbandgerät oder
den Drucker in meist komplizierter Art und Weise um
eine Mehrzahl von Fühmngsroüen herumgelegt und
möglicherweise in die Arbeitsstation eingefädelt werden muß. Dies bedingt in den meisten Fällen, daß die
Bedienungsperson mit den Händen direkt mit dem Baod in Berührung kommt, was zur Verschmutzung des
Bandes oder der Hände führen kann und insbesondere im Falle des Farbbandes für die Bedienungsperson
außerordentlich nachteilig ist Darüber hinaus kann es vorkommen, daß durch fehlerhafte Führung des Bandes
Schäden an den Geräten auftreten, die, mindestens für gewisse Zeit, zu ihrem Ausfall führen können. Im
übrigen ist das Einfädeln des Bandes sehr zeitraubend, was sich insbesondere bei in Druckern verwendeten
Farbbändern sehr ungünstig auswirkt, da schnellauf ende Drucker häufigen Farbbandwechsel erforderlich machen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Bandkassette
zu schaffen, die ein Auswechseln des Bandes bei Vermeidung jeglicher Verschmutzung, sei es des Bandes
selbst oder der Hände der Bedienungsperson ermöglicht Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 die wichtigsten Teile eines Kettendruckers sowie der erfindungsgemäßen Bandkassette,
F i g. 2 den Kettendrucker und die Bandkassette der F i g. 1 zusammengesetzt und von der anderen Seite
gesehen,
Fig.3 eine Seitenansicht der Bandkassette gemäß F i g. 1 vor ihrem Einsetzen in den Kettendrucker und
Fig.4 eine Seitenansicht der eingesetzten Bandkassette.
In der F i g. 1 ist eine Bandkassette 10 dargestellt, die für den Einsatz in einem Kettendrucker 11 gedacht ist,
dessen Typenkette mit 12 bezeichnet ist. Die Antriebsvorrichtung für die Bandkassette 10 ist in der Fig.3
gezeigt; sie enthält einen ortsfesten Aufnahmerahmen 14, der ein kraftangetriebenes zylindrisches Treibrad 16
aufweist, das auf einem Zapfen 18 gelagert ist. Der Kettendrucker weist femer ein Paar im Abstand
voneinander angeordneter Räder 20 und 22 auf, um die die endlose Typenkette 12 herumgelegt ist, die
miteinander verbundene Typensegmente 24 umfaßt, die auf ihrer Außenseite (nicht gezeigte) Typenzeichen
tragen. Im Betrieb werden ein oder mehrere Hämmer 30 (F i g. 3 und 4) selektiv mit dem Aufzeichnungsträger
32 und einem der Typensegmente 24 in Kontakt gebracht, wobei ein Farbband 34 sich zwischen ihnen
erstreckt, um den Aufzeichnungsträger 32 in konventioneller Weise zu bedrucken. Auf einer Platine 36, die die
Räder 20 und 22 trägt, sind Zapfen 38 mit vergrößerten Köpfen 40 angeordnet, die der sicheren Positionierung
und Halterung der Farbbandkassette bezüglich des Kettendruckers dienen.
Die Farbbandkassette 10 besteht im wesentlichen aus einer langgestreckten Metallplatine 42, die einseitig mit
einem durch einen Schlitz 46 definierten Handgriff 44 ausgerüstet ist, mit dessen Hilfe die Kassette derart in
den Kettendrucker einzusetzen ist, daß das dem Handgriff gegenüberliegende Ende 48 an der Stirnseite
50 des Aufnahmerahmens anliegt. Die Platine 42 ist angenähert H-förmig ausgebildet, wobei sich Schultern
52 und 54 von ihrer Oberkante 56 aufwärts und
Schultern 58 und 60 von ihrer Unterkante 62 abwärts erstrecken. Die Schultern sind an den vier Ecken der
Platine angeordnet Spulen 66 und 68 sind um ihre Achse drehbar auf der rechten Seite der Platine 42 angeordnet
Das endlose Farbband 34 ist in Form großer Schleifen, die in Lagen übereinanderliegen, auf den Spulen 66 und
68 angeordnet Dabei ist die Anzahl der Lagen eine kritische Größe für das einwandfreie Arbeiten des
endlosen Farbbandes. Die Spulen 66 und 68 sind um ihre Achsen drehbar auf Wellen 70 gelagert die aus der ι ο
rechten Seite der Platine 42 hervorragen. Zwischen den Spulen 66 und 68 können ortsfeste Führungsglieder 71
angeordnet sein. Die Platine 42 dient somit als Rückwand der Kassette, die die Farbbandspulen 66 und
68 auf einer Seite trägt Die Spulen 66, 68 können die is
Funktion von Bandaufwickel- bzw. abwickelspulen übernehmen oder bei Endlosbändern als bloße Bandführungen
dienen, also nur von einer Lage Band umschlungen sind. Die Spulen sind von einem Gehäuse
65 umschlossen, welches das Farbband 34 gegen Verschmutzen schützt da jeweils nur eine Schleife aus
dem Gehäuse 65 herausragt und den Farbbandwechsel vereinfachen hilft Das Gehäuse 65 verleiht darüberhinaus
der Kassette eine gewisse Steifheit. Es ist an der Seite 64 der Platine 42 befestigt
Auf der gegenüberliegenden Seite trägt die Platine sämtliche Führungs- und Antriebsrollen. Vier Fünrungsrollen
72, 74, 76 und 78 sind auf Zapfen 79 drehbar an den Schultern 52,54,58 und 60 gelagert Die Zapfen 79
sind auf der der Seite 64 gegenüberliegenden Seite der Platine 42 angeordnet und bilden mit ihr im wesentlichen
einen rechten Winkel. Die Peripherie der Führungsrollen 72 und 74 liegt oberhalb der Kante 56
der Platine 42, um das Kreuzen des Farbbandes 34 von einer Seite zur anderen ohne Berührung der Kante 76 zu
gestatten. Aus diesem Grunde können die Durchmesser der Rollen 72 und 74 etwas verschieden sein, um die
Berührung zwischen den Abschnitten A und B des Farbbandes 34, die sich übereinanderliegend kreuzen, zu
vermeiden. Die größere Länge des Farbbandes ist, wie erwähnt, in Form großer Schleifen zwischen den Spulen
66 und 68 ausgespannt, wobei nur eine Windung bei A und B zur anderen Seite der Platine 42 hinüberwechselt
bzw. von dort zurückkehrt, und auf jener Seite eine rechteckige Schleife mit einem äußeren vertikalen Teil
Q einem sich entlang der Druckzeile erstreckenden Teil D und einem kurzen, über die festen Führungsrollen 74
und 78 verlaufenden Teil ßbildet.
Die Platine 42 weist einen langgestreckten vertikalen Schlitz 80 auf, in dem eine Welle 82 geführt ist, deren
Durchmesser etwas kleiner ist als die Breite des Schlitzes 80 und auf der drehbar eine Druckrolle 84
angeordnet ist. Die Welle 82 ragt auf der anderen Seite aus der Druckrolle 84 heraus und ist in einem länglichen
Schlitz 86 in einer kleinen Platte 88 gelagert Die Platte 88 ist mittels eines Paares Schrauben 90 in einem
gewissen Abstand von der Platine 42 an dieser fest angeordnet. Dadurch wird der Druckrolle 84 ermög
licht, innerhalb der vertikalen Schlitze 80 und 86 auf- oder abzusteigen, während ihr Umfang mit dem Teil E
des Farbbandes 34 in Kontakt ist.
Der Aufnahmerahmen, dessen Stirnseite 50 die Einsetztiefe der Kassette 10 bestimmt, weist ein Paar
Arme 92 auf, die hinter einer abgeschrägten Kante 95 eine Einbuchtung 94 haben, die beim Einschieben der
Kassette in den Drucker mit der Welle 82, die die Druckrolle 84 trägt, in Eingriff kommen. Die Arme sind
untereinander durch einen Block 96 verbunden und auf
einem Stift 98 schwenkbar gelagert Der Block 96 tragt eine Zugfeder 100, deren eines Ende mittels eines
Ankers 102 am Rahmen 14 befestigt ist während das andei e Ende der Feder 100 in ein Ohr 104 eingreift das
sich vom Block 96 auswärts erstreckt Der Aufnahmerahmen 14 trägt ferner einen Anschlag 106, der
zwischen der Feder 100 und dem Stift 98 liegt Normalerweise hält die Zugfeder 100 das rechte Ende
der Arme 92 aufwärts gegen den Anschlag 106.
Beim Einsetzen der Kassette in den Drucker läuft der anhand der F i g. 3 und 4 im folgenden erklärte Vorgang
ab:
Wenn die Metallplatine 42 auf die Zapfen 38 aufgesetzt wird, treten die Köpfe 40 durch entsprechende,
vergrößerte Öffnungen 41 der Verriegelungsschlitze 39, worauf die Kassette 10 in Richtung des Pfeils 45 von
links nach rechts geschoben wird, bis jeder der Zapfen 38 am linken Ende des zugeordneten Schlitzes 39
anliegt Dadurch kommt das Ende 48 der Kassette in die Nähe der Stirnseite 50 des ortsfesten Aufnahmerahmens
14. Gleichzeitig berührt der Abschnitt E des Farbbandes 34 die Peripherie des Treibrades 16,
welches dann über die an der rechten unteren Ecke befestigte Führungsrolle 78 abrollt Der Abschnitt E des
Farbbandes legt sich dann sowohl um das Treibrad 16 als auch um die Führungsrolle 78. Schließlich nehmen
Treibrad und Führungsrolle die in der F i g. 4 dargestellte Lage ein. Das Treibrad 16 veranlaßt die Druckrolle
84, sich nach aufwärts zu verschieben, wobei die Welle 82 in den vertikalen Schlitzen 80 und 88 gleitet Die
abgeschrägte Kante 95 der Arme 92 kommt mit der Welle 82 der Druckrolle in Eingriff und bewirkt daß die
Welle 82 von den Einbuchtungen 94 aufgenommen wird, sobald das Ende 48 der Farbbandkassette die Stirnseite
50 des Aufnahmerahmens 14 erreicht Durch die Aufwärtsverschiebung der Druckrolle 84 werden die
Arme 92 im Uhrzeigersinn um den Stift 98 geschwenkt, wobei die Zugfeder 100 ausgezogen wird und damit den
Abschnitt £des Farbbandes in gutem Reibungskontakt mit der Peripherie des Treibrades 16 hält Das Treibrad
16 läuft im Uhrzeigersinn um und bewegt damit das Farbband von links nach rechts entlang der Typenkette
12.
Sollte die Farbbandspannung aus irgendeinem Grunde steigen, so übt der Abschnitt E automatisch eine
Kraft auf das Treibrad 16 aus, die bewirkt, daß die Kassette nach auswärts gedrückt wird, d. h. vom
Aufnahmerahmen 14 weg, so daß der Farbbandabschnitt fsich wieder gerade zwischen den Führungsrollen
74 und 78 erstreckt und die Arme 92 von der Welle 82 der Druckrolle 84 freigekommen sind.
Jede Tendenz zur Selbstverschiebung der Kassette 10 bewirkt eine Änderung der Stellung eines Mikroschalters
110, der in einer Höhlung 112 in der Endfläche des Aufnahmerahmens eingebaut ist. Der Stößel 114 des
Mikroschalters folgt dem Ende 48 der Kassette bis der Schalter öffnet und über die Leitungen 116 die
Abtrennung des Farbbandes von seinem Antriebsmechanismus signalisiert.
Die beschriebene Farbbandkassette ermöglicht das sichere, einfache und saubere Einsetzen eines Farbbandes
in einen Drucker. Dabei kommt die Bedienungsperson mit dem Farbband selbst überhaupt nicht in
Berührung. Sie hat lediglich mittels des Handgriffs 46 die Kassette 10 in die richtige Lage zu bringen oder zu
entfernen. Im Falle von Störungen des Farbbandtransports erhöht sich die Farbbandspannung am Treibrad,
Wodurch die rCöSSSttC
dua 1111 cm
5 6
selbsttätig herausgedrückt wird, was über einen gung einer großen Farbbandmenge obwohl die Spulen
zum Antriebsmotor benutzt werden kann. Durch den großen Abstand wird ferner der Übergang
ermöglicht bei einer Endlosbandkassette die Unterbrin- r>
wesentlich erleichtert.
Claims (5)
1. Bandkassette, insbesondere für ein Farbband eines Kettendruckers, bestehend aus einer Kassettenplatine, zwei Spulen und mehreren Führungsroi-
len, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (66, 68) auf der Bandvorrats-Seite (64) der
Kassettenplatine (42) angeordnet sind, und daß das Band (34) von der einen Spule (68) mittels eines
geradlinigen, die Kassettenplatine (42) an ihrer Längsseite (56) überkreuzenden Bandabschnittes (A)
auf die Arbeitsseite der Platine geleitet ist und dort mittels entsprechender Führungsrollen (72, 74, 76,
78) in einer Schleife (Q D, E) und an einer Arbeitsstation vorbei und über einer, den ersten
geradlinigen Bandabschnitt (A) kreuzenden zweiten Bandabschnitt (B) zur anderen auf der Bandvorrats-Seite angeordneten Spule (66) geführt ist
2. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (34) beim Einsetzen
der Kassette mit einem ortsfest gelagerten Treibrad (16) in Eingriff bringbar ist, derart, daß beim
Einsetzen der Kassette die auf der Arbeitsseite der Platine (42) geführte Bandschleife (C, D, E) in der
Schleifenebene seitlich gegen das genannte Treibrad (16) gedrückt wird, wobei das Treibrad (16) in der
eingesetzten Kassettenstellung in Richtung der Einsetzbewegung derselben gesehen zwischen einer
vor dem Treibrad (16) unmittelbar benachbarten Führungsrolle (78) für die Bandschleife und einer w
Druckrolle (84) liegt, die unter Federvorspannung (Feder 100) gleichfalls an der Arbeitsstelle der
Platine (42) gelagert ist und das Band (34) gegen das Treibrad (16) andrückt.
3. Bandkassette nach Anspruch 2, dadurch » gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Federvorspannung die Druckrolle (84) mit ihrer Achse (82) in
einem im wesentlichen senkrecht zur Kassetteneinsetzbewegung verlaufenden Schlitz (80) in der
Platine (42) gelagert ist, und daß diese Achse (82) to
beim Einsetzen der Kassette mit ortsfest gelagerten, unter Federvorspannung (durch Feder 100) stehenden Schwenkarmen (92, 94) in Eingriff kommt,
weiche die Achse (82) der Druckrolle (84) an dem dem Treibrad (16) benachbarten Ende des Schlitzes
(84) halten und auf diese Weise die Druckrolle (84) samt dem um sie geführten Band (34) gegen dieses
Treibrad (16) andrücken.
4. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Spulen (66,
68) den Bandvorrat und die andere das durch die Arbeitsstation gelaufene Band aufnimmt.
5. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (66, 68) nur von
einer Lage Band (34) umschlungen sind, das außer den die Spulen (66, 68) verlassenden Bandabschnitten (A, Brauch noch einen die beiden Spulen (66,68)
verbindenden Bandab?chnitt aufweist.
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Legal Events
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