DE210686C - - Google Patents

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DE210686C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

KAISERLICHES
Von den bekannten Holzfußböden, bei denen die Dielen oder Stäbe in die aus Führungsstäben gebildeten Gefache eingeschoben werden, unterscheidet sich der vorliegende Fußboden vorteilhaft dadurch, daß seine Stäbe oder Riemchen und die Führungsstäbe gleiche Abmessungen haben, so daß man das geschnittene Rohmaterial beliebig für den einen oder den anderen Zweck verwenden kann.
ίο. -Durch diese Einrichtung ist die Beschaffung des Materials mit weniger Mühe und Kosten verbunden, und die Verlegung des Fußbodens erfordert geringere Sorgfalt, da jegliches Auswählen und Aneinanderpassen der Stücke fortfällt.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung läßt den Stoß zweier Fußbodenstäbe mit einem Führungsstück erkennen, während die Fig. 2 in schaubildlicher Ansicht einen größeren Teil eines Fußbodens wiedergibt.
Nachdem in bekannter Weise auf dem Zimmerbalken c (Fig. 2) oder bei Betondecken o. dgl. auf besonderen Unterlagsstücken die Lagerhölzer α entsprechend der Länge der zur Verwendung gelangenden Fußbodenstäbe b verlegt und ausgerichtet sind, werden auf ihnen die Führungsstäbe e befestigt. Fußbodenstäbe b und Führungsstäbe e haben hierbei, wie erwähnt, gleiche Abmessungen. Zwischen den Führungsstäben e werden nun die Stäbe b eingefügt, und zwar entweder bei festen Führungsstäben durch seitliches Einschieben oder durch abwechselndes Verlegen eines Führungsstabes, einer Reihe Stäbe 5 usf. Die Verbindung der einzelnen Stäbe untereinander geschieht in bekannter Weise mittels Feder und Nut, wobei in der Darstellung der Einfachheit halber angenommen ist, daß die Stäbe auf allen vier Kanten mit einer ringsum laufenden Nut f versehen sind, in welche später eine besondere Feder g aus Bandeisen oder Hartholz eingeschoben werden kann. Auf diese Weise bildet der Fußboden ein völlig in sich zusammenhängendes Ganzes.
Um das leichte Nachstellen und etwa erforderliche Umwechseln des Fußbodens zu erzielen, werden die Führungsstäbe e nicht auf die ganze Länge des Zimmers durchgeführt, sondern lassen am Ende einen Raum von mindestens Stabbreite frei, um in diesen Raum ein Schlußstück h' einsetzen zu können. Nach Lösen dieses Schlußstückes können die einzelnen Stäbe eines Faches leicht aufgenommen werden, wenn nach Herausnahme des Endstabes die anderen Stäbe nachgeschoben werden.
Das Umwechseln des Fußbodens bietet bei der vorliegenden Erfindung keine Schwierigkeit, da nicht darauf geachtet zu werden braucht, ob auch die einzelnen Stäbe wieder an ihren Platz kommen, wie es bei den bekannten Fußböden notwendig ist. Da alle
Stäbe gleiche Abmessungen haben, können ferner etwa abgenutzte Stäbe ohne weiteres durch neue ersetzt werden, ohne hierfür eine besondere Einpassung vornehmen zu müssen. Das gleiche ist der Fall, wenn man die durch Zusammenschieben der Stäbe b infolge Eintrocknens des Holzes entstandenen Fugen schließen will und einen weiteren Stab einlegen muß.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Fußboden, dessen durch Nut und Feder miteinander verbundene Stäbe zwischen den auf Lagerhölzern befestigten Führungsstäben eingeschoben sind, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Riemchen (b) und die Führungsstäbe (e) gleiche Abmessungen haben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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