DE2103608C2 - Wanderfeldröhre vom M-Typ - Google Patents
Wanderfeldröhre vom M-TypInfo
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- H01J23/00—Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
- H01J23/36—Coupling devices having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube, for introducing or removing wave energy
- H01J23/54—Filtering devices preventing unwanted frequencies or modes to be coupled to, or out of, the interaction circuit; Prevention of high frequency leakage in the environment
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wanderfeldröhre vom M-Typ, mit einer Verzögerungsleitung, einer im
wesentlichen parallel zu der Verzögerungsleitung •ngeordrieten Elektrode, die gegenüber der Verzögerungsleitung
auf negativem Potential liegt, wobei ein elektrisches Feld zwischen der Elektrode und der
Verzögerungsleitung aufgebaut ist, mit einer Einrichtung
zur Erzeugung eines zu dem elektrischen Feld »entrechten Magnetfeldes in der Röhre, mit einer
Kathode zur Erzeugung eines Elektronenbündßls, das senkrecht zu dem elektrischen Feld und zu dem
Magnetfeld ausgesandt wird, und mit einer auf der Austrittseite der Kathode vor dieser angeordneten
Steuerelektrode zur Modulation des Elektronenbündels. Bekanntlich ist eine M-Röhre eine Wanderfeldröhre,
welche entweder mit Vorwärts- oder mit Rückwärtswellen
arbeitet und außer den in den anderen Röhren dieser Art vorhandenen Teilen eine zusätzliche Elektrode, die
als Grundplatte bezeichnet wird, sowie Einrichtungen
zur Erzeugung eines Magnetfeldes aufweist, dessen Richtung einerseits senkrecht zu dem zwischen der
Verzögerungsleitung der Röhre und der Grundplatte vorhandenen elektrischen Feld und andererseits senkrecht
zur Verschiebungsrichtung des Elektronenbündels in dem von der Verzögerungsleitung und der Grundplatte
begrenzten Raum verläuft Diese Röhre weist im allgemeinen darüber hinaus Eingangs- und Ausgangsglieder
für die Hochfrequenz auf, weiche mit <ien Enden der Verzögerungsleitung elektrisch verbunden sind.
Es gibt zahlreiche Ausführungsformen dieser Röhrenart, von denen beispielsweise die Verstärker oder
Wanderfeldröhren vom M-Typ und die Oszillatoren mit gesteuerter Phase genannt werden können. Eine
ähnliche Röhre ist z.B. in der GB-PS 7 43 519 beschrieben.
Die M-Röhren, welche höhere Leistungen erbringen können, sind bish<
r Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und Entwicklungen gewesen.
Wanderfeldröhren der eingangs genannten Art sind z. B. aus den US-PS 27 02 370 und 27 04 350 bekannt Diese bekannten Röhren enthalten eine Steuerelektrode, die mit einem niederfrequenten Modulationssignal beaufschlagt wird, um das verstärkte Höchstfrequenzsignal durch Steuerung des Elektronenbündels ein- oder auszuschalten, also zu tasten.
Wanderfeldröhren der eingangs genannten Art sind z. B. aus den US-PS 27 02 370 und 27 04 350 bekannt Diese bekannten Röhren enthalten eine Steuerelektrode, die mit einem niederfrequenten Modulationssignal beaufschlagt wird, um das verstärkte Höchstfrequenzsignal durch Steuerung des Elektronenbündels ein- oder auszuschalten, also zu tasten.
Bei allen bekannten Wanderfeldröhren wird das zu verstärkende Höchstfrequenzsignal direkt in die Verzögerungsleitung
eingespeist Nachteilig ist bei diesem Röhrentyp bekanntlich der hohe Rauschpegel, welcher
auf der Instabilität der Raumladung des Bündels in dem zwischen der Kathode und dem Beginn der Verzögerungsleitung,
d. h. der Elektronenkanone, liegenden Teil der Röhre beruht. Dieser Effekt besteht in einem
Verstärkungsmechanismus, welcher im Inneren des Bündels unabhängig von den äußeren Schaltungen und
auch bei Abwesenheit jeglicher äußeren Schaltung auftritt, wenn ein Magnetfeld in einer Richtung
senkrecht zu den Elektronenflugbahnen angelegt wird, und sie verstärkt jegliche im Bündel vorhandene
Modulation und in erster Linie die normalerweise mit der Elektronenemission verbundene Rauschkomponente.
Dadurch ist bei den M-Röhren ein hohes Eingangssignal erforderlich, so daß die Verstärkung der
Röhren wesentlich vermindert ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wanderfeldröhre der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der ein
niedrigerer Rauschpegel und eine höhere Verstärkung als bei den bekannten Wanderfeldröhren erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Wanderfeldröhre der eingangs beschriebenen Art gelöst, die gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß an die Steuerelektrode gleichzeitig ein negatives Polarisatiönspotential und die durch Ausbreitung auf der Verzögerungsleitung zu verstärkende Höchstfrequenzenergie angelegt sind.
Diese Aufgabe wird durch eine Wanderfeldröhre der eingangs beschriebenen Art gelöst, die gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß an die Steuerelektrode gleichzeitig ein negatives Polarisatiönspotential und die durch Ausbreitung auf der Verzögerungsleitung zu verstärkende Höchstfrequenzenergie angelegt sind.
Bei der erfindungsgemäßen Wanderfeldröhre erfolgt eine Dichtemodulation des Elektronenbündels in der
Umgebung der Kathode. Diese Dichtemodulation muß unterschieden werden von dem üblichen Begriff der
Modulation, welche im allgemeinen mittels eines nahe der Kathode, von der das Bündel emittiert wird,
angeordneten Gitters bei kontinuierlichem oder pulsierendem Betrieb und mit sehr niedrigen Frequenzen auf
das Elektronenbündel alle·· Arten von Röhren, wie beispielsweise bekannter Trioden, gegeben wird, welche
bei außerhalb des Höchs'.frequenzbandes gelegenen Wellenlängen arbeiten, d. h. bei Wellenlängen von mehr
als 40 oder 50 cm, sowie unter diesen Trioden gleichermaßen von Röhren, welche mit periodischen
Verzögerungsleitunger, zum Aufnehmen der Energie der Elektronen des Bündels versehen sind.
Bei den Trioden dkser letzteren Art legt man ebenfalls an die Bahn des Bündels ein Magnetfeld zum
Zweck der Fokussierung an, aber es verläuft im allgemeinen parallel zum elektrischen Feld und hat
keine Gemeinsamkeit mit dem bei den M-Röhren angewendeten Magnetfeld, welches senkrecht zu dem
längs der Flugbahn des Bündels herrschenden elektrischen Feld verläuft und welche·; eine grundlegende
Rolle bei der Energieübertragung in der R'.hre spielt. Mit anderen Worten, die Röhren, auf die sich die
vorliegende Erfindung bezieht, unterscheiden sich wesentlich von allen bekannten Röhren und auch von
solchen Röhren, welche periodische Verzögerungsanordnungen enthalten.
In den Wanderfeldröhren nach der Erfindung treten bei der Modulation des Elektronenbündels mittels des
Gitters vor der Kathode spezielle Effekte auf, die bei der Modulation in üblichen Röhren wie Trioden nicht
vorhanden sind. Das zu verstärkende Nutzsignal wird nämlich gerade an der Stelle eingespeist, wo die
aufgmnd von Instabilitäten der Raumladungen im Elektronenbündel erzeugte Rauschspannung noch sehr
gering ist, d. h. in unmittelbarer Nähe der Kathode, wo sich das Gitter befindet.
Tatsächlich wird im Gegensatz zu den Vorgängen bei bekannten Vorrichtungen das Höchstfrequenzsignal mit
einer größer ·η Signalhöhe im Vergleich zu dem auf der
Kathodenemission beruhenden Rauschpegel in eine Zone der M-Röhre eingegeben, in der die sich aufgrund
des Magnetfeldes bei solchen Röhren für das Rauschen ergebende charakteristische Verstärkung noch gering
ist. Der Signal-Rausch-Abstand, welcher sich aus dieser
EinspeisunjjSweise ergibt, stellt ein«, bemerkenswerte
Verbesserung dar.
Im weiteren Verlauf des Elektronenbündels bewirkt der für die M-Typ-Wanderfeldröhren typische, durch
das Magnetfeld verursachte Verstärkungseffekt eine gleichzeitige Verstärkung des eingespeisten Signals und
des RauscKjignals. Es tritt also keine Veränderung des
Signal-Rausch-Abstands im Verlauf dieser Verstärkung
ein.
Während bei bekannten Wanderfeldröhren eine hohe Eingangsleistung eingespeist werden muß, um einen
ausreichenden Rauschabstand von der durch den charakteristischen Verstärkungseffekt an der Einspeisungsstelle
vorhandenen Rauschleistung zu erzielen, genügen bei der Einspeisung am Gitter vor der Kathode
vergleichsweise sehr viel geringere Signalpegel. Durch die Erfindung werden also gleichzeitig ein besserer
Räuschabstand und eine höhere Verstärkung des
Nützsignäls erreicht
Ferner entfallen bei der erfindungsgemäßen Wander* feldröhre die lokalisierten Dämpfungen die bei der
Einspeisung des Signal:, in die Verzögerungsleitung auftreten. Dadurch kann die Länge der Verzögerungsleitung
reduziert werden, so daß die Röhre einen geringeren Platzbedarf aufweist. Außerdem zeichnet
sich durch eine hohe Entkopplung zwischen Eingang und Ausgang aus.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Die Fig. 1 und 2 zeigen schematisch im Teilschnitt
zwei Ausführungsformen einer Verstärkeranordnung ίο gemäß der Erfindung unter Verwendung einer erfindungsgemäßen
Röhre.
In diesen beiden Figuren sind gleiche Teile mic den gleichen Bezugszeichen versehen.
Das in Fig. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel stellt die
Anwendung auf eine lineare Röhre vom M-Typ dar.
Diese weist in einem von einem Gehäuse 30 begrenzten Vakuumraum eine Draht 1 geheizte Kathode 2, ein
Modulationsgitier 3, eine Verzögerungsleitung 5, weiche beispielsweise ein Kettenleiter ist, eine Grundplatte
4, eine Elektrode 6 zur Fokussierung des Bündels und eine Elektrode 7 zur magnet· ;hen Abschirmung
des Bündels au^.
Diese Röhre unterscheidet sich von einer bekannten Wanderfeldröhre vom M-Typ mit Modulationselektrode
durch die folgenden Punkte:
— Der Eingang der Vorrichtung zur Dichtemodulation des Bündels (in F i g. 1 schematisch durch einen
Draht dargestellt) ist ein Höchstfrequenzeingang: — die Verzögerungsleitung endet suf der Seite der
Elektronenkanone in einer angepaßten Belastung, weist jedoch keine örtliche Dämpfung oder
Unterbrechung auf.
Diese angepaßte Belastung 14, welche hier außerhalb des Gehäuses 30 dargestellt ist, kann sich auch im
Inneren des Vakuumraumes befinden. Sie kann von irgendeiner bekannten Bauart sein: eine Kohlenstoffbelastung,
ein Wasserkeil oder, wenn sie sich im Hneren der Röhre befindet, ein absorbierender Niederschlag an
dem auf der Seite der Elektronenkanone befindlichen Eni'2 der Verzögerungsleitung.
Bei einer außerhalb der Röhre angeordneten angepaßten Belastung muß der Anschluß zwischen der
« Verzögerungsleitung und der angepaßten Belastung sorgfältig vorgenommen werden, um Reflexionen zu
vermeiden. Nach diesem Anschließen hat die Leitung eine homogene Struktur bis zum Hochfrequenzausgang.
Die Arbeitsweise der Röhre wird anhand der Fig. I erläutert, in welcher einfach die Schaltanordnung am
Eingang der Röhre dargestellt ist. wobei die übrigen Zuleitungen bekannt sind. Die Grundplatte 4 ist auf ein
negatives Potential bezüglich der Kathode gebracht, während die Verzögerungsleitung wie auch der positive
Pol der Hochspannungsquelle WTrnit Masse verbunden
ist, während der n"gative Pol dieser Spai.ivmgsquelle
mit der Kathode verbunden ist. Das Gitier 3 ist mittels einer Hilfsspann-ingsquelle 11 auf ein Potential gebracht,
welches gleich dem Potential der Kathode ist oder demselben nahekommt. Eine Drosselspule 10 kann
in diesen Krois eingeschaltet sein.
Das zu verstärkende Höchstfrequenzsignal, wird von einer Höchstfreqüenzquelle, beispielsweise einem OsziU
iätof 9, geliefert Dieses Signal wird auf das Gitter 3 über
einen Kondensator 8 gegeben, welcher den Oszillator 9 von der an das Gitter 3 gelegten hohen Gleichspannung
trennt. In Höhe der Kathode moduliert das Höchstfrequenzsignal,
desseii Amplitude weit über derjenigen der
Störsignale (Rauschen) liegen kann, das Bündel in seiner
Dichte. Das Höchstfrequenzsignal erfährt längs des Bündels eine sehr hohe Verstärkung in dem Zwischen
dem Gitter und der Verzögerungsleitung gelegenen Raum.
Das Bündel führt sodann seine Leistung in die Verzögerungsleitung ein, welche dieselbe an die
Nutzlast 16 wie bei einer bekannten Wanderfeldröhre vom M-Typ abgibt. Ein Auffänger 17 nimmt das Bündel
auf.
Versuche mit einer solchen Wanderfeldröhre haben eine Erhöhung der Verstärkung von mehr als ungefähr
1OdB bezüglich der Ergebnisse, welche mit einer bekannten Wanderfeldröhre vom M-Typ unter den
gleichen Spannungs- und Strombedingungen erhalten werden, sowie eine sehr starke Rauschvefminderung
gezeigt, welche 1OdB weit übersteigt.
In Fig.2 ist eine andere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Verbesserung einer Wanderfeldföhre vom M-Typ gezeigt. Bei dieser Äusiönrungsfonii ζσ
weist die Vorrichtung zur Dichtemodulation des Bündels in Höhe der Kathode eine Koaxialleitung 21
auf. in welche das Höchstfrequenzsignal eingegeben wird. Ihr Ende bildet ein T, dessen horizontaler Schenke!
einerseits durch die Kathode 2, welche vom Innenleiter 20 der Koaxialleitung getragen wird, und andererseits
durch ein Gitter 27 abgeschlossen wird, welches vom Außenleiter 22 der Koaxialleitung getragen wird, svobei
ein Zwischenraum das Gitter von der Kathode trennt. Die Länge der Koaxialleitung ist so gewählt, daß das
Höchstfrequenz-Modulationssignal des Bündels in Höhe der Kathode eine maximale Amplitude besitzt.
λ/4-Fallen 23, wobei λ die Wellenlänge des Höchslfreqtienz-Modulationssignals
des Bündels ist, gewährleisten die Hochspannungsisolierung der Kathode 2 und
des Gitters 27 von der übrigen Koaxialleitung.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Es wird insbesondere festgestellt, daß es möglich ist, das Rauschen der Röhre noch zu vermindern und den
Wirkungsgrad und den Durchlaßbereich noch zu verbessern, indem gleichzeitig ein Höchstfrequenzsignal
auf ein Gitter, wie das Gitter 3 der Fig. I1 oder in eitle
Koaxialleitung, wie die Koaxialleitung 21 in Fig.2, sowie auf den Eingang 24 der Verzögerungsleitung, wie
sie in einer bekannten Wanderfeldröhre vom M-Typ vorhanden ist, gegeben wird. In diesem Fall müssen die
erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, damit die beiden Modulationssignale in Phase sind.
Jedoch ist eine Entkopplung zwischen dem Hochfre- IJUdliLCftfgnilg UIIU *aU3g(l!tg UVr rMbVguiuirgdiuuuiig
erforderlich, und daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer Unterbrechung oder einer örtlichen Dämpfung.
Andererseits ist die erfindungsgemäße Anordnung auf eine Oszillatorschaltung anwendbar, welche eine
umgekehrte Wanderfeldröhre mit geregelter Phase .vom Typ M verwendet. In diesem Fall wird auf der Seite
des Auffängers die Verzögerungsleitung nicht durch eine geringe Dämpfung (welche wenigstens teilweise
die R,*lexionen am Ende der Leitung ausschaltet),
sondern durch eine angepaßte Belastung abgeschlossen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Wanderfeldröhre vom M-Typ, mit einer Verzögerungsleitung, einer im wesentlichen parallel
zu der Verzögerungsleitung angeordneten Elektrode, die gegenüber der Verzögerungsleitung auf
negativem Potential liegt, wobei ein elektrisches Feld zwischen der Elektrode und der Verzögerungsleitung
aufgebaut ist, mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines zu dem elektrischen Feld senkrechten
Magnetfeldes in der Röhre, mit einer Kathode zur Erzeugung eines Elektronenbündels, das senkrecht
zu dem elektrischen Feld und zu dem Magnetfeld ausgesandt wird, und mit einer auf der
Austrittseite der Kathode vor dieser angeordneten Steuerelektrode zur Modulation des Elektronenbündels,
dadurch gekennzeichnet, daß an die Steuerelektrode (3, 27) gleichzeitig ein negatives
Polarisat'ionspotential und die durch Ausbreitung auf der Verzögerungsleitung (5) zu verstärkende
Höchstfrc^uenzenergie angelegt sind.
2. Wanderfeldröhre nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich zu der Steuerelektrode (3,27) eine weitere Einrichtung zur Einleitung
der Höchstfrequenzenergie vorgesehen ist, durch die diese an die Verzögerungsleitung (5) angelegt ist.
3. Wanderfeldröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode (3,27) und
die zweite Einrichtung zur Einleitung der Höchstfrequenzenergie von derselben Höchstfrequenzquelle
(9) gespeist sind.
4. Wandfrf eidröhre nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (17) zur bntnahme der Höchstfrequenzenergie
an dem von der Kathode (2) entfernt liegenden Ende der Verzöge, ungsleitung (5) und
eine abgestimmte Absorptionseinrichtung (14), die mit dem anderen Ende der Verzögerungsleitung (5)
verbunden ist, vorgesehen sind.
5. Wanderfeldröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung
zur Entnahme von Höchstfrequenzenergie an dem Ende der Verzögerungsleitung (5), das der Kathode
(2) benachbart ist, und eine abgestimmte Absorptionseinrichtung, die mit dem anderen Ende der
Verzögerungsleitung (5) verbunden ist, vorgesehen sind.
6. Wanderfeldröhre nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steuerelektrode (27) eine Koaxialleitung (21) zugeordnet ist, deren Innenleiter (20) an der Kathode
(2) endet und diese trägt und deren Außenleiter (22) an der Steuerelektrode (27) endet und diese trägt,
wobei die Steuerelektrode (27) und die Kathode (2) durch einen Abstand voneinander getrennt sind.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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