DE2102201C3 - Profilleiste mit Dekorblende - Google Patents

Profilleiste mit Dekorblende

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Description

Die Erfindung betrifft eine Profilleiste mit Dekorblende als Vorhangschiene für Vorhanggalerien od. dgl. zur Befestigung an Raumdecken oder -wänden, mit einem oder mehreren Gardinenläufen und mit einer Profilleistenvorderkante, in der sich in Leistenlängsrichtung eine Führungsnut erstreckt, die eine Halterungsvorrichtung aufnimmt, in die ein auf der Rückseite der Dekorblende befindlicher Befestigungssteg einsteckbar ist.
Bei einer bekannten Profilleiste dieser Art (DT-PS 12 59 035) stellt der Halterungskörper ein Verbindungselement zwischen Dekorblende und Profilleistenvorderkante dar, dessen Länge der Länge der Dekorblende entspricht. Dieses Halterungselement wird auf die schwalbenschwanzförmige Leiste nicht von vorn, sondern von der Seite aufgeschoben, bis es in seiner gesamten Länge die Stirnseite der Vorhangschiene abdeckt. Nach diesem seitlichen Aufschieben des Halterungselementes steht dieses jedoch weiterhin mit der schwalbenschwanzförmigen Leiste in Gleitberührung, so daß es jederzeit und unter Umständen auch in unerwünschter Weise verschoben Werden kann. Durch das Anbringen der Dekorblende mit Hilfe der auf ihrer Rückseite befindlichen Befestigungsstege an der Vorderseite des Halterungselementes werden dessen Schenkel unter Umständen etwas auseinandergespreizt, was jedoch nicht zur Folge hat, daß auf die schwalbenschwanzförmige Leiste eine Klemmkraft übertragen wird, die ein Verschieben des Elementes nach dem Anbringen der Dekorblende verhindert.
Es ist ferner eine Dekorblende bekannt, die eine mit ihr fest verbundene Profilleiste aufweist, welche in eine Führungsnut der Gardinenleistenvorderkante seitlich einschiebbar ist (DT-GM 17 88 596). Auch noch nach dem Einschieben der Profilleiste in die Führungsnut ist aber jederzeit ein Verschieben der Dekorblende möglich, da die Profilleiste während des Einbaus oder danach keine Klemmkräfte auf die Nutwände überträgt.
Bei einer anderen bekannten Dekorblende ist an der 201
Blendenrückseite ein Verbindungssteg vorgesehen, der ebenfalls mit der Blende ein einheitliches Ganzes bildet und mit der Profilleistenvorderkante bzw. deren Führungsnut in Gleitverbindung steht (DT-PS 9 72 780). Ein separater Halterungskörper zwischen Dekorblende und Führungsnut ist nicht vorgesehen, lediglich eine separate Leiste als Verbindungselement zwischen zwei parallelen, benachbarten Profilleistensträngen.
Eine andere bekannte Dekorblende weist auf ihrer Rückseite einen mit ihr fest verbundenen Profilstab auf, durch die sie sich mit der Profilleistenführungsnut ebenso verbinden läßt wie eine unbegrenzte Zahl paralleler, einläufiger Gardinenleisten durch Profilstäbe gleichen Querschnitts miteinander verbindbar sind (DT-GM 18 71 311). Voraussetzung für eine solche Art der Verbindung ist, daß die zu verbindenden Teile aus verformbarem Kunststoff bestehen, wodurch die Verwendung von fo! instabilen Werkstoffen für die Profilleisten ausscheidet.
Darüber hinaus ist eine Dekorblende bekanntgeworden, die sich mit Hilfe zweier mit Abstand paralleler Rippen auf ihrer Rückseite unmittelbar in der Führungsnut der Prorilleistenvorderkante befestigen läßt (DT-GM 19 83 657). Diese Befestigung ist aber so geartet, daß auch noch nach dem Anbringen der Blende an der Profilleiste ein relativ leichtes Verschieben letzterer in der Führungsnut möglich ist, das in vielen Fällen unerwünscht ist.
Schließlich schlägt eine andere bekannte Konstruktion der genannten Art die Verwendung eines losen Verbindungsstücks zwischen Dekorblende und Profilleistenvorderkante vor, das mit einem Halterungszapfen in die Führungsnut der Profilleiste eingeschoben wird, woraufhin die Profilleiste, die einen der Form nach dem Kopf des Verbindungsstücks angepaßten, in Längsrichtung verlaufenden Hohlraum aufweist, auf das Verbindungsstück aufgeschoben wird (DT-GM 69 32 591). Diese Konstruktion unterscheidet sich somit von den bisher erwähnten im wesentlichen darin, daß das Verbindungsstück, das die Funktion eines Befestigungsstegs erfüllt, nicht als fester Bestandteil der Blende ausgebildet ist, sondern lose ist. Es stellt somit kein separates Zwischenglied dar und entspricht in seiner Länge in etwa dei Länge der Blende. Darüber hinaus ist es ohne weiteres wieder aus der Blende herausnehmbar, da zwischen ihm und der Blende keine Klemmkräfte übertragen werden, wenn die Blende an die Profilleiste angebaut wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die Halterungsvorrichtung für die Dekorblende an einer Profilleiste der genannten Art so auszubilden, daß sie an sich ändernde Gardinenleistenlängen besser anpaßbar ist und nach dem Einbau in die Führungsnut der Profilleistenvorderkante, der durch seitliches Aufschieben oder Einschieben in die Nut erfolgt, beim Anbringen der Dekorblende an der Halterungsvorrichtung diese in der Führungsnut festklemmt, so daß ein nachträgliches Verschieben der Dekorblende zusammen mit der Halterungsvorrichtung verhindert wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Halterungsvorrichtung aus mehreren einzelnen schmalen Traggleitern besteht, die auf ihrer der Dekorblende zugewandten Stirnfläche zwischen zwei übereinanderliegenden und elastisch auseinanderbiegbaren Traggleiterschenkeln eine schlitzförmige Eintrittsöffnung für den Befestigungssteg aufweisen, die sich in ihrem hinteren Teil zu einem Hohlraum erweitert, dessen Höhe kleiner ist als die Dicke des vorderen Endes des
Befestigungsstegs.
Dadurch, daß die Halterungsvorrichtung aus mehreren getrennten Traggleitern besteht, ist sie von der Länge der Dekorblende unabhängig, was bedeutet, daß ein spezielles Zuschneiden oder Hersteiien der Halteningsvorrichtung zur Anpassung an die gewünschten Dekorblendenlängen nicht notwendig ist. Vielmehr läßt sich die Anzahl der in der Führungsnut der Profilleistenvorderkante zu verwendenden Traggleker aw die Konstruktionserfordernisse und das Blendenmaterial anpassen. lAzn wird also beispielsweise bei Dekorblenden, die aufgrund ihrer geringeren Festigkeit zum Durchbiegen neigen, eine größere Anzahl Traggleiter einbauen als bei aus einem Material bestehenden Blenden, das biegesteifer ist. Andererseits wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Traggleiter erreicht, daß die Traggleiter, die zunächst leicht in der führungsnut hin- und hergeschoben werden können, beim Aufklemmen der Dekorblende in d<»r Führungsnut festgeklemmt werden, da durch dieses Aufklemmen der Befestigungssteg der Dekorblende die schlitzförmige Einstecküffnung der Gleiter aufweitet und dadurch die diese Einstecköffnung begrenzenden beiden Schenkel elastisch auseinanderdrückt, so daß sich deren hintere Enden an die Gleitflächen der Führungsnut anpressen. Nach diesem Anpressen der Traggleiter sitzt auch die Dekorblende unverrückbar fest an der Profilleiste.
Der Erfindungsvorschlag bietet somit nicht nur den Vorteil der leichten Anpaßbarkeit der Halterungsvorrichtung an unterschiedliche Dekorblendenlängcn und Blendenkonstruktionen, sondern ermöglicht auch mit einfachen Mitteln, daß die aus einer Vielzahl von Traggleitern bestehende Halterungsvorrichtung zunächst einfach in die Profilleiste eingebaut werden kann, nämlich durch bloßes Aufschieben der leicht in der Führungsnut der Profilleistenvorderkanie gleitenden Traggleiter, u.n danach in der geünschten Bezugslage durch loses Einstecken der Dekorblende festgeklemmt zu werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische, geschnittene Vorderansicht einer aus Profilleiste und vorgesetzter Dekorblende bestehenden Vorhangschiene,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Profilleistenvorderkante eines Teils der Profilschiene, aus der die Führungsnut ersichtlich ist.
F i g. 3 eine Draufsicht der Dekorblende mit durchgehendem Befestigungssteg und
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines Traggleiters für die Dekorblende.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorhangschiene weist eine Profilleiste 1 mit parallelen Läufen 2 für die nicht gezeigten Vorhanggleiter auf und eine vorgesetzte Dekorblende 3, die mit Hilfe mehrerer in gegenseitigem Abstand angeordneter Gleiter 5 in eine in der Profilleistenvorderkante 15 vorhandene Führungsnut einsetzbar ist. Die Profilleiste kann auch ein Winkelprofil sein. Die Dekorblende 3 kann aus einem beliebigen Material bestehen und auch beliebig geformt sein, also beispielsweise auf ihrer Oberfläche Verzierungen oder besondere Stilelemente tragen. Bei der in Fig. gezeigten Ausführungsform ist die Dekorblende 3 nicht unmittelbar in die Führungsnut 4 der Vorderkante eingesetzt, obwohl dies möglich wäre, sondern mittelbar über die Traggleiter 5, die beispielsweise Kunsistoffspritzteile sein können und die in F i g. 4 gezeigte Formgebung aufweisen. Zu diesem Zweck ist die Dekorblende auf ihrer Rückseite mit einem Steg 12 versehen, der, wie aus F i g. 3 ersichtlich, sich über die ganze Länge der Blende erstrecken kann. Der Traggleiter 5 ist auf seiner der Dekorblendenrückseite zugewandten Vorderseite mit einer schlitzförmigen Öffnung 13 versehen, die sich im Inneren des Traggleiters zu einem eiwa rechteckigen Hohlraum 6 erweitert In diese öffnung wird der Sefestigungssteg 12 eingesteckt, wobei die Tiefe des Hohlraumes 6 und die Breite des Befestigungssteges 12 so gewählt sind, daß die Vorderseite des Traggleiters 5 im eingesteckten Zustand des Befestigungssteges etwa an der Rückseite der Dekorblende 3 anliegt. Der Befestigungssteg 12 steht vorzugsweise rechtwinklig auf der Rückseite der Blende und kann mit der Blende aus einem Körper bestehen. Seine Dicke ist zumindest in seinem vorderen Bereich vorzugsweise etwas größer als die Höhe des Hohlraumes 6, während das an der Dekorblendenrückseite befindliche Stegende 14 etwas schwächer ausgebildet ist. Dadurch müssen beim Einstecken des Befestigungssteges in den Schlitz 13 die beiden Schenkel 16 und 17 des Traggleiters 5 etwas auseinandergebogen werden. Da die Höhe des Einsteckschlitzes 13 jedoch kleiner ist als die Höhe des Hohlraumes 6, stellen sich die Begrenzungskanten des Einsleckschlitzes nach dem Durchgang des dickeren vorderen Teils des Befestigungssteges etwas zurück. Zu diesem Zweck besteht der Traggleiter 5 aus einem entsprechend elastischen Material. Die Schenkel 16 und 17 bleiben, da der Befestigungssteg 12 dicker ist als der Hohlraum 6 hoch ist, nach dem Einstecken des Befestigungsstegs etwas auseinandergebogen, wodurch erreicht wird, daß die entgegengesetzten Oberflächen 10 des hinteren Endes 7 des Traggleiters fest gegen die oberen und unteren Flächen 11 der Führungsnut 4 gedrückt werden und mit ihren vorderen Begrenzungskanten fest an den oberen und unteren Stirnkanten der Profilvorderkante 15 anliegen. Auf diese Weise können sich die Traggleiter nach der Montage der Blende 3 nicht von alleine in der Führungsnut 4 verschieben.
Andererseits bietet diese Art der Befestigung zwischen Blende 3 und Profilschiene 1 die Möglichkeit des Ausgleichs von unterschiedlichen Wämiedehnungen der verschiedenen Materialien, weil sich die Traggleiter 5 in der Führungsnut 4 verschieben können, falls sich die Profilschiene 1 anders ausdehnt als die vorgesetzte Blende 3. Somit werden die bei bekannten Profilleisten mit vorgesetzter Dekorblende aufgrund von Wärmespannungen auftretenden Verformungen der mit der Profilleiste fest verbundenen Dekorblende vermieden, so daß die Vorhangschiene das gewünschte Aussehen beibehält.
Der Traggleiter 5 ragt mit seinen beiden Schenkeln 55 16, 17, wie aus Fi g. 1 ersichtlich, aus der Führungsnut heraus, während sein hinteres Ende 7, 8 in der Führungsnut gleitend geführt wird. Zu diesem Zweck entspricht die äußere Form des hinteren Traggleiterendes derjenigen der Führungsnut; sie kann also J0 beispielsweise, wie aus Fi g. 4 hervorgeht, konisch sein, so daß die keilförmig verlaufenden, entgegengesetzten Oberflächen 10 des hinteren Endes 7 auf entsprechend ausgerichteten Flächen 11 der Führungsnut aufsitzen. Um zu verhindern, daß der Traggleiter aus der 6j Führungsnut herausfällt, weist sein hinteres Ende einen Wulst 8 auf, dem eine entsprechende Aussparung innerhalb der Führungsnut entspricht, wie aus Fig. ersichtlich ist.
Mehrere derartige Traggleiter 5 sind mit Abstand längs der Dekorblende 3 in der Führungsnut 4 verteilt angeordnet. Ihre Zahl richtet sich nach dem zu tragenden Blendengewicht. Ebenso sind sie in bezug auf Breite und Dicke der Schenkel 16, 17 an verschiedene Blendengewichte anpaßbar, so daß für eine einzige Profilschiene verschiedene Traggleiterformen denkbar sind, die sich nur bezüglich der Ausbildung der Schenkel 16, 17 bzw. des zwischen diesen befindlichen Einsteckschlitzes 13 unterscheiden.
Die beiden Oberflächen des Befestigungssteges 12 können mit Rippen 18 versehen sein, die in einem noch größeren Maße verhindern, daß der Steg von selbst aus der Einstecköffnung 13 wieder herausrutscht, als dies mit einem glatten, dickeren vorderen Stegeinde möglich ist, weil sie sich, wenn die Schenkel 16, 17 nicht durch äußere Krafteinwirkung weiter aufgebogeni werden, an die hinteren abgesetzten Begrenzungsflächen des Einsteckschlitzes 13 anlegen.
Der Traggleiter 5 ist, wie in Fig.4 gezeigt, so geformt, daß er bei der Montage der Vorhanggalerie nicht unbedingt vor der Befestigung der Profilleiste 1 an der Decke oder Wand stirnseitig in die Füihrungsnut 4 eingeschoben werden muß, sondern sich auch noch nach der Befestigung der Profilleiste mit Hilfe eines zangenartigen Werkzeuges zunächst quer zu der Profilleistenvorderkante 15 in die Nut 4 einsetzen und dann um 90° in die in Fig. 1 gezeigte Einbaulage drehen läßt, wobei allerdings vorausgesetzt wird, daß seine in Längsrichtung der Blende gemessene Dicke der geringsten Höhe der Führungsnut etwa entspricht, zumindest jedoch diese Höhe nicht wesentlich übersteigt.
Diese Art der Dekorblendenbefestigung an der Profilleiste, bei der der Befestigungssteg 12 auch in einzelne Abschnitte unterteilt sein kann, deren Abstände etwa den Abständen der in der Führungsnut 4 aufeinanderfolgenden Traggleiter 5 entsprechen, ermöglicht ein Verschieben der Blende mit den Traggleitern in der Führungsnut, so daß sich bei der Montage eine entsprechende Vereinfachung ergibt. Außerdem bietet der sich auf der Rückseite der Dekorblende in einer bestimmten Höhe befindliche Befestigungssteg 12 eine sichere Möglichkeit, die Blende einfach durch Eindrücken in die Traggleiter in einer bestimmten Höhe an der Profilleiste zu befestigen. Diese Befestigung ist leicht lösbar und zwar durch Aufbiegen der Schenkel 16, 17 der Traggleiter und durch Herausziehen des Blendensteges, so daß die Blende auch bei fest an der Decke oder Wand des Raumes angebrachter Profilschiene leicht ausgetauscht werden kann, im Gegensatz zu den herkömmlichen Befestigungsarten, wobei die Dekorblende, wenn sie nicht mit der Profilschiene fest verleimt ist, so daß sie normalerweise überhaupt nicht von der Profilschiene wieder gelöst werden kann, dann doch so befestigt ist, daß ein leichtes Auswechseln der Blende unmöglich ist. Durch die hier beschriebene Konstruktion wird dieses Problem mit Hilfe der Traggleiter 5 auf einfache Weise gelöst, so daß eine Möglichkeit geschaffen wird, die Blende ebenso leicht auszuwechseln wie die Vorhänge selbst und damit die Vorhangschiene sich ändernden Einrichtungswünschen und Modebedingungen anzupassen.
Es versteht sich, daß diese Art der Blendenbefestigung nicht nur an der Profilleistenvorderkante möglich ist. sondern auch an der Profilleistenhinterkante, bei entsprechender Ausbildung der Führungsnut. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, Profitleisten auch als Raumteiler zu verwenden und beide an sich sichtbaren, parallelen Profilleistenlängskanten auf die hier vorgeschlagene Weise mit einsteckbaren Dekorblenden zu versehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: 21
1. Profilleiste mit Dekorblende als Vorhangschiene für Vorhanggalerien od. dgl. zur Befestigung an Raumdecken oder -wänden, mit einem oder mehreren Gardinenläufen und mit einer Profilleistenvorderkante, in der sich in Leistenlängsrichtung eine Führungsnut erstreckt die eine Halterungsvorrichtung aufnimmt, in die ein auf der Rückseite der Dekorblende befindlicher Befestigungssteg einsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtung aus mehreren einzelnen schmalen Traggleitern (5) besteht, die auf ihrer der Dekorblende (3) zugewandten Stirnfläche zwischen zwei übereinanderliegenden und elastisch auseinanderbiegbaren Traggleiterschenkeln (16, 17) eine schlitzförmige Eintrittsöffnung (13) für den Befestigungssteg (12) aufweisen, die sich in ihrem hinteren Teil zu einem Hohlraum (6) erweitert, dessen Höhe kleiner ist als die Dicke des vorderen [indes des Befestigungsstegs (12).
2. Profilleiste nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende jedes Traggleiters (5) in Anpassung an das Führungsnutprofil schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist.
DE19712102201 1971-01-18 Profilleiste mit Dekorblende Expired DE2102201C3 (de)

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DE19712102201 DE2102201C3 (de) 1971-01-18 Profilleiste mit Dekorblende

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Publication Number Publication Date
DE2102201A1 DE2102201A1 (en) 1972-07-27
DE2102201B2 DE2102201B2 (de) 1976-04-29
DE2102201C3 true DE2102201C3 (de) 1976-12-09

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