DE2061979A1 - Verfahren zur wasserdruckhaltenden Abdichtung des Sohlanschlusses bei mit Schlitzwänden und nachträglich eingebauter Bauwerkssohle hergestellten unterirdischen Bauwerken, insbesondere Tunneln - Google Patents

Verfahren zur wasserdruckhaltenden Abdichtung des Sohlanschlusses bei mit Schlitzwänden und nachträglich eingebauter Bauwerkssohle hergestellten unterirdischen Bauwerken, insbesondere Tunneln

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DE2061979A1
DE2061979A1 DE19702061979 DE2061979A DE2061979A1 DE 2061979 A1 DE2061979 A1 DE 2061979A1 DE 19702061979 DE19702061979 DE 19702061979 DE 2061979 A DE2061979 A DE 2061979A DE 2061979 A1 DE2061979 A1 DE 2061979A1
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sealing
building
sealing tube
waterproofing
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DE19702061979
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English (en)
Inventor
der Anmelder. M ist
Original Assignee
Mörner, Johann, 8207 Endorf
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/16Sealings or joints
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D31/00Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
    • E02D31/02Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution against ground humidity or ground water
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  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

  • Verfahren zur wasserdruckhaltenden Abdichtung des Sohlanschlusses bei mit Schlitzwänden und nachträglich eingebaut er Bauwerkssohle hergestellten unterirdischen Bauwerken, insbesondere Tunneln Die Erfindung betrifft ein Verfahren, das eine wasserdruckhaltende Abdichtung des Sohlanschlusses bei mit Schlitzwänden und nachträglich eingebauter Sohle hergestellten unterirdischen Bauwerken, insbesondere Tunneln, ermöglicht.
  • In den letzten Jahren wurde beim Bau von U-Bahntunneln verschiedentlich die Schlitzwandbauweise ångewendet. Bei derartigen bekannten Ausführungen bestehen die Seitenwände der tunneln aus Schlitswänden, innerhalb derer eine zweite wasserdruckhaltende Innenschale eingebaut wurde, wobei die Schlitzwände im Endzustand lediglich den seitlichen erddruck und die Wände der Innenschale den Wasserdruck aufnehmen.
  • Diese doppelwandige Ausführng der Tunneln ist jedoch aufwendig, so daß der Anwendung der an sich vorteilhaften Schlitzwandbauweise aus wirtschaftlichen Gründen Grenzen gesetzt sind. Die wirtschaftlichkeit der vorgenannten Bauweise wird dann allerdings merklich besser sein, wenn eine einwandfreie Abdichtung des Anschlusses der Bauwerkssohle an die Schlitzwände möglich ist, so dab die bisher notwendige zweite Innenschale entbehrlich wird.
  • Zweck der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, das eine wasserdruckhaltende Abdichtung der fugen zwischen den Schlitzwänden und der Bauwerkssohle ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der bestehenden Schlitzwand jeweils im Bereich der Dichtung eine glatte Fläche hergestellt und zwischen diese Fläche und der danach betonierten Bauwerks sohle ein elastischer lichtungaschlauch eingebaut wird, der nach dem Erhärten der Bauwerkesohle durch Erzeugung eines Innendruckes an den ihn umgebenden Beton angepresst wird und dadurch die Fuge zwischen der Schlitzwand und der Bauwerkssohle abdichtet.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen: Pig. 1 einen Vertikalschnitt durch den Anschluß der Bauwerkssohle an die Schlitzwand, Fig.2a eine vergröberte Darstellung eines ovalen 1>ichtungsschlauches mit seitlichen Flanschen, Sig.2b eine vergrößerte Darstellung eines runden Dichtungsschlauches ebenfalls mit seitlichen Flanschen und Pig. 3 einen Vertikalschnitt durch eine Querfuge der Bauwerkssohle.
  • Wie Pig. 1 zeigt, wird die Fuge zwischen der Schlitzwand 1 und der Bauwerkssohle 2 mit Hilfe des Dichtungsechlauches 3 gegen das Eindringen von Grundwasser abgedichtet. Im Bereich des Dichtungsschlauches 3 wird vor dessen Binbau die Schlitzwandoberfläche gemäß der Schlauchform durch Abfräsen o.ä. so glatt bearbeitet, daß durch das spätere Anpressen der Schlauchwandung an den Beton der Schlitzwand die Fuge einwandfrei abgedichtet wird. Die Bauwerkssohle 2 wird nach dem einbau des Dichtungsschlauches 3 betoniert. Ist der Beton der ßauwerkssohle genügend erhärtet, so kann der Dichtungsschlauch 3 durch einfaches Aufpumpen an seine Umgebung angepresst werden. tine andere FIöglichkeit besteht darin, daß der iichtungsschlauch mit Zementmörtel injiziert und verpresst wird. In diesem i'all bleibt nach dem Brhärten des Mörtels der ursprunglich erzeugte Anpressdruck des Dichtungsschlauches an den umgebenden Beton für immer erhalten.
  • Um eine größtmögliche Sicherheit für die Abdichtung zu erreichen, wird erfindungsgemäß die Nöglichkeit zum Einbau eines sweiten Dichtungsschlauches 4 vorgesehen, der jederzeit auch ausgewechselt werden kann. Dieser sekundäre Dichtungsschlauch wird erst bei Bedarf in die dafür vorgesehene Aussparung eingesetzt und durch Aufpumpen gleichfalls gegen die entsprechend bearbeitete Schlitzwandoberfläche und die Bauwerkssohle 2 angepresst. Durch die Auswechselbarkeit des zweiten »ichtungsschlauches 4 besteht praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer für die Abdichtung des Sohlanschlusses.
  • In den Figuren 2a und 2b sind zwei Ausführungsbeispiele für den Dichtungsschlauch 3 gezeigt. Die ovale Form nach Fig. 2a bietet den Vorteil, daß an der Schlitr@@and nur eine ebene Fläche hergestellt werden mub. während der kreisförmig gestaltete Dichtungsschla@@h, wie ilin Fig. 2b zeigt, beim Betonieren der Bauwer sohle gegenüber dem Schalungsdruck des Prischbeto i'ormbestandiger ist, sofern der Schlauch vor dem Beionieren ents-prechend aflfgepumpt wurde.
  • Der Einbau des Dichtungeschlauches 3 ist so vorzunehmen, daß beim Betonieren der Bauwerkssohle 2 zwischen den Dichtungsechlauch und der bearbeiteten Schlitzwandobertlache keine Betonschlempe eindringen kann, wodurch die spätere Dichtungswirkung möglicherweise beeinträchtigt würde. Dies wird in einfacher weise dadurch erreicht, daß die an den Díchtungsschlauch 3 angeschlossenen Plansche 5 mittels Schraubdübel 6, Schußbolzen o.ä. an der Schlitzwand 1 beX'estigt werden, wobei untergelegte Leisten 7, z.B. Stahll,rofile, für eine gleicimäbige anpressung sorgen. Die flansche 5 des Dichtungsschlauches 3 können auch angeklebt oder mit Mörtel eingeputzt werden.
  • Die Dichtungsschläuche 3 und 4 können in einfacher Weise dadurch gestoßen werden, daß ihre nden jeweils mittels dünnwandiger Muffen zusammengekoppelt werden, die aus dem gleichen elastischen Material bestehen wie der Dichtungsschlauch selbst. Diese Muffen werden durch die Dichtungsschläuche an den Beton angepresst und sorgen für einen nahtlosen Übergang an den Stoßstellen der Dichtungsschläuche.
  • Weiterhin sind auch die querfugen der Bauwerkssohle abzudichten. Dabei kann, wie in Fig. 3 dargestellt für die untere Dichtung ein gewöhnliches Bugenband 8 benutzt werden, das beiderseits in die Bauwerkssohle 2 einbetoniert wird, während für die obere Abdichtung der gleiche Dichtungsschlauch 4 wie in die Längsfuge in die vorgesehene Aussparung eingelegt wird.
  • Die beiden Dichtungen in der Querfuge der Bauwerkssohle werden an die Dichtungsschläuche 3 und 4 der Längsfuge wasserdruckhaltend angeschlossen. Das Fugenband 8 kann zu diesem Sweck mit der Leiste 7 verschraubt werden, wlhrend der Dichtungsschlauch mittels einer T-förmigen Manschette, die über den in der Längsfuge liegenden Dichtungsschlauch 4 geschoben wird,anzuschließen ist.
  • Schlieklich kann eine stärkere Beanspruchung der oberen Dichtungsschläuche 4 dadurch vermieden werden, daß der Fugenraum zwischen der unteren und oberen Abdichtung íber ein Rohrsystem entwässert wird, das in der Bauwerkssohle 2 eingebaut wird und aus gewöhnlichen .lasserrohren bestehen kann.
  • Das vorstehend beschriebene Verfahren zur Abdichtung des Sohlanschlusses kann sinngemäß auch für die Abdichtung eines Deckenanschlusses benutzt werden.
  • In Betracht bezogene Druckschriften: ,fler Bauing-enieur',' 1970, S. 126 "bau + Bauindustrie", 9/1970, S.677

Claims (8)

  1. Yatentansprüche ½)) Verfahren zur zur wasserdruckhaltenden Abdichtung des Sohlanschlusses bei mit Schlitzwänden und nachtraglich eingebauter Bauwerkssohle hergestellten unterirdischen Bauwerken, insbesondere Tunneln, dadurch gekennzeichnet, daß an der bestehenden jchlitzwand jeweils im Bereich der Abdichtung durch Bearbeiten der Schlitzwandoberfläche eine glatte Fläche hergestellt und zwischen dieser Pläche und der danach betonierten Bauwerkssohle ein elastischer Dichtungsschlauch eingebaut wird, der nach dem erhärten der Bauwerks sohle durch erzeugung eines Innendruckes an den ihn umgebenden Beton angepresst wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendruck im Dichtungsschlauch durch Pressluft erzeugt und aufrechterhalten wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsschlauch mit Zementmörtel ausgefüllt und verpresst wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungßschlauch an der Schlitzwand derart befestigt wird, daß zwischen den Dichtungsschlauch und der bearbeiteten Schlitzwandoberfläche beim Betonieren der Bauwerks sohle keine Betonschlempe eindringen kann.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertugen der Bauwerkssohle mit Fugenbändern abgedichtet werden, die mit dem Dichtungsschlauch des Sohlanschlusses wasserdruckhaltend verbunden sind.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Sohlanschlusses in eine Aussparung ein zweiter Dichtungsschlauch nachträglich eingebaut und im Bedarfsfall ausgewechselt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auch in den Querfugen der Bauwerkssohle in eine Aussparung ein zweiter Dichtungsschlauch eingebaut wird, der mit dem zweiten Dichtungsschlauch des Sohlanschlusses verbunden und ebenfalls auswechselbar ist.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Pugenraum zwischen der unteren und der oberen abdichtung über ein in der Bauwerkssohle eingebautes Rohrsystem entwässert wird.
    L e e r s e i t e
DE19702061979 1970-12-16 1970-12-16 Verfahren zur wasserdruckhaltenden Abdichtung des Sohlanschlusses bei mit Schlitzwänden und nachträglich eingebauter Bauwerkssohle hergestellten unterirdischen Bauwerken, insbesondere Tunneln Pending DE2061979A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3404073A1 (de) * 1984-02-06 1985-08-08 Dyckerhoff & Widmann AG, 8000 München Verfahren zum herstellen einer schlitzwand aus beton
EP0610992A1 (de) * 1993-02-08 1994-08-17 Beheersmaatschappij Verstraeten B.V. Verfahren zum Ausführen einer Spundwand und dazu gebrauchtes Wandsegment

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3404073A1 (de) * 1984-02-06 1985-08-08 Dyckerhoff & Widmann AG, 8000 München Verfahren zum herstellen einer schlitzwand aus beton
EP0610992A1 (de) * 1993-02-08 1994-08-17 Beheersmaatschappij Verstraeten B.V. Verfahren zum Ausführen einer Spundwand und dazu gebrauchtes Wandsegment
US5505564A (en) * 1993-02-08 1996-04-09 Beheersmaatschappij Verstraeten B.V. Method for providing a sheet pile wall in the ground and a prefabricated wall element for carrying out such method

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