DE2052290C3 - Lagerung eines drehbar auf einer Welle angeordneten Rades, insbesondere eines Eisenbahnwagenrades für sehr hohe Achslasten - Google Patents
Lagerung eines drehbar auf einer Welle angeordneten Rades, insbesondere eines Eisenbahnwagenrades für sehr hohe AchslastenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lagerung eines drehbar auf einer Achse angeordne'-'n Rades, insbesondere
eines Eisenbahnwagenrades für sehr hohe Achslasten, bei der das Radlager gegen einen an der
Achse vorgesehenen Bund durch zwei kreisförmige, axial hintereinander angeordnete, an der Stirnfläche der
Achse befestigte Druckplatten gehalten ist.
Beim Einsatz von Eisenbahnwagen für industrielle Zwecke besteht zunehmend die Tendenz, höhere
Achslasten einzuplanen. Dies trifft insbesondere für Eisenbahnwagen für den internen Transport in Fabriken
zu. beispielsweise für den Transport in den Verschiebebahnhöfen von Hüttenwerken. Beispiel für solche
Eisenbahnwagen sind die Roheisenmischwagen und die sogenannten Gußwagen zum Befördern von gegossenen
Stahlmasseln.
Im allgemeinen sind bei solchen Wagen die Räder auf den Achsen fest angeordnet, wobei letztere, drehbar
sind. Eine moderne Entwicklung geht dahin, die Räder frei drehbar auf festen Achsen anzubringen. Ein Vorteil
dieses Aufbaus besteht darin, daß die Räder in Kurven frei ihre eigene Geschwindigkeit aufnehmen können, so
daß die Abnutzung /wischen Schiene und Rad. insbesondere bei den erwähnten sehr hohen Achslasien.
verringert wird.
Infolge der häufig erforderlichen Stabilität der Wagen wird das aufzunehmende Gewicht üblicherweise
in Bereichen außerhalb der Räder auf die Achsen übertragen. Zu diesem Zweck werden die Achsen in
diese Bereiche außerhalb der Außenfläche des Rades verlängert. Dies bringt das Problem mit sich, wie das
Rad in Verbindung mit der Lagerung des freien Achsendes gehalten und in seiner Lage gehalten
werden kann, Es wäre möglich, über dem Achsende zwischen dem Rad und der Stirnfläche eine Hülse
anzubringen und diese Hülse durch ein Druckplattensystem zu halten und zu befestigen, wobei diese Hülse
ihrerseits das Rad und das Lager in der richtigen Lage hält.
Dieser Aufbau könnte jedoch den Nachteil mit sich bringen, daß in den Bereichen der sehr hoch belasteten
Achsenden und der auf ihnen montierten Hülsen diese Achsenden und Hülsen sich in einem solchen Ausmaß
verformen, daß das Druckplattensystem örtlich sehr
ίο hohen Beanspruchungen ausgesetzt wird. Insbesondere
dann, wenn das Druckplattensystem durch eine Anzahl von Schrauben auf der Stirnfläche des Achsendes
befestigt wird, werden diese Schrauben ziemlich unterschiedlich belastet Das häufig zum Bruch dieser
t5 Schrauben oder des gesamten Druckplattensystems. Ein
solcher Bruch der Schrauben kann der Grund für den Verlust der Wagen sein.
Bei der aus der DE-PS 8 60 076 bekannten Lagerung sind keine Druckplatten vorgesehen. Dort dient eine
Hülse einerseits als Zwischenglied zwischen der Radlagerung und einer Mutter und anderseits als
tragendes Teii für den Lagerbock, wobei die Mutter auf ein gewinde am Achsende aufgeschraubt ist. Eine solche
Konstruktion vermag die auftretenden Probleme nicht ausreichend zu lösen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Lagerung der eingangs angegebenen Art so auszubilden,
daß die Gefahr von Brüchen nicht auftreten kann. Insbesondere zielt die erfindungsgemäße Anordnung
darauf ab, eine gleichmäßigere Belastung und Beanspruchung der Druckplatten zu erreichen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Platten nur mitiig im Bereich einer an
einer der Platten vorgesehenen erhöhten Zone mitein-
J5 ander in Berührung stehen und daß die innere Platte mit
ihrem Randbereich unmittelbar am Radlager anliegt und daß die äußere Platte mittels Schrauben, die sich
durch Durchgangslöcher in der inneren Platte erstrekken. an der Stirnseite der Achse befestigt ist.
Zwischen der inneren Platt,: und uem Radlager kann
eine das Achsende umgebende Hülse angeordnet sein.
Vorzugsweise liegen die die äußere Platte befestigenden Schrauben auf einem gemeinsamen Lochkreis. Es
können drei derartige Schrauben vorgesehen sein, die an den Ecken eini-s gedachten gleichseitigen Dreiecks
liegen.
Da die beiden Platten nur in ihrem Mittelteil in Berührung miteinander stehen, können sie sich in
geringem Umfange gegeneinander bewegen. Es hat sich
in gezeigt, daß diese ßewegungsmöglichkeit genügt, um
die aus der nicht gleichmäßigen Verformung des Achsendes und der Hülse resultierenden Ungleiehmäß'gkeiten
aufzunehmen. Dadurch werden die Schrauben gleichmäßig belastet, so daß zu hohe Belastungen
vermieden werden. Bei der Ausführungsform mit 3 Schrauber ist es unabhängig von der ungleichmäßiger
Verformung des Achsendes und der Hülse möglich, eine
im wesentlichen gleichmäßige Verteilung der Kräfte auf die drei Schrauben /u erreichen.
ho Bei der erfindungsgemäßen Lagerung können die
beiden Druckplatten mehr oder minder im Verhältnis zueinander Um deren kleinen Berührungspunkt oder die
kleinen Berührüngszölie im Mittelbereich kippen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachföN
gend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. I eine erfindungsgemäß ausgebildete Lagerung
im axialen Schnitt
F i g. 2 eine Einzelheit aus F i g. 1 in der Stirnansicht.
In F i g. I ist ein Eisenbahnwagenrad I im axialen
Schnitt gezeigi. Dieses Rad ist auf einer Welle 2, die einen Bund 3 aufweist, drehbar gelagert. Innerhalb der
Nabe 4 des Rades 1 sind ein Kugel-Rollenlager S, ein Zylinder-Rollenlager 6 und zwei Dislanzringe 7 und 8
angeordnet Das Kugel-Rollenlager 5 liegt ungefähr in einer Ebene, die senkrecht zur Achse und dort durch die
Felge des Rades 1 verläuft, wo diese mit der Schiene in Berührung steht. Die Innenrmge der Lager 5 und 6
werden durch den Ring 7 und die Außenringe durch den
Ring 8 voneinander getrennt.
Rechts in Fig. 1 ist das Lager durch einen Satz Labyrinthdichtungsringe 9 und 10 abgedichtet, wobei
der Labyrinthdichtungsring tO mittels Schrauben, die im einzelnen nicht dargestellt sind, an der Nabe 4 des Rades
1 befestigt ist. Der Labyrinthdichtungsring 9 liegt am Bund 3 der Welle 2 an. Links in Fig. 1 ist das Lager
ebenfalls von einem Satz Labyrinthdichtungsringe 11 und 12 abgedichtet, wobei der Labyrinthdichtungsring
12 von der Mitte der Welle her in die Nabe 4 eingeschoben ist. Die Schmierung der Lager 5 und 6
erfolgt durch einen Kanal in Verbindung mit einem Schmiernippel 13, wobei dieser Kanal in den Zwischenraum
zwischen den Ringen 7 und 8 führt. Die Welle 2 ist zu einem Wellenende 14, auf das eine Hülse 15 2^
aufgeschoben ist, verlängert. Der obere Aufbau des Eisenbahnwagens liegt derart auf dieser Hülse 15 auf,
daß das Gewicht dieses oberen Aufbaues mit der Last des Wagens über die Hülse 15 auf das Wellenende 14
übertragen wird. Dies ist in F i g. I schematisch durch jo
einen Pfeil P angedeutet. Die Hülse 15 wird in ihrer Position mit dem Rad 1 mittels eines Druckplattensystems
16,17,18 in Berührung gehalten.
Dieses Druckplattensystem besteht aus zwei Platten 16 und 17 und drei Schrauben 18. Die Druckplatte 16
steht über eine kreisringförmige Kante mit der Stirnfläche der Hülse 15 in Berührung. Außerdem weist
die Platte 16 einen herausragenden Teil 19 auf, der nach außen gerichtet und mittig in der Platte liegt. In
Berührung mit diesem herausragenden Teil steht eine Druckplatte 1/. Diese Druckplatte 17 wird mit Hilfe der
Schrauben 18 auf das Wellenende 14 zu gezogen, wozu die Stirnfläche dieses Wellenendes 14 mit mit
Innengewinde versehenen Bohrungen 20 in der Druckplatte 16, wobei diese Löcher 20 von einem
solchen Durchmesser sind, daß die Schraube 18 mit einem beträchtlichen Spiel durch sie hindurch verlaufen.
In Fig.2 ist die Druckplatte 17 mit den Schrauben 18
dargestellt. Diese drei Schrauben liegen in den Ecken
einer geometrischen Figur, nämlich eines gleichseitigen Dreieckes, das symmetrisch zur Achse des Systems liegt.
Wenn nun die Last Pauf die Hülse 15 und von dieser
Hülse 15 auf das Wellenende 14 übertragen wird, biegt sich dieses Wellenende unter dem Einfluß dieser Last
nach unten. Da sich die Hülse jedoch nicht durch die Innenseite des Rades erstreckt, tritt im wesentlichen in
der Hülse keinerlei Biegemoment um die gleiche Achse wie das in der Welle 2 auftretende Biegemoment auf.
Dies hat zur Folge, daß sich die Stirnfläche des Weüenendes J4 und die linke Stirnfläche der Hülse 15
ein wenig im Verh; Unis zueinander verdrehen, so daß
die Köpfe der Schrauben 18 das Bestreben haben, sich gegenseitig in verschiedenem Ausmaß im Verhältnis zur
Druckplatte 16 zu verschieben. Diese ungleichmäßige Verschiebung tritt insofern auf, als die Druckplatte 17
auf der Oberfläche des Teils 19 im Verhältnis zur Druckplatte 16 kippen kann. Dieses Kippen stelt sich
automatisch von selbst dadurch ein, ·..*,& die Kräfte in
den drei Schrauben 18 gleich werden.
Wären nur zwei Schrauben 18 angebracht, dann würde eine freie Bewegungsmöglichkeit der Platten 16
und 17 zueinander quer zur Verbindungslinie dieser beiden Schrauben bleiben. Wenn mehr als drei
Schrauben 18 verwendet würden, würde die Einstellung der Druckplatte 17 gegenüber der Platte 16 immer nur
so sein, daß höchstens in drei der Schrauben die Spannungskräfte im wesentlichen gleich tvären, obwohl
in den verbleibenden Schrauben die Unterschiede in den Zugkräften beträchtlich geringer wären als ohne eine
freie Beweglichkeit der beiden Druckplatten 16 und 17 zueinander. Der beste Ausgleich der Unterschiede in
den Zugkräfte in den Schrauben wird also dann erreicht, wenn nur drei Schrauben 18 verwendet werden. In
diesem Falle müssen die Platten 16 und 17 die geringstmögliche Kippbewegung zueinander durchführen,
wenn die Schrauben, wie bereits erwähnt, die Lvken eines gleichschenkligen Dreieckes einnehmen.
Wie aus vorstehender Beschreibung hervorgeht, ergibt sich der Ausgleich der Kräfte in den Schrauben
als Folge des auftretenden Biegemomentes im Wellenende 14. Durch die Anordnung des Kugel-Ro'ilenlager 5
in der Ebene durch den aktiven Teil der Felge des Rades 1 wird das Ausmaß dieses Biegemomentes so weit als
irgend möglich verringert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Lagerung eines drehbar auf einer Achse angeordneten Rades, insbesondere eines Eisenbahnwagenrades
für sehr hohe Achslasten, bei der das Radlager gegen einen an der Achse vorgesehenen
Bund durch zwei kreisförmige, axial hintereinander angeordnete, an der Stirnfläche der Achse befestigte
Druckplatten gehalten ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten (16 und 17) nur mittig im Bereich einer an einer der Platten vorgesehenen
erhöhten Zone (19) miteinander in Berührungslehen und daß die innere Platte(16) mit ihrem Randbereich
unmittelbar oder mittelbar am Radlager (5, 6, 7, 8) anliegt und daß die äußere Platte (17) mittels
Schrauben (18), die sich durch Durchgangslöcher in der inneren Platte (16) erstrecken, an der Stirnseite
der Achse (2,14) befestigt ist.
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der inneren Platte (16) und
dem Radlager (5, 6, 7, 8) eine das Achsende (14) umgebende Hülse(IS) angeordnet ist.
3. Lagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (18) auf einem
gemeinsamen Lochkreis liegen.
4. Lagerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schrauben ^18) vorgesehen sind,
die an den Ecken eines gedachten gleichseitigen Dreiecks liegen.
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