DE20508C - Neuerungen an Uebermittelungsapparaten für Telephone - Google Patents

Neuerungen an Uebermittelungsapparaten für Telephone

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DE20508C
DE20508C DENDAT20508D DE20508DA DE20508C DE 20508 C DE20508 C DE 20508C DE NDAT20508 D DENDAT20508 D DE NDAT20508D DE 20508D A DE20508D A DE 20508DA DE 20508 C DE20508 C DE 20508C
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Germany
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DENDAT20508D
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F. A. SASSERATH in Berlin SO., Köpnickerstrafse 80
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R21/00Variable-resistance transducers
    • H04R21/02Microphones

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
In beiliegenden Zeichnungen stellt Fig. 1 eine Vorderansicht,
Fig. 2 einen Querschnitt nach x-x eines Transmitters in Verbindung mit einem Umschalte-Apparat dar;
Fig. 3 ist eine innere Ansicht des Absendetelephons,
Fig. 4 eine Rückansicht des Diaphragmas,
.Fig. 5 ein Querschnitt durch dasselbe;
Fig. 6 zeigt einen theilweisen Schnitt der Inductionsrolle,
Fig. 7 eine hintere Ansicht des Umschalters und Fig. 8 eine Ansicht des geöffneten Absendetelephons mit den verschiedenen Verbindungen der Apparattheile unter einander, sowie mit der Hauptleitung der Localbatterie und der Erde.
Die vorliegende Neuerung betrifft nur den Umschalte-Apparat und seine Verbindungen.
Aufser Gebrauch wird das Empfangstelephon am Pfosten H aufgehängt, und bewirkt durch eine mechanische Construction den Stromlauf durch die Anrufglocke.
In Fig. 7 zeigt I die Anschlufsleitung an die -Hauptlinie, die durch die sich berührenden Federn m und η und durch den Leitungsdraht II den Strom nach der Feder / führt. Unterhalb der Feder / ist eine kleine Platte h angeschraubt, Fig. 2, welche den Aufhängepfosten H trägt und gleichzeitig den , Drehpunkt des ~Winkelhebels Ή1 aufnimmt. Die kräftige Feder / ist bemüht, den mit den Contacten i und z1 versehenen verticalen Arm des Winkelhebels H1 gegen die Wand ο und den anderen horizontalen Arm gegen den Aufhängepfosten H zu drücken. Das an H aufgehängte, vielmehr zwischen H1 und H festgeklemmte Empfangstelephon hindert die durch die Feder / erstrebte Bewegung und stellt durch die Berührung des Contactes z'1 mit der Feder P den Stromlauf von der Hauptlinie nach der Anrufglocke durch den Leitungsdraht III her. Von der Glocke her wird der Strom durch den nach der Erde gehenden Draht IV geschlossen.
Bei dieser hier vorgeführten, in Fig. 2 dargestellten Stellung des Winkelhebels JI1 wird weder das Absende- noch das Empfangstelephon vom Strome berührt.
Die Localbatterie sendet den Strom durch den Leitungsdraht VI nach der Feder q. Will man nun die nächste Station behufs Mittheilung anrufen, so drückt man auf den Knopf t, Fig. 1 und 7, wodurch m und 11 aufser Contact, dafür m mit q in Contact kommt, der Stromlauf also von der Localbatterie durch VI q ml in die Hauptleitung, beim nächsten Uebermittelungsapparat aus der Hauptleitung durch Im nil Ii1 P III nach der Glocke geht, durch IV und durch die Erde geschlossen wird.
Entfernt man das Empfangstelephon von dem Pfosten H1 so sind sofort das Absendungs- und das Empfangstelephon in den Strom eingeschaltet, dagegen die Anrufglocke ausgeschaltet. Durch
die Entfernung des Empfangstelephons von dem Pfosten H kann der Winkelhebel .ST1 dem Drucke der Feder / nachgeben; der Contact ζ'1 und ζ'2 wird gelöst und i1 tritt mit der Feder z'3 und i mit Feder z4 in Verbindung. Der Contact i ist isolirt, d. h. der Stift r, an welchem der Contactpunkt i sich befindet, ist mittelst einer nicht leitenden Hülse s in dem Hebelarm Hx befestigt, so dafs bei einer Absendungsdepesche der aus der Localbatterie durch VI^VIIz1Z circulirende Strom nicht direct (mit vollständiger Ausschliefsung des Absendungstelephons) von i nach H1 /II η ml in die Hauptleitung überspringt, sondern durch die Isolirung des Contactes ζ gezwungen wird, durch den Leitungsdraht VIII nach dem Diaphragma, durch den Contacthalter, Leitung IX nach dem Inductor, durch den Leitungsdraht X XI i 3 z'1 H1 /II η ml in die Hauptlinie zu gehen.
station kommt der Strom
Auf der Empfangsaus der Hauptlinie
durch I m η IIIH1 P ζ3 XI X nach dem Inductor, durch XII, XIII nach dem Empfangstelephon, durch XIV und V nach der Erde.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Umschalte-Apparaten für Telephon-Transmitters die Combination eines Aufhängepfostens H mit einem Winkelhebel ZT1 derart, dafs erstens durch Aufhängen des Empfangstelephons am Pfosten H oder überhaupt durch ein Auseinandersperren von Hx und H eine derartige fixirte Bewegung des Winkelhebels hervorgerufen wird, dafs die Anrufglocke durch den Contact von z1 mit z2 in den Strom eingeschaltet wird, das Absendungs- und das Empfangstelephon dagegen von dem Strom ausgeschlossen bleiben; zweitens durch Entfernung des Empfangstelephons vom Pfosten H eine derartige fixirte Bewegung des Winkelhebels JT1 mittelst der Feder / hervorgerufen wird, dafs die Anrufglocke ausgeschaltet, dagegen das Absendungstelephon durch den isolirten Contact i mit i* und den Contact ζ'1 mit ζ'3 der jenseitigen Empfangsstation, das Empfangstelephon durch den Contact ζ1 mit z4 der jenseitigen Station und den Contact ζ1 mit z3 der diesseitigen Station eingeschaltet wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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